Forwarded from Demo-Termine & Kontakte, Gleichgesinnte treffen - Demokalender, Spaziergänge, Mahnwachen, Meditation *Rücktritt Bundesregierung!
Lokaler Händler aus Schleiz beliefert keine Polizisten mehr.
Die örtliche Polizei hatte vorher einen Vertrag über die Uniformreinigung bei ihm.
Konkurrenz vor Ort - Fehlanzeige 😂
Immer mehr Menschen verstehen, warum es in diesem System Polizisten gibt.
@CopCrime @Polizeigewalt
Neumann Michael Wäscherei und Heißmangel Michael Neumann
Kirchgasse 10, 07907 Schleiz
https://g.co/kgs/5h3Aij
Raus auf die Straßen @Demotermine!
👉 Übersicht / Overview 👈
Die örtliche Polizei hatte vorher einen Vertrag über die Uniformreinigung bei ihm.
Konkurrenz vor Ort - Fehlanzeige 😂
Immer mehr Menschen verstehen, warum es in diesem System Polizisten gibt.
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Neumann Michael Wäscherei und Heißmangel Michael Neumann
Kirchgasse 10, 07907 Schleiz
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Je schlechter die Impfung wirkt, je mehr müssen geimpft werden!
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Gehe nicht über Los. Ziehe nicht 5000 Euro ein.
(Meine anderen Kanäle: YouTube: https://tinyurl.com/1pz8slts | Odysee: https://odysee.com/@_horizont_:b | GETTR: https://gettr.com/user/_horizont_ )
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Forwarded from mindofheart · SelbstBewusstSein
💥Nürnberg macht sich als ehemalige Stadt der Reichsparteitage mal wieder "alle ehre" und verrät den Widerstand, indem sie zusammen mit der Kirche Andersdenkende als Nazis diffamiert. Einfach nur #Widerlich
💡
💁🏽♀️Wenn Unbeteiligte etwas zu Menschlichkeit beitragen wollen, kann es nur schlecht werden.
💡
Warum ist es eigentlich nicht oberstes Gebot Kinder vor einer pädophilen, satanischen "Elite" zu schützen, hmm?💁🏽♀️Wenn Unbeteiligte etwas zu Menschlichkeit beitragen wollen, kann es nur schlecht werden.
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Forwarded from Yoice.net
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Experte des CCDC & Laborarbeitender Virologe aus Wuhan bestätigt: Es gibt keinen einzigen Fall bei dem SARS-CoV-2 isoliert oder in einem kranken Patienten gefunden wurde!
Dr. Thomas Cowan und Dr. Andrew Kaufman nahmen an einem Treffen zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und einem sehr erfahrenem Virologen, welcher 20 Jahre für die chinesische Seuchenbehörde und 20 Jahre in Yale gearbeitet hat (Fachgebiet: die Virologie), teil. Der Experte wurde eingeladen, um die beiden zu widerlegen.
Am Ende bestätigte der Experte, dass es nie gelungen sei, SARS-CoV-2 zu isolieren und auch nicht in einem kranken Patienten gefunden wurde.
Ergänzend unser Schriftverkehr Teil 1 | Teil 2
Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion
Übersetzung: Thomas Breuer
Sprecher © Carl | Eva
Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)
Dr. Thomas Cowan und Dr. Andrew Kaufman nahmen an einem Treffen zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und einem sehr erfahrenem Virologen, welcher 20 Jahre für die chinesische Seuchenbehörde und 20 Jahre in Yale gearbeitet hat (Fachgebiet: die Virologie), teil. Der Experte wurde eingeladen, um die beiden zu widerlegen.
Am Ende bestätigte der Experte, dass es nie gelungen sei, SARS-CoV-2 zu isolieren und auch nicht in einem kranken Patienten gefunden wurde.
Ergänzend unser Schriftverkehr Teil 1 | Teil 2
Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion
Übersetzung: Thomas Breuer
Sprecher © Carl | Eva
Schnitt, Arrangement, Bearbeitung: Jan (yoice.net)
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Mögliches Mordmotiv: Beim Wildern erwischt
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Kusel erlässt ein Richter gegen die Verdächtigen Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes. Die beiden Getöteten suchten eigentlich einen Einbrecher.
Einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf zwei junge Polizisten in der Pfalz ist gegen die beiden Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Gegen sie werde wegen Jagdwilderei und gemeinschaftlichen Mordes ermittelt, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Im saarländischen Sulzbach wurden am Montagabend ein 38-Jähriger und ein 32-Jähriger festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide auf die Polizisten geschossen haben.
Zudem hat die Polizei offenbar ein großes Arsenal an Waffen sichergestellt, die sie bei mehreren Hausdurchsuchungen fand. Vermutlich seien auch die Tatwaffen darunter. Die Deutsche Presse-Agentur berichtete von fünf Kurzwaffen, einem Repetiergewehr, zehn weiteren Langwaffen, einer Armbrust sowie einem Schalldämpfer und Munition.
Was über die Tat bekannt ist
Die Tat sei noch nicht ganz rekonstruiert, teilten die Ermittler bei einer Pressekonferenz mit. Klar ist: Einer Polizeianwärterin und einem Oberkommissar wurde am Montag gegen 4.20 Uhr bei einer Kontrolle bei Kusel, nahe der Grenze zum Saarland, in den Kopf geschossen. Die Frau wurde wohl mit einem Schuss aus einer Schrotflinte getötet, der Mann mit vier Schüssen aus einem Jagdgewehr.
Nach Angaben der Ermittler hatten die beiden Polizisten an einer Kreisstraße einen Kastenwagen kontrolliert. Sie setzten noch während der Kontrolle einen Funkruf ab, dass geschossen werde. Auch der Polizist zog seine Waffe und schoss 14 Mal zurück - bis auch er getroffen wurde. Etwa zehn Minuten später kam am Tatort Verstärkung an. Die Beamten fanden ihre Kollegin tot vor ihrem Polizei-Zivilfahrzeug, den Kollegen schwer verletzt und nicht mehr ansprechbar dahinter in einer Böschung.
Quelle:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/rheinland-pfalz-kusel-polizisten-verdaechtige-1.5519407
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei Polizisten bei Kusel erlässt ein Richter gegen die Verdächtigen Haftbefehl wegen gemeinschaftlichen Mordes. Die beiden Getöteten suchten eigentlich einen Einbrecher.
Einen Tag nach den tödlichen Schüssen auf zwei junge Polizisten in der Pfalz ist gegen die beiden Tatverdächtigen Haftbefehl erlassen worden. Gegen sie werde wegen Jagdwilderei und gemeinschaftlichen Mordes ermittelt, teilte die zuständige Staatsanwaltschaft mit. Im saarländischen Sulzbach wurden am Montagabend ein 38-Jähriger und ein 32-Jähriger festgenommen. Die Ermittler gehen davon aus, dass beide auf die Polizisten geschossen haben.
Zudem hat die Polizei offenbar ein großes Arsenal an Waffen sichergestellt, die sie bei mehreren Hausdurchsuchungen fand. Vermutlich seien auch die Tatwaffen darunter. Die Deutsche Presse-Agentur berichtete von fünf Kurzwaffen, einem Repetiergewehr, zehn weiteren Langwaffen, einer Armbrust sowie einem Schalldämpfer und Munition.
Was über die Tat bekannt ist
Die Tat sei noch nicht ganz rekonstruiert, teilten die Ermittler bei einer Pressekonferenz mit. Klar ist: Einer Polizeianwärterin und einem Oberkommissar wurde am Montag gegen 4.20 Uhr bei einer Kontrolle bei Kusel, nahe der Grenze zum Saarland, in den Kopf geschossen. Die Frau wurde wohl mit einem Schuss aus einer Schrotflinte getötet, der Mann mit vier Schüssen aus einem Jagdgewehr.
Nach Angaben der Ermittler hatten die beiden Polizisten an einer Kreisstraße einen Kastenwagen kontrolliert. Sie setzten noch während der Kontrolle einen Funkruf ab, dass geschossen werde. Auch der Polizist zog seine Waffe und schoss 14 Mal zurück - bis auch er getroffen wurde. Etwa zehn Minuten später kam am Tatort Verstärkung an. Die Beamten fanden ihre Kollegin tot vor ihrem Polizei-Zivilfahrzeug, den Kollegen schwer verletzt und nicht mehr ansprechbar dahinter in einer Böschung.
Quelle:
https://www.sueddeutsche.de/panorama/rheinland-pfalz-kusel-polizisten-verdaechtige-1.5519407
Süddeutschen Zeitung
Erschossene Polizisten bei Kusel: Details über Tat und Verhaftete
Die Polizei findet Waffen, ein Richter erlässt Haftbefehle wegen Mordes und Wilderei: Die Ermittler informieren über die Erkenntnisse.
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Hamburg stellt Kontaktnachverfolgung ein
Schluss mit der Luca-App: Hamburg will künftig keine persönlichen Daten mehr zur Nachverfolgung von Corona erheben.
Hamburg wird künftig auf die Kontaktnachverfolgung beim Betreten von Einrichtungen, Veranstaltungen oder Restaurants verzichten. Ein Einchecken mit der Luca-App oder das Eintragen in Listen ist dann nicht mehr erforderlich. Ziel sei es, die Coronaregelung nun entsprechend anzupassen, sodass ab Samstag auf die Erhebung von Kontaktdaten verzichtet werden kann. Das sei zum einen eine erhebliche Erleichterung für die Betriebe, zum anderen für die Polizei, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag auf der Landespressekonferenz.
App zur Kontaktnachverfolgung: Sachsen-Anhalt und Bayern steigen aus Luca-Verträgen aus
Bereits Anfang Januar dehnte Hamburg seine 2G-plus-Regelungen aus. In vielen Bereichen müssen Besucher nun entweder einen tagesaktuellen negativen Coronatest vorlegen oder eine gültige Boosterimpfung nachweisen. Wer geboostert ist, muss als Kontaktperson nicht in Quarantäne.
In den vergangenen Tagen stiegen bereits mehrere Bundesländer aus den Luca-Verträgen aus. Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt etwa hatten die Gesundheitsämter die App kaum genutzt.
Quelle:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-news-am-dienstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-708208b1-6dcd-453e-a02e-fd9a7ea4234c
Schluss mit der Luca-App: Hamburg will künftig keine persönlichen Daten mehr zur Nachverfolgung von Corona erheben.
Hamburg wird künftig auf die Kontaktnachverfolgung beim Betreten von Einrichtungen, Veranstaltungen oder Restaurants verzichten. Ein Einchecken mit der Luca-App oder das Eintragen in Listen ist dann nicht mehr erforderlich. Ziel sei es, die Coronaregelung nun entsprechend anzupassen, sodass ab Samstag auf die Erhebung von Kontaktdaten verzichtet werden kann. Das sei zum einen eine erhebliche Erleichterung für die Betriebe, zum anderen für die Polizei, sagte Senatssprecher Marcel Schweitzer am Dienstag auf der Landespressekonferenz.
App zur Kontaktnachverfolgung: Sachsen-Anhalt und Bayern steigen aus Luca-Verträgen aus
Bereits Anfang Januar dehnte Hamburg seine 2G-plus-Regelungen aus. In vielen Bereichen müssen Besucher nun entweder einen tagesaktuellen negativen Coronatest vorlegen oder eine gültige Boosterimpfung nachweisen. Wer geboostert ist, muss als Kontaktperson nicht in Quarantäne.
In den vergangenen Tagen stiegen bereits mehrere Bundesländer aus den Luca-Verträgen aus. Die Gesundheitsämter in Sachsen-Anhalt etwa hatten die Gesundheitsämter die App kaum genutzt.
Quelle:
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-news-am-dienstag-die-wichtigsten-entwicklungen-zu-sars-cov-2-und-covid-19-a-708208b1-6dcd-453e-a02e-fd9a7ea4234c
www.spiegel.de
Corona-News am Dienstag: Drosten sieht höhere Übertragbarkeit bei Omikron-Subtyp BA.2
Virologe Christian Drosten sieht ein deutlich höheres Infektionsrisiko bei BA.2 als bei BA.1 – das zeigten Daten aus Dänemark. Und: Lauterbach will künftig wieder selbst über Genesenenstatus entscheiden. Der Überblick.
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++ Mit Lockdowns kaum Leben gerettet ++
Der totale Lockdown während der ersten Corona Welle hat in Europa und den USA so gut wie keine Leben gerettet, so das Ergebnis einer Meta-Studie von Forschern der Johns Hopkins Universität in Baltimore, die während der Pandemie zur wichtigsten Datenquelle wurde. Einen deutlichen Effekt auf die Zahl der Toten durch Covid-19 hatten aber Masken für Mitarbeitende in Betrieben oder Geschäften sowie das Schließen von Bars und Restaurants.
Mehr als 18.000 weltweite Studien zu den Folgen der Pandemie hatten die Forscher untersucht und nur die heraus gefiltert, die sich mit der Übersterblichkeit durch Covid-19 beschäftigen. Ganze 0,3 Prozent weniger Tote ist danach die Bilanz für Zeiten totalen Lockdowns mit Ausgangsbeschränkungen. Masken bei Mitarbeitenden dagegen haben die Zahl der Toten um knapp 24 Prozent reduziert, geschlossene Bars noch einmal 15 Prozent.
Die Anordnung, dass sich nur wenige Menschen treffen dürfen, zählt mit drei Prozent, wie ARD-Korrespondent Arthur Landwehr in Washington weiter aus der Studie berichtet. Geschlossene Schulen dagegen hatten so gut wie keinen Effekt, nämlich 0,1 Prozent, bei geschlossenen Grenzen konnten die Forscher überhaupt keine Auswirkung messen.
Quelle:
https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-275.html
Der totale Lockdown während der ersten Corona Welle hat in Europa und den USA so gut wie keine Leben gerettet, so das Ergebnis einer Meta-Studie von Forschern der Johns Hopkins Universität in Baltimore, die während der Pandemie zur wichtigsten Datenquelle wurde. Einen deutlichen Effekt auf die Zahl der Toten durch Covid-19 hatten aber Masken für Mitarbeitende in Betrieben oder Geschäften sowie das Schließen von Bars und Restaurants.
Mehr als 18.000 weltweite Studien zu den Folgen der Pandemie hatten die Forscher untersucht und nur die heraus gefiltert, die sich mit der Übersterblichkeit durch Covid-19 beschäftigen. Ganze 0,3 Prozent weniger Tote ist danach die Bilanz für Zeiten totalen Lockdowns mit Ausgangsbeschränkungen. Masken bei Mitarbeitenden dagegen haben die Zahl der Toten um knapp 24 Prozent reduziert, geschlossene Bars noch einmal 15 Prozent.
Die Anordnung, dass sich nur wenige Menschen treffen dürfen, zählt mit drei Prozent, wie ARD-Korrespondent Arthur Landwehr in Washington weiter aus der Studie berichtet. Geschlossene Schulen dagegen hatten so gut wie keinen Effekt, nämlich 0,1 Prozent, bei geschlossenen Grenzen konnten die Forscher überhaupt keine Auswirkung messen.
Quelle:
https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-dienstag-275.html
tagesschau.de
tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und Information
tagesschau.de - die erste Adresse für Nachrichten und Information: An 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr aktualisiert - die wichtigsten News des Tages
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Diskussion um Lockerungen: Wie fair sind die Corona-Regeln?
Trotz Infektionszahlen auf Rekordniveau konnten am Wochenende hunderte Karnevalisten gemeinsam feiern - vollkommen regelkonform. Gleichzeitig müssen Clubs und Diskos in NRW zu bleiben. Wie fair sind die Regeln noch?
Während die Politik darüber diskutiert, ob die Coronaregeln gelockert werden sollten, schaffen einige Karnevalisten in NRW einfach schon mal Tatsachen. Am Wochenende veranstaltete der Kostümverkäufer Deiters eine Karnevalssitzung in einem Kölner Hotel, zu der rund 250 Gäste kamen - absolut konform mit der in NRW geltenden Corona-Schutzverordnung.
Quelle:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-lockerungen-diskussion-100.html
Trotz Infektionszahlen auf Rekordniveau konnten am Wochenende hunderte Karnevalisten gemeinsam feiern - vollkommen regelkonform. Gleichzeitig müssen Clubs und Diskos in NRW zu bleiben. Wie fair sind die Regeln noch?
Während die Politik darüber diskutiert, ob die Coronaregeln gelockert werden sollten, schaffen einige Karnevalisten in NRW einfach schon mal Tatsachen. Am Wochenende veranstaltete der Kostümverkäufer Deiters eine Karnevalssitzung in einem Kölner Hotel, zu der rund 250 Gäste kamen - absolut konform mit der in NRW geltenden Corona-Schutzverordnung.
Quelle:
https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/corona-lockerungen-diskussion-100.html
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Piazolo: Distanzunterricht nur bei großen Corona-Ausbrüchen
Schulleiter in Bayern dürfen künftig ganze Klassen in den Distanzunterricht schicken - doch die Hürde ist hoch: Laut Kultusminister Piazolo ist das möglich, wenn ca. 50 Prozent der Schüler in Isolation sind. Auch für Kitas gibt es eine neue Regelung.
Trotz der Kritik aus Lehrerverbänden hält die bayerische Staatsregierung an den Quarantäneregeln an Schulen fest: Bei einem positiven Corona-Fall in einer Schulklasse legen die Gesundheitsämter fest, ob und welche Mitschüler als enge Kontaktpersonen in Quarantäne müssen - nicht die Schulleiter, wie Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) nach einer Videoschalte des Kabinetts betonte. "Die Kinder, die negativ getestet sind, bleiben weiter im Präsenzunterricht." Einen infizierten Schüler dürften die Schulen nach einem positiven Befund dagegen weiterhin eigenständig nach Hause schicken.
Neu ist laut Piazolo: Bei einer "gravierenden Häufung" von Corona-Fällen darf der Schulleiter für die gesamte Schulklasse für fünf Tage Distanzunterricht anordnen. Ein solches "großes Ausbruchsgeschehen" liege vor, wenn rund 50 Prozent der Klasse schon daheim sei. Der Kultusminister betonte, durch diese Klarstellung werde Präsenzunterricht gesichert, Verfahren würden vereinfacht, und es gebe klare Zuständigkeiten. Bisher gab es in einzelnen bayerischen Landkreisen die Vorgabe des jeweiligen Gesundheitsamts, ab vier positiven Fällen innerhalb von fünf Tagen die ganze Klasse nach Hause zu schicken.
Nähere Details zur konkreten Umsetzung der neuen Regelung in der Praxis konnte die Staatsregierung auf Anfrage zunächst nicht beantworten - eine Klärung soll aber im Laufe des Nachmittags folgen und wird dann sofort hier ergänzt.
Quelle:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/piazolo-distanzunterricht-nur-bei-grossen-corona-ausbruechen,SwBQj4U
Schulleiter in Bayern dürfen künftig ganze Klassen in den Distanzunterricht schicken - doch die Hürde ist hoch: Laut Kultusminister Piazolo ist das möglich, wenn ca. 50 Prozent der Schüler in Isolation sind. Auch für Kitas gibt es eine neue Regelung.
Trotz der Kritik aus Lehrerverbänden hält die bayerische Staatsregierung an den Quarantäneregeln an Schulen fest: Bei einem positiven Corona-Fall in einer Schulklasse legen die Gesundheitsämter fest, ob und welche Mitschüler als enge Kontaktpersonen in Quarantäne müssen - nicht die Schulleiter, wie Kultusminister Michael Piazolo (Freie Wähler) nach einer Videoschalte des Kabinetts betonte. "Die Kinder, die negativ getestet sind, bleiben weiter im Präsenzunterricht." Einen infizierten Schüler dürften die Schulen nach einem positiven Befund dagegen weiterhin eigenständig nach Hause schicken.
Neu ist laut Piazolo: Bei einer "gravierenden Häufung" von Corona-Fällen darf der Schulleiter für die gesamte Schulklasse für fünf Tage Distanzunterricht anordnen. Ein solches "großes Ausbruchsgeschehen" liege vor, wenn rund 50 Prozent der Klasse schon daheim sei. Der Kultusminister betonte, durch diese Klarstellung werde Präsenzunterricht gesichert, Verfahren würden vereinfacht, und es gebe klare Zuständigkeiten. Bisher gab es in einzelnen bayerischen Landkreisen die Vorgabe des jeweiligen Gesundheitsamts, ab vier positiven Fällen innerhalb von fünf Tagen die ganze Klasse nach Hause zu schicken.
Nähere Details zur konkreten Umsetzung der neuen Regelung in der Praxis konnte die Staatsregierung auf Anfrage zunächst nicht beantworten - eine Klärung soll aber im Laufe des Nachmittags folgen und wird dann sofort hier ergänzt.
Quelle:
https://www.br.de/nachrichten/bayern/piazolo-distanzunterricht-nur-bei-grossen-corona-ausbruechen,SwBQj4U
BR24
Piazolo: Distanzunterricht nur bei großen Corona-Ausbrüchen
Schulen in Bayern dürfen künftig ganze Klassen in den Distanzunterricht schicken - doch die Hürde ist hoch: Es müssen rund 50 Prozent der Schüler infiziert sein. Kontaktpersonen werden bis dahin nicht ermittelt. Die Schwelle in Kitas ist niedriger.
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Neue Korruptionsklage gegen Strache
Im vergangenen Jahr wurde Österreichs Ex-Vizekanzler Strache wegen Bestechlichkeit zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nun gibt es eine weitere Klage – und wieder geht es um Parteispenden für eine Gegenleistung.
Österreichs ehemaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist in einem weiteren Fall wegen Bestechlichkeit angeklagt worden. Ein Unternehmer habe dem rechten Politiker Vorteile gewährt und Geld an einen Verein gespendet, der der FPÖ nahestehe, hieß es am Dienstag von der Staatsanwaltschaft in Wien. Im Gegenzug habe er während Straches Amtszeit in den Jahren 2017 bis 2019 einen Posten als Aufsichtsrat des staatlichen Autobahnbetreibers Asfinag erhalten. Beiden Männern drohen bei einem Schuldspruch bis zu fünf Jahre Haft.
Strache wurde bereits im August 2021 wegen Bestechlichkeit zu 15 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er dem Eigentümer einer Privatklinik zu einer vorteilhaften Gesetzesänderung verhalf. Im Gegenzug sollen Spenden an die FPÖ geflossen sein, deren Vorsitzender Strache damals war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Details der neuen Anklage gab die Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt.
Quelle:
https://www.spiegel.de/ausland/heinz-christian-strache-neue-korruptionsklage-gegen-oesterreichs-ex-vizekanzler-a-f3f0f53e-5dd0-4dc3-a9b2-e8f7acc3309f
Im vergangenen Jahr wurde Österreichs Ex-Vizekanzler Strache wegen Bestechlichkeit zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nun gibt es eine weitere Klage – und wieder geht es um Parteispenden für eine Gegenleistung.
Österreichs ehemaliger Vizekanzler Heinz-Christian Strache ist in einem weiteren Fall wegen Bestechlichkeit angeklagt worden. Ein Unternehmer habe dem rechten Politiker Vorteile gewährt und Geld an einen Verein gespendet, der der FPÖ nahestehe, hieß es am Dienstag von der Staatsanwaltschaft in Wien. Im Gegenzug habe er während Straches Amtszeit in den Jahren 2017 bis 2019 einen Posten als Aufsichtsrat des staatlichen Autobahnbetreibers Asfinag erhalten. Beiden Männern drohen bei einem Schuldspruch bis zu fünf Jahre Haft.
Strache wurde bereits im August 2021 wegen Bestechlichkeit zu 15 Monaten Bewährungsstrafe verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass er dem Eigentümer einer Privatklinik zu einer vorteilhaften Gesetzesänderung verhalf. Im Gegenzug sollen Spenden an die FPÖ geflossen sein, deren Vorsitzender Strache damals war. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Details der neuen Anklage gab die Staatsanwaltschaft noch nicht bekannt.
Quelle:
https://www.spiegel.de/ausland/heinz-christian-strache-neue-korruptionsklage-gegen-oesterreichs-ex-vizekanzler-a-f3f0f53e-5dd0-4dc3-a9b2-e8f7acc3309f
Spiegel
Neue Korruptionsklage gegen Strache
Im vergangenen Jahr wurde Österreichs Ex-Vizekanzler Strache wegen Bestechlichkeit zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Nun gibt es eine weitere Klage – und wieder geht es um Parteispenden für eine Gegenleistung.
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Dänemark hebt Corona-Beschränkungen auf
"Wir sind durch die kritische Phase durch", sagt die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen - obwohl die Zahlen an Neuinfektionen explodieren. Allerdings schaut die Regierung auf eine andere Zahl. Und lockert.
Dänemark hat sich trotz einer nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen von praktisch allen Corona-Beschränkungen freigemacht. Seit Dienstag gelten im nördlichsten deutschen Nachbarland bis auf vereinzelte Einreiseregeln keine Einschränkungen mehr. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gehört bis auf Weiteres ebenso der Vergangenheit an wie Nachweise über Impfungen, Genesungen und negative Tests.
Großveranstaltungen sind ebenso erlaubt wie der Besuch von Bars und Diskotheken. All das geht damit einher, dass Covid-19 nicht mehr als "gesellschaftskritische Krankheit" eingestuft wird. Ähnlich waren die Dänen schon einmal im vergangenen September vorgegangen. Dann stieg die Zahl der Neuinfektionen aber wieder stark, weshalb auch die Beschränkungen wieder eingeführt wurden.
Heute hat das EU-Land mit knapp sechs Millionen Einwohnern eine tägliche Neuinfektionszahl im mittleren fünfstelligen Bereich - Höchststände, die vor dem Aufkommen der Omikron-Variante des Coronavirus kaum vorstellbar waren. Die Zahlen wirken sich jedoch nicht so stark wie befürchtet auf die Lage in den Krankenhäusern und vor allem auf den Intensivstationen aus. Mildere Krankheitsverläufe und hohe Impfzahlen sind die wesentlichen Gründe, weshalb sich die Dänen für die umfassende Lockerung entschieden.
"Wir sind durch die kritische Phase durch", so Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Die Zahl, auf die man nun schaue, sei jedoch die, wie viele Menschen nach einer Infektion ernsthaft erkrankten. Diese Kurve sei nun gebrochen.
Quelle:
https://www.n-tv.de/panorama/Daenemark-hebt-Corona-Beschraenkungen-auf-article23096779.html
"Wir sind durch die kritische Phase durch", sagt die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen - obwohl die Zahlen an Neuinfektionen explodieren. Allerdings schaut die Regierung auf eine andere Zahl. Und lockert.
Dänemark hat sich trotz einer nach wie vor hohen Zahl an Neuinfektionen von praktisch allen Corona-Beschränkungen freigemacht. Seit Dienstag gelten im nördlichsten deutschen Nachbarland bis auf vereinzelte Einreiseregeln keine Einschränkungen mehr. Die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gehört bis auf Weiteres ebenso der Vergangenheit an wie Nachweise über Impfungen, Genesungen und negative Tests.
Großveranstaltungen sind ebenso erlaubt wie der Besuch von Bars und Diskotheken. All das geht damit einher, dass Covid-19 nicht mehr als "gesellschaftskritische Krankheit" eingestuft wird. Ähnlich waren die Dänen schon einmal im vergangenen September vorgegangen. Dann stieg die Zahl der Neuinfektionen aber wieder stark, weshalb auch die Beschränkungen wieder eingeführt wurden.
Heute hat das EU-Land mit knapp sechs Millionen Einwohnern eine tägliche Neuinfektionszahl im mittleren fünfstelligen Bereich - Höchststände, die vor dem Aufkommen der Omikron-Variante des Coronavirus kaum vorstellbar waren. Die Zahlen wirken sich jedoch nicht so stark wie befürchtet auf die Lage in den Krankenhäusern und vor allem auf den Intensivstationen aus. Mildere Krankheitsverläufe und hohe Impfzahlen sind die wesentlichen Gründe, weshalb sich die Dänen für die umfassende Lockerung entschieden.
"Wir sind durch die kritische Phase durch", so Ministerpräsidentin Mette Frederiksen. Die Zahl, auf die man nun schaue, sei jedoch die, wie viele Menschen nach einer Infektion ernsthaft erkrankten. Diese Kurve sei nun gebrochen.
Quelle:
https://www.n-tv.de/panorama/Daenemark-hebt-Corona-Beschraenkungen-auf-article23096779.html
n-tv.de
Offene Bars und Großevents: Dänemark hebt Corona-Beschränkungen auf
"Wir sind durch die kritische Phase durch", sagt die dänische Ministerpräsidentin Frederiksen - obwohl die Zahlen an Neuinfektionen explodieren. Allerdings schaut die Regierung auf eine andere Zahl. Und lockert.
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Medizinabfälle der Pandemie belasten die Umwelt
Spritzen, Tests und Schutzbekleidung: Laut der WHO sind durch die Pandemie mehr als 200.000 Tonnen Abfall entstanden. Vielen Ländern fehlen Systeme zur Abfalltrennung.
Infolge der Corona-Pandemie haben sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen weltweit mehr als 200.000 Tonnen medizinischen Abfalls angehäuft – vieles davon Plastikmüll. Die UN-Organisation fordert nun Strategien, um Mensch und Umwelt vor schlecht entsorgten Schutzanzügen, Testmaterialien und Impfzubehör zu schützen.
Nach Angaben der WHO fielen durch die Milliarden Impfungen seit Beginn der Pandemie mindestens 144.000 Tonnen an gebrauchten Nadeln, Spritzen und Sammelbehältern an. Hinzu kommen 87.000 Tonnen Schutzbekleidung, die allein von den Vereinten Nationen zwischen März 2020 und November 2021 ausgeliefert wurden. Durch Corona-Tests entstanden bis zu 2.600 weitere Tonnen an Müll und 731.000 Liter an chemischen Abfällen. Schutzmasken für den Privatgebrauch sind in den Schätzungen nicht eingerechnet.
Schon vor der Pandemie war nach Angaben der WHO ein Drittel aller Gesundheitseinrichtungen nicht in der Lage, Müll fachgerecht zu entsorgen. Die zusätzlichen Covid-Abfälle seien ein Gesundheits- und Umweltrisiko für medizinisches Personal sowie für Menschen, die in der Nähe von Deponien leben, hieß es.
Quelle:
https://www.zeit.de/gesundheit/2022-02/who-medizinmuell-pandemie-plastikmuell?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.com%2F
Spritzen, Tests und Schutzbekleidung: Laut der WHO sind durch die Pandemie mehr als 200.000 Tonnen Abfall entstanden. Vielen Ländern fehlen Systeme zur Abfalltrennung.
Infolge der Corona-Pandemie haben sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen weltweit mehr als 200.000 Tonnen medizinischen Abfalls angehäuft – vieles davon Plastikmüll. Die UN-Organisation fordert nun Strategien, um Mensch und Umwelt vor schlecht entsorgten Schutzanzügen, Testmaterialien und Impfzubehör zu schützen.
Nach Angaben der WHO fielen durch die Milliarden Impfungen seit Beginn der Pandemie mindestens 144.000 Tonnen an gebrauchten Nadeln, Spritzen und Sammelbehältern an. Hinzu kommen 87.000 Tonnen Schutzbekleidung, die allein von den Vereinten Nationen zwischen März 2020 und November 2021 ausgeliefert wurden. Durch Corona-Tests entstanden bis zu 2.600 weitere Tonnen an Müll und 731.000 Liter an chemischen Abfällen. Schutzmasken für den Privatgebrauch sind in den Schätzungen nicht eingerechnet.
Schon vor der Pandemie war nach Angaben der WHO ein Drittel aller Gesundheitseinrichtungen nicht in der Lage, Müll fachgerecht zu entsorgen. Die zusätzlichen Covid-Abfälle seien ein Gesundheits- und Umweltrisiko für medizinisches Personal sowie für Menschen, die in der Nähe von Deponien leben, hieß es.
Quelle:
https://www.zeit.de/gesundheit/2022-02/who-medizinmuell-pandemie-plastikmuell?utm_referrer=https%3A%2F%2Fnews.google.com%2F
ZEIT ONLINE
Medizinabfälle der Pandemie belasten die Umwelt
Spritzen, Tests und Schutzbekleidung: Laut der WHO sind durch die Pandemie mehr als 200.000 Tonnen Abfall entstanden. Vielen Ländern fehlen Systeme zur Abfalltrennung.
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Obi, Hornbach und Co.: Das ändert sich im Februar in den Baumärkten - viele Bundesländer lockern Regeln
Das Einkaufen im Baumarkt gleicht während der Corona-Pandemie einem Drahtseilakt. In jedem Bundesland gelten scheinbar andere Regeln. Was geht, was geht nicht?
Einkaufen im Baumarkt: Andere Länder, andere Regeln
In den Nachbarländern Hessen und Baden-Württemberg greift beispielsweise die 2G-Regel im Baumarkt, ohne Impf- oder Genesenennachweis müssen Kunden draußen bleiben. Auch in Nordrhein-Westfalen haben Ungeimpfte derzeit keinen Zutritt in ihren örtlichen Obi oder Hornbach.
https://www.merkur.de/verbraucher/baumarkt-regeln-obi-hornbach-toom-einkaufen-februar-3g-2g-regeln-corona-91263714.html
Das Einkaufen im Baumarkt gleicht während der Corona-Pandemie einem Drahtseilakt. In jedem Bundesland gelten scheinbar andere Regeln. Was geht, was geht nicht?
Einkaufen im Baumarkt: Andere Länder, andere Regeln
In den Nachbarländern Hessen und Baden-Württemberg greift beispielsweise die 2G-Regel im Baumarkt, ohne Impf- oder Genesenennachweis müssen Kunden draußen bleiben. Auch in Nordrhein-Westfalen haben Ungeimpfte derzeit keinen Zutritt in ihren örtlichen Obi oder Hornbach.
https://www.merkur.de/verbraucher/baumarkt-regeln-obi-hornbach-toom-einkaufen-februar-3g-2g-regeln-corona-91263714.html
www.merkur.de
Obi, Hornbach und Co.: Das ändert sich im Februar in den Baumärkten - viele Bundesländer lockern Regeln
Erstellt: 01.02.2022, 15:25 Uhr
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Videobotschaft aus Hamburg, zu der Polizeigewalt auf den Demonstrationen.
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Sondereinsatzkommando durchsucht Hamburger Schule.
Kuriose Szenen, die sich derzeit abspielen, in diesem Land.
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Aussage des Publizisten Henryk M. Broder zur derzeitigen Ausgrenzung von „Ungeimpften“.
Ich habe mir die Talkrunde auf Servus TV angeschaut und konnte nach dieser Aussage betretendes Schweigen vernehmen. Es wurde kein Vorwurf an Broder zu einer etwaigen Verharmlosung des Holocausts erhoben.
Das liegt sicher auch daran, dass Broder der Sohn jüdischer Eltern ist, die Überlebende von Auschwitz bzw. Buchenwald waren.
Man sollte diese Aussage wirklich jedem vorspielen, der die derzeitige Ausgrenzung noch gutheißt.
Ein Gänsehaut-Moment
Ich habe mir die Talkrunde auf Servus TV angeschaut und konnte nach dieser Aussage betretendes Schweigen vernehmen. Es wurde kein Vorwurf an Broder zu einer etwaigen Verharmlosung des Holocausts erhoben.
Das liegt sicher auch daran, dass Broder der Sohn jüdischer Eltern ist, die Überlebende von Auschwitz bzw. Buchenwald waren.
Man sollte diese Aussage wirklich jedem vorspielen, der die derzeitige Ausgrenzung noch gutheißt.
Ein Gänsehaut-Moment
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Weg mit der Panikzahl!
Krankenhaus-Einweisungen sollten in den Vordergrund
Hohe Zahlen sorgten für Panik, eine sinkende Kurve für Lockerungs-Rufe.
Doch selbst das RKI räumt jetzt ein: Nicht die Anzahl der Infektionen sollte im Vordergrund stehen, sondern die der Krankenhaus-Einweisungen.
Trotzdem nennen Politiker und auch Lothar Wielers RKI die Inzidenz weiterhin an erster Stelle, wenn es um Corona-Fakten im Land geht. Sie schockt mit Werten jenseits der 1000 und verbreitet Angst.
Weg mit dieser Panikzahl!
Denn: „Die Inzidenz hat sich von der Krankheitslast vollständig abgekoppelt. Sie ist weder notwendig für Bekämpfungsentscheidungen, noch erfüllt sie für die Öffentlichkeit eine relevante Funktion zur Risikoeinschätzung“, sagt Top-Epidemiologe Prof. Klaus Stöhr
... Nur bei uns schielen die Mächtigen weiter auf die Inzidenz.
https://m.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-inzidenz-weg-mit-der-panikzahl-79010604.bildMobile.html
Krankenhaus-Einweisungen sollten in den Vordergrund
Hohe Zahlen sorgten für Panik, eine sinkende Kurve für Lockerungs-Rufe.
Doch selbst das RKI räumt jetzt ein: Nicht die Anzahl der Infektionen sollte im Vordergrund stehen, sondern die der Krankenhaus-Einweisungen.
Trotzdem nennen Politiker und auch Lothar Wielers RKI die Inzidenz weiterhin an erster Stelle, wenn es um Corona-Fakten im Land geht. Sie schockt mit Werten jenseits der 1000 und verbreitet Angst.
Weg mit dieser Panikzahl!
Denn: „Die Inzidenz hat sich von der Krankheitslast vollständig abgekoppelt. Sie ist weder notwendig für Bekämpfungsentscheidungen, noch erfüllt sie für die Öffentlichkeit eine relevante Funktion zur Risikoeinschätzung“, sagt Top-Epidemiologe Prof. Klaus Stöhr
... Nur bei uns schielen die Mächtigen weiter auf die Inzidenz.
https://m.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/corona-inzidenz-weg-mit-der-panikzahl-79010604.bildMobile.html
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Weg mit der Panikzahl!
Zwei Jahre war die Sieben-Tage-Inzidenz verantwortlich für den deutschen Pandemie-Puls.
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Chemiker an BioNTech: „Diese Antwort finden wir etwas irritierend“
Fünf Professoren wollen von BioNTech Näheres über den Impfstoff gegen Covid 19 wissen. Die ersten Antworten des Unternehmens werfen neue Fragen auf.
Doch für die Wissenschaftler, denen sich mittlerweile mit Prof. Dr. Tobias Unruh, Physik der kondensierten Materie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, ein fünfter Kollege angeschlossen hat, ergeben sich aus den Antworten von BioNTech neue Fragen. Die Berliner Zeitung dokumentiert die Nachfragen der Professoren im folgenden im Wortlaut:
... Weiterhin ist BioNTech bislang nicht auf unsere Frage bezüglich der instantan nach der Impfung auftretenden Nebenwirkungen eingegangen. Solche Nebenwirkungen hängen sicher nicht mit der Bildung der Spike-Proteine zusammen, sondern sind eher einer toxischen oder allergischen Reaktion zuzuschreiben. Diesbezüglich könnten weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen helfen. Darum fragen wir, ob solche Untersuchungen im Gange oder geplant sind, um die Sicherheit der neuen mRNA Impfstoffe zu erhöhen?
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/chemiker-an-biontech-diese-antwort-finden-wir-etwas-irritierend-li.209451
Fünf Professoren wollen von BioNTech Näheres über den Impfstoff gegen Covid 19 wissen. Die ersten Antworten des Unternehmens werfen neue Fragen auf.
Doch für die Wissenschaftler, denen sich mittlerweile mit Prof. Dr. Tobias Unruh, Physik der kondensierten Materie, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, ein fünfter Kollege angeschlossen hat, ergeben sich aus den Antworten von BioNTech neue Fragen. Die Berliner Zeitung dokumentiert die Nachfragen der Professoren im folgenden im Wortlaut:
... Weiterhin ist BioNTech bislang nicht auf unsere Frage bezüglich der instantan nach der Impfung auftretenden Nebenwirkungen eingegangen. Solche Nebenwirkungen hängen sicher nicht mit der Bildung der Spike-Proteine zusammen, sondern sind eher einer toxischen oder allergischen Reaktion zuzuschreiben. Diesbezüglich könnten weiterführende Untersuchungen zu den Inhaltsstoffen helfen. Darum fragen wir, ob solche Untersuchungen im Gange oder geplant sind, um die Sicherheit der neuen mRNA Impfstoffe zu erhöhen?
https://www.berliner-zeitung.de/gesundheit-oekologie/chemiker-an-biontech-diese-antwort-finden-wir-etwas-irritierend-li.209451
Berliner Zeitung
Chemiker an BioNTech: „Diese Antwort finden wir etwas irritierend“
Fünf Professoren wollen von BioNTech Näheres über den Impfstoff gegen Covid 19 wissen. Die ersten Antworten des Unternehmens werfen neue Fragen auf.
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