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TRUMP IST WEG - NUN IST WIEDER KRIEGSTREIBEREI ANGESAGT.

Kaum 48 Stunden nach der Amtseinführung hat Joe Biden Berichten zufolge den ersten US-Einmarsch in ein anderes Land veranlasst. Ein Militärkonvoi von etwa 40 Fahrzeugen mit Hubschrauberunterstützung rollte am Donnerstag aus dem Irak in Nordost-Syrien ein.

Begleitet wurde der Konvoi von etwa 200 Hubschrauberlandetruppen, wie das israelische i24news.tv mit Bezug auf die syrische Nachrichtenagentur SANA berichtete.


http://www.pi-news.net/2021/01/nur-48-stunden-im-amt-biden-marschiert-in-syrien-ein/
WENN ES NICHT SO TRAURIG WÄRE...

EIN TREPPENWITZ DER GESCHICHTE...

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UNTERNEHMER STEHEN AUF!

AKUTE GEFAHR FÜR ARBEITSPLÄTZE UND SOMIT DIE WIRTSCHAFTLICHE EXISTENZ VIELER FAMILIEN.

https://www.youtube.com/watch?v=Cy_N1OdmUbI

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"MIT CORONA VERSTORBEN" WURDE AUCH BEI VERKEHRSUNFALLTOTEN, DIE NUR POSITIV GETESTET WAREN, OHNE ZÖGERN ATTESTIERT.

SICH MEHRENDE TODESFÄLLE NACH DER mRNA-IMPFUNG SIND ABER IMMER REIN ZUFÄLLIG UND HABEN GANZ SICHER NICHTS MIT DER IMPFUNG ZU TUN....

https://www.schwaebische.de/landkreis/bodenseekreis/ueberlingen_artikel,-zwoelf-corona-tote-im-seniorenpark-uhldingen-muehlhofen-das-sind-die-hintergruende-_arid,11319579.html

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WO ER RECHT HAT, HAT ER RECHT, DER WODARG
EINEN SCHÖNEN SONNTAG-MORGEN!
HIER IST EURE D-NEWS WETTERFEE BABSI.

ZEIT FÜR FAMILIE, FREUNDE UND DIE EINE ODER ANDERE AKTION.

ES GIBT KEIN FALSCHES WETTER - NUR FALSCHE KLEIDUNG.

ALSO: DEN TAG GENIESSEN UND SCHÖN AKTIV BLEIBEN.

Heute verlagert sich der Niederschlag allmählich in die Nordosthälfte. Dabei gibt es Schnee teils bis in tiefe Lagen. In der Südwesthälfte im Tagesverlauf kaum noch Schneeregen- und Schneeschauer, vor allem südlich der Donau auch sonnige Abschnitte.

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BRANDNEUES ZAHLENWERK: STATISTIKER DER UNI ESSEN-DUISBURG ERMITTELN FÜR DIE ERSTE "CORONA-WELLE" EINE UNTERSTERBLICHKEIT:

Sterberate während erster Pandemiewelle geringer als erwartet

Forschende der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben die Gefährlichkeit des aktuellen Coronavirus untersucht. Sie analysierten die jährlichen Sterberaten in Deutschland seit 2016 und zeigten, dass während der ersten COVID-19-Welle weniger Menschen gestorben sind, als bisher vermutet wurde. Auch ohne eine Pandemie hätten Statistiker dieses Jahr aufgrund des demographischen Wandels eine höhere Sterberate erwartet als in den Jahren zuvor. Die Ergebnisse der Wissenschaftler*innen sind im Journal of Infection* publiziert.

Ohne Berücksichtigung von Grippe-Verläufen und demographischem Wandel ergibt sich zunächst ein anderes Bild. In diesem Szenario sind zwischen März und Mai dieses Jahres bundesweit 8.071 Menschen mehr gestorben, als gemäß wissenschaftlicher Prognosen vor der COVID-19-Pandemie zu erwarten war. Die Wissenschaft spricht hier von Übersterblichkeit. Zugrunde liegt ein Vergleich der Sterberate von bestimmten Bevölkerungsgruppen mit der des Bevölkerungsdurchschnitts.

„Zu einer erhöhten Sterberate kommt es im Messzeitraum vor allem bei 60- bis 69-Jährigen, 80- bis 89-Jährigen und bei mehr als 90 Jahre alten Menschen“, sagt Prof. Dr. Andreas Stang, Direktor des Instituts für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie (IMIBE) am Universitätsklinikum Essen.

Selbst ohne eine COVID-19-Welle hätte man eine höhere Sterberate erwartet, denn der Anteil der mehr als 80 Jahre alten Menschen in Deutschland ist massiv gestiegen. Wird dies berücksichtigt, kann sogar von einer Untersterblichkeit gesprochen werden. Ihre Analyse ergibt ein Defizit von 4.926 Todesfällen.

Den im Vergleich zu anderen Ländern milderen Verlauf der ersten Krankheitswelle in Deutschland erklärt das Forschungsteam damit, dass zu Beginn das durchschnittliche Alter der Erkrankten niedriger war. Es wird zudem vermutet, dass das Krisenmanagement von Bund und Ländern die Entwicklung positiv beeinflusst hat. Indem zwischenmenschliche Kontakte eingeschränkt und viele Operationen verschoben wurden, sank auch die Wahrscheinlichkeit, sich mit anderen Krankheiten anzustecken und daran zu sterben.

Als Epidemiologen beschäftigen sich Prof. Stang und sein IMIBE-Kollege Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel von Haus aus mit den Folgen von Epidemien für eine Gesellschaft. Bei der Analyse arbeitete er u. a. mit Prof. Dr. Ulf Dittmer (Institut für Virologie) und Forschenden der Boston University zusammen sowie mit der Leiterin des Essener Gesundheitsamts, Juliane Böttcher.

Quelle: https://www.presseportal.de/pm/126425/4729873

Weiterführendes Video:
https://www.youtube.com/watch?v=rJzeZ-TRMRI&feature=youtu.be
EINE MONSTER-WELLE.
JA.
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MAN KANN ES NICHT OFT GENUG WEITERLEITEN.

PROFESSOR LÜTGE, MITGLIED DES BAYRISCHEN ETHIKRATES, SPRICHT KLARTEXT.

IM BAYRISCHEN FERNSEHEN.

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