Rechnungshof kritisiert teure Kosten für Bernsdorfer Schwimmbad und stimmt damit Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen zu!
In einem aktuellen Bericht heißt es vom Sächsischen Rechnungshof dazu:
"Der Rechnungshof bemängelt gleich mehrere Punkte: Die Standortwahl zwischen Bernsdorf und Küchwald habe nicht auf soliden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen basiert, Baugrundrisiken wurden unterschätzt, Raumhöhen überzogen angesetzt. Auch die verspätete Eröffnung habe laut Prüfern fast fünf Millionen Euro zusätzlich gekostet."
Genau das Argument der Standortwahl wurde von unserer Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen vorgetragen, der Standort im Küchwald wäre weitaus günstiger gewesen. Doch die Stadtverwaltung wollte sich dieses Argument (es kam ja schließlich von uns!) nicht zu Herzen nehmen und entschied sich für den 28 Millionen Euro teuren Bau in Bernsdorf.
Obwohl die Steuergeldverschwendung nachgewiesen ist, wird es keine Konsequenzen für Oberbürgermeister Sven Schulze haben. Es ist ja schließlich nicht sein Geld und mit unserem kann er weitestgehend machen, was er möchte, ohne dafür in Regress treten zu müssen.
https://www.tag24.de/chemnitz/politik-wirtschaft/rechnungshof-ruegt-chemnitz-schwimmhalle-viel-teurer-als-geplant-3422306
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
In einem aktuellen Bericht heißt es vom Sächsischen Rechnungshof dazu:
"Der Rechnungshof bemängelt gleich mehrere Punkte: Die Standortwahl zwischen Bernsdorf und Küchwald habe nicht auf soliden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen basiert, Baugrundrisiken wurden unterschätzt, Raumhöhen überzogen angesetzt. Auch die verspätete Eröffnung habe laut Prüfern fast fünf Millionen Euro zusätzlich gekostet."
Genau das Argument der Standortwahl wurde von unserer Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen vorgetragen, der Standort im Küchwald wäre weitaus günstiger gewesen. Doch die Stadtverwaltung wollte sich dieses Argument (es kam ja schließlich von uns!) nicht zu Herzen nehmen und entschied sich für den 28 Millionen Euro teuren Bau in Bernsdorf.
Obwohl die Steuergeldverschwendung nachgewiesen ist, wird es keine Konsequenzen für Oberbürgermeister Sven Schulze haben. Es ist ja schließlich nicht sein Geld und mit unserem kann er weitestgehend machen, was er möchte, ohne dafür in Regress treten zu müssen.
https://www.tag24.de/chemnitz/politik-wirtschaft/rechnungshof-ruegt-chemnitz-schwimmhalle-viel-teurer-als-geplant-3422306
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TAG24
Rechnungshof rügt Chemnitz: Schwimmhalle viel teurer als geplant
Der Sächsische Rechnungshof hat der Stadt Chemnitz für den Bau des Schwimmsportkomplexes Bernsdorf eine Rüge verpasst, die sich gewaschen hat. | TAG24
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Martin Kohlmann fordert weiter Aufklärung im Chemnitzer Korruptions-Skandal!
Heute tritt der Chemnitzer Stadtrat zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Und während weite Teile des Gremiums den Korruptionsskandal und die mutmaßlichen Schmiergeldzahlungen an mehrere Parteien am liebsten in Vergessenheit geraten lassen würden, legt Martin Kohlmann einmal mehr den Finger in die Wunde.
Wir sehen diesem Filz nicht tatenlos zu und arbeiten tagtäglich, um den Sumpf trocken zu legen!
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Heute tritt der Chemnitzer Stadtrat zu seiner nächsten Sitzung zusammen. Und während weite Teile des Gremiums den Korruptionsskandal und die mutmaßlichen Schmiergeldzahlungen an mehrere Parteien am liebsten in Vergessenheit geraten lassen würden, legt Martin Kohlmann einmal mehr den Finger in die Wunde.
Wir sehen diesem Filz nicht tatenlos zu und arbeiten tagtäglich, um den Sumpf trocken zu legen!
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Ein neuer Montag: Natürlich wird auch heute wieder spaziert: Los geht es um 18 Uhr am Nischel. Und auch diese Woche sind Vertreter der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen als Ansprechpartner mit von der Partie. Schaut gerne vorbei!
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
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Na, was macht ein Oberbürgermeister, wenn die städtischen Kassen leer sind? In Chemnitz gönnt sich OB Schulze zumindest erst einmal eine Asienrundreise. Natürlich alles nur zum Wohle der Stadt…
https://www.tag24.de/chemnitz/lokales/chemnitz-darum-reist-ob-sven-schulze-gerade-nach-asien-3424623?
Ratsfraktion PRO Chemnitz/ Freie Sachsen: @prochemnitz
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TAG24
Chemnitz: Darum reist OB Schulze gerade nach Asien
Eine große Reise: OB Sven Schulze ist aktuell in Asien unterwegs. Er vertritt die sächsischen Kommunen und will neue Kontakte knüpfen. | TAG24
Was kostet die Asienreise von Oberbürgermeister Schulze? Wir haben nachgefragt!
Derzeit tourt der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD), übrigens zusammen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), durch Asien und will dort ganz wichtige Kontakte knüpfen, die wir angeblich dringend benötigen. Was wir aber viel wichtiger finden: In einer Zeit, in der in Chemnitz jeder Euro dreimal umgedreht wird, weil die etablierten Parteien unsere Stadt in die Pleite getrieben haben, sollten doch die Kosten für solch eine, mindestens fragwürdige, Reise offen gelegt werden. Denn da dürften schnell einige tausend Euro zusammen kommen, die an anderer Stelle fehlen.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, hat die Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen heute eine entsprechende Stadtratsanfrage eingereicht. Wir halten euch diesbezüglich auf dem Laufenden!
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Derzeit tourt der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze (SPD), übrigens zusammen mit Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), durch Asien und will dort ganz wichtige Kontakte knüpfen, die wir angeblich dringend benötigen. Was wir aber viel wichtiger finden: In einer Zeit, in der in Chemnitz jeder Euro dreimal umgedreht wird, weil die etablierten Parteien unsere Stadt in die Pleite getrieben haben, sollten doch die Kosten für solch eine, mindestens fragwürdige, Reise offen gelegt werden. Denn da dürften schnell einige tausend Euro zusammen kommen, die an anderer Stelle fehlen.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, hat die Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen heute eine entsprechende Stadtratsanfrage eingereicht. Wir halten euch diesbezüglich auf dem Laufenden!
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Ein neuer Montag: Natürlich wird auch heute wieder spaziert: Los geht es um 18 Uhr am Nischel. Und auch diese Woche sind Vertreter der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen als Ansprechpartner mit von der Partie. Schaut gerne vorbei!
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Forwarded from Zentrum Chemnitz
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Erneuter Farbanschlag auf das Zentrum!
💥 Das linksliberale Kartell verliert immer mehr an Boden. Das zeigt sich in zunehmend verzweifelten Gewaltakten, sei es durch Brandanschläge, wie neulich auf das AfD-Büro von Tobias Teich, oder nun durch einen Farbanschlag auf unser Zentrum in Chemnitz.
🛡 Der Widerstand gegen den linken Wahnsinn wächst täglich. Gleichzeitig steigt der Zuspruch für eine Politik, die auf Wachstum statt auf Zerstörung setzt.
📩 Sei auch Du Teil dieser Bewegung und melde Dich für unsere Veranstaltung mit Martin Sellner am Samstag um 18:00 Uhr an:
zentrum-chemnitz@proton.me
🫱🏻🫲🏻 Oder werde Fördermitglied des Zentrums und unterstütze damit unser neurechtes Strukturprojekt:
zentrum-chemnitz.de
💥 Das linksliberale Kartell verliert immer mehr an Boden. Das zeigt sich in zunehmend verzweifelten Gewaltakten, sei es durch Brandanschläge, wie neulich auf das AfD-Büro von Tobias Teich, oder nun durch einen Farbanschlag auf unser Zentrum in Chemnitz.
🛡 Der Widerstand gegen den linken Wahnsinn wächst täglich. Gleichzeitig steigt der Zuspruch für eine Politik, die auf Wachstum statt auf Zerstörung setzt.
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Nach Abstimm-Eklat: Oberbürgermeister Schulze plötzlich ganz kleinlaut!
Es war ein unfassbares Verhalten, was der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze bei der letzten Stadtratssitzung an den Tag legte: Unser Stadtrat Reiner Drechsel befand sich, nachdem er eine Rede gehalten hatte, auf dem Rückweg zu seinem Platz. Doch ehe Drechsel zurück war, rief Schulze zur Abstimmung, für die elektronische Stimmgeräte benötigt werden, welche nur über den Sitzplatz erreichbar sind. Das Resultat: Die Stimme von Reiner Drechsel wurde nicht gezählt.
Als sich der Fraktionsvorsitzende Martin Kohlmann und auch Reiner Drechsel selber anschließend beschwerten, polterte Schulze und verwies auf die Landesdirektion. Genau die hat den Oberbürgermeister jetzt, nach unserer Beschwerde, in die Schranken gewiesen, so dass Schulze nur noch ein kleinlautes Entschuldigungsschreiben übrig blieb.
Sie versuchen es mit allen Mitteln, aber keine Sorge: Wir wehren uns beharrlich gegen all diese Schikanen!
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Es war ein unfassbares Verhalten, was der Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze bei der letzten Stadtratssitzung an den Tag legte: Unser Stadtrat Reiner Drechsel befand sich, nachdem er eine Rede gehalten hatte, auf dem Rückweg zu seinem Platz. Doch ehe Drechsel zurück war, rief Schulze zur Abstimmung, für die elektronische Stimmgeräte benötigt werden, welche nur über den Sitzplatz erreichbar sind. Das Resultat: Die Stimme von Reiner Drechsel wurde nicht gezählt.
Als sich der Fraktionsvorsitzende Martin Kohlmann und auch Reiner Drechsel selber anschließend beschwerten, polterte Schulze und verwies auf die Landesdirektion. Genau die hat den Oberbürgermeister jetzt, nach unserer Beschwerde, in die Schranken gewiesen, so dass Schulze nur noch ein kleinlautes Entschuldigungsschreiben übrig blieb.
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Keine Information mehr verpassen: Ihr kommt aus Chemnitz oder der Umgebung? Dann folgt unserem Whatsapp-Verteiler!
Alle aktuellen Informationen der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen, sowie von PRO CHEMNITZ & den FREIEN SACHSEN, gibt es in unserem Whatsapp-Verteiler.
So einfach könnt Ihr mitmachen:
1.) Einfach auf den Link klicken:
https://chat.whatsapp.com/EMdiYRRpUZd1DcQ3R2m1qO
2.) Wenn Ihr schon dabei seid (oder sobald Ihr eingetreten seid), ladet eure Freunde ein und fügt sie hinzu, damit auch sie die Informationen erhalten, die woanders verschwiegen werden.
FREIE SACHSEN: Wir vernetzen und informieren den Widerstand - folgt uns bei Telegram! @freiesachsen
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Heute: Entscheidung über neue Flaggen-Satzung in Chemnitz!
Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit beschlossen, dass vor dem Chemnitzer Rathaus zukünftig dauerhaft beflaggt werden soll und auch sonst häufiger die Fahnen gehisst werden. Jetzt versucht die Verwaltung, möglichst unauffällig, im Verwaltungs- und Finanzausschuss (statt vor der großen Öffentlichkeit im Stadtrat) eine neue Richtlinie durchzusetzen, mit der die Tage und Modalitäten des Fahnen-Hissens an den übrigen städtischen Gebäuden geregelt werden. Doch diese Heimlichtuerei lässt die Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen nicht mit sich machen.
Wir haben für die heutige Sitzung deshalb mehrere Änderungsanträge eingereicht:
1.) Der Oberbürgermeister möchte alleine entscheiden, wann Fantasie-Fahnen (z.B. die Regenbogen-Fahne), sprich alle Fahnen, die keine hoheitlichen Zeichen darstellen, gehisst werden. Wir haben beantragt, dass diese Entscheidung der entsprechende Ausschuss im Rathaus trifft.
2.) Zu den von der Stadt vorgeschlagenen Beflaggungs-Tagen zählen richtigerweise der 5. März, der Tag des Bombenterrors gegen Chemnitz, sowie der 8. Mai, der Tag der Niederlage, an dem Deutschland seine Souveränität bis heute verlor. Wir haben beantragt, die Fahnen an diesen Trauertagen jeweils auf Halbmast zu hissen.
3.) Die meisten Tage, an denen die Stadtverwaltung groß Beflaggen möchte, haben einen negativen Vergangenheitsbezug. Wir haben deshalb die Einführung von zwei weiteren, positiven Tagen beantragt:
Am 4. September soll die Einführung der sächsischen Verfassung von 1831, der seinerzeit modernsten ihrer Art, die auch heute manch als Verfassung verklärtem Schriftstück weit überlegen ist, gewürdigt werden.
Zudem soll am 18. Januar die Gründung des Kaiserreiches 1871 im Spiegelsaal von Versailles gefeiert werden - eine historische Entscheidung und ein Meilenstein der deutschen Geschichte.
4.) Leider gibt es aber auch negative Gedenktage, die bisher fehlen:
Am 13. August soll den Mauertoten und Opfern des Sozialismus gedacht werden, welche Opfer des DDR-Unrechtes wurden.
Und für den 5. September hat unsere Fraktion beantragt, den „Tag der Opfer der Merkelgewalt“ zu begehen und anlässlich der Grenzöffnung allen Menschen zu gedenken, die seither Opfer der christdemokratischen Einwanderungspolitik wurden.
Wir sind gespannt, wie sich die anderen Ratsfraktionen heute im Ausschuss verhalten und werden euch natürlich informieren!
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Der Stadtrat hat mit großer Mehrheit beschlossen, dass vor dem Chemnitzer Rathaus zukünftig dauerhaft beflaggt werden soll und auch sonst häufiger die Fahnen gehisst werden. Jetzt versucht die Verwaltung, möglichst unauffällig, im Verwaltungs- und Finanzausschuss (statt vor der großen Öffentlichkeit im Stadtrat) eine neue Richtlinie durchzusetzen, mit der die Tage und Modalitäten des Fahnen-Hissens an den übrigen städtischen Gebäuden geregelt werden. Doch diese Heimlichtuerei lässt die Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen nicht mit sich machen.
Wir haben für die heutige Sitzung deshalb mehrere Änderungsanträge eingereicht:
1.) Der Oberbürgermeister möchte alleine entscheiden, wann Fantasie-Fahnen (z.B. die Regenbogen-Fahne), sprich alle Fahnen, die keine hoheitlichen Zeichen darstellen, gehisst werden. Wir haben beantragt, dass diese Entscheidung der entsprechende Ausschuss im Rathaus trifft.
2.) Zu den von der Stadt vorgeschlagenen Beflaggungs-Tagen zählen richtigerweise der 5. März, der Tag des Bombenterrors gegen Chemnitz, sowie der 8. Mai, der Tag der Niederlage, an dem Deutschland seine Souveränität bis heute verlor. Wir haben beantragt, die Fahnen an diesen Trauertagen jeweils auf Halbmast zu hissen.
3.) Die meisten Tage, an denen die Stadtverwaltung groß Beflaggen möchte, haben einen negativen Vergangenheitsbezug. Wir haben deshalb die Einführung von zwei weiteren, positiven Tagen beantragt:
Am 4. September soll die Einführung der sächsischen Verfassung von 1831, der seinerzeit modernsten ihrer Art, die auch heute manch als Verfassung verklärtem Schriftstück weit überlegen ist, gewürdigt werden.
Zudem soll am 18. Januar die Gründung des Kaiserreiches 1871 im Spiegelsaal von Versailles gefeiert werden - eine historische Entscheidung und ein Meilenstein der deutschen Geschichte.
4.) Leider gibt es aber auch negative Gedenktage, die bisher fehlen:
Am 13. August soll den Mauertoten und Opfern des Sozialismus gedacht werden, welche Opfer des DDR-Unrechtes wurden.
Und für den 5. September hat unsere Fraktion beantragt, den „Tag der Opfer der Merkelgewalt“ zu begehen und anlässlich der Grenzöffnung allen Menschen zu gedenken, die seither Opfer der christdemokratischen Einwanderungspolitik wurden.
Wir sind gespannt, wie sich die anderen Ratsfraktionen heute im Ausschuss verhalten und werden euch natürlich informieren!
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Kartellparteien lehnen Anträge zur Beflaggung ab
Nein, anständig ist das wahrlich nicht. Bei der Ausschusssitzung am Donnerstagnachmittag (23. Oktober 2025) wurden folgende Anträge unserer Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen von den Vertretern der Kartellparteien abgelehnt:
- Beflaggung auf Halbmast am 5. März (Bombardierung von Chemnitz) und 8. Mai (Kriegsniederlage)
Zustimmung von beiden AfD-Fraktionen, Enthaltungen der CDU, Rest Gegenstimmen
- Begehung des 18. Januar als Gründungstag des Kaiserreiches
Keine Zustimmung, Enthaltung beider AfD-Fraktionen, Rest Gegenstimmen
- Begehung des Verfassungstages für die sächsische Verfassung von 1831
Zustimmung der Köhler-AfD, Enthaltung der Dringenberg-AfD, Rest Gegenstimmen
- Gedenken am 13. August an die Opfer von Mauerbau und Sozialismus
Zustimmung von beiden AfD-Fraktionen, Enthaltungen der CDU + eine weitere (ggf. BSW), Rest Gegenstimmen
- Keine Erlaubnis für den Oberbürgermeister, die Regenbogenfahne zu hissen
Zustimmung von beiden AfD-Fraktionen, Enthaltung von einem CDUler, Rest Gegenstimmen
Hätte die CDU, gerade beim Antrag für die Opfer des 13. Augusts, etwas mehr Mut gehabt, hätte dieser - gegen die Stimmen des Linksblocks von Grünen, Linkspartei, SPD und - leider - in dem Fall auch BSW - eine Mehrheit gefunden.
Übrigens: Unser Antrag, den 5. September zum "Tag der Opfer der Merkelgewalt" zu machen, wurde durch die Sitzungsleitung (CDU) einfach nicht abgestimmt. Dagegen werden wir rechtlich vorgehen und den gesamten Tagesordnungspunkt anfechten.
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Nein, anständig ist das wahrlich nicht. Bei der Ausschusssitzung am Donnerstagnachmittag (23. Oktober 2025) wurden folgende Anträge unserer Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen von den Vertretern der Kartellparteien abgelehnt:
- Beflaggung auf Halbmast am 5. März (Bombardierung von Chemnitz) und 8. Mai (Kriegsniederlage)
Zustimmung von beiden AfD-Fraktionen, Enthaltungen der CDU, Rest Gegenstimmen
- Begehung des 18. Januar als Gründungstag des Kaiserreiches
Keine Zustimmung, Enthaltung beider AfD-Fraktionen, Rest Gegenstimmen
- Begehung des Verfassungstages für die sächsische Verfassung von 1831
Zustimmung der Köhler-AfD, Enthaltung der Dringenberg-AfD, Rest Gegenstimmen
- Gedenken am 13. August an die Opfer von Mauerbau und Sozialismus
Zustimmung von beiden AfD-Fraktionen, Enthaltungen der CDU + eine weitere (ggf. BSW), Rest Gegenstimmen
- Keine Erlaubnis für den Oberbürgermeister, die Regenbogenfahne zu hissen
Zustimmung von beiden AfD-Fraktionen, Enthaltung von einem CDUler, Rest Gegenstimmen
Hätte die CDU, gerade beim Antrag für die Opfer des 13. Augusts, etwas mehr Mut gehabt, hätte dieser - gegen die Stimmen des Linksblocks von Grünen, Linkspartei, SPD und - leider - in dem Fall auch BSW - eine Mehrheit gefunden.
Übrigens: Unser Antrag, den 5. September zum "Tag der Opfer der Merkelgewalt" zu machen, wurde durch die Sitzungsleitung (CDU) einfach nicht abgestimmt. Dagegen werden wir rechtlich vorgehen und den gesamten Tagesordnungspunkt anfechten.
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Ein neuer Montag: Natürlich wird auch heute wieder spaziert: Los geht es um 18 Uhr am Nischel. Und auch diese Woche sind Vertreter der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen als Ansprechpartner mit von der Partie. Schaut gerne vorbei!
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Forwarded from Freie Sachsen
🕯 Josef Kneifel: Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt 📕
Brandneu, zum 5. Todestag des Widerstandskämpfers, ist jetzt seine Biografie erschienen.
Die Geschichte von Josef Kneifel ist eines der aufregendsten Kapitel der DDR-Geschichte, welches bis heute weitgehend unbekannt ist. Der einzige Anschlag, den es in der Geschichte der Republik gegeben hat. Eine beispiellose Fahndung, in die zeitweilig bis zu 5.000 Stasi-Ermittler eingebunden waren. Und eine politische Verfolgung die – trotz Folter und Misshandlungen - den Willen von Josef Kneifel nicht brechen konnte. Bis zu seinem letzten Tag blieb er Widerstandskämpfer, nicht nur gegen den Kommunismus.
Nach dem Anschluss der DDR an die West-BRD erkannte Kneifel frühzeitig, dass kein Paradies wartet, sondern ein in vielen Zügen ähnlich autoritärer Staat, der seine Bürger auf das Härteste bekämpft. Folgerichtig schloss sich der DDR-Dissident auch in der Bundesrepublik der Opposition an, bis zum letzten Atemzug.
Erstmalig wird die ganze Geschichte erzählt. Eine einzigartige Biografie eines Widerstandshelden, der lange Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das ändert sich jetzt: „Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt“ ruft Josef Kneifel, der 2020 im Alter von 77 Jahren verstarb, an seinem 5. Todestag wieder in Erinnerung.
➡️ Verfasst von AUFGEWACHT-Chefredakteur Arne Schimmer, mit Vorwort von Martin Kohlmann und für nur 18 Euro, ab sofort bestellbar:
https://aufgewacht-magazin.de/produkt/der-panzersprenger-von-karl-marx-stadt/
Brandneu, zum 5. Todestag des Widerstandskämpfers, ist jetzt seine Biografie erschienen.
Die Geschichte von Josef Kneifel ist eines der aufregendsten Kapitel der DDR-Geschichte, welches bis heute weitgehend unbekannt ist. Der einzige Anschlag, den es in der Geschichte der Republik gegeben hat. Eine beispiellose Fahndung, in die zeitweilig bis zu 5.000 Stasi-Ermittler eingebunden waren. Und eine politische Verfolgung die – trotz Folter und Misshandlungen - den Willen von Josef Kneifel nicht brechen konnte. Bis zu seinem letzten Tag blieb er Widerstandskämpfer, nicht nur gegen den Kommunismus.
Nach dem Anschluss der DDR an die West-BRD erkannte Kneifel frühzeitig, dass kein Paradies wartet, sondern ein in vielen Zügen ähnlich autoritärer Staat, der seine Bürger auf das Härteste bekämpft. Folgerichtig schloss sich der DDR-Dissident auch in der Bundesrepublik der Opposition an, bis zum letzten Atemzug.
Erstmalig wird die ganze Geschichte erzählt. Eine einzigartige Biografie eines Widerstandshelden, der lange Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das ändert sich jetzt: „Der Panzersprenger von Karl-Marx-Stadt“ ruft Josef Kneifel, der 2020 im Alter von 77 Jahren verstarb, an seinem 5. Todestag wieder in Erinnerung.
➡️ Verfasst von AUFGEWACHT-Chefredakteur Arne Schimmer, mit Vorwort von Martin Kohlmann und für nur 18 Euro, ab sofort bestellbar:
https://aufgewacht-magazin.de/produkt/der-panzersprenger-von-karl-marx-stadt/
Seit 15 Uhr tagt der Chemnitzer Stadtrat zu seiner Oktober-Sitzung. Unsere Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen ist natürlich auch mit von der Partei und wird sich zu den verschiedenen Tagesordnungspunkten einbringen. Insbesondere werden wir uns gegen die geplante Erhöhung der Straßenreinigungskosten ebenso wehren, wie gegen eine weitere Reduzierung des Winterdienstes.
Die Sitzung kann hier im Livestream verfolgt werden: https://www.chemnitz.de/de/rathaus/stadtrat/uebertragung-stadtratssitzung
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Die Sitzung kann hier im Livestream verfolgt werden: https://www.chemnitz.de/de/rathaus/stadtrat/uebertragung-stadtratssitzung
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Ein neuer Montag: Natürlich wird auch heute wieder spaziert: Los geht es um 18 Uhr am Nischel. Und auch diese Woche sind Vertreter der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen als Ansprechpartner mit von der Partie. Schaut gerne vorbei!
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Schon wieder haben Migranten in Chemnitz Überfälle begangen. Die Innenstadt wird zunehmend zur No-Go-Area. Es wird höchste Zeit, dass sich unser Stadtbild wieder in eine vernünftige Richtung ändert - dafür setzt sich unsere Ratsfraktion ein. So geht es nicht weiter!
https://www.tag24.de/chemnitz/crime/zwei-verletzte-nach-raub-attacken-in-chemnitz-3435434
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
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Zwei Verletzte nach Raub-Attacken in Chemnitz
Zwei Raub-Attacken innerhalb weniger Stunden in Chemnitz: In der City wurde ein Jugendlicher attackiert, auf dem Sonnenberg ein junger Mann verletzt. | TAG24
Lehrer verletzt: Polizeieinsatz an der Comeniusschule!
Und die Presse schweigt!
Am heutigen Dienstag kam es an der Comeniusgrundschule in Chemnitz zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Nach ersten, aber noch unbestätigten Informationen, soll ein Lehrer verletzt worden sein. Eine Information der Schüler ist für morgen geplant.
Da auch die Medien bisher nicht über den Vorfall berichten, dürfte es sich lohnen, genau nachzuforschen. Wer weiß, was wieder verschwiegen werden soll…
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Und die Presse schweigt!
Am heutigen Dienstag kam es an der Comeniusgrundschule in Chemnitz zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst. Nach ersten, aber noch unbestätigten Informationen, soll ein Lehrer verletzt worden sein. Eine Information der Schüler ist für morgen geplant.
Da auch die Medien bisher nicht über den Vorfall berichten, dürfte es sich lohnen, genau nachzuforschen. Wer weiß, was wieder verschwiegen werden soll…
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Ein neuer Montag: Natürlich wird auch heute wieder spaziert: Los geht es um 18 Uhr am Nischel. Und auch diese Woche sind Vertreter der Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen als Ansprechpartner mit von der Partie. Schaut gerne vorbei!
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Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen beantragt Abschaffung der Taxitarifverordnung!
Unsere Fraktion hat einen Antrag im Stadtrat eingebracht, die "Verordnung über Beförderungsentgelte für den Gelegenheitsverkehr mit Taxen im Pflichtfahrgebiet Chemnitz", kurz
Taxitarifverordnung, abzuschaffen. Statt staatlich vorzuschreiben, welche Preise Taxifahrer verlangen müssen (!), sollten das die Unternehmen selber entscheiden. Wir brauchen keine Gängelung durch Bürokraten, sondern das bessere Angebot setzt sich durch.
Leider hat das Oberbürgermeister unseren Antrag von der Novembersitzung auf die Sitzung des Stadtrates im Dezember verschoben - doch spätestens dann wird das Thema zur Sprache kommen.
Wir müssen endlich damit beginnen, der Verordnungs- und Regelungswut entgegenzutreten!
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz
Unsere Fraktion hat einen Antrag im Stadtrat eingebracht, die "Verordnung über Beförderungsentgelte für den Gelegenheitsverkehr mit Taxen im Pflichtfahrgebiet Chemnitz", kurz
Taxitarifverordnung, abzuschaffen. Statt staatlich vorzuschreiben, welche Preise Taxifahrer verlangen müssen (!), sollten das die Unternehmen selber entscheiden. Wir brauchen keine Gängelung durch Bürokraten, sondern das bessere Angebot setzt sich durch.
Leider hat das Oberbürgermeister unseren Antrag von der Novembersitzung auf die Sitzung des Stadtrates im Dezember verschoben - doch spätestens dann wird das Thema zur Sprache kommen.
Wir müssen endlich damit beginnen, der Verordnungs- und Regelungswut entgegenzutreten!
Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen: @prochemnitz