Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Das Ergebnis der Abstimmung im Bundestag zur Abtretung der Souveränität und nationaler Rechte an die WHO.
Deutlich zu erkennen, wer unsere Grundrechte in den WHO Müllkasten wirft.
Lang zum Lesen, aber wichtig.
Diese Zahlen haben eine verblüffende Ähnlichkeit mit Deagels apokalyptischer Entvölkerungsprognose für das Jahr 2025.
Absolut sehenswerte Präsentation von
🔹Dr. David E. Martin, Mai 2023 im EU-Parlament (Brüssel)🔹
zur Geschichte der Forschung an und Entwicklung von Biowaffen und von profitgetriebener Planung der Covid-19-Pandemie

mitsamt den verwendeten Folien.

Aus meiner Sicht die beste Zusammenfassung des grössten Verbrechens an der Menschheit seit dem 2. Weltkrieg.

Der Schweizer Bundesrat und die von ihm mit absoluter Immunität ausgestattete WHO werden bald in Erklärungsnotstand kommen.

https://rumble.com/v2mwrgm--dr.-david-martin-documenting-coronavirus-gain-of-function-research-at-the-.html
Das dürfen wir uns nicht gefallen lassen. Die WHO ist kein vom Bürger gewähltes Gremium
Mit obigem Artikel kann man auf der Basis eines peer-reviewed Fachartikels folgende Punkte als belegt ansehen:

(1) Jahresweise Betrachtung

Jahresweise betrachtet gab es in 2020 keine auffällige Übersterblichkeit, die Anzahl der unerwarteten Todesfälle liegt im Bereich der üblichen Schwankungsbreite. Im Jahr 2021 zeigt sich mit 34.000 Todesfällen mehr als statistisch erwartet eine deutliche Übersterbklichkeit, die zwei Standardabweichungen über dem erwarteten Wert liegt. Im Jahr 2022 zeigt sich mit 66.000 Todesfällen mehr als erwartet eine extreme Übersterblichkeit, die mehr als vier Standardabweichungen über dem erwarteten Wert liegt.

Während es im Jahr 2020 - dem Jahr des Beginns der Pandemie - also keine auffällige Übersterblichkeit gab, sind in den Jahren 2021 und 2022 zusammengenommen in etwa 100.000 Menschen mehr verstorben als es üblicherweise der Fall ist. Die Übersterblichkeit in den Jahren 2021 und 2022 ist insbesondere in den jüngeren Altersgruppen zu finden. Im Jahr 2022 sind in der Altersgruppe der 15-29-Jährigen 10,5 Prozent mehr Menschen als erwartet verstorben und in der Altersgrupe der 30-39-Jährigen 9,7 Prozent meht als erwartet. Hier ist die entsprechende Ergebnisgrafik aus unserem Artikel:


(2) Monatsweise Betrachtung

Eine monatsweise Betrachtung zeigt, dass es zum Jahreswechsel 2020/2021 eine Übersterblichkeit gab, die altersabhängig war und insbesondere die höheren Altersgruppen betraf, und die in den nachfolgenden Monaten Februar und März durch eine nachfolgende Untersterblichkeit zum Teil wieder ausgeglichen wurde. Es handelte sich also schwerpunktmäßig um Vorzieheffekte, welche dazu geführt haben, dass vulnerable Personen, die normalerweise im Februar und März verstorben wären, etwas frühzeitiger verstorben sind. Ab April 2021 - dem Beginn der Impfkampagne - ändert sich dieses Muster grundlegend: Plötzlich zeigt sich eine Übersterblichkeit bis in die jüngsten Altersgruppen hinein, welche nicht mehr durch nachfolgende Phasen der Untersterblichkeit ausgeglichen wird, sondern stattdessen zunehmend stärker wird. Ein genauerer Blick zeigt weiterhin, dass die Übersterblichkeit umso später auftaucht, je jünger die Altersgruppe ist, was dem zeitlichen Verlauf bei den Impfungen entspricht. Hier ist die entsprechende Ergebnisgrafik aus unserem Artikel (ergänzt um eine Visualisierung des beschriebenen Befundmusters):



In der Altersgruppe 15-29, welche von Corona praktisch nicht betroffen war, sieht man den frappierenden zeitlichen Verlauf der Übersterblichkeit wie in einem Brennglas:


(3) Totgeburten

In dem Artikel wird zum ersten Mal die Zunahme der Totgeburten untersucht. Auch dort zeigt sich ein erschreckendes Muster. Verglichen mit den Vorjahren zeigt sich im zweiten Quartal 2021 bei der Rate der Totgeburten pro Gesamtanzahl aller Geburten ein Anstieg von 9,4 Prozent und im vierten Quartal ein Anstieg von 19,4 Prozent, was verglichen mit der Schwankungsbreite in den Vorjahren einem Anstieg um vier Standardabweichungen entspricht. Dieses Anstiegsmuster – ein erster kleinerer Anstieg im zweiten Quartal und ein stärkerer Anstieg im vierten Quartal 2021 – stimmt zeitlich überein mit den öffentlichen Empfehlungen zur Impfung während der Schwangerschaft. Bereits im zweiten Quartal 2021 wurde von den deutschen gynäkologischen Fachgesellschaften eine COVID-Impfung für alle Schwangeren empfohlen, obwohl die STIKO noch keine solche Empfehlung ausgesprochen hatte.
Egal wie man zur Homöopathie steht. Den Tod einer großen Künstlerin derart zu instrumentalisieren ist einfach nur noch widerlich.
Wenn denn Homöopathie überhaupt keine Wirkung haben soll (darüber lässt sich trefflich streiten), wie kann sie dann nephrotoxisch sein?