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Wirtschaftswissenschaftler Prof. Stefan Homburg kommentiert einen Beitrag der Tagesschau vom 21. April 2020 auf đ:
»Im April 2020 gab der Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus PĂŒschel eine makellose Zustandsbeschreibung. SpĂ€ter wurde er mit dem Vorwurf des Rassismus abserviert.
Ab Mai 2020 verschwand jeder, der die Wahrheit sagte, vom Bildschirm. Ăbrig blieben die LĂŒgner.
Hintergrund: Das Video ist ein Dokument der Zeitgeschichte, weil es zeigt, dass 2020 keineswegs âșUnsicherheitâč bestand, sondern die Lage glasklar war.
Das zeigen auch die freigeklagten RKI-Protokolle zweifelsfrei.
Insbesondere wusste das RKI schon im MÀrz 2020, dass die Kliniken zur HÀlfte leer standen, teilte dies aber niemals öffentlich mit.
Statt dessen fĂŒhrte das RKI die Bevölkerung mit sinnfreien PCR-Zahlen in die Irre, weil die Politik das so anordnete.«
âĄïž Link zum Post
(Bildquelle: Tagesschau vom 21.04.2020)
»Im April 2020 gab der Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus PĂŒschel eine makellose Zustandsbeschreibung. SpĂ€ter wurde er mit dem Vorwurf des Rassismus abserviert.
Ab Mai 2020 verschwand jeder, der die Wahrheit sagte, vom Bildschirm. Ăbrig blieben die LĂŒgner.
Hintergrund: Das Video ist ein Dokument der Zeitgeschichte, weil es zeigt, dass 2020 keineswegs âșUnsicherheitâč bestand, sondern die Lage glasklar war.
Das zeigen auch die freigeklagten RKI-Protokolle zweifelsfrei.
Insbesondere wusste das RKI schon im MÀrz 2020, dass die Kliniken zur HÀlfte leer standen, teilte dies aber niemals öffentlich mit.
Statt dessen fĂŒhrte das RKI die Bevölkerung mit sinnfreien PCR-Zahlen in die Irre, weil die Politik das so anordnete.«
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(Bildquelle: Tagesschau vom 21.04.2020)
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"đšđUnabhĂ€ngige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Peinlich fĂŒr die Schweiz und ihre NATO-Marionetten
BRICS-Staaten verweigern Unterzeichnung der AbschlusserklÀrung der Ukraine-Konferenz
Die BRICS-LĂ€nder, die an der Ukraine-Konferenz auf dem Schweizer BĂŒrgenstock teilgenommen haben, haben sich geweigert, die AbschlusserklĂ€rung zu den Ergebnissen der GesprĂ€che zu unterzeichnen, wie aus der Liste der LĂ€nder hervorgeht, die das KommuniquĂ© unterzeichnet haben.
Die Liste der LĂ€nder, die das SchlusskommuniquĂ© unterzeichnet haben, wurde von den Organisatoren auf den Bildschirmen des Pressezentrums auf dem BĂŒrgenstock angezeigt. Das Dokument wurde von 81 der 92 anwesenden Staaten unterzeichnet. Bahrain, Brasilien, Kolumbien, Vatikan, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, SĂŒdafrika, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate haben das AbschlusskommuniquĂ© nicht unterzeichnet.
Die AbschlusserklĂ€rung ist im Wesentlichen ein Forderungskatalog an Russland. So wird gefordert, dass die Regierung in Kiew die volle Kontrolle ĂŒber das Atomkraftwerk Saporoschje erhĂ€lt. AuĂerdem mĂŒsse der Ukraine der sichere Zugang zu den HĂ€fen am Schwarzen und Asowschen Meer garantiert werden. Alle ukrainischen Kriegsgefangenen mĂŒssten freigelassen und die "deportierten ukrainischen Kinder" in ihre Heimat zurĂŒckgebracht werden. Eine Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine im Zusammenhang mit dem laufenden Krieg sei inakzeptabel. Quelle und mehr....
BRICS-Staaten verweigern Unterzeichnung der AbschlusserklÀrung der Ukraine-Konferenz
Die BRICS-LĂ€nder, die an der Ukraine-Konferenz auf dem Schweizer BĂŒrgenstock teilgenommen haben, haben sich geweigert, die AbschlusserklĂ€rung zu den Ergebnissen der GesprĂ€che zu unterzeichnen, wie aus der Liste der LĂ€nder hervorgeht, die das KommuniquĂ© unterzeichnet haben.
Die Liste der LĂ€nder, die das SchlusskommuniquĂ© unterzeichnet haben, wurde von den Organisatoren auf den Bildschirmen des Pressezentrums auf dem BĂŒrgenstock angezeigt. Das Dokument wurde von 81 der 92 anwesenden Staaten unterzeichnet. Bahrain, Brasilien, Kolumbien, Vatikan, Indien, Indonesien, Mexiko, Saudi-Arabien, SĂŒdafrika, Thailand und die Vereinigten Arabischen Emirate haben das AbschlusskommuniquĂ© nicht unterzeichnet.
Die AbschlusserklĂ€rung ist im Wesentlichen ein Forderungskatalog an Russland. So wird gefordert, dass die Regierung in Kiew die volle Kontrolle ĂŒber das Atomkraftwerk Saporoschje erhĂ€lt. AuĂerdem mĂŒsse der Ukraine der sichere Zugang zu den HĂ€fen am Schwarzen und Asowschen Meer garantiert werden. Alle ukrainischen Kriegsgefangenen mĂŒssten freigelassen und die "deportierten ukrainischen Kinder" in ihre Heimat zurĂŒckgebracht werden. Eine Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen gegen die Ukraine im Zusammenhang mit dem laufenden Krieg sei inakzeptabel. Quelle und mehr....
Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft pinned «Liebe Freunde. Telegram schaltet seit einiger Zeit Werbung auf meinem Kanal (und auf vielen anderen auch, die entsprechend frequentiert sind). Ich habe mit dieser Telegram Werbung NICHTS zu tun, kann sie nicht beeinflussen und diese Werbung spiegelt in keinsterâŠÂ»
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Auch schnell entwickelt, aber effektiv und sicher đ . Ich freue mich, wenn ihr es ausprobiert und mir oder Quintessence Eure Erfahrungen schickt.
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Und was gibt es da zu feiern Ihr kriegsgeilen Schreiberlinge? FRIEDEN schaffen OHNE Waffen ist das Ziel. Deutsche Panzerhaubitzen, die auf Russland feuern hatten wir schon mal. Aber 1945 ist schon vergessen.
Wie kann man so dumm und missraten sein?
Wie kann man so dumm und missraten sein?
Dann gibt es nur eins! Wolfgang Borchert
Du. Mann an der Maschine und Mann in der
Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du
sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe
mehr machen - sondern Stahlhelme und
Maschinengewehre, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. MĂ€dchen hinterm Ladentisch und
MĂ€dchen im BĂŒro. Wenn sie dir morgen
befehlen, du sollst Granaten fĂŒllen und
Zielfernrohre fĂŒr ScharfschĂŒtzengewehre
montieren, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen
befehlen, du sollst statt Puder und Kakao
SchieĂpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod
erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es
nur eins:
Sag NEIN!
Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst keine Liebeslieder,
du sollst HaĂlieder singen, dann gibt es nur
eins:
Sag NEIN!
Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst die MĂ€nner
kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst den Mord segnen
und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es
nur eins:
Sag NEIN!
Du. KapitÀn auf dem Dampfer. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst keinen Weizen
mehr fahren - sondern Kanonen und Panzer,
dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen
befehlen, du sollst Bomben und Phosphor
ĂŒber die StĂ€dte tragen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie
dir morgen befehlen, du sollst Uniformen zuschneiden,
dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen,
du sollst zum Kriegsgericht gehen, dann
gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst das Signal zur Abfahrt
geben fĂŒr den Munitionszug und fĂŒr den
Truppentransport, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der
Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den
Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur
eins:
Sag NEIN!
Du. Mutter in der Normandie und Mutter in
der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London,
du, am Hoangho und am Mississippi, du,
Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und
Oslo - MĂŒtter in allen Erdteilen, MĂŒtter in der
Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt
Kinder gebĂ€ren, Krankenschwestern fĂŒr
Kriegslazarette und neue Soldaten fĂŒr neue
Schlachten, MĂŒtter in der Welt, dann gibt es
nur eins:
Sagt NEIN! MĂŒtter, sagt NEIN!
Du. Mann an der Maschine und Mann in der
Werkstatt. Wenn sie dir morgen befehlen, du
sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe
mehr machen - sondern Stahlhelme und
Maschinengewehre, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. MĂ€dchen hinterm Ladentisch und
MĂ€dchen im BĂŒro. Wenn sie dir morgen
befehlen, du sollst Granaten fĂŒllen und
Zielfernrohre fĂŒr ScharfschĂŒtzengewehre
montieren, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Besitzer der Fabrik. Wenn sie dir morgen
befehlen, du sollst statt Puder und Kakao
SchieĂpulver verkaufen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Forscher im Laboratorium. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst einen neuen Tod
erfinden gegen das alte Leben, dann gibt es
nur eins:
Sag NEIN!
Du. Dichter in deiner Stube. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst keine Liebeslieder,
du sollst HaĂlieder singen, dann gibt es nur
eins:
Sag NEIN!
Du. Arzt am Krankenbett. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst die MĂ€nner
kriegstauglich schreiben, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pfarrer auf der Kanzel. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst den Mord segnen
und den Krieg heilig sprechen, dann gibt es
nur eins:
Sag NEIN!
Du. KapitÀn auf dem Dampfer. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst keinen Weizen
mehr fahren - sondern Kanonen und Panzer,
dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Pilot auf dem Flugfeld. Wenn sie dir morgen
befehlen, du sollst Bomben und Phosphor
ĂŒber die StĂ€dte tragen, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Schneider auf deinem Brett. Wenn sie
dir morgen befehlen, du sollst Uniformen zuschneiden,
dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Richter im Talar. Wenn sie dir morgen befehlen,
du sollst zum Kriegsgericht gehen, dann
gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Bahnhof. Wenn sie dir
morgen befehlen, du sollst das Signal zur Abfahrt
geben fĂŒr den Munitionszug und fĂŒr den
Truppentransport, dann gibt es nur eins:
Sag NEIN!
Du. Mann auf dem Dorf und Mann in der
Stadt. Wenn sie morgen kommen und dir den
Gestellungsbefehl bringen, dann gibt es nur
eins:
Sag NEIN!
Du. Mutter in der Normandie und Mutter in
der Ukraine, du, Mutter in Frisko und London,
du, am Hoangho und am Mississippi, du,
Mutter in Neapel und Hamburg und Kairo und
Oslo - MĂŒtter in allen Erdteilen, MĂŒtter in der
Welt, wenn sie morgen befehlen, ihr sollt
Kinder gebĂ€ren, Krankenschwestern fĂŒr
Kriegslazarette und neue Soldaten fĂŒr neue
Schlachten, MĂŒtter in der Welt, dann gibt es
nur eins:
Sagt NEIN! MĂŒtter, sagt NEIN!
Dies sollte unsere Hymne werden in der heutigen Kriegstreiberzeit
Gegen diese kriegssĂŒchtigen Menschen die nicht in der Lage sind einzuschĂ€tzen, was Krieg bedeutet. Der Friede sei mit Euch