Die Kurzgeschichten-Reihe „Corona-Schicksale“ leistet Krisen-Aufarbeitung in literarischer Form, indem sie menschliche Abgründe, politische Willkür und furchtbares Leid der Maßnahmenzeit verarbeitet. „Auf engem Raum“ erinnert daran, dass die Maßnahmen-Politik auch häusliche Gewalt begünstigte.
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Zwei Tage saß Claus Plantiko. Strafrichter Alexander Fühling vom Bonner Amtsgericht brummte dem Oberstleutnant a.D. vor kurzem eine Ordnungshaft auf und schickte den 66-Jährigen, der seit der Kommunalwahl als einziger Vertreter für die Unabhängige Wählergemeinschaft (UWG, 1,2 Prozent) im Bonner Stadtrat sitzt, wegen Richterbeleidigung in die JVA Rheinbach. Der Grund: Plantiko hatte das Gericht, vor dem er wegen Beleidigung einer Richterin erscheinen musste, mit dem „Ausnahmegerichtspersonal“ unter Hitler und Stalin verglichen. (taz)
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Dieser Junge ist ein wirkliches Opfer der Corona Verbrechen. Es gibt so viele davon.
Es ist systemisches Versagen: Die Eltern des Jungen bekamen lange so gut wie gar keine Hilfe, dann platzte die Hoffnung auf einen stationären Therapieplatz, weil die Kinder- und Jugendpsychiatrien überfüllt waren, und am Ende scherte sich das Gericht nicht um die Empfehlung des Gutachters (der 9 Monate Therapie in einer geschlossenen Anstalt für richtig gehalten hätte), sondern verurteilte den Jungen wegen räuberischer Erpressung zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und acht Monaten.
Der Fall läßt außerdem erahnen, warum sich die Treiber der Lockdown-Politik und ihre medialen Erfüllungsgehilfen beharrlich einer ergebnisoffenen Aufarbeitung der Corona-Krise verweigern. Würden sie sich nämlich einer solchen Aufarbeitung stellen, müßten sie erkennen, was für schlimme Schicksale sie zu verantworten haben.
Der Junge, von dem in dieser Sendung die Rede ist, wäre heute noch am Leben, wenn auf die menschenverachtenden Corona-Maßnahmen und auf die sie begleitende Angstpropaganda verzichtet worden wäre.
(Prof. Martin Schwab)
Der Fall läßt außerdem erahnen, warum sich die Treiber der Lockdown-Politik und ihre medialen Erfüllungsgehilfen beharrlich einer ergebnisoffenen Aufarbeitung der Corona-Krise verweigern. Würden sie sich nämlich einer solchen Aufarbeitung stellen, müßten sie erkennen, was für schlimme Schicksale sie zu verantworten haben.
Der Junge, von dem in dieser Sendung die Rede ist, wäre heute noch am Leben, wenn auf die menschenverachtenden Corona-Maßnahmen und auf die sie begleitende Angstpropaganda verzichtet worden wäre.
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Forwarded from 🔆Thomas Külken
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Prozessbeobachterin - Fassungslosigkeit nach Vernehmung der Ermittlungsbeamtin im Prozess Michael Ballweg
In diesem Video teilt eine Prozessbeobachterin ihre Eindrücke vom 15.10.2024, dem zweiten Verhandlungstag im Strafverfahren gegen Michael Ballweg. Besonders…
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