Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Endlich etwas Bewegung in der Sache Zwangsgebühren für ÖRR. Steckt das Geld lieber in unseren Telegram Kanal. Da habt ihr mehr davon
Hier spreche ich exklusiv mit Marc über die Möglichkeit, Schadenersatz wegen der GEZ zu erhalten. Mehr dazu im Video.

Der Post von Marc via X:
GEZ-Beitrag: So entkommst du der Zwangsabgabe
👉 youtu.be/2XdXLr5ds94

Der Beitragsblocker nimmt sich vor, für euch gegen die GEZ-Abzocke vorzugehen. Bereits Anfang des Jahres war Geschäftsführer @BoenigMarkus bei mir im Interview. Was hat sich seither getan? Wie viele Gerichtsverfahren gewonnen wurden und was es mit einem neuen Datenschutz-Verfahren zu tun hat - jetzt. Dazu exklusiv für meine Zuschauer die Vorstellung der Demokratie-App.

#GEZ #ÖRR #Beitragsblocker #Politik #Interview #YouTube@MachenStattMeckern
Ich wurde darum gebeten, zu klären, dass Spike Proteine keine Umweltgifte sind. Das stimmt. Ich habe dies auch nie gesagt, denn das wäre falsch. Ein Umweltgift kommt in unserer Umwelt direkt vor und wir nehmen es meist unbeabsichtigt von außen auf. Ein Spike Protein ist zweifellos ein Gift, welches wir aber aktiv gespritzt bekommen und es entsteht erst dann als Neurotoxin in uns selbst. Spike Proteine kommen frei nicht in der Umwelt vor. Die meisten Umweltgifte sind Chemikalien und Schwermetalle. Also vom Toxikologen: Spike Proteine sind keine Umweltgifte.
Bitte nicht vergessen. 3. Advent in Luzern
Was für eine kraftvolle Aussage zum 2. Advent
Liebe Freunde, ich möchte Euch an meiner Recherche teilhaben lassen. Viele haben sich schon Gedanken zum Thema Herkunft des modifizierten SAS Cov2 Virus gemacht. Ein Aspekt, nämlich der patentrechtliche, wurde kaum beleuchtet. Und dieser ist ein unumstößlicher Beweis zur Herkunft, nicht nur eine Arbeitshypothese.
Ralph Steven Baric ist/war ein Gain of Function Forscher in Chapel Hill, von vorn bis hinten NIH finanziert. Corona ist etwa seit 2005 sein Lieblingsspielzeug: Curr Top Microbiol Immunol 2005:287:1-30. doi: 10.1007/3-540-26765-4_1. Wir können fest davon ausgehen, dass er eng mit DARPA und NIAID Fauci war und ist.
Wir haben eine aufwendige Patentrecherche durchgeführt. Ich habe ja selbst eine Vergangenheit in diesem Forschungsbereich. Im Anhang nun ein Patent im Original. US9,884,895,B2 vom 06. Feb. 2018.
Es ist zu erkennen, dass Baric die S1 Untereinheit modifiziert hat in 2018. Er nennt es „chimeric spike“. Klassische gain of function Forschung. Ziel ist, hohe Virulenz zu erzeugen und dieses Virus für klassische Immunisierungen nicht angreifbar zu machen. Er machte es mit Mäusen. Nun sind ab 2020 wir die Ratten.
Wenn man sich die Zusammenfassung im Original durchliest dann kann einem schon eine Gänsehaut runterlaufen. Was da gebastelt wurde ist ihnen dann offenbar über Wuhan wieder auf den Kopf gefallen.
Vor diesem Hintergrund ist Baric tatsächlich der „Schöpfer“ des genetisch veränderten SARS CoV2 gewesen. Er wird, so wie ich ihn einschätze, sich geärgert haben, dass das Virus nicht Baric-Virus heißt.
Was mir nicht in den Kopf will, dass man so dumm sein soll (oder so frech), die „Schöpfung“ des SARS CoV2, welches Baric ganz offensichtlich SARS2, HKU1, oder die Mischung aus HKU3 mit BtCoV279 nennt, als Patent 2018 zu publizieren. Ein Patent soll neu, unerwartet und vor allem wirtschaftlich verwertbar sein. Letzteres ist Baric dann wohl zu Kopf gestiegen und er hat damit endlich Geld verdient. Wurde auch Zeit, denn Baric wurde 2019 exakt 65 Jahre alt und damit in Chapel Hill aussortiert. Da macht man für sein Lebenswerk gern noch Kasse.
Ein kleines Bonmot am Rande: Eine Schülerin von Baric ist Lisa E. Hensley, sie ist 2021 leitende Wissenschaftlerin bei der FDA bzw. beim NIAID.
Irgendwie jedoch scheint Baric seine Geldgier (ich denke, ihm waren die „pandemischen“ Verwendung seiner Arbeit nicht wirklich bewußt) jedenfalls ein Stück weit (eventuell auch heuchlerisch) zu bereuen. Anders kann ich seine Teilnahme an dem Science Letter im Mai 2021 „Investigate the origins of COVID 19“ nicht deuten. https://www.science.org/doi/10.1126/science.abj0016
Mehr kann ich im Moment nicht machen. Aber ich hoffe, es gibt etwas Licht ins Dunkel. Das Patent folgt im Anhang.
Viele Grüße
Stefan
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Im Traubenkernextrakt und auch in der Kiefernrinde steckt OPC und damit eine äußerst hilfreiche Substanz. OPC ist ein antioxidativ wirksamer Pflanzenstoff und gleichzeitig Spezialist für ganz bestimmte Körperbereiche. OPC wirkt insbesondere auf die Haut, die Augen, das Haar sowie auf das Immunsystem. Es hilft gegen Hautalterung, Falten und unterstützt die Durchblutung der Haut.
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🔷 PEI veröffentlicht ohne weitere Information Nebenwirkungen zu COVID-Injektionen 🔷 Zuordnung nach Chargennummern "plötzlich" möglich🔷

Das Paul-Ehrlich-Institut hat ohne weitere Information Nebenwirkungsmeldungen zu COVID-19-Injektionen auf seiner Webseite veröffentlicht. Auch durch diese Veröffentlichung bestätigt sich, was "eigentlich" schon bekannt war: Es gab immense Zahlen an Nebenwirkungen und zudem erhebliche Unterschiede in den einzelnen Chargen.

https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/rohdaten-sicherheitsberichte/download-xls-uaw-daten-2020-12-27-bis-2023-12-31.html?nn=169638

Eine Auswertung habe ich bisher nur in Bezug auf die Chargen vorgenommen, die in meinem privaten Umfeld verabreicht wurden. In einer Charge gab es alleine über 20 Todesfälle in zeitlichem Zusammenhang mit der Injektion. Dies hätte dem PEI bereits früh im Jahr 2021 bewusst sein müssen. Die Todesfälle sind bis auf wenige Ausnahmen im Monat der Verabreichung der Charge, im März 2021, aufgetreten. Entweder hatte das PEI davon Kenntnis und wurde nicht tätig, oder es hatte davon keine Kenntnis, weil es der ordnungsgemäßen Auswertung der Daten nicht nachgekommen ist. In beiden Fällen wäre dies ein schwerwiegender Verstoß gegen die dem PEI obliegenden Pflichten im Rahmen der Arzneimittelüberwachung, § 69 Abs. 1, 1a AMG.

Darüber hinaus hätte das PEI im Rahmen seiner Überwachung und bei Feststellung der chargenbezogenen Unterschiede die zuständigen Überwachungsbehörden der Länder, hier insbesondere das Landesamt für soziale Dienste in Mainz, über seine Erkenntnisse informieren müssen mit der Folge, dass die letzteres entsprechende Überwachungsmaßnahmen und Probenahmen hätte vornehmen müssen, §§ 65 Abs. 1, 64 Abs. 3 AMG.

Auch die Aussage des PEI, es habe keine chargenspezifischen Unterschiede bei den Nebenwirkungsmeldungen festgestellt, muss angesichts dieser Daten in Frage gestellt werden.

🔷 Rechtsanwältin Dr. Brigitte Röhrig
🔷 Autorin des Buches "Die Corona-Verschwörung"
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