Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Egal wie man zur Homöopathie steht. Den Tod einer großen Künstlerin derart zu instrumentalisieren ist einfach nur noch widerlich.
Wenn denn Homöopathie überhaupt keine Wirkung haben soll (darüber lässt sich trefflich streiten), wie kann sie dann nephrotoxisch sein?
Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
Mit obigem Artikel kann man auf der Basis eines peer-reviewed Fachartikels folgende Punkte als belegt ansehen: (1) Jahresweise Betrachtung Jahresweise betrachtet gab es in 2020 keine auffällige Übersterblichkeit, die Anzahl der unerwarteten Todesfälle liegt…
Besorgniserregend ist, dass die Totgeburtenrate auch im Jahr 2022 deutlich erhöht ist.


(4) Zeitlicher Zusammenhang mit den COVID-19-Todesfällen und den COVID-Impfungen

In der Diskussion im Artikel haben wir uns dann noch die zeitlichen Zusammenhänge mit den COVID-Todesfällen und den Impfungen angesehen. In Bezug auf die COVID-Todesfälle zeigt sich, dass die Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagne nicht mit dem Verlauf der COVID-Todesfälle erklärt werden kann. Ab Februar 2021 entkoppelt sich die Kurve der Übersterblichkeit von der Kurve der COVID-Todesfälle. Trotz einer Phase einer erheblichen Untersterblichkeit wird weiterhin eine hohe Zahl sogenannter „COVID-Todesfälle“ gemeldet, was große Zweifel an der Validität der Diagnose „COVID-Todesfall“ aufkommen lässt. Offenbar wurde diese Diagnose häufig für Todesfälle verwendet, die unabhängig von „COVID“ verstorben sind. Ab September 2021 ist die Übersterblichkeit höher als die Zahl der COVID-Todesfälle, und im Jahr 2022 explodiert schließlich die Übersterblichkeit, während die Zahl der COVID-Todesfälle zunehmend zurückging. Hier ist die entsprechende Ergebnisgrafik aus unserem Artikel:



Beim zeitlichen Zusammenhang mit den Impfungen zeigt sich ein völlig anderes Bild. Betrachtet man zunächst den kumulativen Verlauf der Anzahl der unerwarteten Todesfälle und der Impfungen - also die Anzahl der unerwarteten Todesfälle und Impfungen über die Monate hinweg aufsummiert - zeigt sich folgendes Bild (Grafik aus unserem Artikel):


Trotz der Tatsache, dass ein Großteil insbesondere der in Bezug auf die Krankheitsschwere von COVID besonders betroffenen Personen zweifach bzw. dreifach geimpft war, zeigt sich kein relevanter Effekt auf die Übersterblichkeit. Stattdessen steigt die Übersterblichkeit im Jahr 2022 sogar deutlich stärker an als in den Vorjahren. Allein diese Grafik lässt die Behauptung, die Impfungen hätten sehr viele Todesfälle verhindert, absurd erscheinen. Vielmehr bekommt man insbesondere hinsichtlich der langfristigen Effekte den gegenteiligen Eindruck.

Eine genauere Betrachtung des zeitlichen Verlaufs der Impfungen und der Übersterblichkeit pro Monat ergibt folgendes Bild (Grafik aus unserem Artikel):


Anders als im Vorjahr war in den Monaten mit einer hohen Zahl an Erst-, Zweit- und Drittimpfungen auch eine hohe Zahl an unerwarteten Todesfällen zu beobachten. Besonders ausgeprägt ist der zeitliche Zusammenhang zwischen dem Impfverlauf und der Übersterblichkeit bei der dritten Impfung. Im September und Oktober 2021 ging mit dem zunächst geringen Anstieg der Zahl der Drittimpfungen ein vergleichsweise geringer Anstieg der Übertodesfälle einher. Im November und Dezember 2021 stieg die Zahl der Drittimpfungen stark an, was mit einem vergleichsweise starken Anstieg der unerwarteten Todesfälle einherging. Im Januar 2022 ging die Zahl der Drittimpfungen stark zurück, was wiederum mit einem vergleichsweise starken Rückgang der Übersterblichkeit einherging. Natürlich muss Korrelation nicht Kausalität bedeuten. Aber genau ein solches Muster wäre zu erwarten, wenn die Impfung als unerwünschte Nebenwirkung die Anzahl der unerwarteten Todesfälle erhöhen würde.

Ich denke, dass unser Artikel wirklich starke Argumente liefert, die nun nicht mehr mit dem "Argument", das sei nicht peer-reviewed, weggewischt werden können. Ich würde mich freuen, wenn jemand unseren Artikel bzw. unsere Ergebnisse verbreitet - der Artikel ist Open Access zugänglich. Wenn es Nachfragen zu unseren Analysen gibt kann man mich sehr gerne kontaktieren.

Herzliche Grüße
Christof Kuhbandner
Damit man sich daran erinnert was die Grünen so denken und planen
Statt Gelächter im Bundestag hätte ich dazu gern mal eine profunde Stellungnahme von den sog. Klimaexperten der Bundesregierung
Erschreckende Datenlage. Danke Arne Burkhardt
Aus dem Abstand, in der Ruhe der Einsamkeit und in der Rationalität emanzipierten Denkens empfiehlt es sich, strukturierte Gedanken darüber zu fassen, wie sich das Zusammenleben nach diesem weiteren Scheitern gedeihlich neu justieren lässt. Die Herrschaft des Rechts und die Umsetzung all jener Ideale, die das Recht in langer Tradition formuliert hat, wird sich dann als Aufgabe stellen. Der nicht ferngesteuerte Mensch ist ein Mensch mit einem Menschenrecht auf Non-Digitalität. Auf Zeit gewählte Vertreter werden künftig für die Güte ihrer Arbeit persönlich haften müssen – im Politischen ebenso wie im allgemeinen Rechtsverkehr. Entscheidungen der Zukunft dürfen nicht „unumkehrbar“ sein. Eine Politik, die gezielt darauf ausgerichtet ist, dass es aus ihr „kein Zurück mehr gibt“, wird künftig rechtswidrig sein müssen. Es liegt ein Widerspruch darin, sich nachhaltige Politik zugunsten künftiger Generationen anmaßen zu wollen, die Entscheidungsspielräume dieser Zukünftigen jedoch durch rigide Unumkehrbarkeiten faktisch einzuengen. Ein angstfrei emanzipierter und vernünftig handelnder Mensch muss im genauen Gegensatz dazu das Leitbild dieser Zukunft sein. Und auch ihm wird nicht verboten sein, auf einen alten metaphysischen Leitsatz zurückzugreifen, der eine Aufgehobenheit des Menschen auf diesem Planeten verspricht: „Fürchte dich nicht!“
Und da sie gebetet hatten, bewegte sich die Stätte, da sie versammelt waren; und sie wurden alle voll des Heiligen Geistes und redeten das Wort Gottes mit Freudigkeit.
Apostelgeschichte 4:31

Ein schönes Pfingstfest Euch allen