Hier eine Anmerkung zum Video von James Bishop:
Ich kann die Information von James Bishop schwer einordnen. (Das hier
ist der Original-link, den Sie vielleicht auch verwendet haben:
https://www.tiktok.com/@jamesbishopmi/video/7245790123395206442 ) Weil
ich die Nachricht gleichfalls für einen absoluten Hammer hielt, habe ich
mal selbst bei https://www.cancer.org nachgesehen.
Ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Gesucht habe ich die Darstellung
"Estimated Number of New Cases for the Four Major Cancers by Sex and Age
Group":
- für das Jahr 2019:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2019/estimated-new-cases-for-the-four-major-cancers-by-sex-and-age-group-2019.pdf
- 2020:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2020/estimated-number-new-cases-by-sex-and-age-group-2020.pdf
- 2021:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2021/2021-case-estimates-by-age.pdf
Nun passiert etwas Interessantes: Im Jahr 2022 ändert canger.org die
Zuordnung der Altersgruppen: Die zweite und dritte Spalte werden nicht
mehr in "jünger als 45" / "älter als 45" unterteilt, sondern in "jünger
als 50" / "älter als 50". Damit dürfte sich die Zahl der Fälle in der
Spalte "jünger als 50" automatisch erhöhen. Nichtsdestotrotz ist ein
steiler Anstieg der Brustkrebsfälle zu verzeichnen, der allein durch
diese Umordnung der Fälle nicht zu erklären ist:
- 2022:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2022/2022-case-estimates-by-age.pdf
Für die Schätzung von 2023 benutzt James Bishop folgende Tabelle:
"Estimated Number of New Cases for Selected Cancers by State, US, 2023"
- 2023 a:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2023/mr4-cases-by-state-2023-cff.pdf
Die den Tabellen von 2019 bis 2022 analoge Darstellung für 2023 findet
sich aber unter diesem link:
- 2023 b:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2023/sd1-cases-4-cancers-2023-cff.pdf
Eine Frage ist folgende: Betrifft die Schätzung für 2023 das ganze Jahr
oder nur den Zeitraum bis gegenwärtig (30. 06. 2023), also ein halbes
Jahr? Unten im Dokument findet sich die folgende Anmerkung: "Projected
cases are based on incidence data during 2005 to 2019 from 50 states and
the District of Columbia, as reported by the North American Association
of Central Cancer Registries." Ich muß also davon ausgehen, daß die
Schätzung fürs ganze Jahr vorgenommen wurde.
Zudem berichtet Bishop gegen Ende des Videos anhand des von ihm
herangezogenen links über die Zunahme von Brustkrebs insgesamt, was in
den oben verlinkten Tabellen jeweils der ersten Spalte ("alle
Altersgruppen") entsprechen würde.
Mein vorläufiges Fazit: James Bishop hat entweder selbst nicht genau
nachgesehen, oder er verbreitet bewußt Falschinformationen. In jedem
Fall halte ich die fehlerhafte Analyse von ihm für einen Bärendienst.
Der Anstieg der Brustkrebsfälle ist ja da. Gemäß den Schätzungen von
cancer.org ist es aber zunächst einmal "nur" in etwa eine Verdoppelung.
(Ich persönlich vermute, daß das mehr sein dürfte, wenn ich die Daten
aus dem US-Militär ernstnehme.)
Bei diesem ganzen Hollebolle muß man echt aufpassen.
Mit herzlichen Grüßen
Oliver Hanselmann
Ich kann die Information von James Bishop schwer einordnen. (Das hier
ist der Original-link, den Sie vielleicht auch verwendet haben:
https://www.tiktok.com/@jamesbishopmi/video/7245790123395206442 ) Weil
ich die Nachricht gleichfalls für einen absoluten Hammer hielt, habe ich
mal selbst bei https://www.cancer.org nachgesehen.
Ich bin zu folgendem Ergebnis gekommen: Gesucht habe ich die Darstellung
"Estimated Number of New Cases for the Four Major Cancers by Sex and Age
Group":
- für das Jahr 2019:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2019/estimated-new-cases-for-the-four-major-cancers-by-sex-and-age-group-2019.pdf
- 2020:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2020/estimated-number-new-cases-by-sex-and-age-group-2020.pdf
- 2021:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2021/2021-case-estimates-by-age.pdf
Nun passiert etwas Interessantes: Im Jahr 2022 ändert canger.org die
Zuordnung der Altersgruppen: Die zweite und dritte Spalte werden nicht
mehr in "jünger als 45" / "älter als 45" unterteilt, sondern in "jünger
als 50" / "älter als 50". Damit dürfte sich die Zahl der Fälle in der
Spalte "jünger als 50" automatisch erhöhen. Nichtsdestotrotz ist ein
steiler Anstieg der Brustkrebsfälle zu verzeichnen, der allein durch
diese Umordnung der Fälle nicht zu erklären ist:
- 2022:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2022/2022-case-estimates-by-age.pdf
Für die Schätzung von 2023 benutzt James Bishop folgende Tabelle:
"Estimated Number of New Cases for Selected Cancers by State, US, 2023"
- 2023 a:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2023/mr4-cases-by-state-2023-cff.pdf
Die den Tabellen von 2019 bis 2022 analoge Darstellung für 2023 findet
sich aber unter diesem link:
- 2023 b:
https://www.cancer.org/content/dam/cancer-org/research/cancer-facts-and-statistics/annual-cancer-facts-and-figures/2023/sd1-cases-4-cancers-2023-cff.pdf
Eine Frage ist folgende: Betrifft die Schätzung für 2023 das ganze Jahr
oder nur den Zeitraum bis gegenwärtig (30. 06. 2023), also ein halbes
Jahr? Unten im Dokument findet sich die folgende Anmerkung: "Projected
cases are based on incidence data during 2005 to 2019 from 50 states and
the District of Columbia, as reported by the North American Association
of Central Cancer Registries." Ich muß also davon ausgehen, daß die
Schätzung fürs ganze Jahr vorgenommen wurde.
Zudem berichtet Bishop gegen Ende des Videos anhand des von ihm
herangezogenen links über die Zunahme von Brustkrebs insgesamt, was in
den oben verlinkten Tabellen jeweils der ersten Spalte ("alle
Altersgruppen") entsprechen würde.
Mein vorläufiges Fazit: James Bishop hat entweder selbst nicht genau
nachgesehen, oder er verbreitet bewußt Falschinformationen. In jedem
Fall halte ich die fehlerhafte Analyse von ihm für einen Bärendienst.
Der Anstieg der Brustkrebsfälle ist ja da. Gemäß den Schätzungen von
cancer.org ist es aber zunächst einmal "nur" in etwa eine Verdoppelung.
(Ich persönlich vermute, daß das mehr sein dürfte, wenn ich die Daten
aus dem US-Militär ernstnehme.)
Bei diesem ganzen Hollebolle muß man echt aufpassen.
Mit herzlichen Grüßen
Oliver Hanselmann
Danke Herr Hanselmann für diese Bewertung und Klärung
Im Gegensatz zu Jan Böhmermann, für den Kinder in der sogenannten Pandemie bekanntlich pestverseuchte Ratten waren, ist Christine Prayon eine echte und ehrenwerte Künstlerin
🇨🇭Schweiz: Jeder zweite Haushalt hat schädliches Trinkwasser 🚱
Auf 29 Giftstoffe hat das Konsumentenmagazin «K-Tipp» das Trinkwasser ihrer Leserinnen und Lesern testen lassen. Rund die Hälfte der Proben fielen positiv aus.
Ein deutsches Labor analysierte 872 der eingesendeten Proben auf PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Ein grosser Teil der Proben ist mittlerweile ausgewertet und zeigt: Bis zu 400 Proben waren mit den Chemikalien belastet.
In Mineralwasser aus den PET-Flaschen wurde in zwei von zwanzig Wassern PFAS nachgewiesen. Die jeweiligen Verantwortlichen gaben gegenüber dem «K-Tipp» an, Massnahmen zu ergreifen.
Zu den stark belasteten Gebieten gehören laut dem «K-Tipp» unter anderem einige Gebiete in der Nordschweiz, darunter Zürcher Gemeinden wie Bülach und Glattfelden. Im Aargau sind unter anderem Mellingen und Rekingen betroffen. Die meisten Wasserproben stammten aus privaten Quellen und nicht aus den Reservoirs der Gemeinden. Die Wasserversorgung Bülach schreibt, dass man als einzelne Gemeinde «kaum Handlungsmöglichkeiten» habe.
Nur geringe Verunreinigungen wurden im Bündner, Walliser und Tessiner Trinkwasser nachgewiesen. Das Konsumentenmagazin merkt an, dass nur wenige Proben aus dem Süden der Schweiz eingesandt wurden.
Wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) gegenüber dem Konsumentenmagazin sagt, sollen die schweizerischen Grenzwerte für die PFAS-Belastung überarbeitet werden. Innerhalb der EU wird derweil ein Verbot aller PFAS geprüft. Kommt dieses durch, so dürften die giftigen Substanzen nur noch eingesetzt werden, wenn dies wirklich notwendig ist. Etwa bei Feuerwehr-Schutzkleidung, da nur mit PFAS behandelte Textilien Schutz vor Säuren oder Ölen bieten, wie das österreichische Umweltbundesamt mitteilt.
Doch laut der Europäischen Chemikalienagentur ECHA muss damit gerechnet werden, dass die Stoffe noch über Generationen hinweg in der Umwelt zu finden sind.
📂 Quelle
🎭 Folge uns
Auf 29 Giftstoffe hat das Konsumentenmagazin «K-Tipp» das Trinkwasser ihrer Leserinnen und Lesern testen lassen. Rund die Hälfte der Proben fielen positiv aus.
Ein deutsches Labor analysierte 872 der eingesendeten Proben auf PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Ein grosser Teil der Proben ist mittlerweile ausgewertet und zeigt: Bis zu 400 Proben waren mit den Chemikalien belastet.
In Mineralwasser aus den PET-Flaschen wurde in zwei von zwanzig Wassern PFAS nachgewiesen. Die jeweiligen Verantwortlichen gaben gegenüber dem «K-Tipp» an, Massnahmen zu ergreifen.
Zu den stark belasteten Gebieten gehören laut dem «K-Tipp» unter anderem einige Gebiete in der Nordschweiz, darunter Zürcher Gemeinden wie Bülach und Glattfelden. Im Aargau sind unter anderem Mellingen und Rekingen betroffen. Die meisten Wasserproben stammten aus privaten Quellen und nicht aus den Reservoirs der Gemeinden. Die Wasserversorgung Bülach schreibt, dass man als einzelne Gemeinde «kaum Handlungsmöglichkeiten» habe.
Nur geringe Verunreinigungen wurden im Bündner, Walliser und Tessiner Trinkwasser nachgewiesen. Das Konsumentenmagazin merkt an, dass nur wenige Proben aus dem Süden der Schweiz eingesandt wurden.
Wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) gegenüber dem Konsumentenmagazin sagt, sollen die schweizerischen Grenzwerte für die PFAS-Belastung überarbeitet werden. Innerhalb der EU wird derweil ein Verbot aller PFAS geprüft. Kommt dieses durch, so dürften die giftigen Substanzen nur noch eingesetzt werden, wenn dies wirklich notwendig ist. Etwa bei Feuerwehr-Schutzkleidung, da nur mit PFAS behandelte Textilien Schutz vor Säuren oder Ölen bieten, wie das österreichische Umweltbundesamt mitteilt.
Doch laut der Europäischen Chemikalienagentur ECHA muss damit gerechnet werden, dass die Stoffe noch über Generationen hinweg in der Umwelt zu finden sind.
📂 Quelle
🎭 Folge uns
20 Minuten
Alarmierend – jeder zweite Haushalt hat schwer abbaubare Gifte im Trinkwasser
Auf 29 Giftstoffe hat das Konsumentenmagazin «K-Tipp» das Trinkwasser ihrer Leserinnen und Lesern testen lassen. Rund die Hälfte der Proben fielen positiv aus.
Und da denkt man dass das Trinkwasser in der Schweiz unübertroffen gut sei. Wohl nicht
Wir befinden uns in einem Krieg der Kommunikation. Deshalb ist diese Idee sicher wertvoll
Prozeß gegen Richter, der die Maskenpflicht für Kinder kippte
03.07.2023
ERFURT. Inzwischen gilt es als belegt, daß Schulschließungen und Maskenpflicht für Kinder zu den Freiheitseinschränkungen der Corona-Zeit gehörten, die wissenschaftlich nicht haltbar waren. Doch der Weimarer Richter, der dies frühzeitig erkannte, muß nun um seine Existenz fürchten. Er steht seit Freitag wegen Rechtsbeugung als Angeklagter vor dem Erfurter Landgericht.
🔗jungefreiheit.de
03.07.2023
ERFURT. Inzwischen gilt es als belegt, daß Schulschließungen und Maskenpflicht für Kinder zu den Freiheitseinschränkungen der Corona-Zeit gehörten, die wissenschaftlich nicht haltbar waren. Doch der Weimarer Richter, der dies frühzeitig erkannte, muß nun um seine Existenz fürchten. Er steht seit Freitag wegen Rechtsbeugung als Angeklagter vor dem Erfurter Landgericht.
🔗jungefreiheit.de
JUNGE FREIHEIT
Berufsverbot und fünf Jahre Gefängnis drohen: Prozeß gegen Richter, der die Maskenpflicht für Kinder kippte
Dem Richter, der die Maskenpflicht für Kinder aufhob, wird der Prozeß gemacht. Die Anwältin der Mutter, der er recht gab, bekommt eine Hausdurchsuchung.
Media is too big
VIEW IN TELEGRAM
"🇬🇧 🕯 Manchester, Gebäude des ehemaligen "Impf"-Zentrums.
Früher standen sie hier an, heute hängen ihre Bilder dort.
Leider TOT !"
[Quelle: Muddiii - 02.07.2023
Früher standen sie hier an, heute hängen ihre Bilder dort.
Leider TOT !"
[Quelle: Muddiii - 02.07.2023
Forwarded from RA/Avv. DDr. Renate Holzeisen
https://odysee.com/@Klardenkentv:6/PK_koeln:6?
👆👆👆
‼️Gründung der International Association of Lawyers for Human Rights - IAL)‼️
Am 1. Juli 2023 habe ich gemeinsam mit einer Gruppe von in verschiedenen Ländern aktiven Rechtsanwälten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Niederlande, Israel u.a.) eine dem Menschenrechtsschutz verpflichtete internationale Rechtsanwaltsvereinigung gegründet, die in den nächsten Wochen wohl einen starken Zulauf erfahren wird.
Heute fand hierzu in Köln die Pressekonferenz statt, in der RA Alexander Christ und andere noch vor Ort befindliche Kollegen, den letzten ausschlaggebenden Beweggrund dieser internationalen Vereinigung (WHO: neue Internationale Gesundheitsvorschriften und Neuer Pandemievetrag, die direkt in eine definitive Weltdiktatur führen würden, wenn wir das Vorhaben nicht stoppen) dargelegt haben.
Wir Rechtsanwälte, Mitglieder der IAL, werden nicht müde werden, für die Unantastbarkeit der menschlichen Würde einzutreten. Der von uns auf die Verfassungen und Grundgesetze unserer Herkunftsländer geleistete Rechtsanwaltseid verpflichtet uns dazu!
Wir hoffen, dass sich immer mehr Rechtsanwaltskollegen an diese Kardinalspflicht erinnern.
RA DDr. Renate Holzeisen
👆👆👆
‼️Gründung der International Association of Lawyers for Human Rights - IAL)‼️
Am 1. Juli 2023 habe ich gemeinsam mit einer Gruppe von in verschiedenen Ländern aktiven Rechtsanwälten (Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Niederlande, Israel u.a.) eine dem Menschenrechtsschutz verpflichtete internationale Rechtsanwaltsvereinigung gegründet, die in den nächsten Wochen wohl einen starken Zulauf erfahren wird.
Heute fand hierzu in Köln die Pressekonferenz statt, in der RA Alexander Christ und andere noch vor Ort befindliche Kollegen, den letzten ausschlaggebenden Beweggrund dieser internationalen Vereinigung (WHO: neue Internationale Gesundheitsvorschriften und Neuer Pandemievetrag, die direkt in eine definitive Weltdiktatur führen würden, wenn wir das Vorhaben nicht stoppen) dargelegt haben.
Wir Rechtsanwälte, Mitglieder der IAL, werden nicht müde werden, für die Unantastbarkeit der menschlichen Würde einzutreten. Der von uns auf die Verfassungen und Grundgesetze unserer Herkunftsländer geleistete Rechtsanwaltseid verpflichtet uns dazu!
Wir hoffen, dass sich immer mehr Rechtsanwaltskollegen an diese Kardinalspflicht erinnern.
RA DDr. Renate Holzeisen
Odysee
LIVE | Pressekonferenz in Köln: Nein zum WHO-Pandemievertrag
Gründung der International Association of Lawyers for Human Rights
Forwarded from reitschuster.de
Eine Patientin flehte ihn an: „Ich will nicht, dass mein Sohn stirbt“.
EXKLUSIV – Das Plädoyer des wegen Impf-Attesten eingesperrten Arztes Habig
„In der Praxis mehrten sich anfallsartige Angst und Panikattacken, vor allem bei Müttern mit mehreren Kindern.“ Hier die bewegenden letzten Worte des Mediziners vor seiner Verurteilung zu fast drei Jahren Haft: https://reitschuster.de/post/patientin-flehte-ich-will-nicht-dass-mein-sohn-stirbt/
EXKLUSIV – Das Plädoyer des wegen Impf-Attesten eingesperrten Arztes Habig
„In der Praxis mehrten sich anfallsartige Angst und Panikattacken, vor allem bei Müttern mit mehreren Kindern.“ Hier die bewegenden letzten Worte des Mediziners vor seiner Verurteilung zu fast drei Jahren Haft: https://reitschuster.de/post/patientin-flehte-ich-will-nicht-dass-mein-sohn-stirbt/
reitschuster.de
Patientin flehte: „Ich will nicht, dass mein Sohn stirbt“ EXKLUSIV – Das Plädoyer des wegen Impf-Attesten eingesperrten Arztes…
"In der Praxis mehrten sich anfallsartige Angst und Panikattacken, vor allem bei Müttern mit mehreren Kindern." Hier die letzten Worte des Mediziners vor seiner Verurteilung zu fast drei Jahren Haft.