Forwarded from Holger Fischer Rechtsanwalt (Holger Fischer)
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Die auffälligen Tode der Corona-Kritiker - von Milosz Matuschek
Als man noch miteinander sprach, versuchte man mir meine Sorge über die überschießenden Reaktionen auf Corona aus der Politik zu nehmen. Du wirst sehen, sagte man, das ruckelt sich zurecht. Da gibt es doch immer wieder gewichtige Menschen, die eine ausgleichende…
Ich empfinde es als unsere Aufgabe als Wissenschaftler, nicht unseren Gegnern in die Hände zu spielen und immer wieder neue Ängste und Furcht zu verbreiten. Es reicht, wenn ein Gates so kunstvoll neue Virusinfektionen beschreibt, da ist es unnötig, wenn andere plötzlich bakterielle Infektionen und den Angriff aufs Mikrobiom aus dem Hut zaubern. Vornehme Aufgabe der Wissenschaftler ist es, Menschen einen Ausweg, eine Lösung anzubieten und nicht unbestimmt Panik zu schüren.
Fax an alle Ärzte.pdf
190.1 KB
Die nochmalige Aufforderung an alle Ärzte, ihrer Fürsorgespflicht für die gentherapierten Patienten nachzukommen
Oder verlässt nach Wieler und Spahn nun ein weiteres Wesen das sinkende Etwas?
Forwarded from Corona-Impfschaden-Hilfe
🟦 Offener Brief an das PEI zeigt Wirkung - PEI Präsident tritt zurück!
Die Faktenlage gegen die Äußerungen des PEI zur Impfstoffsicherheit wird immer erdrückender. In einem stichhaltigen offenen Brief hatte der MBV das PEI aufgefordert, Desinformation zu unterlassen und nicht weiter zu behaupten, die Informationen des MBV zur DNA-Verunreinigung der "Impfstoffe" sei eine Falschinformation. Wenige Tage später legte Dr. Sönnichsen und etliche weitere Experten nach und warnten sehr detailliert ebenfalls vor den Gefahren der "Impfung".
Jetzt zieht der langjährige Chef des PEI, Klaus Cichutek, anscheinend Konsequenzen und tritt zurück.
Damit bleibt der Skandal rund um das PEI aber offen. Wir fordern transparente Aufklärung und den sofortigen Stopp der gefährlichen Impfpraxis.
➡️ Dokument "Warnung vor der COVID-mRNA-Impfung" - KLICK!
➡️ Offener Brief an das PEI - KLICK!
Wichtige Links:
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Die Faktenlage gegen die Äußerungen des PEI zur Impfstoffsicherheit wird immer erdrückender. In einem stichhaltigen offenen Brief hatte der MBV das PEI aufgefordert, Desinformation zu unterlassen und nicht weiter zu behaupten, die Informationen des MBV zur DNA-Verunreinigung der "Impfstoffe" sei eine Falschinformation. Wenige Tage später legte Dr. Sönnichsen und etliche weitere Experten nach und warnten sehr detailliert ebenfalls vor den Gefahren der "Impfung".
Jetzt zieht der langjährige Chef des PEI, Klaus Cichutek, anscheinend Konsequenzen und tritt zurück.
Damit bleibt der Skandal rund um das PEI aber offen. Wir fordern transparente Aufklärung und den sofortigen Stopp der gefährlichen Impfpraxis.
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Es geschah aber in jenen Tagen, dass Kaiser Augustus den Befehl erließ, den ganzen Erdkreis in Steuerlisten einzutragen.
Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr.
Der Engel sagte zu ihnen:
Fürchtet euch nicht,
denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Ehre sei Gott in der Höhe / und Friede auf Erden / den Menschen seines Wohlgefallens.
Und es geschah, als die Engel von ihnen in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat!
So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde.
Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.
Lukas 2
Diese Aufzeichnung war die erste; damals war Quirinius Statthalter von Syrien.
Da ging jeder in seine Stadt, um sich eintragen zu lassen.
So zog auch Josef von der Stadt Nazaret in Galiläa hinauf nach Judäa in die Stadt Davids, die Betlehem heißt; denn er war aus dem Haus und Geschlecht Davids.
Er wollte sich eintragen lassen mit Maria, seiner Verlobten, die ein Kind erwartete.
Es geschah, als sie dort waren, da erfüllten sich die Tage, dass sie gebären sollte,
und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.
In dieser Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.
Da trat ein Engel des Herrn zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umstrahlte sie und sie fürchteten sich sehr.
Der Engel sagte zu ihnen:
Fürchtet euch nicht,
denn siehe, ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zuteilwerden soll:
Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Christus, der Herr.
Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.
Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach:
Ehre sei Gott in der Höhe / und Friede auf Erden / den Menschen seines Wohlgefallens.
Und es geschah, als die Engel von ihnen in den Himmel zurückgekehrt waren, sagten die Hirten zueinander: Lasst uns nach Betlehem gehen, um das Ereignis zu sehen, das uns der Herr kundgetan hat!
So eilten sie hin und fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.
Als sie es sahen, erzählten sie von dem Wort, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.
Und alle, die es hörten, staunten über das, was ihnen von den Hirten erzählt wurde.
Maria aber bewahrte alle diese Worte und erwog sie in ihrem Herzen.
Die Hirten kehrten zurück, rühmten Gott und priesen ihn für alles, was sie gehört und gesehen hatten, so wie es ihnen gesagt worden war.
Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte, bevor das Kind im Mutterleib empfangen war.
Lukas 2
Frohe Weihnachtsgrüße. Hier das schöne Geschenk von Hoch2 TV. Danke Regina und Patrick
https://hoch2.tv/sendung/231225-horizont-xmas/
https://hoch2.tv/sendung/231225-horizont-xmas/
hoch2.tv
Geschenk an unsere Zuschauer: Einzigartige Weihnachtsfeier mit Prof. Dr. Stefan Hockertz uvm.