Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Forwarded from Dr. Andreas Sönnichsen
Dr. med.  Walter Weber
Südring 14   in   22303 Hamburg,   Tel. 040-488112
Mail: walterw@drwalterweber.de:  www.drwalterweber.de                                                               Hamburg, den 8.6.2024


Info und Aufruf in eigener Sache
Liebe Follower, Freunde und Mitstreiter

Seit dem 6.5.2024 läuft meine Hauptverhandlung beim Landgericht Hamburg, Große Strafkammer, Sievekingplatz 3  wegen Ausstellung „unrichtiger Gesundheitszeugnisse“. Weitere Prozesstage sind der 19.6.2024 und 25.6.2024 jeweils um 9.15 Uhr. Der Sitzungssaal wechselt und muss jeweils erfragt werden.
Bei den Terminen schien die Richterin Frau Dr. Behr sehr erstaunt zu hören, dass selbst langjährige Patienten mit z.T. bekannten schweren Erkrankungen von ihren Ärzten „abgewimmelt“ wurden bei dem Wunsch nach einem Masken-Befreiungs-Attest, z.T. ohne Anhörung, z.T. mit der sinngemäßen Bemerkung „ich möchte keine Hausdurchsuchung haben!“
Darum mein Wunsch, dass alle Ärzte, Heilpraktiker, sonstige in Pflegeberufen tätige Menschen und Patienten, die in den letzten Jahren eine Hausdurchsuchung hatten bzw. Maskenatteste ausgestellt haben, sich melden bei bzw. schreiben an:

walterw@drwalterweber.de

Bitte schildern: 
- wie viele Hausdurchsuchungen 
- Anlass
- Ablauf ( freundlich, unfreundlich, ruppig, angemeldet, unangemeldet, Uhrzeit, Beschlagnahme etc. )
- Sonstiges

Bitte noch die Tel. und Adresse angeben.

Kann das veröffentlicht werden?
- mit Namen?
- ohne Namen?
- anonymisiert?
Wir sammeln die Infos aktuell und werten es in 2-3 Wochen aus.

Ich glaube, die Richterschaft in Deutschland hat keine oder wenig Ahnung, was in den letzten Jahren beim Umgang des Staates im Rahmen der sog. Corona-maßnahmen insbesondere bei den Ärzten, den medizinischen Berufen und natürlich auch den Patienten abgelaufen ist. 
Es wird Zeit, diese Information zu erheben und an die Richterschaft als eigenständige Gewalt unserer Demokratie weiterzugeben. 
Nach unserer Information haben ( fast? ) alle Ärzte, die Masken-Atteste ausgestellt haben, „Besuch“ bekommen.  Viele stehen jetzt vor Gericht trotz der Erkenntnisse der jetzt entschwärzten RKI-Files.
Ein Beispiel: Bereits im Juni 2020 ( ! ) hat eine Patientin, der ich ein solches Attest ausgeschrieben habe, „Besuch“ bekommen mit der Maßgabe, das Attest rauszugeben.
Ich würde mich freuen, zeitnah diesbezüglich Informationen zu bekommen!

Viele Grüße von Dr. med. Walter Weber
Ich überlege, was Stefan Homburg hätte sagen dürfen: unüberlegt, wirr, meist weitschweifig und ohne genaue Sachkenntnis von etwas reden oder über etwas schreiben; Unsinn von sich geben; daherreden?
Für diese verfluchte Corona Spikung war Geld genug da, für seelisch kranke Kinder nicht. Schämt Euch.
Prof. Bazon Brock 2012
Aber für menschenwürdige Schulen und Sorge um Corona geschädigte Kinder ist kein Geld da. Könnte man als Volksverrat ansehen.
Hintergrund: Umfassende Forschungsergebnisse zur Rolle hochverarbeiteter Lebensmittel (UPF) in der Beziehung zwischen dem Verzehr pflanzlicher Lebensmittel und ihren Auswirkungen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen (CVD) fehlen. Ziel dieser Studie ist es, das CVD-Risiko im Zusammenhang mit dem Ernährungsbeitrag von Lebensmittelgruppen, die sowohl pflanzlichen oder tierischen Ursprungs als auch Lebensmittelverarbeitungskategorien berücksichtigen, innerhalb einer großen Kohorte britischer Erwachsener zu bewerten.

Methoden: Es wurden Daten von Teilnehmern der UK Biobank (40–69 Jahre) verwendet, die zwischen 2009 und 2012 mindestens zwei 24-Stunden-Ernährungserinnerungen ausgefüllt haben (n = 126.842; mittlere Nachbeobachtung: 9 Jahre), mit anschließender Datenverknüpfung mit Krankenhaus- und Sterbedaten. Lebensmittelgruppen wurden als entweder pflanzliche oder nicht pflanzliche/tierische Lebensmittel klassifiziert. Diese Gruppen wurden weiter in Nicht-UPF und UPF unterteilt und als Prozentsatz der Gesamtenergieaufnahme ausgedrückt.

Ergebnisse: Jede Erhöhung des Konsums pflanzlicher Nicht-UPF um 10 Prozentpunkte war mit einem um 7 % geringeren Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (95 % KI 0,91–0,95) und einem um 13 % geringeren Risiko für kardiovaskuläre Mortalität (0,80–0,94) verbunden. Umgekehrt war der Konsum pflanzlicher UPF mit einem um 5 % erhöhten Risiko (1,03–1,07) und einer um 12 % höheren Mortalität (1,05–1,20) verbunden. Der Beitrag aller UPF war mit einem höheren kardiovaskulären Risiko und einer höheren Mortalität verbunden, und es wurden keine Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen dem Beitrag aller pflanzlichen Lebensmittel und der Häufigkeit und Mortalität von kardiovaskulären Erkrankungen beobachtet.

Interpretation: Der ernährungsbedingte Beitrag pflanzlicher Nicht-UPF war umgekehrt proportional zum kardiovaskulären Risiko, während der Beitrag pflanzlicher UPF einen positiven Zusammenhang aufwies. Die Anerkennung der Rolle der Lebensmittelverarbeitung ist für günstige Ergebnisse bei kardiovaskulären Erkrankungen entscheidend, auch bei pflanzlicher Ernährung.