Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Schande für die Schweizer Justiz: Dr. Manuel Albert erneut verurteilt – Ein Fehlurteil im Dienste des Corona-Narrativs
Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt und verschärft das Urteil gegen den Anästhesisten – ein Schlag ins Gesicht jeder evidenzbasierten Medizin
Für Dr. med. Manuel Albert gibt es aus Schwyz keine Entlastung. Das Kantonsgericht Schwyz hat am 3. März 2026 sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung abgewiesen und das Urteil des Bezirksgerichts Höfe weitgehend bestätigt. Zusätzlich wurde der Arzt wegen versuchter vorsätzlicher Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz verurteilt, konkret wegen zweier Sendungen Ivermectin, die bereits vom Zoll zurückgehalten worden waren. Ivermectin und Vibasin19 werden eingezogen und vernichtet. Die Strafe erhöht sich auf 90 Tagessätze zu 330 Franken, insgesamt 29 700 Franken. Eine zusätzliche Busse entfällt, und aufgrund der zweijährigen Probezeit fällt keine Zahlung an, sofern kein weiteres Fehlverhalten erfolgt. Die Gerichtskosten werden ihm jedoch grösstenteils auferlegt. Die ausführliche Urteilsbegründung wird in etwa zwei Monaten erwartet.
Ein Urteil, das nichts mit Patientenschutz zu tun hat – und alles mit der Verteidigung des offiziellen Narrativs
Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass kein Arzt bestraft wurde, der Patienten schaden wollte. Sanktioniert wurde ein Mediziner, der während der Pandemie nach seinem Berufsethos handelte. Dr. Albert beschaffte Tausende Tabletten Ivermectin aus Indien und verschrieb sie seinen Patienten zu einem Zeitpunkt, als keine zugelassenen Covid-Medikamente verfügbar waren. Der Off-Label-Use erlaubt ein solches Vorgehen in Ausnahmesituationen. Anstatt diesen ärztlichen Handlungsspielraum zu schützen, wurde das Heilmittelgesetz maximal restriktiv angewandt. Das Urteil dient nicht der Wahrheit, sondern der Staatsräson. Es ging nicht um Gesundheit, sondern um die kompromisslose Aufrechterhaltung des Corona-Narrativs. Wer alternative, günstige und international eingesetzte Therapien anbot, wurde kriminalisiert.
Swissmedic und die Staatsanwaltschaft im Schulterschluss – der wahre Motor der Verfolgung
Zentral ist die Rolle der Swissmedic. Die Behörde bekämpfte unzugelassene Importe wie Ivermectin von Beginn an und trieb die Staatsanwaltschaft voran. Ihr Interesse liegt darin, dass nur zugelassene Produkte verordnet werden dürfen und damit ausschliesslich jene, die den zugelassenen Herstellern wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wirksame Mittel ausserhalb dieses Systems bedrohen das Zulassungsmonopol. Unter dem offiziellen Vorwand des Bevölkerungsschutzes wird faktisch dieses Monopol verteidigt. Das enge Zusammenwirken von Aufsichtsbehörde und Strafverfolgung legt die politische Motivation des Verfahrens offen.
Ivermectin und Vibasin19 – weltweit legal und bewährt, nur in der Schweiz tabu
International zeigt sich ein anderes Bild. Ivermectin ist in vielen Ländern legal erhältlich, wird verschrieben oder staatlich verteilt, unter anderem in Indien, Brasilien, Mexiko, Peru und mehreren afrikanischen Staaten. Dort setzte man auf pragmatische und kostengünstige Behandlungen statt auf Lockdowns. In Regionen mit breiter Anwendung blieben die Covid-Zahlen vergleichsweise moderat, ohne massive wirtschaftliche Schäden. Auch Vibasin19 ist in vielen Ländern verfügbar und ärztlich im Einsatz. Allein in der Schweiz gelten diese Mittel als verboten und werden vernichtet.
Absehbarer Ausgang – kein Gericht wagt es, der Swissmedic in den Rücken zu fallen
Die erneute Verurteilung war absehbar. Ein Kantonsgericht widerspricht der Swissmedic nicht offen und hebt kein entsprechendes Urteil auf. Ein Freispruch hätte einen Präzedenzfall geschaffen und andere Ärzte zu Off-Label-Therapien ermutigt, was das Zulassungssystem erschüttert hätte. Gleiches gilt für eine Weiterziehung an das Bundesgericht, das den Druck ebenfalls nicht aufheben wird. Das Urteil dürfte bestätigt werden, um keinen Präzedenzfall zu riskieren.
Allgemeine Gerichtsprozess-Infos unter
Prozessunterstützung für Dr. med. Manuel Albert
——
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Das Kantonsgericht Schwyz bestätigt und verschärft das Urteil gegen den Anästhesisten – ein Schlag ins Gesicht jeder evidenzbasierten Medizin
Für Dr. med. Manuel Albert gibt es aus Schwyz keine Entlastung. Das Kantonsgericht Schwyz hat am 3. März 2026 sowohl die Berufung als auch die Anschlussberufung abgewiesen und das Urteil des Bezirksgerichts Höfe weitgehend bestätigt. Zusätzlich wurde der Arzt wegen versuchter vorsätzlicher Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz verurteilt, konkret wegen zweier Sendungen Ivermectin, die bereits vom Zoll zurückgehalten worden waren. Ivermectin und Vibasin19 werden eingezogen und vernichtet. Die Strafe erhöht sich auf 90 Tagessätze zu 330 Franken, insgesamt 29 700 Franken. Eine zusätzliche Busse entfällt, und aufgrund der zweijährigen Probezeit fällt keine Zahlung an, sofern kein weiteres Fehlverhalten erfolgt. Die Gerichtskosten werden ihm jedoch grösstenteils auferlegt. Die ausführliche Urteilsbegründung wird in etwa zwei Monaten erwartet.
Ein Urteil, das nichts mit Patientenschutz zu tun hat – und alles mit der Verteidigung des offiziellen Narrativs
Bei genauer Betrachtung wird deutlich, dass kein Arzt bestraft wurde, der Patienten schaden wollte. Sanktioniert wurde ein Mediziner, der während der Pandemie nach seinem Berufsethos handelte. Dr. Albert beschaffte Tausende Tabletten Ivermectin aus Indien und verschrieb sie seinen Patienten zu einem Zeitpunkt, als keine zugelassenen Covid-Medikamente verfügbar waren. Der Off-Label-Use erlaubt ein solches Vorgehen in Ausnahmesituationen. Anstatt diesen ärztlichen Handlungsspielraum zu schützen, wurde das Heilmittelgesetz maximal restriktiv angewandt. Das Urteil dient nicht der Wahrheit, sondern der Staatsräson. Es ging nicht um Gesundheit, sondern um die kompromisslose Aufrechterhaltung des Corona-Narrativs. Wer alternative, günstige und international eingesetzte Therapien anbot, wurde kriminalisiert.
Swissmedic und die Staatsanwaltschaft im Schulterschluss – der wahre Motor der Verfolgung
Zentral ist die Rolle der Swissmedic. Die Behörde bekämpfte unzugelassene Importe wie Ivermectin von Beginn an und trieb die Staatsanwaltschaft voran. Ihr Interesse liegt darin, dass nur zugelassene Produkte verordnet werden dürfen und damit ausschliesslich jene, die den zugelassenen Herstellern wirtschaftlichen Nutzen bringen. Wirksame Mittel ausserhalb dieses Systems bedrohen das Zulassungsmonopol. Unter dem offiziellen Vorwand des Bevölkerungsschutzes wird faktisch dieses Monopol verteidigt. Das enge Zusammenwirken von Aufsichtsbehörde und Strafverfolgung legt die politische Motivation des Verfahrens offen.
Ivermectin und Vibasin19 – weltweit legal und bewährt, nur in der Schweiz tabu
International zeigt sich ein anderes Bild. Ivermectin ist in vielen Ländern legal erhältlich, wird verschrieben oder staatlich verteilt, unter anderem in Indien, Brasilien, Mexiko, Peru und mehreren afrikanischen Staaten. Dort setzte man auf pragmatische und kostengünstige Behandlungen statt auf Lockdowns. In Regionen mit breiter Anwendung blieben die Covid-Zahlen vergleichsweise moderat, ohne massive wirtschaftliche Schäden. Auch Vibasin19 ist in vielen Ländern verfügbar und ärztlich im Einsatz. Allein in der Schweiz gelten diese Mittel als verboten und werden vernichtet.
Absehbarer Ausgang – kein Gericht wagt es, der Swissmedic in den Rücken zu fallen
Die erneute Verurteilung war absehbar. Ein Kantonsgericht widerspricht der Swissmedic nicht offen und hebt kein entsprechendes Urteil auf. Ein Freispruch hätte einen Präzedenzfall geschaffen und andere Ärzte zu Off-Label-Therapien ermutigt, was das Zulassungssystem erschüttert hätte. Gleiches gilt für eine Weiterziehung an das Bundesgericht, das den Druck ebenfalls nicht aufheben wird. Das Urteil dürfte bestätigt werden, um keinen Präzedenzfall zu riskieren.
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https://www.kopp-verlag.de/a/codex-humanus-band-5?&6=78073298&otpcytokenid=78073298&CS=LB&ref=ppa
Der fünfte Band des Bestsellers Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit zieht hier eine klare Grenze und rückt den Menschen wieder ins Zentrum: nicht als isoliertes Individuum, sondern als »IndiviTRIUM« aus Körper, Geist und Seele. Band 5: Eine sinnvolle Ergänzung und Komplettierung des bisherigen Codex Humanus in 4 Bänden – aber: einzeln ebenfalls nutzbar!
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Codex Humanus Band 5
Komplettieren Sie Ihre Sammlung: Der fünfte Band von Codex Humanus erwartet Sie! »Der letzte Grund des Widerstandes gegen eine Neuerung in der Medizin .....
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🇪🇦Das sagt die spanische Politikerin: „USA und Israel größte Bedrohungen der Menschheit“
Das sind harte Anschuldigungen, die die spanische Ex-Ministerin und jetzige EU-Abgeordente der Linkspartei, Irene Montero, Israel und der USA vorwirft. „Sie bombardieren Länder nach Belieben, wegen Öl, Handelsrouten und geostrategischer Positionen“, sagte Montero am gestrigen Dienstag und fordert Spanien gleichzeitig auf, „die NATO zu verlassen“.
📺 Die aktuelle Sondersendung von AUF1-Chef Stefan Magnet zum Iran-Krieg sehen Sie hier: https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/iran-krieg-der-geheimdienste-luegen-um-uns-kriegsbereit-zu-machen
Das sind harte Anschuldigungen, die die spanische Ex-Ministerin und jetzige EU-Abgeordente der Linkspartei, Irene Montero, Israel und der USA vorwirft. „Sie bombardieren Länder nach Belieben, wegen Öl, Handelsrouten und geostrategischer Positionen“, sagte Montero am gestrigen Dienstag und fordert Spanien gleichzeitig auf, „die NATO zu verlassen“.
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Ich kann nicht oft genug daran erinnern. Auch jetzt nch, wo der Frühling langsam EInzug hält ist Vit D wichtig. Die Kombination aus Vitamin D und Zink. Perfekt besonders zur Vorbeugung gegen Infektionen.
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Kopp Vital® Vitamin D3 hochdosiert / 10.000 IE / 60 Kapseln / mit Magnesium, Bor (Borax), Vitamin A, Vitamin K2 und Zink
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💉 Neue Impf-Hiobsbotschaften: Spike-Protein bleibt jahrelang! 💉
Jochen Ziegler (Arzt/Biochemiker): modRNA-Impfstoffe (Pfizer/Moderna) sind Gifte. Fallstudie: 55-Jähriger mit persistierender modRNA, Spike & Plasmid-DNA über 3,5 Jahre – Multiorgan-Schäden, Myokarditis, Neuropathie, Prä-Krebs. VAERS: Neuropsychiatrische Risiken explodieren (PRR 115–118). Geburtenrückgang DE: –12,5 % seit 2020 – Ovar-Schäden bei Ratten (33–60 % Follikelverlust) deuten auf Fruchtbarkeitszerstörung hin. Keine echte Aufarbeitung, nur Unterdrückung.
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/neue_impf_hiobsbotschaften
Jochen Ziegler (Arzt/Biochemiker): modRNA-Impfstoffe (Pfizer/Moderna) sind Gifte. Fallstudie: 55-Jähriger mit persistierender modRNA, Spike & Plasmid-DNA über 3,5 Jahre – Multiorgan-Schäden, Myokarditis, Neuropathie, Prä-Krebs. VAERS: Neuropsychiatrische Risiken explodieren (PRR 115–118). Geburtenrückgang DE: –12,5 % seit 2020 – Ovar-Schäden bei Ratten (33–60 % Follikelverlust) deuten auf Fruchtbarkeitszerstörung hin. Keine echte Aufarbeitung, nur Unterdrückung.
Quelle: https://www.achgut.com/artikel/neue_impf_hiobsbotschaften
☝️🔸️"In absoluten Zahlen würde das bedeuten, dass in Deutschland bis zu 650.000 Menschen an einem Impfschaden leiden."
🎤 Aus einem Interview mit Prof. Steinacker/ Uni Ulm, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin und Rehabilitationsmedizin.
🧐🔸️"Das Paul-Ehrlich-Institut nannte im Jahr 2023 eine Zahl von 1.547 Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen mit ähnlichen Beschwerden wie bei Long Covid.":
❔️Frage: "Wie ist diese enorme Diskrepanz zu erklären?"
Steinacker:
🔸️"Das PEI hat den gesetzlichen Auftrag, Ärzten, der Politik und der Bevölkerung zuverlässige Daten über Impfnebenwirkungen zur Verfügung zu stellen. Dabei verlässt sich das PEI wohl überwiegend auf Spontanmeldungen. Andere Länder wie zum Beispiel Israel mit einem vernünftigen Meldesystem zeigen aber deutlich höhere Zahlen. Die enorme Diskrepanz zwischen den Zahlen der Betroffenen und den amtlich festgestellten Verdachtsfällen liegt wohl an erheblichen Defiziten im PEI selbst."
❔️"Mittlerweile nennt das PEI auf Nachfrage keine Zahlen, sondern gibt allgemein an, nichts von Studien zu wissen, die einen kausalen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den als Post-Vac-Syndrom bezeichneten Reaktionen nachweisen. Das steht diametral zu Ihrer Einschätzung. Wie kann das sein?"
Steinacker:
🔸️"Wieso das PEI auch die zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen negiert, die sich mit der Häufigkeit und den speziellen immunologischen Reaktionen bei PostVac-Erkrankten beschäftigen, erscheint mir nicht erklärlich und führt unnötigerweise zu Zweifeln an der Kompetenz des PEI. Allein im Jahr 2025 wurden international etwa 3.000 Publikationen zu Long Covid und PostVac publiziert. Das muss man halt lesen."
❔️ "Können sich Long-Covid-Symptome auch durch eine Impfung entwickeln?"
Steinacker:
🔸️"Das sagen große wissenschaftliche Studien. Die Symptome von Post-Vac- und Long-Covid-Patienten sind nicht komplett identisch, ähneln sich aber sehr. Als die ersten Geimpften mit Beschwerden zu uns kamen, teils ohne Corona durchlebt zu haben und in der Regel nach einer Booster-Impfung, begannen wir, Entzündungsreaktionen im Blut von Erkrankten wie auch Geimpften zu untersuchen: Sie waren nicht weit voneinander entfernt. Das galt ebenso für geimpfte Patienten ohne jegliche Symptome. Das Immunsystem wird durch die sehr immunogenen Spike-Proteine von Virus oder Impfung hoch stimuliert, es kommt – genetisch bedingt – bei manchen Menschen zum Hyperimmunitätssyndrom. Das nennen wir Post-Vac-Syndrom. Kurioserweise trifft das gerade gesunde, leistungsfähige Menschen."
🔸️"In der Gruppe der Geimpften haben 0,5 bis zu einem Prozent das Syndrom entwickelt. Dennoch sind diese ebenso krank."
🎤 Aus einem Interview mit Prof. Steinacker/ Uni Ulm, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie, Sportmedizin und Rehabilitationsmedizin.
🧐🔸️"Das Paul-Ehrlich-Institut nannte im Jahr 2023 eine Zahl von 1.547 Verdachtsfällen von Impfnebenwirkungen mit ähnlichen Beschwerden wie bei Long Covid.":
❔️Frage: "Wie ist diese enorme Diskrepanz zu erklären?"
Steinacker:
🔸️"Das PEI hat den gesetzlichen Auftrag, Ärzten, der Politik und der Bevölkerung zuverlässige Daten über Impfnebenwirkungen zur Verfügung zu stellen. Dabei verlässt sich das PEI wohl überwiegend auf Spontanmeldungen. Andere Länder wie zum Beispiel Israel mit einem vernünftigen Meldesystem zeigen aber deutlich höhere Zahlen. Die enorme Diskrepanz zwischen den Zahlen der Betroffenen und den amtlich festgestellten Verdachtsfällen liegt wohl an erheblichen Defiziten im PEI selbst."
❔️"Mittlerweile nennt das PEI auf Nachfrage keine Zahlen, sondern gibt allgemein an, nichts von Studien zu wissen, die einen kausalen Zusammenhang zwischen den Impfungen und den als Post-Vac-Syndrom bezeichneten Reaktionen nachweisen. Das steht diametral zu Ihrer Einschätzung. Wie kann das sein?"
Steinacker:
🔸️"Wieso das PEI auch die zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen negiert, die sich mit der Häufigkeit und den speziellen immunologischen Reaktionen bei PostVac-Erkrankten beschäftigen, erscheint mir nicht erklärlich und führt unnötigerweise zu Zweifeln an der Kompetenz des PEI. Allein im Jahr 2025 wurden international etwa 3.000 Publikationen zu Long Covid und PostVac publiziert. Das muss man halt lesen."
❔️ "Können sich Long-Covid-Symptome auch durch eine Impfung entwickeln?"
Steinacker:
🔸️"Das sagen große wissenschaftliche Studien. Die Symptome von Post-Vac- und Long-Covid-Patienten sind nicht komplett identisch, ähneln sich aber sehr. Als die ersten Geimpften mit Beschwerden zu uns kamen, teils ohne Corona durchlebt zu haben und in der Regel nach einer Booster-Impfung, begannen wir, Entzündungsreaktionen im Blut von Erkrankten wie auch Geimpften zu untersuchen: Sie waren nicht weit voneinander entfernt. Das galt ebenso für geimpfte Patienten ohne jegliche Symptome. Das Immunsystem wird durch die sehr immunogenen Spike-Proteine von Virus oder Impfung hoch stimuliert, es kommt – genetisch bedingt – bei manchen Menschen zum Hyperimmunitätssyndrom. Das nennen wir Post-Vac-Syndrom. Kurioserweise trifft das gerade gesunde, leistungsfähige Menschen."
🔸️"In der Gruppe der Geimpften haben 0,5 bis zu einem Prozent das Syndrom entwickelt. Dennoch sind diese ebenso krank."
650.000 Menschen mit Impfschäden in DE. Unfassbar. Das habe ich selbst mir nicht vorgestellt. Wer übernimmt Verantwortung?
https://tkp.at/2026/03/04/neue-studie-naehe-zu-mobilfunkmast-und-intensive-handynutzung-verursachen-abnormale-immunwerte/
Ein neues und spannendes Thema welches ich mir aus toxikologischer Sicht annehmen werde.
Ein neues und spannendes Thema welches ich mir aus toxikologischer Sicht annehmen werde.
tkp.at
Neue Studie: Nähe zu Mobilfunkmast und intensive Handynutzung verursachen abnormale Immunwerte
Die EU und die Mobilfunkindustrie forcieren den ungezügelten Ausbau von 5G und bald auch 6G mit der Behauptung Schäden seien ausgeschlossen. Das widerlegen immer mehr Studien. Smartphones und WLAN geben[…]
https://www.kriegsdienstblocker.de/aff_aff_DSI185
Hier kann geholfen werden in kriegerischen Zeiten!
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Eisen zählt zu den elementaren Spurenelementen – unverzichtbar im Zusammenspiel zahlreicher Prozesse im Körper, vor allem für die normale Bildung roter Blutkörperchen und den Sauerstofftransport. Die Ernährung liefert in der Regel eine gewisse Grundversorgung, doch nicht immer gelangt das Eisen in verwertbarer Form dorthin, wo es gebraucht wird. Pflanzliche Quellen sind oft schwer zugänglich, individuelle Bedürfnisse variieren und manchmal braucht es mehr, als der Alltag hergibt.
Eisen zählt zu den elementaren Spurenelementen – unverzichtbar im Zusammenspiel zahlreicher Prozesse im Körper, vor allem für die normale Bildung roter Blutkörperchen und den Sauerstofftransport. Die Ernährung liefert in der Regel eine gewisse Grundversorgung, doch nicht immer gelangt das Eisen in verwertbarer Form dorthin, wo es gebraucht wird. Pflanzliche Quellen sind oft schwer zugänglich, individuelle Bedürfnisse variieren und manchmal braucht es mehr, als der Alltag hergibt.
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Kopp Vital® Eisen Dual Plus / 20 mg / 180 Kapseln
So unauffällig wie notwendig Eisen zählt zu den elementaren Spurenelementen – unverzichtbar im Zusammenspiel zahlreicher Prozesse im Körper, .....
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Lauter Protest: „Niemand will Krieg für Israel“ ++ Ex-US-Marine wird Arm gebrochen
🔞Hinweis zum Video: Man sieht und hört einen Armbruch!
Brutale Szenen bei der Anhörung im Unterausschuss des US-Senats für Streitkräfte am gestrigen Mittwoch zum Thema militärische Einsatzbereitschaft in Bezug auf den Iran. Der Ex-Marine-Sergeant Brian McGuinness kritisierte scharf die kriegerische US-Beteiligung am Iran-Krieg. Mitten in der Anhörung rief McGuinness: „Das ist falsch! Niemand will für Israel kämpfen!“
Tumultartige Szenen brachen aus. Die Kapitolpolizei ging mit grober Gewalt gegen den Ex-Marine vor und versuchte, ihn aus dem Saal zu zerren. Bis zu drei Beamte zerrten an dem Veteranen – und brachen ihm dabei den Arm!
Das Video geht viral. Beobachter bezeichnen den Vorfall bereits als ersten großen Beitrag zur Antikriegskampagne.
🔞Hinweis zum Video: Man sieht und hört einen Armbruch!
Brutale Szenen bei der Anhörung im Unterausschuss des US-Senats für Streitkräfte am gestrigen Mittwoch zum Thema militärische Einsatzbereitschaft in Bezug auf den Iran. Der Ex-Marine-Sergeant Brian McGuinness kritisierte scharf die kriegerische US-Beteiligung am Iran-Krieg. Mitten in der Anhörung rief McGuinness: „Das ist falsch! Niemand will für Israel kämpfen!“
Tumultartige Szenen brachen aus. Die Kapitolpolizei ging mit grober Gewalt gegen den Ex-Marine vor und versuchte, ihn aus dem Saal zu zerren. Bis zu drei Beamte zerrten an dem Veteranen – und brachen ihm dabei den Arm!
Das Video geht viral. Beobachter bezeichnen den Vorfall bereits als ersten großen Beitrag zur Antikriegskampagne.
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
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💥Explosive Äußerungen aus dem EU-Parlament gehen viral.
– Richard Werner
„Die Inflation ab 2021 wurde von den Zentralbanken herbeigeführt. Dann inszenierten die Planer eine fingierte Pandemie. Bereits 2017 waren Leute wie Jeffrey Epstein daran beteiligt, dieses System für Investoren wie Bill Gates zu etablieren, damit diese ein Vermögen machen und die Armen loswerden konnten.“
– Richard Werner
Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
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🚨Das ist wirklich außergewöhnlich!
Zu sehen ist General Sir Richard Shirreff, der ehemalige stellvertretende Oberbefehlshaber der NATO in Europa.
Er sagt, Großbritannien solle sich „in keiner Weise mit den Amerikanern einlassen, da diese von ein paar fanatischen Spinnern wie Trump und Hegseth ohne eine vernünftige Strategie und ohne ernsthafte Überlegungen zum Endergebnis dieses Krieges geführt werden”.
Er fährt fort: „Wieder einmal haben wir einen amerikanischen Präsidenten, der in den Krieg zieht, einen Krieg aus freien Stücken, um ehrlich zu sein, einen Krieg der Hybris, ohne jegliche klare Vorstellung davon, wie der Krieg enden soll, und ohne eine klare Strategie.“ Er prophezeit, dass „die Sache sehr, sehr schnell eskalieren wird”.
Insbesondere hebt er hervor, wie töricht die Ermordung von Ayatollah Khamenei war: „Die Idee, Ayatollah Khamenei zu ermorden – er ist nicht nur Irans Staatsoberhaupt, sondern auch das religiöse Symbol für Schiiten weltweit – ist ungefähr so subtil, wie den Papst in der Karwoche auf den Stufen des Petersdoms zu ermorden. Sie wird die schiitische Welt aufhetzen und wahrscheinlich viele Iraner, die vielleicht versöhnungsbereit gewesen wären und über einen Aufstand nachgedacht haben, zurück in den Kreis der Unversöhnlichen treiben.“
Zu sehen ist General Sir Richard Shirreff, der ehemalige stellvertretende Oberbefehlshaber der NATO in Europa.
Er sagt, Großbritannien solle sich „in keiner Weise mit den Amerikanern einlassen, da diese von ein paar fanatischen Spinnern wie Trump und Hegseth ohne eine vernünftige Strategie und ohne ernsthafte Überlegungen zum Endergebnis dieses Krieges geführt werden”.
Er fährt fort: „Wieder einmal haben wir einen amerikanischen Präsidenten, der in den Krieg zieht, einen Krieg aus freien Stücken, um ehrlich zu sein, einen Krieg der Hybris, ohne jegliche klare Vorstellung davon, wie der Krieg enden soll, und ohne eine klare Strategie.“ Er prophezeit, dass „die Sache sehr, sehr schnell eskalieren wird”.
Insbesondere hebt er hervor, wie töricht die Ermordung von Ayatollah Khamenei war: „Die Idee, Ayatollah Khamenei zu ermorden – er ist nicht nur Irans Staatsoberhaupt, sondern auch das religiöse Symbol für Schiiten weltweit – ist ungefähr so subtil, wie den Papst in der Karwoche auf den Stufen des Petersdoms zu ermorden. Sie wird die schiitische Welt aufhetzen und wahrscheinlich viele Iraner, die vielleicht versöhnungsbereit gewesen wären und über einen Aufstand nachgedacht haben, zurück in den Kreis der Unversöhnlichen treiben.“