Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
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Eine Leserin dieses Kanals sendete mir heute für Trost und Mut folgendes Bibelzitat. Es ist für uns alle, nicht nur für mich, ein wichtiges Wort und eine Hoffnung, dass wir auf dem rechten Weg sind.

Psalm 94, 16 - 23
16 Wer wird für mich aufstehen gegen die Übeltäter? Wer wird für mich auftreten gegen die, die Böses tun?
17 Wäre der HERR mir nicht eine Hilfe gewesen, so hätte wenig gefehlt, und meine Seele hätte im Schweigen gelegen.
18 Wenn ich sagte: Mein Fuß wankt!, so unterstützte mich deine Gnade, HERR.
19 Als viele unruhige Gedanken in mir ⟨waren⟩, erfreuten deine Tröstungen meine Seele.
20 Sollte mit dir verbündet sein der Thron des Verderbens, der Unheil schafft gegen die Ordnung?
21 Sie rotten sich gegen die Seele des Gerechten zusammen, und unschuldiges Blut sprechen sie schuldig.
22 Doch der HERR wurde mir zur Burg, mein Gott zum Fels meiner Zuflucht.
23 Er lässt ihre Ungerechtigkeit zu ihnen zurückkehren, und in ihrer Bosheit wird er sie zum Schweigen bringen. Zum Schweigen bringen wird sie der HERR, unser Gott
Forwarded from KOPP Report
Hantavirus: Algenprotein statt mRNA-Genspritze?

Während Moderna an einer neuen Genspritze gegen das Hantavirus arbeitet, gibt es bereits seit Jahren Forschungsarbeiten an klassischen Behandlungsmethoden. Im Fokus steht dabei Griffithsin, ein Protein aus einer einfachen Rotalge. Doch damit lässt sich wohl nicht so viel Geld verdienen.

Viele gefährliche Viren tarnen nämlich ihre Oberflächenproteine mit Zuckerstrukturen. Und genau dort setzt Griffithsin an: Das Protein bindet sich an diese sogenannten Glykane und erschwert dem Virus offenbar das Eindringen in die menschlichen Zellen. (...)
Eine gefährliche Umprogrammierung körpereigener Zellen wie bei der umstrittenen mRNA-Technologie fällt damit weg.


➡️ Link zum Artikel
Mein Dank an Report24 für die Erwähnung
⚠️🇺🇸 US-Geheimdienstchefin Tulsi Gabbard untersucht die Aktivitäten von mehr als 120 im Ausland ansässigen Biolabors, die von den USA finanziert werden — New York Post

Die Direktorin der Nationalen Nachrichtendienste, Tulsi Gabbard, hat eine umfassende Untersuchung von mehr als 120 biologischen Labors in verschiedenen Ländern eingeleitet, die seit Jahrzehnten von amerikanischen Steuerzahlern finanziert werden.

Ziel ist, gefährliche Virusversuche, insbesondere "Gain-of-Function"-Studien (Verstärkung der Funktionen von Pathogenen), gemäß dem Erlass von US-Präsident Trump einzustellen.

Tulsi Gabbard erklärte, die COVID-19 Pandemie habe die katastrophalen Folgen solcher Studien gezeigt, und beschuldigte die vorherige Regierung und Dr. Fauci, Informationen zurückzuhalten.

Zu den Labors gehören mehr als 40 in der Ukraine, die aufgrund des Ukraine-Krieges anfällig sein könnten. Die aktuelle Untersuchung umfasst mehr als 30 Länder.

▶️ https://nypost.com/2026/05/11/us-news/dni-tulsi-gabbard-probes-us-funding-to-more-than-120-biolabs-abroad

Aktuelle Entwicklung in den USA: Gain-of-Function-Forschung
Am 5. Mai 2025 veröffentlichte das White House ein offizielles Fact Sheet zur Verbesserung der Sicherheit und Kontrolle biologischer Forschung in den Vereinigten Staaten.
Darin wird die Gain-of-Function-Forschung ausdrücklich thematisiert und als sicherheitsrelevanter Risikobereich eingeordnet. Die US-Regierung kündigt darin verschärfte Kontrollmechanismen, eine konsequentere Durchsetzung bestehender Finanzierungsverbote sowie eine übergeordnete Strategie zum Schutz der öffentlichen Gesundheit an.
Die nachfolgende Videoaufnahme dokumentiert eine Stellungnahme von Präsident Donald J. Trump im Zusammenhang mit diesen Massnahmen.
Quelle: https://www.whitehouse.gov/fact-sheets/2025/05/fact-sheet-president-donald-j-trump-achieves-improved-safety-and-security-of-biological-research/

Das Schreiben, unterzeichnet von Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR, und Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, thematisiert grundlegende Fragen zur Rolle der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auf Schweizer Territorium – insbesondere im Zusammenhang mit dem WHO BioHub System und dem Bundeslabor Spiez.
▶️ https://www.vereinwir.ch/lab-leak-die-offenen-fragen-zur-schweiz

Gefährliches WHO-Labor in Spiez? Christian Oesch warnt vor Kontrollverlust in der Schweiz
▶️ https://www.youtube.com/watch?v=XSd9oyhiDsc

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Sehr gutes Urteil, es nutzt nur den vielen Verstorbenen nichts, denen Ivermectin versagt blieb. Logische Schlussfolgerung: Alle, die das Ivermectin verboten hatten und sich an das Verbot hielten müssen angeklagt werden wegen vorsätzlicher Körperverletzung, manchmal mit Todesfolge!!! Nun Staatsanwaltschaften, an die Arbeit. Es sollen Handschellen klicken.
Forwarded from Report24.news
Wegweisendes Urteil aus Österreich: Der Verwaltungsgerichtshof hat in einem Disziplinarverfahren gegen einen Arzt festgestellt, dass das vom Mainstream als "Pferdeentwurmungsmittel" verschriene Ivermectin sehr wohl legal gegen Covid-19 verschrieben werden durfte und darf. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht hier einen neuerlichen Beleg dafür, dass die vermeintlichen "Schwurbler" richtig lagen.

Artikel hier lesen: https://report24.news/hoechstgericht-staerkt-therapiefreiheit-ivermectin-durfte-legal-gegen-covid-eingesetzt-werden/?feed_id=58603

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E-Petition 189940
Stand heute sind 27.657 Zeichnungen registriert. Bis 4. Juni werden 30.000 Zeichnungen benötigt. Wir bitten alle, die sich noch nicht beteiligt haben, die Petition 189940 "Aufhebung des Masernschutzgesetzes" zu zeichnen.
https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2025/_11/_03/Petition_189940.html
Labor Spiez: Virendrehscheibe! 
Was passiert wirklich hinter den Kulissen

Das Labor Spiez spielt eine zentrale Rolle in der internationalen Virenforschung – unter anderem im Rahmen von WHO-Programmen. Doch was geschieht dort genau?

Im Polit-Talk diskutiert Philipp Gut mit Immunologe und Toxikologe Prof. Dr. Stefan Hockertz und Christian Oesch, Präsident Verein WIR, über offene Fragen rund um das Labor Spiez. Sie fordern eine offene Debatte und mehr Transparenz – bei einem Thema, das die Öffentlichkeit bisher kaum beschäftigt.

Im Fokus stehen:


- die Rolle der WHO und internationale Kooperationen

- sogenannte Gain-of-Function-Forschung

- Drittmittel und mögliche externe Auftraggeber

- Transparenz und Kontrolle durch Staat und Parlament

- sicherheitspolitische und ethische Fragen

Inhalt mit Zeitmarken:


→ → → Labor Spiez im Fokus (00:00)

→ → → Internationalisierung & WHO-Biohub erklärt (01:11)

→ → → Wer bestimmt im Labor Spiez? (02:20)

→ → → WHO-System & «Erreger-Sharing» (03:29)

→ → → Gain-of-Function: Was bedeutet das konkret? (06:30)

→ → → Gefährliche Forschung & globale Vernetzung (07:55)

→ → → Nutzen vs. Risiko für die Schweiz (11:34)

→ → → Sind das Biowaffen? Die zentrale Frage (14:49)

→ → → Transparenz, Politik & offene Fragen (19:31)

→ → → Internationale Verflechtungen & Drittstaaten (Ukraine etc.) (23:08)

→ → → Warum bleibt das Thema so still? Medien & Politik (32:23)

→ → → Labor-Krimi: Als nächstes Sitzung in Washington DC (35:39)

Dauer 37:02 Min. (sehr hörenswert!) 

https://www.youtube.com/watch?v=SAlvtf1nLj0
Forwarded from ⚜️ 𝖀𝕿𝕰 ♉️ ⚜️
🙏🙏 Corona-Impfaktion in Lübeck: Winfried Stöcker freigesprochen

Freispruch nach Impfaktion am Flughafen Lübeck

Lübeck - St. Jürgen: Das Amtsgericht Lübeck hatte einen Angeklagten, den Gründer einer Firma für Diagnostik von Immun- und Infektionskrankheiten, wegen Inverkehrbringens eines nicht zugelassenen oder genehmigten Arzeimittels zu einer Geldstrafe von 250.000 Euro verurteilt. Das Landgericht Lübeck hat das Urteil des Amtsgerichts Lübeck vom 10. Juni 2024 nunmehr in zweiter Instanz aufgehoben und den Angeklagten freigesprochen.

Dem Angeklagten wurde vorgeworfen, 2021 während der Corona-Pandemie einen nicht zugelassenen Impfstoff als Fertigarzneimittel an zwei Ärzte übergeben zu haben, welche ihn sodann impfwilligen Personen verabreichten.

Das Amtsgericht Lübeck hat den Angeklagten mit Urteil vom 10. Juni 2024 wegen vorsätzlichen Inverkehrbringens eines Fertigarzneimittels ohne Zulassung und Genehmigung zu einer Geldstrafe in Höhe von 50 Tagessätzen zu je 5.000 Euro verurteilt (Aktenzeichen: 67 Cs 708 Js 54024/21).

Hiergegen ging der Angeklagte in Berufung, die jetzt vor dem Landgericht Lübeck verhandelt wurde.

Die mit einem Berufsrichter und zwei Schöffen besetzte Berufungsstrafkammer des Landgericht hat den Angeklagten nunmehr freigesprochen. Zur Begründung führte der Vorsitzende Richter der Strafkammer aus, dass es sich bei dem Impfstoffen zwar um nicht zugelassene Arzneimittel gehandelt habe.

Die konkreten Abläufe der Impfaktion vor Ort rechtfertigten jedoch nicht den Vorwurf des „Inverkehrbringens“. Hierzu sei erforderlich, dass Dritte die Stoffe „zur freien Verfügung“ erhalten hätten. Dies wäre der Fall gewesen, wenn der Angeklagte den Ärzten den Impfstoff beispielsweise zur Abgabe in deren Praxen mitgegeben hätte.

Tatsächlich seien die Impfstoffe den Ärzten jedoch in fertig aufgezogenen Spritzen zur sofortigen Impfung an Ort und Stelle gegeben worden. Die Beteiligten seien nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme insoweit arbeitsteilig vorgegangen: der Angeklagte habe die Stoffe gebracht, Mitarbeiter hätten diese vermischt und dann bereit zur sofortigen Gabe an die Ärzte weitergegeben.

In der Gesamtbetrachtung hätten die Ärzte daher die Impfstoffe nicht zur freien Verfügung nach eigenem Ermessen erhalten. Die Stoffe seien daher im Rechtssinn nicht „in den Verkehr gebracht“ worden.

Die Kammer hat zudem geprüft, ob nicht die folgende Impfung mit dem nicht zugelassenen Impfstoff strafbar gewesen sei. Dies sei jedoch nicht der Fall. Die Verimpfung selbst sei nach dem Arzneimittelgesetz in der damals geltenden Fassung nur dann strafbar, wenn es sich bei dem Impfstoff um ein „bedenkliches Arzneimittel“ gehandelt habe. Hierfür seien keine Anhaltspunkte festzustellen.

Das Urteil vom 12. Mai 2026 (Aktenzeichen: 4 Nbs 708 Js 54024/21) ist nicht rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft kann binnen einer Woche Revision zum Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht einlegen.

https://www.hl-live.de/text.php?id=179472

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https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/luebeck_herzogtum-lauenburg_ostholstein/illegale-impfaktion-in-luebeck-freispruch-fuer-winfried-stoecker,stoecker-100.html

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