Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
54.3K subscribers
1.96K photos
678 videos
131 files
4.62K links
Toxikologe, Pharmakologe, Immunologe
Download Telegram
✉️ Robert F. Kennedy Jr.: Interne E-Mails und ein laufendes Gerichtsverfahren

Interne E-Mails aus dem US-Gesundheitsministerium sollen zeigen, dass Robert F. Kennedy Jr. hinter den Kulissen eine deutlich kritischere Haltung gegenüber mRNA-Produkten vertreten hat, als sie in den offiziellen Entscheidungen der Behörden zum Ausdruck kommt.

Nur wenige Tage zuvor hatte ein Beratungsgremium der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA einstimmig empfohlen, den neuen mRNA-Grippeimpfstoff von Moderna für Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren weiter voranzubringen. Die endgültige Entscheidung der FDA wird Anfang August erwartet.

Parallel dazu läuft in den USA ein Verfahren, das weit über die Zulassung eines einzelnen Impfstoffs hinausgeht. Die Organisation Interest of Justice verlangt von der FDA, mRNA-Produkte nach den eigenen Definitionen der Behörde als Gentherapie einzuordnen. Nach Auffassung der Kläger erfüllen sie die Kriterien der FDA-Leitlinien für Gentherapien und müssten deshalb einem anderen regulatorischen Verfahren unterliegen.

Gegenstand des Verfahrens ist ausserdem die Behauptung, dass Operation Warp Speed gegen amerikanische Vorschriften zur informierten Einwilligung bei biologischen Experimenten verstossen habe. Die Kläger haben deshalb eine sogenannte Mandamus-Klage eingereicht, mit der die FDA und das US-Verteidigungsministerium zu einer formellen Stellungnahme verpflichtet werden sollen. Die Antwort der US-Regierung wird in Kürze erwartet.

📚 Hier geht's zum Artikel

━━━━━━━━━━━━━━━
🇨🇭 Besuche Gemeindeversammlungen
🇨🇭 Stelle Fragen
🇨🇭 Bring Dich ein

🔗 Alle Links & Projekte: vereinwir.ch/links
📢 Hauptkanal: t.me/VereinWIR
💬 Live-Chat https://t.me/vereinwirlivechat
🌐 Website: vereinwir.ch
🐦 X: x.com/verein_wir
🇨🇭 Schweizerischer Verein WIR
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Das Labor Spiez wurde bereits zwei Mal als Collaborating Center der IAEA für die Untersuchung von Radionukliden in Umweltproben designiert. Die Zusammenarbeit umfasst Messungen vor Ort, die Probenahme sowie die Etablierung analytischer Methoden. Das Labor Spiez arbeitet auch im ALMERA-Netzwerk (Analytical Laboratories for the Measurement of Environmental Radioactivity) der IAEA mit. Der Besuch wird vom Bundesamt für Energie in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vertretung bei der IAEA in Wien koordiniert. Text: Bundesamt für Energie

https://ee-news.ch/a/bfe-schweiz-starkt-die-angewandte-nuklearforschung-der-iaea

Nicht nur dass man sich mit hochgefährlichen Biowaffen beschäftigt, nein, auch muss man auf dem Atomwaffensektor mitspielen.
"Wer mit dem Feuer spielt, darf sich nicht wundern, wenn er sich die Finger verbrennt“

Mein Original Kanal:
https://t.me/ProfHockertz
https://jobs.admin.ch/offene-stellen/leiter-in-labor-spiez-und-vizedirektor-in/3ee2fb15-e445-43b6-9f27-48e1f9f73a40

Das ist MEIN Job. Als ehemaliger Institutsleiter eines deutschen Fraunhofer Institutes qualifiziere ich absolut. Nur eventuell bin ich mit 66 Jahren zu alt, bringe dafür über 40 Jahre Erfahrung mit und arbeite auch bis 75. 😂😂
Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Danke, Herr Jans, für die tollen Fachkräfte.

Grabsch-Attacke am Nordpol: Ein Einzelfall zu viel

In Luzern hat sich am vergangenen Sonntag ein Vorfall ereignet, der vielen Schweizerinnen und Schweizern den Atem stocken lässt. An der beliebten Badestelle Nordpol an der Reuss belästigte ein 18-jähriger Asylbewerber aus Guinea mehrere Frauen sexuell. Eine von ihnen, die 18-jährige Laura C., schildert offen, wie der Mann ihr im Wasser an den Po fasste, trotz deutlicher Aufforderung, Abstand zu halten. Ihre Kollegin griff sogar zu einem Stein, um ihn zu vertreiben – vergeblich. Der Täter pöbelte weiter, stahl ein Fahrrad und ein Bier, bis Badegäste ihn festhielten, bis die Polizei eintraf. Später kehrte er zurück und sorgte für weiteren Ärger.

Opfer fühlt sich unsicher – und das zu Recht

Laura C. spricht von Respektlosigkeit und Angst. Sie geht nun nicht mehr allein an den Nordpol, meldet sich bei der Opferhilfe und appelliert an andere junge Frauen, wachsam zu bleiben. Die Polizei musste zweimal ausrücken. Der Mann wurde vorübergehend festgehalten, medizinisch versorgt und später weggewiesen. Solche Szenen zerstören das Gefühl von Sicherheit in einem öffentlichen Freiraum, der allen gehören sollte.

Viele Stimmen im Land verurteilen diese Tat aufs Schärfste. Auf Plattformen und in Leserkommentaren heisst es einhellig: Solche Übergriffe sind inakzeptabel, und die Behörden müssen endlich konsequent durchgreifen. Die Frustration ist spürbar – nicht nur über den Täter, sondern über ein System, das solche Risiken wiederholt ignoriert.

Die 10-Millionen-Initiative kam nicht grundlos

Genau deswegen wurde die 10-Millionen-Initiative lanciert. Sie war ein dringender Weckruf, dass ungebremstes Wachstum durch Zuwanderung unsere Lebensqualität, Sicherheit und Infrastruktur überfordert. Wer sie ablehnt, blendet aus, dass viele Probleme hausgemacht sind. Die links-grün-marxistisch-sozialistisch-kommunistisch verblendeten Ideologen, die der merkelsche Willkommenskultur weiter huldigen, tragen eine schwere Mitverantwortung. Sie predigen Offenheit, während Frauen und Mädchen die Folgen in Form von Belästigungen und Unsicherheit tragen.

Auch die Massenmedien haben ihren Anteil.

Hinzu kommt die Rolle der Massenmedien. Sie tragen nicht nur Mitschuld an der Massenmigration, sondern haben mit ihrer propagandistischen «Berichterstattung» auch die 10-Millionen-Initiative verhindert. Statt klar zu benennen, wer hier als Täter auftritt und woher er kommt, wird oft beschönigt oder relativiert. So ermöglichen sie, dass nichtsnutzige und schmarotzende sogenannte «Fachkräfte» unser Land unsicher machen. Statt echte Integration und klare Regeln durchzusetzen, wird Kritik als Hetze abgetan. Das schadet den vielen, die sich redlich bemühen, und den Einheimischen, die einfach in Frieden leben wollen.

Beat Jans und seine Politik stehen sinnbildlich für diesen Ansatz. Danke für die tollen Fachkräfte, Herr Bundesrat – so sieht das Ergebnis aus. Es ist höchste Zeit, Prioritäten neu zu setzen: Sicherheit zuerst, Remigration wo nötig, und echte Souveränität statt ideologischer Verblendung. Unsere Töchter und Enkelinnen verdienen ein Land, in dem sie unbeschwert baden gehen können.

—

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |
⚡ Warum fühlen sich manche Menschen voller Energie – und andere nicht?
🎥 Prof. Stefan Hockertz:
„Coenzym Q10 gehört zu den am besten untersuchten körpereigenen Stoffen, wenn es um die Energiegewinnung auf Zellebene geht.
Q10 ist ein wichtiger Bestandteil der Mitochondrien – den sogenannten Kraftwerken unserer Zellen. Dort spielt es eine zentrale Rolle bei der Bildung von ATP, dem Energieträger, den jede Körperzelle benötigt.
Doch nicht nur der Inhaltsstoff ist entscheidend. Ebenso wichtig ist die Art, wie Q10 formuliert und bereitgestellt wird. Moderne flüssige Formulierungssysteme verfolgen das Ziel, die Verfügbarkeit solcher Stoffe gegenüber klassischen Darreichungsformen zu verbessern.
Die Zukunft der Nahrungsergänzung liegt nicht allein im Wirkstoff – sondern in seiner intelligenten Formulierung.“
▶️ Im heutigen Video erkläre ich die Rolle von Coenzym Q10 bei der zellulären Energiegewinnung und warum moderne Formulierungskonzepte dabei eine immer wichtigere Rolle spielen.
👉 Mehr Informationen zum Swiss Vitale Liquid Concept findest du hier:
[Swissvitale]
🎁 Exklusiv für meine Community:
Mit dem Gutscheincode
HOCKERTZ10
erhältst du 10 % Rabatt auf deine erste Bestellung.
Der Gutscheincode ist ausschließlich für Erstbesteller gültig.
Am besten nie wieder einschalten
Aber laut le Bon reichen 20% völlig aus um ein System zu stürzen
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
⚠️

Das Problem sind nicht die Regierungen

sondern das alle mitmachen, sie passen sich der Masse an.

Nur 20 % der Menschen sind überhaupt in der Lage einer sog. "Autorität" zu wiedersprechen und einen Befehl zu verweigern.


Das kann man auch überall beobachten:

80% der Menschen lassen sich Impfen.

80% der Menschen gehen wählen.

merkste selbst ne ....


🎙 Ben (ungeskriptet)
Sie haben mich ins Visier genommen.


A U F W A C H K A N A L ❗️
d e i n e r o t e P i l l e
. . .
Please open Telegram to view this post
VIEW IN TELEGRAM
Das ist doch wohl die einfachste Übung für die Corona trainierte Polizei aus Berlin. Dort konnten sie doch Schwangere zusammentreten und Jugendliche mit dem Polizeiauto jagen. Nun sind es wohl richtig kriminelle Gegner und da bin ich jetzt mal gespannt, ob sie genauso konsequent drauf schlagen wie 2021 und 22 bei den friedlichen Corona Demonstrationen.
https://www.kopp-verlag.de/a/die-treibhausluege?&6=81893221&otpcytokenid=81893221&CS=LB&ref=ppa
In seinem brisanten und fundierten Buch Die Treibhauslüge geht der Physiker und Sachbuchautor Michael Limburg genau dieser Frage nach. Mit verständlichen Erklärungen, zahlreichen Fakten und einer schonungslosen Analyse stellt er die offiziellen Narrative zur Klimapolitik auf den Prüfstand.
werbung - welt der bücher

🏔


Himalaya Shilajit

Die Laboranalysen beweisen es 🔎
Wir haben Schwermetall- und Labor Analysen von Shilajit genauer unter die Lupe genommen.

Was dabei rauskommt mußt Du wissen.

👉🏻
Hier zu den Ergebnissen 👈🏻
Es ist fürchterlich, aber ist wirklich das Problem mit "Krieg" zu lösen?
Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
Frankreich in Aufruhr: «Jetzt ist Zeit für Krieg» – Die Mutter des ermordeten Louis ruft zum Protest auf.

Narbonne. Nach dem qualvollen Tod ihres 17-jährigen Sohnes Louis wirft dessen Mutter dem französischen Staat Versagen vor und kündigt harten Widerstand an. Statt weiterer stiller Gedenkmärsche fordert sie nun Konsequenzen: Am kommenden Sonntag, dem 5. Juli, soll in Narbonne eine grosse Demonstration stattfinden. «Jetzt ist nicht die Zeit zu trauern, jetzt ist Zeit für Krieg», erklärte sie unmissverständlich dem Fernsehsender CNews. Die Familie sei erschöpft von den üblichen Ritualen hilfloser Trauer. «Wir sind entschlossener und wütender denn je», betonte sie.

Eine Tat von unvorstellbarer Brutalität

Der 17-jährige Louis wurde am 19. Juni von angeblichen Bekannten auf eine Baustelle in der südfranzösischen Stadt Narbonne gelockt. Dort prügelten ihn die Täter zu Tode, filmten die grausamen Szenen und prahlten später damit. Trotz der Schwere der Tat veröffentlichte die Polizei die Identitäten der Verdächtigen zunächst nicht. In sozialen Netzwerken kursierten jedoch rasch Fotos: Es handelt sich um fünf Jugendliche, vier davon mit Migrationshintergrund. Die Familie des Opfers macht nicht nur die Täter, sondern auch die Behörden verantwortlich. Die Mutter hatte die Sozialdienste mehrfach gewarnt, dass ihr Sohn in Gefahr schwebe – ohne dass etwas geschehen sei.

Sie verlangt nun, dass die Tatverdächtigen nach Erwachsenenstrafrecht angeklagt werden, und fordert eine grundlegende Überarbeitung des französischen Jugendstrafrechts, das in solchen Fällen als zu lasch gilt.

Erschöpfung gegenüber «weissen Märschen»

Die Tante des Getöteten, Marie-Julie Marteau, brachte die Stimmung der Familie auf den Punkt: Man habe genug von den «weissen Märschen», bei denen Teilnehmer in Weiss gekleidet schweigend durch die Strassen ziehen – eine Geste, die nach zahlreichen ähnlichen Gewalttaten an jungen Menschen zur traurigen Routine geworden ist. Stattdessen wolle man jetzt handeln. Der Aufruf hat bereits breite Aufmerksamkeit erregt und Tausende zur Teilnahme an der Demonstration am 5. Juli mobilisiert.

Der blutige Schatten der Willkommenskultur

Seit Angela Merkels Entscheidung vom 31. August 2015, die Grenzen weit zu öffnen und Hunderttausende Migranten ins Land zu lassen, hat sich die innere Sicherheit in weiten Teilen Europas verschlechtert. Exakte gesamteuropäische Zahlen zu Tötungsdelikten durch sogenannte «Fachkräfte» oder Asylbewerber sind schwer zu ermitteln, weil viele Staaten Herkunft und Migrationsstatus der Täter in der Statistik verschleiern oder nur unvollständig erfassen.

In Deutschland allein zeigen Polizeistatistiken und Auswertungen jedoch ein alarmierendes Bild: Seit 2015 wurden Hunderttausende Deutsche – darunter zahlreiche Kinder, Frauen und Männer – Opfer von Straftaten durch Tatverdächtige aus wichtigen Asylherkunftsländern. Bei Gewaltdelikten und Tötungsdelikten sind Nichtdeutsche und Zuwanderer stark überrepräsentiert, wie die jährlichen Lagebilder des Bundeskriminalamts belegen. Fälle wie der von Louis wiederholen sich in abgewandelter Form immer wieder: brutale Übergriffe, die von manchen Behörden bagatellisiert und von Teilen der Medien nur zögerlich thematisiert werden.

Die Mutter des ermordeten Louis steht stellvertretend für eine wachsende Zahl von Angehörigen, die nicht mehr schweigen wollen. Ihr Aufruf zum «Krieg» – verstanden als entschlossener Kampf um Sicherheit und Gerechtigkeit – markiert einen möglichen Wendepunkt in der Debatte um Migration, Integration und den Schutz der eigenen Bevölkerung. Ob die Demonstration in Narbonne den Druck auf die Politik erhöhen wird, bleibt abzuwarten. Die Stimmung in Frankreich und darüber hinaus deutet jedoch darauf hin, dass die Geduld vieler Bürger endgültig erschöpft ist.

——

Folge StandPunkt, um hinter die Kulissen zu sehen:

| Telegram | 𝕏 | FB |