Ich werte die Anfrage der Grünen als deren Bekenntnis zum Satanismus. Wer nicht dem
Satan auf den Leim gehen will wird sich von dieser bibelfeindlichen Truppe des Teufels bei den nächsten Wahlen zu distanzieren wissen
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Laß die Sonne scheinen mit ...
✔️ Premium-Astaxanthin
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✔️ Geschlossene Kultivierungsanlage
ermöglicht durch Kreislaufführung geringste Einsatzmengen an Ressourcen wie Wasser und Reinigungsmittel
✔️ Mit 100% Prozent mit erneuerbarem Strom
betrieben, effiziente Nutzung von Prozessabwärme zum Heizen der Produktionsstätte
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Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Diese Frau hat Beihilfe zum 6-fachen Mord begangen und wird wieder freigelassen, weil sie enge Verbindungen zur SPD hat.
Aber eine Reiner Füllmich sitzt seit Jahren im Gefängnis. Was stimmt da nicht?
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🇨🇭 Präsenz für die Eidgenossenschaft 🇨🇭
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
Parlament opfert die Neutralität
Auch das Parlament treibt diesen Prozess voran. Es hat die Neutralitätsinitiative klar abgelehnt, übernimmt seit 2022 EU-Sanktionen gegen Russland und beteiligt sich an NATO-Übungen. Die jahrhundertealte Neutralität, die der Schweiz Frieden und Erfolg gebracht hat, wird damit zunehmend preisgegeben.
Aufruf zum Widerstand
Zeige auch du Präsenz: Mit oder ohne Plakat auf die Strasse gehen. Die Gründe dafür sind überzeugend! Finde deinen eigenen und sage NEIN zu den totalitären Plänen der Eliten. Gemeinsam schützen wir die Eidgenossenschaft, bevor es zu spät ist. Nur auf der Strasse können wir etwas verändern – sie ist unser wahres Parlament, unser Bollwerk gegen die Unterjochung. Geh hinaus und lass es ertönen: «Schweiz zuerst, Freiheit für immer!»
Weitere Gründe findest Du hier:
https://t.me/standpunkt/56212
Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht, treiben Bundesrat und Parlament eine schleichende Annäherung an die EU voran – viele sprechen bereits von einem Ausverkauf eidgenössischer Werte.
Der Bundesrat auf EU-Kurs
Hinter verschlossenen Türen verhandelt die Regierung Abkommen, die der Schweiz vor allem Souveränitätsverluste bringen. Dazu gehören Steuerfreiheit und Immunität für EU-Beamte, Ausgleichsmassnahmen mit wirtschaftlichem Zwang sowie die Tolerierung von Sanktionen gegen eigene Bürger wie Jacques Baud. Unternehmer Giorgio Behr warnt eindringlich: Unser Wohlstand droht dem EU-Apparat geopfert zu werden.
Beschönigung statt Klartext
Aussenminister Ignazio Cassis versucht mit harmlos klingenden Vergleichen – etwa der Erdbeerkonfitüre-Metapher – die Übernahme von EU-Recht schönzureden. Tatsächlich aber ebnen solche Verträge den Weg in eine tiefere Abhängigkeit und höhlen die traditionelle Unabhängigkeit der Schweiz aus.
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Die Schweiz am Abgrund
Souveränität in Gefahr
Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht…
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Die Schweiz steht vor schweren Herausforderungen, die ihre Freiheit, ihren Frieden, ihre Souveränität und ihre Unabhängigkeit bedrohen. Während das Volk weitgehend zusieht…
Forwarded from Report24.news
Schon wieder ein harter Schlag für das Corona-Narrativ: Wissenschaftler haben Daten des Statistischen Bundesamtes und des Gesundheitsministeriums ausgewertet – mit ernüchterndem Fazit: Man habe "überhaupt nicht den Eindruck, dass da ein besonders gefährliches Atemwegsvirus in Deutschland grassierte". Tatsächlich stellte man die höchste Übersterblichkeit im Jahr 2022 fest – im Zuge einer kurzen, heftigen Influenzawelle zum Jahresende, während Corona-Meldungen nur eine untergeordnete Rolle spielten. Doch statt diese Daten transparent der Öffentlichkeit zu präsentieren, zog man es vor, Grundrechte einzuschränken und harte Restriktionen zu verhängen.
Artikel hier lesen: https://report24.news/auswertung-uebersterblichkeit-waehrend-grippewelle-ende-2022-hoeher-als-in-allen-corona-wellen/?feed_id=60444
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Report24
Auswertung: Übersterblichkeit während Grippewelle Ende 2022 höher als in allen Corona-Wellen
Die Politik erweckte den Eindruck, als wäre die Grippe in den Corona-Jahren praktisch ausgestorben. Die Daten zeigen etwas anderes.
https://www.spiegel.de/sport/fussball/juergen-klopp-vergleicht-impfverweigerung-mit-alkohol-am-steuer-a-07658241-2383-4b2f-b393-171dc83875cb
Ich möchte jetzt kein Spielverderber sein und nach der müden WM die letzte Hoffnung auch noch nehmen. Aber dieser Klopp kann nicht das Vorbild für junge Menschen sein, so wie er sich uns Denkenden Menschen, die diese Gentherapie nicht zugelassen haben, gegenüber gestellt hat. Diese Beschimpfung vergesse ich diesem Typen nie.
Wir vergeben zwar (nämlich seine Dummheit und Überheblichkeit) aber wir vergessen nichts.
Ich möchte jetzt kein Spielverderber sein und nach der müden WM die letzte Hoffnung auch noch nehmen. Aber dieser Klopp kann nicht das Vorbild für junge Menschen sein, so wie er sich uns Denkenden Menschen, die diese Gentherapie nicht zugelassen haben, gegenüber gestellt hat. Diese Beschimpfung vergesse ich diesem Typen nie.
Wir vergeben zwar (nämlich seine Dummheit und Überheblichkeit) aber wir vergessen nichts.
Spiegel
Jürgen Klopp vergleicht Impfverweigerung mit Alkohol am Steuer
Jürgen Klopp hat erneut sein Unverständnis für Impf-Unwillige zum Ausdruck gebracht. »Ich verstehe nicht, warum das eine Einschränkung der Freiheit ist«, sagte der Trainer des FC Liverpool.
Media is too big
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Video: Secretary Kennedy Sends Letter to Germany
Obwohl der vollständige Wortlaut des Schreibens von US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. an die deutsche Bundesgesundheitsministerin Nina Warken bislang nicht veröffentlicht wurde, macht seine öffentliche Videobotschaft die Kernbotschaft deutlich: Ärzte müssen ihre medizinischen Entscheidungen frei und unabhängig treffen können – ohne Angst vor strafrechtlicher Verfolgung oder politischer Repressalie.
Ministerin Warken erklärte öffentlich, in Deutschland seien Ärzte nicht wegen unabhängiger medizinischer Entscheidungen strafrechtlich verfolgt worden; Strafverfahren hätten sich ausschließlich auf Betrugsfälle oder unrichtige ärztliche Bescheinigungen bezogen.
Das Projekt Ärzte mit Gewissen – eine gemeinsame Dokumentationsinitiative von MWGFD und dem Schweizerischen Verein WIR – kommt anhand offizieller Daten und öffentlich zugänglicher Gerichtsunterlagen zu einer anderen Einschätzung.
Nach Angaben des Projekts dokumentieren offizielle Daten aus fünf deutschen Bundesländern bereits 1.521 Ermittlungsverfahren nach § 278 StGB seit 2020. Da rund 70 % der Staatsanwaltschaften die Herausgabe der angeforderten Daten verweigerten oder nicht antworteten, geht das Projekt davon aus, dass die tatsächliche Zahl bundesweit deutlich höher liegt.
Die Plattform veröffentlicht Gerichtsakten, amtliche Dokumente und Fallakten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich und ermöglicht damit eine unabhängige Prüfung der dokumentierten Fälle.
Christian Oesch, Präsident des Schweizerischen Vereins WIR und Mitinitiator von Ärzte mit Gewissen, wird sich kürzlich mit US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. treffen, um mögliche internationale Zusammenarbeit zu besprechen. Themen sind unter anderem die Dokumentation laufender Verfahren, der Einsatz unabhängiger Gerichts- und Prozessbeobachter sowie die Prüfung von Vorwürfen politisch motivierter Strafverfolgung gegen Ärzte, Wissenschaftler und weitere Berufsgruppen in Deutschland, in der Schweiz und anderen europäischen Staaten.
Öffentliche Dokumentation und Fallakten:
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Liebe Unterstützerin, lieber Unterstützer,
heute haben Bundestag und Bundesrat das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verabschiedet, und damit auch den Ausschluss von Anthroposophischer Medizin und Homöopathie als Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen.
Das ist eine bittere Entscheidung. Nicht nur wegen ihres Inhalts, sondern auch wegen der Art und Weise, wie sie zustande gekommen ist.
Bevor wir darauf eingehen, möchten wir vor allem eines sagen: Danke.
Über 134.000 Menschen haben in den vergangenen Monaten ihre Stimme abgegeben. Tausende haben Abgeordnete angeschrieben, Unterschriften gesammelt, unsere Beiträge geteilt oder unsere Arbeit mit einer Spende unterstützt. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass viele Menschen eine vielfältige, patientenorientierte Gesundheitsversorgung wollen, und bereit sind, sich dafür einzusetzen.
Ein Verfahren, das viele Fragen offenlässt
Unsere Kritik richtet sich nicht nur gegen das Ergebnis, sondern auch gegen das Verfahren.
Die Verbände und Fachgesellschaften, die Homöopathie und Anthroposophische Medizin vertreten, wurden nicht in den Gesetzgebungsprozess einbezogen. Stellungnahmen und Änderungsanträge wurden nicht berücksichtigt. Für eine ernsthafte fachliche und demokratische Debatte blieb keine Zeit.
Die Begründung der Streichung mit mangelnder wissenschaftlicher Evidenz ist aus unserer Sicht fachlich nicht tragfähig und wurde von zahlreichen Expertinnen und Experten deutlich kritisiert. Trotzdem wurden diese Einwände im parlamentarischen Verfahren nicht aufgegriffen.
Ein Gesetz, das Millionen Patientinnen und Patienten betrifft, verdient eine offene, sorgfältige und faire Auseinandersetzung. Genau die hat aus unserer Sicht nicht stattgefunden.
Unser Einsatz geht weiter
Mit der heutigen Abstimmung endet das Gesetzgebungsverfahren. Aber wir machen weiter.
Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen werden wir die Entscheidung sorgfältig auswerten und – wo sinnvoll – auch rechtliche Schritte prüfen.
Vor allem aber richten wir den Blick nach vorn: Die angekündigte Strukturreform des Gesundheitswesens eröffnet die Chance, die Versorgung neu zu denken. Diesen Prozess werden wir aktiv mitgestalten.
Wir werden konkrete Vorschläge für eine moderne, wissenschaftsorientierte und patientenzentrierte Integrative Medizin in die politische Debatte einbringen und uns mit Nachdruck in die anstehende Strukturgesetzgebung einbringen.
Die heutige Entscheidung beendet die Debatte nicht. Sie markiert den Beginn einer neuen Etappe.
Dafür brauchen wir dich. Nur mit einer starken Gemeinschaft, die weiter wächst, können wir politisch etwas bewegen. Hilf mit, unsere Initiative bekannt zu machen und weitere Unterstützerinnen und Unterstützer zu gewinnen.
Je größer unsere Community, desto stärker unsere Stimme.
Danke, dass du Teil von weil’s hilft! bist.
Herzliche Grüße
Dein Team von weil's hilft!
Folge uns auch auf
facebook iconinstagramyoutubex
Impressum
weil's hilft!-Kampagnenbüro
c/o GESUNDHEIT AKTIV e. V.
Gneisenaustraße 42
D-10961 Berlin
Telefon 030 695 68 72-0
Telefax 030 695 68 72-29
E-Mail: presse(att)weils-hilft.de
Unsere Datenschutzrichtlinien finden Sie hier.
Bild: Burke Studio, Victoria Cebrian, Anna Hofbauer
heute haben Bundestag und Bundesrat das GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz verabschiedet, und damit auch den Ausschluss von Anthroposophischer Medizin und Homöopathie als Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen.
Das ist eine bittere Entscheidung. Nicht nur wegen ihres Inhalts, sondern auch wegen der Art und Weise, wie sie zustande gekommen ist.
Bevor wir darauf eingehen, möchten wir vor allem eines sagen: Danke.
Über 134.000 Menschen haben in den vergangenen Monaten ihre Stimme abgegeben. Tausende haben Abgeordnete angeschrieben, Unterschriften gesammelt, unsere Beiträge geteilt oder unsere Arbeit mit einer Spende unterstützt. Gemeinsam haben wir gezeigt, dass viele Menschen eine vielfältige, patientenorientierte Gesundheitsversorgung wollen, und bereit sind, sich dafür einzusetzen.
Ein Verfahren, das viele Fragen offenlässt
Unsere Kritik richtet sich nicht nur gegen das Ergebnis, sondern auch gegen das Verfahren.
Die Verbände und Fachgesellschaften, die Homöopathie und Anthroposophische Medizin vertreten, wurden nicht in den Gesetzgebungsprozess einbezogen. Stellungnahmen und Änderungsanträge wurden nicht berücksichtigt. Für eine ernsthafte fachliche und demokratische Debatte blieb keine Zeit.
Die Begründung der Streichung mit mangelnder wissenschaftlicher Evidenz ist aus unserer Sicht fachlich nicht tragfähig und wurde von zahlreichen Expertinnen und Experten deutlich kritisiert. Trotzdem wurden diese Einwände im parlamentarischen Verfahren nicht aufgegriffen.
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Unser Einsatz geht weiter
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Vor allem aber richten wir den Blick nach vorn: Die angekündigte Strukturreform des Gesundheitswesens eröffnet die Chance, die Versorgung neu zu denken. Diesen Prozess werden wir aktiv mitgestalten.
Wir werden konkrete Vorschläge für eine moderne, wissenschaftsorientierte und patientenzentrierte Integrative Medizin in die politische Debatte einbringen und uns mit Nachdruck in die anstehende Strukturgesetzgebung einbringen.
Die heutige Entscheidung beendet die Debatte nicht. Sie markiert den Beginn einer neuen Etappe.
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Bild: Burke Studio, Victoria Cebrian, Anna Hofbauer
Brisanter Sicherheitsfall: War es Russland? Drohnen über ABC-Labor Spiez
https://www.blick.ch/politik/brisanter-sicherheitsfall-war-es-russland-drohnen-ueber-abc-labor-spiez-id22102177.html?utm_source=copy-link&utm_medium=social&utm_campaign=share-button
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Blick
Wieder Russland? Drohnen über ABC-Labor Spiez
Das ABC-Labor in Spiez soll die Schweiz vor atomaren, biologischen und chemischen Gefahren schützen. Hier kam es zu einem Drohnenvorfall.
Upps. Drohnen aus Russland. Das ist ja wieder eine Boulevardnachricht im Niveau des Blick.
Im Ernst, was wollen solche Drohnen oberhalb des umstrittenen Labors? Mit Röntgenaugen in die fensterlosen Sicherheitslabors schauen?
Statt hier einen russischen Nebenschauplatz aufzumachen wären ehrliche Antworten zu den Inhalten der Arbeiten von WHO und Rheinmetall im Labor Spiez angebracht.
Im Ernst, was wollen solche Drohnen oberhalb des umstrittenen Labors? Mit Röntgenaugen in die fensterlosen Sicherheitslabors schauen?
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