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COVID-19-KLAGE IN LEEUWARDEN (NIEDERLANDE)
Die bisher weltweit einzigartige Zivilklage in Leeuwarden (Niederlande), ursprünglich im Juli 2023 eingereicht, richtet sich gegen Bill Gates, Pfizer-CEO Albert Bourla, Mark Rutte, ehemaliger Ministerpräsident, den niederländischen Staat sowie 14 weitere Personen aus Politik, Medien und Wissenschaft. Die Kläger fordern Schadensersatz wegen erlittener Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen. Klägeranwalt Peter Stassen vertritt die Auffassung, dass die geltend gemachten Schäden Körperverletzungen darstellen und Schmerzensgeld rechtfertigen. Im Verfahren werden schwerwiegende Vorwürfe erhoben, unter anderem der Vergleich der Impfungen mit biologischen Waffen. Verfolgen Sie die Verhandlung am 22. Oktober 2026 live aus dem Gerichtssaal in Leeuwarden – über den angegebenen Link.
https://thenetherlandscase.com/
📝Übersetzung und Stimmen:
👉Joska Ramelow
🎤Fiona Rose Diamond
👉Simone Voss
🎤Sasha Latypova & Catherine Austin-Fitts
👉Dr. Carola Javid-Kistel
Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen
Bitte folgt uns auf Telegram
https://t.me/MitteldeutschlandTV
Video in besserer Qualität:
YouTube
https://youtu.be/HVFPDbURCbo
Rumble
https://rumble.com/v7gq3mm-451354846.html
Quelle:
https://youtu.be/QO8GocqPzn4
Die bisher weltweit einzigartige Zivilklage in Leeuwarden (Niederlande), ursprünglich im Juli 2023 eingereicht, richtet sich gegen Bill Gates, Pfizer-CEO Albert Bourla, Mark Rutte, ehemaliger Ministerpräsident, den niederländischen Staat sowie 14 weitere Personen aus Politik, Medien und Wissenschaft. Die Kläger fordern Schadensersatz wegen erlittener Gesundheitsschäden im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen. Klägeranwalt Peter Stassen vertritt die Auffassung, dass die geltend gemachten Schäden Körperverletzungen darstellen und Schmerzensgeld rechtfertigen. Im Verfahren werden schwerwiegende Vorwürfe erhoben, unter anderem der Vergleich der Impfungen mit biologischen Waffen. Verfolgen Sie die Verhandlung am 22. Oktober 2026 live aus dem Gerichtssaal in Leeuwarden – über den angegebenen Link.
https://thenetherlandscase.com/
📝Übersetzung und Stimmen:
👉Joska Ramelow
🎤Fiona Rose Diamond
👉Simone Voss
🎤Sasha Latypova & Catherine Austin-Fitts
👉Dr. Carola Javid-Kistel
Die Darstellung im Beitrag ist die persönliche Meinung der Vortragenden u. muss nicht mit der Redaktion übereinstimmen
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Quelle:
https://youtu.be/QO8GocqPzn4
Die Frankfurter Freigeister haben einen erstklassigen Film (8 Minuten) über die Sterbefallzahlen zur Zeit der Covid-Impfungen gedreht. Er ist klasse, wirklich klasse! Qualitativ hochwertig und mit den offiziellen Zahlen untermauert.
Die Frankfurter Freigeister können stolz auf sich sein, die jetzt sechs Jahre lang in der Corona-Aufklärung tätig sind.
Absolute Empfehlung!
Bitte schauen Sie sich diesen Film an.
https://www.youtube.com/watch?v=gZ739CFKO30
P.S. Vielleicht treten Sie hinterher auch dem Telegram-Kanal der Frankfurter Freigeister bei: t.me/FrankfurterFreigeister
Die Frankfurter Freigeister können stolz auf sich sein, die jetzt sechs Jahre lang in der Corona-Aufklärung tätig sind.
Absolute Empfehlung!
Bitte schauen Sie sich diesen Film an.
https://www.youtube.com/watch?v=gZ739CFKO30
P.S. Vielleicht treten Sie hinterher auch dem Telegram-Kanal der Frankfurter Freigeister bei: t.me/FrankfurterFreigeister
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Die Liste des PEI - ein Film der Frankfurter Freigeister
In unserem 3. Film zeigen wir anhand der Sterbefallzahlen der vergangenen 15 Jahre, dass die Corona-Impfungen in jedem Jahr mehrere 10.000 Todesfälle in Deutschland verursacht haben. Das Paul-Ehrlich-Institut hatte erst im November 2024 eine Liste mit 1 Million…
Forwarded from StandPunkt (Chrigi)
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Zielscheibe im Sihltal
Warum Rheinmetall im Ochsenboden bei Studen sitzt – und was das für die Schweiz bedeutet
Ein deutscher Konzern im Schwyzer Tal
Im oberen Sihltal, in Studen bei Unteriberg, betreibt die Schweizer Tochter des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall seit Jahrzehnten das Erprobungszentrum Ochsenboden. Was 1953 als Werksschiessplatz der Oerlikon-Bührle auf einem zunächst 160 Hektar grossen Areal begann und später auf mehrere hundert Hektar erweitert wurde, dient heute der Erprobung von Waffen, Munition und ganzen militärischen Systemen. 1990 übernahm Rheinmetall die Anlagen. Im April 2026 folgte der Spatenstich für eine neue Werkstatt- und Lagerhalle der Rheinmetall Air Defence, unmittelbar neben dem Testgelände. Abnahme, Reparatur, Finishing, Verpackung und Versand sollen künftig hier gebündelt werden. Der Konzern spricht von Synergien, regionaler Wertschöpfung und bis zu dreissig neuen Stellen. Das stille Tal wird damit fester Bestandteil einer internationalen Rüstungskette, die von Zürich-Oerlikon über Altdorf bis nach Düsseldorf reicht.
Wenn ein Testgelände zur Zielscheibe wird
Ein Standort, an dem Flugabwehrsysteme und Munition erprobt, angenommen und versandt werden, ist kein gewöhnlicher Gewerbepark. Wer Kriegsmaterial für Parteien eines laufenden Konflikts liefert oder prüft, macht den Ort sichtbar. Rheinmetall bezeichnet sich selbst als wichtigen industriellen Partner der Ukraine. Was in den Schweizer Werken entsteht, findet im Ochsenboden seinen Prüfstand. Für einen Gegner, der Lieferketten stören will, liegt ein solches Gelände nicht im luftleeren Raum. Die Schweiz würde dann nicht mehr nur zuschauen, sondern selbst auf der militärischen Karte stehen. Sicherheit durch Unauffälligkeit gibt es in diesem Geschäft nicht. Ein Schiess- und Versorgungsplatz in einem engen Alpental ist leicht zu lokalisieren und schwer zu schützen.
Neutralität als Dienstleistung
Die Neutralität der Schweiz war nie nur eine moralische Pose, sondern ein Sicherheitsversprechen: keine Partei ergreifen, keine fremden Kriege auf eigenem Boden vorbereiten. Ein deutscher Konzern, der hier Systeme testet und logistisch verdichtet, die anderswo im Einsatz stehen, kehrt dieses Versprechen um. Die Schweiz stellt Infrastruktur, Bewilligungen und ein ruhiges Tal zur Verfügung. Die strategischen Entscheidungen fallen in Düsseldorf und in den Hauptstädten der Abnehmer. So wird aus einem souveränen Staat ein Standortfaktor. Wer fremden Interessen den Boden bereitet, dient ihnen, auch wenn die Tochtergesellschaften formell nach Schweizer Recht firmieren. Die Neutralität verkommt zur Kulisse, hinter der andere ihre Geschäfte abwickeln.
Uranmunition und offene Fragen im Tal
Rheinmetall erklärt öffentlich, weder Uranmunition zu entwickeln noch zu produzieren oder zu vertreiben. Historisch ist das Bild weniger sauber. In den späten 1960er Jahren wurden auf dem Ochsenboden Schiessversuche mit abgereichertem Uran durchgeführt; die damalige Contraves verschoss dort Dutzende Geschosse. Kantonale Angaben sprechen von rund fünf Kilogramm Uran insgesamt. Untersuchungen der Jahre 2001 und 2002 fanden nach amtlicher Darstellung keine messbaren Rückstände. Unbestätigte Berichte aus der Region bringen gleichwohl eine zeitweise erhöhte Krebsrate im Tal mit diesen Versuchen in Verbindung. Ein zwingender kausaler Nachweis liegt nicht vor. Die Sorge bleibt trotzdem berechtigt: Was einmal im Boden und in der Luft war, lässt sich nicht einfach weg erklären. Vertrauen entsteht nicht durch Pressemitteilungen, sondern durch Transparenz, die hier lange gefehlt hat.
Das Sihltal ist klein, der Konzern ist es nicht. Wer hier ausbaut, entscheidet nicht nur über Hallen und Stellen. Er entscheidet, ob die Schweiz noch Herrin über ihren Boden bleibt oder bloss noch den Hof für fremde Vögte stellt.
Wer Waffen exportiert, importiert Krieg – wer Uranmunition exportiert, importiert den Tod – wer sich den Vasallen verkauft, muss fremdes Recht in Kauf nehmen. NEIN zum Krieg und ja zur Neutralität.
—
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Warum Rheinmetall im Ochsenboden bei Studen sitzt – und was das für die Schweiz bedeutet
Ein deutscher Konzern im Schwyzer Tal
Im oberen Sihltal, in Studen bei Unteriberg, betreibt die Schweizer Tochter des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall seit Jahrzehnten das Erprobungszentrum Ochsenboden. Was 1953 als Werksschiessplatz der Oerlikon-Bührle auf einem zunächst 160 Hektar grossen Areal begann und später auf mehrere hundert Hektar erweitert wurde, dient heute der Erprobung von Waffen, Munition und ganzen militärischen Systemen. 1990 übernahm Rheinmetall die Anlagen. Im April 2026 folgte der Spatenstich für eine neue Werkstatt- und Lagerhalle der Rheinmetall Air Defence, unmittelbar neben dem Testgelände. Abnahme, Reparatur, Finishing, Verpackung und Versand sollen künftig hier gebündelt werden. Der Konzern spricht von Synergien, regionaler Wertschöpfung und bis zu dreissig neuen Stellen. Das stille Tal wird damit fester Bestandteil einer internationalen Rüstungskette, die von Zürich-Oerlikon über Altdorf bis nach Düsseldorf reicht.
Wenn ein Testgelände zur Zielscheibe wird
Ein Standort, an dem Flugabwehrsysteme und Munition erprobt, angenommen und versandt werden, ist kein gewöhnlicher Gewerbepark. Wer Kriegsmaterial für Parteien eines laufenden Konflikts liefert oder prüft, macht den Ort sichtbar. Rheinmetall bezeichnet sich selbst als wichtigen industriellen Partner der Ukraine. Was in den Schweizer Werken entsteht, findet im Ochsenboden seinen Prüfstand. Für einen Gegner, der Lieferketten stören will, liegt ein solches Gelände nicht im luftleeren Raum. Die Schweiz würde dann nicht mehr nur zuschauen, sondern selbst auf der militärischen Karte stehen. Sicherheit durch Unauffälligkeit gibt es in diesem Geschäft nicht. Ein Schiess- und Versorgungsplatz in einem engen Alpental ist leicht zu lokalisieren und schwer zu schützen.
Neutralität als Dienstleistung
Die Neutralität der Schweiz war nie nur eine moralische Pose, sondern ein Sicherheitsversprechen: keine Partei ergreifen, keine fremden Kriege auf eigenem Boden vorbereiten. Ein deutscher Konzern, der hier Systeme testet und logistisch verdichtet, die anderswo im Einsatz stehen, kehrt dieses Versprechen um. Die Schweiz stellt Infrastruktur, Bewilligungen und ein ruhiges Tal zur Verfügung. Die strategischen Entscheidungen fallen in Düsseldorf und in den Hauptstädten der Abnehmer. So wird aus einem souveränen Staat ein Standortfaktor. Wer fremden Interessen den Boden bereitet, dient ihnen, auch wenn die Tochtergesellschaften formell nach Schweizer Recht firmieren. Die Neutralität verkommt zur Kulisse, hinter der andere ihre Geschäfte abwickeln.
Uranmunition und offene Fragen im Tal
Rheinmetall erklärt öffentlich, weder Uranmunition zu entwickeln noch zu produzieren oder zu vertreiben. Historisch ist das Bild weniger sauber. In den späten 1960er Jahren wurden auf dem Ochsenboden Schiessversuche mit abgereichertem Uran durchgeführt; die damalige Contraves verschoss dort Dutzende Geschosse. Kantonale Angaben sprechen von rund fünf Kilogramm Uran insgesamt. Untersuchungen der Jahre 2001 und 2002 fanden nach amtlicher Darstellung keine messbaren Rückstände. Unbestätigte Berichte aus der Region bringen gleichwohl eine zeitweise erhöhte Krebsrate im Tal mit diesen Versuchen in Verbindung. Ein zwingender kausaler Nachweis liegt nicht vor. Die Sorge bleibt trotzdem berechtigt: Was einmal im Boden und in der Luft war, lässt sich nicht einfach weg erklären. Vertrauen entsteht nicht durch Pressemitteilungen, sondern durch Transparenz, die hier lange gefehlt hat.
Das Sihltal ist klein, der Konzern ist es nicht. Wer hier ausbaut, entscheidet nicht nur über Hallen und Stellen. Er entscheidet, ob die Schweiz noch Herrin über ihren Boden bleibt oder bloss noch den Hof für fremde Vögte stellt.
Wer Waffen exportiert, importiert Krieg – wer Uranmunition exportiert, importiert den Tod – wer sich den Vasallen verkauft, muss fremdes Recht in Kauf nehmen. NEIN zum Krieg und ja zur Neutralität.
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💥 Bricht nun die GEZ in sich zusammen? Implodiert der ÖRR in sich selbst ⁉️
Die GEZ zieht ihre eigene Maßnahme zurück, freiwillig und schwarz auf weiß.
Ein echtes Schreiben des Beitragsservice an das Gericht, mit eigenem Briefkopf, in dem der Bayerische Rundfunk seine Forderung gegen einen Bürger eigenständig zurücknimmt.
Das automatisierte Durchsetzen der GEZ-Forderungen ist nicht rechtens. Genau deshalb passiert jetzt überall dasselbe, die Bürger gewinnen und die GEZ rudert zurück. Das ist kein Einzelfall mehr.
Das ist kein Zufall, denn eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs hat die Grundlage gelegt, und inzwischen bestätigen das etliche Präzedenzfälle.
Der Beitragsstopper der Freiheitskanzlei bündelt genau diese geprüften Argumente in fertige Briefe, die jeder verschicken kann.
Wer jetzt noch zahlt, finanziert ein System, das seinen eigenen Druck nicht mehr durchsetzen kann.
Rund 50.000 Menschen stoppen ihre GEZ-Zahlung bereits mit dem Beitragsstopper und gehören damit zu den Ersten, die sich nicht länger für diesen Unsinn abkassieren lassen.
Um auch deine GEZ-Forderung loszuwerden, braucht es keinen großen Aufwand mehr...
✅ Du holst dir den Beitragsstopper
✅ Du druckst und verschickst den fertigen Brief
✅ Mit den Folgeschreiben bist du für jede Situation versorgt
Du musst dich um nichts allein kümmern, du folgst einfach dem Schritt für Schirtt Plan in dem alles vorbereitet ist.
Immer mehr Menschen gewinnen und stoppen ihre GEZ-Forderungen
Sei jetzt einer von ihnen und 👉 stoppe auch deine GEZ-Zahlungen
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Ein echtes Schreiben des Beitragsservice an das Gericht, mit eigenem Briefkopf, in dem der Bayerische Rundfunk seine Forderung gegen einen Bürger eigenständig zurücknimmt.
Das automatisierte Durchsetzen der GEZ-Forderungen ist nicht rechtens. Genau deshalb passiert jetzt überall dasselbe, die Bürger gewinnen und die GEZ rudert zurück. Das ist kein Einzelfall mehr.
Das ist der Anfang vom Ende des automatischen Abkassierens.
Das ist kein Zufall, denn eine Entscheidung des Bundesgerichtshofs hat die Grundlage gelegt, und inzwischen bestätigen das etliche Präzedenzfälle.
Der Beitragsstopper der Freiheitskanzlei bündelt genau diese geprüften Argumente in fertige Briefe, die jeder verschicken kann.
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Dr. Dietrich Klinghardt
über die unglaubliche Wirkung von Shilajit und Brokkolisprossenextrakt (hochdosiert in unserem Leberkomplex).
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Der Annapurna Leberkomplex (ehemals Bitter Balance) setzt gleichzeitig bei Leberfunktion, Entgiftung und Fettstoffwechsel an.
Enthalten sind:
Bittermelone: gehört zu den kraftvollsten Bitterstoffen und wird traditionell mit Leber und Bauchspeicheldrüse in Verbindung gebracht.
Brokkolisprossen-Extrakt mit echtem Sulforaphan Sulforaphan ist einer der spannendsten Pflanzenstoffe aus Brokkolisprossen und unterstützt die körpereigenen Entgiftungsprozesse.
Cholin: trägt zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion und zu einem normalen Fettstoffwechsel bei.
Gerade für Menschen, die ihre Leber, ihren Stoffwechsel und ihre natürliche Entgiftung bewusst unterstützen möchten, ist der Leberkomplex ein sehr spannendes Produkt.
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Sofortiger Entzug der Approbation. Denn diese ist nicht nur ein Recht sondern eine Pflicht. Ohne Ansehen der Person
Forwarded from Kampf für unsere Zukunft ❣️
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Eine Apothekerin wünscht keine Afd-Wähler in ihrem Geschäft
Eine pauschale Ablehnung von Kunden aus generellen Erwägungen – wie der politischen Einstellung – ist rechtlich unzulässig
☝️Grenzen des Hausrechts
Zwar besitzt eine Apothekenleitung grundsätzlich das Hausrecht, dieses ist jedoch durch den Versorgungsauftrag stark eingeschränkt
☝️Konsequenzen bei Verstoß.Setzt eine Apotheke ein solches Verbot dennoch um, drohen der Inhaberin empfindliche berufsrechtliche Konsequenzen durch die Apothekerkammer (bis hin zum Entzug der Approbation wegen Verletzung der Berufspflichten) sowie zivilrechtliche Schadensersatzforderungen.
Zeigt solche Leute einfach an und kauft wirklich woanders ein, damit sie maximale Umsatzeinbußen hat❗
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https://t.me/Kampf_fuer_unsere_Zukunft
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Eine pauschale Ablehnung von Kunden aus generellen Erwägungen – wie der politischen Einstellung – ist rechtlich unzulässig
☝️Grenzen des Hausrechts
Zwar besitzt eine Apothekenleitung grundsätzlich das Hausrecht, dieses ist jedoch durch den Versorgungsauftrag stark eingeschränkt
☝️Konsequenzen bei Verstoß.Setzt eine Apotheke ein solches Verbot dennoch um, drohen der Inhaberin empfindliche berufsrechtliche Konsequenzen durch die Apothekerkammer (bis hin zum Entzug der Approbation wegen Verletzung der Berufspflichten) sowie zivilrechtliche Schadensersatzforderungen.
Zeigt solche Leute einfach an und kauft wirklich woanders ein, damit sie maximale Umsatzeinbußen hat❗
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Das sind die wahren Opfer dieser Pandemie-Verbrecher, heißen sie nun Merkel, Spahn oder Lauterbach. Ich habe diese Schicksale in meinem Buch "Generation Maske" (Kopp Verlag) früh aufgegriffen, leider erfolglos. Man könnte schwanken zwischen Weinen und Wut. Weinen um diese Kinder, Wut auf ungesühnte Verbrechen an ihnen. Ich verstehe es trotz meines eigenen Schicksals als Aufgabe, für diese Opfer einzustehen, bis zur letzten Silbe!
Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
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Enquete Kommission Berlin - Siber - 12.10.2026 - UNFASSBAR!!!
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Forwarded from Report24.news
Bezeichnende Szenen in der Corona-Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag: Auf Nachfrage von Juristin Dr. Beate Sibylle Pfeil weigerte sich ein Schulleiter zunächst, einzuräumen, dass die Corona-Politik bei Kindern und Jugendlichen schwere Schäden verursacht habe. Stattdessen befand er, die Maßnahmen seien "einen Versuch wert" gewesen, und betonte seine Freude darüber, dass Schüler seither andere Schüler melden würden, sobald sie denken, dass mit ihnen "etwas sein" könnte. Freude über Denunziantentum? Rechtsprofessor Martin Schwab zeigt sich fassungslos über diese Aussagen.
Artikel hier lesen: https://report24.news/corona-enquete-kommission-schulleiter-freut-sich-ueber-denunzierende-schueler/?feed_id=63321
➡️ Immer informiert bleiben? Abonnieren Sie @report24news!
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Report24
Corona-Enquete-Kommission: Schulleiter freut sich über denunzierende Schüler
Die Corona-Maßnahmen wären "einen Versuch wert" gewesen: Immerhin würden Schüler seither andere Schüler melden.
Sonntagszeitung_Fit4life.pdf
1.6 MB
Selbst die lokale Presse ist auf unsere Veranstaltung im Trafo in Baden am 23.10. aufmerksam geworden.
Spannende Vorträge zu dem, was ich in der Schweiz exklusiv anbiete: IHHT kombiniert mit Rifetech Frequenzen
https://www.cellvital.ch/kinoevent?utm_source=brevo&utm_medium=email&utm_campaign=IHHT%20Versand%20Anfang%20September
https://www.cellvital.ch/kinoevent?utm_source=brevo&utm_medium=email&utm_campaign=IHHT%20Versand%20Anfang%20September
MWGFD-Mitglied Prof. Martin Schwab nimmt mit deutlichen Worten Stellung zur Sitzung der Enquete-Kommission vom 12.10.2026
In der gestrigen (12.10.2026) Corona-Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag befragte MWGFD-Mitglied Frau Dr. Beate Pfeil einen Schulleiter, der offenbar auch in einem Lehrerverband tätig ist. Was dieser Schulleiter antwortete
https://www.youtube.com/watch?v=SjE0BwGW5-I
(Zeitstempel 1:11:50 bis 1:17:30), hat mir das Blut in den Adern gefrieren lassen: Die Maßnahmen an den Schulen seien „einen Versuch wert“ gewesen, und die Schüler hätten „Verantwortung füreinander übernommen“, weil sie gemeldet hätten, wenn mit einem Mitschüler etwas nicht stimmt („Verantwortung übernehmen“ ist also das neue Wort für „denunzieren“? Oder was meint der Herr Direktor?).
Für den Herrn Direktor noch einmal zum Mitschreiben:
1. Niemals hätten Kinder und Jugendliche so in Angst und Schrecken vor einem Virus versetzt werden dürfen, das ihnen so gut wie nichts anhaben konnte.
2. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen eingetrichtert werden dürfen, sie seien, indem sie existieren und ausatmen, eine Gefahr für andere.
3. Niemals hätte an Kinder und Jugendliche die epidemiologisch völlig haltlose Botschaft ausgesendet werden dürfen, sie seien Infektionstreiber.
4. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen das Schreckbild vor Augen geführt werden dürfen, sie gefährdeten ihre Lehrer, ihre Eltern und ihre Großeltern, wenn sie sich nicht an die Maßnahmen hielten bzw. sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen ließen. Diese „Sonst-stirbt-die-Oma“-Doktrin war nichts Geringeres als schwarze Pädagogik. Lehrer, die Angst haben, sich bei ihren Schülern anzustecken, sollten schleunigst den Schuldienst quittieren und sich eine Arbeit ohne Kontakt mit Menschen suchen.
5. Niemals hätten Kinder und Jugendliche einer Maskenpflicht unterworfen werden dürfen, ohne vorher die Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit zu überprüfen. Und ich kann es nicht oft genug wiederholen: OP-Masken sind Medizinprodukte zum Fremdschutz vor bakterieller (nicht viraler!) Ansteckung. FFP2-Masken sind persönliche Schutzausrüstung zum Eigenschutz gegen Feinstaub. Die Alltagsmasken, die ursprünglich zu tragen waren, sind für keinerlei irgendwie geartete Schutzfunktion zertifiziert. Schon aus diesen Gründen bedeutete es einen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der Menschen, das Tragen von Masken im Off-Label-Use für verpflichtend zu erklären. Besonders schlimm traf dieser Angriff die Kinder und Jugendlichen.
6. Niemals hätte die Testung symptomloser Schüler für verpflichtend erklärt werden dürfen (§ 25 Abs. 3 IfSG verpflichtet zur Duldung von Abstrich-Tests nur bei mindestens Ansteckungsverdächtigen, und dies auch nur, wenn die Tests durch Beauftragte des Gesundheitsamts durchgeführt werden). Niemals hätte an Schulen mit Testsystemen hantiert werden dürfen, bei denen gefährliche Laborchemikalien zum Einsatz kommen. Und wenn man schon Testnachweise verlangte, hätte wenigstens die DSGVO eingehalten werden müssen: Positiv getestete Schüler hätten davor geschützt werden müssen, dass die Mitschüler davon erfahren (Grundsatz der Datenminimierung, Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)? Schülern bzw. Eltern hätte eine den Anforderungen des Art. 13 DSGVO entsprechende Datenschutzerklärung ausgehändigt werden müssen, und es hätte eine Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO stattfinden müssen.
7. Niemals hätten Schüler, die von der Maskenpflicht befreit waren, im Klassenzimmer ans offene Fenster oder hinter eine Plexiglasscheibe platziert werden dürfen! Die damit verbundene Pranger-Wirkung erinnert an das finsterste Mittelalter. Und dabei hatten die betroffenen Schüler nichts verbrochen!
Nein, Herr Direktor, diese menschenverachtenden Verbrechen an den Schülern waren NICHT den Versuch wert! Es war ganz im Gegenteil völlig verantwortungslos, ein solches Maßnahmen-Experiment über den Schülern auszurollen. Die Corona-Maßnahmen an den Schulen waren ein Verbrechen an den Schülern!
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
In der gestrigen (12.10.2026) Corona-Enquête-Kommission im Deutschen Bundestag befragte MWGFD-Mitglied Frau Dr. Beate Pfeil einen Schulleiter, der offenbar auch in einem Lehrerverband tätig ist. Was dieser Schulleiter antwortete
https://www.youtube.com/watch?v=SjE0BwGW5-I
(Zeitstempel 1:11:50 bis 1:17:30), hat mir das Blut in den Adern gefrieren lassen: Die Maßnahmen an den Schulen seien „einen Versuch wert“ gewesen, und die Schüler hätten „Verantwortung füreinander übernommen“, weil sie gemeldet hätten, wenn mit einem Mitschüler etwas nicht stimmt („Verantwortung übernehmen“ ist also das neue Wort für „denunzieren“? Oder was meint der Herr Direktor?).
Für den Herrn Direktor noch einmal zum Mitschreiben:
1. Niemals hätten Kinder und Jugendliche so in Angst und Schrecken vor einem Virus versetzt werden dürfen, das ihnen so gut wie nichts anhaben konnte.
2. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen eingetrichtert werden dürfen, sie seien, indem sie existieren und ausatmen, eine Gefahr für andere.
3. Niemals hätte an Kinder und Jugendliche die epidemiologisch völlig haltlose Botschaft ausgesendet werden dürfen, sie seien Infektionstreiber.
4. Niemals hätte Kindern und Jugendlichen das Schreckbild vor Augen geführt werden dürfen, sie gefährdeten ihre Lehrer, ihre Eltern und ihre Großeltern, wenn sie sich nicht an die Maßnahmen hielten bzw. sich nicht gegen SARS-CoV-2 impfen ließen. Diese „Sonst-stirbt-die-Oma“-Doktrin war nichts Geringeres als schwarze Pädagogik. Lehrer, die Angst haben, sich bei ihren Schülern anzustecken, sollten schleunigst den Schuldienst quittieren und sich eine Arbeit ohne Kontakt mit Menschen suchen.
5. Niemals hätten Kinder und Jugendliche einer Maskenpflicht unterworfen werden dürfen, ohne vorher die Auswirkungen auf die körperliche und seelische Gesundheit zu überprüfen. Und ich kann es nicht oft genug wiederholen: OP-Masken sind Medizinprodukte zum Fremdschutz vor bakterieller (nicht viraler!) Ansteckung. FFP2-Masken sind persönliche Schutzausrüstung zum Eigenschutz gegen Feinstaub. Die Alltagsmasken, die ursprünglich zu tragen waren, sind für keinerlei irgendwie geartete Schutzfunktion zertifiziert. Schon aus diesen Gründen bedeutete es einen Angriff auf die körperliche Unversehrtheit der Menschen, das Tragen von Masken im Off-Label-Use für verpflichtend zu erklären. Besonders schlimm traf dieser Angriff die Kinder und Jugendlichen.
6. Niemals hätte die Testung symptomloser Schüler für verpflichtend erklärt werden dürfen (§ 25 Abs. 3 IfSG verpflichtet zur Duldung von Abstrich-Tests nur bei mindestens Ansteckungsverdächtigen, und dies auch nur, wenn die Tests durch Beauftragte des Gesundheitsamts durchgeführt werden). Niemals hätte an Schulen mit Testsystemen hantiert werden dürfen, bei denen gefährliche Laborchemikalien zum Einsatz kommen. Und wenn man schon Testnachweise verlangte, hätte wenigstens die DSGVO eingehalten werden müssen: Positiv getestete Schüler hätten davor geschützt werden müssen, dass die Mitschüler davon erfahren (Grundsatz der Datenminimierung, Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO)? Schülern bzw. Eltern hätte eine den Anforderungen des Art. 13 DSGVO entsprechende Datenschutzerklärung ausgehändigt werden müssen, und es hätte eine Datenschutzfolgenabschätzung nach Art. 35 DSGVO stattfinden müssen.
7. Niemals hätten Schüler, die von der Maskenpflicht befreit waren, im Klassenzimmer ans offene Fenster oder hinter eine Plexiglasscheibe platziert werden dürfen! Die damit verbundene Pranger-Wirkung erinnert an das finsterste Mittelalter. Und dabei hatten die betroffenen Schüler nichts verbrochen!
Nein, Herr Direktor, diese menschenverachtenden Verbrechen an den Schülern waren NICHT den Versuch wert! Es war ganz im Gegenteil völlig verantwortungslos, ein solches Maßnahmen-Experiment über den Schülern auszurollen. Die Corona-Maßnahmen an den Schulen waren ein Verbrechen an den Schülern!
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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Enquete-Kommission zur Corona-Pandemie
Anhörung zum Thema „Bildungssystem und die junge Generation
https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01/anhoerungen/1216862-1216862
https://www.bundestag.de/ausschuesse/weitere_gremien/ee01/anhoerungen/1216862-1216862
https://www.instagram.com/reel/DebxmbXs2cc/?vrfl=MXhkNHNsbms2dzVoag==
Dieser Apothekerin sollte von Seiten der Apothekerkammer sofort die Approbation entzogen werden. Dann verkauft sie niemandem mehr ein Arzneimittel
Dieser Apothekerin sollte von Seiten der Apothekerkammer sofort die Approbation entzogen werden. Dann verkauft sie niemandem mehr ein Arzneimittel
Forwarded from Holger Fischer Rechtsanwalt
⬆️ Reiner Füllmich wurde kurz nach einem Telefoninterview auf Youtube plötzlich, ohne Vorankündigung, in die JVA Lingen verlegt, obwohl dort offensichtlich keine reguläre Zelle für ihn frei ist. Er liegt vorläufig in einer Kellerzelle, in der es schimmelt. Ein geplantes zweites Interview konnte dadurch nicht mehr stattfinden. Seine persönlichen Sachen inklusive Kleidung durfte er bei der Verlegung nicht mitnehmen. Es ist davon auszugehen, dass er dementsprechend bei dem plötzlich eingesetzten Temperatursturz der letzten Tage keine adäquate Kleidung bei sich hat.
Laut Bodo Schiffmann sitzt er dort, frierend und ohne Decke, ist inzwischen krank.
Wenn das stimmt, ist es skandalös.
Im Niedersächsischen Justizvollzugsgesetz gibt es die folgenden Vorschriften:
Paragraph 2
„(1)Das Leben im Vollzug soll den allgemeinen Lebensverhältnissen soweit wie möglich angepasst werden.
(2) Schädlichen Folgen des Freiheitsentzuges ist entgegenzuwirken.“
Paragraph 4 regelt den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit aller Maßnahmen:
„Von mehreren möglichen und geeigneten Maßnahmen ist diejenige zu treffen, die die Gefangene oder den Gefangenen voraussichtlich am wenigsten beeinträchtigt. Eine Maßnahme darf nicht zu einem Nachteil führen, der zu dem erstrebten Erfolg erkennbar außer Verhältnis steht. 3Sie ist nur so lange zulässig, bis ihr Zweck erreicht ist oder nicht mehr erreicht werden kann.“
Leibesstrafen sind in Deutschland abgeschafft, genauso wie Folter zur Erzwingung von Geständnissen.
Dass Füllmich nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe nicht bereits entlassen wurde, ist an sich schon unüblich.
Es geht hier nicht um Schuld oder Unschuld, sondern allein um die Frage menschenwürdiger Haftbedingungen. Bekommen in jener JVA alle Gefangenrn keine Bettdecke? Werden Gefangene dort regelmäßig in schimmelbefallene Zellen gesperrt? Oder ist dies eine Sonderbehandlung? Das Brechen des Willens eines Menschen durch besonders harte Haftbedingungen ist jedenfalls kein Vollzugsziel im Sinne der Resozialisierung.
Der Leiter der JVA ist jeweils die zuständige Behörde, darüber gibt es als weisungsgebende oberste Landesbehörde nur das Justizministerium. Die kritischen Medien, auch möglichst viele Anwälte sollten von dort eine Stellungnahme anfordern. Mindestens eine Decke und ärztliche Behandlung müssen umgehend zur Verfügung stehen.
Würde sich von meinen Kollegen einem gemeinsamen Brief oder einer Presseerklärung anschließen?
Laut Bodo Schiffmann sitzt er dort, frierend und ohne Decke, ist inzwischen krank.
Wenn das stimmt, ist es skandalös.
Im Niedersächsischen Justizvollzugsgesetz gibt es die folgenden Vorschriften:
Paragraph 2
„(1)Das Leben im Vollzug soll den allgemeinen Lebensverhältnissen soweit wie möglich angepasst werden.
(2) Schädlichen Folgen des Freiheitsentzuges ist entgegenzuwirken.“
Paragraph 4 regelt den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit aller Maßnahmen:
„Von mehreren möglichen und geeigneten Maßnahmen ist diejenige zu treffen, die die Gefangene oder den Gefangenen voraussichtlich am wenigsten beeinträchtigt. Eine Maßnahme darf nicht zu einem Nachteil führen, der zu dem erstrebten Erfolg erkennbar außer Verhältnis steht. 3Sie ist nur so lange zulässig, bis ihr Zweck erreicht ist oder nicht mehr erreicht werden kann.“
Leibesstrafen sind in Deutschland abgeschafft, genauso wie Folter zur Erzwingung von Geständnissen.
Dass Füllmich nach Verbüßung von zwei Dritteln seiner Strafe nicht bereits entlassen wurde, ist an sich schon unüblich.
Es geht hier nicht um Schuld oder Unschuld, sondern allein um die Frage menschenwürdiger Haftbedingungen. Bekommen in jener JVA alle Gefangenrn keine Bettdecke? Werden Gefangene dort regelmäßig in schimmelbefallene Zellen gesperrt? Oder ist dies eine Sonderbehandlung? Das Brechen des Willens eines Menschen durch besonders harte Haftbedingungen ist jedenfalls kein Vollzugsziel im Sinne der Resozialisierung.
Der Leiter der JVA ist jeweils die zuständige Behörde, darüber gibt es als weisungsgebende oberste Landesbehörde nur das Justizministerium. Die kritischen Medien, auch möglichst viele Anwälte sollten von dort eine Stellungnahme anfordern. Mindestens eine Decke und ärztliche Behandlung müssen umgehend zur Verfügung stehen.
Würde sich von meinen Kollegen einem gemeinsamen Brief oder einer Presseerklärung anschließen?
Forwarded from Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz
🇨🇭Pirmin Schwander: „Corona und Co.: Das Ausland bestimmt"
In der „Schweizerstunde“ spricht Philipp Gut mit dem SVP-Ständerat Pirmin Schwander über die Revision des Epidemiengesetzes, den Einfluss des Auslands auf die Schweizer Gesundheitspolitik und den Stand der Aufarbeitung der Corona-Politik.
Zum Interview: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/schweizerstunde/schweizerstunde-die-bauern-sind-eine-macht-in-diesem-land#clip2
🔺Machen Sie mit, fordern Sie eine Aufarbeitung der Pandemie-Zeit:
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
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In der „Schweizerstunde“ spricht Philipp Gut mit dem SVP-Ständerat Pirmin Schwander über die Revision des Epidemiengesetzes, den Einfluss des Auslands auf die Schweizer Gesundheitspolitik und den Stand der Aufarbeitung der Corona-Politik.
Zum Interview: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/schweizerstunde/schweizerstunde-die-bauern-sind-eine-macht-in-diesem-land#clip2
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WAS, WENN GERADE EIN PLASTIKLÖFFEL
IN DEINEM GEHIRN STECKT?
⏱️ Schau dir das Video oben an. Eine Minute, die man so schnell nicht vergisst.
Forscher der Universität New Mexico haben 2025 menschliche Gehirne untersucht. Hochgerechnet fanden sie rund 7 Gramm Plastik pro Gehirn. Ungefähr ein Plastiklöffel.
Im Gehirn mehr als in Leber und Niere. Dazu im Blut, in der Plazenta, in den Hoden.
Wir nehmen es auf, ob wir wollen oder nicht: über Wasser, Essen, Verpackungen, sogar über die Luft.
‼️ Das Video endet mit dem Satz: „Es geht nie wieder raus.“
Genau da lohnt es sich, genauer hinzusehen.
🔬 Warum das Plastik in der Zelle hängen bleibt
Solange die Teilchen im Blut schwimmen, kann dein Körper sie ausscheiden. Gelangen sie in eine Zelle, packt die Zelle sie in ihre Müllabfuhr, die Lysosomen. Die bauen vieles ab. Plastik nicht. Also bleibt es eingeschlossen liegen.
🥦 Wohin die Forschung gerade schaut
Christian Opitz, der die Rezepturen bei Annapurna entwickelt, verweist auf Untersuchungen zu einem Stoff aus Brokkolisprossen: Sulforaphan. Er beschreibt, dass Sulforaphan diese verschlossene Müllabfuhr wieder öffnen kann, damit der Körper das Plastik loswird.
Der Haken: Die meisten Präparate enthalten gar kein Sulforaphan. Sie enthalten nur eine Vorstufe und ein Enzym, das sie umwandeln soll. Dieses Enzym übersteht den Magen nicht.
Der Leberkomplex von Annapurna enthält fertiges Sulforaphan
✔️ Brokkolisprossen-Extrakt / 10 mg Sulforaphan pro Kapsel
✔️ Bittermelone, standardisiert auf 20 % Charantin
✔️ Cholin, zur Erhaltung einer normalen Leberfunktion
✔️ 1 Kapsel am Tag, in lichtgeschütztem Glas
✔️ Unabhängige Laboranalyse auf der Produktseite einsehbar
✔️ Nur noch 706 Stück auf Lager
💡 So nimmt Opitz es: Kapsel öffnen, in ein Glas Wasser rühren, 10 Minuten stehen lassen, trinken.
Der Leberkomplex war monatelang ausverkauft und ist jetzt wieder da.
🥦 Annapurna Leberkomplex 👈🏻
(ehemals Bitter Balance)
Spare 5 % mit dem Code: STEFAN ❗️Werbung
Mein Originalkanal auf Telegram:
Prof.Dr.Stefan Hockertz Original Wissenschaft
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Ich vergleiche es nur ungern, aber es drängt sich auf, wenn man sich ein wenig in deutscher Geschichte auskennt. Jeder mag seine Rückschlüsse ziehen auf die aktuelle Politik: Am 9. Februar 1931 verließ die NSDAP demonstrativ das Parlament und nutzte es als Bühne, um demokratische Auseinandersetzungen zu delegitimieren und ihre Verachtung gegenüber den parlamentarischen Institutionen zu demonstrieren.
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/archivradio/nsdap-droht-und-verlaesst-das-parlament-1931-reichstag-vor-hitler-100.html
https://www.swr.de/swrkultur/wissen/archivradio/nsdap-droht-und-verlaesst-das-parlament-1931-reichstag-vor-hitler-100.html
SWR Kultur
Die NSDAP droht und verlässt das Parlament
Der Nationalsozialist Franz Stöhr erklärt den Vertretern des Zentrums: "Es kommt der Tag, und er kommt sehr bald, an dem Ihnen für Ihr schamloses Verhalten die Quittung ausgestellt werden wird, die Sie verdienen!" Die NSDAP-Abgeordneten stehen auf, rufen…
Forwarded from Freiheitskanzlei
Gemeinsam schaffen wir, was einer allein kaum schaffen kann.
Liebe Freunde der Freiheit,
vielleicht kennst du die Freiheitskanzlei, den Beitragsstopper, die Bürger-Welle oder einen unserer Alarm-Ratgeber. Heute möchte ich dir die gemeinsame Idee hinter diesen Angeboten vorstellen: die Stiftung Rudulin.
Ich habe diese Stiftung gegründet und knapp eine Million Euro aus meinem Privatvermögen in ihren Aufbau und ihre Angebote investiert. Weil mir persönlich viel daran liegt, dass Menschen selbst über ihr Leben entscheiden und ihre Freiheit schützen können.
Wenn der Staat übergriffig wird, müssen Bürger handeln können.
Dafür brauchen sie Wissen, eine Stimme und praktische Werkzeuge. Genau das bedeutet für uns People’s Empowerment & Freedom.
Als Think Tank verbinden wir vier Arbeitsbereiche:
• Verstehen: Politische Entscheidungen, ihre Grundlagen und Folgen untersuchen.
• Mitbestimmen: Wege eröffnen, sich gegenüber Politik, Medien und Institutionen einzubringen.
• Ermöglichen: Wissen, Technik und Entwicklung in einer gemeinsamen Infrastruktur verbinden.
• Handeln: Verständliche Informationen, geführte Abläufe und vorbereitete Schreiben für konkrete Probleme bereitstellen.
Das Problem wechselt. Unsere Infrastruktur bleibt.
Auf unserer Webseite kannst du entdecken, welche Themen und Projekte hier zusammenkommen – und wie aus einer Analyse eine praktische Hilfe entstehen kann:
👉 Die Stiftung Rudulin kennenlernen:
https://rudulin.org/
Den Aufbau habe ich finanziert. Die Zukunft tragen wir gemeinsam.
Für den laufenden Betrieb sind wir auf unsere Freiheitsträger angewiesen. Ihre regelmäßigen Beiträge helfen, Analysen, Technik, Entwicklung und Betreuung zu finanzieren, bestehende Angebote zu erhalten und neue Lösungen zu ermöglichen.
Wenn du diesen Weg richtig findest, lade ich dich herzlich ein: Werde Freiheitsträger.
👉 https://freiheitstraeger.de/
Wir bauen gemeinsam die Infrastruktur für unsere Freiheit.
An alle, die schon dabei sind: Von Herzen danke. Ihr macht diese Arbeit möglich.
Herzliche Grüße
Markus Bönig
Gründer der Stichting Rudulin
P.S. Teile diese Nachricht gerne weiter. Viele kennen bereits eines unserer Angebote. Jetzt können sie auch die Idee dahinter kennenlernen.
Liebe Freunde der Freiheit,
vielleicht kennst du die Freiheitskanzlei, den Beitragsstopper, die Bürger-Welle oder einen unserer Alarm-Ratgeber. Heute möchte ich dir die gemeinsame Idee hinter diesen Angeboten vorstellen: die Stiftung Rudulin.
Ich habe diese Stiftung gegründet und knapp eine Million Euro aus meinem Privatvermögen in ihren Aufbau und ihre Angebote investiert. Weil mir persönlich viel daran liegt, dass Menschen selbst über ihr Leben entscheiden und ihre Freiheit schützen können.
Wenn der Staat übergriffig wird, müssen Bürger handeln können.
Dafür brauchen sie Wissen, eine Stimme und praktische Werkzeuge. Genau das bedeutet für uns People’s Empowerment & Freedom.
Als Think Tank verbinden wir vier Arbeitsbereiche:
• Verstehen: Politische Entscheidungen, ihre Grundlagen und Folgen untersuchen.
• Mitbestimmen: Wege eröffnen, sich gegenüber Politik, Medien und Institutionen einzubringen.
• Ermöglichen: Wissen, Technik und Entwicklung in einer gemeinsamen Infrastruktur verbinden.
• Handeln: Verständliche Informationen, geführte Abläufe und vorbereitete Schreiben für konkrete Probleme bereitstellen.
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Wenn du diesen Weg richtig findest, lade ich dich herzlich ein: Werde Freiheitsträger.
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Herzliche Grüße
Markus Bönig
Gründer der Stichting Rudulin
P.S. Teile diese Nachricht gerne weiter. Viele kennen bereits eines unserer Angebote. Jetzt können sie auch die Idee dahinter kennenlernen.