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US-Analyst: Trumps Drohungen beschleunigen den russischen Vorstoß zum Dnjepr
Im Gespräch mit Andrew Napolitano äußert sich der unabhängige Geostratege Dr. Gilbert Doctorow über das von Donald Trump an Russland adressierte Ultimatum für eine Friedenslösung in der Ukraine.
Die Drohungen mit Sanktionen treiben laut dem Experten die militärische Sonderoperation schneller voran. Moskau werde nämlich nicht tatenlos zusehen, wie es aufgrund dieser Sanktionen seine Exporte verliert, und treibe deshalb seine Offensive Richtung Dnjepr-Fluss entschlossener als bisher voran.
Doctorow zufolge ist die Eroberung des östlichen Teils der Ukraine "innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate durchaus realistisch – und nicht erst in ein oder zwei Jahren".
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online
@MTnews_Deutsch
Im Gespräch mit Andrew Napolitano äußert sich der unabhängige Geostratege Dr. Gilbert Doctorow über das von Donald Trump an Russland adressierte Ultimatum für eine Friedenslösung in der Ukraine.
Die Drohungen mit Sanktionen treiben laut dem Experten die militärische Sonderoperation schneller voran. Moskau werde nämlich nicht tatenlos zusehen, wie es aufgrund dieser Sanktionen seine Exporte verliert, und treibe deshalb seine Offensive Richtung Dnjepr-Fluss entschlossener als bisher voran.
Doctorow zufolge ist die Eroberung des östlichen Teils der Ukraine "innerhalb der nächsten ein bis zwei Monate durchaus realistisch – und nicht erst in ein oder zwei Jahren".
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Forwarded from Oliver Janich & Team
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💥Alex Jones rastet aus, angesichts der immer dreisteren Versuche wegen Israel die Meinungsfreiheit in Amerika abzuschaffen
Er wittert einen Plot, absichtlich die Bevölkerung zu spalten und schreibt auf X:
"BREAKING: Erfahren Sie, wie die ADL und Sacha Baron Cohens Forderung nach der Verhaftung von Tech-Managern wegen der Gewährung von Meinungsfreiheit mit dem Versuch der Trump-Administration in Verbindung stehen, den Staaten, die Israel kritisieren, die FEMA-Nothilfemittel zu entziehen."
Er wittert einen Plot, absichtlich die Bevölkerung zu spalten und schreibt auf X:
"BREAKING: Erfahren Sie, wie die ADL und Sacha Baron Cohens Forderung nach der Verhaftung von Tech-Managern wegen der Gewährung von Meinungsfreiheit mit dem Versuch der Trump-Administration in Verbindung stehen, den Staaten, die Israel kritisieren, die FEMA-Nothilfemittel zu entziehen."
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Forwarded from PHANTOM - SCHWEIZ 👔
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„So wie Hitler geschworen hat, jeden Juden zu eliminieren und sagte, er könne nicht leben, solange ein Jude übrig bleibt, sage ich: Wir können in diesem Land nicht leben, solange ein Muslim in Gaza bleibt. Sie müssen beseitigt werden.“
Wenn Hitler gegen die Juden vorging, weil er die Zinsknechtschaft, das Schuldgeldsystem und die Macht der Juden, ebenso wie deren Kontrolle über Medien, Kultur, Politik und Wirtschaft und die Unterwanderung des Staates als Bedrohung für das deutsche Volk wahrnahm, wurde sein Handeln als das ultimative Böse verurteilt.
Wenn jedoch Juden sich bedroht fühlen und ihre „Großisrael“-Agenda durchsetzen wollen, und Muslime ihnen im Weg stehen, wird ein nahezu identisches Vorgehen als akzeptabel dargestellt, ja, es wird sogar offen zitiert.
Das ist nichts anderes als Doppelmoral in Reinkultur. Was für einen anderen Völkermord als inakzeptabel gilt, kann plötzlich legitim erscheinen, sobald die eigene politische Agenda betroffen ist.
Diese selektive Moral offenbart, dass nicht Prinzipien, sondern Machtpolitik und die eigene Agenda das Mass aller Dinge sind und dass historische Lehren offenbar nur gelten, wenn sie den eigenen Zielen nicht im Weg stehen.
Meine Kanäle:
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PHANTOM - SCHWEIZ 👔
Zerstörungsraten in Gaza (Satellitendaten):
📍 Rafah – 100 % zerstört
📍 Beit Hanoun – 100 % zerstört
📍 Al-Mughraqa & Juhr al-Dik – 100 % zerstört
📍 Khan Yunis – 90 % zerstört
📍 Beit Lahia – 90 % zerstört
📍 Jabalia – 80 % zerstört
📍 Ost-Gaza – 80 % zerstört
📍 Sheikh Ajleen, Al-Zahraa, Tel Al-Hawa – 80 % zerstört
📍 West-Gaza und Al-Shati-Lager – 40 % zerstört
📍 Nuseirat – 20 % zerstört
📍 Al-Bureij – 30 % zerstört
📍 Al-Maghazi – 20 % zerstört
📍 Deir al-Balah – 5 % zerstört
Seit Monaten heißt es, dass (nur) 60.000 der 2,2 mio in Gaza lebenden Palästinenser gestorben sind. Diese Zahl klingt stark untertrieben, wenn man die Bilder der verhungernden Menschen in den Ruinen sieht. Interessant ist an dieser Zahl die wiederkehrende 6 mit mehreren Nullen. Woher kommt uns das bekannt vor? 6 Millionen Juden in Deutschland und bis heute keine exakte Zahl. Wer's glaubt...
📍 Rafah – 100 % zerstört
📍 Beit Hanoun – 100 % zerstört
📍 Al-Mughraqa & Juhr al-Dik – 100 % zerstört
📍 Khan Yunis – 90 % zerstört
📍 Beit Lahia – 90 % zerstört
📍 Jabalia – 80 % zerstört
📍 Ost-Gaza – 80 % zerstört
📍 Sheikh Ajleen, Al-Zahraa, Tel Al-Hawa – 80 % zerstört
📍 West-Gaza und Al-Shati-Lager – 40 % zerstört
📍 Nuseirat – 20 % zerstört
📍 Al-Bureij – 30 % zerstört
📍 Al-Maghazi – 20 % zerstört
📍 Deir al-Balah – 5 % zerstört
Seit Monaten heißt es, dass (nur) 60.000 der 2,2 mio in Gaza lebenden Palästinenser gestorben sind. Diese Zahl klingt stark untertrieben, wenn man die Bilder der verhungernden Menschen in den Ruinen sieht. Interessant ist an dieser Zahl die wiederkehrende 6 mit mehreren Nullen. Woher kommt uns das bekannt vor? 6 Millionen Juden in Deutschland und bis heute keine exakte Zahl. Wer's glaubt...
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Ein Blick in Jeffrey Epsteins Versteck in Manhattan
In seinem siebenstöckigen Stadthaus empfing der Sexualstraftäter laut bisher unveröffentlichten Fotos und Briefen die Elite, zeigte Fotos mit Präsidenten und präsentierte eine Erstausgabe von „Lolita“.
[Quelle]
In seinem siebenstöckigen Stadthaus empfing der Sexualstraftäter laut bisher unveröffentlichten Fotos und Briefen die Elite, zeigte Fotos mit Präsidenten und präsentierte eine Erstausgabe von „Lolita“.
[Quelle]
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Trump beabsichtigt, sich mit Putin und Selenskyj zu treffen
Trump plant, Putin nächste Woche zu treffen, um auf Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland zu drängen, wie Quellen bestätigen. Ein Dreiertreffen mit Putin und Selenskyj soll folgen, um einen Waffenstillstand auszuhandeln. Trump gab diese Pläne am Mittwoch in einem Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs bekannt, ohne sie zu den Gipfeltreffen einzuladen. Selenskyj, der an dem Telefonat teilnahm, erklärte, „der Krieg muss beendet werden“, forderte jedoch „ein ehrliches Ende“. Putins Teilnahme ist noch unbestätigt, sein Sprecher schweigt.
Trumps Dringlichkeit rührt von seiner Frustration her, wie er auf Truth Social schrieb: „Alle sind sich einig, dass dieser Krieg beendet werden muss.“ Sein Gesandter Witkoff traf sich kürzlich für mehrere Stunden mit Putin in Moskau, doch die Friedensgespräche sind seit Monaten ins Stocken geraten. Trump, der der US-Militärhilfe für die Ukraine skeptisch gegenübersteht, genehmigte kürzlich Waffenverkäufe an NATO-Verbündete für den Einsatz in der Ukraine und widersprach damit seiner früheren Haltung.
Zuvor war er bei einem angespannten Treffen im Oval Office mit Selenskyj aneinandergeraten und hatte Macrons Versuch, sich in Rom an einem bilateralen Gespräch mit Selenskyj zu beteiligen, zurückgewiesen. Trumps jüngste Drohungen mit sekundären Sanktionen gegen Russland unterstreichen seine Verärgerung über Putin, dem er vorwirft, die Verhandlungen zu verzögern. Der mangelnde Fortschritt nach drei Jahren Krieg unterstreicht die Bedeutung dieser hochrangigen Treffen.
Weder Putin noch Selenskyj haben dies bestätigt, was Unsicherheit über Trumps ehrgeizigen Plan aufkommen lässt.
[Quelle]
Trump plant, Putin nächste Woche zu treffen, um auf Friedensgespräche zwischen der Ukraine und Russland zu drängen, wie Quellen bestätigen. Ein Dreiertreffen mit Putin und Selenskyj soll folgen, um einen Waffenstillstand auszuhandeln. Trump gab diese Pläne am Mittwoch in einem Telefonat mit europäischen Staats- und Regierungschefs bekannt, ohne sie zu den Gipfeltreffen einzuladen. Selenskyj, der an dem Telefonat teilnahm, erklärte, „der Krieg muss beendet werden“, forderte jedoch „ein ehrliches Ende“. Putins Teilnahme ist noch unbestätigt, sein Sprecher schweigt.
Trumps Dringlichkeit rührt von seiner Frustration her, wie er auf Truth Social schrieb: „Alle sind sich einig, dass dieser Krieg beendet werden muss.“ Sein Gesandter Witkoff traf sich kürzlich für mehrere Stunden mit Putin in Moskau, doch die Friedensgespräche sind seit Monaten ins Stocken geraten. Trump, der der US-Militärhilfe für die Ukraine skeptisch gegenübersteht, genehmigte kürzlich Waffenverkäufe an NATO-Verbündete für den Einsatz in der Ukraine und widersprach damit seiner früheren Haltung.
Zuvor war er bei einem angespannten Treffen im Oval Office mit Selenskyj aneinandergeraten und hatte Macrons Versuch, sich in Rom an einem bilateralen Gespräch mit Selenskyj zu beteiligen, zurückgewiesen. Trumps jüngste Drohungen mit sekundären Sanktionen gegen Russland unterstreichen seine Verärgerung über Putin, dem er vorwirft, die Verhandlungen zu verzögern. Der mangelnde Fortschritt nach drei Jahren Krieg unterstreicht die Bedeutung dieser hochrangigen Treffen.
Weder Putin noch Selenskyj haben dies bestätigt, was Unsicherheit über Trumps ehrgeizigen Plan aufkommen lässt.
[Quelle]
Disclose.tv
Trump intends to meet with Putin and Zelensky
Breaking news from around the world.
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Der Kreml bezeichnet Gespräche zwischen Putin und dem US-Gesandten Witkoff als „nützlich“
Der US-Gesandte Steve Whitkoff traf sich am Mittwoch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, zwei Tage vor Ablauf der von Donald Trump gesetzten Frist, innerhalb derer Russland einem Friedensabkommen in der Ukraine zustimmen muss, um neue Sanktionen zu vermeiden. Der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Uschakow, erklärte gegenüber einem russischen Fernsehsender, dass die beiden ein „nützliches und konstruktives Gespräch” geführt hätten. Er sagte, Moskau habe bestimmte „Signale” von Trump erhalten und daraufhin ebenfalls Signale gesendet.
Der US-Gesandte Steve Whitkoff traf sich am Mittwoch mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, zwei Tage vor Ablauf der von Donald Trump gesetzten Frist, innerhalb derer Russland einem Friedensabkommen in der Ukraine zustimmen muss, um neue Sanktionen zu vermeiden. Der außenpolitische Berater des Kremls, Juri Uschakow, erklärte gegenüber einem russischen Fernsehsender, dass die beiden ein „nützliches und konstruktives Gespräch” geführt hätten. Er sagte, Moskau habe bestimmte „Signale” von Trump erhalten und daraufhin ebenfalls Signale gesendet.
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Qlobal-Change 🫂
Tucker Carlson: Tony Aguilar berichtet über die schockierenden Kriegsverbrechen, die er im Gazastreifen miterlebt hat (KI Untertitel) Teil eins unseres Interviews mit dem pensionierten Green Beret Oberstleutnant Tony Aguilar, der sagt, dass er Zeuge von …
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Tucker Carlson:
Whistleblower Tony Aguilar reagiert auf Angriffe, nachdem er Israels Kriegsverbrechen in Gaza aufgedeckt hat
(KI Untertitel)
0:00 Aguilar antwortet auf die Anschuldigungen gegen ihn
3:46 Fragwürdige Geschäftspraktiken der Gaza Humanitarian Foundation & UG Solutions
11:32 Aguilar widerspricht den Behauptungen, er sei gefeuert worden
27:45 Die Angriffe auf Aguilars Familie
37:48 Woher kommen die Gelder der GHF?
39:05 Ist dies eine Operation der IDF?
44:20 Warum ist der ehemalige Leiter der GHF zurückgetreten?
45:15 Sprechen sich andere vor Ort gegen diese Gräueltaten aus?
49:37 Der Tod von Palästinensern an den Verteilungsstellen
1:02:02 Warum wird in Gaza kein Wasser verteilt?
1:06:59 Wie es ist, mit den israelischen Verteidigungskräften zu arbeiten
1:09:39 Was ist eine Besatzungsarmee?
1:17:17 Aguilars Gespräche mit US-Abgeordneten
1:21:26 Warum Aguilar Fotos von Gaza gemacht hat
1:32:04 Neues über Amir, den in Gaza getöteten Jungen
1:37:01 Was sollte die US-Regierung dagegen tun?
[ Quelle ]
Whistleblower Tony Aguilar reagiert auf Angriffe, nachdem er Israels Kriegsverbrechen in Gaza aufgedeckt hat
(KI Untertitel)
0:00 Aguilar antwortet auf die Anschuldigungen gegen ihn
3:46 Fragwürdige Geschäftspraktiken der Gaza Humanitarian Foundation & UG Solutions
11:32 Aguilar widerspricht den Behauptungen, er sei gefeuert worden
27:45 Die Angriffe auf Aguilars Familie
37:48 Woher kommen die Gelder der GHF?
39:05 Ist dies eine Operation der IDF?
44:20 Warum ist der ehemalige Leiter der GHF zurückgetreten?
45:15 Sprechen sich andere vor Ort gegen diese Gräueltaten aus?
49:37 Der Tod von Palästinensern an den Verteilungsstellen
1:02:02 Warum wird in Gaza kein Wasser verteilt?
1:06:59 Wie es ist, mit den israelischen Verteidigungskräften zu arbeiten
1:09:39 Was ist eine Besatzungsarmee?
1:17:17 Aguilars Gespräche mit US-Abgeordneten
1:21:26 Warum Aguilar Fotos von Gaza gemacht hat
1:32:04 Neues über Amir, den in Gaza getöteten Jungen
1:37:01 Was sollte die US-Regierung dagegen tun?
[ Quelle ]
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General Flynn sagt, dass die israelischen Soldaten am 7. Oktober angewiesen wurden, sich zurückzuziehen: „Es war eine Insider Sache“
"Das amerikanische Volk hat es satt. Die Amerikaner haben genug von diesem ständigen „Israel, Israel, Israel.“
- Der Sohn von Premierminister Netenyahu twittert, dass es eine interne Meuterei, einen Staatsstreich, gibt, um Netanjahu zu stürzen.
- Flynn sagt, dass Israel ernsthaft in sich gehen muss, weil das, was am 7. Oktober passiert ist, laut seinen Quellen eine Art Inside Job war.
"Das amerikanische Volk hat es satt. Die Amerikaner haben genug von diesem ständigen „Israel, Israel, Israel.“
- Der Sohn von Premierminister Netenyahu twittert, dass es eine interne Meuterei, einen Staatsstreich, gibt, um Netanjahu zu stürzen.
- Flynn sagt, dass Israel ernsthaft in sich gehen muss, weil das, was am 7. Oktober passiert ist, laut seinen Quellen eine Art Inside Job war.
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Uschakow: Treffen zwischen Putin und Trump könnte nächste Woche stattfinden
Russland und die USA haben eine Vereinbarung über ein Treffen der Präsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Donald Trump, in den nächsten Tagen getroffen. Das teilte der Berater des Präsidenten Russlands, Juri Uschakow, mit.
Ihm zufolge hätten die Vorbereitungen des Gipfeltreffens bereits begonnen. Der Ort des Treffens der beiden Staatschefs sei ebenfalls vereinbart worden und werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Mehr dazu im Artikel auf unserer Webseite: https://rtde.expert/international/252638-kreml-bestaetigt-treffen-zwischen-trump-und-putin-den-kommenden-tagen/
@MTnews_Deutsch
Russland und die USA haben eine Vereinbarung über ein Treffen der Präsidenten beider Länder, Wladimir Putin und Donald Trump, in den nächsten Tagen getroffen. Das teilte der Berater des Präsidenten Russlands, Juri Uschakow, mit.
Ihm zufolge hätten die Vorbereitungen des Gipfeltreffens bereits begonnen. Der Ort des Treffens der beiden Staatschefs sei ebenfalls vereinbart worden und werde zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
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Putin über die bevorstehenden Verhandlungen mit Trump
(Ki Untertitel)
"Das Interesse wurde von beiden Seiten bekundet. Was dort gesagt wurde, ist im ersten Moment nicht von Bedeutung."
"Wir haben viele Freunde, die bereit sind, uns zu unterstützen und Veranstaltungen dieser Art zu organisieren. Einer dieser Freunde ist der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate. Ich denke, wir werden uns entscheiden, aber dies wäre einer der geeigneten, durchaus geeigneten Orte."
Auf die Frage, ob Zelensky an dem Treffen teilnehmen werde antwortete er:
"Ich habe bereits mehrfach gesagt, dass ich grundsätzlich nichts dagegen habe, es ist möglich. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Und diese Voraussetzungen zu schaffen, ist derzeit noch relativ einfach."
[Quelle]
(Ki Untertitel)
"Das Interesse wurde von beiden Seiten bekundet. Was dort gesagt wurde, ist im ersten Moment nicht von Bedeutung."
"Wir haben viele Freunde, die bereit sind, uns zu unterstützen und Veranstaltungen dieser Art zu organisieren. Einer dieser Freunde ist der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate. Ich denke, wir werden uns entscheiden, aber dies wäre einer der geeigneten, durchaus geeigneten Orte."
Auf die Frage, ob Zelensky an dem Treffen teilnehmen werde antwortete er:
"Ich habe bereits mehrfach gesagt, dass ich grundsätzlich nichts dagegen habe, es ist möglich. Dafür müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen geschaffen werden. Und diese Voraussetzungen zu schaffen, ist derzeit noch relativ einfach."
[Quelle]
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Putin-Vertrauter: USA machten "annehmbares Angebot"
Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten, hat am Donnerstagnachmittag Journalisten mitgeteilt, dass die USA Russland ein Angebot unterbreitet hätten, das die russische Seite als "annehmbar" bewertet. Einzelheiten teilte er nicht mit.
Der mit den russisch-amerikanischen Verhandlungen vertraute Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, hat auf Fragen des Reporters der Nachrichtensendung Westi der staatlichen russischen Rundfunkgesellschaft Rossija am Donnerstagnachmittag gesagt, "die Amerikaner" hätten ein Angebot unterbreitet, das "wir als durchaus annehmbar bewerten".
In einer Folgefrage zitierte der Reporter des US-Außenminister Marco Rubio, es gäbe nun etwas, was man besprechen kann. Uschakow sagte dazu: "Rubio hat Recht."
Auf die Frage nach dem Ort des bevorstehenden Gipfeltreffens des russischen Staatsoberhaupts Wladimir Putin mit dem US-Präsidenten Donald Trump antwortete Uschakow: "Ich darf das vorerst nicht sagen, aber er ist im Prinzip schon bestimmt."
Auf die Frage eines anderen Journalisten bekräftigte er seine bereits bekannte Aussage, dass das Treffen für voraussichtlich nächste Woche angedacht ist.
Uschakow hatte bereits am Donnerstagmorgen in einem Statement für die Presse bestätigt, dass Russland und die USA an einem baldigen Gipfeltreffen ihrer Staatsoberhäupter arbeiten. Am Mittwoch hatte der persönliche Vertraute des US-Präsidenten Steve Witkoff Moskau besucht und sich mit Wladimir Putin getroffen. Donald Trump erklärte daraufhin, dass es "gute Aussichten" für eine Beendigung des Konflikts in der Ukraine und ein Treffen mit Putin gibt:
"Wir haben noch nicht entschieden, wo [das Treffen stattfinden wird], aber wir hatten heute sehr gute Gespräche mit Präsident Putin," so der US-Präsident wörtlich.
[Quelle]
Juri Uschakow, Berater des russischen Präsidenten, hat am Donnerstagnachmittag Journalisten mitgeteilt, dass die USA Russland ein Angebot unterbreitet hätten, das die russische Seite als "annehmbar" bewertet. Einzelheiten teilte er nicht mit.
Der mit den russisch-amerikanischen Verhandlungen vertraute Berater des russischen Präsidenten, Juri Uschakow, hat auf Fragen des Reporters der Nachrichtensendung Westi der staatlichen russischen Rundfunkgesellschaft Rossija am Donnerstagnachmittag gesagt, "die Amerikaner" hätten ein Angebot unterbreitet, das "wir als durchaus annehmbar bewerten".
In einer Folgefrage zitierte der Reporter des US-Außenminister Marco Rubio, es gäbe nun etwas, was man besprechen kann. Uschakow sagte dazu: "Rubio hat Recht."
Auf die Frage nach dem Ort des bevorstehenden Gipfeltreffens des russischen Staatsoberhaupts Wladimir Putin mit dem US-Präsidenten Donald Trump antwortete Uschakow: "Ich darf das vorerst nicht sagen, aber er ist im Prinzip schon bestimmt."
Auf die Frage eines anderen Journalisten bekräftigte er seine bereits bekannte Aussage, dass das Treffen für voraussichtlich nächste Woche angedacht ist.
Uschakow hatte bereits am Donnerstagmorgen in einem Statement für die Presse bestätigt, dass Russland und die USA an einem baldigen Gipfeltreffen ihrer Staatsoberhäupter arbeiten. Am Mittwoch hatte der persönliche Vertraute des US-Präsidenten Steve Witkoff Moskau besucht und sich mit Wladimir Putin getroffen. Donald Trump erklärte daraufhin, dass es "gute Aussichten" für eine Beendigung des Konflikts in der Ukraine und ein Treffen mit Putin gibt:
"Wir haben noch nicht entschieden, wo [das Treffen stattfinden wird], aber wir hatten heute sehr gute Gespräche mit Präsident Putin," so der US-Präsident wörtlich.
[Quelle]
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Trump sagt, Putin müsse sich nicht zuerst mit Selenskyj treffen
Gestern hieß es zuerst, dass ein Vertreter des Weißen Hauses erklärte, Putin müsse sich vor einem bilateralen Treffen mit Trump erst mit Selenskyj treffen, nachdem Trump ein trilaterales Gipfeltreffen vorgeschlagen hatte. Kurze Zeit später dementierte Trump diese Forderung.
Gestern hieß es zuerst, dass ein Vertreter des Weißen Hauses erklärte, Putin müsse sich vor einem bilateralen Treffen mit Trump erst mit Selenskyj treffen, nachdem Trump ein trilaterales Gipfeltreffen vorgeschlagen hatte. Kurze Zeit später dementierte Trump diese Forderung.
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Trump sagte gestern, dass seine Frist für einen Waffenstillstand für Putin am 08.08.2025 „von ihm abhängt"
Journalist:
"Ist Ihre Frist für die Zustimmung Wladimir Putins zu einem Waffenstillstand morgen noch gültig oder ist das jetzt noch offen?
Trump:
"Das liegt ganz bei ihm. Wir werden sehen, was er zu sagen hat. Es liegt an ihm. Sehr enttäuscht."
Journalist:
"Ist Ihre Frist für die Zustimmung Wladimir Putins zu einem Waffenstillstand morgen noch gültig oder ist das jetzt noch offen?
Trump:
"Das liegt ganz bei ihm. Wir werden sehen, was er zu sagen hat. Es liegt an ihm. Sehr enttäuscht."
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Netanjahu zur Annexion des Gazastreifens: „Wir wollen uns selbst befreien und die Menschen im Gazastreifen vom schrecklichen Terror der Hamas befreien.“
Währenddessen zeigen Satellitenbilder, dass Israel Truppen für eine mögliche Bodeninvasion im Gazastreifen aufstellt.
Die militärischen Formationen deuten auf eine groß angelegte Operation hin, während die Waffenstillstandsverhandlungen ins Stocken geraten sind und die Spannungen in der Region zunehmen.
[Quelle]
Zur gleichen Zeit stoppt Deutschland seine Waffenexporte nach Israel im Zusammenhang mit Gaza wegen Ausweitung der Offensive.
[Quelle]
Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert Bundeskanzler Merz (CDU) auf, das Waffenembargo gegen Israel aufzuheben: „Israel die Möglichkeit zu nehmen, sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, gefährdet seine Existenz.“
[Quelle]
Währenddessen zeigen Satellitenbilder, dass Israel Truppen für eine mögliche Bodeninvasion im Gazastreifen aufstellt.
Die militärischen Formationen deuten auf eine groß angelegte Operation hin, während die Waffenstillstandsverhandlungen ins Stocken geraten sind und die Spannungen in der Region zunehmen.
[Quelle]
Zur gleichen Zeit stoppt Deutschland seine Waffenexporte nach Israel im Zusammenhang mit Gaza wegen Ausweitung der Offensive.
[Quelle]
Der Zentralrat der Juden in Deutschland fordert Bundeskanzler Merz (CDU) auf, das Waffenembargo gegen Israel aufzuheben: „Israel die Möglichkeit zu nehmen, sich gegen Bedrohungen zu verteidigen, gefährdet seine Existenz.“
[Quelle]
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Forwarded from Dirk Dietrich
270 Millionen Dollar erhielt George Soros die letzten 15 Jahre von der USAID. Geld mit denen er sich weltweit in die Angelegenheiten anderer Länder einmischte, Oppositionelle bezahlte, Systemwechsel und Farbenrevolutionen anzettelte, gewaltsame Proteste finanzierte, Flüchtlingsströme lenkte, den Wahlkampf linker Politiker und Richter finanzierte, und und und. Die Liste seiner Verbrechen gegen die Menschheit ist schier endlos.
"Wenn zwei oder mehr Personen sich verschwören, um die Regierung der Vereinigten Staaten mit Gewalt zu stürzen, zu beseitigen oder zu zerstören, werden sie jeweils mit einer Geldstrafe gemäß diesem Titel oder einer Freiheitsstrafe von höchstens zwanzig Jahren oder beidem bestraft.
18 U.S.C. § 2384 – Aufrührerische Verschwörung
Alexander & George Soros"
XPOST XPOST
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
"Wenn zwei oder mehr Personen sich verschwören, um die Regierung der Vereinigten Staaten mit Gewalt zu stürzen, zu beseitigen oder zu zerstören, werden sie jeweils mit einer Geldstrafe gemäß diesem Titel oder einer Freiheitsstrafe von höchstens zwanzig Jahren oder beidem bestraft.
18 U.S.C. § 2384 – Aufrührerische Verschwörung
Alexander & George Soros"
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Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell
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Das wird noch viel SCHLIMMER! Sind amerikanische Truppen auf dem Weg nach Gaza?!? | Redacted News
(KI Untertitel)
Alternativ: [KI-vertonte Version]
(KI Untertitel)
Alternativ: [KI-vertonte Version]
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