Trump und Putin sind in Alaska gelandet
Ein B2-Bomber flog über ihre Köpfe, als die beiden Präsidenten um 11:11 Uhr Ortszeit über den roten Teppich gingen und anschließend gemeinsam in der Präsidentenlimousine ("The Beast" genannt) einstiegen.
Ein B2-Bomber flog über ihre Köpfe, als die beiden Präsidenten um 11:11 Uhr Ortszeit über den roten Teppich gingen und anschließend gemeinsam in der Präsidentenlimousine ("The Beast" genannt) einstiegen.
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Liveticker Alaska-Gipfel – Verhandlungen zwischen Putin und Trump haben begonnen
Mittlerweile gibt es erste Aufnahmen des Gesprächs von Putin und Trump am Verhandlungsort.
Allerdings drang noch nicht an die Öffentlichkeit, was besprochen wurde. Die Journalisten mussten den Raum verlassen, als die eigentlichen Verhandlungen begannen.
Die Verhandlungen finden im Drei-gegen-Drei-Format statt. Auf russischer Seite Präsident Putin, Außenminister Lawrow und Präsidentenberater Uschakow; auf US-amerikanischer Seite Präsident Trump, Außenminister Rudio und Sondergesandter Witkoff.
https://freedert.online/international/253248-liveticker-treffen-von-trump-und/
@MTnews_Deutsch
Mittlerweile gibt es erste Aufnahmen des Gesprächs von Putin und Trump am Verhandlungsort.
Allerdings drang noch nicht an die Öffentlichkeit, was besprochen wurde. Die Journalisten mussten den Raum verlassen, als die eigentlichen Verhandlungen begannen.
Die Verhandlungen finden im Drei-gegen-Drei-Format statt. Auf russischer Seite Präsident Putin, Außenminister Lawrow und Präsidentenberater Uschakow; auf US-amerikanischer Seite Präsident Trump, Außenminister Rudio und Sondergesandter Witkoff.
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Forwarded from EpochTV - Investigative Dokus, Interviews und mehr!
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Trump und Putin haben sich vor ihren Verhandlungen in Alaska bei einem kurzen Auftritt den auf dem Militärstützpunkt anwesenden Pressevertretern gezeigt. Auf Rufe von Reportern im Raum, unter anderem zu einer möglichen Waffenruhe und in der Ukraine getöteten Zivilisten, ging Putin nicht ein. Die anschliessende Pressekonferenz finden Sie in unserem Ticker: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-alaska-gipfel-trump-auf-dem-weg-zum-treffen-selenskyj-es-ist-zeit-den-krieg-zu-beenden-a5218454.html
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Forwarded from Dirk Dietrich
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Putin verlässt Alaska
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Hauptstadt Alaskas Anchorage verlassen. Russische Medien zeigten den Moment, als er in sein Flugzeug stieg. Die Arbeitsvisite in die USA sei zu Ende, so Tass. Auch der US-Präsident Donald Trump flog in die US-Hauptstadt ab. Damit wurde der russisch-amerikanische Gipfel früher beendet als geplant. Ein gemeinsames Dinner der russischen und US-Delegation wurde abgesagt. Die Verhandlung im kleineren Rahmen dauerte ca. 2 Stunden 45 Minuten. Insgesamt befand sich der russische Präsident ca. 4,5 Stunden auf US-amerikanischem Boden.
https://rtde.org/international/253248-liveticker-treffen-von-trump-und/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥 Für eine Wertschätzung meiner Arbeit siehe oben die Kanalbeschreibung 🔥
Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Hauptstadt Alaskas Anchorage verlassen. Russische Medien zeigten den Moment, als er in sein Flugzeug stieg. Die Arbeitsvisite in die USA sei zu Ende, so Tass. Auch der US-Präsident Donald Trump flog in die US-Hauptstadt ab. Damit wurde der russisch-amerikanische Gipfel früher beendet als geplant. Ein gemeinsames Dinner der russischen und US-Delegation wurde abgesagt. Die Verhandlung im kleineren Rahmen dauerte ca. 2 Stunden 45 Minuten. Insgesamt befand sich der russische Präsident ca. 4,5 Stunden auf US-amerikanischem Boden.
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Vollständige Pressekonferenz von Putin und Trump auf dem Alaska-Gipfel
(KI Untertitel)
Die Gespräche zwischen den USA und Russland fanden in einem respektvollen und konstruktiven Rahmen statt, mit Fokus auf gemeinsame Geschichte und Nachbarschaft, insbesondere über Alaska. Nach Jahren der schwierigen Beziehungen wurde betont, dass ein Dialog notwendig ist, um von Konfrontation zu Kooperation zu wechseln. Im Mittelpunkt stand die Lösung des Ukraine-Konflikts unter Berücksichtigung russischer Sicherheitsinteressen und europäischer Stabilität.
Beide Seiten zeigen Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Handel, Energie, Technologie und Arktis. Es besteht Hoffnung, dass getroffene Vereinbarungen Fortschritte bringen und pragmatische Beziehungen wiederherstellen. Das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen den Staatschefs wurde positiv hervorgehoben, mit dem Ziel, den Konflikt in der Ukraine bald zu beenden.
Zwei erwähnenswerte Bemerkungen der beiden Staatschefs:
Putin:
"Ich erinnere mich, dass ich 2022, während meiner letzten Kontakte mit der damaligen Regierung, versucht habe, meinen ehemaligen amerikanischen Kollegen davon zu überzeugen, dass es nicht zu einer Situation nach dem Einmarsch kommen sollte, die schwerwiegende Folgen in Form von Kampfhandlungen haben könnte. Und ich habe damals direkt gesagt, dass dies ein großer Fehler sei. Und heute hören wir Präsident Trump sagen, dass "es keinen Krieg gäbe, wenn ich Präsident gewesen wäre". Ich denke, dass dies tatsächlich der Fall wäre. Ich bestätige dies."
Trump:
"Vielen Dank, Herr Präsident. Das war sehr aufschlussreich. Und ich möchte sagen, dass ich glaube, dass wir ein sehr produktives Treffen hatten. Es gab viele, viele Punkte, in denen wir uns einig waren. Ich würde sagen, in den meisten Punkten. Ein paar wichtige Punkte sind noch nicht ganz geklärt, aber wir haben Fortschritte erzielt. Es gibt also keine Einigung, bis es eine Einigung gibt. Ich werde in Kürze die NATO anrufen. Ich werde die verschiedenen Personen anrufen, die ich für angemessen halte. Und ich werde natürlich Präsident Selenskyj anrufen und ihm von dem heutigen Treffen berichten. Letztendlich liegt es an ihnen."
(KI Untertitel)
Die Gespräche zwischen den USA und Russland fanden in einem respektvollen und konstruktiven Rahmen statt, mit Fokus auf gemeinsame Geschichte und Nachbarschaft, insbesondere über Alaska. Nach Jahren der schwierigen Beziehungen wurde betont, dass ein Dialog notwendig ist, um von Konfrontation zu Kooperation zu wechseln. Im Mittelpunkt stand die Lösung des Ukraine-Konflikts unter Berücksichtigung russischer Sicherheitsinteressen und europäischer Stabilität.
Beide Seiten zeigen Bereitschaft zur Zusammenarbeit in Handel, Energie, Technologie und Arktis. Es besteht Hoffnung, dass getroffene Vereinbarungen Fortschritte bringen und pragmatische Beziehungen wiederherstellen. Das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen den Staatschefs wurde positiv hervorgehoben, mit dem Ziel, den Konflikt in der Ukraine bald zu beenden.
Zwei erwähnenswerte Bemerkungen der beiden Staatschefs:
Putin:
"Ich erinnere mich, dass ich 2022, während meiner letzten Kontakte mit der damaligen Regierung, versucht habe, meinen ehemaligen amerikanischen Kollegen davon zu überzeugen, dass es nicht zu einer Situation nach dem Einmarsch kommen sollte, die schwerwiegende Folgen in Form von Kampfhandlungen haben könnte. Und ich habe damals direkt gesagt, dass dies ein großer Fehler sei. Und heute hören wir Präsident Trump sagen, dass "es keinen Krieg gäbe, wenn ich Präsident gewesen wäre". Ich denke, dass dies tatsächlich der Fall wäre. Ich bestätige dies."
Trump:
"Vielen Dank, Herr Präsident. Das war sehr aufschlussreich. Und ich möchte sagen, dass ich glaube, dass wir ein sehr produktives Treffen hatten. Es gab viele, viele Punkte, in denen wir uns einig waren. Ich würde sagen, in den meisten Punkten. Ein paar wichtige Punkte sind noch nicht ganz geklärt, aber wir haben Fortschritte erzielt. Es gibt also keine Einigung, bis es eine Einigung gibt. Ich werde in Kürze die NATO anrufen. Ich werde die verschiedenen Personen anrufen, die ich für angemessen halte. Und ich werde natürlich Präsident Selenskyj anrufen und ihm von dem heutigen Treffen berichten. Letztendlich liegt es an ihnen."
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Trump sagt, Putin habe ihm gesagt, dass er wisse, dass die US-Wahlen manipuliert seien und dass Trump 2020 gewonnen habe
(KI Untertitel)
„Wladimir Putin hat etwas gesagt, etwas sehr Interessantes. Er sagte: Eure Wahl ist manipuliert worden, weil ihr Briefwahlen habt.
Er sagte, kein Land habe Briefwahlen. Es sei unmöglich, Briefwahlen zu haben und ehrliche Wahlen abzuhalten ...
Er sagte, Sie hätten 2020 gewonnen. Sie hätten diese Wahl mit großem Vorsprung gewonnen... Er sagte, wenn Sie gewonnen hätten, hätten wir keinen Krieg gehabt...
Und er sagte: Sie haben wegen der Briefwahl verloren. Es ist eine manipulierte Wahl gewesen.“
(KI Untertitel)
„Wladimir Putin hat etwas gesagt, etwas sehr Interessantes. Er sagte: Eure Wahl ist manipuliert worden, weil ihr Briefwahlen habt.
Er sagte, kein Land habe Briefwahlen. Es sei unmöglich, Briefwahlen zu haben und ehrliche Wahlen abzuhalten ...
Er sagte, Sie hätten 2020 gewonnen. Sie hätten diese Wahl mit großem Vorsprung gewonnen... Er sagte, wenn Sie gewonnen hätten, hätten wir keinen Krieg gehabt...
Und er sagte: Sie haben wegen der Briefwahl verloren. Es ist eine manipulierte Wahl gewesen.“
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Trump sagt, der Frieden liege nun „an Zelensky“
(KI Untertitel)
"Ich meine, es wurden viele Punkte vereinbart. Es sind nicht so viele. Es gibt ein oder zwei ziemlich wichtige Punkte, aber ich denke, die können erreicht werden. Jetzt liegt es wirklich an Präsident Selensky, das zu schaffen. Und ich würde auch sagen, dass die europäischen Nationen sich ein wenig einbringen müssen, aber es liegt an Präsident Selensky. Ich denke, wir sind... und wenn sie möchten, werde ich bei dem nächsten Treffen dabei sein. Sie werden jetzt ein Treffen zwischen Präsident Selensky und Präsident Putin vereinbaren. Und ich selbst, ich denke, Sie wissen schon. Ich habe Sie nicht einmal danach gefragt. Nicht, dass ich dabei sein möchte, aber ich möchte sicherstellen, dass es geschieht. Und wir haben ziemlich gute Chancen, dass es gelingt."
(KI Untertitel)
"Ich meine, es wurden viele Punkte vereinbart. Es sind nicht so viele. Es gibt ein oder zwei ziemlich wichtige Punkte, aber ich denke, die können erreicht werden. Jetzt liegt es wirklich an Präsident Selensky, das zu schaffen. Und ich würde auch sagen, dass die europäischen Nationen sich ein wenig einbringen müssen, aber es liegt an Präsident Selensky. Ich denke, wir sind... und wenn sie möchten, werde ich bei dem nächsten Treffen dabei sein. Sie werden jetzt ein Treffen zwischen Präsident Selensky und Präsident Putin vereinbaren. Und ich selbst, ich denke, Sie wissen schon. Ich habe Sie nicht einmal danach gefragt. Nicht, dass ich dabei sein möchte, aber ich möchte sicherstellen, dass es geschieht. Und wir haben ziemlich gute Chancen, dass es gelingt."
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Forwarded from MT News - Deutsch
Selenskij kommt nach Washington
Der ukrainische de-facto-Präsident Wladimir Selenskij wird sich am Montag in Washington mit dem US-Präsidenten Donald Trump treffen. Das teilte er auf seinem Telegram-Kanal mit. Die US-Seite habe ihn eingeladen. Seine Stellungnahme war frei von Kritik und negativen Tönen. Er habe ein langes, inhaltsreiches Gespräch mit Präsident Trump geführt, zunächst unter vier Augen, dann auch unter Beteiligung europäischer Staats- und Regierungschefs. "Insgesamt haben wir mehr als anderthalb Stunden gesprochen, etwa eine Stunde davon mit Präsident Trump".
Die Ukraine bekräftige erneut, dass sie bereit sei, sich so produktiv wie möglich für den Frieden einzusetzen. Es sei wichtig, dass die Macht Amerikas Einfluss auf die Entwicklung der Situation nehme. Selenskij erklärte, er sei zu einem trilateralen Treffen mit den Präsidenten der USA und Russlands bereit.
https://rtde.org/international/253248-liveticker-treffen-von-trump-und/
@MTnews_Deutsch
Der ukrainische de-facto-Präsident Wladimir Selenskij wird sich am Montag in Washington mit dem US-Präsidenten Donald Trump treffen. Das teilte er auf seinem Telegram-Kanal mit. Die US-Seite habe ihn eingeladen. Seine Stellungnahme war frei von Kritik und negativen Tönen. Er habe ein langes, inhaltsreiches Gespräch mit Präsident Trump geführt, zunächst unter vier Augen, dann auch unter Beteiligung europäischer Staats- und Regierungschefs. "Insgesamt haben wir mehr als anderthalb Stunden gesprochen, etwa eine Stunde davon mit Präsident Trump".
Die Ukraine bekräftige erneut, dass sie bereit sei, sich so produktiv wie möglich für den Frieden einzusetzen. Es sei wichtig, dass die Macht Amerikas Einfluss auf die Entwicklung der Situation nehme. Selenskij erklärte, er sei zu einem trilateralen Treffen mit den Präsidenten der USA und Russlands bereit.
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RT DE
Liveticker Alaska-Gipfel: Selenskij in Washington eingetroffen
In Alaska setzten Wladimir Putin und Donald Trump ein Zeichen gegen politische Eskalation. Die Gespräche über die Ukraine und globale Sicherheit verliefen konstruktiv. Es war das erste Treffen zwischen den Regierungschefs beider Länder seit der Eskalation…
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Forwarded from MT News - Deutsch
Trump zieht Friedensabkommen einem Waffenstillstand vor
In einem Post im sozialen Netzwerk "Truth Social" nannte Trump das gestrige Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin einen "großartigen und sehr erfolgreichen Tag in Alaska". Auch die Telefongespräche mit dem ukrainischen De-facto-Präsidenten Selenskij, führenden europäischen Politikern und NATO-Generalsekretär Mark Rutte seien gut verlaufen. Alle teilten übereinstimmend die Überzeugung, dass der beste Weg zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ein beständiges Friedensabkommen sei und kein bloßer Waffenstillstand, der sich oft nicht als dauerhaft erweise.
Damit widerspricht Trump den Forderungen der Europäer und der Selenskij-Administration, die als Voraussetzung für weitere Verhandlungen einen Waffenstillstand genannt haben. Ob diese Forderung nun endgültig aufgegeben worden ist, wird sich zeigen. Trump kündigte außerdem den Besuch Selenskijs am Montag in Washington an und äußerte die Erwartung, dass ‒ wenn alles gut verlaufe ‒ ein Treffen zwischen Selenskij und Putin angesetzt werden könne.
Bereits heute Morgen hatte Axios-Korrespondent Barak Ravid auf X verkündet, dass Präsident Trump Selenskij und den NATO-Staats- und Regierungschefs erklärt habe, Putin wolle keinen Waffenstillstand, sondern bevorzuge ein umfassendes Abkommen zur Beendigung des Krieges. Einer Quelle zufolge sagte Trump bei dem Telefonat: "Ich denke, ein schnelles Friedensabkommen ist besser als ein Waffenstillstand." Kombiniert man diese Meldung mit Trumps eigener Äußerung, alle würden nun ein Friedensabkommen bevorzugen, hat es den Anschein, dass der russische Präsident seinen US-amerikanischen Amtskollegen von der Notwendigkeit einer umfassenden Lösung des Ukraine-Konflikts überzeugen konnte.
https://rtde.org/international/253248-liveticker-treffen-von-trump-und/
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In einem Post im sozialen Netzwerk "Truth Social" nannte Trump das gestrige Treffen mit Russlands Präsidenten Wladimir Putin einen "großartigen und sehr erfolgreichen Tag in Alaska". Auch die Telefongespräche mit dem ukrainischen De-facto-Präsidenten Selenskij, führenden europäischen Politikern und NATO-Generalsekretär Mark Rutte seien gut verlaufen. Alle teilten übereinstimmend die Überzeugung, dass der beste Weg zur Beendigung des Ukraine-Kriegs ein beständiges Friedensabkommen sei und kein bloßer Waffenstillstand, der sich oft nicht als dauerhaft erweise.
Damit widerspricht Trump den Forderungen der Europäer und der Selenskij-Administration, die als Voraussetzung für weitere Verhandlungen einen Waffenstillstand genannt haben. Ob diese Forderung nun endgültig aufgegeben worden ist, wird sich zeigen. Trump kündigte außerdem den Besuch Selenskijs am Montag in Washington an und äußerte die Erwartung, dass ‒ wenn alles gut verlaufe ‒ ein Treffen zwischen Selenskij und Putin angesetzt werden könne.
Bereits heute Morgen hatte Axios-Korrespondent Barak Ravid auf X verkündet, dass Präsident Trump Selenskij und den NATO-Staats- und Regierungschefs erklärt habe, Putin wolle keinen Waffenstillstand, sondern bevorzuge ein umfassendes Abkommen zur Beendigung des Krieges. Einer Quelle zufolge sagte Trump bei dem Telefonat: "Ich denke, ein schnelles Friedensabkommen ist besser als ein Waffenstillstand." Kombiniert man diese Meldung mit Trumps eigener Äußerung, alle würden nun ein Friedensabkommen bevorzugen, hat es den Anschein, dass der russische Präsident seinen US-amerikanischen Amtskollegen von der Notwendigkeit einer umfassenden Lösung des Ukraine-Konflikts überzeugen konnte.
https://rtde.org/international/253248-liveticker-treffen-von-trump-und/
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Forwarded from Stimme aus Russland 🇷🇺
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Putin zieht Bilanz nach Alaska-Gipfel mit Trump
Am Samstag sprach Präsident Wladimir Putin in Moskau über das Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Anchorage, Alaska.
👉 Putin nannte den Besuch „rechtzeitig und sehr nützlich“.
Er erklärte, dass man „praktisch alle Bereiche der Zusammenarbeit“ erörtert habe – im Zentrum stand jedoch die Frage, wie die Ukraine-Krise fair gelöst werden könne.
Besonders betonte Putin, dass es nicht nur um den Waffenstillstand gehe, sondern um die Beseitigung der Ursachen, die zu diesem Konflikt geführt haben. Nur so könne ein stabiler Frieden entstehen.
„Wir hatten die Möglichkeit, unsere Position ruhig und detailliert darzulegen. Gleichzeitig respektieren wir die Haltung der amerikanischen Administration, die ebenfalls ein baldiges Ende der Kampfhandlungen anstrebt. Wir wollen alle Fragen friedlich lösen“, sagte Putin.
Er bezeichnete das Gespräch mit Trump als „offen und informativ“.
Die Beratungen dauerten über zweieinhalb Stunden – das längste persönliche Gespräch, das beide Staatschefs bislang führten.
🔹 Es war das erste direkte Treffen zwischen Putin und Trump in dessen zweiter Amtszeit. Schon im Februar hatten Moskau und Washington ihre diplomatischen Kontakte wieder aufgenommen. Seitdem gab es mehrere Telefonate und Delegationstreffen.
Das Alaska-Treffen markiert damit nicht nur einen diplomatischen Neustart, sondern auch eine mögliche Grundlage für künftige Gespräche über Frieden in Europa und bilaterale Kooperation.
Am Samstag sprach Präsident Wladimir Putin in Moskau über das Treffen mit US-Präsident Donald Trump in Anchorage, Alaska.
👉 Putin nannte den Besuch „rechtzeitig und sehr nützlich“.
Er erklärte, dass man „praktisch alle Bereiche der Zusammenarbeit“ erörtert habe – im Zentrum stand jedoch die Frage, wie die Ukraine-Krise fair gelöst werden könne.
Besonders betonte Putin, dass es nicht nur um den Waffenstillstand gehe, sondern um die Beseitigung der Ursachen, die zu diesem Konflikt geführt haben. Nur so könne ein stabiler Frieden entstehen.
„Wir hatten die Möglichkeit, unsere Position ruhig und detailliert darzulegen. Gleichzeitig respektieren wir die Haltung der amerikanischen Administration, die ebenfalls ein baldiges Ende der Kampfhandlungen anstrebt. Wir wollen alle Fragen friedlich lösen“, sagte Putin.
Er bezeichnete das Gespräch mit Trump als „offen und informativ“.
Die Beratungen dauerten über zweieinhalb Stunden – das längste persönliche Gespräch, das beide Staatschefs bislang führten.
🔹 Es war das erste direkte Treffen zwischen Putin und Trump in dessen zweiter Amtszeit. Schon im Februar hatten Moskau und Washington ihre diplomatischen Kontakte wieder aufgenommen. Seitdem gab es mehrere Telefonate und Delegationstreffen.
Das Alaska-Treffen markiert damit nicht nur einen diplomatischen Neustart, sondern auch eine mögliche Grundlage für künftige Gespräche über Frieden in Europa und bilaterale Kooperation.
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Forwarded from Inside USA 🇺🇸 (Tom Texas)
Die Kriegstreiber kotzen - Wall Street Journal berichtet über neueste Entwicklung nach Alaska-Gipfel
„Widerwärtig, beschämend, nutzlos!“ - das ist der Tenor, den die Mainstream-Journaille in den USA und Europa heute lauthals herausgeschrien hat. Und sämtliche Couch-Diplomaten und verhinderten Elitekämpfer, die vom Durchmarsch der Ukraine bis nach Wladiwostok träumen stimmten in diesen Chor ein.
Jedes weitere Wort über diese irrwitzige Kriegstreiberei braucht man wahrlich nicht verlieren, denn es ist tatsächlich nur dummes Geblöke ohne jede Substanz.
Natürlich hat Trump jetzt die Ukraine und Europa verraten, weil er nach dem Gipfel mit „leeren Händen“ dastand, so jedenfalls posaunen es die selbsternannten Inhaber der Deutungshoheit in alle Welt, weil der Donald sich erdreistet hat, keine Details zu den Inhalten dieses möglicherweise wichtigsten Treffens dieser Dekade preiszugeben.
Offensichtlich verwechselt man hohe Diplomatie mit einer Veranstaltung auf dem Marktplatz.
Angesichts solcher „Analysen“ dieser „Experten“ weiss man nicht, ob man lachen, heulen oder im Strahl kotzen soll.
Eines ist allerdings klar: Frieden wollen DIE nicht.
Das Wall Street Journal dagegen hatte einiges mehr zu bieten.
Das WSJ brachte heute nachmittag eine Kolumne, die aufhorchen lässt und zeigt, dass gestern wohl doch nicht NICHTS vorwärts in Richtung Frieden ging.
Gleich zu Beginn heisst es:
„Der US-Präsident sagt, Putin habe akzeptiert, dass jeder Frieden die Präsenz westlicher Truppen in der Ukraine erfordern würde, um dessen Dauerhaftigkeit zu gewährleisten.“
Das klingt wahrlich nicht nach Nichts!
Weiter heisst es:
„Trumps offensichtlicher Kurswechsel in dieser Angelegenheit, den er den Europäern gegenüber signalisierte, ist bemerkenswert, da er monatelang Zelenskys Bitte um eine solche Rolle der USA abgelehnt hatte, aus Angst, dass dies die USA in einen Krieg im Ausland verwickeln könnte. Trump hatte auch nicht auf die Bitte der Europäer reagiert, eine Art Sicherheitsnetz für europäische Truppen bereitzustellen, die im Rahmen eines Friedensabkommens möglicherweise in der Ukraine stationiert werden könnten.
US-Sicherheitsgarantien könnten Selenskyj möglicherweise in die Lage versetzen, in den Gesprächen mit Putin Kompromisse einzugehen, vorausgesetzt, Russland ist zu Verhandlungen in gutem Glauben bereit, sagten einige der europäischen Beamten, die an dem Telefonat teilgenommen hatten.
Drei mit dem Telefonat vertraute Personen sagten, Trump habe angedeutet, dass die Garantien auch die militärische Unterstützung der USA für eine von Europa geführte Sicherheitstruppe in der Ukraine umfassen könnten, sich jedoch nicht zu einer Stationierung amerikanischer Truppen vor Ort verpflichtet.“
Klar und deutlich wird hierbei Eines: Die USA werden den Europäern die Aufgabe überlassen, mit diesem europäischen Problem zukünftig allein umzugehen.
Das ist noch nicht Alles, was da zur Stunde auf dem Tisch liegt:
„Trump und die europäischen Staats- und Regierungschefs sprachen auch über einen Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der der Ukraine eine Sicherheitsgarantie nach dem Vorbild der Kollektivverteidigungsklausel in Artikel 5 des NATO-Vertrags bieten würde, wie zwei Personen, die über das Gespräch informiert waren, berichteten.“
Melonis Vorschlag könnte für Putin durchaus akzeptabel sein, da die Ukraine bestenfalls Beistand erhalten würde, der die volle Mitgliedschaft der NATO ausschliesst.
Sollte das, was das WSJ da berichtet, den Tatsachen entsprechen, wäre das natürlich alles andere als NICHTS.
Das dürfte den Kriegstreibern so gar nicht in den Kram passen.
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/Tom_Texas
Interessantes aus den
USA gibt es hier:
https://tomsblog.org/
Meine Arbeit unterstützen (jetzt auch via PayPal) kann man
hier:
https://tomsblog.org/unterstutzen-sie-bitte-unsere-arbeit/
„Widerwärtig, beschämend, nutzlos!“ - das ist der Tenor, den die Mainstream-Journaille in den USA und Europa heute lauthals herausgeschrien hat. Und sämtliche Couch-Diplomaten und verhinderten Elitekämpfer, die vom Durchmarsch der Ukraine bis nach Wladiwostok träumen stimmten in diesen Chor ein.
Jedes weitere Wort über diese irrwitzige Kriegstreiberei braucht man wahrlich nicht verlieren, denn es ist tatsächlich nur dummes Geblöke ohne jede Substanz.
Natürlich hat Trump jetzt die Ukraine und Europa verraten, weil er nach dem Gipfel mit „leeren Händen“ dastand, so jedenfalls posaunen es die selbsternannten Inhaber der Deutungshoheit in alle Welt, weil der Donald sich erdreistet hat, keine Details zu den Inhalten dieses möglicherweise wichtigsten Treffens dieser Dekade preiszugeben.
Offensichtlich verwechselt man hohe Diplomatie mit einer Veranstaltung auf dem Marktplatz.
Angesichts solcher „Analysen“ dieser „Experten“ weiss man nicht, ob man lachen, heulen oder im Strahl kotzen soll.
Eines ist allerdings klar: Frieden wollen DIE nicht.
Das Wall Street Journal dagegen hatte einiges mehr zu bieten.
Das WSJ brachte heute nachmittag eine Kolumne, die aufhorchen lässt und zeigt, dass gestern wohl doch nicht NICHTS vorwärts in Richtung Frieden ging.
Gleich zu Beginn heisst es:
„Der US-Präsident sagt, Putin habe akzeptiert, dass jeder Frieden die Präsenz westlicher Truppen in der Ukraine erfordern würde, um dessen Dauerhaftigkeit zu gewährleisten.“
Das klingt wahrlich nicht nach Nichts!
Weiter heisst es:
„Trumps offensichtlicher Kurswechsel in dieser Angelegenheit, den er den Europäern gegenüber signalisierte, ist bemerkenswert, da er monatelang Zelenskys Bitte um eine solche Rolle der USA abgelehnt hatte, aus Angst, dass dies die USA in einen Krieg im Ausland verwickeln könnte. Trump hatte auch nicht auf die Bitte der Europäer reagiert, eine Art Sicherheitsnetz für europäische Truppen bereitzustellen, die im Rahmen eines Friedensabkommens möglicherweise in der Ukraine stationiert werden könnten.
US-Sicherheitsgarantien könnten Selenskyj möglicherweise in die Lage versetzen, in den Gesprächen mit Putin Kompromisse einzugehen, vorausgesetzt, Russland ist zu Verhandlungen in gutem Glauben bereit, sagten einige der europäischen Beamten, die an dem Telefonat teilgenommen hatten.
Drei mit dem Telefonat vertraute Personen sagten, Trump habe angedeutet, dass die Garantien auch die militärische Unterstützung der USA für eine von Europa geführte Sicherheitstruppe in der Ukraine umfassen könnten, sich jedoch nicht zu einer Stationierung amerikanischer Truppen vor Ort verpflichtet.“
Klar und deutlich wird hierbei Eines: Die USA werden den Europäern die Aufgabe überlassen, mit diesem europäischen Problem zukünftig allein umzugehen.
Das ist noch nicht Alles, was da zur Stunde auf dem Tisch liegt:
„Trump und die europäischen Staats- und Regierungschefs sprachen auch über einen Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der der Ukraine eine Sicherheitsgarantie nach dem Vorbild der Kollektivverteidigungsklausel in Artikel 5 des NATO-Vertrags bieten würde, wie zwei Personen, die über das Gespräch informiert waren, berichteten.“
Melonis Vorschlag könnte für Putin durchaus akzeptabel sein, da die Ukraine bestenfalls Beistand erhalten würde, der die volle Mitgliedschaft der NATO ausschliesst.
Sollte das, was das WSJ da berichtet, den Tatsachen entsprechen, wäre das natürlich alles andere als NICHTS.
Das dürfte den Kriegstreibern so gar nicht in den Kram passen.
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Election Wizard auf X:
Achtung: Die Europäer planen ein Komplott, um die Friedensgespräche durch Einflussnahme auf die US-Medien zu sabotieren und Trumps Bestreben, den Russland-Ukraine-Krieg zu beenden, zunichte zu machen. Erwarten Sie diese Woche eine unerbittliche Welle neokonservativer und kriegstreiberischer Propaganda.
https://x.com/ElectionWiz/status/1957127080489234769
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Achtung: Die Europäer planen ein Komplott, um die Friedensgespräche durch Einflussnahme auf die US-Medien zu sabotieren und Trumps Bestreben, den Russland-Ukraine-Krieg zu beenden, zunichte zu machen. Erwarten Sie diese Woche eine unerbittliche Welle neokonservativer und kriegstreiberischer Propaganda.
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Emmanuel Macron hatte einen „Sugar Daddy“. Kanye veröffentlicht eine Dokumentation. | Candace Ep 228
Die Medien berichten über den unerwarteten Tod zweier Angehöriger von Brigittes Familie. Ich erhalte eine interessante E-Mail mit Hintergrundinformationen zu Emmanuel Macron. Ye, der frühere Künstler Kanye West, hat einen Trailer für eine kommende Dokumentation veröffentlicht.
00:00 – Beginn.
01:01 – Die seltsamen Neuigkeiten am Tag von Brigittes Klage.
11:18 – Emmanuel Macrons heimlicher Sugardaddy.
22:38 – Kanye Wests neue Dokumentation.
32:19 – Kommentare.
[ CandaceOwens 14.08.2025 ]
👉 @QlobalChange 👉 Rumble 👉 Ersatzkanal
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Die Medien berichten über den unerwarteten Tod zweier Angehöriger von Brigittes Familie. Ich erhalte eine interessante E-Mail mit Hintergrundinformationen zu Emmanuel Macron. Ye, der frühere Künstler Kanye West, hat einen Trailer für eine kommende Dokumentation veröffentlicht.
00:00 – Beginn.
01:01 – Die seltsamen Neuigkeiten am Tag von Brigittes Klage.
11:18 – Emmanuel Macrons heimlicher Sugardaddy.
22:38 – Kanye Wests neue Dokumentation.
32:19 – Kommentare.
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Forwarded from BITTEL TV - EINFACH ANDERS
Trump zieht den Stecker: Gender-Kliniken im Rückzug
In den USA schließen reihenweise Gender-Kliniken für Kinder und das ist kein Zufall. Mit einem Dekret hat die Trump-Regierung den Geldhahn zugedreht, staatliche Förderung für Pubertätsblocker und OPs an Minderjährigen ist Geschichte.
Was jahrelang als „Fürsorge“ verkauft wurde, entpuppt sich nun als medizinischer Missbrauch: Kinder als Versuchskaninchen einer Ideologie, die Biologie und Verstand verhöhnte. Studien belegen massive gesundheitliche Schäden, die „psychiatrischen Vorteile“ dagegen existieren nur in den Köpfen der Aktivisten.
Das Fundament bröckelt und erstmals seit Jahren wird der Irrsinn gestoppt, bevor er noch mehr Leben zerstört. Der Anfang vom Ende dieses Experiments ist gemacht.
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In den USA schließen reihenweise Gender-Kliniken für Kinder und das ist kein Zufall. Mit einem Dekret hat die Trump-Regierung den Geldhahn zugedreht, staatliche Förderung für Pubertätsblocker und OPs an Minderjährigen ist Geschichte.
Was jahrelang als „Fürsorge“ verkauft wurde, entpuppt sich nun als medizinischer Missbrauch: Kinder als Versuchskaninchen einer Ideologie, die Biologie und Verstand verhöhnte. Studien belegen massive gesundheitliche Schäden, die „psychiatrischen Vorteile“ dagegen existieren nur in den Köpfen der Aktivisten.
Das Fundament bröckelt und erstmals seit Jahren wird der Irrsinn gestoppt, bevor er noch mehr Leben zerstört. Der Anfang vom Ende dieses Experiments ist gemacht.
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