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No Mercy. No Deals. Pain. Only pain.
Forwarded from Henryk Stöckl
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Als erster US-Präsident der Geschichte übertritt Donald #Trump die Grenze zu #Nordkorea!
Wenn hier einer ein Held ist, dann nicht #carolarackete, die sich unter dem Mantel der Seenotrettung mit Menschenhandel selbst bereichert, sondern Donald Trump, der die größte nukleare Bedrohung unserer Zeit in den Griff bekommen hat!
Putin hat Verhandlungen mit dem Papst geplant.

Der russische Präsident Wladimir Putin wird am 4. Juli nach Italien reisen, er wird Gespräche mit der Führung des Landes und mit Papst Franciscus führen, sagte der Pressedienst des Kremls.

"Am 4. Juli wird der russische Präsident Wladimir Putin Italien einen offiziellen Besuch abstatten. Seine Gespräche mit dem Präsidenten der Italienischen Republik Sergio Mattarella und dem Vorsitzenden des Ministerrates Giuseppe Conte sind geplant", sagte der Pressedienst der RIA "Novosti.

Während des Treffens sollen die Schlüsselfragen der Zusammenarbeit zwischen den Ländern in den Bereichen Politik, Handel und Wirtschaft, Kultur und Humanität sowie aktuelle internationale und regionale Themen diskutiert werden.

Es wird darauf hingewiesen, dass Putin und Conte am russisch-italienischen Forum des Dialogs der Zivilgesellschaft teilnehmen werden.

Der russische Führer wird sich auch im Vatikan mit Papst Franziskus treffen.

Ein mögliches Treffen zwischen Putin und dem Papst wurde Anfang Juni gemeldet.

Quelle: https://vz.ru/news/2019/7/1/985155.html
Und die ganze Menschenschlepperindustrie dabei und geben sich als Menschenrechtsverteidiger aus...

Wie die Pharisäer... Lügner und Heuchler...

Sie binden nämlich schwere und kaum erträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; sie aber wollen sie nicht mit einem Finger anrühren. 5 Alle ihre Werke tun sie aber, um von den Leuten gesehen zu werden.

Matthäus 23/4-5

"Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete ist gestern, einige Tage nach ihrer Verhaftung, erstmals vor der Staatsanwaltschaft in Agrigento verhört worden, nachdem sie ihr Schiff trotz des Verbots der italienischen Behörden am Freitag in den italienischen Hafen von Lampedusa überführt hatte. Heute soll darüber entschieden werden, ob gegen Rackete Haftbefehl erlassen wird.

Möglich wäre auch eine Ausweisung der deutschen Kapitänin, wie der italienische Innenminister Matteo Salvini andeutete.

Racketes Anwalt Alessandro Gamberini sagte diesbezüglich nach der dreistündigen Anhörung: "Ich erwarte derzeit keine Abschiebung, also sollte unser Minister [Salvini] sich tunlichst beruhigen."

Der zuständige Staatsanwalt Luigi Patronaggio hat nach der Anhörung erklärt, dass Rackete ihr Manöver nicht aus einer Notsituation heraus gestartet habe, sondern aus freien Stücken.

"Wir hielten dieses Manöver nicht für notwendig, da die Sea-Watch 3" in den vergangenen Tagen medizinische Hilfe erhalten hatte und für jede Hilfe in ständigem Kontakt mit den See- und Militärbehörden stand", betonte er.

Von den ursprünglich 53 Migranten an Bord hatten 13 bereits das Schiff verlassen und sind an Land gebracht worden, da dies medizinisch notwendig war.

Rackete soll ihr Schiff zudem bei ihrem Manöver gezielt gegen ein Patrouillenboot der italienischen Finanzpolizei gesteuert haben, weshalb ihr "Widerstand und Gewalt gegen ein Kriegsschiff" vorgeworfen werden. Außerdem wird ermittelt, ob sie die Migranten vor der libyschen Küste tatsächlich zufällig aufgelesen habe oder ob es sich um eine geplante Aktion handelte. In dem Falle würde ihr Beihilfe zur illegalen Migration vorgeworfen.

Rackete selbst hatte eine prekäre humanitäre Lage auf ihrem Schiff beklagt. Die Situation sei psychisch sehr belastend für die Menschen an Bord, weshalb sie das Manöver durchführte.

"Die Situation an Bord hat sich von Tag zu Tag verschärft, insbesondere die psychologische Situation. Wir hatten Menschen, die gedroht haben, über Bord zu gehen, und es gibt viele Menschen, die an einer posttraumatischen Stresserkrankung leiden. Und auch Menschen, die von begangenen Suizidversuchen erzählt haben. Die psychologische Situation der Menschen verschlechterte sich also stetig, sodass wir handeln mussten, um mögliche Langzeitschäden zu vermeiden", so die Kapitänin."

https://youtu.be/DOFZSmPbENI
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