🔴 Mit Doppelwumms gen Småland
„Piks“, „Wumms“, „Doppelwumms“: Die Politik redet mit uns wie mit Kleinkindern. Warum nur? Und wann fing das an?
von Claudio Casula
Wie sie mit uns reden. Es schmerzt. Oder, um es in ihrer Sprache zu sagen: Es macht Aua. Erst kamen die Grünen mit dem „Wums“, dann Scholz mit dem „Wumms“, als den er die „staatlichen Hilfen“ in der Corona-Krise bezeichnete und der von seinem Genossen Helge Lindh mimisch und gestisch überaus eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde, jetzt werden uns angekündigte Preisbremsen und staatliche Stützung der Energieversorgung als „Doppelwumms“ verkauft.
Offenbar glaubt die derzeit herrschende Klasse, es mit einer vorwiegend illiteraten Gesellschaft zu tun zu haben. Verabschiedete man noch 1999 tollkühn ein durchaus kompliziert klingendes Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz – zugegebenermaßen ein recht sperriges Wortkonstrukt –, so meinte Franziska Giffey als Familienministerin ihren Gesetzen Gaga-Namen verpassen zu müssen, die auch ein Fünfjähriger versteht: das „Gute-Kita-Gesetz“ und das „Starke-Familien-Gesetz“. Offiziell hießen die natürlich anders, aber dem dummen Volk servierte man sie in leichter Sprache.
Wann hat das eigentlich angefangen, dass man den Souverän in Babysprache adressiert? Ihm selbst einen neuartigen, noch nicht ausgereiften und nur unzureichend getesteten, daher auch nur bedingt zugelassenen und eben nicht „risikofreien“ Impfstoff in den Oberarm zu jagen und ihm diesen Vorgang als „Piks“ schmackhaft zu machen? Ihm Masken- und Abstandszwang als „AHA-Regel“ einzubimsen?
In der postadulten Gesellschaft wird der Plenarsaal zum Bällebad, in dem eine Emilia Fester tanzt, eine Ricarda Lang sich wagemutig in diversen Outfits präsentiert und sich auch die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas nicht entblödet, in der häuslichen Corona-Quarantäne playbackmäßig ein Kinderlied von Rolf Zuckowski darzubieten.
„Kinder an die Macht!“, knödelte Herbert Grönemeyer 1986, und jetzt ist es so weit. Die Galionsfigürchen außerhalb der Parlamente heißen Greta („I want you to panic!") und Luisa („Die Erde brennt!"), und im Bundestag hocken ebenso immature Gestalten wie Ricarda und „KuehniKev“. Sie reden also mit uns, wie sie reden, weil sie uns für blöd halten und/oder weil sie selbst blöd sind.
Im Wahlkampf plakatierte die SPD ihren Spitzenkandidaten Scholz mit dem Slogan „Respekt für Dich“, ein Widerspruch in sich, denn seit wann ist es ein Zeichen des Respekts, fremde Leute duzend anzukumpeln? Ich jedenfalls habe mit Olaf Scholz bisher weder Schweine gehütet noch im Schützengraben des Standortübungsgeländes gelegen, schon weil Olaf nicht gedient hat. „Soziale Politik für Dich“, ruft einem das Sozen-Plakat entgegen, als schöbe man gerade seinen Einkaufswagen durchs schwedische Möbelhaus.
Die Kommunikation der Regierenden unterkomplex zu nennen, wäre maßlos untertrieben, Deutschland mutiert zum Småland, minus die gute Laune.
Quelle und mehr zum Thema mit zahlreichen aufschlussreichen Links...
🔴 RIAS. Eine Stimme der Freiheit.
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„Piks“, „Wumms“, „Doppelwumms“: Die Politik redet mit uns wie mit Kleinkindern. Warum nur? Und wann fing das an?
von Claudio Casula
Wie sie mit uns reden. Es schmerzt. Oder, um es in ihrer Sprache zu sagen: Es macht Aua. Erst kamen die Grünen mit dem „Wums“, dann Scholz mit dem „Wumms“, als den er die „staatlichen Hilfen“ in der Corona-Krise bezeichnete und der von seinem Genossen Helge Lindh mimisch und gestisch überaus eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde, jetzt werden uns angekündigte Preisbremsen und staatliche Stützung der Energieversorgung als „Doppelwumms“ verkauft.
Offenbar glaubt die derzeit herrschende Klasse, es mit einer vorwiegend illiteraten Gesellschaft zu tun zu haben. Verabschiedete man noch 1999 tollkühn ein durchaus kompliziert klingendes Rindfleischetikettierungsüberwachungsaufgabenübertragungsgesetz – zugegebenermaßen ein recht sperriges Wortkonstrukt –, so meinte Franziska Giffey als Familienministerin ihren Gesetzen Gaga-Namen verpassen zu müssen, die auch ein Fünfjähriger versteht: das „Gute-Kita-Gesetz“ und das „Starke-Familien-Gesetz“. Offiziell hießen die natürlich anders, aber dem dummen Volk servierte man sie in leichter Sprache.
Wann hat das eigentlich angefangen, dass man den Souverän in Babysprache adressiert? Ihm selbst einen neuartigen, noch nicht ausgereiften und nur unzureichend getesteten, daher auch nur bedingt zugelassenen und eben nicht „risikofreien“ Impfstoff in den Oberarm zu jagen und ihm diesen Vorgang als „Piks“ schmackhaft zu machen? Ihm Masken- und Abstandszwang als „AHA-Regel“ einzubimsen?
In der postadulten Gesellschaft wird der Plenarsaal zum Bällebad, in dem eine Emilia Fester tanzt, eine Ricarda Lang sich wagemutig in diversen Outfits präsentiert und sich auch die Bundestagspräsidentin Bärbel Bas nicht entblödet, in der häuslichen Corona-Quarantäne playbackmäßig ein Kinderlied von Rolf Zuckowski darzubieten.
„Kinder an die Macht!“, knödelte Herbert Grönemeyer 1986, und jetzt ist es so weit. Die Galionsfigürchen außerhalb der Parlamente heißen Greta („I want you to panic!") und Luisa („Die Erde brennt!"), und im Bundestag hocken ebenso immature Gestalten wie Ricarda und „KuehniKev“. Sie reden also mit uns, wie sie reden, weil sie uns für blöd halten und/oder weil sie selbst blöd sind.
Im Wahlkampf plakatierte die SPD ihren Spitzenkandidaten Scholz mit dem Slogan „Respekt für Dich“, ein Widerspruch in sich, denn seit wann ist es ein Zeichen des Respekts, fremde Leute duzend anzukumpeln? Ich jedenfalls habe mit Olaf Scholz bisher weder Schweine gehütet noch im Schützengraben des Standortübungsgeländes gelegen, schon weil Olaf nicht gedient hat. „Soziale Politik für Dich“, ruft einem das Sozen-Plakat entgegen, als schöbe man gerade seinen Einkaufswagen durchs schwedische Möbelhaus.
Die Kommunikation der Regierenden unterkomplex zu nennen, wäre maßlos untertrieben, Deutschland mutiert zum Småland, minus die gute Laune.
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Mit Doppelwumms gen Småland
„Piks“, „Wumms“, „Doppelwumms“: Die Politik redet mit uns wie mit Kleinkindern. Warum nur? Und wann fing das an?/ Foto: Holger Ellgaard
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❕Bereits 60 Kinder angemeldet:
🔴Berlin bekommt die erste schwul-lesbische Kita
Im Vorstand des Gesellschafters sitzt der angebliche Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann (86)
Es ist deutschlandweit das erste Projekt dieser Art: In Schöneberg soll im Frühjahr eine schwul-lesbische Kita eröffnen.
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Im Vorstand des Gesellschafters sitzt der angebliche Pädophilie-Verfechter Rüdiger Lautmann (86)
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Berlin: Hauptstadt bekommt erste schwul-lesbische Kita
Es ist deutschlandweit das erste Projekt dieser Art: In Berlin-Schöneberg soll im Frühjahr eine schwul-lesbische Kita eröffnen.
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🔴 Mahnmal-Gaslicht gelöscht!
Von Oliver Ohmann
Seit 1955 brennt auf dem Theodor-Heuss-Platz in Westend als Mahnmal eine Ewige Flamme. Nun ist sie verloschen – um Energie zu sparen.
Die Gasflamme brannte in einer Eisenschale auf einem Steinquader mit der Aufschrift
„Freiheit – Recht – Friede“.
Freitagmorgen hat die Gasag das Erdgas abgedreht.
Ein Gasag-Sprecher zur B.Z.: „Der Gasverbrauch liegt bei rund 210.000 kWh pro Jahr und wurde bisher von der Gasag gesponsort. Da die Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beim Land Berlin und beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zugenommen haben, warum die Flamme in der aktuellen Energiekrise weiter gebrannt hat, ist die Entscheidung gefallen, dass das Erdgas befristet abgestellt wird.“
Ausgerechnet jetzt erlischt eine Flamme, die seit 67 Jahren mahnt.
Ursprünglich sollte sie bis zur Wiedervereinigung Deutschlands brennen, blieb nach 1990 aber als Denkmal für die Opfer von Flucht und Vertreibung erhalten.
Laut Gasag werde der Erinnerungswert auch ohne Flamme mit dem Denkmalklotz gewährleistet. Ein Sprecher: „Sollte sich die Situation wesentlich verändern, ist eine zügige Wiederinbetriebnahme möglich. Die aktuellen Bürgeranfragen zeigen aber, dass Energiesparen gerade im Winter von besonders großem Interesse ist (…).“
Im Bezirksamt wusste man auf B.Z.-Nachfrage nichts von dieser Begründung. Über die Senatskanzlei seien beim Bezirk insgesamt drei Beschwerden über „nicht zeitgemäßen Gasverbrauch“ eingegangen.
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Von Oliver Ohmann
Seit 1955 brennt auf dem Theodor-Heuss-Platz in Westend als Mahnmal eine Ewige Flamme. Nun ist sie verloschen – um Energie zu sparen.
Die Gasflamme brannte in einer Eisenschale auf einem Steinquader mit der Aufschrift
„Freiheit – Recht – Friede“.
Freitagmorgen hat die Gasag das Erdgas abgedreht.
Ein Gasag-Sprecher zur B.Z.: „Der Gasverbrauch liegt bei rund 210.000 kWh pro Jahr und wurde bisher von der Gasag gesponsort. Da die Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern beim Land Berlin und beim Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf zugenommen haben, warum die Flamme in der aktuellen Energiekrise weiter gebrannt hat, ist die Entscheidung gefallen, dass das Erdgas befristet abgestellt wird.“
Ausgerechnet jetzt erlischt eine Flamme, die seit 67 Jahren mahnt.
Ursprünglich sollte sie bis zur Wiedervereinigung Deutschlands brennen, blieb nach 1990 aber als Denkmal für die Opfer von Flucht und Vertreibung erhalten.
Laut Gasag werde der Erinnerungswert auch ohne Flamme mit dem Denkmalklotz gewährleistet. Ein Sprecher: „Sollte sich die Situation wesentlich verändern, ist eine zügige Wiederinbetriebnahme möglich. Die aktuellen Bürgeranfragen zeigen aber, dass Energiesparen gerade im Winter von besonders großem Interesse ist (…).“
Im Bezirksamt wusste man auf B.Z.-Nachfrage nichts von dieser Begründung. Über die Senatskanzlei seien beim Bezirk insgesamt drei Beschwerden über „nicht zeitgemäßen Gasverbrauch“ eingegangen.
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B.Z. – Die Stimme Berlins
Sparflamme: Mahnmal-Gaslicht gelöscht!
Seit 1955 brennt auf dem Theodor-Heuss-Platz in Westend als Mahnmal eine Ewige Flamme. Nun ist sie verloschen – um Energie zu sparen.
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🔴 Raffinerie PCK Schwedt
als Spielball für EU- & NATO-Partner Polens ökonomische&politische Interessen
🔴 Die Bundesrepublik Deutschland will ab dem 1. Januar 2023 freiwillig kein russisches Öl mehr nutzen.
Diese Entscheidung hat massive Auswirkungen, unter anderem auf die PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Tausende Arbeitsplätze in der strukturschwachen Gegend sowie fast die gesamte Kraftstoffversorgung (90 Prozent) in Ostdeutschland und Berlin hängen von der Raffinerie ab.
Um die Versorgung trotz des gegen Russland gerichteten Ölembargos der Bundesregierung zu sichern, sollen Öllieferungen (bisher ungeklärter Herkunft) über Rostock und Danzig organisiert werden. Doch die polnische Regierung stellt sich in dieser existenziellen Lage quer und agiert wie in einem Pokerspiel.
Ganz verdenken kann man es Warschau allerdings nicht.
Von Florian Warweg.
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als Spielball für EU- & NATO-Partner Polens ökonomische&politische Interessen
🔴 Die Bundesrepublik Deutschland will ab dem 1. Januar 2023 freiwillig kein russisches Öl mehr nutzen.
Diese Entscheidung hat massive Auswirkungen, unter anderem auf die PCK-Raffinerie im brandenburgischen Schwedt. Tausende Arbeitsplätze in der strukturschwachen Gegend sowie fast die gesamte Kraftstoffversorgung (90 Prozent) in Ostdeutschland und Berlin hängen von der Raffinerie ab.
Um die Versorgung trotz des gegen Russland gerichteten Ölembargos der Bundesregierung zu sichern, sollen Öllieferungen (bisher ungeklärter Herkunft) über Rostock und Danzig organisiert werden. Doch die polnische Regierung stellt sich in dieser existenziellen Lage quer und agiert wie in einem Pokerspiel.
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Raffinerie PCK Schwedt als Spielball für EU- & NATO-Partner Polens ökonomische&politische Interessen
Artikel veröffentlicht am: 30.09.2022
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Der Förderverein „Initiative zur Verbesserung der Qualität…
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🤮27👍5
🔴 "RECHTS! RECHTS! RECHTS!"
Das ehemalige Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat sich mal wieder selbst übertroffen bei der Berichterstattung über das Demo-Geschehen am vergangenen Samstag, dem 01.10.22 rund um den Alexanderplatz in Berlin.
Kurzkommentar von Volkmar Zimmermann
Die Postille, die man inzwischen wohl getrost als "Stürmer" der "WEF-Apokalypse" bezeichnen kann, schwurbelt von rechts-linker Querfront und von angeblichen Handwerker-Protesten, die so gar nichts mit dem Handwerk zu tun hätten.
Klar - wenn ein Kreishandwerksmeister, der seit gut 20 Jahren in Amt und Würden ist, zum Protest aufruft, wenn Handwerker für bezahlbare Energie und Rohstoffe, sowie gegen unfähige und/oder fremdgesteuerte Politiker auf die Straße gehen, weil ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht, dann findet man beim Spiegel nicht den kleinsten Zusammenhang zu deren Interessen, um nicht zu sagen zu deren Existenz-Interessen.
...Wird man doch beim Spiegel inzwischen größtenteils von staatlichen Subventionen (also auch von den Steuergeldern der Handwerker) oder auch gleich direkt von der Bill&Belinda Gates Stiftung bezahlt!
Die einzelnen Aussagen des Spiegels sollen hier unkommentiert bleiben.
Sie stehen für sich als Mahnmal für eine komplett gesteuerte und ideologisierte Berichterstattung auf niedrigstem intellektuellen Niveau - als ein Dokument der Zeitgeschichte!
Die daran beteiligten "Journalisten" werden zukünftig öffentlich maximal noch über die Regionalliga in der Sportbeilage berichten dürfen!
Aber schauen Sie selbst!
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Das ehemalige Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL hat sich mal wieder selbst übertroffen bei der Berichterstattung über das Demo-Geschehen am vergangenen Samstag, dem 01.10.22 rund um den Alexanderplatz in Berlin.
Kurzkommentar von Volkmar Zimmermann
Die Postille, die man inzwischen wohl getrost als "Stürmer" der "WEF-Apokalypse" bezeichnen kann, schwurbelt von rechts-linker Querfront und von angeblichen Handwerker-Protesten, die so gar nichts mit dem Handwerk zu tun hätten.
Klar - wenn ein Kreishandwerksmeister, der seit gut 20 Jahren in Amt und Würden ist, zum Protest aufruft, wenn Handwerker für bezahlbare Energie und Rohstoffe, sowie gegen unfähige und/oder fremdgesteuerte Politiker auf die Straße gehen, weil ihnen das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht, dann findet man beim Spiegel nicht den kleinsten Zusammenhang zu deren Interessen, um nicht zu sagen zu deren Existenz-Interessen.
...Wird man doch beim Spiegel inzwischen größtenteils von staatlichen Subventionen (also auch von den Steuergeldern der Handwerker) oder auch gleich direkt von der Bill&Belinda Gates Stiftung bezahlt!
Die einzelnen Aussagen des Spiegels sollen hier unkommentiert bleiben.
Sie stehen für sich als Mahnmal für eine komplett gesteuerte und ideologisierte Berichterstattung auf niedrigstem intellektuellen Niveau - als ein Dokument der Zeitgeschichte!
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🔴 Energie-Krise
Deutschland in der Bäcker- und Konditoren-Krise!
Eine Backstube nach der anderen muss dicht machen. Die Betroffenen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.
„Vielleicht werden wir normalen Menschen einfach vergessen. Bei mir geht es ja nicht nur um den Betrieb, bei mir geht es ja auch um mein Zuhause. Unsere Familie lebt in diesem Haus seit 1793.“
Das sagt Bernd Siefert aus Michelstadt in Südhessen.
🔴Siefert wurde für sein Handwerk als Konditor-Weltmeister ausgezeichnet und hat kein Verständnis mehr für die Entscheidungen der Bundesregierung.
Auf Robert Habeck reagiert er besonders allergisch: „So einen Schwachsinn habe ich noch nie in meinem Leben gehört.“
...Sagt Siefert in Achtung Reichelt
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Deutschland in der Bäcker- und Konditoren-Krise!
Eine Backstube nach der anderen muss dicht machen. Die Betroffenen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.
„Vielleicht werden wir normalen Menschen einfach vergessen. Bei mir geht es ja nicht nur um den Betrieb, bei mir geht es ja auch um mein Zuhause. Unsere Familie lebt in diesem Haus seit 1793.“
Das sagt Bernd Siefert aus Michelstadt in Südhessen.
🔴Siefert wurde für sein Handwerk als Konditor-Weltmeister ausgezeichnet und hat kein Verständnis mehr für die Entscheidungen der Bundesregierung.
Auf Robert Habeck reagiert er besonders allergisch: „So einen Schwachsinn habe ich noch nie in meinem Leben gehört.“
...Sagt Siefert in Achtung Reichelt
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Energie-Wahnsinn: Konditor-Weltmeister fleht Scholz um Hilfe an // www.pleiteticker.de
Deutschland in der Bäcker- und Konditoren-Krise! Eine Backstube nach der anderen muss dicht machen. Die Betroffenen fühlen sich von der Politik im Stich gelassen.
„Vielleicht werden wir normalen Menschen einfach vergessen. Bei mir geht es ja nicht nur um…
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🔴 HIRSCHHAUSEN und LONG COVID
In einer von
🔴 Eckart von Hirschhausen moderierten WDR-Sendung zum Thema Long-Covid fehlen medizinisch relevante Fakten.
Zudem mangelt es an journalistischer Sorgfalt und einer nüchternen Berichterstattung – wie es der Pressekodex insbesondere bei medizinischen Themen vorgibt. Offene Fragen wirft insbesondere der Fall einer im Rahmen der Sendung vorgestellten kranken 13-Jährigen auf.
Alle Quellen zu dem Thema habe ich im dazugehörigen Artikel zusammengefasst: https://blog.bastian-barucker.de/wdr-...
🔴 Recherchiert Im Alternativen Spektrum und gern geteilt bei:
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🔴 Eckart von Hirschhausen moderierten WDR-Sendung zum Thema Long-Covid fehlen medizinisch relevante Fakten.
Zudem mangelt es an journalistischer Sorgfalt und einer nüchternen Berichterstattung – wie es der Pressekodex insbesondere bei medizinischen Themen vorgibt. Offene Fragen wirft insbesondere der Fall einer im Rahmen der Sendung vorgestellten kranken 13-Jährigen auf.
Alle Quellen zu dem Thema habe ich im dazugehörigen Artikel zusammengefasst: https://blog.bastian-barucker.de/wdr-...
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Auf Spurensuche nach Natürlichkeit
WDR und von Hirschhausen mit tendenziöser Sendung zu Long-Covid
Die ARD-Reportage porträtiert sensationsheischend ein krankes Mädchen und unterschlägt relevante medizinische Studienergebnisse.
👍10🤮1
🔴 BERLIN
🔴"Beste digitale Verwaltung der Welt"
🔴 UN küren Berlin und sorgen für Amüsement
Am 28. September 2022 veröffentlichten die Vereinten Nationen (UN) eine 300-seitige Studie zum Digital-Ranking von Metropolen mit dem Titel: "United Nations E-Government Survey". Die Berliner Lokalpresse zeigte sich nun mehr als verwundert, dass laut den vorliegenden Ergebnissen der Berliner Senat vermeintlich die Spitzenposition innehat. Der Berliner Tagesspiegel wie auch die Berliner Zeitung schauten sich die Datenlage genauer an. Der Tagesspiegel kommentierte süffisant:
"Berlin steht bei der Digitalisierung der Verwaltung weltweit auf Platz eins. Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Was sich anhört wie ein Satz aus einem Paralleluniversum, ist – zumindest laut den UN – Realität."
Die Berliner Zeitung informiert exemplarisch für den Zustand der Senatswahrnehmungen:
"Berlin hat laut UN die beste digitale Verwaltung der Welt: Der Senat weiß von nichts."
Bei den Auswertungen der Studie findet sich laut der Berliner Zeitung "unter den über 100 Tabellen die eine, die erklärt, warum Berlin beim 'Local Online Service Index' ganz oben steht". Die ausgewählten Städte würden in fünf Einzelkategorien bewertet. Die Berliner Verwaltung liegt demnach in den Kategorien "Institutioneller Rahmen", "Bereitstellung von Inhalten" und "Engagement" auf Platz eins. In den Feldern "Bereitstellung für Dienstleistungen" und "Technologie" jeweils auf Platz vier, so Informationen aus dem Artikel. Damit erhielte das Berliner E-Government "mit fast 98 Prozent den höchsten Durchschnittswert aller Städte".
Die genaue Betrachtung der Webseite habe jedoch sehr schnell den wahren Grund, das Problem an dem Ranking, dargestellt. Dazu schreibt die Berliner Zeitung:
"Für den E-Government Development Index (EGDI) beziehen sie (die UN-Studienmacher) Daten der Internationalen Fernmeldeunion, Daten der UNESCO und Daten einer Online-Bewertung, die das Department selbst durchgeführt hat. Konkretere Informationen gibt es dazu nicht. Zum Local Online Service Index (LOSI), der für die Berliner Verwaltung relevant ist, wird nur mitgeteilt, dass die Daten 'von einer Gruppe von Forschern gesammelt werden'."
Diese Informationen belegen: Die Daten wurden lediglich methodisch ermittelt. Das bedeutet, es erfolgten keinerlei Recherchen vor Ort oder entsprechende Real-Überprüfungen der offerierten Digital-Dienstleistungen in der Hauptstadt. Verzweifelte Leidtragende oder dauergestresste Bewohner Berlins können hinsichtlich dieser Prämierung daher nur sehr müde den Kopf schütteln. Frank Brockmann, Berliner Landesansprechpartner "der Abteilung IKT-Steuerung, Digitalisierung der Verwaltung und Bürgerdienste", zeigte sich auf die entsprechende Anfrage der Berliner Zeitung auf anderer Ebene irritiert. So heißt es in dem Artikel:
"Dieser teilte uns mit, die zuständige Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport sei erst durch den Medienbericht auf ihren Triumph aufmerksam geworden. Man müsse nun erst mal die Datenerhebung sichten, bevor man sich äußere. Bei der müsse es sich jedoch um eine Ferndiagnose handeln, so Brockmann, mit der UN habe es dazu keinen Kontakt gegeben. Konkrete Anfragen der Berliner Zeitung beantwortete die Senatsverwaltung bisher nicht."
Die Tagesspiegel-Redaktion informiert in ihrem Artikel abschließend:
"Nur: Selbst dann erscheint Berlins Ergebnis (84 von 86 Kriterien wurden positiv beschieden) immer noch recht, nun ja, unglaubwürdig. Um sicherzugehen, haben wir bei den UN Ergebnisse und Vorgehen im Detail nachgefragt."
Eine Beantwortung der Fragen aus Berlin seitens der UN steht demnach noch aus.
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🔴 UN küren Berlin und sorgen für Amüsement
Am 28. September 2022 veröffentlichten die Vereinten Nationen (UN) eine 300-seitige Studie zum Digital-Ranking von Metropolen mit dem Titel: "United Nations E-Government Survey". Die Berliner Lokalpresse zeigte sich nun mehr als verwundert, dass laut den vorliegenden Ergebnissen der Berliner Senat vermeintlich die Spitzenposition innehat. Der Berliner Tagesspiegel wie auch die Berliner Zeitung schauten sich die Datenlage genauer an. Der Tagesspiegel kommentierte süffisant:
"Berlin steht bei der Digitalisierung der Verwaltung weltweit auf Platz eins. Nein, Sie haben sich nicht verlesen. Was sich anhört wie ein Satz aus einem Paralleluniversum, ist – zumindest laut den UN – Realität."
Die Berliner Zeitung informiert exemplarisch für den Zustand der Senatswahrnehmungen:
"Berlin hat laut UN die beste digitale Verwaltung der Welt: Der Senat weiß von nichts."
Bei den Auswertungen der Studie findet sich laut der Berliner Zeitung "unter den über 100 Tabellen die eine, die erklärt, warum Berlin beim 'Local Online Service Index' ganz oben steht". Die ausgewählten Städte würden in fünf Einzelkategorien bewertet. Die Berliner Verwaltung liegt demnach in den Kategorien "Institutioneller Rahmen", "Bereitstellung von Inhalten" und "Engagement" auf Platz eins. In den Feldern "Bereitstellung für Dienstleistungen" und "Technologie" jeweils auf Platz vier, so Informationen aus dem Artikel. Damit erhielte das Berliner E-Government "mit fast 98 Prozent den höchsten Durchschnittswert aller Städte".
Die genaue Betrachtung der Webseite habe jedoch sehr schnell den wahren Grund, das Problem an dem Ranking, dargestellt. Dazu schreibt die Berliner Zeitung:
"Für den E-Government Development Index (EGDI) beziehen sie (die UN-Studienmacher) Daten der Internationalen Fernmeldeunion, Daten der UNESCO und Daten einer Online-Bewertung, die das Department selbst durchgeführt hat. Konkretere Informationen gibt es dazu nicht. Zum Local Online Service Index (LOSI), der für die Berliner Verwaltung relevant ist, wird nur mitgeteilt, dass die Daten 'von einer Gruppe von Forschern gesammelt werden'."
Diese Informationen belegen: Die Daten wurden lediglich methodisch ermittelt. Das bedeutet, es erfolgten keinerlei Recherchen vor Ort oder entsprechende Real-Überprüfungen der offerierten Digital-Dienstleistungen in der Hauptstadt. Verzweifelte Leidtragende oder dauergestresste Bewohner Berlins können hinsichtlich dieser Prämierung daher nur sehr müde den Kopf schütteln. Frank Brockmann, Berliner Landesansprechpartner "der Abteilung IKT-Steuerung, Digitalisierung der Verwaltung und Bürgerdienste", zeigte sich auf die entsprechende Anfrage der Berliner Zeitung auf anderer Ebene irritiert. So heißt es in dem Artikel:
"Dieser teilte uns mit, die zuständige Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport sei erst durch den Medienbericht auf ihren Triumph aufmerksam geworden. Man müsse nun erst mal die Datenerhebung sichten, bevor man sich äußere. Bei der müsse es sich jedoch um eine Ferndiagnose handeln, so Brockmann, mit der UN habe es dazu keinen Kontakt gegeben. Konkrete Anfragen der Berliner Zeitung beantwortete die Senatsverwaltung bisher nicht."
Die Tagesspiegel-Redaktion informiert in ihrem Artikel abschließend:
"Nur: Selbst dann erscheint Berlins Ergebnis (84 von 86 Kriterien wurden positiv beschieden) immer noch recht, nun ja, unglaubwürdig. Um sicherzugehen, haben wir bei den UN Ergebnisse und Vorgehen im Detail nachgefragt."
Eine Beantwortung der Fragen aus Berlin seitens der UN steht demnach noch aus.
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RT DE
"Beste digitale Verwaltung der Welt" – UN küren Berlin und sorgen für Amüsement
Für Hauptstadt-Bewohner amüsant, soll der Berliner Senat aktuell bei der "Digitalisierung der Verwaltung" weltweit auf Platz eins stehen. Es stellt sich heraus, dies wurde nicht vor Ort überprüft, sondern nur über eine methodische Vorgehensweise ermittelt.…
😁19🤮12👍9
#WirHabenMitgemacht:
🔴 Ermittlungen wegen Zitate-Sammlung von militanten Impffanatikern
Ein Twitter-Thread voller Zitate von militanten Impfbefürwortern sorgte im Juli für Aufruhr: Der User mit dem Pseudonym Mic de Vries hatte unter den Hashtags #wirhabenmitgemacht und #wirhabenausgegrenzt zahlreiche Äußerungen von Personen des öffentlichen Lebens gesammelt, in denen Ungeimpfte attackiert und ihre Diskriminierung und Ausgrenzung gefordert wurden.
Die Sammlung sorgte daraufhin für Schlagzeilen: Der User wurde beschuldigt, eine “Feindesliste” erstellt zu haben, die zitierten Personen wurden zu Opfern stilisiert. Nun soll die Polizei tatsächlich gegen den Twitterer ermitteln.
Am 30. September postete der Unternehmer und FDP’ler, der wegen seiner Zitatesammlung auch von Parteigenossin Marie-Agnes Strack-Zimmermann angegriffen wurde.
Ein User brüstet sich auf Twitter damit, dass seine Anzeige zum Erfolg geführt habe. Ermittelt wird gegen Twitterer Mic de Vries wegen “gefährdendem Verbreiten personenbezogener Daten”. Praktischerweise hat Twitter in einer umfassenden Löschaktion fast alle Tweets der Zitatesammlung gelöscht. De Vries soll darin Anschriften von Arztpraxen verbreitet haben, worauf sich die Ermittlungen beziehen könnten.
🔴 Auflistung von Zitaten strafbar?
Es wird allerdings diskutiert, ob im besten Deutschland aller Zeiten nicht doch die bloße Auflistung von Äußerungen strafbar sein könnte. Das stellte etwa Chan-jo Jun, ein Jurist, der sich dem Kampf gegen “Hassrede” und sogenannte “Querdenker” verschrieben hat, in den Raum: “Der neue § 126a StGB scheint vom Wortlaut sehr schnell zu greifen. Auflistungen von Namen oder Accounts kann zu Strafbarkeit führen”, twitterte er im Juli anlässlich des Zitate-Threads.
Nur, dass der User Mic de Vries wohl kaum eine “Feindesliste” schaffen wollte, sondern eine Sammlung von – Zitat – “Aussagen, die man nicht vergessen sollte”. Dass Hassrede gegen Ungeimpfte ohne Konsequenzen bleibt, die simple Auflistung der Täter aber ein Verbrechen darstellen könnte, sagt einiges über Deutschland aus. Im Kampf gegen Ungeimpfte durfte man sogar wieder ganz ungestraft Nazi-Sprech verwenden: Der “Volksschädling” aus NS-Zeiten wurde zum “Sozialschädling“, und so wie SS-Ärzte Juden seinerzeit widerwärtigerweise mit Blinddärmen verglichen, so ist diese Bezeichnung für Ungeimpfte wieder salonfähig geworden.
Man darf jedenfalls gespannt sein, ob dem Twitterer hinter der Zitate-Sammlung tatsächlich Konsequenzen drohen.
Die betreffenden Twitter-Links und mehr zum Thema hier.
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🔴 Ermittlungen wegen Zitate-Sammlung von militanten Impffanatikern
Ein Twitter-Thread voller Zitate von militanten Impfbefürwortern sorgte im Juli für Aufruhr: Der User mit dem Pseudonym Mic de Vries hatte unter den Hashtags #wirhabenmitgemacht und #wirhabenausgegrenzt zahlreiche Äußerungen von Personen des öffentlichen Lebens gesammelt, in denen Ungeimpfte attackiert und ihre Diskriminierung und Ausgrenzung gefordert wurden.
Die Sammlung sorgte daraufhin für Schlagzeilen: Der User wurde beschuldigt, eine “Feindesliste” erstellt zu haben, die zitierten Personen wurden zu Opfern stilisiert. Nun soll die Polizei tatsächlich gegen den Twitterer ermitteln.
Am 30. September postete der Unternehmer und FDP’ler, der wegen seiner Zitatesammlung auch von Parteigenossin Marie-Agnes Strack-Zimmermann angegriffen wurde.
Ein User brüstet sich auf Twitter damit, dass seine Anzeige zum Erfolg geführt habe. Ermittelt wird gegen Twitterer Mic de Vries wegen “gefährdendem Verbreiten personenbezogener Daten”. Praktischerweise hat Twitter in einer umfassenden Löschaktion fast alle Tweets der Zitatesammlung gelöscht. De Vries soll darin Anschriften von Arztpraxen verbreitet haben, worauf sich die Ermittlungen beziehen könnten.
🔴 Auflistung von Zitaten strafbar?
Es wird allerdings diskutiert, ob im besten Deutschland aller Zeiten nicht doch die bloße Auflistung von Äußerungen strafbar sein könnte. Das stellte etwa Chan-jo Jun, ein Jurist, der sich dem Kampf gegen “Hassrede” und sogenannte “Querdenker” verschrieben hat, in den Raum: “Der neue § 126a StGB scheint vom Wortlaut sehr schnell zu greifen. Auflistungen von Namen oder Accounts kann zu Strafbarkeit führen”, twitterte er im Juli anlässlich des Zitate-Threads.
Nur, dass der User Mic de Vries wohl kaum eine “Feindesliste” schaffen wollte, sondern eine Sammlung von – Zitat – “Aussagen, die man nicht vergessen sollte”. Dass Hassrede gegen Ungeimpfte ohne Konsequenzen bleibt, die simple Auflistung der Täter aber ein Verbrechen darstellen könnte, sagt einiges über Deutschland aus. Im Kampf gegen Ungeimpfte durfte man sogar wieder ganz ungestraft Nazi-Sprech verwenden: Der “Volksschädling” aus NS-Zeiten wurde zum “Sozialschädling“, und so wie SS-Ärzte Juden seinerzeit widerwärtigerweise mit Blinddärmen verglichen, so ist diese Bezeichnung für Ungeimpfte wieder salonfähig geworden.
Man darf jedenfalls gespannt sein, ob dem Twitterer hinter der Zitate-Sammlung tatsächlich Konsequenzen drohen.
Die betreffenden Twitter-Links und mehr zum Thema hier.
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Report24
#WirHabenMitgemacht: Ermittlungen wegen Zitate-Sammlung von militanten Impffanatikern
Unter dem Hashtag #wirhabenmitgemacht sammelte ein Twitterer Zitate von hasserfüllten Impffanatikern. Nun wird offenbar gegen ihn ermittelt.
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"Seit mehr als zweieinhalb Jahren gilt wegen der Ausbreitung von SARS-CoV-2 weltweit der “Gesundheitsnotstand”. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hatte diesen bereits nach den ersten paar entdeckten Fällen von Infektionen ausgerufen und damit die Pandemielage erklärt. Mittlerweile jedoch kehren immer mehr Länder zur Normalität zurück und die jeweiligen Regierungen sehen keinen Grund mehr für die Einschränkung des alltäglichen Lebens. Doch die WHO selbst kann (oder will?) die Pandemie offenbar nicht für beendet erklären."
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Report24
"Kein Mechanismus dafür" - Die WHO kann das Ende der "Covid-19-Pandemie" nicht erklären
Die Weltgesundheitsorganisation erklärte, sie könne die "Pandemie" nicht für beendet erklären, weil sie keinen Mechanismus dafür habe.
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Forwarded from Ernst Wolff
📹 Es gehört offensichtlich zur neuen #Strategie der #Gruenen, die eigene #Inkompetenz nicht mehr zu verstecken, sondern damit hausieren zu gehen.
#Habeck #Baerbock #Wirtschaft #Finanzen #Geld #Kredite #Zentralbank #Zinssatz
@wolff_ernst via Twitter #tweet
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🔴 Bahn-Saboteure kappten Kabel in Berlin und NRW
Bundespolizei ermittelt
+++
Weitere Ausfälle und Verspätungen möglich
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (52, FDP) sprach am Samstagnachmittag von „Sabotagehandlungen“. Zum möglichen Motiv machte Wissing keine Angaben. „Die Hintergründe dieser Tat sind derzeit noch nicht weiter bekannt.“
Die Sicherheitsbehörden gehen nach Informationen von BILD am SONNTAG Hinweisen auf Fremdeinwirkung nach. Bei den sabotierten Kabeln handelt es sich um Verbindungen des Funksystems, die gezielt zerstört wurden. Aus Bahnkreisen hieß es, bei der Attacke auf die sogenannten GSMR-Kabel der Bahn brauche man bestimmte Kenntnisse, um diese gezielt zu unterbrechen.
Eine Sprecherin der Bahn erklärte: „Aufgrund von Sabotage an Kabeln, die für den Zugverkehr unverzichtbar sind, musste die Deutsche Bahn den Zugverkehr im Norden heute Vormittag für knapp drei Stunden einstellen.“
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Bundespolizei ermittelt
+++
Weitere Ausfälle und Verspätungen möglich
Bundesverkehrsminister Volker Wissing (52, FDP) sprach am Samstagnachmittag von „Sabotagehandlungen“. Zum möglichen Motiv machte Wissing keine Angaben. „Die Hintergründe dieser Tat sind derzeit noch nicht weiter bekannt.“
Die Sicherheitsbehörden gehen nach Informationen von BILD am SONNTAG Hinweisen auf Fremdeinwirkung nach. Bei den sabotierten Kabeln handelt es sich um Verbindungen des Funksystems, die gezielt zerstört wurden. Aus Bahnkreisen hieß es, bei der Attacke auf die sogenannten GSMR-Kabel der Bahn brauche man bestimmte Kenntnisse, um diese gezielt zu unterbrechen.
Eine Sprecherin der Bahn erklärte: „Aufgrund von Sabotage an Kabeln, die für den Zugverkehr unverzichtbar sind, musste die Deutsche Bahn den Zugverkehr im Norden heute Vormittag für knapp drei Stunden einstellen.“
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bild.de
Bahn-Sabotage in Berlin und NRW: „Gezieltes und mutwilliges Vorgehen“
Sabotage-Anschlag auf die Deutsche Bahn auf Kabel in Berlin und NRW. Verkehrsminister Wissing spricht von gezieltem und mutwilligem Vorgehen.
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🔴 Knappe Energie?
Wolfgang Kiene, Geschäftsführer von MAKA-Windkraft platzt der Kragen!
Wir hatten bereits Artikel veröffentlicht, die das Treiben an der Leipziger Strombörse thematisieren und aufzeigen wie die "grüne" Klientel davon profitiert.
Hier mal die Meinung eines der eigentlichen Nutznießer dieser verfehlten Kreuz-und-Quer-Subventionierungs-Politik, also einem der es wissen muss!
Offenbar versucht hier ein redlicher Geschäftsmann an die Öffentlichkeit zu kommen, um einen großen Schwindel aufzudecken. Einen systematischen Schwindel!
Quelle
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Wolfgang Kiene, Geschäftsführer von MAKA-Windkraft platzt der Kragen!
Wir hatten bereits Artikel veröffentlicht, die das Treiben an der Leipziger Strombörse thematisieren und aufzeigen wie die "grüne" Klientel davon profitiert.
Hier mal die Meinung eines der eigentlichen Nutznießer dieser verfehlten Kreuz-und-Quer-Subventionierungs-Politik, also einem der es wissen muss!
Offenbar versucht hier ein redlicher Geschäftsmann an die Öffentlichkeit zu kommen, um einen großen Schwindel aufzudecken. Einen systematischen Schwindel!
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Forwarded from schmalbein
@osaft007 Gerne teilen! Heute eine Idee von Jennifer I., einen lieben Dank.
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EU-Regulierungswahn für die totale Überwachung?
Totalvernetzt in den EU-Wahn:
🔴 Cyber-Sicherheit als Deckmantel für Kontrolle
Die Globalisten wollen erkannt haben, dass das von ihnen vorangetriebene „Internet der Dinge“ Sicherheitslücken aufweist. Unter dem Deckmäntelchen der „Sicherheit für Kunden“ führt die EU nun den „Cyber Resilience Act“ ein. Die totale Digitalisierung wird hingegen keineswegs hinterfragt.
🔴 Cybersicherheit-Paket als Vorwand
90 Seiten juristisches Geschwafel: Das ist das neue Gesetzeswerk der EU, das darauf abzielt, dass künftig alles, vom vernetzten Kinderspielzeug über DSL- Router bis zu digitalen Anwendungen der kritischen Infrastruktur ein EU-Gütesiegel benötigt. Erklärt wird das Ganze mit der Notwendigkeit, zukünftige „Smart Homes“ gegen Hackerangriffe zu wappnen. Doch der Teufel steckt im Detail.
Zum einen verlangen die neuen Regeln, dass über die gesamte Laufzeit eines Produkts Updates garantiert werden. An ehrenamtliche Programmierer werden dieselben Anforderungen gestellt wie an große multinationale Konzerne. Am Ende bleibt also nur „Big Tech“ noch im Geschäft. Das ist wohl auch im Sinne des Weltwirtschaftsforums (WEF) von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab, das in der Cybersicherheit ein Milliardengeschäft für die globale Wirtschaft wittert.
🔴 Kritiker der Überwachung zensieren
Zum anderen ergänzt das neue Gesetz den bisherigen „Cyber Security Act“. Dieser stärkt das Mandat der EU-Agentur für Cybersicherheit (ENISA). Zu deren Aufgaben zählt auch die Bekämpfung von „Fake News“ und „Desinformation“. Dafür will sie auch auf künstliche Intelligenz setzen. Geht es nach der ENISA, sollten Online-Medien auch eigene digitale Signaturen entwickeln, mit denen es möglich ist, die Quelle einer Nachricht zu authentifizieren – und einschlägige „Faktenchecker“ zu unterstützen. Das Melden unliebsamer Meinungen sollte vereinfacht werden.
Die Eliten wollen unser Leben vollends vernetzen und überwachen – bis hin zum gläsernen Bürger. Wer das kritisch sieht, der soll hingegen mundtot gemacht werden, alles im Namen der eigenen „Sicherheit“…
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Totalvernetzt in den EU-Wahn:
🔴 Cyber-Sicherheit als Deckmantel für Kontrolle
Die Globalisten wollen erkannt haben, dass das von ihnen vorangetriebene „Internet der Dinge“ Sicherheitslücken aufweist. Unter dem Deckmäntelchen der „Sicherheit für Kunden“ führt die EU nun den „Cyber Resilience Act“ ein. Die totale Digitalisierung wird hingegen keineswegs hinterfragt.
🔴 Cybersicherheit-Paket als Vorwand
90 Seiten juristisches Geschwafel: Das ist das neue Gesetzeswerk der EU, das darauf abzielt, dass künftig alles, vom vernetzten Kinderspielzeug über DSL- Router bis zu digitalen Anwendungen der kritischen Infrastruktur ein EU-Gütesiegel benötigt. Erklärt wird das Ganze mit der Notwendigkeit, zukünftige „Smart Homes“ gegen Hackerangriffe zu wappnen. Doch der Teufel steckt im Detail.
Zum einen verlangen die neuen Regeln, dass über die gesamte Laufzeit eines Produkts Updates garantiert werden. An ehrenamtliche Programmierer werden dieselben Anforderungen gestellt wie an große multinationale Konzerne. Am Ende bleibt also nur „Big Tech“ noch im Geschäft. Das ist wohl auch im Sinne des Weltwirtschaftsforums (WEF) von „Great Reset“-Architekt Klaus Schwab, das in der Cybersicherheit ein Milliardengeschäft für die globale Wirtschaft wittert.
🔴 Kritiker der Überwachung zensieren
Zum anderen ergänzt das neue Gesetz den bisherigen „Cyber Security Act“. Dieser stärkt das Mandat der EU-Agentur für Cybersicherheit (ENISA). Zu deren Aufgaben zählt auch die Bekämpfung von „Fake News“ und „Desinformation“. Dafür will sie auch auf künstliche Intelligenz setzen. Geht es nach der ENISA, sollten Online-Medien auch eigene digitale Signaturen entwickeln, mit denen es möglich ist, die Quelle einer Nachricht zu authentifizieren – und einschlägige „Faktenchecker“ zu unterstützen. Das Melden unliebsamer Meinungen sollte vereinfacht werden.
Die Eliten wollen unser Leben vollends vernetzen und überwachen – bis hin zum gläsernen Bürger. Wer das kritisch sieht, der soll hingegen mundtot gemacht werden, alles im Namen der eigenen „Sicherheit“…
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Wochenblick.at
Totalvernetzt in den EU-Wahn: Cyber-Sicherheit als Deckmantel für Kontrolle
Die Globalisten wollen erkannt haben, dass das von ihnen vorangetriebene „Internet der Dinge“ Sicherheitslücken aufweist. Unter dem Deckmäntelchen der „
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🔴 LONDON
🔴 Der geheime Plan des britischen Geheimdienstes, die Kertsch-Brücke auf der Krim zu sprengen, wird in internen Dokumenten und Korrespondenz enthüllt, die The Grayzone exklusiv erhalten hat.
The Grayzone hat eine Präsentation vom April 2022 erhalten, die für hochrangige britische Geheimdienstmitarbeiter erstellt wurde und in der ein ausgeklügelter Plan zur Sprengung der Kertsch-Brücke auf der Krim unter Beteiligung speziell ausgebildeter ukrainischer Soldaten ausgearbeitet wurde. Fast sechs Monate nach der Verbreitung des Plans wurde die Kertsch-Brücke am 8. Oktober durch ein Selbstmordattentat angegriffen, das offenbar vom ukrainischen Geheimdienst SBU überwacht wurde.
"Detaillierte Vorschläge für eine "kühne" Unterstützung der "Seeüberfalloperationen" Kiews wurden auf Ersuchen von Chris Donnelly, einem hochrangigen britischen Armeegeheimdienstmitarbeiter und langjährigen hochrangigen NATO-Berater, ausgearbeitet. Kernstück des weitreichenden Plans war die "Zerstörung der Brücke über die Straße von Kertsch".
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🔴 Der geheime Plan des britischen Geheimdienstes, die Kertsch-Brücke auf der Krim zu sprengen, wird in internen Dokumenten und Korrespondenz enthüllt, die The Grayzone exklusiv erhalten hat.
The Grayzone hat eine Präsentation vom April 2022 erhalten, die für hochrangige britische Geheimdienstmitarbeiter erstellt wurde und in der ein ausgeklügelter Plan zur Sprengung der Kertsch-Brücke auf der Krim unter Beteiligung speziell ausgebildeter ukrainischer Soldaten ausgearbeitet wurde. Fast sechs Monate nach der Verbreitung des Plans wurde die Kertsch-Brücke am 8. Oktober durch ein Selbstmordattentat angegriffen, das offenbar vom ukrainischen Geheimdienst SBU überwacht wurde.
"Detaillierte Vorschläge für eine "kühne" Unterstützung der "Seeüberfalloperationen" Kiews wurden auf Ersuchen von Chris Donnelly, einem hochrangigen britischen Armeegeheimdienstmitarbeiter und langjährigen hochrangigen NATO-Berater, ausgearbeitet. Kernstück des weitreichenden Plans war die "Zerstörung der Brücke über die Straße von Kertsch".
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The Grayzone
EXPOSED: Before Ukraine blew up Kerch Bridge, British spies plotted it - The Grayzone
The secret British intelligence plot to blow up Crimea's Kerch Bridge is revealed in internal documents and correspondence obtained exclusively by The Grayzone. The Grayzone has obtained an April 2022 presentation drawn up for senior British intelligence…
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🔴 Neuer Verbrechenstatbestand in Deutschland: „Kriegsopferhilfe“ ?
von Andrea Drescher
🔴 Humanitäre Hilfe ist nur dann zulässig, wenn man den „richtigen“ Opfern hilft. Wer russische Kriegsopfer im Donbass unterstützt, kann sehr schnell in das Visier der Behörden geraten. Anfang September traf es den in Thüringen ansässigen Verein Zukunft Donbass, seit einigen Tagen ist der gemeinnützige deutsche Verein „Friedensbrücke Kriegsopferhilfe e.V.“ ins Visier der deutschen Behörden geraten.
🔴„Die Polizei ermittelt gegen einen Brandenburger Verein, der angeblich Putins Krieg unterstützt.“ liest man in deutschen Medien. Konkret heißt das: in Deutschland werden u.U. jetzt Menschen strafrechtlich verfolgt, weil sie aus Humanität, Menschen in Not helfen. Sie helfen den falschen Menschen.
🔴 Was ist humanitäre Hilfe? Die Rechtslage
In der Resolution 2615 (2021), verabschiedet auf der 8941. Sitzung des Sicherheitsrats am 22. Dezember 2021, hat der UN-Sicherheitsrat in Bezug auf Afghanistan beschlossen, „dass humanitäre Hilfeleistungen und andere Tätigkeiten zur Deckung der Grundbedürfnisse der Menschen in Afghanistan keinen Verstoß gegen Ziffer 1 a) der Resolution 2255 (2015) darstellen„.
In mehreren Medien konnte man jetzt lesen, dass ein Brandenburger Verein möglicherweise „Putins Krieg in der Ukraine“ unterstützt. Das Vergehen, aufgrund dessen die Polizei ermittelt: Der Verein soll „Russen im Ukraine-Krieg mit Lebensmitteln unterstützen“.
Die Versorgung von Menschen im Krieg mit Lebensmitteln ist nach dieser Lesart ein Vergehen? Dienen Lebensmittel nicht dazu, die Grundbedürfnisse der Menschen zu decken? Oder sind Russen keine Menschen?
Da nach der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der rechtlich zwar nicht bindenden Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu den Menschenrechten seit 10. Dezember 1948 gilt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, sollte man davon ausgehen können, dass auch humanitäre Hilfeleistungen an russische Menschen vom UN-Sicherheitsrat entsprechend genehmigt werden.
🔴 Die Berichterstattung am Beispiel von T-Online
So liest man bei t-online :
„Pikant: Der Wandlitzer Verein wird seit 2017 als gemeinnützig anerkannt. Er muss keine Steuern oder Spenden zahlen und bekommt leichter Fördermittel genehmigt.“
Das ist nicht pikant, sondern besonders für die Spender seit Jahren von großer Bedeutung. Dank der minutiösen Prüfungen durch das Finanzamt ist eben genau sichergestellt, dass die Spendengelder ausschließlich für humanitäre Zwecke verwendet werden.
T-online fragt weiter: „Unterstützt der Brandenburger Verein mit Steuermitteln Lebensmitteltransporte in ukrainische Kriegsgebiete, die überwiegend russischen Besatzern zugute gekommen sein sollen?“
Richtig ist: Es wird seit 2015 Menschen im Donbass geholfen, da dort bereits seit 2014 bombardiert wird und die Menschen unter Krieg leiden. Steuermittel werden für die Hilfsprojekte nicht in Anspruch genommen, der Verein finanziert diese durch Spenden. Russischen Besatzern kommen diese Lebensmittel nicht zugute – geholfen wird den dort ansässigen Menschen, mehrheitlich alten Menschen, Alleinerziehenden, Kranken, Behinderten und auch Tieren, deren Besitzer aufgrund des Krieges „verschwunden“ sind.
Kritisiert wird auch die offizielle Arbeitsweise der Friedensbrücke: „Zu den Partnern des Vereins zählt laut „Bild“ aber auch das Innenministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ – ein von Russland und Putins Handlangern besetzter Teil der Ukraine, der nur von Russland, Nordkorea und Syrien anerkannt wird. Dazu sagte Kilinc der Zeitung: „Donezk wird von Russland als Republik anerkannt. Das ist für mich erst mal bindend.“
Richtig ist: Es bestehen Kontakte zu den dortigen Behörden und Verantwortlichen. Gerade humanitäre Hilfe soll die Ärmsten der Armen erreichen,..
Weiter lesen...
🔴 RIAS. Eine Stimme der Freiheit.
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von Andrea Drescher
🔴 Humanitäre Hilfe ist nur dann zulässig, wenn man den „richtigen“ Opfern hilft. Wer russische Kriegsopfer im Donbass unterstützt, kann sehr schnell in das Visier der Behörden geraten. Anfang September traf es den in Thüringen ansässigen Verein Zukunft Donbass, seit einigen Tagen ist der gemeinnützige deutsche Verein „Friedensbrücke Kriegsopferhilfe e.V.“ ins Visier der deutschen Behörden geraten.
🔴„Die Polizei ermittelt gegen einen Brandenburger Verein, der angeblich Putins Krieg unterstützt.“ liest man in deutschen Medien. Konkret heißt das: in Deutschland werden u.U. jetzt Menschen strafrechtlich verfolgt, weil sie aus Humanität, Menschen in Not helfen. Sie helfen den falschen Menschen.
🔴 Was ist humanitäre Hilfe? Die Rechtslage
In der Resolution 2615 (2021), verabschiedet auf der 8941. Sitzung des Sicherheitsrats am 22. Dezember 2021, hat der UN-Sicherheitsrat in Bezug auf Afghanistan beschlossen, „dass humanitäre Hilfeleistungen und andere Tätigkeiten zur Deckung der Grundbedürfnisse der Menschen in Afghanistan keinen Verstoß gegen Ziffer 1 a) der Resolution 2255 (2015) darstellen„.
In mehreren Medien konnte man jetzt lesen, dass ein Brandenburger Verein möglicherweise „Putins Krieg in der Ukraine“ unterstützt. Das Vergehen, aufgrund dessen die Polizei ermittelt: Der Verein soll „Russen im Ukraine-Krieg mit Lebensmitteln unterstützen“.
Die Versorgung von Menschen im Krieg mit Lebensmitteln ist nach dieser Lesart ein Vergehen? Dienen Lebensmittel nicht dazu, die Grundbedürfnisse der Menschen zu decken? Oder sind Russen keine Menschen?
Da nach der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der rechtlich zwar nicht bindenden Resolution der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu den Menschenrechten seit 10. Dezember 1948 gilt: „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, sollte man davon ausgehen können, dass auch humanitäre Hilfeleistungen an russische Menschen vom UN-Sicherheitsrat entsprechend genehmigt werden.
🔴 Die Berichterstattung am Beispiel von T-Online
So liest man bei t-online :
„Pikant: Der Wandlitzer Verein wird seit 2017 als gemeinnützig anerkannt. Er muss keine Steuern oder Spenden zahlen und bekommt leichter Fördermittel genehmigt.“
Das ist nicht pikant, sondern besonders für die Spender seit Jahren von großer Bedeutung. Dank der minutiösen Prüfungen durch das Finanzamt ist eben genau sichergestellt, dass die Spendengelder ausschließlich für humanitäre Zwecke verwendet werden.
T-online fragt weiter: „Unterstützt der Brandenburger Verein mit Steuermitteln Lebensmitteltransporte in ukrainische Kriegsgebiete, die überwiegend russischen Besatzern zugute gekommen sein sollen?“
Richtig ist: Es wird seit 2015 Menschen im Donbass geholfen, da dort bereits seit 2014 bombardiert wird und die Menschen unter Krieg leiden. Steuermittel werden für die Hilfsprojekte nicht in Anspruch genommen, der Verein finanziert diese durch Spenden. Russischen Besatzern kommen diese Lebensmittel nicht zugute – geholfen wird den dort ansässigen Menschen, mehrheitlich alten Menschen, Alleinerziehenden, Kranken, Behinderten und auch Tieren, deren Besitzer aufgrund des Krieges „verschwunden“ sind.
Kritisiert wird auch die offizielle Arbeitsweise der Friedensbrücke: „Zu den Partnern des Vereins zählt laut „Bild“ aber auch das Innenministerium der selbsternannten „Volksrepublik Donezk“ – ein von Russland und Putins Handlangern besetzter Teil der Ukraine, der nur von Russland, Nordkorea und Syrien anerkannt wird. Dazu sagte Kilinc der Zeitung: „Donezk wird von Russland als Republik anerkannt. Das ist für mich erst mal bindend.“
Richtig ist: Es bestehen Kontakte zu den dortigen Behörden und Verantwortlichen. Gerade humanitäre Hilfe soll die Ärmsten der Armen erreichen,..
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🔴 RIAS. Eine Stimme der Freiheit.
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Neuer Verbrechenstatbestand in Deutschland: "Kriegsopferhilfe" ?
Humanitäre Hilfe ist nur dann zulässig, wenn man den „richtigen“ Opfern hilft. Wer russische Kriegsopfer im Donbass unterstützt, kann sehr schnell in das Visier […]
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🔴 Thomas Röper am 11.10.22 auf anti-spiegel.ru:
"Dass es nicht Russland ist, das weltweit isoliert wurde, sondern dass der Westen sich selbst international isoliert hat, ist eine bittere Wahrheit, die Leser deutscher „Qualitätsmedien“ nicht erfahren sollen. Die „Qualitätsmedien“ berichten stattdessen fröhlich davon, dass sich die Weltgemeinschaft angeblich gegen Russland gestellt hat. Wie diese „Weltgemeinschaft“ aussieht, hat das chinesische Außenministerium kürzlich auf einer Weltkarte gezeigt."
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"Dass es nicht Russland ist, das weltweit isoliert wurde, sondern dass der Westen sich selbst international isoliert hat, ist eine bittere Wahrheit, die Leser deutscher „Qualitätsmedien“ nicht erfahren sollen. Die „Qualitätsmedien“ berichten stattdessen fröhlich davon, dass sich die Weltgemeinschaft angeblich gegen Russland gestellt hat. Wie diese „Weltgemeinschaft“ aussieht, hat das chinesische Außenministerium kürzlich auf einer Weltkarte gezeigt."
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🔴 Bericht aus Brüssel III:
🔴 Mafia-Deals, kaputte Ponys, Blackout auf der Damentoilette
...Anschauen!
...Und beim Abspann nicht wegklicken! 😉
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YouTube
Bericht aus Brüssel 3: Mafia-Deals, kaputte Ponys, Blackout auf der Damentoilette
00:00 Restart
00:30 Keine Anmod aber Rückblick
01:24 EU FCK NEWS I
04:25 Die Karriere der Ursula vonderLeyen Teil 1
06:37 Sonneborn Stellungnahme zu vd Leyens State of the Union
11:19 Die Karriere der Ursula vonderLeyen Teil 2
13:10 Gastauftritt Marco Bülow…
00:30 Keine Anmod aber Rückblick
01:24 EU FCK NEWS I
04:25 Die Karriere der Ursula vonderLeyen Teil 1
06:37 Sonneborn Stellungnahme zu vd Leyens State of the Union
11:19 Die Karriere der Ursula vonderLeyen Teil 2
13:10 Gastauftritt Marco Bülow…
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🔴 Zwischenfall bei Nordstream-Demo von Medienleuten inszeniert?
🔴 NEUBRANDENBURG
Am 25.09.2022 gab es in Lubmin, einem kleinen Örtchen in Mecklenburg-Vorpommern, in dem die Nordstream-Ostsee-Pipelines anlanden, eine Demonstration zum Thema Energiesicherheit.
Es ereignete sich während der zweistündigen Versammlung ein Zwischenfall, bei dem 3 Ukrainerinnen die Demo störten, indem sie für einen Augenblick vor der Bühne Schilder hoch hielten.
Obwohl dieser Vorgang nur wenige Sekunden dauerte, bekam er unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit in den alten Medien.
🔴 Nach investigativer Recherche aus Kreisen der Freien Hanseaten MV verdichtet sich nun der Verdacht, dass es sich bei der Störung um ein bewusst geplantes und inszeniertes Theater handelte.
Das Video dazu, das die Vernetzungen der Beteiligten untereinander aufdeckt, gibt es hier!
🔴 RIAS. Eine Stimme der Freiheit.
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🔴 NEUBRANDENBURG
Am 25.09.2022 gab es in Lubmin, einem kleinen Örtchen in Mecklenburg-Vorpommern, in dem die Nordstream-Ostsee-Pipelines anlanden, eine Demonstration zum Thema Energiesicherheit.
Es ereignete sich während der zweistündigen Versammlung ein Zwischenfall, bei dem 3 Ukrainerinnen die Demo störten, indem sie für einen Augenblick vor der Bühne Schilder hoch hielten.
Obwohl dieser Vorgang nur wenige Sekunden dauerte, bekam er unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit in den alten Medien.
🔴 Nach investigativer Recherche aus Kreisen der Freien Hanseaten MV verdichtet sich nun der Verdacht, dass es sich bei der Störung um ein bewusst geplantes und inszeniertes Theater handelte.
Das Video dazu, das die Vernetzungen der Beteiligten untereinander aufdeckt, gibt es hier!
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Neue Hinweise im Fall Lubmin. Das Spinnennetz hinter der inszenierten Störung
Es gibt neue Hinweise, dass es sich bei der Störung in Lubmin um ein inszeniertes Theater gehandelt hat. Wer gehört ins Spinnennetz hinter der Bühne alles dazu?
Links die im Video erwähnt wurden:
Teil 1
Wie Störungen inszeniert werden am Beispiel der Demo…
Links die im Video erwähnt wurden:
Teil 1
Wie Störungen inszeniert werden am Beispiel der Demo…
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