Das "Zonenmodell" kommt zurück
"Nachdem die Infektionszahlen auf null gesenkt seien, müsse vermieden werden, dass Sars-CoV-2 erneut in dann virusfreie Gebiete eingetragen wird. Das soll durch ein System grüner Zonen erreicht werden sowie durch konsequente Mobilitätskontrollen, Tests und Quarantäneregelungen. Schließlich müssten neue lokale Ausbrüche sofort und rigoros bekämpft werden."
"Demnach würde es in Deutschland grüne Zonen geben, also solche, in denen es keine Neuinfektionen mehr gibt. Dort könne die Bevölkerung dann schrittweise zur Normalität zurückkehren. Außerhalb dieser Regionen würden weiterhin strenge Kontakt- und Mobilitätsbeschränkungen sowie strikte Quarantäneregeln gelten. Hinzu kämen eine effiziente Teststrategie und die schon laufende Impfkampagne. Somit, so das Ziel der Strategie, würden schrittweise immer mehr Regionen grün werden. Sobald wieder neue Fälle aufträten, müssten lokal wieder zeitlich begrenzte Maßnahmen in Kraft treten."
archive.is/9SHDh
"Nachdem die Infektionszahlen auf null gesenkt seien, müsse vermieden werden, dass Sars-CoV-2 erneut in dann virusfreie Gebiete eingetragen wird. Das soll durch ein System grüner Zonen erreicht werden sowie durch konsequente Mobilitätskontrollen, Tests und Quarantäneregelungen. Schließlich müssten neue lokale Ausbrüche sofort und rigoros bekämpft werden."
"Demnach würde es in Deutschland grüne Zonen geben, also solche, in denen es keine Neuinfektionen mehr gibt. Dort könne die Bevölkerung dann schrittweise zur Normalität zurückkehren. Außerhalb dieser Regionen würden weiterhin strenge Kontakt- und Mobilitätsbeschränkungen sowie strikte Quarantäneregeln gelten. Hinzu kämen eine effiziente Teststrategie und die schon laufende Impfkampagne. Somit, so das Ziel der Strategie, würden schrittweise immer mehr Regionen grün werden. Sobald wieder neue Fälle aufträten, müssten lokal wieder zeitlich begrenzte Maßnahmen in Kraft treten."
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Impfgegner seien sie nicht, wird die Mitarbeiterin zitiert. Vielmehr wolle sie sich impfen lassen, jedoch selbst entscheiden, wann es so weit sei.
archive.is/n8PDt
@SandraGabriel269
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@SandraGabriel269
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Washington abgeriegelt: Obdachlose müssen die Innenstadt verlassen.
Am Mittwoch findet Joe Bidens Vereidigung zum Präsidenten der USA statt. Die Vereidigung von Biden wird unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Bürgermeisterin Muriel Bowser rief dazu auf, die Innenstadt von Washington zu meiden. Weitläufige Bereiche um das Kapitol, das Weiße Haus und die Constitution Avenue sind gesperrt. Bis zu 25.000 Soldaten der Nationalgarde bewachen die Sperrgebiete.
Leidtragende der weitläufigen Abriegelungen sind unter anderem Obdachlose. Auch sie müssen dem Aufruf der Bürgermeisterin folgen und die Innenstadt verlassen. Sozialarbeiter versuchen nun, die Obdachlosen noch vor dem 20. Januar in Notunterkünfte zu bringen und diesen ausreichend Lebensmittel zur Verfügung zu stellen.
t.me/SandraGabriel269
Am Mittwoch findet Joe Bidens Vereidigung zum Präsidenten der USA statt. Die Vereidigung von Biden wird unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen stattfinden. Bürgermeisterin Muriel Bowser rief dazu auf, die Innenstadt von Washington zu meiden. Weitläufige Bereiche um das Kapitol, das Weiße Haus und die Constitution Avenue sind gesperrt. Bis zu 25.000 Soldaten der Nationalgarde bewachen die Sperrgebiete.
Leidtragende der weitläufigen Abriegelungen sind unter anderem Obdachlose. Auch sie müssen dem Aufruf der Bürgermeisterin folgen und die Innenstadt verlassen. Sozialarbeiter versuchen nun, die Obdachlosen noch vor dem 20. Januar in Notunterkünfte zu bringen und diesen ausreichend Lebensmittel zur Verfügung zu stellen.
t.me/SandraGabriel269
„Die ehemalige Linken-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat den Kurs ihrer Partei scharf kritisiert. »Wir sind mehr und mehr zu einer Akademikerpartei geworden, wie viele andere linke Parteien in Europa auch«, sagte sie … »Unsere Parteiführung hat eine Themensetzung und Sprache, die sich vor allem an Studierende und akademisch Gebildete in den Großstädten richtet. Linke Parteien sind aber eigentlich dafür da, sich für die Benachteiligten einzusetzen: für die Menschen, die in harten und in der Regel wenig inspirierenden Jobs arbeiten, die um ihr bisschen Wohlstand kämpfen müssen, so sie überhaupt welchen habe.«
„Wagenknecht hatte nach langen internen Querelen 2019 unter anderem wegen der Migrationspolitik und auch aus gesundheitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur für den Posten als Fraktionschefin verzichtet.“
archive.is/da09y
@SandraGabriel269
„Wagenknecht hatte nach langen internen Querelen 2019 unter anderem wegen der Migrationspolitik und auch aus gesundheitlichen Gründen auf eine erneute Kandidatur für den Posten als Fraktionschefin verzichtet.“
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@SandraGabriel269
Sandra Gabriel via @like
Wie niedlich. Alle Corona-Massnahmen-Kritiker dürften vor Angst und Furcht erstarren, weil die regierungstreue Online-Bild-Zeitung der Schwurbelfa, der *Volksverpetzer*, "Recherchen" und "Konsequenzen" ankündigt.
@SandraGabriel269
@SandraGabriel269
Sprechverbot für den Plebs - der Traum eines jeden totalitären Regimes
"Ein „Sprechverbot“ in Bussen und Bahnen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern – das schlägt der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) vor."
"Für sinnvoller als eine FFP2-Maskenpflicht hält der VDV das Verbot für Fahrgäste in Bussen und Bahnen, sich zu unterhalten oder zu telefonieren. „Die Vermeidung von Gesprächen miteinander und per Telefon wäre eine weitere Möglichkeit, um die Aerosolausbreitung zu verringern“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann. In Spanien gab es bereits im Herbst die Empfehlung der Regierung, in Bussen und Bahnen zu schweigen. Die Regionalregierung der Balearen hat mittlerweile das Reden in Bussen und Bahnen auf Mallorca untersagt."
"Gesundheitsexperte Lauterbach plädiert dafür, eine Obergrenze für die Anzahl von Fahrgästen in Bussen und Bahnen einzuführen, um den Virus weiter einzudämmen."
archive.is/mz2Db
@SandraGabriel269
"Ein „Sprechverbot“ in Bussen und Bahnen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verringern – das schlägt der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) vor."
"Für sinnvoller als eine FFP2-Maskenpflicht hält der VDV das Verbot für Fahrgäste in Bussen und Bahnen, sich zu unterhalten oder zu telefonieren. „Die Vermeidung von Gesprächen miteinander und per Telefon wäre eine weitere Möglichkeit, um die Aerosolausbreitung zu verringern“, so VDV-Präsident Ingo Wortmann. In Spanien gab es bereits im Herbst die Empfehlung der Regierung, in Bussen und Bahnen zu schweigen. Die Regionalregierung der Balearen hat mittlerweile das Reden in Bussen und Bahnen auf Mallorca untersagt."
"Gesundheitsexperte Lauterbach plädiert dafür, eine Obergrenze für die Anzahl von Fahrgästen in Bussen und Bahnen einzuführen, um den Virus weiter einzudämmen."
archive.is/mz2Db
@SandraGabriel269
"Die AfD soll in der nächsten Woche vom Verfassungsschutz zum Verdachtsfall erklärt werden. Das erfuhr die F.A.Z. aus Sicherheitskreisen. Mitglieder der Partei können dann observiert und abgehört werden."
"Es wird davon ausgegangen, dass Thomas Haldenwang, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), die AfD zum Verdachtsfall erklären wird. Damit kann die ganze Bundespartei mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden, ihre Mitglieder observiert und abgehört und V-Leute in ihren Reihen eingesetzt werden"
"Viel spricht dafür, dass der Einfluss des extremen oder „völkisch“ genannten Lagers in der AfD aus Sicht der Verfassungsschützer in den letzten zwei Jahren gewachsen ist. So hatte das BfV den „Flügel“, der dieses Lager repräsentiert, schon im März 2020 vom Verdachtsfall zu einer „erwiesenen extremistischen Bestrebung“ hochgestuft."
archive.is/NIEQs
"Es wird davon ausgegangen, dass Thomas Haldenwang, der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz (BfV), die AfD zum Verdachtsfall erklären wird. Damit kann die ganze Bundespartei mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden, ihre Mitglieder observiert und abgehört und V-Leute in ihren Reihen eingesetzt werden"
"Viel spricht dafür, dass der Einfluss des extremen oder „völkisch“ genannten Lagers in der AfD aus Sicht der Verfassungsschützer in den letzten zwei Jahren gewachsen ist. So hatte das BfV den „Flügel“, der dieses Lager repräsentiert, schon im März 2020 vom Verdachtsfall zu einer „erwiesenen extremistischen Bestrebung“ hochgestuft."
archive.is/NIEQs
Verfassungswidrige Restriktionen und Corona-Massnahmen durch Union und SPD
"Es ist eine bedenkliche Entwicklung, die derzeit in Bund und Ländern zu beobachten ist: Getrieben von der Pandemie verhängen die Verantwortlichen in kurzen Abständen neue Maßnahmen. Verordnungen werden erlassen, Beschränkungen auferlegt, Gesetze im Eiltempo formuliert.
Nicht immer ist das juristisch wasserdicht. Oft gibt es erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen. Doch anstatt darauf einzugehen, üben sich Union und SPD im Bundestag und Koalitionsfraktionen in den Ländern in Zurückhaltung."
archive.is/NSVQ0 (Bezahlartikel)
t.me/SandraGabriel269
"Es ist eine bedenkliche Entwicklung, die derzeit in Bund und Ländern zu beobachten ist: Getrieben von der Pandemie verhängen die Verantwortlichen in kurzen Abständen neue Maßnahmen. Verordnungen werden erlassen, Beschränkungen auferlegt, Gesetze im Eiltempo formuliert.
Nicht immer ist das juristisch wasserdicht. Oft gibt es erhebliche Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit der Maßnahmen. Doch anstatt darauf einzugehen, üben sich Union und SPD im Bundestag und Koalitionsfraktionen in den Ländern in Zurückhaltung."
archive.is/NSVQ0 (Bezahlartikel)
t.me/SandraGabriel269
Kündigung wegen Impfverweigerung – Fachanwalt empfiehlt: "Nein" sagen und vor Gericht ziehen
"In Dessau wurde sieben Mitarbeiterinnen einer Seniorenpflegeeinrichtung gekündigt, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Ähnliche Fälle gibt es offenbar bereits häufiger. Fachanwalt Johannes A. Menke empfiehlt für solche Situationen den Gang vors Gericht."
"Im sachsen-anhaltinischen Dessau hat ein Pflegedienst sieben Mitarbeiterinnen die – zum Teil fristlose – Kündigung ausgesprochen, weil diese sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten. Man wolle seine Patienten nur von geimpften Mitarbeitern versorgen lassen, hieß es. Dabei seien die betroffenen Personen nach eigener Aussage keine Impfgegner"
"Das Infektionsschutzgesetz sieht in § 20 Abs. 6 vor, dass eine Impfpflicht für "bedrohte Teile der Bevölkerung" durch das Bundesgesundheitsministerium mit Zustimmung des Bundesrates angeordnet werden darf. Die Bundesregierung hat bislang mehrfach betont, dass es keine Impfpflicht geben werde. Die sachsen-anhaltinische Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) deutete mit Blick auf die Impfsituation des medizinischen Personals in ihrem Bundesland jedoch an, dass eine Impfpflicht auch an die Impfbereitschaft gekoppelt sein könnte"
"Derzeit gebe es jedoch rechtlich keine Handhabe für den Arbeitgeber, für seine Arbeitnehmer die Impfung zur Pflicht zu machen, so der Hallenser Fachanwalt für Arbeitsrecht Johannes A. Menke ... Er habe jetzt schon häufiger solche Schreiben von Arbeitgebern "vornehmlich aus dem Pflegebereich" gesehen, worin dies verlangt worden war.
Da werde dann ein "sanfter Druck" ausgeübt im Sinne von: "Personalbedingte Kündigungen wollen wir vermeiden. Deshalb lassen Sie sich doch bitte impfen." Eine in der Folge ausgesprochene Kündigung stünde vor Gericht jedoch "auf äußerst wackeligen Füßen", so Menke weiter. Auch die nicht selten moralisierende Argumentation, wonach ja die Impfung allein dem "Schutz" diene und Impfunwillige tendenziell als nicht verstandesgeleitet charakterisiert werden, kritisiert der Fachanwalt indirekt"
https://de.rt.com/inland/112009-kundigung-wegen-impfverweigerung-fachanwalt-empfiehlt
@SandraGabriel269
"In Dessau wurde sieben Mitarbeiterinnen einer Seniorenpflegeeinrichtung gekündigt, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Ähnliche Fälle gibt es offenbar bereits häufiger. Fachanwalt Johannes A. Menke empfiehlt für solche Situationen den Gang vors Gericht."
"Im sachsen-anhaltinischen Dessau hat ein Pflegedienst sieben Mitarbeiterinnen die – zum Teil fristlose – Kündigung ausgesprochen, weil diese sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten. Man wolle seine Patienten nur von geimpften Mitarbeitern versorgen lassen, hieß es. Dabei seien die betroffenen Personen nach eigener Aussage keine Impfgegner"
"Das Infektionsschutzgesetz sieht in § 20 Abs. 6 vor, dass eine Impfpflicht für "bedrohte Teile der Bevölkerung" durch das Bundesgesundheitsministerium mit Zustimmung des Bundesrates angeordnet werden darf. Die Bundesregierung hat bislang mehrfach betont, dass es keine Impfpflicht geben werde. Die sachsen-anhaltinische Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD) deutete mit Blick auf die Impfsituation des medizinischen Personals in ihrem Bundesland jedoch an, dass eine Impfpflicht auch an die Impfbereitschaft gekoppelt sein könnte"
"Derzeit gebe es jedoch rechtlich keine Handhabe für den Arbeitgeber, für seine Arbeitnehmer die Impfung zur Pflicht zu machen, so der Hallenser Fachanwalt für Arbeitsrecht Johannes A. Menke ... Er habe jetzt schon häufiger solche Schreiben von Arbeitgebern "vornehmlich aus dem Pflegebereich" gesehen, worin dies verlangt worden war.
Da werde dann ein "sanfter Druck" ausgeübt im Sinne von: "Personalbedingte Kündigungen wollen wir vermeiden. Deshalb lassen Sie sich doch bitte impfen." Eine in der Folge ausgesprochene Kündigung stünde vor Gericht jedoch "auf äußerst wackeligen Füßen", so Menke weiter. Auch die nicht selten moralisierende Argumentation, wonach ja die Impfung allein dem "Schutz" diene und Impfunwillige tendenziell als nicht verstandesgeleitet charakterisiert werden, kritisiert der Fachanwalt indirekt"
https://de.rt.com/inland/112009-kundigung-wegen-impfverweigerung-fachanwalt-empfiehlt
@SandraGabriel269
RT DE
Kündigung wegen Impfverweigerung – Fachanwalt empfiehlt: "Nein" sagen und vor Gericht ziehen
In Dessau wurde sieben Mitarbeiterinnen einer Seniorenpflegeeinrichtung gekündigt, weil sie sich nicht impfen lassen wollten. Ähnliche Fälle gibt es offenbar bereits häufiger. Fachanwalt Johannes A. Menke empfiehlt für solche Situationen den Gang vors Gericht.
Und demnächst Elektro- oder Stachelhalsbänder, wenn das Proletariat nicht spurt?
"Bei Essity handelt es sich um einen börsennotierter Hersteller von Hygienepapier. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Stockholm. In Deutschland befinden sich Werke von Essity Germany in Mannheim, Mainz-Kostheim, Neuss, Witzenhausen und in Ismaning, wo gleichzeitig der deutsche Hauptsitz der Gesellschaft ist."
"Das Halsband sei vergleichbar mit den Bändern, "die Hunde vom Bellen abhalten sollen" ... Konkret hatte die Unternehmensleitung vorgeschlagen, Bänder einzusetzen, die bei zu geringer Nähe zu einem anderen Mitarbeiter Alarm auslösen. Dieses Band könne entweder um den Hals oder um die Taille getragen werden"
"Nach Angaben der CFDT würden die Halsbänder einen Ton von 85 Dezibel abgeben, sobald die soziale Distanz nicht mehr eingehalten wird. "Es geht darum, die Mitarbeiter zu disziplinieren und zur Ordnung zu rufen"
de.rt.com/europa/112008-wie-hunde-konzern-in-frankreich-will-corona-halsbaender-fuer-mitarbeiter
"Bei Essity handelt es sich um einen börsennotierter Hersteller von Hygienepapier. Der Hauptsitz des Konzerns befindet sich in Stockholm. In Deutschland befinden sich Werke von Essity Germany in Mannheim, Mainz-Kostheim, Neuss, Witzenhausen und in Ismaning, wo gleichzeitig der deutsche Hauptsitz der Gesellschaft ist."
"Das Halsband sei vergleichbar mit den Bändern, "die Hunde vom Bellen abhalten sollen" ... Konkret hatte die Unternehmensleitung vorgeschlagen, Bänder einzusetzen, die bei zu geringer Nähe zu einem anderen Mitarbeiter Alarm auslösen. Dieses Band könne entweder um den Hals oder um die Taille getragen werden"
"Nach Angaben der CFDT würden die Halsbänder einen Ton von 85 Dezibel abgeben, sobald die soziale Distanz nicht mehr eingehalten wird. "Es geht darum, die Mitarbeiter zu disziplinieren und zur Ordnung zu rufen"
de.rt.com/europa/112008-wie-hunde-konzern-in-frankreich-will-corona-halsbaender-fuer-mitarbeiter
"Beim Thema Impfstoff zeigt sich ein bemerkenswerter Sinneswandel.“
„Zwar bleibt es in dem Thesenpapier dabei, dass „eine direkte oder indirekte Impfpflicht“ abgelehnt wird. Zu erkennen aber geben die AfD-Fraktionsspitzen jetzt Hochachtung vor inländischer Forschung, bei der im Corona-Zusammenhang sofort ans Mainzer Impfstoffunternehmen Biontech zu denken ist.“
„.. So fordert die AfD jetzt, die Bundesregierung müsse „nationale Interessen bei der Förderung von Forschung und Entwicklung“ berücksichtigen, „um zeitnah eine ausreichende Menge an Impfdosen und Medikamenten zur Verfügung zu haben“.
„… jetzt, da das Impfen zu langsam geht, muss „die Bundesregierung ausreichend Impfstoff zur Verfügung stellen“, wie es in dem Papier heißt.“
„… zwei karge Sätze enthält das Papier zu den am meisten Bedrohten: „Besonderer Schutz muss Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und Personen in häuslicher Pflege zukommen. Dies kann unter anderem durch eine Ausweitung von Testmöglichkeiten geschehen.“
archive.is/orXJk
„Zwar bleibt es in dem Thesenpapier dabei, dass „eine direkte oder indirekte Impfpflicht“ abgelehnt wird. Zu erkennen aber geben die AfD-Fraktionsspitzen jetzt Hochachtung vor inländischer Forschung, bei der im Corona-Zusammenhang sofort ans Mainzer Impfstoffunternehmen Biontech zu denken ist.“
„.. So fordert die AfD jetzt, die Bundesregierung müsse „nationale Interessen bei der Förderung von Forschung und Entwicklung“ berücksichtigen, „um zeitnah eine ausreichende Menge an Impfdosen und Medikamenten zur Verfügung zu haben“.
„… jetzt, da das Impfen zu langsam geht, muss „die Bundesregierung ausreichend Impfstoff zur Verfügung stellen“, wie es in dem Papier heißt.“
„… zwei karge Sätze enthält das Papier zu den am meisten Bedrohten: „Besonderer Schutz muss Bewohnern von Alten- und Pflegeheimen und Personen in häuslicher Pflege zukommen. Dies kann unter anderem durch eine Ausweitung von Testmöglichkeiten geschehen.“
archive.is/orXJk
"Laut Rechtsverordnung müssen private Zusammenkünfte auf einen Haushalt und eine nicht in diesem Haushalt lebende Person beschränkt werden. Doch diese Vorgabe widerspricht nach Ansicht des Oberverwaltungsgerichts in Saarlouis einer anderen Vorschrift in derselben Rechtsverordnung."
"Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat die Regelungen zur Kontaktbeschränkungen im Familienkreis vorläufig außer Kraft gesetzt. Konkret geht es um die Vorschrift, dass private Zusammenkünfte auf einen Haushalt und eine nicht in diesem Haushalt lebende Person beschränkt werden."
"Das Gericht sah einen Widerspruch zwischen dieser Vorschrift und einer anderen Vorschrift in der Corona-Rechtsverordnung, wonach die Vorgaben zur Kontaktbeschränkung und zum Abstandhalten nicht für Kontakte zu Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen gelten."
archive.is/yQTAD
@SandraGabriel269
"Das Oberverwaltungsgericht des Saarlandes hat die Regelungen zur Kontaktbeschränkungen im Familienkreis vorläufig außer Kraft gesetzt. Konkret geht es um die Vorschrift, dass private Zusammenkünfte auf einen Haushalt und eine nicht in diesem Haushalt lebende Person beschränkt werden."
"Das Gericht sah einen Widerspruch zwischen dieser Vorschrift und einer anderen Vorschrift in der Corona-Rechtsverordnung, wonach die Vorgaben zur Kontaktbeschränkung und zum Abstandhalten nicht für Kontakte zu Ehegatten, Lebenspartnern und Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft sowie Verwandten in gerader Linie, Geschwistern, Geschwisterkindern und deren jeweiligen Haushaltsangehörigen gelten."
archive.is/yQTAD
@SandraGabriel269
Signal – Der angeblich sichere Messenger entstand mit Geld der US-Regierung
„Nachdem die Internetkonzerne massiv auf Zensur setzen und WhatsApp wegen der Änderung seiner Richtlinien in der Kritik steht, ist die Suche nach Alternativen in aller Munde. Dabei wird Signal immer wieder genannt, aber ein Blick auf die Entstehungsgeschichte des Messengers wirft Fragen auf.“
„Die Presse feierte verschlüsselte Messenger und die Internetkonzerne als Freiheitsbringer. Und der Westen unter der Führung der USA war ganz hingerissen von den Möglichkeiten, die diese Instrumente für weitere Regimechanges brachten.
Aber diese Freude galt nur begrenzt, denn hinter den Kulissen hatte man im Westen schnell verstanden, dass ein freies Internet mit verschlüsselten Chats auch eine Gefahr für die Eliten im Westen bedeuten können.“
„Die Internetkonzerne haben sich den Eliten der USA (ob freiwillig oder unter Druck) untergeordnet, wie wir seit den Snowden-Enthüllungen wissen. Die USA waren von Anfang darauf aus, dass das Internet, die Internetkonzerne und auch andere Messenger nur so lange frei sein sollten, wie sich deren Freiheit nicht gegen die Politik des Westens und vor allem der USA richtete.“
„Der OTF wurde von der US-Regierung gegründet und komplett finanziert. Organisatorisch gehört der OTF zur U.S. Agency for Global Media (USAGM), also den US-Staatsmedien, die im Ausland die US-Propaganda verbreiten sollen.“
„Signal wurde mit Geld von OTF gegründet. Der Gründer von Signal, der sich Moxie Marlinspike nennt, was aber nicht sein echter Name ist, hat 2013 (also noch vor der Gründung von Signal) und 2014 (dem Gründungsjahr von Signal) 1,3 Millionen Dollar vom OTF, also der US-Regierung, für den Aufbau von Signal bekommen. Gleichzeitig hat er verkündet, er nehme kein Risikokapital von Investoren an, weil er Investoren Versprechen über zukünftige Gewinne machen müsse.
Da liegt der Verdacht nahe, dass die US-Regierung sich schon früh absichern wollte und auch Konkurrenten der bestehenden Internetkonzerne unter Kontrolle bekommen wollte. Ob das sogar geschah, um diese als mögliche Alternativen zu den etablierten Messengern zu positionieren, wenn diese eines Tages wegen ihrer Nähe zu den Eliten in Verruf geraten sollten, darüber kann man nur spekulieren.“
„Wenn man sich das Beispiel Signal anschaut, wurde diese Einschränkung der Meinungsfreiheit wohl von langer Hand vorbereitet und wer nun sein Heil bei Signal sucht, kann demnächst vielleicht feststellen, dass er vom Regen in die Traufe gekommen ist."
https://tinyurl.com/Signal-Anti-Spiegel
@SandraGabriel269
„Nachdem die Internetkonzerne massiv auf Zensur setzen und WhatsApp wegen der Änderung seiner Richtlinien in der Kritik steht, ist die Suche nach Alternativen in aller Munde. Dabei wird Signal immer wieder genannt, aber ein Blick auf die Entstehungsgeschichte des Messengers wirft Fragen auf.“
„Die Presse feierte verschlüsselte Messenger und die Internetkonzerne als Freiheitsbringer. Und der Westen unter der Führung der USA war ganz hingerissen von den Möglichkeiten, die diese Instrumente für weitere Regimechanges brachten.
Aber diese Freude galt nur begrenzt, denn hinter den Kulissen hatte man im Westen schnell verstanden, dass ein freies Internet mit verschlüsselten Chats auch eine Gefahr für die Eliten im Westen bedeuten können.“
„Die Internetkonzerne haben sich den Eliten der USA (ob freiwillig oder unter Druck) untergeordnet, wie wir seit den Snowden-Enthüllungen wissen. Die USA waren von Anfang darauf aus, dass das Internet, die Internetkonzerne und auch andere Messenger nur so lange frei sein sollten, wie sich deren Freiheit nicht gegen die Politik des Westens und vor allem der USA richtete.“
„Der OTF wurde von der US-Regierung gegründet und komplett finanziert. Organisatorisch gehört der OTF zur U.S. Agency for Global Media (USAGM), also den US-Staatsmedien, die im Ausland die US-Propaganda verbreiten sollen.“
„Signal wurde mit Geld von OTF gegründet. Der Gründer von Signal, der sich Moxie Marlinspike nennt, was aber nicht sein echter Name ist, hat 2013 (also noch vor der Gründung von Signal) und 2014 (dem Gründungsjahr von Signal) 1,3 Millionen Dollar vom OTF, also der US-Regierung, für den Aufbau von Signal bekommen. Gleichzeitig hat er verkündet, er nehme kein Risikokapital von Investoren an, weil er Investoren Versprechen über zukünftige Gewinne machen müsse.
Da liegt der Verdacht nahe, dass die US-Regierung sich schon früh absichern wollte und auch Konkurrenten der bestehenden Internetkonzerne unter Kontrolle bekommen wollte. Ob das sogar geschah, um diese als mögliche Alternativen zu den etablierten Messengern zu positionieren, wenn diese eines Tages wegen ihrer Nähe zu den Eliten in Verruf geraten sollten, darüber kann man nur spekulieren.“
„Wenn man sich das Beispiel Signal anschaut, wurde diese Einschränkung der Meinungsfreiheit wohl von langer Hand vorbereitet und wer nun sein Heil bei Signal sucht, kann demnächst vielleicht feststellen, dass er vom Regen in die Traufe gekommen ist."
https://tinyurl.com/Signal-Anti-Spiegel
@SandraGabriel269
"Trump hat sich eine eigene Abschiedsveranstaltung auf einem Militärflugplatz organisiert, bevor es an Bord der Air Force One zu seinem Anwesen in Florida geht."
Quelle: RND
t.me/SandraGabriel269
Quelle: RND
t.me/SandraGabriel269
Wie tief kann die PdL noch sinken?
"Der sicherheitspolitische Sprecher der Linke-Bundestagsfraktion, Matthias Höhn ... veröffentlichte unter dem Titel »Linke Sicherheitspolitik« ein als »Diskussionsangebot« bezeichnetes Papier"
"Der frühere Bundesgeschäftsführer der Partei spricht von »massiven Aufrüstungsanstrengungen auf beiden Seiten« und sieht in Kriegen wie im Irak oder in Syrien ein »Menetekel für ein strukturelles Versagen des Völkerrechts«, nicht etwa dessen bewussten Bruch durch die USA und deren Verbündete. Von Millionen Toten und Flüchtlingen infolge der Feldzüge für Regime-Change – keine Rede."
"Die Konsequenzen Höhns sind daher: Ein »kurzfristig erklärter Austritt aus dem Verteidigungsbündnis«, womit er allen Ernstes die NATO meint, wäre »kein Beitrag zur Stabilisierung«. Er plädiert für »gemeinsame europäische Streitkräfte« und tritt für ein »Ein-plus-ein-Prozent-Ziel« bei den Militärausgaben ein – ein Prozent für »Verteidigung«, ein Prozent für Entwicklungszusammenarbeit."
archive.is/nJbnQ
"Der sicherheitspolitische Sprecher der Linke-Bundestagsfraktion, Matthias Höhn ... veröffentlichte unter dem Titel »Linke Sicherheitspolitik« ein als »Diskussionsangebot« bezeichnetes Papier"
"Der frühere Bundesgeschäftsführer der Partei spricht von »massiven Aufrüstungsanstrengungen auf beiden Seiten« und sieht in Kriegen wie im Irak oder in Syrien ein »Menetekel für ein strukturelles Versagen des Völkerrechts«, nicht etwa dessen bewussten Bruch durch die USA und deren Verbündete. Von Millionen Toten und Flüchtlingen infolge der Feldzüge für Regime-Change – keine Rede."
"Die Konsequenzen Höhns sind daher: Ein »kurzfristig erklärter Austritt aus dem Verteidigungsbündnis«, womit er allen Ernstes die NATO meint, wäre »kein Beitrag zur Stabilisierung«. Er plädiert für »gemeinsame europäische Streitkräfte« und tritt für ein »Ein-plus-ein-Prozent-Ziel« bei den Militärausgaben ein – ein Prozent für »Verteidigung«, ein Prozent für Entwicklungszusammenarbeit."
archive.is/nJbnQ
Geschützte Freiensteinauer Eulen werden unter „grüner“ hessischer Umweltministerin getötet - Gericht bestätigt und erlaubt die Keulung von rund 100 Vögeln
17 Pfauen waren in der Vogelsberg-Gemeinde Freiensteinau am 3. Januar an der Geflügelpest verendet. Am 7. Januar wurde die Vogelgrippe durch ein offizielles Labor bestätigt. Es wurden jedoch nur 2 der Pfauen getestet. Die Inkubationszeit der Vogelgrippe beträgt durchschnittlich 2 bis 5 Tage. Sie kann in Ausnahmefällen max. auch erst nach 14 Tage auftreten.
Nun sollen rund 100 weitere Vögel gekeult werden, unter ihnen dutzende geschützte Eulen. Die 46 Eulen, zwei Kolkraben, drei Nandus, 18 Gänse, sechs Enten, zehn Hühner, zwei Seriemas, 50 Tauben sowie der überlebende Pfau waren bisher wohlauf, augenscheinlich gesund und ohne Krankheitssymptome.
Der Besitzer der Tiere habe gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Beschwerde bei der nächsten Instanz, dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel, eingelegt. Erfolglos.
archive.is/BV4v3
archive.is/HqlaM
17 Pfauen waren in der Vogelsberg-Gemeinde Freiensteinau am 3. Januar an der Geflügelpest verendet. Am 7. Januar wurde die Vogelgrippe durch ein offizielles Labor bestätigt. Es wurden jedoch nur 2 der Pfauen getestet. Die Inkubationszeit der Vogelgrippe beträgt durchschnittlich 2 bis 5 Tage. Sie kann in Ausnahmefällen max. auch erst nach 14 Tage auftreten.
Nun sollen rund 100 weitere Vögel gekeult werden, unter ihnen dutzende geschützte Eulen. Die 46 Eulen, zwei Kolkraben, drei Nandus, 18 Gänse, sechs Enten, zehn Hühner, zwei Seriemas, 50 Tauben sowie der überlebende Pfau waren bisher wohlauf, augenscheinlich gesund und ohne Krankheitssymptome.
Der Besitzer der Tiere habe gegen die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Beschwerde bei der nächsten Instanz, dem Verwaltungsgerichtshof in Kassel, eingelegt. Erfolglos.
archive.is/BV4v3
archive.is/HqlaM
Forwarded from Videodump
Media is too big
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20.01.2021 Demo Naumburg/Saale
Markt und Innenstadt
Markt und Innenstadt
Die "Mutter aller Corona-Regeln": Lockdown-Verschärfung - Was jetzt beschlossen wurde
archive.is/pNP3l
t.me/SandraGabriel269
archive.is/pNP3l
t.me/SandraGabriel269
Corona ist Opium fürs Volk
"Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer hat sich mit dem Coronavirus infiziert und sich mit typischen Symptomen in eine häusliche Quarantäne zurückgezogen."
"Pfeffer hatte sich im März 2020 schon einmal freiwillig in Quarantäne begeben, als die Corona-Infektion einer Kontaktperson bekannt wurde. Damals war er selbst nicht erkrankt. ... der Corona-Krisenstab des Bistums habe im aktuellen Fall unverzüglich alle relevanten Kontakte des Generalvikars "zeitnah informiert und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen".
Pfeffer erklärte, er merke nun ganz persönlich, wie wichtig es sei, dass sich jeder einzelne in jeder Situation der Abstands- und Hygieneregelnvergewissere und vorsichtig sei. "Nur so haben wir als Gesellschaft eine Chance, dieses Virus zu beherrschen“
"Von Beginn der Pandemie an hat Pfeffer für das Generalvikariat und alle kirchlichen Einrichtungen auf strenge Hygiene-Konzepte und weitestgehende Homeoffice-Nutzungen gedrängt."
archive.is/svk2Y
@SandraGabriel269
"Der Essener Generalvikar Klaus Pfeffer hat sich mit dem Coronavirus infiziert und sich mit typischen Symptomen in eine häusliche Quarantäne zurückgezogen."
"Pfeffer hatte sich im März 2020 schon einmal freiwillig in Quarantäne begeben, als die Corona-Infektion einer Kontaktperson bekannt wurde. Damals war er selbst nicht erkrankt. ... der Corona-Krisenstab des Bistums habe im aktuellen Fall unverzüglich alle relevanten Kontakte des Generalvikars "zeitnah informiert und entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen".
Pfeffer erklärte, er merke nun ganz persönlich, wie wichtig es sei, dass sich jeder einzelne in jeder Situation der Abstands- und Hygieneregelnvergewissere und vorsichtig sei. "Nur so haben wir als Gesellschaft eine Chance, dieses Virus zu beherrschen“
"Von Beginn der Pandemie an hat Pfeffer für das Generalvikariat und alle kirchlichen Einrichtungen auf strenge Hygiene-Konzepte und weitestgehende Homeoffice-Nutzungen gedrängt."
archive.is/svk2Y
@SandraGabriel269