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Stuttgart, 03.04.2021, Demo gegen Corona-Maßnahmen - "Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Freiheit klaut."
@SandraGabriel269
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Stuttgart, 03.04.2021, Demo gegen Corona-Maßnahmen - Ein schier unendlicher Demonstrationszug mit zehntausenden Teilnehmern
@SandraGabriel269
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Stuttgart, 03.04.2021, Demonstration gegen Corona-Maßnahmen - zehntausende Menschen stehen für die Freiheit ein
@SandraGabriel269
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Stuttgart, 03.04.2021, Demonstration gegen Corona-Maßnahmen - zehntausende Menschen stehen für unsere Freiheit ein
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Forwarded from Media Guerilla Berlin
Media is too big
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Stuttgart 3.4. Protestzug Zeitraffer
Das Framing ist schon enorm verzweifelt bemüht. Davon abgesehen, dass der Twitterer so rein gar nichts verstanden hat ("WIR bringen die Zeit nach vorn' Stück um Stück! Auch nickende Masken nützen uns nicht!") möchten die Meisten bei so Hetzern und Handlangern irgendwelcher lumpiger Apparate wie ihm und seinen Kollegen auch nichts "genießen". 🤷♀️
@SandraGabriel269
@nemeticos_politvlog
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@nemeticos_politvlog
Heiko Maas (SPD), RegierungsvertreterSternchenin, verstößt mit seinen Twitter-Beiträgen regelmäßig gegen jede Vernunft.
archive.is/VJ6a7
@SandraGabriel269
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@SandraGabriel269
Forwarded from Police frequency
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France: Anti-lockdown protests in Lyon today as new restrictions come into force across France.
Zahlreiche Polizisten im Einsatz - Demos gegen Ausgangsbeschränkung in Halle
Ich bin zwar gerade nicht vor Ort, hätte mir aber gerne – aus journalistischem Interesse versteht sich - beide Demonstrationen angeschaut… wenngleich ich im TG-Kanal der Bewegung Halle per Kommentaren andere zur Vorsicht aufgerufen hatte. Man weiß ja inzwischen hinlänglich, wem das, sich konsequent von der Arbeiterklasse distanzierende, pseudolinke „Offene Antifa-Plenum“ untersteht bzw. von wem es angeleitet wird und welcher (teils gewalttätiger) Methoden sie sich gegenüber „Andersdenkenden“ bedienen.
„Rund hundert Menschen sind am Samstag in Halle zu einer Demonstration vor dem Landesmuseum zusammen gekommen. Dazu aufgerufen hat das Offene Antifa-Plenum Halle aus Protest gegen die Ausgangsbeschränkung, die in Halle am Samstag ab 21 Uhr gilt. Die Demo startete eine Stunde vor diesem Zeitpunkt.
Wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte, wurde die Versammlung als Eilversammlung mit Aufzug angemeldet. Diese wurde von „der Versammlungsbehörde dahingehend beschränkend beauflagt, dass diese stationär stattfinden kann“. An der Versammlung nahmen bis zu etwa 140 Personen teil, so die Polizei.“
Gleich zu Beginn stellten die Veranstalter klar, dass „Neonazis und Antisemiten" bei dieser Demo vor dem Landesmuseum nicht willkommen seien. Und sie distanzierten sich ausdrücklich von der "Bewegung Halle". Diese Interessengruppe, die der Querdenker-Bewegung nahesteht, hatte ihre Sympathisanten zuvor aufgerufen, sich an der Demo des Offenen Antifa-Plenums zu beteiligen.“
„Vor Ort gaben sich die Teilnehmer der Bewegung aber nicht zu erkennen. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz.“
„Im Anschluss zogen einige Teilnehmer weiter in Richtung Markt, begleitet von der Polizei. Auf dem Markt sollen Menschen aus dem rechten Lager zusammen gekommen sein.“
„Auf dem Marktplatz hatten sich gegen 22 Uhr rund 40 Menschen versammelt. Lautes Gemurmel war zu hören. Ein Mann hatte sich im Klappstuhl vor dem Händeldenkmal platziert. Die Polizei umstellte die Menschen.
Außerdem hatte die Polizei den Zugang zum Markt von der Großen Ulrichstraße aus abgesperrt, wohl um die Teilnehmer der beendeten Demo vorm Landesmuseum und die Menschen auf dem Markt voneinander abzuschirmen. …Der halbe Markt wurde derweil von Polizeiautos umstellt. Es gab allerdings nur noch eine Gruppe an Menschen, dich sich um das Händeldenkmal versammelte.“
„Die Polizei meldete am Sonntag dazu: „Angemeldet wurde am Abend eine Spontanversammlung auf dem Markt. Anschließend wollte man noch gemeinsam an einem Spaziergang durch die Stadt teilnehmen.“ Die Versammlung sei von der Versammlungsbehörde dahingehend beschränkend beauflagt worden, dass diese stationär stattfinden könne. An dieser Versammlung nahmen bis zu etwa 40 Personen teil.“
archive.is/soPJG
@SandraGabriel269
Ich bin zwar gerade nicht vor Ort, hätte mir aber gerne – aus journalistischem Interesse versteht sich - beide Demonstrationen angeschaut… wenngleich ich im TG-Kanal der Bewegung Halle per Kommentaren andere zur Vorsicht aufgerufen hatte. Man weiß ja inzwischen hinlänglich, wem das, sich konsequent von der Arbeiterklasse distanzierende, pseudolinke „Offene Antifa-Plenum“ untersteht bzw. von wem es angeleitet wird und welcher (teils gewalttätiger) Methoden sie sich gegenüber „Andersdenkenden“ bedienen.
„Rund hundert Menschen sind am Samstag in Halle zu einer Demonstration vor dem Landesmuseum zusammen gekommen. Dazu aufgerufen hat das Offene Antifa-Plenum Halle aus Protest gegen die Ausgangsbeschränkung, die in Halle am Samstag ab 21 Uhr gilt. Die Demo startete eine Stunde vor diesem Zeitpunkt.
Wie die Polizei am Sonntagmorgen mitteilte, wurde die Versammlung als Eilversammlung mit Aufzug angemeldet. Diese wurde von „der Versammlungsbehörde dahingehend beschränkend beauflagt, dass diese stationär stattfinden kann“. An der Versammlung nahmen bis zu etwa 140 Personen teil, so die Polizei.“
Gleich zu Beginn stellten die Veranstalter klar, dass „Neonazis und Antisemiten" bei dieser Demo vor dem Landesmuseum nicht willkommen seien. Und sie distanzierten sich ausdrücklich von der "Bewegung Halle". Diese Interessengruppe, die der Querdenker-Bewegung nahesteht, hatte ihre Sympathisanten zuvor aufgerufen, sich an der Demo des Offenen Antifa-Plenums zu beteiligen.“
„Vor Ort gaben sich die Teilnehmer der Bewegung aber nicht zu erkennen. Zahlreiche Polizisten waren im Einsatz.“
„Im Anschluss zogen einige Teilnehmer weiter in Richtung Markt, begleitet von der Polizei. Auf dem Markt sollen Menschen aus dem rechten Lager zusammen gekommen sein.“
„Auf dem Marktplatz hatten sich gegen 22 Uhr rund 40 Menschen versammelt. Lautes Gemurmel war zu hören. Ein Mann hatte sich im Klappstuhl vor dem Händeldenkmal platziert. Die Polizei umstellte die Menschen.
Außerdem hatte die Polizei den Zugang zum Markt von der Großen Ulrichstraße aus abgesperrt, wohl um die Teilnehmer der beendeten Demo vorm Landesmuseum und die Menschen auf dem Markt voneinander abzuschirmen. …Der halbe Markt wurde derweil von Polizeiautos umstellt. Es gab allerdings nur noch eine Gruppe an Menschen, dich sich um das Händeldenkmal versammelte.“
„Die Polizei meldete am Sonntag dazu: „Angemeldet wurde am Abend eine Spontanversammlung auf dem Markt. Anschließend wollte man noch gemeinsam an einem Spaziergang durch die Stadt teilnehmen.“ Die Versammlung sei von der Versammlungsbehörde dahingehend beschränkend beauflagt worden, dass diese stationär stattfinden könne. An dieser Versammlung nahmen bis zu etwa 40 Personen teil.“
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Protest gegen Corona-Maßnahmen: Demo gegen Ausgangsbeschränkung in Ha…
archived 4 Apr 2021 11:59:33 UTC
Ich habe da einen besseren Vorschlag: Nachdem u.a. das "Offene Anitfa-Plenum" Halle der Ansicht ist, Hotels sollten - auch entgegen dem erklärten Willen der Besitzer, also eine indirekte Enteignung - für Wohnungslose geöffnet werden, schlage ich vor, schnellstmöglich das Reil 78 aufzulösen und für Wohnungslose solidarisch zu räumen. Also ähnlich wie Liebig 34. Damit können auch Spenden eingespart werden. Reil auflösen, jetzt!
@SandraGabriel269
@SandraGabriel269
"Merkel will offenbar "Bundeslockdown": Folgt nach Ostern ein neuer harter Corona-Lockdown für ganz Deutschland? Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) soll in Anbetracht der ernsten Corona-Lage in Deutschland härtere Maßnahmen planen. Das berichtet die "Bild"-Zeitung - das Blatt spricht sogar von einem "Bundeslockdown". Demnach halte Merkel die derzeit geltenden Corona-Regeln nicht für ausreichend.
Konkret soll es laut "Bild"-Angaben um weitgehende Schulschließungen, schärfere Ausgangsbeschränkungen (womöglich auch am Tag) und vor allem einen bundesweit einheitlichen Lockdown gehen. Auch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes sei im Gespräch. Entscheidungen darüber würden aber erst nach Ostern fallen."
archive.is/RVV3t
@SandraGabriel269
Konkret soll es laut "Bild"-Angaben um weitgehende Schulschließungen, schärfere Ausgangsbeschränkungen (womöglich auch am Tag) und vor allem einen bundesweit einheitlichen Lockdown gehen. Auch eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes sei im Gespräch. Entscheidungen darüber würden aber erst nach Ostern fallen."
archive.is/RVV3t
@SandraGabriel269
Forwarded from FREI SEIN ❤
🟡 16 DEMOS - 16 BUNDESLÄNDER 🟡
#esreicht - Es geht um unsere Zukunft
Alle News bekommt ihr wie immer
in unseren Bundesland-Kanälen über
@unsreichts
und auf der Homepage unter
www.es-reicht-uns.de
Ihr wollt mehr über Berlin wissen?
Schreibt einfach an:
berlin@es-reicht-uns.de
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"Wir sind hier, wir sind laut - weil man den Tieren das Leben raubt!" - "Das ist Mord - Widerstand an jedem Ort!"
Es gab in letzter Zeit oft Fragen, warum angebliche „Sprüche der Antifa“ auf aktuellen Freiheitsdemonstrationen skandiert würden. An diesem Video, ich habe es vor 7 Jahren erstellt, kann man in Teilen sehen, dass es keine „Antifa-Sprüche“ sind, die aktuell skandiert werden, sie entstammen u.a. dem Tierschutz. 2013 und 2014 gingen zehntausende Tierschützer in Deutschland – aber auch in anderen Ländern – auf die Straße, um ihren Unmut über die grausamen Hundetötungen in Rumänien Ausdruck zu verleihen. Die hetzerische Berichterstattung des Pressemediums „Spiegel“ im Jahr 2013 trug ihren Teil zu den Zuständen in Rumänien bei. Die Merkel-Regierung hätte das brutale Abschlachten der Hunde mit einer einfachen Intervention beenden können, hatte allerdings kein Interesse daran.
Abgesehen davon ist es irrelevant, wo ein Satz zuvor geäußert wurde, wenn der Satz richtig ist, dann hat er seine Berechtigung.
Es gab in letzter Zeit oft Fragen, warum angebliche „Sprüche der Antifa“ auf aktuellen Freiheitsdemonstrationen skandiert würden. An diesem Video, ich habe es vor 7 Jahren erstellt, kann man in Teilen sehen, dass es keine „Antifa-Sprüche“ sind, die aktuell skandiert werden, sie entstammen u.a. dem Tierschutz. 2013 und 2014 gingen zehntausende Tierschützer in Deutschland – aber auch in anderen Ländern – auf die Straße, um ihren Unmut über die grausamen Hundetötungen in Rumänien Ausdruck zu verleihen. Die hetzerische Berichterstattung des Pressemediums „Spiegel“ im Jahr 2013 trug ihren Teil zu den Zuständen in Rumänien bei. Die Merkel-Regierung hätte das brutale Abschlachten der Hunde mit einer einfachen Intervention beenden können, hatte allerdings kein Interesse daran.
Abgesehen davon ist es irrelevant, wo ein Satz zuvor geäußert wurde, wenn der Satz richtig ist, dann hat er seine Berechtigung.