Sandra Gabriel
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*Demos deutschlandweit und darüber hinaus, Berichterstattung, Informationen*. Für Frieden, Freiheit, Wahrheit, Gerechtigkeit. Parteilos.
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Erst stirbt das Meer, dann stirbt der Mensch. Es ist allerhöchste Zeit umzudenken!

"Experten haben im Magen eines toten Wals etwa 100 Kilogramm Müll entdeckt. Eine ganze Reihe von Kunststoffen und Müllabfällen haben sich im Magen des Tieres zu einem riesigen Ball geformt."

"Im Magen dieses Wals befanden sich ca. 100 kg Meeresschutt, eine ganze Reihe von Kunststoffen, einschließlich Netzen, Seilbündeln, Plastikbechern, Taschen, Handschuhen, Packgurten und Schläuchen“

"Es kommt immer wieder vor, dass Wale und andere Meeresbewohner mit Plastik im Magen tot aufgefunden werden. Die Menge an Plastik in diesem Fall kann als ungewöhnlich groß bezeichnet werden."

Hintergrund: https://donotlink.it/7YXWW
Ich habe in der Rheinpfalz gelesen, dass neuerdings nicht mehr nur Terrassen, sondern auch Tassen eine Bedrohung und Einschüchterung darstellen. 😱 Ich bin schockiert und wünsche einen schönen Nikolaustag! 🎅

#ZeitendesIrrsinns
Veranstaltung der Bürgerinitiative Saarbrücken gegen 5G: 5G-Mobilfunk, Smart-City & Digitalpakt an Schulen - Fortschritt oder Risiko? Fortschritt für WEN?

5G = Gefahr für Menschen, Tiere und Natur.

Huxley und Orwell konnten sich nicht im Ansatz vorstellen, was einmal möglich sein würde. Nicht nur die Sendemasten sollten fallen! Es ist allerhöchste Zeit!
Heute ist der zweite Advent: Lasst uns dabei an die vielen, vielen Menschen denken, die auch zur Weihnachtszeit unter der katastrophalen Politik der deutschen Regierung leiden müssen...
Vor genau einem Jahr nahm ich zum ersten Mal an einer Demonstration der französischen Gilets Jaunes auf dem Champs-Élysées kurz vor dem Triumphbogen teil. Eine unvergessliche Erfahrung. Dabei ging die französische Exekutive rabiat gegen die friedlichen Gelbwesten-Demonstranten vor - neben massiven Tränengaseinsatz u.a. auch mit Geschossen aus weiter Entfernung. Seit dem demonstrierten die Gilets Jaunes Woche für Woche. Erschreckend war für mich die anschließende Berichterstattung der deutschen Medien, die ein komplett anderes Bild der Demonstrationen darstellte.

Vor wenigen Tagen gingen in Frankreich laut verschiedener Angaben in den Medien über 1 Million Menschen gegen die geplante Rentenreform von Macron und die Regierung insgesamt auf die Straße.

Die Franzosen haben verstanden, "wo der Feind steht" und lassen sich trotz aller Widerstände des Staates nicht von ihrem Weg abbringen.

Von ihnen sollten wir lernen. Es wäre allerhöchste Zeit.

https://taz.de/Streiks-in-Frankreich-gehen-weiter/!5648116/
Besonders zur Weihnachtszeit finden sich verschiedene Tiere auf den Wunschzetteln. Tiere sind jedoch als Weihnachtsgeschenk ungeeignet, denn einem Hund, einer Katze oder einem Kaninchen ein Zuhause zu geben, bedeutet auch Verantwortung.

Viele dieser Tiere landen nach der Weihnachtszeit im Tierheim oder werden sogar ausgesetzt, weil die Beschenkten überfordert sind oder die Kinder das Interesse verlieren. Besonders nach Weihnachten sind in den letzten Jahren die Rückgaben von Tieren extrem angestiegen. Deswegen sollte die Entscheidung, ein Tier aufzunehmen, unbedingt von der gesamten Familie gut überlegt sein.

Bitte verschenkt keine Tiere zu Weihnachten, sondern Geschenke, die allen – Mensch und Tier – langfristige Freude bereiten.

Wenn Ihr auch NACH Weihnachten noch bereit seid, einem tierischen Mitbewohner ein neues Zuhause zu schenken, dann besucht bitte ein Tierheim und adoptiert ein Tier von dort.
Gemeinsam mit Sebastian Margenfeld (FV Animal Hope and Wellness) und Davide Acito (Action Project Animal, Italien) unterwegs nach Indonesien.

In den kommenden Tagen wird, neben den politischen Treffen, unsere Hauptaufgabe darin bestehen, so viele Missstände wie nur möglich zu dokumentieren.

Um diesem Schrecken und diesen Grausamkeiten, die den Tieren widerfahren, einen Sinn zu verleihen und hoffentlich etwas Gutes aus dieser finsteren Realität hervorzubringen.
Grausames Abschlachten von Hunden und Katzen in Tomohon

Manado ist eine Stadt auf Indonesiens Insel Nordsulawesi. Im Unterschied zum Rest des Landes sind Christen hier auf der Insel in der Mehrheit. Für Muslime, Indonesien ist der Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit, ist der Verzehr von Hunde- und Katzenfleisch - im Unterschied zu Schweinefleisch - nicht verboten. "Hundegerichte" gehören zur "Tradition": Tausende Hunde landen zur Schlachtung auf den Märkten, auf denen man ziemlich jede Tierart zum Verzehr vorfindet.

Viele Hunde werden von den Hundeschlächtern auch einfach von Haustierbesitzern gestohlen und dann umgebracht. Die Verkäufer bringen sie in Käfigen zu den Märkten, erschlagen sie vor aller Augen (auch kleinen Kindern) und bieten das Fleisch direkt auf dem Markt an.

Seit Jahren versuchen Tierschützer, gegen diese barbarischen Vorgänge vorzugehen. Es ist dringend anzuraten, Indonesien als Urlaubsland zu streichen, so lange diese und andere inakzeptable Zustände vorherrschen.
Grausames Abschlachten von Hunden und Katzen in Langowan - Tierschützer mit Knüppel vom Markt gejagt

Auf dem Markt von Langowan werden alle erdenklichen Tiere zum Verzehr angeboten: Ratten, Warane, Fledermäuse, Schlangen, Hunde, Katzen...

Die Verkäufer und Tierschlächter bringen Hunde und Katzen auf den Markt, erschlagen und zerlegen sie vor aller Augen (auch kleinen Kindern); bieten auf blutigen Bereichen, unter dem Gewinsel der Hunde, das Fleisch direkt auf dem Markt an.

Als wir Tierschützer Foto- und Videoaufnahmen machten, wurden wir plötzlich von gewaltbereiten Tierschlächtern - zum Teil mit schlagendem Knüppel - vom Markt gejagt. Einer meiner Begleiter nahm sogar an, es sei auf mich geschossen worden. Die Situation war dramatischer, als ich es momentan beschreiben kann...

Indonesien darf man nicht als Urlaubsland in Erwägung ziehen, so lange diese und andere inakzeptablen Zustände vorherrschen. Nicht allein aus Tierschutzgründen, sondern auch aus Gründen der persönlichen Sicherheit und Gesundheit.
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Indonesien, Nord- Sulawesi: Es ist manchmal schwer, die passenden Worte zu finden, wenn man mit extremen Tierleid konfrontiert wird.

Man kann und wird sich nie an diesen Anblick gewöhnen.
Dieser Horror in ihren Augen, überall Blut auf dem Boden und diese Angst der Tiere in der Luft - es ist herzzerreißend.

Die Bilder und Videos sind manchmal das Einzige, was von den Tieren übrig bleibt. So sind sie auf unseren Kameras, in unseren Gedanken und in den Köpfen anderer Menschen. Wir werden alles versuchen, um diese Zustände einzudämmen.
Ein Angriff auf die letzten Bürgerrechte.

Stück für Stück schaffen sie den perfekten Überwachungsstaat.

Am Ende trifft es ALLE.

http://archive.is/9RjG6