Laut vertraulichen Zahlen der Kassenärzte bestellen diese bundesweit deutlich weniger Impfstoffe, als tatsächlich möglich wäre. So wurden allein für nächste Woche rund zwei Millionen Impfdosen BioNTech bestellt, möglich wären aber 2,2 Millionen. Noch gravierender ist die Differenz bei dem Impfstoff von AstraZeneca. So stehen derzeit rund 1,1 Millionen Dosen für die Praxen zur Verfügung, bestellt wurden jedoch gerade einmal 325.000.
Eine wachsende "Impfmüdigkeit" in der Bevölkerung könnte als mögliche Erklärung infrage kommen.
Bereits seit Wochen klagen einige Impfzentren, dass viele Menschen ihre Impftermine nicht wahrnehmen würden oder freie Impftermine gar nicht erst verbucht werden könnten, da keine Nachfrage bestehe.
Auch in anderen Ländern ebbt das Impftempo ähnlich wie in Deutschland inzwischen langsam ab.
@SandraGabriel269
Eine wachsende "Impfmüdigkeit" in der Bevölkerung könnte als mögliche Erklärung infrage kommen.
Bereits seit Wochen klagen einige Impfzentren, dass viele Menschen ihre Impftermine nicht wahrnehmen würden oder freie Impftermine gar nicht erst verbucht werden könnten, da keine Nachfrage bestehe.
Auch in anderen Ländern ebbt das Impftempo ähnlich wie in Deutschland inzwischen langsam ab.
@SandraGabriel269
Jetzt wird es albern
"Fertiggerichte, Brotbeläge und Getränkepulver – die Einmannpackung ist das Verpflegungspaket für Soldaten der Bundeswehr. Doch zeitgemäß scheint sie nicht mehr zu sein, zumindest wenn es um den Namen geht. Ein Wettbewerb soll nun gendergerechte Ideen liefern."
"So zeitlos die Einmannpackung auch ist, der Name scheint es nicht mehr zu sein. Die EinMANNpackung soll auch weibliche und divers-geschlechtliche Personen in ihrer Bezeichnung einschließen."
"Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr befasst sich derzeit mit Ideen, wie der Begriff künftig geschlechtsneutral werden könnte. ... "Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‚Einmannpackung‘ nicht mehr zeitgemäß", soll es in der Meldung heißen. Die Bezeichnung entspreche "nicht den Vorgaben für sprachliche Gleichstellung"
archive.is/2WuQn
@SandraGabriel269
"Fertiggerichte, Brotbeläge und Getränkepulver – die Einmannpackung ist das Verpflegungspaket für Soldaten der Bundeswehr. Doch zeitgemäß scheint sie nicht mehr zu sein, zumindest wenn es um den Namen geht. Ein Wettbewerb soll nun gendergerechte Ideen liefern."
"So zeitlos die Einmannpackung auch ist, der Name scheint es nicht mehr zu sein. Die EinMANNpackung soll auch weibliche und divers-geschlechtliche Personen in ihrer Bezeichnung einschließen."
"Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr befasst sich derzeit mit Ideen, wie der Begriff künftig geschlechtsneutral werden könnte. ... "Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‚Einmannpackung‘ nicht mehr zeitgemäß", soll es in der Meldung heißen. Die Bezeichnung entspreche "nicht den Vorgaben für sprachliche Gleichstellung"
archive.is/2WuQn
@SandraGabriel269
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Gruß von unterwegs - auf dem Weg zur nächsten Demo.
"Das Vereinte Volk wird niemals besiegt werden!" - Menschen, die vereint zusammen stehen, kann man nicht besiegen!
@SandraGabriel269
"Das Vereinte Volk wird niemals besiegt werden!" - Menschen, die vereint zusammen stehen, kann man nicht besiegen!
@SandraGabriel269
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Bochum, 03.07.2021 - Demonstration "Grundrechte total" - der Marsch durch die Stadt beginnt
@SandraGabriel269
@SandraGabriel269
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Bochum, 03.07.2021 - Demonstration "Grundrechte total" - Marsch durch Bochum, es werden immer mehr
@SandraGabriel269
@SandraGabriel269
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Bochum, 03.07.2021 - Demonstration "Grundrechte total": "Nicht die Verbrecher sitzen im Gefängnis, sondern Julian Assange"
@SandraGabriel269
#FreeAssange
@SandraGabriel269
#FreeAssange
Der frühere Kripo-Beamte Karl Hilz - er hält interessante Reden 😎 - wird laut Presse vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Zum Glück sind wir hier in NRW. Da sehen sie uns nicht. 🙃
@SandraGabriel269
@SandraGabriel269
Forwarded from Paul Brandenburg
The End of the World as We Know It?
Es sei „entspannt“ auf den Kanaren. So berichtete es eine befreundete Journalistin . Anders als in Deutschland, nähmen die Menschen die Restriktionen der westeuropäischen Corona-Politik dort nicht allzu ernst.
Drei Tage eines Urlaubversuches auf Fuerteventura bewiesen leider das Gegenteil: Die Stimmung auf dieser Insel ist endzeitlich. Für die rund 120.000 Einwohner und die wenigen Touristen stellt COVID-19 zwar kein relevantes Problem dar. Trotzdem trägt der ganz überwiegende Teil aller Menschen hier in jedem Augenblick und an jedem Ort „Maske“; auch unter freiem Himmel. Es scheint ihnen zum automatischen Handgriff geworden, sich das Tuch ins Gesicht zu ziehen, sobald sie sich nur vom Platz erheben. Mitten im Nirgendwo der Vulkanwüste Fuerteventuras fährt man an einem einsamen Wanderer vorbei, der wie selbstverständlich in der Gluthitze des Mittags „seine Maske“ im Gesicht hat. Ein schlechter Film. Eine Dystopie.
Die meisten Hotels wirken von ferne ebenso leer, wie die Restaurants es nachweislich sind. Betritt man eines der geöffneten, begegnet man meist nicht mehr als einem oder zwei weiteren Gästen. Dennoch: Selbst für einen kleinen Schritt von Gartentor zum Tisch direkt daneben wird im Kommandoton sofort „Maske“ verlangt. Pardon wird nicht gewährt: „No mask, no food“. Es wirkt absurd. Ganz offensichtlich macht keiner dieser Läden auch nur annähernd ausreichend Umsatz. Trotzdem reagieren die Inhaber mit echter Aggressivität, wenn man es wagt, sich ihren leeren Tischen ohne „Maske“ zu nähern. Überhaupt ist die Stimmung unter den Einheimischen auffallend schlecht. Jeder Versuch, sein Geld an einen örtlichen Dienstleister loszuwerden ist echte Arbeit und häufig erfolglos.
Der deutsche Manager des Clubhotels, dessen Opfer ich durch unglückliche Buchung wurde, bestätigt: „Die Wirtschaft hier ist zerstört. Seit einem Jahr sind die meisten Hotels geschlossen und fast alle Lieferketten sind zusammengebrochen. Seines und das benachbarte Hotel seien in den vergangenen Monaten die einzig geöffneten der südlichen Inselhälfte gewesen.“ Aus seiner Sicht, „kann es hier nie wieder werden wie früher“. Ähnlich klingt Pedro, Inhaber eine Steakhauses im benachbarten Moro Jable. „Hier gibt es nur noch Tomaten und Ziegen. Wenn Ihr Fisch essen wollt, hab ich für Euch nur Lachs und Kabeljau. Aber nichts von hier. Es gibt keinen Markt“. Er trägt das in akzentfreiem Deutsch vor. Zweiundzwanzig Jahre lebte er in Ruhrgebiet.
Was geschieht hier gerade? Naheliegend scheint: Hier wird derjenige von der spanischen Regierung subventioniert, der „die Regeln“ durchdrückt. Subventionen scheinen das einzige, von dem die Einwohner derzeit überhaupt leben können. Bisher habe ich für diese Annahme jedoch keine Belege.
Es sei „entspannt“ auf den Kanaren. So berichtete es eine befreundete Journalistin . Anders als in Deutschland, nähmen die Menschen die Restriktionen der westeuropäischen Corona-Politik dort nicht allzu ernst.
Drei Tage eines Urlaubversuches auf Fuerteventura bewiesen leider das Gegenteil: Die Stimmung auf dieser Insel ist endzeitlich. Für die rund 120.000 Einwohner und die wenigen Touristen stellt COVID-19 zwar kein relevantes Problem dar. Trotzdem trägt der ganz überwiegende Teil aller Menschen hier in jedem Augenblick und an jedem Ort „Maske“; auch unter freiem Himmel. Es scheint ihnen zum automatischen Handgriff geworden, sich das Tuch ins Gesicht zu ziehen, sobald sie sich nur vom Platz erheben. Mitten im Nirgendwo der Vulkanwüste Fuerteventuras fährt man an einem einsamen Wanderer vorbei, der wie selbstverständlich in der Gluthitze des Mittags „seine Maske“ im Gesicht hat. Ein schlechter Film. Eine Dystopie.
Die meisten Hotels wirken von ferne ebenso leer, wie die Restaurants es nachweislich sind. Betritt man eines der geöffneten, begegnet man meist nicht mehr als einem oder zwei weiteren Gästen. Dennoch: Selbst für einen kleinen Schritt von Gartentor zum Tisch direkt daneben wird im Kommandoton sofort „Maske“ verlangt. Pardon wird nicht gewährt: „No mask, no food“. Es wirkt absurd. Ganz offensichtlich macht keiner dieser Läden auch nur annähernd ausreichend Umsatz. Trotzdem reagieren die Inhaber mit echter Aggressivität, wenn man es wagt, sich ihren leeren Tischen ohne „Maske“ zu nähern. Überhaupt ist die Stimmung unter den Einheimischen auffallend schlecht. Jeder Versuch, sein Geld an einen örtlichen Dienstleister loszuwerden ist echte Arbeit und häufig erfolglos.
Der deutsche Manager des Clubhotels, dessen Opfer ich durch unglückliche Buchung wurde, bestätigt: „Die Wirtschaft hier ist zerstört. Seit einem Jahr sind die meisten Hotels geschlossen und fast alle Lieferketten sind zusammengebrochen. Seines und das benachbarte Hotel seien in den vergangenen Monaten die einzig geöffneten der südlichen Inselhälfte gewesen.“ Aus seiner Sicht, „kann es hier nie wieder werden wie früher“. Ähnlich klingt Pedro, Inhaber eine Steakhauses im benachbarten Moro Jable. „Hier gibt es nur noch Tomaten und Ziegen. Wenn Ihr Fisch essen wollt, hab ich für Euch nur Lachs und Kabeljau. Aber nichts von hier. Es gibt keinen Markt“. Er trägt das in akzentfreiem Deutsch vor. Zweiundzwanzig Jahre lebte er in Ruhrgebiet.
Was geschieht hier gerade? Naheliegend scheint: Hier wird derjenige von der spanischen Regierung subventioniert, der „die Regeln“ durchdrückt. Subventionen scheinen das einzige, von dem die Einwohner derzeit überhaupt leben können. Bisher habe ich für diese Annahme jedoch keine Belege.
In Norwegen gab es mindestens drei Fälle ernster Nebenwirkungen des aus Oxford stammenden Impfstoffs AstraZeneca, die finanziell entschädigt werden. Dutzende weiterer Betroffener warten auf eine Entscheidung über durch Corona-Impfungen ausgelöste Reaktionen.
Das norwegische System zur Entschädigung von Patientenschäden bestätigte offiziell, dass der Impfstoff, dessen Einsatz in dem europäischen Land gegenwärtig eingestellt ist, schwere Fälle von Blutgerinnseln und niedrige Thrombozytenwerte bei den Betroffenen ausgelöst hat.
Unter denen, die schwer unter der Impfung litten – die später wegen der schweren Nebenwirkungen aus dem nationalen Impfprogramm gestrichen wurde – sind Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die bei der Impfung Vorrang hatten.
Insgesamt wurden in Norwegen 77 Ansprüche auf Entschädigung wegen Nebenwirkungen von COVID-Impfungen eingereicht. Über 50 davon betreffen AstraZeneca, aber es gibt auch Beschwerden über die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna.
Mehr dazu: kurz.rt.com/2kpr
Das norwegische System zur Entschädigung von Patientenschäden bestätigte offiziell, dass der Impfstoff, dessen Einsatz in dem europäischen Land gegenwärtig eingestellt ist, schwere Fälle von Blutgerinnseln und niedrige Thrombozytenwerte bei den Betroffenen ausgelöst hat.
Unter denen, die schwer unter der Impfung litten – die später wegen der schweren Nebenwirkungen aus dem nationalen Impfprogramm gestrichen wurde – sind Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die bei der Impfung Vorrang hatten.
Insgesamt wurden in Norwegen 77 Ansprüche auf Entschädigung wegen Nebenwirkungen von COVID-Impfungen eingereicht. Über 50 davon betreffen AstraZeneca, aber es gibt auch Beschwerden über die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna.
Mehr dazu: kurz.rt.com/2kpr
Zeit der moralischen Heuchler: Claus Ruhe Madsen, Oberbürgermeister von Rostock.
t.me/SandraGabriel269
t.me/SandraGabriel269