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Bochum, 03.07.2021 - Demonstration "Grundrechte total" - der Marsch durch die Stadt beginnt
@SandraGabriel269
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Bochum, 03.07.2021 - Demonstration "Grundrechte total" - Marsch durch Bochum, es werden immer mehr
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Bochum, 03.07.2021 - Demonstration "Grundrechte total": "Nicht die Verbrecher sitzen im Gefängnis, sondern Julian Assange"
@SandraGabriel269
#FreeAssange
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#FreeAssange
Der frühere Kripo-Beamte Karl Hilz - er hält interessante Reden 😎 - wird laut Presse vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Zum Glück sind wir hier in NRW. Da sehen sie uns nicht. 🙃
@SandraGabriel269
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Forwarded from Paul Brandenburg
The End of the World as We Know It?
Es sei „entspannt“ auf den Kanaren. So berichtete es eine befreundete Journalistin . Anders als in Deutschland, nähmen die Menschen die Restriktionen der westeuropäischen Corona-Politik dort nicht allzu ernst.
Drei Tage eines Urlaubversuches auf Fuerteventura bewiesen leider das Gegenteil: Die Stimmung auf dieser Insel ist endzeitlich. Für die rund 120.000 Einwohner und die wenigen Touristen stellt COVID-19 zwar kein relevantes Problem dar. Trotzdem trägt der ganz überwiegende Teil aller Menschen hier in jedem Augenblick und an jedem Ort „Maske“; auch unter freiem Himmel. Es scheint ihnen zum automatischen Handgriff geworden, sich das Tuch ins Gesicht zu ziehen, sobald sie sich nur vom Platz erheben. Mitten im Nirgendwo der Vulkanwüste Fuerteventuras fährt man an einem einsamen Wanderer vorbei, der wie selbstverständlich in der Gluthitze des Mittags „seine Maske“ im Gesicht hat. Ein schlechter Film. Eine Dystopie.
Die meisten Hotels wirken von ferne ebenso leer, wie die Restaurants es nachweislich sind. Betritt man eines der geöffneten, begegnet man meist nicht mehr als einem oder zwei weiteren Gästen. Dennoch: Selbst für einen kleinen Schritt von Gartentor zum Tisch direkt daneben wird im Kommandoton sofort „Maske“ verlangt. Pardon wird nicht gewährt: „No mask, no food“. Es wirkt absurd. Ganz offensichtlich macht keiner dieser Läden auch nur annähernd ausreichend Umsatz. Trotzdem reagieren die Inhaber mit echter Aggressivität, wenn man es wagt, sich ihren leeren Tischen ohne „Maske“ zu nähern. Überhaupt ist die Stimmung unter den Einheimischen auffallend schlecht. Jeder Versuch, sein Geld an einen örtlichen Dienstleister loszuwerden ist echte Arbeit und häufig erfolglos.
Der deutsche Manager des Clubhotels, dessen Opfer ich durch unglückliche Buchung wurde, bestätigt: „Die Wirtschaft hier ist zerstört. Seit einem Jahr sind die meisten Hotels geschlossen und fast alle Lieferketten sind zusammengebrochen. Seines und das benachbarte Hotel seien in den vergangenen Monaten die einzig geöffneten der südlichen Inselhälfte gewesen.“ Aus seiner Sicht, „kann es hier nie wieder werden wie früher“. Ähnlich klingt Pedro, Inhaber eine Steakhauses im benachbarten Moro Jable. „Hier gibt es nur noch Tomaten und Ziegen. Wenn Ihr Fisch essen wollt, hab ich für Euch nur Lachs und Kabeljau. Aber nichts von hier. Es gibt keinen Markt“. Er trägt das in akzentfreiem Deutsch vor. Zweiundzwanzig Jahre lebte er in Ruhrgebiet.
Was geschieht hier gerade? Naheliegend scheint: Hier wird derjenige von der spanischen Regierung subventioniert, der „die Regeln“ durchdrückt. Subventionen scheinen das einzige, von dem die Einwohner derzeit überhaupt leben können. Bisher habe ich für diese Annahme jedoch keine Belege.
Es sei „entspannt“ auf den Kanaren. So berichtete es eine befreundete Journalistin . Anders als in Deutschland, nähmen die Menschen die Restriktionen der westeuropäischen Corona-Politik dort nicht allzu ernst.
Drei Tage eines Urlaubversuches auf Fuerteventura bewiesen leider das Gegenteil: Die Stimmung auf dieser Insel ist endzeitlich. Für die rund 120.000 Einwohner und die wenigen Touristen stellt COVID-19 zwar kein relevantes Problem dar. Trotzdem trägt der ganz überwiegende Teil aller Menschen hier in jedem Augenblick und an jedem Ort „Maske“; auch unter freiem Himmel. Es scheint ihnen zum automatischen Handgriff geworden, sich das Tuch ins Gesicht zu ziehen, sobald sie sich nur vom Platz erheben. Mitten im Nirgendwo der Vulkanwüste Fuerteventuras fährt man an einem einsamen Wanderer vorbei, der wie selbstverständlich in der Gluthitze des Mittags „seine Maske“ im Gesicht hat. Ein schlechter Film. Eine Dystopie.
Die meisten Hotels wirken von ferne ebenso leer, wie die Restaurants es nachweislich sind. Betritt man eines der geöffneten, begegnet man meist nicht mehr als einem oder zwei weiteren Gästen. Dennoch: Selbst für einen kleinen Schritt von Gartentor zum Tisch direkt daneben wird im Kommandoton sofort „Maske“ verlangt. Pardon wird nicht gewährt: „No mask, no food“. Es wirkt absurd. Ganz offensichtlich macht keiner dieser Läden auch nur annähernd ausreichend Umsatz. Trotzdem reagieren die Inhaber mit echter Aggressivität, wenn man es wagt, sich ihren leeren Tischen ohne „Maske“ zu nähern. Überhaupt ist die Stimmung unter den Einheimischen auffallend schlecht. Jeder Versuch, sein Geld an einen örtlichen Dienstleister loszuwerden ist echte Arbeit und häufig erfolglos.
Der deutsche Manager des Clubhotels, dessen Opfer ich durch unglückliche Buchung wurde, bestätigt: „Die Wirtschaft hier ist zerstört. Seit einem Jahr sind die meisten Hotels geschlossen und fast alle Lieferketten sind zusammengebrochen. Seines und das benachbarte Hotel seien in den vergangenen Monaten die einzig geöffneten der südlichen Inselhälfte gewesen.“ Aus seiner Sicht, „kann es hier nie wieder werden wie früher“. Ähnlich klingt Pedro, Inhaber eine Steakhauses im benachbarten Moro Jable. „Hier gibt es nur noch Tomaten und Ziegen. Wenn Ihr Fisch essen wollt, hab ich für Euch nur Lachs und Kabeljau. Aber nichts von hier. Es gibt keinen Markt“. Er trägt das in akzentfreiem Deutsch vor. Zweiundzwanzig Jahre lebte er in Ruhrgebiet.
Was geschieht hier gerade? Naheliegend scheint: Hier wird derjenige von der spanischen Regierung subventioniert, der „die Regeln“ durchdrückt. Subventionen scheinen das einzige, von dem die Einwohner derzeit überhaupt leben können. Bisher habe ich für diese Annahme jedoch keine Belege.
In Norwegen gab es mindestens drei Fälle ernster Nebenwirkungen des aus Oxford stammenden Impfstoffs AstraZeneca, die finanziell entschädigt werden. Dutzende weiterer Betroffener warten auf eine Entscheidung über durch Corona-Impfungen ausgelöste Reaktionen.
Das norwegische System zur Entschädigung von Patientenschäden bestätigte offiziell, dass der Impfstoff, dessen Einsatz in dem europäischen Land gegenwärtig eingestellt ist, schwere Fälle von Blutgerinnseln und niedrige Thrombozytenwerte bei den Betroffenen ausgelöst hat.
Unter denen, die schwer unter der Impfung litten – die später wegen der schweren Nebenwirkungen aus dem nationalen Impfprogramm gestrichen wurde – sind Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die bei der Impfung Vorrang hatten.
Insgesamt wurden in Norwegen 77 Ansprüche auf Entschädigung wegen Nebenwirkungen von COVID-Impfungen eingereicht. Über 50 davon betreffen AstraZeneca, aber es gibt auch Beschwerden über die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna.
Mehr dazu: kurz.rt.com/2kpr
Das norwegische System zur Entschädigung von Patientenschäden bestätigte offiziell, dass der Impfstoff, dessen Einsatz in dem europäischen Land gegenwärtig eingestellt ist, schwere Fälle von Blutgerinnseln und niedrige Thrombozytenwerte bei den Betroffenen ausgelöst hat.
Unter denen, die schwer unter der Impfung litten – die später wegen der schweren Nebenwirkungen aus dem nationalen Impfprogramm gestrichen wurde – sind Mitarbeiter des Gesundheitswesens, die bei der Impfung Vorrang hatten.
Insgesamt wurden in Norwegen 77 Ansprüche auf Entschädigung wegen Nebenwirkungen von COVID-Impfungen eingereicht. Über 50 davon betreffen AstraZeneca, aber es gibt auch Beschwerden über die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer und Moderna.
Mehr dazu: kurz.rt.com/2kpr
Zeit der moralischen Heuchler: Claus Ruhe Madsen, Oberbürgermeister von Rostock.
t.me/SandraGabriel269
t.me/SandraGabriel269
Das grosse globale Sterben durch die Massnahmen
"Weltweit haben die Massnahmen gegen das Coronavirus mindestens 50 Mal mehr Lebensjahre gekostet, als wenn das Virus freien Lauf gehabt hätte. Das zeigt das einfache Zusammenführen von Statistiken."
"Die Massnahmen haben weltweit grob gesagt 50 Mal – bei früheren Quellen bis zu 150 Mal – mehr Lebensjahre gekostet als das Virus hätte fordern können, wenn man auf die Herdenimmunität ohne jeden Schutz gesetzt hätte. Allein in der dritten Welt starben laut Stalders Einschätzungen zusätzlich 33 Millionen Menschen an Hunger aufgrund der Coronamassnahmen, fast doppelt so viele wie in «normalen» Jahren."
archive.is/1RaCx
@SandraGabriel269
"Weltweit haben die Massnahmen gegen das Coronavirus mindestens 50 Mal mehr Lebensjahre gekostet, als wenn das Virus freien Lauf gehabt hätte. Das zeigt das einfache Zusammenführen von Statistiken."
"Die Massnahmen haben weltweit grob gesagt 50 Mal – bei früheren Quellen bis zu 150 Mal – mehr Lebensjahre gekostet als das Virus hätte fordern können, wenn man auf die Herdenimmunität ohne jeden Schutz gesetzt hätte. Allein in der dritten Welt starben laut Stalders Einschätzungen zusätzlich 33 Millionen Menschen an Hunger aufgrund der Coronamassnahmen, fast doppelt so viele wie in «normalen» Jahren."
archive.is/1RaCx
@SandraGabriel269
"Auf einer Party in Tel Aviv haben sich Dutzende Schüler mit Corona infiziert. Die Infektionskette bereitet den Behörden große Sorge."
"Wie der TV-Sender Channel 12 berichtet, haben sich bei der Feier mindestens 83 junge Leute das Virus eingefangen – alle beim selben Mitschüler. Beunruhigend an dem Fall ist vor allem die Infektionskette, die zu dem Ausbruch führte.
Der "Times of Israel" zufolge war der junge Mann, der das Virus auf der Party verteilte, geimpft. Er wiederum hatte sich bei einem ebenfalls geimpften Angehörigen infiziert, und dieser Angehörige hatte sich bei einer ebenfalls geimpften Person angesteckt, die kürzlich in London war."
archive.is/lx3SG
@SandraGabriel269
"Wie der TV-Sender Channel 12 berichtet, haben sich bei der Feier mindestens 83 junge Leute das Virus eingefangen – alle beim selben Mitschüler. Beunruhigend an dem Fall ist vor allem die Infektionskette, die zu dem Ausbruch führte.
Der "Times of Israel" zufolge war der junge Mann, der das Virus auf der Party verteilte, geimpft. Er wiederum hatte sich bei einem ebenfalls geimpften Angehörigen infiziert, und dieser Angehörige hatte sich bei einer ebenfalls geimpften Person angesteckt, die kürzlich in London war."
archive.is/lx3SG
@SandraGabriel269
😅😂🤣
"Am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA, hat US-Präsident Joe Biden die Bevölkerung im Land erneut aufgerufen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Er betonte, wie wichtig dies für alle US-Amerikaner sei:
"Meine amerikanischen Mitbürger, dies ist das Patriotischste, was Sie tun können. Wenn Sie nicht geimpft sind, tun Sie es bitte jetzt. Für sich selbst, für Ihre Familie, für Ihre Gemeinde und für Ihr Land."
"Insgesamt 29 Prozent der US-Bürger sagen, dass sie sich wahrscheinlich nicht werden impfen lassen, darunter 47 Prozent Republikaner und sechs Prozent Demokraten. Bidens Impfkampagne, die das für den Unabhängigkeitstag gesetzte Ziel einer Impfrate von 70 Prozent verfehlte, wird nicht nur durch den Widerstand der Konservativen behindert. Die gleiche Umfrage ergab, dass sich etwa 35 Prozent der politisch Unabhängigen wahrscheinlich ebenfalls nicht werden impfen lassen."
https://de.rt.com/nordamerika/120245-biden-an-burger-zum-unabhangigkeitstag
@SandraGabriel269
"Am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag der USA, hat US-Präsident Joe Biden die Bevölkerung im Land erneut aufgerufen, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Er betonte, wie wichtig dies für alle US-Amerikaner sei:
"Meine amerikanischen Mitbürger, dies ist das Patriotischste, was Sie tun können. Wenn Sie nicht geimpft sind, tun Sie es bitte jetzt. Für sich selbst, für Ihre Familie, für Ihre Gemeinde und für Ihr Land."
"Insgesamt 29 Prozent der US-Bürger sagen, dass sie sich wahrscheinlich nicht werden impfen lassen, darunter 47 Prozent Republikaner und sechs Prozent Demokraten. Bidens Impfkampagne, die das für den Unabhängigkeitstag gesetzte Ziel einer Impfrate von 70 Prozent verfehlte, wird nicht nur durch den Widerstand der Konservativen behindert. Die gleiche Umfrage ergab, dass sich etwa 35 Prozent der politisch Unabhängigen wahrscheinlich ebenfalls nicht werden impfen lassen."
https://de.rt.com/nordamerika/120245-biden-an-burger-zum-unabhangigkeitstag
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