STRATFOR: US-Hauptziel war es immer, Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.
Das, was derzeit geschieht, läuft ganz nach Blaupause der USA, Zbigniew Brzezinski hatte dies bereits auf der STRATFOR 2015 genau dargelegt.
3. Februar 2015. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa. Zitat: "Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." Ausschnitte. Quelle: The Chicago Council on Global Affairs
https://youtu.be/gcj8xN2UDKc
@SandraGabriel269
Das, was derzeit geschieht, läuft ganz nach Blaupause der USA, Zbigniew Brzezinski hatte dies bereits auf der STRATFOR 2015 genau dargelegt.
3. Februar 2015. Der Gründer und Direktor der weltweit führenden privaten US-Denkfabrik auf dem Gebiet Geopolitik STARTFOR (Abk. Strategic Forecasting) George Friedman über weltweite Geopolitik der USA und speziell in Europa. Zitat: "Das primäre Interesse der USA, wofür wir seit einem Jahrhundert die Kriege führen - Erster und Zweiter Weltkrieg und Kalter Krieg - waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann, und unser Interesse war es immer, sicherzustellen, dass das nicht eintritt." Ausschnitte. Quelle: The Chicago Council on Global Affairs
https://youtu.be/gcj8xN2UDKc
@SandraGabriel269
Schlagersängerin Sonia Liebing teilt aus gegen die Corona-Politik "Haben unseren Mund aufzumachen" 👏
"Während die Kinder nach zwei Jahren immer noch mit der Maske im Unterricht sitzen müssen, feiert Köln Karneval, als gäbe es kein Morgen!", beginnt sie ihre wütende Story. In Köln fällt zum 23. Februar die Maskenpflicht auf belebten Straßen, Schulkinder müssen jedoch weiterhin Maske tragen.
Doch Liebing holt noch weiter aus: "Friedliche Spaziergänge werden teilweise untersagt oder brutal aufgelöst", so die Sängerin. Sie habe keine Lust mehr, ihren Mund zu halten und mache da "schon lange nicht mehr" mit. "Wir Menschen haben unseren Mund aufzumachen!" – Sätze, die auch auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen fallen könnten."
archive.is/ho33B
@SandraGabriel269
"Während die Kinder nach zwei Jahren immer noch mit der Maske im Unterricht sitzen müssen, feiert Köln Karneval, als gäbe es kein Morgen!", beginnt sie ihre wütende Story. In Köln fällt zum 23. Februar die Maskenpflicht auf belebten Straßen, Schulkinder müssen jedoch weiterhin Maske tragen.
Doch Liebing holt noch weiter aus: "Friedliche Spaziergänge werden teilweise untersagt oder brutal aufgelöst", so die Sängerin. Sie habe keine Lust mehr, ihren Mund zu halten und mache da "schon lange nicht mehr" mit. "Wir Menschen haben unseren Mund aufzumachen!" – Sätze, die auch auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen fallen könnten."
archive.is/ho33B
@SandraGabriel269
Nazis raus
"Russlands Präsident Wladimir Putin spricht ruhig und in nüchternem Ton, doch seine Wortwahl ist scharf, als er der Ukraine den Krieg erklärt und den Einmarsch russischer Soldaten anordnet. Putin beruft sich dabei auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen, der allen Mitgliedern das „naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung“ zuspricht.
So stellt Russlands Präsident den Angriff auf die Ukraine als militärischen Akt der Verteidigung dar."
Putin spricht davon, „Menschen zu schützen“, die „seit acht Jahren schikaniert“ würden und einem „Genozid zum Opfer fallen“. Dieser angebliche „Genozid“ sei von dem „Regime in Kiew“ ausgegangen. Es ist eine Anspielung auf den Konflikt in der Ostukraine zwischen dem ukrainischen Militär und den von Russland unterstützten Separatisten, in dem bisher bereits 14.000 Menschen getötet wurden."
archive.is/T7FI2
@SandraGabriel269
"Russlands Präsident Wladimir Putin spricht ruhig und in nüchternem Ton, doch seine Wortwahl ist scharf, als er der Ukraine den Krieg erklärt und den Einmarsch russischer Soldaten anordnet. Putin beruft sich dabei auf Artikel 51 der Charta der Vereinten Nationen, der allen Mitgliedern das „naturgegebene Recht zur individuellen oder kollektiven Selbstverteidigung“ zuspricht.
So stellt Russlands Präsident den Angriff auf die Ukraine als militärischen Akt der Verteidigung dar."
Putin spricht davon, „Menschen zu schützen“, die „seit acht Jahren schikaniert“ würden und einem „Genozid zum Opfer fallen“. Dieser angebliche „Genozid“ sei von dem „Regime in Kiew“ ausgegangen. Es ist eine Anspielung auf den Konflikt in der Ostukraine zwischen dem ukrainischen Militär und den von Russland unterstützten Separatisten, in dem bisher bereits 14.000 Menschen getötet wurden."
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@SandraGabriel269
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24.02.2022, 13.45 Uhr, Augustdorf (NRW) - Soldaten unterwegs u.a. mit Panzerfaust in Richtung Rommel-Kaserne
@SandraGabriel269
@SandraGabriel269
"Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) ist am Donnerstag im Verteidigungsausschuss des Bundestages aufgetreten.
Dabei sagte sie unter anderem, wegen des Ukraine-Konflikts würden möglicherweise Reservisten eingezogen."
"Aktuell gibt es rund 20.000 Reservisten, die an regelmäßigen Übungen teilnehmen. Die Zahl der aktiven Bundeswehrsoldaten beträgt derzeit rund 180.000.
Nach RND-Informationen geht es bei der Erwägung, Reservisten einzuberufen, vor allem darum, bei den bevorstehenden und sich voraussichtlich ausweitenden Einsätzen der Bundeswehr in Osteuropa die Durchhaltefähigkeit zu gewährleisten."
archive.is/4UfMj
@SandraGabriel269
Dabei sagte sie unter anderem, wegen des Ukraine-Konflikts würden möglicherweise Reservisten eingezogen."
"Aktuell gibt es rund 20.000 Reservisten, die an regelmäßigen Übungen teilnehmen. Die Zahl der aktiven Bundeswehrsoldaten beträgt derzeit rund 180.000.
Nach RND-Informationen geht es bei der Erwägung, Reservisten einzuberufen, vor allem darum, bei den bevorstehenden und sich voraussichtlich ausweitenden Einsätzen der Bundeswehr in Osteuropa die Durchhaltefähigkeit zu gewährleisten."
archive.is/4UfMj
@SandraGabriel269
Vielleicht die 5000 Helme doch behalten? 🤔
"Der Inspekteur des Heeres stellt der Bundeswehr vor dem Hintergrund der russischen Invasion in die Ukraine ein vernichtendes Zeugnis aus. „Die Bundeswehr, das Heer, das ich führen darf, steht mehr oder weniger blank da“, schreibt Generalleutnant Alfons Mais im Netzwerk LinkedIn. Für ihn ergibt sich daraus die ernüchternde Schlussfolgerung: „Die Optionen, die wir der Politik zur Unterstützung des Bündnisses anbieten können, sind extrem limitiert.“
archive.is/m0Pl2
@SandraGabriel269
"Der Inspekteur des Heeres stellt der Bundeswehr vor dem Hintergrund der russischen Invasion in die Ukraine ein vernichtendes Zeugnis aus. „Die Bundeswehr, das Heer, das ich führen darf, steht mehr oder weniger blank da“, schreibt Generalleutnant Alfons Mais im Netzwerk LinkedIn. Für ihn ergibt sich daraus die ernüchternde Schlussfolgerung: „Die Optionen, die wir der Politik zur Unterstützung des Bündnisses anbieten können, sind extrem limitiert.“
archive.is/m0Pl2
@SandraGabriel269
❗Bitte teilen ❗ Schließt Euch an ❗
Am Sonnabend, den 05.03.2022, findet in Halle (Saale) ab 16.00 Uhr auf dem Marktplatz Ostseite die Demonstration "The Great Resistance" mit Spaziergang durch die Stadt statt. Treffpunkt vor dem Ratshof.
Geht auch Ihr Straße, schließt Euch an und kommt zum Marktplatz in Halle, steht mit uns ein für Gerechtigkeit, für Wahrheit, für Frieden 🕊 und für unsere FREIHEIT!
@SandraGabriel269
@FreieLinkeInfo
@KarliStemmler
Am Sonnabend, den 05.03.2022, findet in Halle (Saale) ab 16.00 Uhr auf dem Marktplatz Ostseite die Demonstration "The Great Resistance" mit Spaziergang durch die Stadt statt. Treffpunkt vor dem Ratshof.
Geht auch Ihr Straße, schließt Euch an und kommt zum Marktplatz in Halle, steht mit uns ein für Gerechtigkeit, für Wahrheit, für Frieden 🕊 und für unsere FREIHEIT!
@SandraGabriel269
@FreieLinkeInfo
@KarliStemmler
Kommentator Frank Stollberg (fast 30.000 Follower bei Facebook), oft als "moralische Instanz" von angeblichen "Antifaschisten", Volksverpetzern und Mainstreammedien zitiert, wünscht sich "maximalen Blutzoll für Russland", um genau zu sein 80.000.
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10159007769097921&id=258172067920
@SandraGabriel269
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=10159007769097921&id=258172067920
@SandraGabriel269
*GUTE NAZIS, SCHLECHTE NAZIS*
"Zum Thema „Laufen mit Nazis“: Den wenigsten ist bekannt, dass die antirussischen Milizen, mit denen Russland sich seit 6 Jahren im Donbass verdeckt rumschlägt, zum guten Teil krasse ultrarechte Nazis wie der „Prawyi Sektor“ und das „Regiment Asow“ sind. Richtig echte Nazis. Solche, die auf offener Straße Leute zu Tode prügeln oder bei lebendigem Leibe verbrennen.
In deren Händen landen – gewollt oder ungewollt - auch Teile der Waffen und mittlerweile Milliarden von Unterstützung, die der Westen in den Ukraine-Krieg pumpt. Das „Regiment Asow“ beispielsweise untersteht – trotz Wolfsangel und Schwarzer Sonne im Wappen - ganz regulär dem Innenministerium.
Und diese durchgeknallten Nazis beschießen nun seit 6 Jahren Schulen, Kindergärten und zivile Wohnhäuser im Donbas, mit der Drohung, die „Krim zu entvölkern“ und „allen Russen das Messer zu bringen“. (Deshalb behauptet Putin immer wieder, er greife nur ein, um einen Genozid zu verhindern, was natürlich auch nicht stimmt).
Vor dem Hintergrund wundert es dann nicht, dass viele Menschen in Donezk gestern das Eingreifen der Russen als „Befreiung von Nazi-Regime“ gefeiert haben und russische Fahnen aus ihren Fenstern hängen. Auch wenn sie sich irren, dass sie der Grund für Russlands eingreifen wären und die EU-zugewandte Bewegung der Ukraine natürlich längst nicht nur aus Nazis besteht.
Es ist also kompliziert. Oder auch einfach: Es gibt in diesem Krieg keine Guten und keine Bösen. Es gibt nur die skrupellosen geostrategischen Interessen zweier durchgeknallter Machtblöcke, die Menschen und ganze Länder als Schachfiguren benutzen.
Die Ukraine ist eine der letzten Schachfiguren im imperialistischen Bestreben der USA, den gesamten eurasischen Raum unter ihre Kontrolle zu bringen. Für Russland hingegen beginnt mit der Ukraine der letzte Kampf ums Überleben als Weltmacht. (Deshalb sagt Putin immer wieder, es gehe in der Ukraine um die Zukunft der Russen.). Putin hat seit gut 10 Jahren immer wieder betont, dass die Ukraine die rote Linie ist und es Krieg geben wird, wenn diese überschritten wird.
Warum die Ukraine so wichtig ist, hat der Vordenker des US-Imperialismus Zbigniew Brzezinski schon 1997 in seinem Buch „Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ („The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives") dargelegt, welches die Blaupause für die letzten 30 Jahre US-Außenpolitik ist. Ziel der US-Politik ist es laut Brzezinski, als einzige globale Supermacht den gesamten eurasischen Raum zu beherrschen. Wichtigstes Mittel dazu sei die Nato-Osterweiterung. Und der Schlüsselstaat sei die Ukraine. Nur mit der Ukraine könne Russland zu einem eurasischen Reich werden und seine beherrschende Position am Schwarzen Meer behaupten.
Die Ukraine ist aus strategischen, ökonomischen (die Ukraine ist reich an Bodenschätzen, beherbergt Pipelines und ist Europas Kornkammer) und philosophischen Gründen ein Angelpunkt. Deshalb kann und wird Russland die Ukraine niemals ganz „aufgeben“.
Weder der USA noch den Russen geht es also um das Volk, um Freiheit, Recht oder Demokratie. Die Ukraine ist nur eine Figur in einem blutigen Schachspiel."
Text: David Rotter/Facebook
@SandraGabriel269
"Zum Thema „Laufen mit Nazis“: Den wenigsten ist bekannt, dass die antirussischen Milizen, mit denen Russland sich seit 6 Jahren im Donbass verdeckt rumschlägt, zum guten Teil krasse ultrarechte Nazis wie der „Prawyi Sektor“ und das „Regiment Asow“ sind. Richtig echte Nazis. Solche, die auf offener Straße Leute zu Tode prügeln oder bei lebendigem Leibe verbrennen.
In deren Händen landen – gewollt oder ungewollt - auch Teile der Waffen und mittlerweile Milliarden von Unterstützung, die der Westen in den Ukraine-Krieg pumpt. Das „Regiment Asow“ beispielsweise untersteht – trotz Wolfsangel und Schwarzer Sonne im Wappen - ganz regulär dem Innenministerium.
Und diese durchgeknallten Nazis beschießen nun seit 6 Jahren Schulen, Kindergärten und zivile Wohnhäuser im Donbas, mit der Drohung, die „Krim zu entvölkern“ und „allen Russen das Messer zu bringen“. (Deshalb behauptet Putin immer wieder, er greife nur ein, um einen Genozid zu verhindern, was natürlich auch nicht stimmt).
Vor dem Hintergrund wundert es dann nicht, dass viele Menschen in Donezk gestern das Eingreifen der Russen als „Befreiung von Nazi-Regime“ gefeiert haben und russische Fahnen aus ihren Fenstern hängen. Auch wenn sie sich irren, dass sie der Grund für Russlands eingreifen wären und die EU-zugewandte Bewegung der Ukraine natürlich längst nicht nur aus Nazis besteht.
Es ist also kompliziert. Oder auch einfach: Es gibt in diesem Krieg keine Guten und keine Bösen. Es gibt nur die skrupellosen geostrategischen Interessen zweier durchgeknallter Machtblöcke, die Menschen und ganze Länder als Schachfiguren benutzen.
Die Ukraine ist eine der letzten Schachfiguren im imperialistischen Bestreben der USA, den gesamten eurasischen Raum unter ihre Kontrolle zu bringen. Für Russland hingegen beginnt mit der Ukraine der letzte Kampf ums Überleben als Weltmacht. (Deshalb sagt Putin immer wieder, es gehe in der Ukraine um die Zukunft der Russen.). Putin hat seit gut 10 Jahren immer wieder betont, dass die Ukraine die rote Linie ist und es Krieg geben wird, wenn diese überschritten wird.
Warum die Ukraine so wichtig ist, hat der Vordenker des US-Imperialismus Zbigniew Brzezinski schon 1997 in seinem Buch „Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft“ („The Grand Chessboard: American Primacy and Its Geostrategic Imperatives") dargelegt, welches die Blaupause für die letzten 30 Jahre US-Außenpolitik ist. Ziel der US-Politik ist es laut Brzezinski, als einzige globale Supermacht den gesamten eurasischen Raum zu beherrschen. Wichtigstes Mittel dazu sei die Nato-Osterweiterung. Und der Schlüsselstaat sei die Ukraine. Nur mit der Ukraine könne Russland zu einem eurasischen Reich werden und seine beherrschende Position am Schwarzen Meer behaupten.
Die Ukraine ist aus strategischen, ökonomischen (die Ukraine ist reich an Bodenschätzen, beherbergt Pipelines und ist Europas Kornkammer) und philosophischen Gründen ein Angelpunkt. Deshalb kann und wird Russland die Ukraine niemals ganz „aufgeben“.
Weder der USA noch den Russen geht es also um das Volk, um Freiheit, Recht oder Demokratie. Die Ukraine ist nur eine Figur in einem blutigen Schachspiel."
Text: David Rotter/Facebook
@SandraGabriel269
"Nehmt die Macht in Eure Hände. Mir scheint, Verhandlungen zwischen Euch und uns wären einfacher“, sagte Putin am Freitag in einer an die ukrainischen Streitkräfte gerichteten Rede, die im russischen Fernsehen übertragen wurde. Die Mitglieder der ukrainischen Regierung bezeichnete Putin als „Bande von Drogenabhängigen und Neonazis“ und „Terroristen“.
„Ich rufe alle ukrainische Soldaten auf, erlaubt es den Neonazis und Banderas nicht, eure Kinder, eure Frauen als menschliches Schutzschild zu missbrauchen. Nehmt die Macht in eure eigenen Hände“, so Putin"
archive.is/jqHLH
@SandraGabriel269
„Ich rufe alle ukrainische Soldaten auf, erlaubt es den Neonazis und Banderas nicht, eure Kinder, eure Frauen als menschliches Schutzschild zu missbrauchen. Nehmt die Macht in eure eigenen Hände“, so Putin"
archive.is/jqHLH
@SandraGabriel269