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Die Initiative „Gen Z steht auf“ plant für den 31. Oktober Proteste in 21 deutschen Städten – angeblich gegen hohe Lebenshaltungskosten, Probleme im Bildungssystem und die Wehrpflicht. Mitinitiator Akram Selo distanzierte sich im Vorfeld von jeglicher Gewalt, Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) warnte jedoch, die Mobilisierung werde auch von linken Gruppen instrumentalisiert.
Berlins Polizeisprecher Florian Nath kündigte an, genau zu prüfen, ob es sich um legitime Schülerproteste handle oder Halloween für andere Interessen genutzt werde. Die Polizei werde Gewalt nicht dulden. Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Berlin sprach von einer „Großdemolage“, auf die sich die Sicherheitsbehörden vorbereiteten.
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