SpunktNEWS & Schabernack
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Ersatzkanal nach versehentlicher Löschung des Originals mit 2007 Abonnenten … 🤷‍♂️🤦‍♂️
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Forwarded from Felix aus Tria
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Kindererziehung leicht gemacht:
Forwarded from Eva Herman Offiziell
‼️👉 🟢 Schock: ZDF thematisiert toxischen Schrott beim Abbau von Windrädern


„Die angebliche Energiewende ist auf einer ganzen Reihe von Schwindeleien aufgebaut.(…)

Das Problem, das damit gleichzeitig zumindest implizit angerissen wird, ist die Kontamination durch den Abrieb von diesem toxischen Klebern und Verbundmaterialien von den Vorder- und Hinterseiten der Rotorblätter. (…)

Die ausrangierten Rotorblätter werden in riesigen Deponien gelagert, egal welche Schäden dadurch möglicherweise entstehen. Die 50 bis 80 Meter langen tonnenschweren Flügel sind nicht leicht zu transportieren und werden daher oft gleich an Ort und Stelle zersägt.“ …“


https://tkp.at/2025/09/14/schock-zdf-thematisiert-toxischen-schrott-beim-abbau-von-windraedern/


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Forwarded from R. T. Niemeyer
Was geschah am 28. Juli 1945.

An diesem Tag flog ein B-25 Mitchell-Bomber der US Army Air Forces in dichtem Nebel versehentlich in das Empire State Building in New York.

Der Pilot, Lt. Col. William F. Smith Jr., war auf dem Weg von Bedford (Massachusetts) zum Flughafen Newark (New Jersey).

Wegen schlechter Sicht geriet die Maschine von ihrem Kurs ab und prallte zwischen dem 78. und 80. Stockwerk auf der Nordseite des Gebäudes.

Folgen

Der Einschlag riss ein großes Loch in die Fassade, Teile des Triebwerks schlugen bis ins Nachbarhaus.

Durch Feuer und Trümmer starben insgesamt 14 Menschen (3 Besatzungsmitglieder, 11 Personen im Gebäude).

Das Feuer war nach etwa 40 Minuten gelöscht – trotz der großen Höhe.

Die Struktur des Empire State Buildings blieb stabil, es war nur lokal beschädigt.

Bedeutung

Es war der schwerste Unfall in der Geschichte des Empire State Building, führte aber nicht zu langfristigen statischen Problemen.

Nach dem Ereignis wurden Vorschriften für den Sichtflug über Manhattan verschärft.
Forwarded from R. T. Niemeyer
...😎

🎙 Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa äußert sich zur möglichen Beschlagnahme der russischen Vermögenswerte durch westliche Staaten

💬 Wir verfolgen aufmerksam die Erklärungen und Handlungen der belgischen Behörden in Bezug auf die eingefrorenen russischen Vermögenswerte. Die zuständigen russischen Behörden, darunter das Außenministerium, ergreifen alle möglichen Maßnahmen, um die Interessen russischer Staatsbürger und juristischer Personen zu schützen, die von den verhängten illegitimen antirussischen restriktiven Maßnahmen betroffen sind.

💬 Wir wissen auch über die Versuche des „kollektiven Westens“, mit allen Mitteln eine juristische Grundlage für die Konfiszierung – mit anderen Worten: den schlichten Diebstahl – der russischen eingefrorenen Vermögenswerte zu konstruieren.

💬 Es ist offensichtlich, dass im Falle eines Diebstahls russischer Vermögenswerte durch die EU die Folgen für das gesamte globale Finanzsystem äußerst negativ sein werden. Auch für diejenigen, die an einem solchen Verbrechen beteiligt sein werden, wird dies nicht ohne Folgen bleiben.

💬 Wir haben wiederholt erklärt, dass wir entschlossen auf jede unfreundliche Handlung reagieren werden, die mit dem Versuch verbunden ist, Russland seines Eigentumsrechts an seinen souveränen Vermögenswerten zu berauben.
Forwarded from R. T. Niemeyer
Halten Sie sich fest, jetzt wird es spannend.

Die „Welt“ berichtet nach fast 2 Jahren, daß ihr ein „geheimes Dokument“ (vom 15.04.22) vorliege, das den Ukraine-Krieg hätte beenden können.

Vereinbarungen:

1. Ukraine verpflichtet sich zu „permanenter Neutralität“. Also: Keine militärische Allianz. Kein NATO-Beitritt
2. Ukraine darf Atomwaffen niemals erhalten, produzieren oder erwerben
3. Keine ausländischen Waffen und Truppen in der Ukraine
4. Militärische Infrastruktur, inklusive Flugplätze und Seehäfen, dürfen keinem anderen Land zur Verfügung gestellt werden
5. Keine Militärübungen mit ausländischer Beteiligung und keine Beteiligung an jeglichen militärischen Auseinandersetzungen
6. Einer EU-Mitgliedschaft Kiews stand laut Artikel 3 des Dokuments ausdrücklich nichts im Wege. Das zeigt, dass Russland tatsächlich lediglich Interesse an eigenen Sicherheitsgarantien hatte & eine Annäherung der Ukraine an den Westen nicht abgelehnt hat.
Auch wenn zentrale Punkte offen blieben, zeigt der Vertragsentwurf, wie nah man an einem möglichen Friedensschluss im April 2022 war. Russland forderte zudem, die russische Sprache zur zweiten Amtssprache in der Ukraine zu machen, gegenseitige Sanktionen aufzuheben, Klagen vor internationalen Gerichten fallen zu lassen. Auch sollte Kiew „Faschismus, Nazismus und aggressiven Nationalismus“ gesetzlich verbieten lassen.
Das Interesse an einer Lösung im Frühjahr 2022 war also groß. Aus Artikel 18 des Vertragsentwurfs geht hervor, dass die Verhandler damals davon ausgingen, dass die beiden Staatschefs das Dokument noch im April 2022 unterzeichnen würden.

„Das war der beste Deal, den wir hätten haben können“, sagte ein Mitglied der damaligen ukrainischen Verhandlungsdelegation zu WELT AM SONNTAG.

Die „Welt“ schreibt:

„Die Ukraine ist seit Monaten in der Defensive und erleidet schwere Verluste. Rückblickend war die Ukraine damals in einer stärkeren Verhandlungsposition als jetzt. Hätte man den verlustreichen Krieg nach rund zwei Monaten beenden können, hätte das unzähligen Menschen das Leben gerettet und viel Leid erspart.“

Unglaublich. Genau diese Sätze habe ich noch vor Beginn des großen Krieges gesagt & anschließend immer & immer wieder betont.

Zumindest einen Anhaltspunkt, warum sich Putin und Selenskyj nie zu dem erhofften abschließenden Friedensgipfel trafen, gab der ukrainische Verhandlungsführer David Arakhamia in einem TV-Interview im November 2023.

Und jetzt kommt das Beste:
Demnach ist der damalige britische Premierminister Boris Johnson am 9. April nach Kiew gereist und habe gesagt, dass London „nichts“ mit Putin unterschreiben würde – und die Ukraine die Kämpfe fortsetzen solle. Zwar wies Johnson diese Behauptung später zurück. Der Verdacht liegt jedoch nahe, dass der Vorschlag, in Absprache mit Russland Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu geben, zu diesem Zeitpunkt bereits gescheitert war. Diese hätte die Ukraine aber gebraucht, um sich gegenüber Russland in Zukunft abzusichern.

Das heißt:

Boris Johnson & der Westen waren wirklich schuld daran, dass die Friedensgespräche beendet wurden & der Krieg bis heute anhält.

All die „Verschwörungstheorien“ wurden wieder einmal wahr.

Der Krieg in der Ukraine war von Anfang vom Westen gewollt & geplant. Es hätte niemals soweit kommen müssen. Der Krieg könnte innerhalb weniger Tage vorbei sein, wenn man wirklich wollen würde.

Ach ja: Ich habe darüber am 18.06.2023 geschrieben. Gehen Sie ruhig mal auf den Beitrag & lesen Sie die Kommentare darunter. Ich wurde dafür angegriffen, beleidigt & diffamiert. Heute, am 26.04.2024, schreibt die „Welt“ erst darüber & hat genau das Dokument bei sich, was Putin der ganzen Welt in die Kamera gehalten hat. Und bezeichnet es als „geheim“. 🙂

Schauen Sie mal auf das Bild links, in Putins Händen und auf das Bild rechts, was die „Welt“ als „geheime Dokumente“ verkauft. Damals wurde gesagt Putin würde lügen, das Dokument sei ein Fake. Heute berichtet man auf Grundlage dieses „Fakes“ & bestätigt alles, ohne zu erwähnen, das Putin das Dokument bereits der ganzen Welt gezeigt & genau so erklärt hat.
Forwarded from R. T. Niemeyer
Dieser Mitarbeiter einer Werbeagentur tut so als ob er sich auf den nächsten Weltkrieg freute. Bezahlt wird er von dem Staat, der dich und deine Kinder in den Krieg schicken möchte und natürlich von den amerikanischen Firmen, denen die Ukraine gehört.

Seine gestelzte Aussage ist so dumm, dass ich davor weglaufen will. Für wie blöd halten die eigentlich das Volk, das sie angeblich beschützen wollen.
#MÜNCHEN

Der ANKER-Standort in der Garmischer Straße in München wird künftig die erste Anlaufstelle für neue Asylsuchende im Regierungsbezirk Oberbayern bilden. Er ersetzt die bisherigen Standorte in der Maria-Probst-Straße und Lotte-Branz-Straße im Euroindustriepark und soll zudem Platz für bis zu 900 Bewohnerinnen und Bewohner bieten. 

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann wird sich am
Mittwoch, 17. September 2025 um 12:30 Uhr in der Garmischer Straße 2-12, 81377 München | Konferenzraum, 1. Stock, (Zugang über den Eingang Garmischer Str. 6) gemeinsam mit Regierungspräsident Dr. Konrad Schober ein Bild vom neuen Münchner ANKER-Standort machen und Pressestatements abgeben.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um eine vorherige Anmeldung bis Dienstag, 16. September 2025 unter presse@reg-ob.bayern.de wird gebeten.
Trump will die Antifa als Terrororganisation einstufen

Der US-Präsident erklärte, er wolle zunächst die Meinung von Justizministerin Pam Bondi zu dieser Angelegenheit hören

Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2025/trump-will-die-antifa-als-terrororganisation-einstufen/
Rzeczpospolita: Auf das Wohnhaus in Polen ist die Rakete einer F-16 gefallen

Das Lenksystem der Rakete versagte während des Fluges und funktionierte nicht, schreibt die Zeitung.

Den Artikel hier lesen https://anti-spiegel.ru/2025/rzeczpospolita-auf-das-wohnhaus-in-polen-ist-die-rakete-einer-f-16-gefallen/
#München
Neues
#Ankerzentrum für 900 Bewohnerinnen und Bewohner wird eröffnet:

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann bei der Eröffnung des neuen ANKER-Standortes für Asylsuchende in München - Terminhinweis


Der ANKER-Standort in der Garmischer Straße in München wird künftig die erste Anlaufstelle für neue Asylsuchende im Regierungsbezirk Oberbayern bilden. Er ersetzt die bisherigen Standorte in der Maria-Probst-Straße und Lotte-Branz-Straße im Euroindustriepark und soll zudem Platz für bis zu 900 Bewohnerinnen und Bewohner bieten.

Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann wird sich am Mittwoch, 17. September 2025 um 12:30 Uhr
in der Garmischer Straße 2-12, 81377 München, Konferenzraum, 1. Stock, gemeinsam mit Regierungspräsident Dr. Konrad Schober ein Bild vom neuen Münchner ANKER-Standort machen und Pressestatements abgeben.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen. Um eine vorherige Anmeldung bis Dienstag, 16. September 2025 unter presse@reg-ob.bayern.de wird gebeten.
Hallo Follower, Fans und Hater!
Bayerns Innen- und Integrationsminister Joachim Herrmann läd zur Pressekonferenz bei der Eröffnung des neuen ANKER-Standortes für Asylsuchende in München, Garmischer Straße.
Der ANKER-Standort in der Garmischer Straße in München wird künftig die erste Anlaufstelle für neue Asylsuchende im Regierungsbezirk Oberbayern bilden. Er ersetzt die bisherigen Standorte in der Maria-Probst-Straße und Lotte-Branz-Straße im Euroindustriepark und soll zudem Platz für bis zu 900 Bewohnerinnen und Bewohner bieten.

Stay tuned Helge
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@LivestreamsFuerDich

https://www.youtube.com/watch?v=3p-el_HuSIk
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Zum Schlafen-Gehen noch mal einen "tiefgründigen" #Schabernack mit #ZwinkerSmiley 😄
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