Forwarded from Justizbetroffene vor Gericht begleiten, Willkür vermeiden - Amtsgericht, Landgericht, Verwaltungsgericht, Verfassungsgericht
BÖSARTIGE SCHIKANE IN DER JVA FRANKFURT III
Liebe Community,
Bekanntlich bin ich einer der Verteidiger von Johanna Findeisen, einer Mitangeklagten im Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess. Mehrfach habe ich schon in meinen Kanälen über die völlig inakzeptable Art und Weise berichtet, wie in der JVA Frankfurt III (dort sitzt sie in U-Haft) mit Johanna umgegangen wird. Heute muss ich leider den nächsten äußerst betrüblichen Bericht folgen lassen:
Am Sonntag, den 21.9.2025 fand ein Geburtstagsständchen für Johanna vor der JVA Frankfurt III statt. Aufzug und Kundgebung vor der JVA waren seit Wochen angemeldet gewesen. Während des Hofgangs vernahm Johanna die Geräusche, die von den Teilnehmern des Aufzugs herrührten, und verharrte dort, wo sie stand, um jenen Geräuschen weiterhin lauschen zu können. Das Gefängnis-Personal forderte Johanna auf, weiterzugehen (was nur durch Schikane erklärbar ist, denn während des Hofgangs dürfen sich die Gefangenen im Hof aufhalten, wo sie wollen). Als Johanna und die anderen Insassinnen der JVA wieder auf die Station (B-Haus, 1. OG) zurückgekehrt waren, machte eine andere Gefangene Johanna darauf aufmerksam, dass die Geräusche der Trommler lauter wurden und daher offenbar der Aufzug näher rückte. Johanna und die Mitgefangene standen an der Fensterscheibe gegenüber dem Kiosk, der sich gegenüber der JVA in derselben Straße befindet. Johanna winkte den Teilnehmern der Kundgebung dezent zu und bedankte sich bei ihnen, indem sie ihre Hand auf ihr Herz legte. Die Kommunikation nach außen erfolgte seitens Johanna ausschließlich nonverbal. Dann rief eine JVA-Bedienstete Johanna und sperrte sie in ihre Zelle. Jene Bedienstete behauptete, sie habe dazu eine entsprechende Anweisung erhalten. Die anderen Mitgefangenen durften auf Nachfrage an die Fensterscheibe treten und den Aufzug und die Kundgebung beobachten – während Johanna in der Zelle weggesperrt war und nicht einmal mit ihren Verteidigern telefonieren durfte, obwohl sie eben dies morgens angemeldet hatte.
Mit irgendwelchen Sicherheitsinteressen ist das alles nicht zu erklären. Das ist nackte Willkür und bösartige Schikane. Es ist der perfide Versuch, Johanna zu brechen. Aber das wird niemandem gelingen. Johanna ist eine ungemein starke Frau, und der widerwärtige Umgang, der ihr von Seiten einiger JVA-Bediensteter entgegenschlägt, lässt sich möglicherweise gerade damit erklären: Die Respektlosigkeit rührt gerade von denjenigen JVA-Bediensteten her, die selbst nicht über derartige Stärke verfügen und offenbar ihre eigene charakterliche Unterlegenheit erahnen. Solchen Leuten bleibt nichts anderes übrig, als die Macht-Keule auszupacken.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
Eine ungerechte Justiz fürchtet nichts mehr als Zeugen.
👉 Diskussion 👉 Termin einsenden
👉 Ländergruppen
Sei dabei, wann immer die 'verurteilende Industrie' zuschlägt
🗓️ @Prozessbeobachter
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Bekanntlich bin ich einer der Verteidiger von Johanna Findeisen, einer Mitangeklagten im Frankfurter Prinz-Reuß-Prozess. Mehrfach habe ich schon in meinen Kanälen über die völlig inakzeptable Art und Weise berichtet, wie in der JVA Frankfurt III (dort sitzt sie in U-Haft) mit Johanna umgegangen wird. Heute muss ich leider den nächsten äußerst betrüblichen Bericht folgen lassen:
Am Sonntag, den 21.9.2025 fand ein Geburtstagsständchen für Johanna vor der JVA Frankfurt III statt. Aufzug und Kundgebung vor der JVA waren seit Wochen angemeldet gewesen. Während des Hofgangs vernahm Johanna die Geräusche, die von den Teilnehmern des Aufzugs herrührten, und verharrte dort, wo sie stand, um jenen Geräuschen weiterhin lauschen zu können. Das Gefängnis-Personal forderte Johanna auf, weiterzugehen (was nur durch Schikane erklärbar ist, denn während des Hofgangs dürfen sich die Gefangenen im Hof aufhalten, wo sie wollen). Als Johanna und die anderen Insassinnen der JVA wieder auf die Station (B-Haus, 1. OG) zurückgekehrt waren, machte eine andere Gefangene Johanna darauf aufmerksam, dass die Geräusche der Trommler lauter wurden und daher offenbar der Aufzug näher rückte. Johanna und die Mitgefangene standen an der Fensterscheibe gegenüber dem Kiosk, der sich gegenüber der JVA in derselben Straße befindet. Johanna winkte den Teilnehmern der Kundgebung dezent zu und bedankte sich bei ihnen, indem sie ihre Hand auf ihr Herz legte. Die Kommunikation nach außen erfolgte seitens Johanna ausschließlich nonverbal. Dann rief eine JVA-Bedienstete Johanna und sperrte sie in ihre Zelle. Jene Bedienstete behauptete, sie habe dazu eine entsprechende Anweisung erhalten. Die anderen Mitgefangenen durften auf Nachfrage an die Fensterscheibe treten und den Aufzug und die Kundgebung beobachten – während Johanna in der Zelle weggesperrt war und nicht einmal mit ihren Verteidigern telefonieren durfte, obwohl sie eben dies morgens angemeldet hatte.
Mit irgendwelchen Sicherheitsinteressen ist das alles nicht zu erklären. Das ist nackte Willkür und bösartige Schikane. Es ist der perfide Versuch, Johanna zu brechen. Aber das wird niemandem gelingen. Johanna ist eine ungemein starke Frau, und der widerwärtige Umgang, der ihr von Seiten einiger JVA-Bediensteter entgegenschlägt, lässt sich möglicherweise gerade damit erklären: Die Respektlosigkeit rührt gerade von denjenigen JVA-Bediensteten her, die selbst nicht über derartige Stärke verfügen und offenbar ihre eigene charakterliche Unterlegenheit erahnen. Solchen Leuten bleibt nichts anderes übrig, als die Macht-Keule auszupacken.
Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab
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Vor Gericht - was nun? - Rechtstaatlichkeit, Richtertäuschungen, Justizirrtümer
Wer einmal selbst vor Gericht ist merkt oft sehr schnell, dass vor Verhandlungsbeginn monetäre Interessen abgefragt werden.
Durch die häufige Opfer-Täter-Umkehr und Richtertäuschungen sind Justizirrtümer an der Tagesordnung.
Hier diskutieren wir Fälle.
Durch die häufige Opfer-Täter-Umkehr und Richtertäuschungen sind Justizirrtümer an der Tagesordnung.
Hier diskutieren wir Fälle.
Während er noch während der Nürnberger Prozesse im Gefängnis saß, gab Hermann Göring dem Psychologen Gustav Gilbert ein Interview.
Göring sagte:
„Natürlich will das Volk keinen Krieg. Warum sollte ein einfacher Bauer sein Leben riskieren, wenn das Beste, was er aus einem Krieg herausholen kann, ist, unversehrt zu seinem Hof zurückzukehren? Niemand will Krieg – weder in Russland, England, Amerika noch in Deutschland. Das ist offensichtlich.
Am Ende aber bestimmen die Führer eines Landes die Politik. Und das Volk dazu zu bringen, diese Politik zu unterstützen, ist einfach. Es spielt keine Rolle, ob es sich um Demokratie, Kommunismus, Parlamentarismus oder eine faschistische Diktatur handelt.“
Gilbert erwiderte:
„Aber die Demokratie hat einen Unterschied – das Volk kann seine Meinung über gewählte Vertreter äußern.“
Göring antwortete:
„Natürlich, das ist gut, aber egal, ob das Volk eine Stimme hat oder nicht, es kann immer zur Gehorsam gezwungen werden. Es ist einfach: Sag ihnen, sie werden angegriffen, und beschuldige dann die Pazifisten, patriotisch zu sein und das Land zu gefährden. Das funktioniert in jedem Land.“
✍️ 18. April 1946, zitiert aus Gilberts Buch Das Nürnberger Tagebuch
Göring sagte:
„Natürlich will das Volk keinen Krieg. Warum sollte ein einfacher Bauer sein Leben riskieren, wenn das Beste, was er aus einem Krieg herausholen kann, ist, unversehrt zu seinem Hof zurückzukehren? Niemand will Krieg – weder in Russland, England, Amerika noch in Deutschland. Das ist offensichtlich.
Am Ende aber bestimmen die Führer eines Landes die Politik. Und das Volk dazu zu bringen, diese Politik zu unterstützen, ist einfach. Es spielt keine Rolle, ob es sich um Demokratie, Kommunismus, Parlamentarismus oder eine faschistische Diktatur handelt.“
Gilbert erwiderte:
„Aber die Demokratie hat einen Unterschied – das Volk kann seine Meinung über gewählte Vertreter äußern.“
Göring antwortete:
„Natürlich, das ist gut, aber egal, ob das Volk eine Stimme hat oder nicht, es kann immer zur Gehorsam gezwungen werden. Es ist einfach: Sag ihnen, sie werden angegriffen, und beschuldige dann die Pazifisten, patriotisch zu sein und das Land zu gefährden. Das funktioniert in jedem Land.“
✍️ 18. April 1946, zitiert aus Gilberts Buch Das Nürnberger Tagebuch
Forwarded from ▫️Rechtsanwältin Beate Bahner
Da fällt mir doch glatt diese Dame wieder ein: https://youtu.be/YzA1aRY6OJk?si=Do0INCbvwHeUOaaO
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IMPFEN: HERRLICH, die Menschen sind glücklich- ICH bin es auch!
Die Verblödung auf die Spitze getrieben:
IMPFEN: HERRLICH, die Menschen sind glücklich- ICH bin es auch!
IMPFEN: HERRLICH, die Menschen sind glücklich- ICH bin es auch!
Forwarded from Stefan Magnet
Regierung erhöht sich selbst die Gehälter. Rückwirkend.
Mehr als 500 Euro pro Monat mehr. Einfach so.
Folgt mir gerne auch auf der Plattform X: https://x.com/magnetstefan
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Forwarded from Uncut-News.ch "Das Original"🇨🇭Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie
Media is too big
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📉 Nicolas Hulscher, MPH, warnt:
„Die mit mRNA geimpften Ratten zeigten eine Reduktion um 60 % der primordialen Follikel – jener Eizellen, mit denen Frauen geboren werden und die sich nicht regenerieren.
Die mRNA gelangt in die Eierstöcke, wo sie das toxische Spike-Protein produzieren lässt. Das Immunsystem greift an, es kommt zu Gewebeschäden – die Folge: zerstörte Eizellen.
Das Ergebnis zeigt sich bereits in den 33 % niedrigeren Geburtenraten bei geimpften Frauen.
Ein alarmierendes Signal, sagt Hulscher:
> „Wir steuern die Fruchtbarkeit der Menschheit auf einen Abgrund zu – und die Behörden tun nichts.“
„Die mit mRNA geimpften Ratten zeigten eine Reduktion um 60 % der primordialen Follikel – jener Eizellen, mit denen Frauen geboren werden und die sich nicht regenerieren.
Die mRNA gelangt in die Eierstöcke, wo sie das toxische Spike-Protein produzieren lässt. Das Immunsystem greift an, es kommt zu Gewebeschäden – die Folge: zerstörte Eizellen.
Das Ergebnis zeigt sich bereits in den 33 % niedrigeren Geburtenraten bei geimpften Frauen.
Ein alarmierendes Signal, sagt Hulscher:
> „Wir steuern die Fruchtbarkeit der Menschheit auf einen Abgrund zu – und die Behörden tun nichts.“
"Dieses Angebot wird ganz überwiegend durch Zwangsbeiträge finanziert", schreibt das SPD-geführte Bundesfinanzministerium über die Zwangsabgabe an den ÖRR.
Aber wenn Herr Weimer denselben Begriff verwendet, fordert Georg Restle seine Entlassung ...
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Ministerium/Wissenschaftlicher-Beirat/Gutachten/2014-12-15-gutachten-medien.html
Aber wenn Herr Weimer denselben Begriff verwendet, fordert Georg Restle seine Entlassung ...
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Ministerium/Wissenschaftlicher-Beirat/Gutachten/2014-12-15-gutachten-medien.html
Bundesministerium der Finanzen
Gutachten: Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung - Bundesfinanzministerium - Ministerium
Der wissenschaftliche Beirat beim BMF hat ein Gutachten zum Thema „Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung“ erarbeitet. Aufgrund der technischen Entwicklung sieht der Beirat geänderte Bedingungen für das Informationsmedium Rundfunk. Für ein…
Forwarded from Klardenker Kanal
25 Zigaretten-Heißluftballons brachten Flughafen zu Stillstand
So waren es „bis zu 25 kleine Heißluftballons, von denen einige nachweislich geschmuggelte Zigaretten transportierten“. Diese Luftballons reichen mittlerweile, um den NATO-Luftraum in den Fast-Kriegszustand zu versetzen. Natürlich hat niemand die Absicht, Panik zu erzeugen....
Quelle
So waren es „bis zu 25 kleine Heißluftballons, von denen einige nachweislich geschmuggelte Zigaretten transportierten“. Diese Luftballons reichen mittlerweile, um den NATO-Luftraum in den Fast-Kriegszustand zu versetzen. Natürlich hat niemand die Absicht, Panik zu erzeugen....
Quelle
tkp.at
25 Zigaretten-Heißluftballons brachten Flughafen zu Stillstand
Fast alle angeblichen Drohnen-Vorfälle bleiben unaufgeklärt. Warum der Flughafen Vilnius am Samstag gesperrt worden ist, weiß man aber jetzt: Kleine Heißluftballons haben Zigaretten geschmuggelt. [...]