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#Schluss mit dem #Genderquatsch! Herrn #Oberbürgermeisterin wird es mit der #AfD nicht geben! Nur mit uns: #Vernunft, #Demokratie und eine vernünftige #Sprache!
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Die Bilanz:
Vier Jahre im Bundestag - vier Jahre AfD-Fraktion. Die schönsten #Momente, die größten #Fehler und ein bisschen #Statistik! Vier Jahre #Widerstand gegen #Hass und #Hetze der #Altparteien.
#5Fragen5Antworten #5f5a
#AfD
#wirholendasDirektmandat
#Deutschlandabernormal🇩🇪
#Greiz #AltenburgerLand #WK194 #Berlin #Bundestag #Brandner
Vier Jahre im Bundestag - vier Jahre AfD-Fraktion. Die schönsten #Momente, die größten #Fehler und ein bisschen #Statistik! Vier Jahre #Widerstand gegen #Hass und #Hetze der #Altparteien.
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Einen Herrn #Oberbürgermeisterin wird es mit der AfD nicht geben! Gegen #Genderquatsch und #Ideologie-Sprech – für unsere deutsche #Sprache!
#AfD #Thueringen
#wirholendasDirektmandat
#Deutschlandabernormal🇩🇪 #Gera
#Greiz #AltenburgerLand #WK194 #Berlin #Bundestag #Brandner
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☝️👉 Eine #Gedenkminute für die durch islamistischen #Terror Ermordeten, Verletzten und zu Hinterbliebene Gemachten von #Würzburg wäre angemessen, aber nicht ein derartiger #Buntklamauk der #Löwtruppe:
Fußballveranstaltungen dürfen nicht einseitig politisieren – wir spielen im Bundestagsplenum ja auch nicht Fußball!
Mannschaftskapitän Manuel Neuer hat gestern in einer Pressekonferenz angekündigt, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft heute Abend vor Beginn der Partie gegen England gemeinsam mit den Spielern der englischen Nationalmannschaft niederknien würde. Damit wolle man ein „Zeichen gegen Rassismus“ setzen. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der AfD, erklärt dazu:
„Die Regeln der UEFA sind glasklar und auch richtig: Bei Wettbewerbsspielen dürfen politische Botschaften weder durch Gesten, Bilder, Worte noch durch andere Mittel verbreitet werden – aus gutem Grund. Denn politische Botschaften verkehren das Verbindende des Fußballs in sein Gegenteil. Ein Millionenpublikum, das einem Europameisterschaftsspiel beiwohnt, besteht aus lauter Individuen, die keineswegs alle dieselben weltanschaulichen, religiösen oder politischen Überzeugungen haben. Senden einzelne Spieler oder ganze Mannschaften eine politische Botschaft aus, drängen sie damit also einer Vielzahl von Fußballfans, die anderer Auffassung sind, die eigene auf. Das spaltet, statt zu verbinden. Genau deshalb haben politische Botschaften im Fußball nichts verloren. Daran ändert auch nichts, wenn man eine Botschaft persönlich für noch so richtig, wichtig oder moralisch überlegen hält. Denn ob sie das tatsächlich ist, liegt stets allein im Auge des Betrachters. Also: Schuster bleib bei deinen Leisten. Wir spielen im Bundestagsplenum ja auch nicht Fußball, dort ist der Ort für die politische Debatte.“
#AfD #wirholendasDirektmandat
#Deutschlandabernormal🇩🇪
#Gera #Greiz #AltenburgerLand #WK194 #Berlin #Bundestag #Brandner
Fußballveranstaltungen dürfen nicht einseitig politisieren – wir spielen im Bundestagsplenum ja auch nicht Fußball!
Mannschaftskapitän Manuel Neuer hat gestern in einer Pressekonferenz angekündigt, dass die deutsche Fußballnationalmannschaft heute Abend vor Beginn der Partie gegen England gemeinsam mit den Spielern der englischen Nationalmannschaft niederknien würde. Damit wolle man ein „Zeichen gegen Rassismus“ setzen. Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher der AfD, erklärt dazu:
„Die Regeln der UEFA sind glasklar und auch richtig: Bei Wettbewerbsspielen dürfen politische Botschaften weder durch Gesten, Bilder, Worte noch durch andere Mittel verbreitet werden – aus gutem Grund. Denn politische Botschaften verkehren das Verbindende des Fußballs in sein Gegenteil. Ein Millionenpublikum, das einem Europameisterschaftsspiel beiwohnt, besteht aus lauter Individuen, die keineswegs alle dieselben weltanschaulichen, religiösen oder politischen Überzeugungen haben. Senden einzelne Spieler oder ganze Mannschaften eine politische Botschaft aus, drängen sie damit also einer Vielzahl von Fußballfans, die anderer Auffassung sind, die eigene auf. Das spaltet, statt zu verbinden. Genau deshalb haben politische Botschaften im Fußball nichts verloren. Daran ändert auch nichts, wenn man eine Botschaft persönlich für noch so richtig, wichtig oder moralisch überlegen hält. Denn ob sie das tatsächlich ist, liegt stets allein im Auge des Betrachters. Also: Schuster bleib bei deinen Leisten. Wir spielen im Bundestagsplenum ja auch nicht Fußball, dort ist der Ort für die politische Debatte.“
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#Zeugnistag für die #Bundesminister... und keine guten Noten für Scheuer, Spahn & Co.
#GuteFragenSchlechteAntworten
#gfsa
#AfD #Thüringen
#Deutschlandabernormal!🇩🇪
#Brandnerunterwegs
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#wirholendasDirektmandat #Gera #Greiz #AltenburgerLand #WK194
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#Terrorist schlachtet #Frauen
Wo bleiben die #Lichterketten? Wo ist der öffentliche #Aufschrei?
#5Fragen5Antworten #5f5a
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Der ganz normale Wahnsinn. Ein kleiner Infostand in Braunschweig und ca. 40 Mannschaftswagen der Polizei, die diesen bewachen müssen.
Durchschaubares Wahlkampfmanöver – #CDU/CSU und #SPD übernehmen #AfD-Forderung zur Abschiebung von Schwerverbrechern
Wie Medien berichten, sprechen sich sowohl Franziska Giffey als auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Mathias Middelberg, für die Abschiebung von Schwerverbrechern und Gefährdern nach Afghanistan aus. Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland, merkt an, dass man an derartigen Forderungen sehe, dass der Wahlkampf anlaufe – schließlich seien es gerade jene Parteien, die sich nun im Zuge der schrecklichen Morde von Würzburg offenbar genötigt sähen, nach Abschiebungen zu rufen, die die Grenzen seit 2015 weit wie Scheunentore geöffnet hätten und damit Straftätern alle Möglichkeiten der Welt gegeben hätten, nach Deutschland einzureisen. Stephan Brandner wörtlich:
„Dass straffällige Asylbewerber abgeschoben werden müssen, ist für die AfD bereits seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Das Gastrecht ist verwirkt, wenn man sich nicht an die Regeln des Landes hält, das einem die Aufnahme ermöglicht hat. Die große Koalition hat sich nie zu einer solchen Aussage hinreißen lassen und versucht nun billigen Wahlkampf mit Forderungen zu machen, die sie nie im Leben umsetzen würde. Wenn es nun seitens der Christdemokraten heißt, es könne keine generellen Abschiebestopps mehr geben und Zuwanderung müsse begrenzt werden, kann ich nur entgegnen, dass die Forderung sechs Jahre zu spät kommt und Deutschland längst schwer unter den Folgen einer ungesteuerten Massenmigration zu leiden hat.“
#AfDwirkt👍
#wirholendasDirektmandat
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#Gera #Greiz #AltenburgerLand #WK194 #Berlin #Bundestag #Brandner
Wie Medien berichten, sprechen sich sowohl Franziska Giffey als auch der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Mathias Middelberg, für die Abschiebung von Schwerverbrechern und Gefährdern nach Afghanistan aus. Stephan Brandner, stellvertretender Bundesvorsitzender der Alternative für Deutschland, merkt an, dass man an derartigen Forderungen sehe, dass der Wahlkampf anlaufe – schließlich seien es gerade jene Parteien, die sich nun im Zuge der schrecklichen Morde von Würzburg offenbar genötigt sähen, nach Abschiebungen zu rufen, die die Grenzen seit 2015 weit wie Scheunentore geöffnet hätten und damit Straftätern alle Möglichkeiten der Welt gegeben hätten, nach Deutschland einzureisen. Stephan Brandner wörtlich:
„Dass straffällige Asylbewerber abgeschoben werden müssen, ist für die AfD bereits seit Jahren eine Selbstverständlichkeit. Das Gastrecht ist verwirkt, wenn man sich nicht an die Regeln des Landes hält, das einem die Aufnahme ermöglicht hat. Die große Koalition hat sich nie zu einer solchen Aussage hinreißen lassen und versucht nun billigen Wahlkampf mit Forderungen zu machen, die sie nie im Leben umsetzen würde. Wenn es nun seitens der Christdemokraten heißt, es könne keine generellen Abschiebestopps mehr geben und Zuwanderung müsse begrenzt werden, kann ich nur entgegnen, dass die Forderung sechs Jahre zu spät kommt und Deutschland längst schwer unter den Folgen einer ungesteuerten Massenmigration zu leiden hat.“
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#Gera #Greiz #AltenburgerLand #WK194 #Berlin #Bundestag #Brandner
Immer mehr #Messerattacken: Endlich entschieden gegen #Messerkriminalität vorgehen!
Nicht nur die Morde von #Würzburg, auch Attacken in #Erfurt, #Hof, #Minden, #Osnabrück, #Karlsruhe und an vielen anderen Orten allein in den letzten Tagen, zeigen, dass entschiedene Maßnahmen gegen die massive Messerkriminalität dringend notwendig sind. Schon seit Jahren fordert die AfD nicht nur eine einheitliche bundesweite Erfassung der Messerstraftaten sondern auch ein konsequentes Vorgehen dagegen: eine Forderung die ganz offensichtlich und zum blutigen Schaden vieler Menschen von allen anderen Parteien ignoriert wird.
„Wenn man schon 2018 auf die AfD gehört hätte, könnten viele Menschen noch leben – viel Leid wäre Opfern und Angehörigen erspart geblieben! Stattdessen redet man lieber die aktuelle Situation schön oder verschweigt sie, spricht von Populismus und tut nichts. Ich fordere erneut ein entschiedenes Vorgehen gegen Messerkriminalität, um diese endlich – wenn es auch eigentlich schon viel zu spät ist – einzudämmen! Außerdem muss dringend das Mindeststrafmaß bei Messerdelikten deutlich erhöht werden, um für Abschreckung zu sorgen.“
#AfD #AfDwirkt👍
#wirholendasDirektmandat
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#Gera #Greiz #AltenburgerLand #WK194 #Berlin #Bundestag #Brandner
Nicht nur die Morde von #Würzburg, auch Attacken in #Erfurt, #Hof, #Minden, #Osnabrück, #Karlsruhe und an vielen anderen Orten allein in den letzten Tagen, zeigen, dass entschiedene Maßnahmen gegen die massive Messerkriminalität dringend notwendig sind. Schon seit Jahren fordert die AfD nicht nur eine einheitliche bundesweite Erfassung der Messerstraftaten sondern auch ein konsequentes Vorgehen dagegen: eine Forderung die ganz offensichtlich und zum blutigen Schaden vieler Menschen von allen anderen Parteien ignoriert wird.
„Wenn man schon 2018 auf die AfD gehört hätte, könnten viele Menschen noch leben – viel Leid wäre Opfern und Angehörigen erspart geblieben! Stattdessen redet man lieber die aktuelle Situation schön oder verschweigt sie, spricht von Populismus und tut nichts. Ich fordere erneut ein entschiedenes Vorgehen gegen Messerkriminalität, um diese endlich – wenn es auch eigentlich schon viel zu spät ist – einzudämmen! Außerdem muss dringend das Mindeststrafmaß bei Messerdelikten deutlich erhöht werden, um für Abschreckung zu sorgen.“
#AfD #AfDwirkt👍
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Brandner: Politische Einmischung des Bundesverfassungsgerichts in den Wahlkampf
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute das Verfahren einer Organklage von 19 Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion gegen die Maskenpflicht in den Räumen des Deutschen Bundestages eingestellt und lapidar in zwei Sätzen mitgeteilt, ein öffentliches Interesse bestünde nicht mehr, zumal der Antrag unzulässig gewesen wäre (2 BvE 10/20). Bereits vor etwa zwölf Wochen hatten die Antragsteller die Klage zurückgenommen und das Verfahren damit formell beendet.
Dazu teilt der Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion und ehemalige Vorsitzende des Rechtsausschusses, Stephan Brandner, mit:
„Natürlich war diese Einstellung erwartet worden. Warum sollte auch das Gericht etwas entscheiden, was die Antragsteller gar nicht mehr wollten? Dennoch bleibt ein Geschmäckle: Es gab keinen Grund, ohne auch nur ein einziges Wort der Begründung auf eine angebliche Unzulässigkeit hinweisen, die es greifbar nicht gab. Dieser Lapsus lässt sich für mich nur dadurch erklären, dass es an der notwendigen Politikferne fehlt. Das Bundesverfassungsgericht mischt sich auch hier in fragwürdiger Art und Weise in die politische Auseinandersetzung, zumal in zeitlich unmittelbarer Nähe zu einer Bundestagswahl, ein.
Mehrere offene Verfahren der AfD-Bundestagsfraktion, etwa wegen der Versagung eines Bundestagsvizepräsidenten oder der Abwahl des Rechtausschussvorsitzenden, aber auch wegen Fehlern der Vizepräsidenten Roth und Friedrich, schieben die Richter seit Monaten, ja Jahren, auf die lange Bank. Aber dafür, in der Wahlkampfzeit einen negativen Beschluss gegen Abgeordnete der AfD-Bundestagsfraktion zu verkünden, obwohl diese ihre Klage längst zurückgenommen haben, findet das Gericht Zeit. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die AfD-Fraktion und deren Abgeordnete bewusst vorgeführt werden sollen.“
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat heute das Verfahren einer Organklage von 19 Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion gegen die Maskenpflicht in den Räumen des Deutschen Bundestages eingestellt und lapidar in zwei Sätzen mitgeteilt, ein öffentliches Interesse bestünde nicht mehr, zumal der Antrag unzulässig gewesen wäre (2 BvE 10/20). Bereits vor etwa zwölf Wochen hatten die Antragsteller die Klage zurückgenommen und das Verfahren damit formell beendet.
Dazu teilt der Justiziar der AfD-Bundestagsfraktion und ehemalige Vorsitzende des Rechtsausschusses, Stephan Brandner, mit:
„Natürlich war diese Einstellung erwartet worden. Warum sollte auch das Gericht etwas entscheiden, was die Antragsteller gar nicht mehr wollten? Dennoch bleibt ein Geschmäckle: Es gab keinen Grund, ohne auch nur ein einziges Wort der Begründung auf eine angebliche Unzulässigkeit hinweisen, die es greifbar nicht gab. Dieser Lapsus lässt sich für mich nur dadurch erklären, dass es an der notwendigen Politikferne fehlt. Das Bundesverfassungsgericht mischt sich auch hier in fragwürdiger Art und Weise in die politische Auseinandersetzung, zumal in zeitlich unmittelbarer Nähe zu einer Bundestagswahl, ein.
Mehrere offene Verfahren der AfD-Bundestagsfraktion, etwa wegen der Versagung eines Bundestagsvizepräsidenten oder der Abwahl des Rechtausschussvorsitzenden, aber auch wegen Fehlern der Vizepräsidenten Roth und Friedrich, schieben die Richter seit Monaten, ja Jahren, auf die lange Bank. Aber dafür, in der Wahlkampfzeit einen negativen Beschluss gegen Abgeordnete der AfD-Bundestagsfraktion zu verkünden, obwohl diese ihre Klage längst zurückgenommen haben, findet das Gericht Zeit. Hier drängt sich der Verdacht auf, dass die AfD-Fraktion und deren Abgeordnete bewusst vorgeführt werden sollen.“
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