HC Strache Official pinned «https://www.derstandard.at/story/3000000262396/ludwig-geht-es-um-wien-strache-will-die-stadt-retten»
HC Strache Official pinned «https://www.facebook.com/share/18c5W3kxJw/?mibextid=wwXIfr»
Die FPĂ und ihr geheimes Werben um tĂŒrkische WĂ€hler
Die Wiener FPĂ versucht eine heikle AnnĂ€herung an die tĂŒrkischstĂ€mmige Community â möglichst unbemerkt von der österreichischen Ăffentlichkeit und der blauen StammwĂ€hlerschaft.
Kritik kommt unter anderem von rechtsextremer Seite.
Von Daniela BreĆĄÄakoviÄ und Nina Brnada
21.03.25
Alles begann an der Wiener NeustĂ€dter Grazer StraĂe, einer fĂŒnfspurigen Fahrbahn mit schmalen Gehsteigen, keine fĂŒnf Gehminuten vom Hauptplatz entfernt. Im GebĂ€ude mit der Hausnummer 83 fĂŒhrt Mehmet Ăzay seit 2017 seinen Laden fĂŒr Goldankauf; hier hat der GeschĂ€ftsmann knapp vor der letzten Nationalratswahl auf den RolllĂ€den seines GeschĂ€fts das Konterfei des FPĂ-Spitzenkandidaten Herbert Kickl anbringen lassen; hier nahm FPĂ-TV sogleich ein Interview mit Ăzay auf, um es unter dem Titel: âTĂŒrkischer Migrant spricht Klartextâ zu veröffentlichen: âGeben wir doch dem Herbert Kickl eine Chanceâ, sagt Ăzay darin, schwarzes Hemd, Dreitagesbart. Und: âVerĂ€ndern wir die Geschichte in Ăsterreich.â Mittlerweile sind fĂŒnf Monate ins Land gezogen, und Mehmet Ăzay schreibt nun selbst Geschichte: Aus dem tĂŒrkischstĂ€mmigen FPĂ-Sympathisanten Ăzay, Jahrgang 1983, wurde der erste tĂŒrkischstĂ€mmige FPĂ-Kandidat, der fĂŒr die Wiener Freiheitlichen antritt.
Ăzay ist zwar nicht österreichweit der erste TĂŒrkischstĂ€mmige, den die Blauen je aufgestellt hĂ€tten. Dennoch ist er ein politischer Pionier. Denn dem TĂŒrken-Ressentiment frönte gerade die Wiener FPĂ jahrelang und mit Leidenschaft. Stefan Petzner, einst BZĂ-Politiker und ehemaliger SekretĂ€r Jörg Haiders, meldete sich am Donnerstag mit einer Instagram-Story zu Wort. Darin verwies er auf die profil-Recherchen und betonte einen Unterschied zwischen steuerzahlenden TĂŒrkinnen und TĂŒrken und jenen, die ânix tunâ. Eine Unterscheidung, die laut Petzner schon unter Haider gegolten habe. TatsĂ€chlich sorgte Haider 2004 fĂŒr Aufruhr in der eigenen Partei, als er â obwohl er öffentlich immer wieder gegen TĂŒrken wetterte â plötzlich den EU-Beitritt der TĂŒrkei befĂŒrwortete. Der blaue Parteiapparat tobte. Einer der lautesten Kritiker war Wiens FPĂ-Chef Heinz-Christian Strache, der damals klarstellte: âIch will die Ăsterreicher vertreten. Die TĂŒrkei ist ein asiatisches Land und hat in der EU nichts verloren.â
Im Wien-Wahlkampf 2010 beispielsweise sagte der spĂ€tere Vizekanzler und damalige blaue Spitzenkandidat Strache, Wien hĂ€tte kein AuslĂ€nderproblem, sondern âein TĂŒrkenproblemâ. 15 Jahre spĂ€ter sagt Strache: âDas, was jetzt in der Wiener FPĂ passiert, hat nichts mehr mit der FPĂ zu tun, wie ich sie kannte. Die Nepp- FPĂ hat sich auf die Spuren der SPĂ begeben und biedert sich nun radikalislamischen Vereinen an.â Straches Kritik an der Wiener FPĂ, fĂŒr die er 2015 das historisch beste Wahlergebnis erzielte, ist nicht unbedingt ungewöhnlich. Nach der Ibiza-AffĂ€re 2019 hat die FPĂ ihn ausgeschlossen. Mittlerweile ist Strache direkte politische Konkurrenz der FPĂ, bei der Wien-Wahl am 27. April kandidiert er mit eigener Liste. Hohn kommt jedoch nicht nur vom abtrĂŒnnigen Strache, sondern auch von den rechtsextremen IdentitĂ€ren. Zumindest ihrer UnterstĂŒtzung konnte sich die FPĂ bisher sicher sein. Deren Proponent Martin Sellner griff die Blauen nun in einem Telegram-Video fĂŒr die âPackelei mit dem politischen Islamâ an.
Nur tĂŒrkischsprachige Medien
Die Kritik trifft einen wunden Punkt bei der FPĂ, wie deren Reaktionen zeigen. Wiener Neustadt, Grazer StraĂe 83, Mittwochvormittag. Die RolllĂ€den von Ăzays GoldgeschĂ€ft sind heruntergelassen. Ăzay ist fĂŒr profil nicht zu sprechen, mehrere Versuche, ein Treffen zu arrangieren, scheitern. Der Wiener FPĂ-Chef Dominik Nepp will ebenfalls keine Auskunft geben. Vergangene Woche veröffentlichte profil exklusiv ein Foto von Leo Lugner, das ihn beim kĂŒrzlichen Fastenbrechen im tĂŒrkischen Moscheeverein Atib zeigt; jener islamischen Organisation, welche die FPĂ vor Kurzem noch verbieten wollte. Leo Lugner ist nicht nur Schwiegersohn des verstorbenen Bauunternehmers Richard Lugner, dem das Einkaufszentrum Lugner City in 15.
Die Wiener FPĂ versucht eine heikle AnnĂ€herung an die tĂŒrkischstĂ€mmige Community â möglichst unbemerkt von der österreichischen Ăffentlichkeit und der blauen StammwĂ€hlerschaft.
Kritik kommt unter anderem von rechtsextremer Seite.
Von Daniela BreĆĄÄakoviÄ und Nina Brnada
21.03.25
Alles begann an der Wiener NeustĂ€dter Grazer StraĂe, einer fĂŒnfspurigen Fahrbahn mit schmalen Gehsteigen, keine fĂŒnf Gehminuten vom Hauptplatz entfernt. Im GebĂ€ude mit der Hausnummer 83 fĂŒhrt Mehmet Ăzay seit 2017 seinen Laden fĂŒr Goldankauf; hier hat der GeschĂ€ftsmann knapp vor der letzten Nationalratswahl auf den RolllĂ€den seines GeschĂ€fts das Konterfei des FPĂ-Spitzenkandidaten Herbert Kickl anbringen lassen; hier nahm FPĂ-TV sogleich ein Interview mit Ăzay auf, um es unter dem Titel: âTĂŒrkischer Migrant spricht Klartextâ zu veröffentlichen: âGeben wir doch dem Herbert Kickl eine Chanceâ, sagt Ăzay darin, schwarzes Hemd, Dreitagesbart. Und: âVerĂ€ndern wir die Geschichte in Ăsterreich.â Mittlerweile sind fĂŒnf Monate ins Land gezogen, und Mehmet Ăzay schreibt nun selbst Geschichte: Aus dem tĂŒrkischstĂ€mmigen FPĂ-Sympathisanten Ăzay, Jahrgang 1983, wurde der erste tĂŒrkischstĂ€mmige FPĂ-Kandidat, der fĂŒr die Wiener Freiheitlichen antritt.
Ăzay ist zwar nicht österreichweit der erste TĂŒrkischstĂ€mmige, den die Blauen je aufgestellt hĂ€tten. Dennoch ist er ein politischer Pionier. Denn dem TĂŒrken-Ressentiment frönte gerade die Wiener FPĂ jahrelang und mit Leidenschaft. Stefan Petzner, einst BZĂ-Politiker und ehemaliger SekretĂ€r Jörg Haiders, meldete sich am Donnerstag mit einer Instagram-Story zu Wort. Darin verwies er auf die profil-Recherchen und betonte einen Unterschied zwischen steuerzahlenden TĂŒrkinnen und TĂŒrken und jenen, die ânix tunâ. Eine Unterscheidung, die laut Petzner schon unter Haider gegolten habe. TatsĂ€chlich sorgte Haider 2004 fĂŒr Aufruhr in der eigenen Partei, als er â obwohl er öffentlich immer wieder gegen TĂŒrken wetterte â plötzlich den EU-Beitritt der TĂŒrkei befĂŒrwortete. Der blaue Parteiapparat tobte. Einer der lautesten Kritiker war Wiens FPĂ-Chef Heinz-Christian Strache, der damals klarstellte: âIch will die Ăsterreicher vertreten. Die TĂŒrkei ist ein asiatisches Land und hat in der EU nichts verloren.â
Im Wien-Wahlkampf 2010 beispielsweise sagte der spĂ€tere Vizekanzler und damalige blaue Spitzenkandidat Strache, Wien hĂ€tte kein AuslĂ€nderproblem, sondern âein TĂŒrkenproblemâ. 15 Jahre spĂ€ter sagt Strache: âDas, was jetzt in der Wiener FPĂ passiert, hat nichts mehr mit der FPĂ zu tun, wie ich sie kannte. Die Nepp- FPĂ hat sich auf die Spuren der SPĂ begeben und biedert sich nun radikalislamischen Vereinen an.â Straches Kritik an der Wiener FPĂ, fĂŒr die er 2015 das historisch beste Wahlergebnis erzielte, ist nicht unbedingt ungewöhnlich. Nach der Ibiza-AffĂ€re 2019 hat die FPĂ ihn ausgeschlossen. Mittlerweile ist Strache direkte politische Konkurrenz der FPĂ, bei der Wien-Wahl am 27. April kandidiert er mit eigener Liste. Hohn kommt jedoch nicht nur vom abtrĂŒnnigen Strache, sondern auch von den rechtsextremen IdentitĂ€ren. Zumindest ihrer UnterstĂŒtzung konnte sich die FPĂ bisher sicher sein. Deren Proponent Martin Sellner griff die Blauen nun in einem Telegram-Video fĂŒr die âPackelei mit dem politischen Islamâ an.
Nur tĂŒrkischsprachige Medien
Die Kritik trifft einen wunden Punkt bei der FPĂ, wie deren Reaktionen zeigen. Wiener Neustadt, Grazer StraĂe 83, Mittwochvormittag. Die RolllĂ€den von Ăzays GoldgeschĂ€ft sind heruntergelassen. Ăzay ist fĂŒr profil nicht zu sprechen, mehrere Versuche, ein Treffen zu arrangieren, scheitern. Der Wiener FPĂ-Chef Dominik Nepp will ebenfalls keine Auskunft geben. Vergangene Woche veröffentlichte profil exklusiv ein Foto von Leo Lugner, das ihn beim kĂŒrzlichen Fastenbrechen im tĂŒrkischen Moscheeverein Atib zeigt; jener islamischen Organisation, welche die FPĂ vor Kurzem noch verbieten wollte. Leo Lugner ist nicht nur Schwiegersohn des verstorbenen Bauunternehmers Richard Lugner, dem das Einkaufszentrum Lugner City in 15.
â€3
Wiener Gemeindebezirk gehörte. Leo Lugner ist zugleich auch Sprecher der FPĂ Wien und damit eine blaue SchlĂŒsselfigur im aktuellen Wahlkampf.
profil berichtete ebenfalls exklusiv ĂŒber Wahlwerbung der FPĂ, die in tĂŒrkischer Sprache in tĂŒrkischsprachigen Wiener Medien erschienen ist â etwas, wofĂŒr die FPĂ die SPĂ stets kritisiert hatte. profil berichtete ebenso ĂŒber einen Pressetermin im Wiener Rathaus, bei dem Dominik Nepp gemeinsam mit Ăzay auftrat. Wie sehr die FPĂ die TĂŒrkischstĂ€mmigen umwirbt, zeigte sich hier auf bemerkenswerte Weise: Sie sucht die NĂ€he zur Community, jedoch möglichst an der breiten österreichischen Ăffentlichkeit vorbei. Beim FPĂ-Medientreffen im Wiener Rathaus vergangenen Donnerstag lieĂen die Blauen nur tĂŒrkischsprachige Medien zu â deutschsprachige Medien mussten bei diesem Termin drauĂen bleiben. Die Tageszeitung âDie Presseâ wurde bereits im Vorfeld ausgeladen, profil wurde vor Ort mitgeteilt, dass es nicht erwĂŒnscht sei. Und: Die FPĂ putzte sich im Nachhinein ab und behauptete, sie selbst hĂ€tte gar nicht zu diesem Termin geladen. Vielmehr hĂ€tten die Vertreter der tĂŒrkischsprachigen Medien in Wien ihrerseits um das Treffen gebeten.
Stimmt nicht, sagen gleich zwei Personen, die dort zugegen waren: Mustafa Delice, Chefredakteur des Magazins âBrĂŒckeâ, Kandidat fĂŒr die Freiheitliche Wirtschaft bei den Wirtschaftskammerwahlen, und HĂŒseyin TaÈ, laut eigenen Angaben Journalist fĂŒr das tĂŒrkischsprachige Medium âAvusturya Rehberâ. Auf seinem Facebook-Profilbild posiert er mit dem tĂŒrkischen PrĂ€sidenten Recep Tayyip ErdoÄan. Delice und TaÈ bestĂ€tigen gegenĂŒber profil, eine Einladung fĂŒr den besagten Medientermin erhalten zu haben. Delice behauptet auĂerdem, in Kontakt mit dem FPĂ-LandesparteisekretĂ€r Lukas Brucker gestanden zu sein. Diese Information wollte die FPĂ nicht bestĂ€tigen und verweigerte jede weitere Stellungnahme. Der Name des ParteifunktionĂ€rs Leo Lugner fiel ebenfalls im Zusammenhang mit dem Medientermin, auch dazu wollte die FPĂ keine Auskunft geben.
Bemerkenswert ist auch, wie tĂŒrkische Medien ĂŒber diesen Termin berichten, etwa das âBrĂŒckeâ-Magazin. Neben einem gemeinsamen Foto von Nepp und Ăzay, das sie beim Treffen im Wiener Rathaus zeigt, findet sich im Magazin auch ein wohlfeiler Jubeltext ĂŒber die FPĂ, der bereits vergangene Woche Fragen zur Verbindung zwischen blauen Politikern und tĂŒrkischen Medien aufgeworfen hatte: Es ist derselbe Jubeltext, der zuvor bereits im tĂŒrkischen Medium âSN Mediaâ als Werbeanzeige erschienen ist. DafĂŒr kassierte das Medium 4000 Euro. Rechnungen, die das belegen, liegen profil vor.
Der tĂŒrkische Gastronom und Berater GĂŒray Kaan Aras hatte den Betrag beglichen. Warum Aras Anzeigen bezahlt, die die FPĂ bewerben, ist nicht bekannt; in welcher Verbindung er zur FPĂ steht oder ob er gar fĂŒr die FPĂ arbeitet, ebenso wenig. Es war jedenfalls Aras, der die tĂŒrkischsprachigen Medienvertreter im FPĂ-Klub im Wiener Rathaus bei jenem Medientermin empfangen hatte, wo âDie Presseâ und profil unerwĂŒnscht waren. Auch Aras wollte mit profil nicht sprechen.
Im âBrĂŒckeâ-Magazin gibt es jedenfalls keinen Hinweis, dass der Text, der davor schon wortgleich in einem anderen Medium als Werbung erschienen ist, tatsĂ€chlich auch Werbung ist. Der Text ist als âAraĆtırmaâ kategorisiert, zu TĂŒrkisch âForschungâ oder âStudieâ. Auf profil-Nachfrage, auf welche vermeintliche âForschungâ sich diese Lobhudelei beziehe, die in anderen Medien als bezahlte Anzeige erschien, erklĂ€rt âBrĂŒckeâ-Chefredakteur Mustafa Delice: âIch habe den Text gefunden, er hat mir gefallen, also habe ich ihn veröffentlicht.â Delice bestreitet, fĂŒr die Veröffentlichung Geld bekommen zu haben, weder von Aras noch der FPĂ.
Von der SPĂ zur FPĂ
Das FPĂ-Informationsuniversum, TV und Social Media, die noch freudig ĂŒber den FPĂ-Sympathisanten Ăzay berichtet hatten, sind auffĂ€llig still, wenn es um den FPĂ-Kandidaten Ăzay geht. Auf Dominik Nepps Facebook-Profil findet sich nicht einmal ein Hinweis auf den tĂŒrkischstĂ€mmigen Kandidaten.
profil berichtete ebenfalls exklusiv ĂŒber Wahlwerbung der FPĂ, die in tĂŒrkischer Sprache in tĂŒrkischsprachigen Wiener Medien erschienen ist â etwas, wofĂŒr die FPĂ die SPĂ stets kritisiert hatte. profil berichtete ebenso ĂŒber einen Pressetermin im Wiener Rathaus, bei dem Dominik Nepp gemeinsam mit Ăzay auftrat. Wie sehr die FPĂ die TĂŒrkischstĂ€mmigen umwirbt, zeigte sich hier auf bemerkenswerte Weise: Sie sucht die NĂ€he zur Community, jedoch möglichst an der breiten österreichischen Ăffentlichkeit vorbei. Beim FPĂ-Medientreffen im Wiener Rathaus vergangenen Donnerstag lieĂen die Blauen nur tĂŒrkischsprachige Medien zu â deutschsprachige Medien mussten bei diesem Termin drauĂen bleiben. Die Tageszeitung âDie Presseâ wurde bereits im Vorfeld ausgeladen, profil wurde vor Ort mitgeteilt, dass es nicht erwĂŒnscht sei. Und: Die FPĂ putzte sich im Nachhinein ab und behauptete, sie selbst hĂ€tte gar nicht zu diesem Termin geladen. Vielmehr hĂ€tten die Vertreter der tĂŒrkischsprachigen Medien in Wien ihrerseits um das Treffen gebeten.
Stimmt nicht, sagen gleich zwei Personen, die dort zugegen waren: Mustafa Delice, Chefredakteur des Magazins âBrĂŒckeâ, Kandidat fĂŒr die Freiheitliche Wirtschaft bei den Wirtschaftskammerwahlen, und HĂŒseyin TaÈ, laut eigenen Angaben Journalist fĂŒr das tĂŒrkischsprachige Medium âAvusturya Rehberâ. Auf seinem Facebook-Profilbild posiert er mit dem tĂŒrkischen PrĂ€sidenten Recep Tayyip ErdoÄan. Delice und TaÈ bestĂ€tigen gegenĂŒber profil, eine Einladung fĂŒr den besagten Medientermin erhalten zu haben. Delice behauptet auĂerdem, in Kontakt mit dem FPĂ-LandesparteisekretĂ€r Lukas Brucker gestanden zu sein. Diese Information wollte die FPĂ nicht bestĂ€tigen und verweigerte jede weitere Stellungnahme. Der Name des ParteifunktionĂ€rs Leo Lugner fiel ebenfalls im Zusammenhang mit dem Medientermin, auch dazu wollte die FPĂ keine Auskunft geben.
Bemerkenswert ist auch, wie tĂŒrkische Medien ĂŒber diesen Termin berichten, etwa das âBrĂŒckeâ-Magazin. Neben einem gemeinsamen Foto von Nepp und Ăzay, das sie beim Treffen im Wiener Rathaus zeigt, findet sich im Magazin auch ein wohlfeiler Jubeltext ĂŒber die FPĂ, der bereits vergangene Woche Fragen zur Verbindung zwischen blauen Politikern und tĂŒrkischen Medien aufgeworfen hatte: Es ist derselbe Jubeltext, der zuvor bereits im tĂŒrkischen Medium âSN Mediaâ als Werbeanzeige erschienen ist. DafĂŒr kassierte das Medium 4000 Euro. Rechnungen, die das belegen, liegen profil vor.
Der tĂŒrkische Gastronom und Berater GĂŒray Kaan Aras hatte den Betrag beglichen. Warum Aras Anzeigen bezahlt, die die FPĂ bewerben, ist nicht bekannt; in welcher Verbindung er zur FPĂ steht oder ob er gar fĂŒr die FPĂ arbeitet, ebenso wenig. Es war jedenfalls Aras, der die tĂŒrkischsprachigen Medienvertreter im FPĂ-Klub im Wiener Rathaus bei jenem Medientermin empfangen hatte, wo âDie Presseâ und profil unerwĂŒnscht waren. Auch Aras wollte mit profil nicht sprechen.
Im âBrĂŒckeâ-Magazin gibt es jedenfalls keinen Hinweis, dass der Text, der davor schon wortgleich in einem anderen Medium als Werbung erschienen ist, tatsĂ€chlich auch Werbung ist. Der Text ist als âAraĆtırmaâ kategorisiert, zu TĂŒrkisch âForschungâ oder âStudieâ. Auf profil-Nachfrage, auf welche vermeintliche âForschungâ sich diese Lobhudelei beziehe, die in anderen Medien als bezahlte Anzeige erschien, erklĂ€rt âBrĂŒckeâ-Chefredakteur Mustafa Delice: âIch habe den Text gefunden, er hat mir gefallen, also habe ich ihn veröffentlicht.â Delice bestreitet, fĂŒr die Veröffentlichung Geld bekommen zu haben, weder von Aras noch der FPĂ.
Von der SPĂ zur FPĂ
Das FPĂ-Informationsuniversum, TV und Social Media, die noch freudig ĂŒber den FPĂ-Sympathisanten Ăzay berichtet hatten, sind auffĂ€llig still, wenn es um den FPĂ-Kandidaten Ăzay geht. Auf Dominik Nepps Facebook-Profil findet sich nicht einmal ein Hinweis auf den tĂŒrkischstĂ€mmigen Kandidaten.
WĂ€hrend die Freiheitlichen den Ball flach halten, postet Mehmet Ăzay stolz das gemeinsame Bild mit Nepp in dessen BĂŒro im Wiener Rathaus. Beide Politiker grinsen in die Kamera, Ăzay hĂ€lt einen Daumen hoch.
Ăzay war nicht einmal ein Jahr alt, als er nach Ăsterreich kam. Laut der Website seines GoldgeschĂ€fts ist er in Wien-Penzing aufgewachsen, seine GroĂeltern betrieben eine GreiĂlerei, wo er schon als Kind ausgeholfen hatte. Im Jahr 2010 kam er mit der Politik in BerĂŒhrung, und zwar mit den Wiener Sozialdemokraten. Der rote Wiener Gemeinderat Peko Baxant erinnert sich an âMemoâ, den er damals auf Wahlkampftour durch die Wiener Parks gemeinsam mit der einstigen Politikerin Laura Rudas im 15. Wiener Gemeindebezirk kennengelernt hatte. Ăzay habe damals bei der SJ angedockt, er sei ein âanstĂ€ndiger Kerlâ, sagt Baxant, der sich fĂŒr den einstigen Mitstreiter einen besseren Listenplatz bei der FPĂ gewĂŒnscht hĂ€tte. Wie sein Weg von der SPĂ zur FPĂ verlief, wisse er nicht, sagt Baxant.
Eine mögliche ErklĂ€rung liefert vielleicht Ăzay selbst in einem Posting, das er vergangene Woche auf Facebook veröffentlichte. Darin distanziert er sich klar von âreligiösem Extremismusâ. Er habe selbst erlebt, âwie schnell sich ein Kind radikalisieren kann. FrĂŒher habe ich Geschichten von Jugendlichen gehört und gelesen, die sich dem IS angeschlossen haben. Ich habe mich immer gefragt, wie konnten die Eltern eine solche Radikalisierung zulassen? Und plötzlich stehe ich da und bin einer dieser Eltern, die ich immer verurteilt habeâ, schreibt Ăzay. Details darĂŒber macht er nicht öffentlich. âDeshalb möchte ich aktiv den radikalen Islam gemeinsam mit der FPĂ bekĂ€mpfen.â Dass dies ausgerechnet auch mithilfe islamischer Vereine passiert, hat eine gewisse Ironie. Ebenso, dass sich die FPĂ womöglich islamischer BrĂ€uche bedient. Vergangene Woche war gar eine Einladung zu einem gemeinsamen Fastenbrechen im Umlauf, bei dem nicht nur Mehmet Ăzay angekĂŒndigt war, sondern auch FPĂ-Spitzenkandidat Dominik Nepp, der Wiener Klubobmann Maximilian Krauss und Leo Lugner. Das Treffen wurde jedoch kurz darauf wieder abgesagt.
Kommenden Sonntag findet ein Fastenbrechen von Atib in der Lugner City statt. Laut FPĂ-ParteifunktionĂ€r Lugner wird die Veranstaltung vom Verein selbst finanziert. Atib hat bis Redaktionsschluss nicht auf die Anfrage von profil reagiert. Der Verein stand in der Vergangenheit immer wieder im Visier der FPĂ. Auslöser waren mehrere VorfĂ€lle, die damals Schlagzeilen machten, darunter eine Kriegsinszenierung mit uniformierten Kindern in einer Atib-Moschee in Wien. 2019 forderte der damalige Nationalratsabgeordnete Peter Pilz (Liste Jetzt) gemeinsam mit FPĂ und ĂVP sogar ein Verbot des Vereins. Konkret wurde von der Regierung verlangt, alle Vereine der Atib-Union auf mögliche Gesetzesvergehen und StatutenĂŒberschreitungen hin zu ĂŒberprĂŒfen und im Fall von VerstöĂen eine behördliche Auflösung einzuleiten. Diese Forderung erneuerte Herbert Kickl im Nationalratswahlkampf 2024 und argumentierte, Vereinigungen wie Atib wĂŒrden Islamismus propagieren. Dass freiheitliche FunktionĂ€re ausgerechnet bei Atib herumsitzen, will die Bundes-FPĂ auf Nachfrage nicht kommentieren.
Ăzay war nicht einmal ein Jahr alt, als er nach Ăsterreich kam. Laut der Website seines GoldgeschĂ€fts ist er in Wien-Penzing aufgewachsen, seine GroĂeltern betrieben eine GreiĂlerei, wo er schon als Kind ausgeholfen hatte. Im Jahr 2010 kam er mit der Politik in BerĂŒhrung, und zwar mit den Wiener Sozialdemokraten. Der rote Wiener Gemeinderat Peko Baxant erinnert sich an âMemoâ, den er damals auf Wahlkampftour durch die Wiener Parks gemeinsam mit der einstigen Politikerin Laura Rudas im 15. Wiener Gemeindebezirk kennengelernt hatte. Ăzay habe damals bei der SJ angedockt, er sei ein âanstĂ€ndiger Kerlâ, sagt Baxant, der sich fĂŒr den einstigen Mitstreiter einen besseren Listenplatz bei der FPĂ gewĂŒnscht hĂ€tte. Wie sein Weg von der SPĂ zur FPĂ verlief, wisse er nicht, sagt Baxant.
Eine mögliche ErklĂ€rung liefert vielleicht Ăzay selbst in einem Posting, das er vergangene Woche auf Facebook veröffentlichte. Darin distanziert er sich klar von âreligiösem Extremismusâ. Er habe selbst erlebt, âwie schnell sich ein Kind radikalisieren kann. FrĂŒher habe ich Geschichten von Jugendlichen gehört und gelesen, die sich dem IS angeschlossen haben. Ich habe mich immer gefragt, wie konnten die Eltern eine solche Radikalisierung zulassen? Und plötzlich stehe ich da und bin einer dieser Eltern, die ich immer verurteilt habeâ, schreibt Ăzay. Details darĂŒber macht er nicht öffentlich. âDeshalb möchte ich aktiv den radikalen Islam gemeinsam mit der FPĂ bekĂ€mpfen.â Dass dies ausgerechnet auch mithilfe islamischer Vereine passiert, hat eine gewisse Ironie. Ebenso, dass sich die FPĂ womöglich islamischer BrĂ€uche bedient. Vergangene Woche war gar eine Einladung zu einem gemeinsamen Fastenbrechen im Umlauf, bei dem nicht nur Mehmet Ăzay angekĂŒndigt war, sondern auch FPĂ-Spitzenkandidat Dominik Nepp, der Wiener Klubobmann Maximilian Krauss und Leo Lugner. Das Treffen wurde jedoch kurz darauf wieder abgesagt.
Kommenden Sonntag findet ein Fastenbrechen von Atib in der Lugner City statt. Laut FPĂ-ParteifunktionĂ€r Lugner wird die Veranstaltung vom Verein selbst finanziert. Atib hat bis Redaktionsschluss nicht auf die Anfrage von profil reagiert. Der Verein stand in der Vergangenheit immer wieder im Visier der FPĂ. Auslöser waren mehrere VorfĂ€lle, die damals Schlagzeilen machten, darunter eine Kriegsinszenierung mit uniformierten Kindern in einer Atib-Moschee in Wien. 2019 forderte der damalige Nationalratsabgeordnete Peter Pilz (Liste Jetzt) gemeinsam mit FPĂ und ĂVP sogar ein Verbot des Vereins. Konkret wurde von der Regierung verlangt, alle Vereine der Atib-Union auf mögliche Gesetzesvergehen und StatutenĂŒberschreitungen hin zu ĂŒberprĂŒfen und im Fall von VerstöĂen eine behördliche Auflösung einzuleiten. Diese Forderung erneuerte Herbert Kickl im Nationalratswahlkampf 2024 und argumentierte, Vereinigungen wie Atib wĂŒrden Islamismus propagieren. Dass freiheitliche FunktionĂ€re ausgerechnet bei Atib herumsitzen, will die Bundes-FPĂ auf Nachfrage nicht kommentieren.
đ5â€1
HC Strache Official pinned «Wiener Gemeindebezirk gehörte. Leo Lugner ist zugleich auch Sprecher der FPĂ Wien und damit eine blaue SchlĂŒsselfigur im aktuellen Wahlkampf. profil berichtete ebenfalls exklusiv ĂŒber Wahlwerbung der FPĂ, die in tĂŒrkischer Sprache in tĂŒrkischsprachigen WienerâŠÂ»
HC Strache Official pinned «WĂ€hrend die Freiheitlichen den Ball flach halten, postet Mehmet Ăzay stolz das gemeinsame Bild mit Nepp in dessen BĂŒro im Wiener Rathaus. Beide Politiker grinsen in die Kamera, Ăzay hĂ€lt einen Daumen hoch. Ăzay war nicht einmal ein Jahr alt, als er nach ĂsterreichâŠÂ»
Nepp mit seinem tĂŒrkischstĂ€mmigen FPĂ-GR-Kandidaten fĂŒr Wien, der von der ATIB (Muslimbruderschaft) und von Erdogan schwĂ€rmt und hier mit tĂŒrkischen Medienvertretern im FPĂ-Rathausklub versammelt steht.
Damit stöĂt Nepp viele Ăsterreicher und Ăsterreicher mit Migrationshintergrund vor den Kopf, welche sich nicht an den radikalen Islam (ATIB) anbiedern wollen und mit Entsetzen abwenden. Im Gegenteil, diese Gegen- und Parallelgesellschaft in Wien zu Recht nicht wollen und ablehnen.
Gemeinsam unser Wien retten, schĂŒtzen und sichern.
Am 27.4. - X - Team HC Strache - Das Original
Daham statt radikaler Islam. Keine Aufgabe unserer Werte, unserer IdentitÀt und unser Kultur!
Damit stöĂt Nepp viele Ăsterreicher und Ăsterreicher mit Migrationshintergrund vor den Kopf, welche sich nicht an den radikalen Islam (ATIB) anbiedern wollen und mit Entsetzen abwenden. Im Gegenteil, diese Gegen- und Parallelgesellschaft in Wien zu Recht nicht wollen und ablehnen.
Gemeinsam unser Wien retten, schĂŒtzen und sichern.
Am 27.4. - X - Team HC Strache - Das Original
Daham statt radikaler Islam. Keine Aufgabe unserer Werte, unserer IdentitÀt und unser Kultur!
đ9
Sie wollen âUnglĂ€ubige abschlachtenâ: Islamistengruppe NĆ«r al âIlm breitet sich aus
Die Kanalinfo auf YouTube liest sich harmloser als die Selbstbeschreibung einer Pfadfindergruppe: Hass und Gewalt gegen Einzelne oder Gruppen wĂŒrden nicht befĂŒrwortet oder unterstĂŒtzt. âWir möchten den Dialog fördern, zur AufklĂ€rung beitragen sowie zu einem besseren Miteinander in der Gesellschaftâ, heiĂt es dort. Doch wer genauer hinsieht, bemerkt schnell, dass die Inhalte des Kanals mitnichten harmlos und friedfertig sind. Vielmehr handelt es sich bei der Gruppierung âNĆ«r al 'Ilm | Licht des Wissensâ um eine besonders radikale Islamistengruppierung, die bisher unter dem Radar fliegt â und um Jugendliche wirbt.
https://exxpress.at/politik/sie-wollen-unglaeubige-abschlachten-islamistengruppe-nur-al-ilm-breitet-sich-aus/
--
âĄïž Folge uns auf Telegram: https://t.me/eXXpressAT
Die Kanalinfo auf YouTube liest sich harmloser als die Selbstbeschreibung einer Pfadfindergruppe: Hass und Gewalt gegen Einzelne oder Gruppen wĂŒrden nicht befĂŒrwortet oder unterstĂŒtzt. âWir möchten den Dialog fördern, zur AufklĂ€rung beitragen sowie zu einem besseren Miteinander in der Gesellschaftâ, heiĂt es dort. Doch wer genauer hinsieht, bemerkt schnell, dass die Inhalte des Kanals mitnichten harmlos und friedfertig sind. Vielmehr handelt es sich bei der Gruppierung âNĆ«r al 'Ilm | Licht des Wissensâ um eine besonders radikale Islamistengruppierung, die bisher unter dem Radar fliegt â und um Jugendliche wirbt.
https://exxpress.at/politik/sie-wollen-unglaeubige-abschlachten-islamistengruppe-nur-al-ilm-breitet-sich-aus/
--
âĄïž Folge uns auf Telegram: https://t.me/eXXpressAT
Exxpress
Sie wollen âUnglĂ€ubige abschlachtenâ: Islamistengruppe NĆ«r al 'Ilm breitet sich aus
Die Kanalinfo auf YouTube liest sich harmloser als die Selbstbeschreibung einer Pfadfindergruppe: Hass und Gewalt gegen Einzelne oder Gruppen wĂŒrden nicht befĂŒrwortet oder unterstĂŒtzt. âWir möchten den Dialog fördern, zur AufklĂ€rung beitragen sowie zu einemâŠ
đ±7
Auch hier ist Nepp leider im Liegen umgefallen.
NatĂŒrlich braucht es einen U-Ausschuss fĂŒr die Corona-AufklĂ€rung, denn nur dort muss unter Wahrheitspflicht ausgesagt und es mĂŒssen alle behördlichen Unterlagen dazu an den U-Ausschuss ĂŒbermittelt werden.
Dies ist bei einer Kommission nicht der Fall und wĂŒrde statt einer notwendigen Corona-AufklĂ€rung in Wahrheit ein Zudecken bedeuten. Dies wĂ€re eine Farce!
https://www.derstandard.at/story/3000000254936/wiens-fpoe-chef-nepp-ist-ein-u-ausschuss-zur-corona-aufarbeitung-nicht-mehr-so-wichtig
NatĂŒrlich braucht es einen U-Ausschuss fĂŒr die Corona-AufklĂ€rung, denn nur dort muss unter Wahrheitspflicht ausgesagt und es mĂŒssen alle behördlichen Unterlagen dazu an den U-Ausschuss ĂŒbermittelt werden.
Dies ist bei einer Kommission nicht der Fall und wĂŒrde statt einer notwendigen Corona-AufklĂ€rung in Wahrheit ein Zudecken bedeuten. Dies wĂ€re eine Farce!
https://www.derstandard.at/story/3000000254936/wiens-fpoe-chef-nepp-ist-ein-u-ausschuss-zur-corona-aufarbeitung-nicht-mehr-so-wichtig
DER STANDARD
Wiens FPĂ-Chef Nepp ist ein U-Ausschuss zur Corona-Aufarbeitung nicht mehr so wichtig
Man habe AufklĂ€rung versprochen, das mĂŒsse aber nicht zwingend in einem U-Ausschuss passieren, sagte Nepp. Genauso gut könne das eine Kommission leisten
đ±2
Die ĂVP, SPĂ und NEOS Bundesregierung belastet jetzt unsere Pensionisten mit der Erhöhung der KrankenversicherungsbeitrĂ€ge von 5,1% auf 6%.
Bereits jetzt bezahlen Pensionisten mit 5,1% mehr als Arbeitnehmer( 3,78%) fĂŒr ihre KrankenversicherungsbeitrĂ€ge.
JETZ WILL MAN DIE BEITRĂGE DER PENSIONISTEN ABER SOGAR AUF 6% anheben.
Die âTĂŒr auf Politikâ mittels Asylmissbrauch geht jedoch munter weiter und allein in Wien werden pro Jahr von der SPĂ-Ludwig-Stadtregierung ĂŒber 700 Mio Euro mehr an Sozialhilfe/Mindestsicherung an Nicht-Ăsterreicher ausgezahlt, welche keine Stunde gearbeitet haben. Das ist nicht sozial und auch nicht gerecht!
Unser Wien retten, sichern und wieder sozial gerecht gestalten.
Daher jetzt - X - Team HC Strache
Das Ohr am Herzen der Wiener
#UnserWienRetten
Bereits jetzt bezahlen Pensionisten mit 5,1% mehr als Arbeitnehmer( 3,78%) fĂŒr ihre KrankenversicherungsbeitrĂ€ge.
JETZ WILL MAN DIE BEITRĂGE DER PENSIONISTEN ABER SOGAR AUF 6% anheben.
Die âTĂŒr auf Politikâ mittels Asylmissbrauch geht jedoch munter weiter und allein in Wien werden pro Jahr von der SPĂ-Ludwig-Stadtregierung ĂŒber 700 Mio Euro mehr an Sozialhilfe/Mindestsicherung an Nicht-Ăsterreicher ausgezahlt, welche keine Stunde gearbeitet haben. Das ist nicht sozial und auch nicht gerecht!
Unser Wien retten, sichern und wieder sozial gerecht gestalten.
Daher jetzt - X - Team HC Strache
Das Ohr am Herzen der Wiener
#UnserWienRetten
â€1
Der rote Faden: Die ĂVP, SPĂ und NEOS Bundesregierung belastet jetzt unsere Pensionisten mit der Erhöhung der KrankenversicherungsbeitrĂ€ge von 5,1% auf 6%.
Bereits jetzt bezahlen Pensionisten mit 5,1% mehr als Arbeitnehmer( 3,78%) fĂŒr ihre KrankenversicherungsbeitrĂ€ge.
JETZ WILL MAN DIE BEITRĂGE DER PENSIONISTEN ABER SOGAR AUF 6% anheben.
Die âTĂŒr auf Politikâ mittels Asylmissbrauch geht jedoch munter weiter und allein in Wien werden pro Jahr von der SPĂ-Ludwig-Stadtregierung ĂŒber 700 Mio Euro mehr an Sozialhilfe/Mindestsicherung an Nicht-Ăsterreicher ausgezahlt, welche keine Stunde gearbeitet haben. Das ist nicht sozial und auch nicht gerecht!
Unser Wien retten, sichern und wieder sozial gerecht gestalten.
Daher jetzt - X - Team HC Strache
Das Ohr am Herzen der Wiener
#UnserWienRetten
Bereits jetzt bezahlen Pensionisten mit 5,1% mehr als Arbeitnehmer( 3,78%) fĂŒr ihre KrankenversicherungsbeitrĂ€ge.
JETZ WILL MAN DIE BEITRĂGE DER PENSIONISTEN ABER SOGAR AUF 6% anheben.
Die âTĂŒr auf Politikâ mittels Asylmissbrauch geht jedoch munter weiter und allein in Wien werden pro Jahr von der SPĂ-Ludwig-Stadtregierung ĂŒber 700 Mio Euro mehr an Sozialhilfe/Mindestsicherung an Nicht-Ăsterreicher ausgezahlt, welche keine Stunde gearbeitet haben. Das ist nicht sozial und auch nicht gerecht!
Unser Wien retten, sichern und wieder sozial gerecht gestalten.
Daher jetzt - X - Team HC Strache
Das Ohr am Herzen der Wiener
#UnserWienRetten
đ1