Österreich-Fahne gehisst – jetzt tobt wilder Streit https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/%C3%B6sterreich-fahne-gehisst-jetzt-tobt-wilder-streit/ar-AA2g68DZ?ocid=Huawei&appid=hwbrowser&ctype=news
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Österreich-Fahne gehisst – jetzt tobt wilder Streit
Rund 1.000 Schützen haben in Bozen in Südtirol eine Österreich-Fahne gehisst. Das sorgt nun für heftigen politischen Streit. Rot-weiß-rot mitten in Bozen! Rund 1.000 Südtiroler Schützen haben am Samstagabend mit einem Aufmarsch ihre Verbundenheit zu Österreich…
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So beginnt der schleichende EU-Prozess Bargeldausgaben zu begrenzen und in Folge im Rahmen der geplanten Einführung des digitalen Euros 2030 dann gänzlich abzuschaffen.
https://www.heute.at/s/neue-bargeld-regel-aendert-fuer-oesterreicher-alles-120272828
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Heute
Neue Bargeld-Regel ändert für Österreicher alles | Heute.at
Ab 10. Juli 2027 gelten in Österreich neue Bargeldregeln. Bei gewerblichen Geschäften ist ab 10.000 Euro Schluss, teils wird auch früher kontrolliert.
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Staatsstreich in Polen? Jabłoński rechnet mit der Regierung ab 🇵🇱 - YouTube https://m.youtube.com/shorts/ZuOx8ISXxAU
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Staatsstreich in Polen? Jabłoński rechnet mit der Regierung ab 🇵🇱
Staatsstreich in Polen? 🇵🇱🔥
Paweł Jabłoński erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung: Sie wolle das Verfassungsgericht illegal übernehmen. In seinem Appell bittet er um internationale Unterstützung – und warnt, ähnliche Entwicklungen könnten auch Deutschland…
Paweł Jabłoński erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung: Sie wolle das Verfassungsgericht illegal übernehmen. In seinem Appell bittet er um internationale Unterstützung – und warnt, ähnliche Entwicklungen könnten auch Deutschland…
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Nein, ich stecke nicht hinter einem Skandal. Ich bin eingeschritten, als der Anstand am Tisch unter die Räder kam.
Ich war als Gast und Zeuge Teil einer Tischgesellschaft mit mehr als elf Personen. Nach meiner Wahrnehmung hat ein Kellner die Damen und weitere Gäste an unserem Tisch mehrfach primitiv beschimpft und Senf beziehungsweise Kren auf den Tisch geworfen. Ich habe ihn daraufhin zurechtgewiesen und mich vor die Betroffenen gestellt. Für mich ist das eine Frage des Anstands.
Wer verbalen Entgleisungen widerspricht, ist noch lange nicht ihr Urheber. Diese Unterscheidung sollte auch einer zugespitzten Schlagzeile zumutbar sein.
Der Ehemann und der Sohn von Evelyn Rillé versuchten anschließend, den Geschäftsführer zu sprechen. Nach meinem Erleben wurde ihnen dieses Gespräch verwehrt. Die Aufregung von Frau Rillé und den anderen Damen kann ich angesichts dieser unangenehmen Situation nachvollziehen. Eine Entschuldigung der Geschäftsführung wäre angebracht gewesen.
Ebenso klar halte ich fest: Die anderen Mitarbeiter haben ihren Job ausgezeichnet gemacht. Ich bleibe ein Freund des Schweizerhauses. Das Fehlverhalten eines einzelnen Kellners rechne ich weder seinen Kollegen noch dem gesamten Lokal zu. Fairness verlangt, auch im Ärger zu unterscheiden.
Ich hätte diesen Vorfall von mir aus nicht öffentlich kommentiert. Wenn mich die Berichterstattung jedoch zum vermeintlichen Drahtzieher erklärt, ist eine Klarstellung notwendig.
Ich habe die betroffenen Damen vor weiteren Beschimpfungen in Schutz genommen. Die oe24-Schlagzeile macht daraus eine vermeintliche Urheberschaft. Das mag Aufmerksamkeit erzeugen – dem tatsächlichen Ablauf, wie ich ihn erlebt habe, wird es nicht gerecht.
https://www.oe24.at/a/hc-strache-steckt-hinter-schweizerhaus-skandal-900129555
Ich war als Gast und Zeuge Teil einer Tischgesellschaft mit mehr als elf Personen. Nach meiner Wahrnehmung hat ein Kellner die Damen und weitere Gäste an unserem Tisch mehrfach primitiv beschimpft und Senf beziehungsweise Kren auf den Tisch geworfen. Ich habe ihn daraufhin zurechtgewiesen und mich vor die Betroffenen gestellt. Für mich ist das eine Frage des Anstands.
Wer verbalen Entgleisungen widerspricht, ist noch lange nicht ihr Urheber. Diese Unterscheidung sollte auch einer zugespitzten Schlagzeile zumutbar sein.
Der Ehemann und der Sohn von Evelyn Rillé versuchten anschließend, den Geschäftsführer zu sprechen. Nach meinem Erleben wurde ihnen dieses Gespräch verwehrt. Die Aufregung von Frau Rillé und den anderen Damen kann ich angesichts dieser unangenehmen Situation nachvollziehen. Eine Entschuldigung der Geschäftsführung wäre angebracht gewesen.
Ebenso klar halte ich fest: Die anderen Mitarbeiter haben ihren Job ausgezeichnet gemacht. Ich bleibe ein Freund des Schweizerhauses. Das Fehlverhalten eines einzelnen Kellners rechne ich weder seinen Kollegen noch dem gesamten Lokal zu. Fairness verlangt, auch im Ärger zu unterscheiden.
Ich hätte diesen Vorfall von mir aus nicht öffentlich kommentiert. Wenn mich die Berichterstattung jedoch zum vermeintlichen Drahtzieher erklärt, ist eine Klarstellung notwendig.
Ich habe die betroffenen Damen vor weiteren Beschimpfungen in Schutz genommen. Die oe24-Schlagzeile macht daraus eine vermeintliche Urheberschaft. Das mag Aufmerksamkeit erzeugen – dem tatsächlichen Ablauf, wie ich ihn erlebt habe, wird es nicht gerecht.
https://www.oe24.at/a/hc-strache-steckt-hinter-schweizerhaus-skandal-900129555
oe24
HC Strache steckt hinter Schweizerhaus-Skandal
Der Skandal rund um den letzten Öffnungstag im Wiener "Schweizerhaus", bei dem das ehemalige Top-Model Evelyn Rillé schwere Vorwürfe gegen einen Kellner und die...
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🕯️ In tiefer Trauer um meinen langjährigen Freund und Bundesbruder Norbert Nemeth.
Es gibt Nachrichten, die einen zutiefst erschüttern, sprachlos machen und schmerzhaft daran erinnern, wie zerbrechlich unser Leben ist.
Die Nachricht vom völlig unerwarteten Ableben meines lieben Freundes Norbert Nemeth im Alter von nur 57 Jahren hat mich tief getroffen.
Norbert war für mich weit mehr als ein politischer Weggefährte. Er war ein enger Freund, ein treuer Bundesbruder und ein Mensch, der mich seit meinem 17. Lebensjahr über vier Jahrzehnte freundschaftlich begleitet hat.
Unsere gemeinsame Geschichte reicht weit über die Politik hinaus. Schon in jungen Jahren verband uns die Kameradschaft in unserer Mittelschulverbindung. Als Bundesbruder war Norbert ein Mensch, auf dessen Wort, Haltung und Freundschaft man sich verlassen konnte. Diese besondere Verbundenheit hat uns durch viele Jahrzehnte und unterschiedlichste Lebensphasen getragen.
Später wurde er zu einem meiner engsten, verlässlichsten und wertvollsten Wegbegleiter innerhalb der freiheitlichen Parteifamilie.
Während meiner langjährigen Tätigkeit als Bundesparteiobmann war Norbert als Klubdirektor im österreichischen Parlament eine tragende Säule unserer gemeinsamen politischen Arbeit.
Ich habe seinen scharfen Intellekt, seine juristische Kompetenz, seine analytische Brillanz, seinen feinen Humor und vor allem seine unerschütterliche Verlässlichkeit immer außerordentlich geschätzt.
Norbert war einer jener seltenen Menschen, bei denen Handschlagqualität, Loyalität, Charakter und Freundschaft keine leeren Worte waren, sondern gelebte Überzeugung.
Wir haben gemeinsam politische Erfolge gefeiert, schwierige Zeiten durchgestanden, leidenschaftlich diskutiert und unzählige persönliche Erinnerungen geschaffen.
Was bleibt, ist deshalb nicht nur die Erinnerung an einen außergewöhnlichen politischen Kopf, sondern vor allem an einen Menschen, der einen festen Platz in meinem Leben und in meinem Herzen hatte.
Politische Funktionen kommen und gehen. Ämter sind vergänglich. Was bleibt, sind Charakter, Kameradschaft und echte Freundschaft.
Mein tief empfundenes Mitgefühl und meine aufrichtige Anteilnahme gelten seiner Familie, seinen Kindern und allen Angehörigen. Ich wünsche ihnen in diesen schweren Stunden von Herzen viel Kraft, Trost und Zusammenhalt.
Lieber Norbert, ich bin dankbar für mehr als vier Jahrzehnte gemeinsamer Geschichte, für deine Freundschaft, deine Treue und für all die Momente, die uns verbunden haben.
Du bist viel zu früh von uns gegangen. Ich werde dich als Freund, Wegbegleiter und Bundesbruder niemals vergessen.
Ein letztes, herzliches „Freundschaft und Treue“, lieber Norbert.
Ruhe in Frieden, mein Freund.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.
Fiducit
Heinz-Christian Strache
Es gibt Nachrichten, die einen zutiefst erschüttern, sprachlos machen und schmerzhaft daran erinnern, wie zerbrechlich unser Leben ist.
Die Nachricht vom völlig unerwarteten Ableben meines lieben Freundes Norbert Nemeth im Alter von nur 57 Jahren hat mich tief getroffen.
Norbert war für mich weit mehr als ein politischer Weggefährte. Er war ein enger Freund, ein treuer Bundesbruder und ein Mensch, der mich seit meinem 17. Lebensjahr über vier Jahrzehnte freundschaftlich begleitet hat.
Unsere gemeinsame Geschichte reicht weit über die Politik hinaus. Schon in jungen Jahren verband uns die Kameradschaft in unserer Mittelschulverbindung. Als Bundesbruder war Norbert ein Mensch, auf dessen Wort, Haltung und Freundschaft man sich verlassen konnte. Diese besondere Verbundenheit hat uns durch viele Jahrzehnte und unterschiedlichste Lebensphasen getragen.
Später wurde er zu einem meiner engsten, verlässlichsten und wertvollsten Wegbegleiter innerhalb der freiheitlichen Parteifamilie.
Während meiner langjährigen Tätigkeit als Bundesparteiobmann war Norbert als Klubdirektor im österreichischen Parlament eine tragende Säule unserer gemeinsamen politischen Arbeit.
Ich habe seinen scharfen Intellekt, seine juristische Kompetenz, seine analytische Brillanz, seinen feinen Humor und vor allem seine unerschütterliche Verlässlichkeit immer außerordentlich geschätzt.
Norbert war einer jener seltenen Menschen, bei denen Handschlagqualität, Loyalität, Charakter und Freundschaft keine leeren Worte waren, sondern gelebte Überzeugung.
Wir haben gemeinsam politische Erfolge gefeiert, schwierige Zeiten durchgestanden, leidenschaftlich diskutiert und unzählige persönliche Erinnerungen geschaffen.
Was bleibt, ist deshalb nicht nur die Erinnerung an einen außergewöhnlichen politischen Kopf, sondern vor allem an einen Menschen, der einen festen Platz in meinem Leben und in meinem Herzen hatte.
Politische Funktionen kommen und gehen. Ämter sind vergänglich. Was bleibt, sind Charakter, Kameradschaft und echte Freundschaft.
Mein tief empfundenes Mitgefühl und meine aufrichtige Anteilnahme gelten seiner Familie, seinen Kindern und allen Angehörigen. Ich wünsche ihnen in diesen schweren Stunden von Herzen viel Kraft, Trost und Zusammenhalt.
Lieber Norbert, ich bin dankbar für mehr als vier Jahrzehnte gemeinsamer Geschichte, für deine Freundschaft, deine Treue und für all die Momente, die uns verbunden haben.
Du bist viel zu früh von uns gegangen. Ich werde dich als Freund, Wegbegleiter und Bundesbruder niemals vergessen.
Ein letztes, herzliches „Freundschaft und Treue“, lieber Norbert.
Ruhe in Frieden, mein Freund.
Mein aufrichtiges Mitgefühl gilt seiner Familie und seinen Angehörigen.
Fiducit
Heinz-Christian Strache
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