Forwarded from Inside USA 🇺🇸 (Tom Texas)
Trump-Attentat: Der Lageplan wirft eine Frage auf!
Wieso hatte der Secret Service das Gebäude, welches relativ nah zur Bühne steht, nicht unter Kontrolle?
Und dazu noch: Wieso reagiert der Secret Service nicht umgehend, als sie von Besuchern darauf aufmerksam gemacht wurden, dass ein Mann mit einem Gewehr auf das Dach klettert?
Und weiter:
Wieso reagieren die Secret Service Scharfschützen erst, nachdem der Attentäter mehrere Schüsse abgegeben hat?
(siehe oben links im Video)
Fragen über Fragen!
Antworten wird es darauf hoffentlich geben!
Mike Johnson, Speaker of the House, hat angekündigt, dass das House of Representatives die Untersuchungen NICHT der Regierung überlassen werde, sondern selbst das Attentat untersuchen wird!
Folgt mir auf Telegram:
https://t.me/Tom_Texas
Interessantes aus den
USA gibt es hier:
https://tomsblog.org/
Wieso hatte der Secret Service das Gebäude, welches relativ nah zur Bühne steht, nicht unter Kontrolle?
Und dazu noch: Wieso reagiert der Secret Service nicht umgehend, als sie von Besuchern darauf aufmerksam gemacht wurden, dass ein Mann mit einem Gewehr auf das Dach klettert?
Und weiter:
Wieso reagieren die Secret Service Scharfschützen erst, nachdem der Attentäter mehrere Schüsse abgegeben hat?
(siehe oben links im Video)
Fragen über Fragen!
Antworten wird es darauf hoffentlich geben!
Mike Johnson, Speaker of the House, hat angekündigt, dass das House of Representatives die Untersuchungen NICHT der Regierung überlassen werde, sondern selbst das Attentat untersuchen wird!
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👍24❤5
Spanien ist zum vierten Mal Europameister und damit alleiniger EM-Rekordtitelträger. Nico Williams bringt die „Furia Roja“ in der 47. Minute in Führung. Cole Palmer gleicht für England in der 73. Minute aus, ehe Mikel Oyarzabal in der 86. Minute den Siegestreffer beschert!
Spanien spielte eine Spur die spielerisch feinere Note, wobei hätte ich auch England nach 1966 einen neuerlichen Titel gegönnt!
https://www.krone.at/3455754
Spanien spielte eine Spur die spielerisch feinere Note, wobei hätte ich auch England nach 1966 einen neuerlichen Titel gegönnt!
https://www.krone.at/3455754
👍24👎1
Forwarded from AUF1
🔥AUS AKTUELLEM ANLASS 🔥
Die Rolle des Secret Service rund um das Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump erinnert an den immer noch nicht vollständig geklärten Fall John F. Kennedy. Darum möchten wir Sie auf die Dokumentation aus der Reihe „ungeklärte Politmorde“ aus dem AUF1-Archiv hinweisen:
„Das Kennedy-Attentat - Staatsstreich aus dem Inneren?“ finden sie hier ➡️: https://auf1.tv/auf1-spezial/das-kennedy-attentat-staatsstreich-aus-dem-inneren
Die Rolle des Secret Service rund um das Attentat auf den ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump erinnert an den immer noch nicht vollständig geklärten Fall John F. Kennedy. Darum möchten wir Sie auf die Dokumentation aus der Reihe „ungeklärte Politmorde“ aus dem AUF1-Archiv hinweisen:
„Das Kennedy-Attentat - Staatsstreich aus dem Inneren?“ finden sie hier ➡️: https://auf1.tv/auf1-spezial/das-kennedy-attentat-staatsstreich-aus-dem-inneren
auf1.tv
Das Kennedy-Attentat: Staatsstreich aus dem Inneren?
Am 22. November 1963 wurde US-Präsident John F. Kennedy in Dallas ermordet: Doch nach 60 Jahren haben die wahren Hintergründe dieses Attentats nichts an politischer Sprengkraft eingebüßt.
😢20
Forwarded from AUF1
Das war nicht das letzte Attentat 2024!
Ein Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet
Es läuft einem eiskalt über den Rücken: Hätte die tödliche Kugel nicht um wenige Zentimeter ihr Ziel verfehlt und Donald Trump wäre heute erschossen worden, würden die USA im Bürgerkrieg versinken. Vermutlich war genau das das Ziel.
Und an Zufälle glaube ich nicht. Zu offensichtlich sind schon wenige Stunden nach dem Attentat die Fehler des Secret Service.
Und nun? Ein False Flag Attentat auf Joe Biden, das Trump-Anhängern in die Schuhe geschoben wird, würde vom Heroen Trump ablenken, Kriegsrecht begünstigen und die Stimmung drehen, denn ansonsten ist die Wiederwahl von Trump als Präsident gesichert. Oder ist diese Wiederwahl gar einkalkuliert, weil…?
Und in Europa sollten exponierte Oppositionspolitiker wie Orbán, Höcke oder Kickl ihre Sicherheitsstufe erhöhen. Denn die Schlacht findet nicht nur in den USA statt, sondern auch in Europa — wo für die Globalisten viel am Spiel steht.
Ein Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet
Es läuft einem eiskalt über den Rücken: Hätte die tödliche Kugel nicht um wenige Zentimeter ihr Ziel verfehlt und Donald Trump wäre heute erschossen worden, würden die USA im Bürgerkrieg versinken. Vermutlich war genau das das Ziel.
Und an Zufälle glaube ich nicht. Zu offensichtlich sind schon wenige Stunden nach dem Attentat die Fehler des Secret Service.
Und nun? Ein False Flag Attentat auf Joe Biden, das Trump-Anhängern in die Schuhe geschoben wird, würde vom Heroen Trump ablenken, Kriegsrecht begünstigen und die Stimmung drehen, denn ansonsten ist die Wiederwahl von Trump als Präsident gesichert. Oder ist diese Wiederwahl gar einkalkuliert, weil…?
Und in Europa sollten exponierte Oppositionspolitiker wie Orbán, Höcke oder Kickl ihre Sicherheitsstufe erhöhen. Denn die Schlacht findet nicht nur in den USA statt, sondern auch in Europa — wo für die Globalisten viel am Spiel steht.
👍32❤6
Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
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Festhalten: Dieser Beitrag vom ZDF sprengt alles, was Sie bislang als Satire kannten😂😂😂
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😁8😱1
Forwarded from reitschuster.de
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Wer das falsche Lied singt, muss in Deutschland mit einer Festnahme durch die Polizei rechnen. Völlig untätig bleibt die Polizei dagegen, wenn jemand direkt neben ihr sagt, dass er Deutschland fickt.
Die rot-grüne Gehirnwäsche war mehr als erfolgreich.
Das Video hat ursprünglich Andreas Hallaschka auf X gepostet mit folgendem Kommentar:
Ehrlich sind die #Palästinenser ja:
„Wir ficken dieses Land,
wir ficken Deutschland.“
Bestimmt 30 Jahre lebt er nun in #Berlin ,
fehlerfreies Deutsch!
Aber Integration? = Null.
Das wird noch lustig, mit Multikulti.
Die rot-grüne Gehirnwäsche war mehr als erfolgreich.
Das Video hat ursprünglich Andreas Hallaschka auf X gepostet mit folgendem Kommentar:
Ehrlich sind die #Palästinenser ja:
„Wir ficken dieses Land,
wir ficken Deutschland.“
Bestimmt 30 Jahre lebt er nun in #Berlin ,
fehlerfreies Deutsch!
Aber Integration? = Null.
Das wird noch lustig, mit Multikulti.
😱17👍4
Forwarded from Die Weltwoche
Bloomberg: @elonmusk soll für die #Wahlkampagne von @realDonaldTrump gespendet haben – @Weltwoche
https://t.co/dNbJv18R9K
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 14, 2024
https://t.co/dNbJv18R9K
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 14, 2024
Die Weltwoche
Bloomberg: Elon Musk soll für die Wahlkampagne von Donald Trump gespendet haben - Die Weltwoche
Elon Musk, Tesla-Gründer, X-Inhaber und aktuell der reichste Mann der Welt, hat offenbar eine bedeutende finanzielle Unterstützung für Donald Trump geleistet. Wie das Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, spendete er eine beträchtliche Summe an eine Lobbygruppe…
👍18
Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
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Diese Frage habe ich mich auch gestellt. Ein Dach ist eine gute Schussposition, die der Secret Service überwachen müsste:
"Aber, meine Frage ist: Es gibt hier nur ein paar Gebäude. Warum ist (der) Geheimdienst nicht auf jedem Gebäude hier?"
"Aber, meine Frage ist: Es gibt hier nur ein paar Gebäude. Warum ist (der) Geheimdienst nicht auf jedem Gebäude hier?"
👍25
Forwarded from Oliver Janich & Team (Oliver)
Media is too big
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Der nächste Zeuge, der die Polizei gewarnt hat. Schon merkwürdig. Sendung mit mir beim Deutschlandkurier - auch zum "Versagen" des Secret Service - in Kürze hier.
👍21
Forwarded from WALTER-VICTOR
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WALTER-VICTOR
(Aus einem anderen Blickwinkel)
🇺🇸 Nach dem Attentat: Amerikaner skandieren "USA, USA, USA" 🇺🇸
Die Menschen sind sich der Tragweite des Attentats bewusst!
Es ist ein klarer Versuch, einen Politiker zu eliminieren, den die Amerikaner erneut zum Präsidenten wählen wollen!
(Aus einem anderen Blickwinkel)
🇺🇸 Nach dem Attentat: Amerikaner skandieren "USA, USA, USA" 🇺🇸
Die Menschen sind sich der Tragweite des Attentats bewusst!
Es ist ein klarer Versuch, einen Politiker zu eliminieren, den die Amerikaner erneut zum Präsidenten wählen wollen!
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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😱19👎18😁4
Absurdistan: Tour de France Veranstalter führen Maskenpflicht ein | Exxpress https://exxpress.at/tour-de-france-veranstalter-fuehren-maskenpflicht-ein/
Exxpress
Tour de France Veranstalter führen Maskenpflicht ein
Wieder Maskenpflicht – geht es wieder los? Als Reaktion auf mehrere Coronafälle im Fahrerfeld bei der Tour de France, ist eine Maskenpflicht für Medienvertreter eingeführt worden. Das gaben die Veranstalter der Frankreich-Rundfahrt am Sonntag in einer Nachricht…
👎48😁14👍1
APA0064 5 WI 0587 Mo, 15.Jul 2024
Österreich droht heuer Rekord-Pleitenjahr - GRAFIK
Utl.: Um knapp 36 Prozent mehr Pleiten im ersten Halbjahr - Passiva auf 11,5 Mrd. Euro verneunfacht - AKV prognostiziert für das Gesamtjahr 2024 rund 7.000 Firmeninsolvenzen
Wien (APA) - In den ersten sechs Monaten wurden 2.098 Firmeninsolvenzen eröffnet. Das sind um 35,8 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 15 Jahren, teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV Europa) am Montag in einer Aussendung mit. Die Passiva haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 11,5 Mrd. Euro sogar verneunfacht. Dabei war 2023 bereits von Großpleiten im Handel und der Immobilienbranche geprägt. Für 2024 prognostiziert der AKV rund 7.000 Insolvenzen.
Der Großteil der Passiva entfiel im ersten Halbjahr auf Insolvenzen rund um den Signa-Gründer Rene Benko, dessen Privatstiftung und Signa-Gesellschaften. Wobei hier bisher nur ein Bruchteil der Forderungen anerkannt wurde. Und die Pleite der Österreich-Tochter des US-Elektroautobauers Fisker steuerte rund 1,5 Mrd. Euro zu den Passiva bei. Allerdings stehen auch in dem Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung die anerkannten Passiva noch nicht fest.
Obwohl die Zahl der Insolvenzen massiv gestiegen ist, blieb die Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze mit 9.411 Beschäftigten konstant.
Aber auch die Zahl der Verfahrensabweisungen legte mit 1.311 Fällen um 16,74 Prozent zu. Für den AKV sind die Abweisungen besorgniserregend: "Diese Entwicklung zeigt weiterhin, dass bei zahlreichen, durch staatliche Unterstützungsmaßnahmen am Leben erhaltenen Unternehmen nicht einmal freies Vermögen von 4.000 Euro vorhanden ist, um die Kosten für ein formelles Insolvenzverfahren aufbringen zu können", teilten die Kreditschützer weiter mit. Insgesamt stiegen somit die Firmeninsolvenzen um 27,53 Prozent.
Die Gründe für die hohe Anzahl von Firmenpleiten: Konsum- und Investitionszurückhaltung machten vielen Unternehmen zu schaffen. Hohe Zinsen und eine fehlende Kreditnachfrage belasteten den Neubau. Dementsprechend war der Handel mit 529 Insolvenzen, gefolgt vom Bau (493) und der Gastronomie mit 356 Anmeldungen von der aktuellen wirtschaftlichen Situation betroffen.
Positiv zu beurteilen ist laut AKV, dass der Anteil der Eigenanträge wieder zugenommen hat. Einige Jahre hindurch stieg der Anteil der Gläubigeranträge, nunmehr sei eine gegenteilige Entwicklung festzustellen, teilte der AKV weiters mit. Der Anteil der Eigenanträge stieg von 34,62 Prozent im Jahr 2022 auf nunmehr 44,33 Prozent.
Allerdings gab es bei den eröffneten Verfahren große regionale Unterschiede. So stieg die Zahl der Insolvenzfälle in Vorarlberg um 110,34 Prozent, in Oberösterreich um 60,81 Prozent, im Burgenland um 60,78 Prozent und etwa in Wien um 43,02 Prozent.
Im ersten Halbjahr wurden aber 1.577 Firmeninsolvenzen beendet. In 28,79 Prozent der Fälle wurde ein Sanierungsplan abgeschlossen, in 6,53 Prozent wurde ein Zahlungsplan vereinbart. Bei rund einem Drittel der Verfahren wurden Entschuldungsvorschläge angenommen. Und 27,46 Prozent der Insolvenzen endeten für die Gläubiger mit einem Totalausfall.
Da die Prognosen des Wirtschaftsforums (Wifo) und des Instituts für höhere Studien (IHS) heuer nur ein BIP-Wachstum von 0,2 Prozent prognostizierten, rechnet der AKV heuer mit 7.000 Insolvenzen.
Erfreulicher sieht es bei den Privatinsolvenzen aus: Es wurden mit 4.600 Verfahren um 1,25 Prozent mehr eröffnet als im Vorjahreszeitraum. Dafür ist aber die Zahl der abgewiesenen Anträge um 0,91 Prozent auf 434 Fälle gesunken. Somit gab es im Halbjahr mit 5.034 Verfahren nur einen Anstieg um rund ein Prozent.
In Burgenland, Oberösterreich Kärnten und Vorarlberg mussten diesmal weniger Personen Insolvenz anmelden, in den anderen Bundesländern war ein Anstieg zu verzeichnen. Gesunken ist die durchschnittliche Verschuldung von 136.200 auf 117.300.
Österreich droht heuer Rekord-Pleitenjahr - GRAFIK
Utl.: Um knapp 36 Prozent mehr Pleiten im ersten Halbjahr - Passiva auf 11,5 Mrd. Euro verneunfacht - AKV prognostiziert für das Gesamtjahr 2024 rund 7.000 Firmeninsolvenzen
Wien (APA) - In den ersten sechs Monaten wurden 2.098 Firmeninsolvenzen eröffnet. Das sind um 35,8 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 15 Jahren, teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV Europa) am Montag in einer Aussendung mit. Die Passiva haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 11,5 Mrd. Euro sogar verneunfacht. Dabei war 2023 bereits von Großpleiten im Handel und der Immobilienbranche geprägt. Für 2024 prognostiziert der AKV rund 7.000 Insolvenzen.
Der Großteil der Passiva entfiel im ersten Halbjahr auf Insolvenzen rund um den Signa-Gründer Rene Benko, dessen Privatstiftung und Signa-Gesellschaften. Wobei hier bisher nur ein Bruchteil der Forderungen anerkannt wurde. Und die Pleite der Österreich-Tochter des US-Elektroautobauers Fisker steuerte rund 1,5 Mrd. Euro zu den Passiva bei. Allerdings stehen auch in dem Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung die anerkannten Passiva noch nicht fest.
Obwohl die Zahl der Insolvenzen massiv gestiegen ist, blieb die Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze mit 9.411 Beschäftigten konstant.
Aber auch die Zahl der Verfahrensabweisungen legte mit 1.311 Fällen um 16,74 Prozent zu. Für den AKV sind die Abweisungen besorgniserregend: "Diese Entwicklung zeigt weiterhin, dass bei zahlreichen, durch staatliche Unterstützungsmaßnahmen am Leben erhaltenen Unternehmen nicht einmal freies Vermögen von 4.000 Euro vorhanden ist, um die Kosten für ein formelles Insolvenzverfahren aufbringen zu können", teilten die Kreditschützer weiter mit. Insgesamt stiegen somit die Firmeninsolvenzen um 27,53 Prozent.
Die Gründe für die hohe Anzahl von Firmenpleiten: Konsum- und Investitionszurückhaltung machten vielen Unternehmen zu schaffen. Hohe Zinsen und eine fehlende Kreditnachfrage belasteten den Neubau. Dementsprechend war der Handel mit 529 Insolvenzen, gefolgt vom Bau (493) und der Gastronomie mit 356 Anmeldungen von der aktuellen wirtschaftlichen Situation betroffen.
Positiv zu beurteilen ist laut AKV, dass der Anteil der Eigenanträge wieder zugenommen hat. Einige Jahre hindurch stieg der Anteil der Gläubigeranträge, nunmehr sei eine gegenteilige Entwicklung festzustellen, teilte der AKV weiters mit. Der Anteil der Eigenanträge stieg von 34,62 Prozent im Jahr 2022 auf nunmehr 44,33 Prozent.
Allerdings gab es bei den eröffneten Verfahren große regionale Unterschiede. So stieg die Zahl der Insolvenzfälle in Vorarlberg um 110,34 Prozent, in Oberösterreich um 60,81 Prozent, im Burgenland um 60,78 Prozent und etwa in Wien um 43,02 Prozent.
Im ersten Halbjahr wurden aber 1.577 Firmeninsolvenzen beendet. In 28,79 Prozent der Fälle wurde ein Sanierungsplan abgeschlossen, in 6,53 Prozent wurde ein Zahlungsplan vereinbart. Bei rund einem Drittel der Verfahren wurden Entschuldungsvorschläge angenommen. Und 27,46 Prozent der Insolvenzen endeten für die Gläubiger mit einem Totalausfall.
Da die Prognosen des Wirtschaftsforums (Wifo) und des Instituts für höhere Studien (IHS) heuer nur ein BIP-Wachstum von 0,2 Prozent prognostizierten, rechnet der AKV heuer mit 7.000 Insolvenzen.
Erfreulicher sieht es bei den Privatinsolvenzen aus: Es wurden mit 4.600 Verfahren um 1,25 Prozent mehr eröffnet als im Vorjahreszeitraum. Dafür ist aber die Zahl der abgewiesenen Anträge um 0,91 Prozent auf 434 Fälle gesunken. Somit gab es im Halbjahr mit 5.034 Verfahren nur einen Anstieg um rund ein Prozent.
In Burgenland, Oberösterreich Kärnten und Vorarlberg mussten diesmal weniger Personen Insolvenz anmelden, in den anderen Bundesländern war ein Anstieg zu verzeichnen. Gesunken ist die durchschnittliche Verschuldung von 136.200 auf 117.300.
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