Forwarded from AUF1
Das war nicht das letzte Attentat 2024!
Ein Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet
Es läuft einem eiskalt über den Rücken: Hätte die tödliche Kugel nicht um wenige Zentimeter ihr Ziel verfehlt und Donald Trump wäre heute erschossen worden, würden die USA im Bürgerkrieg versinken. Vermutlich war genau das das Ziel.
Und an Zufälle glaube ich nicht. Zu offensichtlich sind schon wenige Stunden nach dem Attentat die Fehler des Secret Service.
Und nun? Ein False Flag Attentat auf Joe Biden, das Trump-Anhängern in die Schuhe geschoben wird, würde vom Heroen Trump ablenken, Kriegsrecht begünstigen und die Stimmung drehen, denn ansonsten ist die Wiederwahl von Trump als Präsident gesichert. Oder ist diese Wiederwahl gar einkalkuliert, weil…?
Und in Europa sollten exponierte Oppositionspolitiker wie Orbán, Höcke oder Kickl ihre Sicherheitsstufe erhöhen. Denn die Schlacht findet nicht nur in den USA statt, sondern auch in Europa — wo für die Globalisten viel am Spiel steht.
Ein Kommentar von AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet
Es läuft einem eiskalt über den Rücken: Hätte die tödliche Kugel nicht um wenige Zentimeter ihr Ziel verfehlt und Donald Trump wäre heute erschossen worden, würden die USA im Bürgerkrieg versinken. Vermutlich war genau das das Ziel.
Und an Zufälle glaube ich nicht. Zu offensichtlich sind schon wenige Stunden nach dem Attentat die Fehler des Secret Service.
Und nun? Ein False Flag Attentat auf Joe Biden, das Trump-Anhängern in die Schuhe geschoben wird, würde vom Heroen Trump ablenken, Kriegsrecht begünstigen und die Stimmung drehen, denn ansonsten ist die Wiederwahl von Trump als Präsident gesichert. Oder ist diese Wiederwahl gar einkalkuliert, weil…?
Und in Europa sollten exponierte Oppositionspolitiker wie Orbán, Höcke oder Kickl ihre Sicherheitsstufe erhöhen. Denn die Schlacht findet nicht nur in den USA statt, sondern auch in Europa — wo für die Globalisten viel am Spiel steht.
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Forwarded from Ken Jebsen - Aufklärung und Information
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Festhalten: Dieser Beitrag vom ZDF sprengt alles, was Sie bislang als Satire kannten😂😂😂
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Forwarded from reitschuster.de
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Wer das falsche Lied singt, muss in Deutschland mit einer Festnahme durch die Polizei rechnen. Völlig untätig bleibt die Polizei dagegen, wenn jemand direkt neben ihr sagt, dass er Deutschland fickt.
Die rot-grüne Gehirnwäsche war mehr als erfolgreich.
Das Video hat ursprünglich Andreas Hallaschka auf X gepostet mit folgendem Kommentar:
Ehrlich sind die #Palästinenser ja:
„Wir ficken dieses Land,
wir ficken Deutschland.“
Bestimmt 30 Jahre lebt er nun in #Berlin ,
fehlerfreies Deutsch!
Aber Integration? = Null.
Das wird noch lustig, mit Multikulti.
Die rot-grüne Gehirnwäsche war mehr als erfolgreich.
Das Video hat ursprünglich Andreas Hallaschka auf X gepostet mit folgendem Kommentar:
Ehrlich sind die #Palästinenser ja:
„Wir ficken dieses Land,
wir ficken Deutschland.“
Bestimmt 30 Jahre lebt er nun in #Berlin ,
fehlerfreies Deutsch!
Aber Integration? = Null.
Das wird noch lustig, mit Multikulti.
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Forwarded from Die Weltwoche
Bloomberg: @elonmusk soll für die #Wahlkampagne von @realDonaldTrump gespendet haben – @Weltwoche
https://t.co/dNbJv18R9K
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 14, 2024
https://t.co/dNbJv18R9K
— Die Weltwoche (@Weltwoche)
Jul 14, 2024
Die Weltwoche
Bloomberg: Elon Musk soll für die Wahlkampagne von Donald Trump gespendet haben - Die Weltwoche
Elon Musk, Tesla-Gründer, X-Inhaber und aktuell der reichste Mann der Welt, hat offenbar eine bedeutende finanzielle Unterstützung für Donald Trump geleistet. Wie das Wirtschaftsmagazin Bloomberg berichtet, spendete er eine beträchtliche Summe an eine Lobbygruppe…
👍18
Forwarded from HAINTZ.media 🇩🇪🇦🇹🇨🇭🇪🇸 (Markus Haintz)
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Diese Frage habe ich mich auch gestellt. Ein Dach ist eine gute Schussposition, die der Secret Service überwachen müsste:
"Aber, meine Frage ist: Es gibt hier nur ein paar Gebäude. Warum ist (der) Geheimdienst nicht auf jedem Gebäude hier?"
"Aber, meine Frage ist: Es gibt hier nur ein paar Gebäude. Warum ist (der) Geheimdienst nicht auf jedem Gebäude hier?"
👍25
Forwarded from Oliver Janich & Team (Oliver)
Media is too big
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Der nächste Zeuge, der die Polizei gewarnt hat. Schon merkwürdig. Sendung mit mir beim Deutschlandkurier - auch zum "Versagen" des Secret Service - in Kürze hier.
👍21
Forwarded from WALTER-VICTOR
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WALTER-VICTOR
(Aus einem anderen Blickwinkel)
🇺🇸 Nach dem Attentat: Amerikaner skandieren "USA, USA, USA" 🇺🇸
Die Menschen sind sich der Tragweite des Attentats bewusst!
Es ist ein klarer Versuch, einen Politiker zu eliminieren, den die Amerikaner erneut zum Präsidenten wählen wollen!
(Aus einem anderen Blickwinkel)
🇺🇸 Nach dem Attentat: Amerikaner skandieren "USA, USA, USA" 🇺🇸
Die Menschen sind sich der Tragweite des Attentats bewusst!
Es ist ein klarer Versuch, einen Politiker zu eliminieren, den die Amerikaner erneut zum Präsidenten wählen wollen!
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Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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😱19👎18😁4
Absurdistan: Tour de France Veranstalter führen Maskenpflicht ein | Exxpress https://exxpress.at/tour-de-france-veranstalter-fuehren-maskenpflicht-ein/
Exxpress
Tour de France Veranstalter führen Maskenpflicht ein
Wieder Maskenpflicht – geht es wieder los? Als Reaktion auf mehrere Coronafälle im Fahrerfeld bei der Tour de France, ist eine Maskenpflicht für Medienvertreter eingeführt worden. Das gaben die Veranstalter der Frankreich-Rundfahrt am Sonntag in einer Nachricht…
👎48😁14👍1
APA0064 5 WI 0587 Mo, 15.Jul 2024
Österreich droht heuer Rekord-Pleitenjahr - GRAFIK
Utl.: Um knapp 36 Prozent mehr Pleiten im ersten Halbjahr - Passiva auf 11,5 Mrd. Euro verneunfacht - AKV prognostiziert für das Gesamtjahr 2024 rund 7.000 Firmeninsolvenzen
Wien (APA) - In den ersten sechs Monaten wurden 2.098 Firmeninsolvenzen eröffnet. Das sind um 35,8 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 15 Jahren, teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV Europa) am Montag in einer Aussendung mit. Die Passiva haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 11,5 Mrd. Euro sogar verneunfacht. Dabei war 2023 bereits von Großpleiten im Handel und der Immobilienbranche geprägt. Für 2024 prognostiziert der AKV rund 7.000 Insolvenzen.
Der Großteil der Passiva entfiel im ersten Halbjahr auf Insolvenzen rund um den Signa-Gründer Rene Benko, dessen Privatstiftung und Signa-Gesellschaften. Wobei hier bisher nur ein Bruchteil der Forderungen anerkannt wurde. Und die Pleite der Österreich-Tochter des US-Elektroautobauers Fisker steuerte rund 1,5 Mrd. Euro zu den Passiva bei. Allerdings stehen auch in dem Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung die anerkannten Passiva noch nicht fest.
Obwohl die Zahl der Insolvenzen massiv gestiegen ist, blieb die Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze mit 9.411 Beschäftigten konstant.
Aber auch die Zahl der Verfahrensabweisungen legte mit 1.311 Fällen um 16,74 Prozent zu. Für den AKV sind die Abweisungen besorgniserregend: "Diese Entwicklung zeigt weiterhin, dass bei zahlreichen, durch staatliche Unterstützungsmaßnahmen am Leben erhaltenen Unternehmen nicht einmal freies Vermögen von 4.000 Euro vorhanden ist, um die Kosten für ein formelles Insolvenzverfahren aufbringen zu können", teilten die Kreditschützer weiter mit. Insgesamt stiegen somit die Firmeninsolvenzen um 27,53 Prozent.
Die Gründe für die hohe Anzahl von Firmenpleiten: Konsum- und Investitionszurückhaltung machten vielen Unternehmen zu schaffen. Hohe Zinsen und eine fehlende Kreditnachfrage belasteten den Neubau. Dementsprechend war der Handel mit 529 Insolvenzen, gefolgt vom Bau (493) und der Gastronomie mit 356 Anmeldungen von der aktuellen wirtschaftlichen Situation betroffen.
Positiv zu beurteilen ist laut AKV, dass der Anteil der Eigenanträge wieder zugenommen hat. Einige Jahre hindurch stieg der Anteil der Gläubigeranträge, nunmehr sei eine gegenteilige Entwicklung festzustellen, teilte der AKV weiters mit. Der Anteil der Eigenanträge stieg von 34,62 Prozent im Jahr 2022 auf nunmehr 44,33 Prozent.
Allerdings gab es bei den eröffneten Verfahren große regionale Unterschiede. So stieg die Zahl der Insolvenzfälle in Vorarlberg um 110,34 Prozent, in Oberösterreich um 60,81 Prozent, im Burgenland um 60,78 Prozent und etwa in Wien um 43,02 Prozent.
Im ersten Halbjahr wurden aber 1.577 Firmeninsolvenzen beendet. In 28,79 Prozent der Fälle wurde ein Sanierungsplan abgeschlossen, in 6,53 Prozent wurde ein Zahlungsplan vereinbart. Bei rund einem Drittel der Verfahren wurden Entschuldungsvorschläge angenommen. Und 27,46 Prozent der Insolvenzen endeten für die Gläubiger mit einem Totalausfall.
Da die Prognosen des Wirtschaftsforums (Wifo) und des Instituts für höhere Studien (IHS) heuer nur ein BIP-Wachstum von 0,2 Prozent prognostizierten, rechnet der AKV heuer mit 7.000 Insolvenzen.
Erfreulicher sieht es bei den Privatinsolvenzen aus: Es wurden mit 4.600 Verfahren um 1,25 Prozent mehr eröffnet als im Vorjahreszeitraum. Dafür ist aber die Zahl der abgewiesenen Anträge um 0,91 Prozent auf 434 Fälle gesunken. Somit gab es im Halbjahr mit 5.034 Verfahren nur einen Anstieg um rund ein Prozent.
In Burgenland, Oberösterreich Kärnten und Vorarlberg mussten diesmal weniger Personen Insolvenz anmelden, in den anderen Bundesländern war ein Anstieg zu verzeichnen. Gesunken ist die durchschnittliche Verschuldung von 136.200 auf 117.300.
Österreich droht heuer Rekord-Pleitenjahr - GRAFIK
Utl.: Um knapp 36 Prozent mehr Pleiten im ersten Halbjahr - Passiva auf 11,5 Mrd. Euro verneunfacht - AKV prognostiziert für das Gesamtjahr 2024 rund 7.000 Firmeninsolvenzen
Wien (APA) - In den ersten sechs Monaten wurden 2.098 Firmeninsolvenzen eröffnet. Das sind um 35,8 Prozent mehr als im Vorjahr und der höchste Wert seit 15 Jahren, teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV Europa) am Montag in einer Aussendung mit. Die Passiva haben sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum mit 11,5 Mrd. Euro sogar verneunfacht. Dabei war 2023 bereits von Großpleiten im Handel und der Immobilienbranche geprägt. Für 2024 prognostiziert der AKV rund 7.000 Insolvenzen.
Der Großteil der Passiva entfiel im ersten Halbjahr auf Insolvenzen rund um den Signa-Gründer Rene Benko, dessen Privatstiftung und Signa-Gesellschaften. Wobei hier bisher nur ein Bruchteil der Forderungen anerkannt wurde. Und die Pleite der Österreich-Tochter des US-Elektroautobauers Fisker steuerte rund 1,5 Mrd. Euro zu den Passiva bei. Allerdings stehen auch in dem Sanierungsverfahren mit Eigenverwaltung die anerkannten Passiva noch nicht fest.
Obwohl die Zahl der Insolvenzen massiv gestiegen ist, blieb die Zahl der gefährdeten Arbeitsplätze mit 9.411 Beschäftigten konstant.
Aber auch die Zahl der Verfahrensabweisungen legte mit 1.311 Fällen um 16,74 Prozent zu. Für den AKV sind die Abweisungen besorgniserregend: "Diese Entwicklung zeigt weiterhin, dass bei zahlreichen, durch staatliche Unterstützungsmaßnahmen am Leben erhaltenen Unternehmen nicht einmal freies Vermögen von 4.000 Euro vorhanden ist, um die Kosten für ein formelles Insolvenzverfahren aufbringen zu können", teilten die Kreditschützer weiter mit. Insgesamt stiegen somit die Firmeninsolvenzen um 27,53 Prozent.
Die Gründe für die hohe Anzahl von Firmenpleiten: Konsum- und Investitionszurückhaltung machten vielen Unternehmen zu schaffen. Hohe Zinsen und eine fehlende Kreditnachfrage belasteten den Neubau. Dementsprechend war der Handel mit 529 Insolvenzen, gefolgt vom Bau (493) und der Gastronomie mit 356 Anmeldungen von der aktuellen wirtschaftlichen Situation betroffen.
Positiv zu beurteilen ist laut AKV, dass der Anteil der Eigenanträge wieder zugenommen hat. Einige Jahre hindurch stieg der Anteil der Gläubigeranträge, nunmehr sei eine gegenteilige Entwicklung festzustellen, teilte der AKV weiters mit. Der Anteil der Eigenanträge stieg von 34,62 Prozent im Jahr 2022 auf nunmehr 44,33 Prozent.
Allerdings gab es bei den eröffneten Verfahren große regionale Unterschiede. So stieg die Zahl der Insolvenzfälle in Vorarlberg um 110,34 Prozent, in Oberösterreich um 60,81 Prozent, im Burgenland um 60,78 Prozent und etwa in Wien um 43,02 Prozent.
Im ersten Halbjahr wurden aber 1.577 Firmeninsolvenzen beendet. In 28,79 Prozent der Fälle wurde ein Sanierungsplan abgeschlossen, in 6,53 Prozent wurde ein Zahlungsplan vereinbart. Bei rund einem Drittel der Verfahren wurden Entschuldungsvorschläge angenommen. Und 27,46 Prozent der Insolvenzen endeten für die Gläubiger mit einem Totalausfall.
Da die Prognosen des Wirtschaftsforums (Wifo) und des Instituts für höhere Studien (IHS) heuer nur ein BIP-Wachstum von 0,2 Prozent prognostizierten, rechnet der AKV heuer mit 7.000 Insolvenzen.
Erfreulicher sieht es bei den Privatinsolvenzen aus: Es wurden mit 4.600 Verfahren um 1,25 Prozent mehr eröffnet als im Vorjahreszeitraum. Dafür ist aber die Zahl der abgewiesenen Anträge um 0,91 Prozent auf 434 Fälle gesunken. Somit gab es im Halbjahr mit 5.034 Verfahren nur einen Anstieg um rund ein Prozent.
In Burgenland, Oberösterreich Kärnten und Vorarlberg mussten diesmal weniger Personen Insolvenz anmelden, in den anderen Bundesländern war ein Anstieg zu verzeichnen. Gesunken ist die durchschnittliche Verschuldung von 136.200 auf 117.300.
👍5😢4
Allerdings steigt die Durchschnittsverschuldung mit dem Alter und ist eindeutig geschlechtsspezifisch, teilte der AKV weiters mit: Während Frauen im Schnitt auf 85.200 Miese kommen, sind es bei Männern 137.500 Euro.
(Redaktionelle Hinweise: GRAFIK 0957-24, Format 88 x 102 mm)
fel/cri/cs
APA0064 2024-07-15/9:00
150900 Jul 24
(Redaktionelle Hinweise: GRAFIK 0957-24, Format 88 x 102 mm)
fel/cri/cs
APA0064 2024-07-15/9:00
150900 Jul 24
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Forwarded from Der Waldgang
Artikel vom 30.09.2023:
„Zwischen den Lebensläufen der amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln und John F. Kennedy gibt es derart viele Ähnlichkeiten, «dass man sich fragen könnte, ob die Menschheitsgeschichte nicht von langer Hand geplant wurde», sagt Walter Krämer.
So wurde Lincoln 1846 in den Kongress gewählt, Kennedy 1946. Lincoln wurde 1860 Präsident, Kennedy 1960. Die Namen beider enthalten je sieben Buchstaben. Beide setzten sich für die Menschenrechte ein. Beide Gattinnen verloren während ihrer Zeit im Weissen Haus Kinder. Lincoln hatte einen Sekretär namens Kennedy, Kennedy hatte eine Sekretärin namens Lincoln. Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen, beide durch einen Schuss in den Kopf und beide durch einen Südstaatler. Lincoln wurde im Ford’s Theatre ermordet, Kennedy in einem Auto der Marke Ford. Einer der Mörder flüchtete aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefasst. Der andere flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefasst. Sowohl Lincolns als auch Kennedys Nachfolger hiess Johnson.“
https://www.nzz.ch/gesellschaft/die-macht-des-zufalls-ld.1755811
„Zwischen den Lebensläufen der amerikanischen Präsidenten Abraham Lincoln und John F. Kennedy gibt es derart viele Ähnlichkeiten, «dass man sich fragen könnte, ob die Menschheitsgeschichte nicht von langer Hand geplant wurde», sagt Walter Krämer.
So wurde Lincoln 1846 in den Kongress gewählt, Kennedy 1946. Lincoln wurde 1860 Präsident, Kennedy 1960. Die Namen beider enthalten je sieben Buchstaben. Beide setzten sich für die Menschenrechte ein. Beide Gattinnen verloren während ihrer Zeit im Weissen Haus Kinder. Lincoln hatte einen Sekretär namens Kennedy, Kennedy hatte eine Sekretärin namens Lincoln. Beide Präsidenten wurden an einem Freitag erschossen, beide durch einen Schuss in den Kopf und beide durch einen Südstaatler. Lincoln wurde im Ford’s Theatre ermordet, Kennedy in einem Auto der Marke Ford. Einer der Mörder flüchtete aus einem Theater und wurde in einem Lagerhaus gefasst. Der andere flüchtete aus einem Lagerhaus und wurde in einem Theater gefasst. Sowohl Lincolns als auch Kennedys Nachfolger hiess Johnson.“
https://www.nzz.ch/gesellschaft/die-macht-des-zufalls-ld.1755811
Neue Zürcher Zeitung
Kann das noch Zufall sein? Warum wir an jemand bestimmtes denken und die Person danach anruft
Zufälligen Ereignissen haftet etwas Schicksalhaftes an. Im Alltag messen wir ihnen oft viel Bedeutung bei. Eine Geschichte über Prinzipien, die den Aberglauben fördern, aber auch unser Überleben sichern.
👍6❤1😱1
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Quellen aus dem Secret Service berichten NBC News, dass das Dach, auf dem sich der Schütze befand, als „bekannte Schwachstelle mit hoher Priorität“ beim Sicherheitsrundgang am Vortag identifiziert worden sein soll.
Der Scharfschütze habe keine Genehmigung zum Schießen benötigt und das Protokoll nicht befolgt.
t.me/Rosenbusch
Der Scharfschütze habe keine Genehmigung zum Schießen benötigt und das Protokoll nicht befolgt.
t.me/Rosenbusch
😱3
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Robert Redfield, ex CDC-Chef („US-Wieler”):
Impfschäden wurden verschwiegen, die Impfpflicht war der größte Fehler, mRNA verhindert keine Infektion und hat Nebenwirkungen.
Stefan Homburg:
„So geht Aufarbeitung! Bei uns leider nicht, weil die Ampel ihre schlimmen Fehler unter den Teppich kehrt.
Der US-Ansatz der Aufarbeitung ist „bi-partisan”, wird also von Demokraten und Republikanern getragen. In Deutschland werden Untersuchungsausschüsse blockiert, und wenn es einen gibt, wie in Brandenburg, sind dort Bild- und Tonaufnahmen verboten, damit die Öffentlichkeit möglichst nichts mitbekommt.
Bisher haben die Leitmedien dichtgehalten. Das obige Zitat der PEI-Abteilungsleiterin erschien nur in alternativen Medien. Viele werden bald wieder zur Spritze laufen, egal ob Corona, Vogelgrippe oder was ihnen sonst eingeredet wird. Es ist eine Schande!“
https://www.hsgac.senate.gov/hearings/risky-research-oversight-of-u-s-taxpayer-funded-high-risk-virus-research/
t.me/Rosenbusch
Impfschäden wurden verschwiegen, die Impfpflicht war der größte Fehler, mRNA verhindert keine Infektion und hat Nebenwirkungen.
Stefan Homburg:
„So geht Aufarbeitung! Bei uns leider nicht, weil die Ampel ihre schlimmen Fehler unter den Teppich kehrt.
Der US-Ansatz der Aufarbeitung ist „bi-partisan”, wird also von Demokraten und Republikanern getragen. In Deutschland werden Untersuchungsausschüsse blockiert, und wenn es einen gibt, wie in Brandenburg, sind dort Bild- und Tonaufnahmen verboten, damit die Öffentlichkeit möglichst nichts mitbekommt.
Bisher haben die Leitmedien dichtgehalten. Das obige Zitat der PEI-Abteilungsleiterin erschien nur in alternativen Medien. Viele werden bald wieder zur Spritze laufen, egal ob Corona, Vogelgrippe oder was ihnen sonst eingeredet wird. Es ist eine Schande!“
https://www.hsgac.senate.gov/hearings/risky-research-oversight-of-u-s-taxpayer-funded-high-risk-virus-research/
t.me/Rosenbusch
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