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đŁTrump bezeichnet #Europa als âverfallendeâ Gruppe von Staaten
In einem Interview mit âPoliticoâ hat US-PrĂ€sident Donald #Trump erklĂ€rt, dass die meisten europĂ€ischen LĂ€nder derzeit verfielen und keine âstarken Nationenâ mehr seien.
Einige europĂ€ische Staats- und Regierungschefs zerstören demnach ihre LĂ€nder. Sie kĂ€men mit der Migration nicht zurecht und seien nicht im Stande, den #Ukraine-Konflikt zu beenden. Sie werden laut Trump ihre Ideologie Ă€ndern mĂŒssen.
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In einem Interview mit âPoliticoâ hat US-PrĂ€sident Donald #Trump erklĂ€rt, dass die meisten europĂ€ischen LĂ€nder derzeit verfielen und keine âstarken Nationenâ mehr seien.
Einige europĂ€ische Staats- und Regierungschefs zerstören demnach ihre LĂ€nder. Sie kĂ€men mit der Migration nicht zurecht und seien nicht im Stande, den #Ukraine-Konflikt zu beenden. Sie werden laut Trump ihre Ideologie Ă€ndern mĂŒssen.
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Forwarded from exxpress.at
Lukas Ammann: âAndi Babler, lass los â es ist vorbeiâ
In der SPà wÀchst der Widerstand gegen Parteichef und Vizekanzler Andreas Babler. Interne Kritik, schwache Umfragewerte und eine Partei ohne erkennbare Linie nÀhren die Frage: Wie lange kann er sich noch halten?
https://exxpress.at/politik/lukas-ammann-andi-babler-lass-los-es-ist-vorbei/
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Exxpress
Lucas Ammann: âAndi Babler, lass los â es ist vorbeiâ
In der SPà wÀchst der Widerstand gegen Parteichef und Vizekanzler Andreas Babler. Interne Kritik, schwache Umfragewerte und eine Partei ohne erkennbare Linie nÀhren die Frage: Wie lange kann er sich noch halten?
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Forwarded from exxpress.at
Neuer Kalter Krieg: Washington vs. EU â Streit um Meinungsfreiheit eskaliert
Ein digitaler Kalter Krieg ist eröffnet. Die EU-Strafe gegen Elon Musks Plattform X war der Startschuss â Trump schlĂ€gt zurĂŒck. Doch in Wahrheit hat sich Washington lĂ€ngst auf diese Konfrontation eingestellt. Die USA laufen Sturm gegen den Digital Services Act (DSA) der EU und werten ihn als Angriff auf die Meinungsfreiheit.
https://exxpress.at/politik/neuer-kalter-krieg-washington-vs-eu-streit-um-meinungsfreiheit-eskaliert/
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Ein digitaler Kalter Krieg ist eröffnet. Die EU-Strafe gegen Elon Musks Plattform X war der Startschuss â Trump schlĂ€gt zurĂŒck. Doch in Wahrheit hat sich Washington lĂ€ngst auf diese Konfrontation eingestellt. Die USA laufen Sturm gegen den Digital Services Act (DSA) der EU und werten ihn als Angriff auf die Meinungsfreiheit.
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Neuer Kalter Krieg: Washington vs. EU â Streit um Meinungsfreiheit eskaliert
Ein digitaler Kalter Krieg ist eröffnet. Die EU-Strafe gegen Elon Musks Plattform X war der Startschuss â Trump schlĂ€gt zurĂŒck. Doch in Wahrheit hat sich Washington lĂ€ngst auf diese Konfrontation eingestellt. Die USA laufen Sturm gegen den Digital ServicesâŠ
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Forwarded from Patriots Network
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Video Review of the Patriots Network launch in Asia, which took place in New Delhi, India.
A successful event with the participation of numerous countries from Europe and Asia, including members of parliament, specialists, and journalists.
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Forwarded from exxpress.at
exxpress live â Donnerstag, ab 7.30 Uhr: SPĂ, ĂVP & NEOS im freien Fall
Im Studio diskutieren am Donnerstag, den 11. Dezember 2025: Politik-Experte H.C. Strache und Unternehmensberater Martin Engelberg moderiert von Volker Piesczek.
https://exxpress.at/politik/exxpress-live-donnerstag-ab-7-30-uhr-spoe-oevp-neos-im-freien-fall/
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Exxpress
exxpress live â Donnerstag, ab 7.30 Uhr: SPĂ, ĂVP & NEOS im freien Fall
Im Studio diskutieren am Donnerstag, den 11. Dezember 2025: Politik-Experte H.C. Strache und Unternehmensberater Martin Engelberg moderiert von Volker Piesczek.
Guten Morgen! Ab 7.30 Uhr live!
Youtube:
https://youtube.com/live/Px4Zu3rzg7A
X:
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SPĂ, ĂVP & NEOS im freien Fall | exxpress live am 11. Dezember 2025
Startet den Tag mit exxpressLIVE, ab 7:30 Uhr mit den aktuellsten Themen des Landes:
đ Nur ein Drittel glaubt an die Regierung - Wie lange kann es noch so weiter gehen?
Lediglich 32 Prozent der österreichischen Bevölkerung vertrauen der Bundesregierung,âŠ
đ Nur ein Drittel glaubt an die Regierung - Wie lange kann es noch so weiter gehen?
Lediglich 32 Prozent der österreichischen Bevölkerung vertrauen der Bundesregierung,âŠ
Forwarded from exxpress.at
Trump-Mann ĂŒber BrandstĂ€tter: âHelmut ist einer der GrĂŒnde, warum Europa stirbtâ
Ein Tweet gegen Elon Musk im Dienst der EU-Kommission â und plötzlich steht NEOS-Mann Helmut BrandstĂ€tter im Fadenkreuz der Trump-Truppe. FĂŒr seinen Seitenhieb âZahl deine Rechnung, @elonmuskâ erntet er einen Shitstorm bis nach Washington. Ein Top-Trump-Vertrauter bringt X mit einem einzigen Satz zum Kochen.
https://exxpress.at/politik/trump-mann-ueber-brandstaetter-helmut-ist-einer-der-gruende-warum-europa-stirbt/
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Ein Tweet gegen Elon Musk im Dienst der EU-Kommission â und plötzlich steht NEOS-Mann Helmut BrandstĂ€tter im Fadenkreuz der Trump-Truppe. FĂŒr seinen Seitenhieb âZahl deine Rechnung, @elonmuskâ erntet er einen Shitstorm bis nach Washington. Ein Top-Trump-Vertrauter bringt X mit einem einzigen Satz zum Kochen.
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Trump-Mann ĂŒber BrandstĂ€tter: âHelmut ist einer der GrĂŒnde, warum Europa stirbtâ
Ein Tweet gegen Elon Musk im Dienst der EU-Kommission â und plötzlich steht NEOS-Mann Helmut BrandstĂ€tter im Fadenkreuz der Trump-Truppe. FĂŒr seinen Seitenhieb âZahl deine Rechnung, @elonmuskâ erntet er einen Shitstorm bis nach Washington. Ein Top-Trump-VertrauterâŠ
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ExxpressTV aktuell - zum Nachschauen: https://youtube.com/live/Px4Zu3rzg7A
Forwarded from exxpress.at
H. C. Strache: âDie Stimmung im Land ist ein politischer Feueralarmâ
Ăsterreich erlebt eine historische Vertrauenskrise â die Menschen fĂŒhlen sich von der Politik im Stich gelassen, wĂ€hrend Teuerung, BĂŒrokratie und Reformstau den Druck erhöhen.
https://exxpress.at/news/h-c-strache-die-stimmung-im-land-ist-ein-politischer-feueralarm/
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Ăsterreich erlebt eine historische Vertrauenskrise â die Menschen fĂŒhlen sich von der Politik im Stich gelassen, wĂ€hrend Teuerung, BĂŒrokratie und Reformstau den Druck erhöhen.
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H. C. Strache: âDie Stimmung im Land ist ein politischer Feueralarmâ
Ăsterreich erlebt eine historische Vertrauenskrise â die Menschen fĂŒhlen sich von der Politik im Stich gelassen, wĂ€hrend Teuerung, BĂŒrokratie und Reformstau den Druck erhöhen.
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HC Strache Official pinned «H. C. Strache: âDie Stimmung im Land ist ein politischer Feueralarmâ Ăsterreich erlebt eine historische Vertrauenskrise â die Menschen fĂŒhlen sich von der Politik im Stich gelassen, wĂ€hrend Teuerung, BĂŒrokratie und Reformstau den Druck erhöhen. https://âŠÂ»
US-Sicherheitsstrategie: Die EU und die Kunst, Warnungen als Beleidigung zu missverstehen
Friedrich Merz hĂ€lt die neue US-Sicherheitsstrategie fĂŒr âinakzeptabelâ.
Doch wer das Papier liest, erkennt schnell: Nicht Amerika ist das Problem, sondern die chronische UnfĂ€higkeit der EU, sich der RealitĂ€t zu stellen. Washington benennt nĂŒchtern drei Schwachstellen, welche die EU seit Jahren ignoriert: eine katastrophale Migrationspolitik ohne Steuerung und ohne klare Begrenzung, wirtschaftlicher Niedergang und militĂ€rische AbhĂ€ngigkeit. Genau diese Achse der Verwundbarkeit macht den westlichen Teil der EU strategisch instabil. Merz aber reagiert, als hĂ€tte man Europa persönlich beleidigt.
Der erste blinde Fleck ist die Migrationspolitik. Nicht Migration an sich, sondern der politische Unwille, sie konsequent zu steuern und klar zu begrenzen, hat die EU-Gesellschaften tief verunsichert. Das Chaos an Grenzen, ĂŒberlastete Systeme und fehlende RĂŒckfĂŒhrungen untergraben das Vertrauen innenpolitisch und sicherheitspolitisch. Die USA beobachten diese Entwicklung mit Sorge, weil ein Kontinent ohne funktionierende Ordnungspolitik nicht zuverlĂ€ssig handlungsfĂ€hig ist. Das auszusprechen ist nicht anmaĂend, sondern notwendig.
Der zweite Punkt ist die wirtschaftliche SchwĂ€che der EU. WĂ€hrend die USA technologische FĂŒhrungspositionen ausbauen, verliert Europa industrielle Basis, Innovationskraft und EnergiepreisstabilitĂ€t. Die amerikanische Strategie formuliert offen, was europĂ€ische Politiker lieber umschiffen: Ein stagnierender Kontinent kann weder seine sozialen Modelle finanzieren noch seine strategischen Ambitionen. Wer wirtschaftlich schrumpft, verliert globalen Einfluss und sicherheitspolitische Resilienz.
Der dritte Punkt ist die militĂ€rische UnzulĂ€nglichkeit der EU. Seit Jahrzehnten verlassen sich die EuropĂ€er darauf, dass die USA im Ernstfall retten, was sie selbst nicht verteidigen können. Trotz aller AnkĂŒndigungen bleiben Verteidigungsetats zu niedrig, Beschaffungswege zu langsam und Strukturen zu zersplittert. Washington hat genug davon, Europas Schutzmacht und Geduldsengel gleichzeitig zu sein. Dass nun klar formuliert wird, die EU mĂŒsse endlich zur eigenen Verteidigung fĂ€hig werden, ist kein Affront, sondern es ist eine ĂŒberfĂ€llige Mahnung.
Merz jedoch tut so, als fiele Amerika damit in eine Rolle des dominanten Schulmeisters. TatsĂ€chlich hĂ€lt Washington der EU lediglich den Spiegel vor. Und die EU erschrickt nicht ĂŒber das Bild, sondern ĂŒber den Mut desjenigen, der es zeigt.
Die Wahrheit ist: Migration ohne Steuerung und ohne klare Begrenzung, wirtschaftliche Stagnation und militÀrische AbhÀngigkeit sind keine amerikanischen Erfindungen, sondern EU-VersÀumnisse. Die US-Sicherheitsstrategie benennt sie klarer, als es Europas politischer EU-Komfortzonenbetrieb erlaubt.
Merz nennt das âinakzeptabelâ.
Vielleicht ist es aber genau das, was die EU seit Jahren gebraucht hÀtte:
Einen Partner, der endlich ausspricht, was Europa selbst nicht mehr hören will.
HC Strache
Friedrich Merz hĂ€lt die neue US-Sicherheitsstrategie fĂŒr âinakzeptabelâ.
Doch wer das Papier liest, erkennt schnell: Nicht Amerika ist das Problem, sondern die chronische UnfĂ€higkeit der EU, sich der RealitĂ€t zu stellen. Washington benennt nĂŒchtern drei Schwachstellen, welche die EU seit Jahren ignoriert: eine katastrophale Migrationspolitik ohne Steuerung und ohne klare Begrenzung, wirtschaftlicher Niedergang und militĂ€rische AbhĂ€ngigkeit. Genau diese Achse der Verwundbarkeit macht den westlichen Teil der EU strategisch instabil. Merz aber reagiert, als hĂ€tte man Europa persönlich beleidigt.
Der erste blinde Fleck ist die Migrationspolitik. Nicht Migration an sich, sondern der politische Unwille, sie konsequent zu steuern und klar zu begrenzen, hat die EU-Gesellschaften tief verunsichert. Das Chaos an Grenzen, ĂŒberlastete Systeme und fehlende RĂŒckfĂŒhrungen untergraben das Vertrauen innenpolitisch und sicherheitspolitisch. Die USA beobachten diese Entwicklung mit Sorge, weil ein Kontinent ohne funktionierende Ordnungspolitik nicht zuverlĂ€ssig handlungsfĂ€hig ist. Das auszusprechen ist nicht anmaĂend, sondern notwendig.
Der zweite Punkt ist die wirtschaftliche SchwĂ€che der EU. WĂ€hrend die USA technologische FĂŒhrungspositionen ausbauen, verliert Europa industrielle Basis, Innovationskraft und EnergiepreisstabilitĂ€t. Die amerikanische Strategie formuliert offen, was europĂ€ische Politiker lieber umschiffen: Ein stagnierender Kontinent kann weder seine sozialen Modelle finanzieren noch seine strategischen Ambitionen. Wer wirtschaftlich schrumpft, verliert globalen Einfluss und sicherheitspolitische Resilienz.
Der dritte Punkt ist die militĂ€rische UnzulĂ€nglichkeit der EU. Seit Jahrzehnten verlassen sich die EuropĂ€er darauf, dass die USA im Ernstfall retten, was sie selbst nicht verteidigen können. Trotz aller AnkĂŒndigungen bleiben Verteidigungsetats zu niedrig, Beschaffungswege zu langsam und Strukturen zu zersplittert. Washington hat genug davon, Europas Schutzmacht und Geduldsengel gleichzeitig zu sein. Dass nun klar formuliert wird, die EU mĂŒsse endlich zur eigenen Verteidigung fĂ€hig werden, ist kein Affront, sondern es ist eine ĂŒberfĂ€llige Mahnung.
Merz jedoch tut so, als fiele Amerika damit in eine Rolle des dominanten Schulmeisters. TatsĂ€chlich hĂ€lt Washington der EU lediglich den Spiegel vor. Und die EU erschrickt nicht ĂŒber das Bild, sondern ĂŒber den Mut desjenigen, der es zeigt.
Die Wahrheit ist: Migration ohne Steuerung und ohne klare Begrenzung, wirtschaftliche Stagnation und militÀrische AbhÀngigkeit sind keine amerikanischen Erfindungen, sondern EU-VersÀumnisse. Die US-Sicherheitsstrategie benennt sie klarer, als es Europas politischer EU-Komfortzonenbetrieb erlaubt.
Merz nennt das âinakzeptabelâ.
Vielleicht ist es aber genau das, was die EU seit Jahren gebraucht hÀtte:
Einen Partner, der endlich ausspricht, was Europa selbst nicht mehr hören will.
HC Strache
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HC Strache Official pinned «US-Sicherheitsstrategie: Die EU und die Kunst, Warnungen als Beleidigung zu missverstehen Friedrich Merz hĂ€lt die neue US-Sicherheitsstrategie fĂŒr âinakzeptabelâ. Doch wer das Papier liest, erkennt schnell: Nicht Amerika ist das Problem, sondern die chronischeâŠÂ»
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Nach Hamas-EnthĂŒllungen macht Trump ernst: Terror-Sanktionen gegen UNRWA
Nach den Terror-EnthĂŒllungen rund um UNRWA prĂŒft US-PrĂ€sident Trump harte Sanktionen gegen das PalĂ€stinenserhilfswerk. Auch Ungarn, Tschechien und Deutschland sind mittlerweile gegen das UNRWA-Mandat â Ăsterreich unterstĂŒtzt es weiterhin. Folgt Europa nun dem US-Kurs â oder stĂŒtzt es UNRWA weiter?
https://exxpress.at/politik/nach-hamas-enthuellungen-macht-trump-ernst-terror-sanktionen-gegen-unrwa/
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Nach Hamas-EnthĂŒllungen macht Trump ernst: Terror-Sanktionen gegen UNRWA
Nach den Terror-EnthĂŒllungen rund um UNRWA prĂŒft US-PrĂ€sident Trump harte Sanktionen gegen das PalĂ€stinenserhilfswerk. Auch Ungarn, Tschechien und Deutschland sind mittlerweile gegen das UNRWA-Mandat â Ăsterreich unterstĂŒtzt es weiterhin. Folgt Europa nunâŠ
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Finnland ist wahrhaftig wie aus einem MĂ€rchen entsprungen.
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Eine Kolumne von HC Strache - Ukraine, Russland und das Ende der Illusionen
Warum eine Trump-Strategie auf Realismus statt Moralpolitik setzt
Die neue US-Regierung steht in der Ukraine-Frage vor einer unbequemen Wahrheit: Der Krieg ist nicht mehr zu gewinnen, wohl aber noch zu eskalieren. Genau hier setzt der strategische Denkrahmen der Trump-Administration an, der sich fundamental von jenem der Biden-Jahre unterscheidet. Nicht Moralrhetorik, sondern Machtanalyse. Nicht Symbolpolitik, sondern Interessen. Nicht Eskalation, sondern Kontrolle.
Aus Sicht der Trumpâschen AuĂenpolitik, geprĂ€gt von America First, strategischem Realismus und konsequenter Kosten-Nutzen-AbwĂ€gung, war der Ukrainekrieg von Beginn an ein klassischer Stellvertreterkrieg. Die Ukraine wurde nicht als souverĂ€ner Akteur gefĂŒhrt, sondern als geopolitisches Instrument eingesetzt, um Russland langfristig zu schwĂ€chen. Diese Strategie hat versagt.
Der Kardinalfehler: Krieg gegen eine Atommacht
Die zentrale Fehlannahme der Biden-Administration war der Glaube, Russland militĂ€risch und wirtschaftlich in die Knie zwingen zu können, ohne selbst existenzielle Risiken einzugehen. Diese Annahme widerspricht jeder realistischen Sicherheitsdoktrin. Russland ist eine Atommacht. Ein direkter oder indirekter Krieg gegen Russland kann nur dann âgewonnenâ werden, wenn man bereit ist, das Risiko eines nuklearen Szenarios zu akzeptieren. Das wĂ€re jedoch ein nuklearer globaler Zerstörungswahnsinn!
Die Trump-Administration hat stets genau dieses Denken abgelehnt. Trump selbst formulierte es mehrfach sinngemĂ€Ă: âYou donât play chicken with nuclear powers.â Abschreckung dient der Vermeidung von Krieg, nicht seiner VerlĂ€ngerung durch Illusionen.
Geopolitik statt Moraltheater
Ein weiterer Grundpfeiler der Trump-Strategie ist die klare Priorisierung globaler Machtachsen. Der eigentliche systemische Rivale der USA ist nicht Russland, sondern China. Russland dauerhaft in ein feindliches Lager zu treiben, schwÀcht die strategische Position des Westens. Gleiches gilt im Hinblick auf den Iran und auf die StabilitÀt im Nahen Osten.
Aus dieser Perspektive ist eine dauerhafte Konfrontation mit Moskau kein strategischer Gewinn, sondern ein selbstverschuldeter Nachteil. Trumpâsche AuĂenpolitik denkt in Blöcken, Interessen und Machtgleichgewichten, nicht in moralischen Absolutheiten.
Frieden ist kein Ideal, sondern ein Werkzeug
Ein zentrales, oft missverstandenes Element der Trump-Doktrin lautet: Ein schlechter Frieden kann besser sein als ein guter Krieg. FĂŒr die Bevölkerung der Ukraine, fĂŒr Europa und fĂŒr die USA gilt genau das. Jeder Waffenstillstand (auch zu groĂen russischen Bedingungen) beendet Sterben, Zerstörung und Eskalationsrisiken.
Die Alternative ist kein âgerechter Siegâ, sondern ein langsames Verlieren: mehr Territorium, mehr Tote, mehr InstabilitĂ€t und ein stetig wachsendes Risiko eines globalen FlĂ€chenbrands. Realpolitik bedeutet, diese Dynamik zu stoppen, bevor sie unkontrollierbar wird.
Die Rolle Selenskyjs - Werkzeug, nicht TĂ€ter
In diesem Kontext ist auch die Person Wolodymyr Selenskyj neu zu bewerten. Aus Trumpâscher Sicht ist er kein Hauptverantwortlicher, sondern ein politisches Werkzeug der vorherigen US-Regierung. Der Krieg hĂ€tte verhindert werden können, doch Selenskyj folgte den strategischen Vorgaben Washingtons und Londons.
Dass er nun irritiert, widersprĂŒchlich oder politisch blockierend wirkt, ist die logische Folge eines Strategiewechsels, den man ihm nie erklĂ€rt hat. Dennoch gilt: Wer Frieden verhandeln will, braucht neues politisches Personal. Selenskyj steht fĂŒr die Logik des Krieges, nicht fĂŒr einen Neuanfang.
Wenn Europa nicht will, werden die USA handeln
Ein weiterer Kernpunkt der Trump-Strategie ist strategische SouverĂ€nitĂ€t. Sollten Europa oder die Ukraine einen Waffenstillstand verweigern, werden die USA nicht lĂ€nger Geisel fremder Eskalationslogiken bleiben. In diesem Fall wĂ€re ein bilateraler Waffenstillstand zwischen den USA und Russland der konsequente Schritt, inklusive eines vollstĂ€ndigen Endes militĂ€rischer UnterstĂŒtzung.
Warum eine Trump-Strategie auf Realismus statt Moralpolitik setzt
Die neue US-Regierung steht in der Ukraine-Frage vor einer unbequemen Wahrheit: Der Krieg ist nicht mehr zu gewinnen, wohl aber noch zu eskalieren. Genau hier setzt der strategische Denkrahmen der Trump-Administration an, der sich fundamental von jenem der Biden-Jahre unterscheidet. Nicht Moralrhetorik, sondern Machtanalyse. Nicht Symbolpolitik, sondern Interessen. Nicht Eskalation, sondern Kontrolle.
Aus Sicht der Trumpâschen AuĂenpolitik, geprĂ€gt von America First, strategischem Realismus und konsequenter Kosten-Nutzen-AbwĂ€gung, war der Ukrainekrieg von Beginn an ein klassischer Stellvertreterkrieg. Die Ukraine wurde nicht als souverĂ€ner Akteur gefĂŒhrt, sondern als geopolitisches Instrument eingesetzt, um Russland langfristig zu schwĂ€chen. Diese Strategie hat versagt.
Der Kardinalfehler: Krieg gegen eine Atommacht
Die zentrale Fehlannahme der Biden-Administration war der Glaube, Russland militĂ€risch und wirtschaftlich in die Knie zwingen zu können, ohne selbst existenzielle Risiken einzugehen. Diese Annahme widerspricht jeder realistischen Sicherheitsdoktrin. Russland ist eine Atommacht. Ein direkter oder indirekter Krieg gegen Russland kann nur dann âgewonnenâ werden, wenn man bereit ist, das Risiko eines nuklearen Szenarios zu akzeptieren. Das wĂ€re jedoch ein nuklearer globaler Zerstörungswahnsinn!
Die Trump-Administration hat stets genau dieses Denken abgelehnt. Trump selbst formulierte es mehrfach sinngemĂ€Ă: âYou donât play chicken with nuclear powers.â Abschreckung dient der Vermeidung von Krieg, nicht seiner VerlĂ€ngerung durch Illusionen.
Geopolitik statt Moraltheater
Ein weiterer Grundpfeiler der Trump-Strategie ist die klare Priorisierung globaler Machtachsen. Der eigentliche systemische Rivale der USA ist nicht Russland, sondern China. Russland dauerhaft in ein feindliches Lager zu treiben, schwÀcht die strategische Position des Westens. Gleiches gilt im Hinblick auf den Iran und auf die StabilitÀt im Nahen Osten.
Aus dieser Perspektive ist eine dauerhafte Konfrontation mit Moskau kein strategischer Gewinn, sondern ein selbstverschuldeter Nachteil. Trumpâsche AuĂenpolitik denkt in Blöcken, Interessen und Machtgleichgewichten, nicht in moralischen Absolutheiten.
Frieden ist kein Ideal, sondern ein Werkzeug
Ein zentrales, oft missverstandenes Element der Trump-Doktrin lautet: Ein schlechter Frieden kann besser sein als ein guter Krieg. FĂŒr die Bevölkerung der Ukraine, fĂŒr Europa und fĂŒr die USA gilt genau das. Jeder Waffenstillstand (auch zu groĂen russischen Bedingungen) beendet Sterben, Zerstörung und Eskalationsrisiken.
Die Alternative ist kein âgerechter Siegâ, sondern ein langsames Verlieren: mehr Territorium, mehr Tote, mehr InstabilitĂ€t und ein stetig wachsendes Risiko eines globalen FlĂ€chenbrands. Realpolitik bedeutet, diese Dynamik zu stoppen, bevor sie unkontrollierbar wird.
Die Rolle Selenskyjs - Werkzeug, nicht TĂ€ter
In diesem Kontext ist auch die Person Wolodymyr Selenskyj neu zu bewerten. Aus Trumpâscher Sicht ist er kein Hauptverantwortlicher, sondern ein politisches Werkzeug der vorherigen US-Regierung. Der Krieg hĂ€tte verhindert werden können, doch Selenskyj folgte den strategischen Vorgaben Washingtons und Londons.
Dass er nun irritiert, widersprĂŒchlich oder politisch blockierend wirkt, ist die logische Folge eines Strategiewechsels, den man ihm nie erklĂ€rt hat. Dennoch gilt: Wer Frieden verhandeln will, braucht neues politisches Personal. Selenskyj steht fĂŒr die Logik des Krieges, nicht fĂŒr einen Neuanfang.
Wenn Europa nicht will, werden die USA handeln
Ein weiterer Kernpunkt der Trump-Strategie ist strategische SouverĂ€nitĂ€t. Sollten Europa oder die Ukraine einen Waffenstillstand verweigern, werden die USA nicht lĂ€nger Geisel fremder Eskalationslogiken bleiben. In diesem Fall wĂ€re ein bilateraler Waffenstillstand zwischen den USA und Russland der konsequente Schritt, inklusive eines vollstĂ€ndigen Endes militĂ€rischer UnterstĂŒtzung.
đ11â€5
America First bedeutet auch: keine endlosen Kriege fĂŒr fremde Interessen.
Sanktionen: ein gescheitertes Instrument
SchlieĂlich gehört zur nĂŒchternen Analyse auch das EingestĂ€ndnis, dass Sanktionen gegen Russland nicht funktioniert haben. Weder haben sie den Krieg beendet, noch Russland isoliert. Sie haben Europa geschwĂ€cht, Energiepreise erhöht und geopolitische Gegenallianzen beschleunigt.
Aus strategischer Sicht sind Sanktionen kein Friedensinstrument, sondern ein Mittel der KonfliktverlÀngerung und damit kontraproduktiv.
Fazit: Die Trump-Administration steht nicht fĂŒr Kapitulation, sondern fĂŒr Realismus. FĂŒr das EingestĂ€ndnis von Fehlern. FĂŒr Verhandlungen statt Eskalation. FĂŒr nationale Interessen statt moralischer SelbsttĂ€uschung.
Die Ukraine-Politik der Zukunft wird nicht daran gemessen werden, wie ârichtigâ sie sich anfĂŒhlt, sondern daran, wie viele Leben sie rettet und wie viele globale Risiken sie reduziert.
Alles andere ist Ideologie.
HC Strache
#Friedensverhandlungen #trump #EU #UkraineKrieg #russland
Sanktionen: ein gescheitertes Instrument
SchlieĂlich gehört zur nĂŒchternen Analyse auch das EingestĂ€ndnis, dass Sanktionen gegen Russland nicht funktioniert haben. Weder haben sie den Krieg beendet, noch Russland isoliert. Sie haben Europa geschwĂ€cht, Energiepreise erhöht und geopolitische Gegenallianzen beschleunigt.
Aus strategischer Sicht sind Sanktionen kein Friedensinstrument, sondern ein Mittel der KonfliktverlÀngerung und damit kontraproduktiv.
Fazit: Die Trump-Administration steht nicht fĂŒr Kapitulation, sondern fĂŒr Realismus. FĂŒr das EingestĂ€ndnis von Fehlern. FĂŒr Verhandlungen statt Eskalation. FĂŒr nationale Interessen statt moralischer SelbsttĂ€uschung.
Die Ukraine-Politik der Zukunft wird nicht daran gemessen werden, wie ârichtigâ sie sich anfĂŒhlt, sondern daran, wie viele Leben sie rettet und wie viele globale Risiken sie reduziert.
Alles andere ist Ideologie.
HC Strache
#Friedensverhandlungen #trump #EU #UkraineKrieg #russland
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