Heute „Wild umstritten“ aktuell um 20:15 Uhr auf Puls24 und um 22:25 auf ATV Stephan Zöchling, Ewa Ernst-Dziedzic und HC Strache mit folgenden Themen:
Europa brennt - Plünderungen, Gewalt und Chaos in Frankreich
Staatsbürgerschaft neu: Wer darf Österreicher werden?
Ukraine-Russland-Krieg: Selenskyj sieht sich verraten. Kann Trump den Frieden erzwingen? Was will Trump eigentlich? Hat Selenskyj ausgedient?
Europa brennt - Plünderungen, Gewalt und Chaos in Frankreich
Staatsbürgerschaft neu: Wer darf Österreicher werden?
Ukraine-Russland-Krieg: Selenskyj sieht sich verraten. Kann Trump den Frieden erzwingen? Was will Trump eigentlich? Hat Selenskyj ausgedient?
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„Wild umstritten“ hier zum Nachschauen: 👉🏻 https://www.joyn.at/play/serien/wild-umstritten/4-294-wild-umstritten-vom-20102026?from=/serien/wild-umstritten
Mit Werner Sejka,Stephan Zöchling, Ewa Ernst-Dziedzic und HC Strache und folgenden Themen:
Europa brennt - Plünderungen, Gewalt und Chaos in Frankreich
Staatsbürgerschaft neu: Wer darf Österreicher werden?
Ukraine-Russland-Krieg: Selenskyj sieht sich verraten. Kann Trump den Frieden erzwingen? Was will Trump eigentlich? Hat Selenskyj ausgedient?
Mit Werner Sejka,Stephan Zöchling, Ewa Ernst-Dziedzic und HC Strache und folgenden Themen:
Europa brennt - Plünderungen, Gewalt und Chaos in Frankreich
Staatsbürgerschaft neu: Wer darf Österreicher werden?
Ukraine-Russland-Krieg: Selenskyj sieht sich verraten. Kann Trump den Frieden erzwingen? Was will Trump eigentlich? Hat Selenskyj ausgedient?
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„Wild umstritten“ hier zum Nachschauen: 👉🏻 https://www.joyn.at/play/serien/wild-umstritten/4-294-wild-umstritten-vom-20102026?from=/serien/wild-umstritten
Mit Werner Sejka, Stephan Zöchling, Ewa Ernst-Dziedzic und HC Strache und folgenden Themen:
Europa brennt - Plünderungen, Gewalt und Chaos in Frankreich
Staatsbürgerschaft neu: Wer darf Österreicher werden?
Ukraine-Russland-Krieg: Selenskyj sieht sich verraten. Kann Trump den Frieden erzwingen? Was will Trump eigentlich? Hat Selenskyj ausgedient?
Mit Werner Sejka, Stephan Zöchling, Ewa Ernst-Dziedzic und HC Strache und folgenden Themen:
Europa brennt - Plünderungen, Gewalt und Chaos in Frankreich
Staatsbürgerschaft neu: Wer darf Österreicher werden?
Ukraine-Russland-Krieg: Selenskyj sieht sich verraten. Kann Trump den Frieden erzwingen? Was will Trump eigentlich? Hat Selenskyj ausgedient?
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🇦🇹 26. Oktober: Österreich verdient mehr als eine Festtagsrede.
Heute werden Fahnen gehisst, Kränze niedergelegt und große Worte gesprochen. Doch Heimatliebe zeigt sich daran, welche Entscheidungen man an den übrigen 364 Tagen trifft.
Was nützt das schönste Bekenntnis zu Österreich, wenn sich die Menschen ihr Leben hier kaum noch leisten können? Wenn Leistung zu wenig zählt, Eigentum zur unerreichbaren Hoffnung wird und Sorgen der Bürger als lästige Störung behandelt werden?
Ich will ein Österreich, in dem die Politik wieder den Bürgern Rechenschaft schuldet. In dem man seine Meinung sagen kann, ohne sofort moralisch abgeurteilt zu werden. Und in dem demokratischer Widerspruch als selbstverständlich gilt.
Unsere Neutralität darf kein Dekor für Sonntagsreden sein. Sie verlangt eine eigenständige, glaubwürdige Politik für Frieden, Dialog und Verständigung. Österreich braucht Rückgrat und einen eigenen Standpunkt.
Integration verlangt ebenso Klarheit: Wer hier dauerhaft leben will, muss unsere Gesetze achten, unsere Sprache lernen und die Freiheit seiner Mitmenschen respektieren. Ein friedliches Zusammenleben braucht gemeinsame Regeln und einen Staat, der sie durchsetzt.
Für mich bedeutet Heimat Verantwortung. Für unsere Kinder. Für unsere älteren Menschen. Für alle, die täglich arbeiten, Familien tragen, Betriebe aufbauen und dieses Land zusammenhalten.
Eine Regierung ist den Bürgern verpflichtet. Die Bürger sind keiner Regierung Dankbarkeit schuldig.
Am Nationalfeiertag wünsche ich unserem Österreich deshalb mehr Mut zur Wahrheit, mehr Respekt vor seinen Menschen und eine Politik, die auch nach dem Festakt zu ihren Worten steht.
Unsere Heimat verdient unseren Einsatz. Unsere Freiheit verdient unsere Wachsamkeit. Unsere Zukunft verdient unseren Mut.
Es lebe unser Österreich!
Euer HC Strache
Heute werden Fahnen gehisst, Kränze niedergelegt und große Worte gesprochen. Doch Heimatliebe zeigt sich daran, welche Entscheidungen man an den übrigen 364 Tagen trifft.
Was nützt das schönste Bekenntnis zu Österreich, wenn sich die Menschen ihr Leben hier kaum noch leisten können? Wenn Leistung zu wenig zählt, Eigentum zur unerreichbaren Hoffnung wird und Sorgen der Bürger als lästige Störung behandelt werden?
Ich will ein Österreich, in dem die Politik wieder den Bürgern Rechenschaft schuldet. In dem man seine Meinung sagen kann, ohne sofort moralisch abgeurteilt zu werden. Und in dem demokratischer Widerspruch als selbstverständlich gilt.
Unsere Neutralität darf kein Dekor für Sonntagsreden sein. Sie verlangt eine eigenständige, glaubwürdige Politik für Frieden, Dialog und Verständigung. Österreich braucht Rückgrat und einen eigenen Standpunkt.
Integration verlangt ebenso Klarheit: Wer hier dauerhaft leben will, muss unsere Gesetze achten, unsere Sprache lernen und die Freiheit seiner Mitmenschen respektieren. Ein friedliches Zusammenleben braucht gemeinsame Regeln und einen Staat, der sie durchsetzt.
Für mich bedeutet Heimat Verantwortung. Für unsere Kinder. Für unsere älteren Menschen. Für alle, die täglich arbeiten, Familien tragen, Betriebe aufbauen und dieses Land zusammenhalten.
Eine Regierung ist den Bürgern verpflichtet. Die Bürger sind keiner Regierung Dankbarkeit schuldig.
Am Nationalfeiertag wünsche ich unserem Österreich deshalb mehr Mut zur Wahrheit, mehr Respekt vor seinen Menschen und eine Politik, die auch nach dem Festakt zu ihren Worten steht.
Unsere Heimat verdient unseren Einsatz. Unsere Freiheit verdient unsere Wachsamkeit. Unsere Zukunft verdient unseren Mut.
Es lebe unser Österreich!
Euer HC Strache
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Österreich-Fahne gehisst – jetzt tobt wilder Streit https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/%C3%B6sterreich-fahne-gehisst-jetzt-tobt-wilder-streit/ar-AA2g68DZ?ocid=Huawei&appid=hwbrowser&ctype=news
MSN
Österreich-Fahne gehisst – jetzt tobt wilder Streit
Rund 1.000 Schützen haben in Bozen in Südtirol eine Österreich-Fahne gehisst. Das sorgt nun für heftigen politischen Streit. Rot-weiß-rot mitten in Bozen! Rund 1.000 Südtiroler Schützen haben am Samstagabend mit einem Aufmarsch ihre Verbundenheit zu Österreich…
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So beginnt der schleichende EU-Prozess Bargeldausgaben zu begrenzen und in Folge im Rahmen der geplanten Einführung des digitalen Euros 2030 dann gänzlich abzuschaffen.
https://www.heute.at/s/neue-bargeld-regel-aendert-fuer-oesterreicher-alles-120272828
https://www.heute.at/s/neue-bargeld-regel-aendert-fuer-oesterreicher-alles-120272828
Heute
Neue Bargeld-Regel ändert für Österreicher alles | Heute.at
Ab 10. Juli 2027 gelten in Österreich neue Bargeldregeln. Bei gewerblichen Geschäften ist ab 10.000 Euro Schluss, teils wird auch früher kontrolliert.
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Staatsstreich in Polen? Jabłoński rechnet mit der Regierung ab 🇵🇱 - YouTube https://m.youtube.com/shorts/ZuOx8ISXxAU
YouTube
Staatsstreich in Polen? Jabłoński rechnet mit der Regierung ab 🇵🇱
Staatsstreich in Polen? 🇵🇱🔥
Paweł Jabłoński erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung: Sie wolle das Verfassungsgericht illegal übernehmen. In seinem Appell bittet er um internationale Unterstützung – und warnt, ähnliche Entwicklungen könnten auch Deutschland…
Paweł Jabłoński erhebt schwere Vorwürfe gegen die Regierung: Sie wolle das Verfassungsgericht illegal übernehmen. In seinem Appell bittet er um internationale Unterstützung – und warnt, ähnliche Entwicklungen könnten auch Deutschland…
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Nein, ich stecke nicht hinter einem Skandal. Ich bin eingeschritten, als der Anstand am Tisch unter die Räder kam.
Ich war als Gast und Zeuge Teil einer Tischgesellschaft mit mehr als elf Personen. Nach meiner Wahrnehmung hat ein Kellner die Damen und weitere Gäste an unserem Tisch mehrfach primitiv beschimpft und Senf beziehungsweise Kren auf den Tisch geworfen. Ich habe ihn daraufhin zurechtgewiesen und mich vor die Betroffenen gestellt. Für mich ist das eine Frage des Anstands.
Wer verbalen Entgleisungen widerspricht, ist noch lange nicht ihr Urheber. Diese Unterscheidung sollte auch einer zugespitzten Schlagzeile zumutbar sein.
Der Ehemann und der Sohn von Evelyn Rillé versuchten anschließend, den Geschäftsführer zu sprechen. Nach meinem Erleben wurde ihnen dieses Gespräch verwehrt. Die Aufregung von Frau Rillé und den anderen Damen kann ich angesichts dieser unangenehmen Situation nachvollziehen. Eine Entschuldigung der Geschäftsführung wäre angebracht gewesen.
Ebenso klar halte ich fest: Die anderen Mitarbeiter haben ihren Job ausgezeichnet gemacht. Ich bleibe ein Freund des Schweizerhauses. Das Fehlverhalten eines einzelnen Kellners rechne ich weder seinen Kollegen noch dem gesamten Lokal zu. Fairness verlangt, auch im Ärger zu unterscheiden.
Ich hätte diesen Vorfall von mir aus nicht öffentlich kommentiert. Wenn mich die Berichterstattung jedoch zum vermeintlichen Drahtzieher erklärt, ist eine Klarstellung notwendig.
Ich habe die betroffenen Damen vor weiteren Beschimpfungen in Schutz genommen. Die oe24-Schlagzeile macht daraus eine vermeintliche Urheberschaft. Das mag Aufmerksamkeit erzeugen – dem tatsächlichen Ablauf, wie ich ihn erlebt habe, wird es nicht gerecht.
https://www.oe24.at/a/hc-strache-steckt-hinter-schweizerhaus-skandal-900129555
Ich war als Gast und Zeuge Teil einer Tischgesellschaft mit mehr als elf Personen. Nach meiner Wahrnehmung hat ein Kellner die Damen und weitere Gäste an unserem Tisch mehrfach primitiv beschimpft und Senf beziehungsweise Kren auf den Tisch geworfen. Ich habe ihn daraufhin zurechtgewiesen und mich vor die Betroffenen gestellt. Für mich ist das eine Frage des Anstands.
Wer verbalen Entgleisungen widerspricht, ist noch lange nicht ihr Urheber. Diese Unterscheidung sollte auch einer zugespitzten Schlagzeile zumutbar sein.
Der Ehemann und der Sohn von Evelyn Rillé versuchten anschließend, den Geschäftsführer zu sprechen. Nach meinem Erleben wurde ihnen dieses Gespräch verwehrt. Die Aufregung von Frau Rillé und den anderen Damen kann ich angesichts dieser unangenehmen Situation nachvollziehen. Eine Entschuldigung der Geschäftsführung wäre angebracht gewesen.
Ebenso klar halte ich fest: Die anderen Mitarbeiter haben ihren Job ausgezeichnet gemacht. Ich bleibe ein Freund des Schweizerhauses. Das Fehlverhalten eines einzelnen Kellners rechne ich weder seinen Kollegen noch dem gesamten Lokal zu. Fairness verlangt, auch im Ärger zu unterscheiden.
Ich hätte diesen Vorfall von mir aus nicht öffentlich kommentiert. Wenn mich die Berichterstattung jedoch zum vermeintlichen Drahtzieher erklärt, ist eine Klarstellung notwendig.
Ich habe die betroffenen Damen vor weiteren Beschimpfungen in Schutz genommen. Die oe24-Schlagzeile macht daraus eine vermeintliche Urheberschaft. Das mag Aufmerksamkeit erzeugen – dem tatsächlichen Ablauf, wie ich ihn erlebt habe, wird es nicht gerecht.
https://www.oe24.at/a/hc-strache-steckt-hinter-schweizerhaus-skandal-900129555
oe24
HC Strache steckt hinter Schweizerhaus-Skandal
Der Skandal rund um den letzten Öffnungstag im Wiener "Schweizerhaus", bei dem das ehemalige Top-Model Evelyn Rillé schwere Vorwürfe gegen einen Kellner und die...
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