💣𝐓𝐈𝐐 𝐓𝐎𝐐 𝐁𝐐𝐐𝐌𝐒💣
🏫TU Chemnitz weist Widerspruch ⚫️VOIGT’s zurück 🤓METT-Mario‘s 👨🏻🎓DOKTORTITEL bleibt ABERKANNT & auch der 👨🏻🏫PROFESSORENTITEL ist WEG!! FRÜHER noch ein Grund zum 😏RÜCKTRITT & ParteiAUSSCHLUSS!!🤫 😎HEUTE klebt man auch weiterhin ganz selbstverständlich…
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➡️…, denn
💙Björn HÖCKE nutzt die
Gunst der Stunde einfach
GRANDIOS!!🤩
Er reichte
🟣Sahra Wagenknecht
die scheinbare 🫴Hand &
ENTLARVT das 🟣BSW
damit, als genau das was
es tatsächlich ist, eine
🔴LINKE ALTpartei,
ein BLENDER &
TROJANISCHES Pferd
& dass sie absolut
❌UNWÄHLBAR ist!!
💣BQQMS💣
https://t.me/TiQToQBQQms
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GRANDIOS!!🤩
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🟣Sahra Wagenknecht
die scheinbare 🫴Hand &
ENTLARVT das 🟣BSW
damit, als genau das was
es tatsächlich ist, eine
🔴LINKE ALTpartei,
ein BLENDER &
TROJANISCHES Pferd
& dass sie absolut
❌UNWÄHLBAR ist!!
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➡️…, denn 💙Björn HÖCKE nutzt die Gunst der Stunde einfach GRANDIOS!!🤩 Er reichte 🟣Sahra Wagenknecht die scheinbare 🫴Hand & ENTLARVT das 🟣BSW damit, als genau das was es tatsächlich ist, eine 🔴LINKE ALTpartei, ein BLENDER & TROJANISCHES Pferd …
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⚫️METT-Mario Voigt
OHNE DOKTORTITEL,
💙Björn HÖCKE
ENTLARVT das 🟣BSW
& 💙ULRICH SIEGMUND
laut 🗞️„SPIEGEL“
nun offiziell
🤡„Der GEFÄHRLICHSTE
Mann Deutschlands“🤡
💣BQQMS💣
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OHNE DOKTORTITEL,
💙Björn HÖCKE
ENTLARVT das 🟣BSW
& 💙ULRICH SIEGMUND
laut 🗞️„SPIEGEL“
nun offiziell
🤡„Der GEFÄHRLICHSTE
Mann Deutschlands“🤡
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Forwarded from Mäckle macht gute Laune
Audio
2026-08-12_Carsten und Wahrheitsjägerː Trump Game
https://t.me/Wahrheits_jaeger
https://t.me/SC360Media
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Forwarded from Mäckle macht gute Laune
Abtreibung bis zur Geburt: Linke feiern Legalisierung des Kindesmords in Massachusetts als “wegweisend“🤮
In den von den linken Demokraten regierten US-Bundesstaaten nimmt der Todesmut und die Banalisierung der Vernichtung ungeborenen Lebens immer monströsere und amoralischere Ausmaße an. Nicht allein, wer Abtreibungen generell ablehnt, sondern auch, wer Abtreibungen im Rahmen einer Beratungs- oder Fristenlösung gutheißt, kann hier nur mit Abscheu und Entsetzen reagieren. Seit die Gouverneurin von Massachusetts, Maura Healey, am Montag ein Gesetz unterzeichnete, das sämtliche bisherigen gesetzlichen Beschränkungen für Abtreibungen nach der 24. Schwangerschaftswoche aufhebt und Abtreibungen damit grundsätzlich bis zur Geburt legalisieren, schlägt das Thema international hoch Wellen.
Eine Abtreibung darf fortan auch viel einfacher, nämlich allein auf Grundlage des “professionellen Urteils des Arztes”, durchgeführt werden. Auch die Vorschrift, dass Abtreibungen nach der 24. Schwangerschaftswoche – außer in medizinischen Notfällen – in Krankenhäusern, die über entsprechende geburtshilfliche Einrichtungen verfügen, vorgenommen werden müssen, wurde gestrichen – so dass private ärztliche Abtreibungen auch durch Quacksalber und aktivistische Pro-Choice-Mediziner erfolgen können. Und schließlich ist auch kein medizinisches Prüfverfahren mehr nötig, das künftig das Votum des behandelnden Arztes und der Patientin beziehungsweise ihres Vertreters überstimmen können.
Hier wurde also wahrlich jede bisher noch bestehende Hürde Einschränkung für die Tötung eines Babys abgeschafft. Healey begründete die Gesetzesänderung mit angeblich schwierigen Fällen spät auftretender Schwangerschaftskomplikationen. Schwangere seinen gezwungen gewesen, „hunderte Meilen zu reisen und die Kosten aus eigener Tasche zu bezahlen, während sie unvorstellbare Trauer durchlebten“, anstatt sich auf die ihnen vertrauten Ärzte verlassen zu können, dramatisierte sie übertrieben, und verkündete: „Das sollte in Massachusetts niemals passieren“. Das Gesetz solle dafür sorgen, dass betroffene Frauen künftig die von ihnen gewünschte Behandlung erhalten könnten.
Sie unterzeichne das Gesetz auch, weil der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und die reproduktive Gesundheitsversorgung „unter Beschuss stehen“, sagte sie weiter und versprach: „Ganz gleich, was Donald Trump oder die Republikaner im Kongress oder am Obersten Gerichtshof tun, wir werden dafür sorgen, dass Frauen ihre eigenen Entscheidungen in ihrer Gesundheitsversorgung treffen können – und nicht die Regierung“. Abtreibungen würden „hier in Massachusetts weiterhin sicher, legal und zugänglich sein“.
Massachusetts ist bereits der zehnte US-Bundestaat, der diese grausige Praxis erlaubt und dies mit Frauenrechten begründet. Es ist der typische linke Todeskult und Lebenshass, der sich hier wieder Bahn bricht. Wenn man diese Entwicklung betrachtet und vor allem verfolgt, was in Teilen der USA vor sich geht, muss man einmal mehr dankbar sein, dass die unsägliche SPD-Wunschkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf nicht als Richterin ans Bundesverfassungsgericht berufen wurde – denn sie vertrat eben diese scheinbar “progressiven”, jedem Schutz ungeborene Lebens Hohn sprechenden Positionen. Verhindert wurde sie letztlich nur, weil ein Teil der Unionsfraktion im Bundestag einen allerletzten Rest von Gewissen zeigte und zumindest in dieser ethisch so bedeutenden Frage die Notbremse trat.
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In den von den linken Demokraten regierten US-Bundesstaaten nimmt der Todesmut und die Banalisierung der Vernichtung ungeborenen Lebens immer monströsere und amoralischere Ausmaße an. Nicht allein, wer Abtreibungen generell ablehnt, sondern auch, wer Abtreibungen im Rahmen einer Beratungs- oder Fristenlösung gutheißt, kann hier nur mit Abscheu und Entsetzen reagieren. Seit die Gouverneurin von Massachusetts, Maura Healey, am Montag ein Gesetz unterzeichnete, das sämtliche bisherigen gesetzlichen Beschränkungen für Abtreibungen nach der 24. Schwangerschaftswoche aufhebt und Abtreibungen damit grundsätzlich bis zur Geburt legalisieren, schlägt das Thema international hoch Wellen.
Eine Abtreibung darf fortan auch viel einfacher, nämlich allein auf Grundlage des “professionellen Urteils des Arztes”, durchgeführt werden. Auch die Vorschrift, dass Abtreibungen nach der 24. Schwangerschaftswoche – außer in medizinischen Notfällen – in Krankenhäusern, die über entsprechende geburtshilfliche Einrichtungen verfügen, vorgenommen werden müssen, wurde gestrichen – so dass private ärztliche Abtreibungen auch durch Quacksalber und aktivistische Pro-Choice-Mediziner erfolgen können. Und schließlich ist auch kein medizinisches Prüfverfahren mehr nötig, das künftig das Votum des behandelnden Arztes und der Patientin beziehungsweise ihres Vertreters überstimmen können.
Hier wurde also wahrlich jede bisher noch bestehende Hürde Einschränkung für die Tötung eines Babys abgeschafft. Healey begründete die Gesetzesänderung mit angeblich schwierigen Fällen spät auftretender Schwangerschaftskomplikationen. Schwangere seinen gezwungen gewesen, „hunderte Meilen zu reisen und die Kosten aus eigener Tasche zu bezahlen, während sie unvorstellbare Trauer durchlebten“, anstatt sich auf die ihnen vertrauten Ärzte verlassen zu können, dramatisierte sie übertrieben, und verkündete: „Das sollte in Massachusetts niemals passieren“. Das Gesetz solle dafür sorgen, dass betroffene Frauen künftig die von ihnen gewünschte Behandlung erhalten könnten.
Sie unterzeichne das Gesetz auch, weil der Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und die reproduktive Gesundheitsversorgung „unter Beschuss stehen“, sagte sie weiter und versprach: „Ganz gleich, was Donald Trump oder die Republikaner im Kongress oder am Obersten Gerichtshof tun, wir werden dafür sorgen, dass Frauen ihre eigenen Entscheidungen in ihrer Gesundheitsversorgung treffen können – und nicht die Regierung“. Abtreibungen würden „hier in Massachusetts weiterhin sicher, legal und zugänglich sein“.
Massachusetts ist bereits der zehnte US-Bundestaat, der diese grausige Praxis erlaubt und dies mit Frauenrechten begründet. Es ist der typische linke Todeskult und Lebenshass, der sich hier wieder Bahn bricht. Wenn man diese Entwicklung betrachtet und vor allem verfolgt, was in Teilen der USA vor sich geht, muss man einmal mehr dankbar sein, dass die unsägliche SPD-Wunschkandidatin Frauke Brosius-Gersdorf nicht als Richterin ans Bundesverfassungsgericht berufen wurde – denn sie vertrat eben diese scheinbar “progressiven”, jedem Schutz ungeborene Lebens Hohn sprechenden Positionen. Verhindert wurde sie letztlich nur, weil ein Teil der Unionsfraktion im Bundestag einen allerletzten Rest von Gewissen zeigte und zumindest in dieser ethisch so bedeutenden Frage die Notbremse trat.
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🔥WENN EIN UNGEBORENES „EINFACH KEIN RECHT“ HAT – EIN VIDEO, DAS UNTER DIE HAUT GEHT UND DEN MOMENT ZEIGT, IN DEM BEI DER SPD ALLES KIPPTE
📹 Wer sich die Debatte auf dem Juso-Bundeskongress 2018 in Düsseldorf ansieht, erlebt einen bemerkenswerten Kontrast.
Die ersten Rednerinnen ringen sichtbar mit der ethischen Dimension der Abtreibung. Sie sprechen nachdenklich über das ungeborene Leben, über Verantwortung und über den schwierigen Konflikt zwischen den Rechten der Frau und dem Schutz des Kindes.
Dann folgt Sabrina Simmons aus Berlin – und plötzlich schlägt die Debatte in einen völlig anderen Ton um.
👕 Schon äußerlich wird der Gegensatz deutlich: Während die ersten Rednerinnen sachlich und besonnen auftreten, steht Simmons mit ihrem feministischen T-Shirt für eine knallhart radikal-ideologisch geprägte Position, die jedes Lebensrecht des Ungeborenen zurückweist.
Ihre zentrale Aussage:
⚠️ Genau diese Haltung – dass das ungeborene Kind bis zur Geburt keine eigenen Rechte besitzt – war damals innerhalb der Jusos noch umstritten. Heute wirkt sie wie die politische Linie, die sich in weiten Teilen der SPD durchgesetzt hat.
🇺🇸 Wie im vorherigen Beitrag berichtet, unterzeichnete die Gouverneurin von Massachusetts, Maura Healey, unter Applaus (!) ein Gesetz, das die bisherige 24-Wochen-Frist aufhob. Der Bundesstaat wurde zum zehnten US-Bundesstaat – zusammen mit Colorado, Michigan und New Jersey –, in dem die Abtreibung formal zu jedem Zeitpunkt legalisiert ist - bis zum neunten Monat. Die US-Demokraten sind aus dem selben Holz geschnitzt, wie Sabrina Simmons, nur besser angezogen.
❗️ Das Video des Juso-Bundeskongresses ist deshalb von besonderem Interesse, weil es einen Moment dokumentiert, in dem innerhalb der Sozialdemokratie noch unterschiedliche Auffassungen offen aufeinandertrafen – zwischen nachdenklichen, abwägenden Stimmen und einer radikalen, ja mörderischen Position, die dem ungeborenen Kind jedes eigenständige Recht abspricht.
🎥 Wie wir heute wissen, hat sich die radikal-ideologische Linie in der SPD, damals von Sabrina Simmons in Wort und Auftreten eindrucksvoll verkörpert, durchgesetzt. Die Gemäßigten spielen in dieser Partei heute keine Rolle mehr. Insofern ist das Video ein Stück Zeitgeschichte.
😢
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📹 Wer sich die Debatte auf dem Juso-Bundeskongress 2018 in Düsseldorf ansieht, erlebt einen bemerkenswerten Kontrast.
Die ersten Rednerinnen ringen sichtbar mit der ethischen Dimension der Abtreibung. Sie sprechen nachdenklich über das ungeborene Leben, über Verantwortung und über den schwierigen Konflikt zwischen den Rechten der Frau und dem Schutz des Kindes.
Dann folgt Sabrina Simmons aus Berlin – und plötzlich schlägt die Debatte in einen völlig anderen Ton um.
👕 Schon äußerlich wird der Gegensatz deutlich: Während die ersten Rednerinnen sachlich und besonnen auftreten, steht Simmons mit ihrem feministischen T-Shirt für eine knallhart radikal-ideologisch geprägte Position, die jedes Lebensrecht des Ungeborenen zurückweist.
Ihre zentrale Aussage:
Das Menschenrecht gelte zunächst der Frau – „irgendwelche Ungeborenen“ hätten vorher „einfach kein Recht“.
🇺🇸 Wie im vorherigen Beitrag berichtet, unterzeichnete die Gouverneurin von Massachusetts, Maura Healey, unter Applaus (!) ein Gesetz, das die bisherige 24-Wochen-Frist aufhob. Der Bundesstaat wurde zum zehnten US-Bundesstaat – zusammen mit Colorado, Michigan und New Jersey –, in dem die Abtreibung formal zu jedem Zeitpunkt legalisiert ist - bis zum neunten Monat. Die US-Demokraten sind aus dem selben Holz geschnitzt, wie Sabrina Simmons, nur besser angezogen.
❗️ Das Video des Juso-Bundeskongresses ist deshalb von besonderem Interesse, weil es einen Moment dokumentiert, in dem innerhalb der Sozialdemokratie noch unterschiedliche Auffassungen offen aufeinandertrafen – zwischen nachdenklichen, abwägenden Stimmen und einer radikalen, ja mörderischen Position, die dem ungeborenen Kind jedes eigenständige Recht abspricht.
🎥 Wie wir heute wissen, hat sich die radikal-ideologische Linie in der SPD, damals von Sabrina Simmons in Wort und Auftreten eindrucksvoll verkörpert, durchgesetzt. Die Gemäßigten spielen in dieser Partei heute keine Rolle mehr. Insofern ist das Video ein Stück Zeitgeschichte.
😢
Und wer verstehen möchte, um wen es hier eigentlich geht, sollte sich die Aufnahmen eines Neugeborenen ansehen, das einen Tag zuvor, als es noch „zum Abschuss freigegeben“ war, auch nicht anders ausgesehen hat und bereits ein vollwertiger Mensch war mit dem einzigen Makel, noch nicht geboren worden zu sein.Quelle1
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