Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
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Öffentlichkeit wird benötigt

Am 19. September um 13:30 Uhr verhandelt das Verwaltungsgericht Braunschweig (Az. 7 A 370/21) einen brisanten Fall:

Ein Anwohner fordert Einsicht in ein Gutachten, das den Austritt von radioaktivem Krypton-85 an der physisch technischen Bundesanstalt PTB untersucht. Die PTB verweigert die Herausgabe unter Verweis auf die Strahlenschutzverordnung, während der Anwohner sich auf das UIG beruft. Sollte das Gericht zugunsten der PTB entscheiden, könnte dies den Zugang zu sicherheitsrelevanten Informationen zukünftig deutlich einschränken.

Die Verhandlung ist öffentlich. Ort: Verwaltungsgericht Braunschweig,

Wilhelmstraße 55, Sitzungssaal 1.

#Informationsfreiheit #IFG #UIG #Transparenz #Strahlenschutz (Weitere Infos: https://braunschweig-spiegel.de/ptb-haelt-umweltinformationen-zurueck-gerichtsverhandlung/)
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Truppendienstgericht Potsdam der Bundeswehr

Rechtsanwalt Sven Lausen ist nach dem für die Hamburger Rechtsmedizin ablaufenden Verhandlungstag in Hamburg, im Straf-Prozess von Walter Weber, heute um 5 Uhr nach Potsdam zum Truppendienstgericht gefahren, weil ein Soldat hier wegen Nichtimpfung verurteilt werden soll. Eben um 20:45 meldet eine Prozessbeobachterin, mein Bruder sei echt zäh. Es wird seit 10 Uhr morgens verhandelt, nun ist es 21 Uhr. Der Richter hat meinem Bruder eine Pellkartoffel abgegeben. Es gab kaum Pausen. Gleich geht der Prozess weiter.

Morgen ist die Fortsetzung der Befragung des „sich bisher 13x nicht erinnernden“ Leiters der Rechtsmedizin, Prof Ondruschka im Hamburger Strafgericht, der offensichtlich Dr. Walter Weber unkollegial durch verzerrende Aussagen behandelt und sein Gutachten eher der Anklagebehörde Folgebereitschaft zeigt.

Ich feiere meinen Bruder Sven Lausen. 🥰

Morgen in Hamburg wieder in Hochform.
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Altueller Stand im Bundeswehr Truppendienstgericht Potsdam

WDA (Wehrdisziplinaranwaltschaft) fordert strenge disziplinar Strafe, die sofortige Entfernung aus dem dienstverhältnis … & der Beschuldigte hat alle Kosten des Verfahrens und seine Auslagen selbst zu tragen (Stand jetzt, Ende Plädoyer WDA…)

Lausen hält in 5-10 min sein Plädoyer … DRÜCKT ALLE DAUMEN DIE EXISTIEREN
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Sven hat darauf um 5 Minuten Unterbrechung gebeten um etwas zu besprechen.
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Der Soldat ist nicht als schuldig anzusehen so plädiert mein Bruder. Die WDA fordert weiterhin in Potsdam beim Truppendienstgericht sofortige Entlassung eines verdienten Soldaten wegen Gehorsamsverweigerung bei der Impfung

Mein Bruder hat 50 min Plädoyer gehalten, die WDA ist bereits nach 15 h Verhandlung nicht mehr im Besitz der vollen geistigen Kräfte, das Gericht will aber noch heute verkünden.
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Es ist noch viel zu tun.

23:20 Uhr. Tag der Schande.

Ein treu dienender Soldat, mit über 20 Jahren Erfahrung und Dienstzeit, wird ohne alles und jedes auf die Straße gesetzt, und unehrenhaft entlassen. Die Hauptverhandlung wurde 23:45 Uhr geschlossen.
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Forwarded from FAIR TALK TV
TRAUMA CORONA-DIE VERGIFTETE GESELLSCHAFT Stefan Homburg, Tom Lausen, Walter v. Rossum, Bodo Neumann #FairTalk #AufAugenhöhe

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Bundeswehr Urteil in Potsdam Zusammenfassung

“Urteil nach 20 Jahren Dienst: Soldat Woitalla verliert alles”

Mini-Kurzzusammenfassung:

In einem langen Verfahren lobten Vorgesetzte den Soldaten Woitalla für seine tadellose Arbeit, bis zu seiner Weigerung, eine Impfung zu akzeptieren. Trotz eines emotionalen Plädoyers seines Verteidigers auf Freispruch, forderte der Wehrdisziplinaranwalt die maximale Strafe. Die Kammer entschied schließlich, Woitalla nach über 20 Jahren Dienst aus der Bundeswehr zu entlassen, was sein Karriereende bedeutete.

Vollständiger Bericht


Es war ein zermürbender Tag, der sich bis tief in die Nacht zog. Die Zeugenbefragungen der Vorgesetzten des Soldaten Woitalla begannen zunächst ruhig, doch ihre Aussagen hatten Gewicht. Sie zeichneten das Bild eines vorbildlichen Soldaten – eine tadellose Führungskraft, geschätzt für sein Fachwissen und seine zwischenmenschlichen Fähigkeiten. Jeder, der über ihn sprach, stellte seine makellose Dienstakte heraus – bis zu dem Moment, als er sich weigerte, eine Spritze zu erhalten. Ein einziger Disziplinarvorgesetzter konnte dazu nichts sagen, da er Woitalla nur kurz betreut hatte, aber auch das blieb unbedeutend. Die Verteidiger und die Kammer hatten keine weiteren Fragen. Alles schien geklärt.

Doch die Spannung im Raum stieg, als gegen 20:30 Uhr die Befangenheitsanträge eingereicht wurden. Der Vorsitzende las sie in hektischer Manier vor – eine halbe Stunde Pause, Verwirrung, und dann ging es weiter. Die Beweisaufnahme wurde abrupt beendet, und der Wehrdisziplinaranwalt begann sein Schlussplädoyer. Was folgte, war eine Darbietung, die viele fassungslos zurückließ. Er sprach von Entlassung, vom Verlust des Dienstgrades, von der Vernichtung einer Karriere – als wäre Woitalla schon längst aus den Reihen der Bundeswehr verbannt. Mehrmals versprach er sich, nannte den Soldaten wiederholt “bereits entlassen”, was ihm selbst merkwürdig vorkam. Doch der WDA blieb unerschütterlich in seiner Forderung nach dem Höchstmaß an Strafe.

Dann betrat der Verteidiger, Lausen, die Bühne. Im völligen Kontrast zum WDA setzte er zu einem emotionalen, mitreißenden Plädoyer an. Er zeichnete Woitalla nicht als Verbrecher, sondern als treuen Familienvater, einen Mann, der stets für die Bundeswehr gekämpft hatte. Er stellte die Absurdität der Anklage in den Kontext der aktuellen Fakten und bat lediglich um eine befristete Beförderungssperre – doch in seinem Herzen plädierte er auf Freispruch. Lausen sprach fast eine Stunde, in der er jede Facette seines Mandanten beleuchtete, bis hin zu den kleinsten Details, die die Menschlichkeit dieses Mannes verdeutlichten.

Schließlich sprach Woitalla selbst, jedoch nur kurz, denn er schloss sich den Worten seines Verteidigers an. Die Kammer zog sich zurück, und während die Uhr gegen Mitternacht tickte, kam das Urteil. Der Vorsitzende Richter verkündete das Schicksal des Mannes, der seit über 20 Jahren für sein Land gedient hatte. Das Urteil war vernichtend – die Entfernung aus dem Dienst, das Ende einer Karriere, der Verlust von allem, wofür er gekämpft hatte. Die Begründung des Richters zog sich, doch die Entscheidung stand fest. Um 23:45 Uhr endete dieser lange, erschütternde Tag – ein Tag, der das Leben eines Soldaten für immer veränderte.
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Die irren Lockdown-Entscheidungen der Bundesregierung in 2020 werden ein wichtiger Teil der Aufarbeitung sein. Die Zahlen entlarven alles.

Wenn die Welt verrückt spielt und eine Impfung sowie die Gewinne daraus fördern will!

Eine Risikohochstufung auf "hoch" entschieden Wieler und Schaade für Deutschland, die Institutsleitung des RKI alleine am 15.03.20 oder per Anweisung. Der irre Krieg gegen die Menschen in Deutschland und weltweit begann hier...auch unter Zuhilfenahme der "Bilder aus Bergamo".

Eigentlich darf eine Risikohochstufung niemals ohne die Krankenhauslast erfolgen, das aber war dem RKI egal. Sie stuften hoch und bereiteten der Impfindustrie den Weg für die weltweite Impfung.

In deutschen Krankenhäusern war nichts von Corona zu sehen, keine Gefahr, alle Modelle des RKI waren falsch. Das wusste auch Anders Tegnell aus Schweden, der keinen Lockdown machte.

Sie hinterlassen eine bis heute gespaltene Gesellschaft mit vielen Impftoten und massiven Impfschäden.

Wir machen die Aufarbeitung zivil!
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Aufarbeitung
Gesprächspartner Nr. 1

Prof. Dr. Lars Schaade, Präsident des Robert-Koch-Instituts (RKI)

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Sehr geehrte Frau Glasmacher,

wie bereits im Gespräch mit Herrn Prof. Dr. Lars Schaade am 03.09.2024 im Verwaltungsgericht Osnabrück besprochen, möchte ich mich bezüglich der Vereinbarung eines Termins mit Herrn Schaade an Sie wenden.

Ich bitte um die Möglichkeit, in den kommenden vier Wochen einen einstündigen Termin zur Besprechung von Anhaltspunkten, die der Aufarbeitung der Corona-Zeit dienen, zu vereinbaren. Ich werde im Voraus alle relevanten Fragen einreichen, um die Besprechung möglichst strukturiert und zielorientiert zu gestalten. Herr Schaade kann den Ort des Treffens gern nach seinem Ermessen bestimmen.

Zudem möchte ich Sie darüber informieren, dass ich beabsichtige, das Gespräch zu dokumentieren. Zu diesem Zweck wird mich eine weitere Person begleiten, die Ton- und Bildaufnahmen macht.
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Unterstützung:
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Aufarbeitung
Gesprächspartner Nr. 2

**Prof. Dr. Alena Buyx, ehem. Vorsitzende des dt. Ethikrates**

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Sehr geehrte Frau Prof. Buyx,

als Sachverständigenkollege im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages möchte ich Sie um einen Gesprächstermin zur Aufarbeitung der Coronazeit bitten.

Vor dem Hintergrund Ihrer öffentlichen Unterstützung von Impfung und der 2G-Regelung halte ich es für wichtig, dass Sie sich der Sichtweise der Ungeimpften in diesen Prozess ehrlich und wahrhaftig stellen, um eine ehrliche Reflexion der entstandenen gesellschaftlichen Spannungen zu ermöglichen.
Ich bitte Sie, mir innerhalb der nächsten drei Monate einen Termin von ca. einer Stunde zu nennen. Eine Begleitperson für Film- und Tonaufnahmen wird ebenfalls anwesend sein, um volle Transparenz zu gewährleisten.

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Unterstützung:
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🌹🌹Geburtstagsgruß für einen großartigen Kollegen!! 🌹🌹🍾

Ein Geburtstagsgruss an meinen lieben Bruder Sven von der lieben Beate Bahner.
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Forwarded from Beate Bahner: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
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🌹🌹Geburtstagsgruß für einen großartigen Kollegen!! 🌹🌹🍾
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So ist es mit Ton, meine technischen Fähigkeiten sind heute limitiert
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Das Paul-Ehrlich Institut PEI wusste zur schlimmsten 2G Zeit, in welcher jeder zum Impfen genötigt werden sollte und wurde, NICHT, ob die sogenannten „Impfstoffe“ sicher sind, während Frau Buyx nun das Bundesverdienstkreuz erhält, aber eine massive öffentliche Antreiberin der „Impfkampagne“ war und somit gegen jede Ethik als Ethikratsvorsitzende agiert hat. Hier gibt es nichts miss zu verstehen.

Sie hat meine Einladung zu einem Gespräch über die Aufarbeitung unbeantwortet gelassen.
Wir werden eine ausführliche Zusammenfassung ihres Wirkens dann ohne ihre Stellungnahme veröffentlichen müssen.

Darauf freue ich mich. Und die Tausenden Impftoten stützen mich dabei.
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