Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst
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16.08.2021: 24 COVID Tote bis 19 Jahre

29.06.2022: 93 COVID Tote bis 19 Jahre

Bundestagsabgeordneter Kay-Uwe Ziegler wollte von der Bundesregierung nun den Imfpstatus wissen:

FRAGE AN DIE BUNDESREGIERUNG 13.07.2022

Welche Impfstatus-Daten zu Todesfällen an oder mit COVID-19 liegen der Bundesregierung seit dem 27. Dezember 2020 (Beginn der Impfkampagne) vor?

Bitte Aufschlüsselung wie folgt:

COVID-19-Todesfälle zwischen 0 und 19 Jahren, waren

- 1x geimpft,
- 2x geimpft,
- 2x geimpft + Auffrischungsimpfung
- Impfstatus nicht gemeldet oder bekannt
- Anzahl, bei denen eine Obduktion durchgeführt wurde

bei wie vielen dieser Fälle waren Totgeburten vorhanden
Bitte auch ausweisen, ob hier die gebärende Mutter

- 1x geimpft,
- 2x geimpft,
- 2x geimpft + Auffrischungsimpfung oder
- Impfstatus nicht gemeldet oder vorhanden
- Obduktion bei Neugeborenem erfolgt ist

Antwort der Bundesregierung:

Antwort zu dem Impfstatus der an und mit COVID gestorbenen Kinder unter 19 Jahre:

Sinngemäss: "Bitte lesen sie im neusten Wochenbericht nach..." (Anm.: Dort steht die Antwort nicht)

Antwort zu Obduktionen der an oder mit COVID gestorbenen Kinder:

Sinngemäss: "Wissen wir nicht, wir sind auch nicht verantwortlich, das ist Sache der Behörden, bzw. der Gesundheitsämter"

Die Antwort ist erschütternd, insbesondere, das RKI selbst behauptet,

"Die Todesfälle bei <20 Jährigen werden einzeln vom RKI geprüft und validiert, so dass es bei der Anzahl der Todesfälle noch zu Veränderungen kommen kann."

Anmerk.: Die Anzahl der Todesfälle mit COVID-19 hat sich bei Kindern bis 19 Jahre ver 4 facht seit Beginn der Impfkampagne für Kinder ab 12 und nun ab 5.

BITTE NÄCHSTEN POST MIT DER GANZEN ANFRAGE EBENFALLS TEILEN
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Trotz Impfung, gigantischer Impfkampagne, Verleugnung der Nebenwirkungen...das Sterben unserer Alten "an und mit" COVID 19 ist derzeit 10 bis 25 fach höher als sonst. Immunflucht? Ansteckung unter Geimpften? Omikron viel gefährlicher als Delta?

Besser geschützt vor schwerem Verlauf oder Tod? Das können die Daten leider nicht belegen.

Ist es das, was sich die Alten von der Impfung erhofft hatten?

Laut RKI Wochenbericht vom 07.07.2022 liegen

15 / 1.000.000 Impfstofffreie

55 / 1.000.000 1x geimpfte
40 / 1.000.000 2x geimpfte
21 / 1.000.000 3x geimpfte
45 / 1.000.000 4 fach Geimpfte

auf Intensivstationen in Deutschland.

Es ist offensichtlich, dass diese Zahlen nicht das belegen, was sich diejenigen wünschen, die sich haben impfen lassen.

(Datenquelle: RKI Datenhub, aufgearbeitet unter intensivstationen.net)

P.S.: Derzeit wird die Bundesregierung gefragt, ob es Beweise gibt, dass BA.4 und BA.5 bei Geimpften eine geringere Viruslast vorweisen können als Ungeimpfte. Wir freuen uns auf die Antwort.
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Tom Lausen ‼️❗️original Datenanalyst pinned «BITTE KANAL ABONNIEREN Tom Lausen, Jahrgang 1967, wurde in Hamburg geboren und arbeitet seit 1987 als Programmierer und Datenanalyst. Von Beginn der sogenannten Corona-Pandemie an beschäftigte er sich eingehend mit den haltlosen Begründungen immer weiterer…»
Hier noch was von einem Chefarzt einer Lungenklinik, ist an diverse Medien rausgegangen - Tom Lausen fragt, wieso die „diversen Medien“ das nicht schreiben.

„Guten Abend zusammen,
 
ich erlaube mir, die Sommerruhe dieser Runde mit einigen Gedanken und Fragen zur aktuellen Coronalage, die mich derzeit sehr umtreiben, zu stören.
 
Unter Klinikern ist bekannt, dass sich Corona seit Anfang des Jahres komplett verändert hat. Die RKI-Zahlen zeigen, dass die Sterblichkeit seit Anfang des Jahres unter (!) die einer Influenza als Quasi-Schweregrad-Referenz gesunken ist, wenn man „an“ und „mit“ Corona-erkrankt / -verstorben richtig trennt (was weder Lauterbach noch Medien tun). Die nunmehr wenigen Todesfälle betreffen fast nur noch schwer Immunsupprimierte, und nicht mehr die bisherigen so genannten Vulnerablen, also über 60 Jahre, mit Vorerkrankungen usw. Auch das wird medial gerne verwechselt.
 
Problematisch sind im Klinikalltag nun die Maßnahmen, vor allem die anlasslosen Tests. Damit schaden wir unseren Patienten durch den täglichen Stau bei Verlegungen und Entlassungen in Geriatrien, Rehas, Pflegeeinrichtungen usw. Dazu kommen verschobene Operationen, Eingriffe und das Isolationschaos bei der Bettenbelegung. Und obendrauf natürlich die immensen Personalausfälle, die unseren Patienten und uns allen das Leben noch schwerer machen.
 
Gleichzeitig bieten Tests (und Masken) nicht den Schutz, den sie versprechen und vermögen Ansteckungen nicht zu verhindern. 
 
Es ist kein Ende dieser Vorschriften in Sicht und ich vermute im Gegenteil, dass uns im Herbst noch weiteres Ungemach in dieser Richtung drohen wird. 
 
In der medialen Darstellung wird COVID-19 (dem man dringend einen neuen Namen geben sollte!) immer noch mit der schwerer und anders verlaufenden Krankheit aus 2020 und 2021 gleichgestellt. Von Klinikern und den entsprechenden Fachgesellschaften hört man dazu wenig. Verständlich, denn es gab schon in der Vergangenheit heftigen Gegenwind für jene, die nicht 100 % auf Regierungskurs waren, das haben viele aus dieser Runde und auch ich persönlich mehrfach selbst erlebt. 
 
Als einzelner, selbst als Chefarzt, kann ich nur versuchen, so wenig Tests wie möglich zu machen und es meinen Mitarbeitern ebenso zu raten, nach dem fast vergessenen Prinzip „wer krank ist, ist krank und bleibt zu Hause, alle anderen kommen zur Arbeit“. Weitere Bemühungen, etwas zu ändern, scheitern an Verweisen auf „die RKI-Vorgaben“.
 
Man kann es den Menschen kaum verübeln, dass viele angesichts der medialen Darstellung immer noch Angst haben und mittlerweile eine chronifizierte gesellschaftliche Angstpsychose aufgetreten zu sein scheint. Und chronifizierte psychische Erkrankungen sind bekanntlich schwer therapierbar …“
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​„Wir müssen von einem schwerwiegenden Versagen der Behörden ausgehen“
Ein Prozess vor dem Bundesverwaltungsgericht Leipzig schlägt Wellen. Klar ist, dass nicht alle Impfnebenwirkungen dokumentiert werden. Epoch Times sprach im Juni 2022 mit dem Datenanalysten @TomLausen, der die Fakten ans Licht brachte.
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Dr. Markus Unnewehr, Chefarzt der Pneumologie und Infektiologie in Hamm im FOCUS Interview

Impfungen machen bei Omikron keinen Unterschied

Covid-19 ist oft ein „Nebenbefund“

"Viele Patienten, die positiv getestet werden, haben gar keine Symptome mehr. Das bedeutet, dass im Klinikalltag häufig Covid-19 nur ein Nebenbefund ist. Die Menschen sind wegen etwas ganz anderem bei uns, zählen dann aber wegen des Befundes als Covid-Patienten."

RKI Wochenbericht bestätigt

"Unter dem sehr hohen Infektionsdruck während der Omikron-Welle wurde erstmals in der Pandemie der Anteil der Personen höher, bei denen ein positiver SARS-CoV-2 Nachweis vorlag, aber deren dringende stationäre oder intensivmedizinische Behandlung wegen einer anderen Erkrankung notwendig wurde, so dass die SARS-CoV-2 Infektion nicht unbedingt ursächlich oder allein maßgeblich für die Hospitalisierung war. Diese Fälle wurden und werden sowohl bei der Hospitalisierungsinzidenz der Meldedaten als auch bei der Belegung der Intensivbetten mitgezählt, in der syndromischen Surveillance ICOSARI jedoch nicht“

Dieses und andere Statements, die ich mit Zahlen belegen konnte, im Interview im Focus.

Weitere seltene Informationen im Kanal:
https://t.me/TomLausen/63

https://www.focus.de/gesundheit/chefarzt-spricht-klartext-zu-corona-massnahmen-impfung-und-masken_id_123064739.html
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Kein Formularfeld für Covid-Impfung
Tom Lausen
Fast 3.000 Todesfälle im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung gemeldet.

Mehr Infos dazu bei @TomLausen, DatenAnalyst ⤵
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Fast 3.000 Todesfälle wurden im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung gemeldet. Viele davon am Tag der Impfung selbst!

90% wurden von den Angehörigen gemeldet laut Dr. Memtzer vom Paul-Ehrlich Institut aber nicht von den Todesschein ausstellenden Ärzten!
Wenn also die Angehörigen den Impfstatus im Verdacht haben und sogar beim PEI meldeten, dann muss es auch der Totenschein ausstellende ARZT wissen und dem Gesundheitsamt melden!

Der Totenschein, der von den Landesbehörden der Bundesländer ausgegeben wird, enthält nicht die Frage nach der letzten COVID-19-Impfung. Dies hätten verantwortliche Mitarbeiter der Landesbehörden, Gesundheitsämter, Standesämter und Krankenkassen an die Landesbehörden melden müssen. Ohne dieses Feld, wann die letzte COVID-19 Impfung des Toten stattgefunden hat, kann nicht korrekt ermittelt werden, ob es eine starke Häufung von Todesfällen im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung gab.

Die Ausstellung der Todesbescheinigung ist keine bloße Formalität. Für die Feststellung des Todes besteht eine besondere Sorgfaltspflicht. Mit der Ausstellung der Todesbescheinigung werden die Weichen gestellt, ob die Leiche zur Bestattung freigegeben wird, oder ob weitere Ermittlungen im Hinblick auf einen nicht natürlichen Tod (z.B. Impfung) erforderlich sind.

Bei einer neuartigen Impfung, die zudem nur bedingt zugelassen wurde, also unter der VERPFLICHTUNG, unbedingt weitere Daten zu liefern, die die Sicherheit Impfstoffe überwachen sollen, mussten die Landesbehörden anordnen, dass auf das Formular zur Durchführung der Leichenschau und zur Todesart eines Gestorbenen, die LETZTE COVID-19-IMPFUNG verpflichtend vom Arzt vermerkt werden muss.

Dies stellt aller Wahrscheinlichkeit ein riesiges Versäumnis aller Beteiligten Behördenmitarbeiter in deren Garantenstellung dar.

GARANTENSTELLUNG die strafrechtlich relevante Bürde derjenigen Behördenmitarbeiter, die persönlich verantwortlich sind für die Weiterleitung wichtiger Informationen, die ihnen im Rahmen ihres Dienstverhältnisses zur Kenntnis geraten.

@TomLausen - Datenanalyst
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DIE IMPFUNG SCHÜTZT VOR INFEKTION!
Das glaubt nicht einmal die POLIZEI Niedersachsen

POLIZEI NIEDERSACHSEN:

PCR positiv bis 30.12.21:

1.202

PCR positiv bis 21.07.22:

12.670

bei ca. 90% Impfquote hat sich die Positivrate VERZEHNFACHT bei den Polizisten in Niedersachsen. Damit waren mehr als 50% bereits infiziert

Die Impfung schützt eben nicht vor Ansteckung. Der Beweis liegt auf der Hand.

Höhere Impfquote = Höhere Infektionsquote, denn die Impfquote liegt über dem Bundesschnitt, aber auch die Infektionsquote liegt über dem Bundesschnitt.

Ein Dank an Frau Fieker.

Sehr geehrter Herr Lausen,
 
vielen Dank für Ihre Anfrage.
 
Vorbemerkung:
Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Niedersachsen haben ein freiwilliges Impfangebot für eine Erst-, Zweit und Drittimpfung erhalten. Da es sich bei dem Impfstatus von Personen um besonders schützenswerte Gesundheitsdaten handelt, erfolgt diesbezüglich keine namentliche und auch keine statistische Erhebung. Deshalb kann auf Grund der fehlenden Datenbasis derzeit nicht valide geantwortet werden.
Die zu Jahresbeginn auch in der Polizei Niedersachsen erfolgte Umsetzung der Infektionsschutzmaßnahmen „3 G am Arbeitsplatz“ lässt jedoch darauf schließen, dass rund 90 Prozent der Mitarbeitenden der Polizei Niedersachsen geimpft sind (Erst- und Zweitimpfung).
 
Aus medizinisch-infektiologischer Sicht zeichnet sich die seit Jahresbeginn verstärkt auftretende Omikronvariante des Coronavirus durch ein gegenüber der Deltavariante deutlich gesteigertes Infektionsrisiko sowie durch ein Unterlaufen eines bestehenden Immunschutzes aus. Nach Studien des Max-Planck-Institutes ist eine Ansteckung auch bei dreimal geimpften Personen durchaus möglich. Dieses hohe Infektionsrisiko spiegelt sich auch in den steigenden Infektionszahlen innerhalb der Polizei Niedersachsen – trotz hoher Durchimpfungsrate – wider.
 
 
1 Impfquote bis 31.12.2021
Siehe Vorbemerkung
 
2.) Aktuelle Impfquote der Polizistinnen und Polizisten im Land Niedersachsen (bis 07.2022)
Siehe Vorbemerkung
 
3 Gesamtzahl gemeldeter Infektionen mit SARS-COV-2 bis 31.12.2021
Mit Stand 30.12.2021 wurden seit Beginn der Pandemie 1.202 Corona-Infektionen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei Niedersachsen festgehalten. Eine gesonderte Erfassung der infizierten Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten erfolgt hierbei nicht.
 
4 Aktuelle Gesamtzahl aller gemeldeten Infektionen bis 07.2022 (alle bis heute)
Mit Stand 21.07.2022 wurden seit Beginn der Pandemie 12.670 Corona-Infektionen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Polizei Niedersachsen festgehalten. Da eine namentliche Erfassung aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht erfolgt, können auch Mehrfachinfektionen von einzelnen Mitarbeitenden enthalten sein.
 
5 Anzahl Polizistinnen und Polizisten (also Innen und Außendienst)
Von den insgesamt 23.822 in der Polizei Niedersachsen beschäftigten Mitarbeitenden (ohne Anwärter/-innen) sind 19.271 Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte (Stichtag: 1. Juli 2022).
 
 
Mit freundlichen Grüßen
Mareike Fieker
__________________________________________
Niedersächsisches Ministerium für Inneres und Sport
- Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Soziale Medien,
Heimatvertriebene und Kulturpreis Schlesien –
Lavesallee 6, 30169 Hannover
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**Wichtige Aufklärungs-Informationen zur 4. Impfung für Angehörige:**

Die 4. Impfung führt ganz offenbar immer wieder zu postiven Tests und auch zu schweren Verläufen bei COVID-19 bis auf die Intensivstation

Es ist eine einfache Beobachtung von 4 Zahlenquellen, die jeder selbst anstellen kann.

1. Impfdashboard der Bundesregierung

Die 4. Impfung bekommen derzeit weit überwiegend die über 70 jährigen

2. DIVI Intensivregister, Alterstuktur der Intensiv-Neuaufnahmen

Die Neuaufnahmen auf den Intensivstationen mit positivem TEST betreffen weit überwiegend die über 70 jährigen. Die anderen Altersgruppen sind rückläufig.

3. RKI Wochenbericht vom 7.7.22

Die Intensivstationen füllen sich mit Geimpften

Laut RKI Wochenbericht vom 07.07.2022 liegen

15 / 1.000.000 Impfstofffreie

55 / 1.000.000 1x geimpfte
40 / 1.000.000 2x geimpfte
21 / 1.000.000 3x geimpfte
43 / 1.000.000 4x Geimpfte

mit positivem Test auf dt. Intensivstationen.

4. InEK Krankenhausabrechnungsdaten

In weit über 1.000 Fällen in 2021 und 2022 gingen Impfnebenwirkungskodierungen bei Patienten mit der Kodierung U07.1 (SARS COV 2 nachgewiesen) oder U07.2 einher und in vielen Fällen bestätigend auch mit der typischen Lungenentzündung J12.8 (Pneumonie durch sonstige Viren).

5. Intensivstationen.net

Die Sterblichkeit nach einem positiven Test steigt inwzischen bei den über 70 jährigen stark an. Nicht aber bei den jüngeren Menschen.

>> Bitten Sie Ihre Angehörigen, den Impfarzt zu fragen, ob man COVID 19 von der Impfung bekommen kann, weil die Daten das leider nahelegen

Datenquellen:
https://intensivstationen.net

1. https://impfdashboard.de
2. https://www.intensivregister.de/#/aktuelle-lage/altersstruktur
3. https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Wochenbericht/Wochenbericht_2022-07-07.pdf?__blob=publicationFile Seite 18
4. https://datenbrowser.inek.org
5. https://intensivstationen.net
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2022-08-02_AW PStin Dittmar SF 7_349.pdf
397.9 KB
#verordnungkippen

Bundestagsabgeordneter Ziegler fragt am 25.07.22 nach:

Hat die Bundesregierung populationsspezifische Beweise, dass die Viruslast bei Omikron Ba.4 und Ba.5 bei 2x und auch 3x gegen COVID-19-Geimpften deutlich geringer ist als bei Ungeimpften?

Bundesgesundheitsministerium so

Wissen wir nicht! Gibt keine Studie!

Sachsens Staatsministerin Petra Köpping legt fest

Ungeimpfte stecken deutlich mehr mit den neuen Varianten an, die müssen unbedingt drangsaliert und benachteiligt werden, auch wenn wir das nicht wissen.

Die Verordnung in Sachsen dann so:

"Bislang wurde für den Pflegebereich vorgesehene dreimalige Testpflicht pro Woche für geimpfte und genesene Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Beschäftigte vor dem Hintergrund der geringeren Krankheitslast der aktuellen Omikron-Variante gestrichen.

Künftig genügt insoweit eine zweimal wöchentliche Testung.

Für ungeimpfte und nicht genesene Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber sowie Beschäftigte bleibt es bei der täglichen Testpflicht..."
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Professor Shmuel Shapira MD MPH war von 2013 bis 2021 Generaldirektor des „Israel Institute for Biological Research“. In der Liste der einflussreichsten Juden des Jahres 2020, die von der Jerusalem Post herausgegeben wurde, belegte Shapira den zweiten Platz.

➡️ Nun sagt er, dass der Affenpockenausbruch auf die mRNA-Impfstoffe zurückzuführen wären. Von Twitter wurde er dafür gesperrt.❗️

Bundestagsabgeordneter Kay-Uwe Ziegler informierte mich, dass er von der Bundesregierung nun folgende Frage beantwortet haben möchte:

**ICH FRAGE DIE BUNDESREGIERUNG:

Wie ist der aktuelle COVID-19-Impfstatus der zum Stand 29.07.2022 gemeldeten Affenpockenfälle?**

Ich freue mich auf die Antwort, die nächste Woche erwartet wird.

Auf dem Screenshot ist Professor Shmuel Shapira im ersten Bild zu sehen.
https://www.jpost.com/50-most-influential-jews
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UNSERE WICHTIGSTEN BEHÖRDEN MACHEN EINFACH IHRE ARBEIT NICHT

Nachdem ich sah, dass schon 2019 (!) für den Pandemiefall geplant war, Impfreaktionen und Nebenwirkungen direkt über das elektronische Meldesystem DEMIS zu übertragen, fragte ich beim RKI nach, ob dies geschah!

Antwort: Nö, seit 2019 ist hier nichts passiert. Impfnebenwirkungen sind den Behörden offenkundig nicht wichtig. Wissen wir ja schon..

Und das Beste: Wegen jeder Maßnahme wird das Infektionsschutzgesetz manipuliert, aber das hier wird von der Politik ignoriert. Wer sich impfen lässt darf hier nicht auf Hilfe hoffen.

Augen auf bei den vermeintlichen Gesundheitsschützern der Regierung!
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Was mal mit den Bildern aus Bergamo anfing, führte zur nicht erlaubt zu kritisierenden und grössten (Marketing-) Impfkampagne in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Die dümmsten Beihelfer schrien den Ungeimpften zu: Tyrannei der Ungeimpften!

Jetzt sehen wir das nicht mehr aufhören wollende Sterben unserer alten Menschen "an und mit" Corona. Obwohl Corona milder wurde?

Warum wird nun trotz Impfung auch durch den Sommer hindurch gestorben? Und es sind gerade nicht die Ungeimpften, was man dem Wochenbericht des RKI entnehmen kann. Trotz aller Massnahmen und Impfungen?

Meine Zahlen sagen jedoch, dass es sich um Umetikettierungen handeln muss. Diese Menschen sterben nicht an Corona. Sie werden uns vorgeführt.

intensivstationen.net täglich neue Sterbezahlen an und mit Corona.
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2022-08-02_AW PStin Dittmar SF 7_349 (2).pdf
405 KB
Die Bundesregierung (BR) teilt mit, dass ihr eigenes Gesetz zur einrichtungsbezogenen Nachweispflicht KEINER ÜBERPRÜFUNG mehr standhält!

Warum?

Wesentlicher Faktor: Die gesetzlich geforderte 2x Impfung als Schutz vor Übertragung auf vulnerable Persongruppen ist nachweislich KEIN SCHUTZ.

Da die 3. Impfung erst ab 1.10.2022 gefordert ist, sind derzeit Betretungsverbote für Ungeimpfte ausgeschlossen, dies muss dem Gesundheitsamt vorgetragen werden.

Die BR gibt eine Genfer Studie an, die sie als Beleg für geringere Übertragung ansieht, ABER NICHT BEI 2x Geimpften. Zu 2x Geimpften steht in der Studie:

Auszug:
"Bei Omicron BA.1-Durchbruchsfällen wurde eine Verringerung der infektiösen VL nur bei geboosteten,

_nicht aber bei vollständig geimpften Personen im Vergleich zu ungeimpften Personen beobachtet._"

Somit kann niemand bis zum 01.10.2022 mit Betretungsverbot bestraft werden. Und für danach für BA.5 liegen keine Daten vor.

Zur Studie

https://www.nature.com/articles/s41591-022-01816-0
👍191
https://www.bundestag.de/resource/blob/906660/b364c660522453208ceadeaab8af2fb9/Sachverstaendigenliste-data.pdf

Liste der Sachverständigen zur öffentlichen Anhörung „COVID-19-Schutzgesetz“
Montag, 29. August 2022, 10:45 Uhr bis 12:15 Uhr Paul-Löbe-Haus (PLH), Sitzungssaal E 300

Die Sitzung wird live im Parlamentsfernsehen übertragen. Ich bin als Sachverständiger wieder dabei.

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen/905472-905472
👍139
Masernfälle in Deutschland:

Ableitungen zur Gefährlichkeit von Masern und der Wirksamkeit der Impfungen können hier gefunden werden:

https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/NAVKO/Berichte/Berichte_node.html

Angegebene Wirksamkeit der Impfungen: 98-99%

2022
Masernfälle ges: 13 (2 ohne bek. Impfstatus)
Masernfälle mit Infos: 11
Unbekannter Impfstatus: 2
Geimpft: 4
Ungeimpft: 7
Tod: 0

2021
Masernfälle mit Infos: 10
Geimpft: 7 (70%)
Ungeimpft: 3
Tod: 0

2020
Masernfälle mit Infos: 76 (12 ohne bek. Impfstatus)
Masernfälle mit Infos: 64
Geimpft: 8
Ungeimpft: 56
Tod: unbekannt (0)

2019
Masernfälle ges.: 514 (52 ohne bek. Impfstatus)
Masernfälle mit Infos: 462
Geimpft: 102
Ungeimpft: 360
Tod: 1

2018
Masernfälle ges.: 543 (56 ohne bek. Impfstatus)
Masernfälle mit Infos: 487
Geimpft: 98
Ungeimpft: 389
Tod: unbekannt (0)
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Tom Lausen Stellungnahme zur Anhörung vom 29. August 2022, 10.45 Uhr im Ausschuss des Bundes für Gesundheit am:

https://www.bundestag.de/resource/blob/906814/1c47040e97845900fb2ceac592da71c0/20_14_0048-3-_ESV-Tom-Lausen_Stellungnahme-zur-oeffentlichen-Anhoerung-COVID-19-SchG_nicht-barrierefrei-data.pdf

Ich empfehle, die Stellungnahmen der anderen Sachverständigen zu lesen.

Besonders: Prof. Rosenbrock und Long Covid Deutschland.

https://www.bundestag.de/ausschuesse/a14_gesundheit/oeffentliche_anhoerungen/905472-905472
👍153😁4