Donald Trump gab heute ein Statement zu den Epstein-Files ab, nachdem die Rufe nach dem Rücktritt von AG Pam Bondi immer lauter wurden.
„Was ist los mit meinen „Jungs“ und in manchen Fällen „Mädels“?
Sie gehen alle gegen Generalstaatsanwältin Pam Bondi vor, die einen FANTASTISCHEN JOB macht!
Wir sind in einem Team, MAGA, und mir gefällt nicht, was passiert.
Wir haben eine PERFEKTE Regierung, DAS GESPRÄCH DER WELT, und „egoistische Leute“ versuchen, ihr zu schaden, wegen eines Mannes, der nie stirbt, Jeffrey Epstein.
Seit Jahren ist es immer wieder Epstein.
Warum geben wir von Obama, Crooked Hillary, Comey, Brennan und den Verlierern und Kriminellen der Biden-Regierung verfassten Akten Publizität, die die Welt mit dem Russland-, Russland-, Russland-Schwindel, 51 „Geheimdienst“-Agenten, „DEM LAPTOP AUS DER HÖLLE“ und mehr betrogen haben?
Sie haben die Epstein-Akten erstellt, genau wie sie das FAKE Hillary Clinton/Christopher Steele Dossier erstellt haben, das sie gegen mich verwendet haben, und jetzt spielen meine sogenannten „Freunde“ ihnen in die Hände.
Warum haben diese radikalen linken Spinner die Epstein-Akten nicht veröffentlicht?
Wenn da IRGENDWAS drin gewesen wäre, das der MAGA-Bewegung hätte schaden können, warum haben sie es nicht benutzt?
Sie haben nicht einmal die Akten von John F. Kennedy oder Martin Luther King, Jr. aufgegeben.
Egal wie viel Erfolg wir hatten, die Grenze zu sichern, Kriminelle abzuschieben, die Wirtschaft zu reparieren, Energiedominanz, eine sicherere Welt, in der der Iran keine Atomwaffen haben wird, es ist für manche Leute nie genug.
Wir werden in 6 Monaten mehr erreichen als jede andere Regierung in über 100 Jahren, und wir haben noch so viel mehr zu tun.
Wir retten unser Land und MACHEN AMERIKA WIEDER GROSS, was weiterhin unsere oberste PRIORITÄT sein wird. Die Linke implodiert! Kash Patel und das FBI müssen sich darauf konzentrieren, Wahlbetrug, politische Korruption, ActBlue, die manipulierte und gestohlene Wahl von 2020 zu untersuchen und Schläger und Kriminelle zu verhaften, anstatt Monat für Monat nichts als die gleichen alten, von der radikalen Linken inspirierten Dokumente über Jeffrey Epstein anzusehen.
LASS PAM BONDI IHREN JOB MACHEN – SIE IST GROSSARTIG!
Die Wahl von 2020 wurde manipuliert und gestohlen, und sie haben versucht, dasselbe im Jahr 2024 zu tun – Das ist es, was sie als AG untersucht, und noch viel mehr.
Vor einem Jahr war unser Land TOT, jetzt ist es das „HEISSESTE“ Land der Welt.
Lasst es uns so halten und keine Zeit und Energie für Jeffrey Epstein verschwenden, jemanden, den niemand interessiert. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!“
Möge sich ein jeder selbst eine Meinung zu diesem Statement bilden.
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Sie gehen alle gegen Generalstaatsanwältin Pam Bondi vor, die einen FANTASTISCHEN JOB macht!
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Wir haben eine PERFEKTE Regierung, DAS GESPRÄCH DER WELT, und „egoistische Leute“ versuchen, ihr zu schaden, wegen eines Mannes, der nie stirbt, Jeffrey Epstein.
Seit Jahren ist es immer wieder Epstein.
Warum geben wir von Obama, Crooked Hillary, Comey, Brennan und den Verlierern und Kriminellen der Biden-Regierung verfassten Akten Publizität, die die Welt mit dem Russland-, Russland-, Russland-Schwindel, 51 „Geheimdienst“-Agenten, „DEM LAPTOP AUS DER HÖLLE“ und mehr betrogen haben?
Sie haben die Epstein-Akten erstellt, genau wie sie das FAKE Hillary Clinton/Christopher Steele Dossier erstellt haben, das sie gegen mich verwendet haben, und jetzt spielen meine sogenannten „Freunde“ ihnen in die Hände.
Warum haben diese radikalen linken Spinner die Epstein-Akten nicht veröffentlicht?
Wenn da IRGENDWAS drin gewesen wäre, das der MAGA-Bewegung hätte schaden können, warum haben sie es nicht benutzt?
Sie haben nicht einmal die Akten von John F. Kennedy oder Martin Luther King, Jr. aufgegeben.
Egal wie viel Erfolg wir hatten, die Grenze zu sichern, Kriminelle abzuschieben, die Wirtschaft zu reparieren, Energiedominanz, eine sicherere Welt, in der der Iran keine Atomwaffen haben wird, es ist für manche Leute nie genug.
Wir werden in 6 Monaten mehr erreichen als jede andere Regierung in über 100 Jahren, und wir haben noch so viel mehr zu tun.
Wir retten unser Land und MACHEN AMERIKA WIEDER GROSS, was weiterhin unsere oberste PRIORITÄT sein wird. Die Linke implodiert! Kash Patel und das FBI müssen sich darauf konzentrieren, Wahlbetrug, politische Korruption, ActBlue, die manipulierte und gestohlene Wahl von 2020 zu untersuchen und Schläger und Kriminelle zu verhaften, anstatt Monat für Monat nichts als die gleichen alten, von der radikalen Linken inspirierten Dokumente über Jeffrey Epstein anzusehen.
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Die Wahl von 2020 wurde manipuliert und gestohlen, und sie haben versucht, dasselbe im Jahr 2024 zu tun – Das ist es, was sie als AG untersucht, und noch viel mehr.
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Was ist von Donald Trumps gestrigem Statement zu den Epstein-Files zu halten, in welchem er die MAGA-Basis auffordert, die Geschichte einfach zu vergessen?
Anonymous Poll
7%
Trump reagiert vollkommen richtig
54%
Das gehört zum Plan
14%
Trump riskiert, die Unterstützung durch seine Basis zu verlieren
20%
Das riecht nach Vertuschung
5%
Ist mir egal
❤73👍40🤣14🔥4🤮4🤔3🙏2😡1
In meiner Umfrage waren nur 14% der Meinung, Donald Trump würde mit seinem Statement zu den Epstein-Files riskieren, die Unterstützung seiner Basis verlieren.
Es scheint aber tatsächlich so, als hätte er mit seinem Post genau dafür den Boden bereitet.
Für seine Äusserung, die schon von der Tonart her von vielen hier als arrogant empfunden wird, erhielt er alleine auf Truth Social mehr als 42.000 Kommentare, und wie sehr ich da auch gesucht habe, ich hab nicht einen einzigen positiven Kommentar gefunden.
Gestern und heute fand in Tampa/Florida ein Kongress von Turning Point USA (TPUSA) statt. Diese Organisation hat mit ihrem Gründer Charlie Kirk wesentlich zu Trumps Wahlsieg beigetragen, indem sie auf über 3.500 Colleges, Unis und High Schools Veranstaltungen abgehalten und junge Menschen für die MAGA Bewegung begeistern konnte, was dazu führte, dass viele dieser jungen Leute Trump ihre Stimme gaben.
Obige Videos zeigen, dass Trump das Thema „Epstein-Liste“ keineswegs vom Tisch wischen konnte.
Tucker Carlson, Steve Bannon und andere grosse Namen kratzen sich ebenso verwundert den Kopf wie der einfache Bürger, der trotz offener Anfeindungen während des Wahlkampfes mit MAGA Cap unterwegs war und für Trump einiges auf sich genommen hat.
Die Leute sind ausser sich vor Enttäuschung und Wut und sie werden es ganz gewiss nicht hinnehmen, dass Donald ihnen erklärt, man habe wichtigeres zu tun, als sich um den toten Epstein zu kümmern.
Er verkennt dabei, dass Pam Bondi diejenige war, die medienwirksam populäre Podcaster vor die Kamera treten liess, die Ordner in Richtung Linse reckten, auf denen „Epstein Files“ geschrieben stand und in gleichem Atemzug verkündete, dies sei nur Phase 1 der grossen Aufdeckung.
Sie hat den Geist aus der Flasche gelassen und den wird niemand wieder dort reinbekommen.
Er verkennt auch, dass er für Teil 2 seiner Amtszeit unbedingt die Mehrheit im Senat und House benötigt, wenn er seine Agenda fortführen will. Und dazu benötigt er die Stimmen derer, denen er gerade erklärt, sie wären kleingeistige Charaktere, die besser an der Stelle schweigen sollten, wenn es um die versprochenen Aufdeckungen geht.
Innenpolitisch läuft es für den Donald tatsächlich zur Zeit nicht wirklich gut, was er sich allerdings zum grossen Teil selbst zuzuschreiben hat.
Und auch das Thema „Epstein-Files“ wird nicht von allein verschwinden.
Dazu aber mehr an einem anderen Tag.
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Es scheint aber tatsächlich so, als hätte er mit seinem Post genau dafür den Boden bereitet.
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Gestern und heute fand in Tampa/Florida ein Kongress von Turning Point USA (TPUSA) statt. Diese Organisation hat mit ihrem Gründer Charlie Kirk wesentlich zu Trumps Wahlsieg beigetragen, indem sie auf über 3.500 Colleges, Unis und High Schools Veranstaltungen abgehalten und junge Menschen für die MAGA Bewegung begeistern konnte, was dazu führte, dass viele dieser jungen Leute Trump ihre Stimme gaben.
Obige Videos zeigen, dass Trump das Thema „Epstein-Liste“ keineswegs vom Tisch wischen konnte.
Tucker Carlson, Steve Bannon und andere grosse Namen kratzen sich ebenso verwundert den Kopf wie der einfache Bürger, der trotz offener Anfeindungen während des Wahlkampfes mit MAGA Cap unterwegs war und für Trump einiges auf sich genommen hat.
Die Leute sind ausser sich vor Enttäuschung und Wut und sie werden es ganz gewiss nicht hinnehmen, dass Donald ihnen erklärt, man habe wichtigeres zu tun, als sich um den toten Epstein zu kümmern.
Er verkennt dabei, dass Pam Bondi diejenige war, die medienwirksam populäre Podcaster vor die Kamera treten liess, die Ordner in Richtung Linse reckten, auf denen „Epstein Files“ geschrieben stand und in gleichem Atemzug verkündete, dies sei nur Phase 1 der grossen Aufdeckung.
Sie hat den Geist aus der Flasche gelassen und den wird niemand wieder dort reinbekommen.
Er verkennt auch, dass er für Teil 2 seiner Amtszeit unbedingt die Mehrheit im Senat und House benötigt, wenn er seine Agenda fortführen will. Und dazu benötigt er die Stimmen derer, denen er gerade erklärt, sie wären kleingeistige Charaktere, die besser an der Stelle schweigen sollten, wenn es um die versprochenen Aufdeckungen geht.
Innenpolitisch läuft es für den Donald tatsächlich zur Zeit nicht wirklich gut, was er sich allerdings zum grossen Teil selbst zuzuschreiben hat.
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Trump legt nach
Donald Trump hat sich in einem Post erneut zu den Epstein-Files geäussert.
Wie bereits nach seiner ersten Einlassung dazu erwartet, verstummen die Rufe nach lückenloser Aufklärung nicht, zumal diese Forderung aus beiden politischen Lagern kommen.
Jetzt scheinen die Republikaner diejenigen zu sein, die einen Veröffentlichung der Epstein-Akten verhindern wollen.
Sie haben gestern ihr eigenes Gesetzespaket zur Regulierung von Kryptowährungen abgelehnt, weil von den Demokraten ein Anhang angefügt wurde, der die Offenlegung aller Dokumente zum Fall Epstein zwingend macht.
„Die radikalen linken Demokraten haben wieder einmal den Jackpot geknackt! Genau wie beim FAKE und völlig diskreditierten Steel-Dossier, den lügenden 51
„ Geheimdienstagenten", der Laptop aus der Hölle, von dem die Demokraten schworen, er stamme aus Russland (Nein, er stammte aus Hunter Bidens Badezimmer!), und sogar der Russland-, Russland-, Russland-Betrug selbst, eine völlig erfundene Geschichte, die dazu diente, die große Niederlage der korrupten Hillary Clinton bei den Präsidentschaftswahlen 2016 zu verschleiern – diese Betrügereien und Hoaxes sind alles, was die Demokraten können – es ist alles, was sie haben – Sie sind nicht gut im Regieren, nicht gut in der Politik und nicht gut darin, erfolgreiche Kandidaten auszuwählen. Außerdem halten sie im Gegensatz zu den Republikanern wie Klebstoff zusammen.
Ihr neuer Betrug ist das, was wir für immer als Jeffrey-Epstein-Hoax bezeichnen werden, und meine früheren Unterstützer haben diesen „Blödsinn“ voll und ganz geschluckt. Sie haben ihre Lektion nicht gelernt und werden es wahrscheinlich auch nie tun, selbst nachdem sie acht lange Jahre lang von der verrückten Linken betrogen wurden. Ich habe in sechs Monaten mehr erreicht als vielleicht jeder andere Präsident in der Geschichte unseres Landes, und alles, worüber diese Leute reden wollen, unter dem starken Druck der Fake News und der erfolgshungrigen Demokraten, ist der Jeffrey-Epstein-Hoax.
Lasst diese Schwächlinge weitermachen und die Arbeit der Demokraten erledigen, denkt nicht einmal daran, über unseren unglaublichen und beispiellosen Erfolg zu sprechen, denn ich will ihre Unterstützung nicht mehr! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. MAKE AMERICA GREAT AGAIN!“
Dass Trump sich in diesem Statement von seinen Unterstützern lossagt, die ihn grade wegen seines Versprechens, den Vorhang wegzureissen, hinter dem sich die Akteure der Globalisten und des Deep State verstecken, trifft einmal mehr auf Unverständnis.
Sie als Schwächlinge zu bezeichnen, dürften viele von ihnen als Schlag unter die Gürtellinie empfinden, zumal ein offenes Bekenntnis zu Trump vor allem in den Jahren der Biden-Administration nicht ohne Blessuren für sie abging.
Wo immer das hinführen wird, Trump braucht eine breite Basis, wenn er nach den Midterms, für die sich die Kandidaten jetzt schon warm laufen, nicht als Lame Duck ohne Mehrheit im Kongress weitermachen will.
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Sie haben gestern ihr eigenes Gesetzespaket zur Regulierung von Kryptowährungen abgelehnt, weil von den Demokraten ein Anhang angefügt wurde, der die Offenlegung aller Dokumente zum Fall Epstein zwingend macht.
„Die radikalen linken Demokraten haben wieder einmal den Jackpot geknackt! Genau wie beim FAKE und völlig diskreditierten Steel-Dossier, den lügenden 51
„ Geheimdienstagenten", der Laptop aus der Hölle, von dem die Demokraten schworen, er stamme aus Russland (Nein, er stammte aus Hunter Bidens Badezimmer!), und sogar der Russland-, Russland-, Russland-Betrug selbst, eine völlig erfundene Geschichte, die dazu diente, die große Niederlage der korrupten Hillary Clinton bei den Präsidentschaftswahlen 2016 zu verschleiern – diese Betrügereien und Hoaxes sind alles, was die Demokraten können – es ist alles, was sie haben – Sie sind nicht gut im Regieren, nicht gut in der Politik und nicht gut darin, erfolgreiche Kandidaten auszuwählen. Außerdem halten sie im Gegensatz zu den Republikanern wie Klebstoff zusammen.
Ihr neuer Betrug ist das, was wir für immer als Jeffrey-Epstein-Hoax bezeichnen werden, und meine früheren Unterstützer haben diesen „Blödsinn“ voll und ganz geschluckt. Sie haben ihre Lektion nicht gelernt und werden es wahrscheinlich auch nie tun, selbst nachdem sie acht lange Jahre lang von der verrückten Linken betrogen wurden. Ich habe in sechs Monaten mehr erreicht als vielleicht jeder andere Präsident in der Geschichte unseres Landes, und alles, worüber diese Leute reden wollen, unter dem starken Druck der Fake News und der erfolgshungrigen Demokraten, ist der Jeffrey-Epstein-Hoax.
Lasst diese Schwächlinge weitermachen und die Arbeit der Demokraten erledigen, denkt nicht einmal daran, über unseren unglaublichen und beispiellosen Erfolg zu sprechen, denn ich will ihre Unterstützung nicht mehr! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. MAKE AMERICA GREAT AGAIN!“
Dass Trump sich in diesem Statement von seinen Unterstützern lossagt, die ihn grade wegen seines Versprechens, den Vorhang wegzureissen, hinter dem sich die Akteure der Globalisten und des Deep State verstecken, trifft einmal mehr auf Unverständnis.
Sie als Schwächlinge zu bezeichnen, dürften viele von ihnen als Schlag unter die Gürtellinie empfinden, zumal ein offenes Bekenntnis zu Trump vor allem in den Jahren der Biden-Administration nicht ohne Blessuren für sie abging.
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Daß Donald Trump auch innenpolitisch zur Zeit unter Druck steht, hatte ich kürzlich schon einmal erwähnt.
Auch die ständige Wiederholung seiner aussenpolitischen Erfolge, deren langfristige Effekte noch nicht wirklich sichtbar sind, ändern für seine Wähler rein gar nichts.
Auch die Ankündigung von Billionen $$ von versprochenen Investitionen sind für seine Wähler bislang nur Ankündigungen, in anderen Worten: Versprechungen, die erst einmal erfüllt werden wollen und von denen der einfache Bürger=Wähler so gar nichts hat.
Kurz, beim Wähler kommt nichts von alledem an, was Trump an Hoffnungen geweckt hat und wofür er gewählt wurde.
Im Gegenteil, es geschehen derzeit Dinge, die eher Frustration auslösen, als die Stimmung aufzuhellen.
Die Lebensmittel-Preise steigen weiter, wenn auch langsamer. Die Sprit-Preise sind weiterhin auf dem Level der Biden-Ära. Die Kosten von Immobilienfinanzierungen sinken nicht, weswegen die Verkäufe von Häusern ein All-Time-Tief erreichen, während die Mietpreise hoch bleiben.
Die Enttäuschung der Wähler trifft sogar die Einlösung des Versprechens, die illegale Einwanderung zu stoppen und Illegale massenhaft abzuschieben.
Während es Obama gelang, ca. 3.5 Millionen Illegale nahezu geräuschlos ausser Landes zu schaffen, setzt Trump mit seinem Immigration and Customs Enforcement (ICE) auf lautstarke Aktionen, um die Effizienz des Vorhabens deutlich zu machen.
Leider ist es aber so, dass ICE in manchen Fällen derart überzieht, dass dies selbst bei hartgesottenen MAGA Anhängern Empörung auslöst, denn es häufen sich die Fälle, bei denen Migranten mit legalem Status und Arbeitserlaubnis und sogar US-Bürger von der Strasse geholt werden, nur weil sie südländisch aussehen. Natürlich werden diese Einzelfälle an die supergrosse Glocke gehängt und bleiben Einzelfälle, dennoch greift die Angst und Unsicherheit selbst unter US-Bürgern um sich.
Dazu trägt natürlich auch Trumps Statement, Rosie O’Donnel, eine bekannte, in den USA geborene Comedian-Tante ausbürgern zu wollen, weil sie nach Trumps Amtsübernahme nach Irland zog und weiterhin gegen ihn „schiesst“.
Allein daß ein US Präsident in Erwägung zieht, einem US Bürger, der lediglich seine Meinung nach dem 1. Verfassungszusatz zum besten gibt, die Staatsbürgerschaft entziehen zu wollen, verursacht bei den Amerikanern, aus denen auch er seine Wähler rekrutiert, ein heftiges Stirnrunzeln und stösst auf massives Unverständnis. Er erschüttert damit die Basis, auf der dieses Land aufgebaut ist: der Meinungsfreiheit!
Nicht umsonst ist dies der erste Artikel des „Bill of Rights“!
Das Ergebnis einer Umfrage von Gallup und verschiedener News Outlets verwundert von daher nicht wirklich.
Während Gallup einen Rückgang von 27% der Unterstützung von Trumps Abschiebepolitik registriert, hat FOX News immerhin noch -7% zu bieten.
Das zeigt deutlich, dass Trump auch mit einem seiner grössten Versprechen vor der Wahl nicht mehr wirklich punkten kann.
Und jetzt kommt noch sein Statement hinzu, in welchem er grosse Teile seiner Gefolgschaft als Schwächlinge bezeichnet, weil sie ihn in Sachen versprochener Transparenz beim Wort nehmen.
Ich mag ja keine Ahnung vom „grossen Plan“ und „5D Schach“ haben, aber eines weiss ich gewiss: Auch beim 5D-Schach sollte man seine Bauern nicht einfach opfern und schon gar nicht selber vom Spielfeld vertreiben.
Aber genau das ist es, was Donald Trump gerade tut, indem er laut sagt, dass er seine Anhänger, die ihn ins Weisse Haus befördert haben, nicht mehr mag und nicht mehr braucht.
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Kurz, beim Wähler kommt nichts von alledem an, was Trump an Hoffnungen geweckt hat und wofür er gewählt wurde.
Im Gegenteil, es geschehen derzeit Dinge, die eher Frustration auslösen, als die Stimmung aufzuhellen.
Die Lebensmittel-Preise steigen weiter, wenn auch langsamer. Die Sprit-Preise sind weiterhin auf dem Level der Biden-Ära. Die Kosten von Immobilienfinanzierungen sinken nicht, weswegen die Verkäufe von Häusern ein All-Time-Tief erreichen, während die Mietpreise hoch bleiben.
Die Enttäuschung der Wähler trifft sogar die Einlösung des Versprechens, die illegale Einwanderung zu stoppen und Illegale massenhaft abzuschieben.
Während es Obama gelang, ca. 3.5 Millionen Illegale nahezu geräuschlos ausser Landes zu schaffen, setzt Trump mit seinem Immigration and Customs Enforcement (ICE) auf lautstarke Aktionen, um die Effizienz des Vorhabens deutlich zu machen.
Leider ist es aber so, dass ICE in manchen Fällen derart überzieht, dass dies selbst bei hartgesottenen MAGA Anhängern Empörung auslöst, denn es häufen sich die Fälle, bei denen Migranten mit legalem Status und Arbeitserlaubnis und sogar US-Bürger von der Strasse geholt werden, nur weil sie südländisch aussehen. Natürlich werden diese Einzelfälle an die supergrosse Glocke gehängt und bleiben Einzelfälle, dennoch greift die Angst und Unsicherheit selbst unter US-Bürgern um sich.
Dazu trägt natürlich auch Trumps Statement, Rosie O’Donnel, eine bekannte, in den USA geborene Comedian-Tante ausbürgern zu wollen, weil sie nach Trumps Amtsübernahme nach Irland zog und weiterhin gegen ihn „schiesst“.
Allein daß ein US Präsident in Erwägung zieht, einem US Bürger, der lediglich seine Meinung nach dem 1. Verfassungszusatz zum besten gibt, die Staatsbürgerschaft entziehen zu wollen, verursacht bei den Amerikanern, aus denen auch er seine Wähler rekrutiert, ein heftiges Stirnrunzeln und stösst auf massives Unverständnis. Er erschüttert damit die Basis, auf der dieses Land aufgebaut ist: der Meinungsfreiheit!
Nicht umsonst ist dies der erste Artikel des „Bill of Rights“!
Das Ergebnis einer Umfrage von Gallup und verschiedener News Outlets verwundert von daher nicht wirklich.
Während Gallup einen Rückgang von 27% der Unterstützung von Trumps Abschiebepolitik registriert, hat FOX News immerhin noch -7% zu bieten.
Das zeigt deutlich, dass Trump auch mit einem seiner grössten Versprechen vor der Wahl nicht mehr wirklich punkten kann.
Und jetzt kommt noch sein Statement hinzu, in welchem er grosse Teile seiner Gefolgschaft als Schwächlinge bezeichnet, weil sie ihn in Sachen versprochener Transparenz beim Wort nehmen.
Ich mag ja keine Ahnung vom „grossen Plan“ und „5D Schach“ haben, aber eines weiss ich gewiss: Auch beim 5D-Schach sollte man seine Bauern nicht einfach opfern und schon gar nicht selber vom Spielfeld vertreiben.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Wenn ein Demokrat Präsident wäre und sie würden Dokumente zeigen, die beweisen, dass Trump und seine Regierung in eine verräterische Verschwörung verwickelt sind, würde es auf der Titelseite stehen, 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr. Sie bekämen Warnmeldungen auf Ihr Telefon, das volle Programm. Aber wenn Trump sagt, dass Obama, der Messias der Demokraten, des „Verrats“ schuldig ist und die Dokumente vorlegt, um das zu untermauern, sprechen die Medien es kaum an. Das ist die größte Story der Welt und sie ignorieren sie. Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass die Massenmedien ein Arm der Demokraten und in unergründliche Täuschungen verwickelt sind, um sie zu decken. Die Massenmedien sind genauso schuldig. Sie wollen nicht über ihre eigenen Verbrechen berichten. Sie haben das amerikanische Volk auf Geheiß von Obama belogen, um die Wahl 2016 zu kippen und den Willen des amerikanischen Volkes zu untergraben. Die Massenmedien sind genau so schuldig. Sie sind ein Feind des Volkes und eine Bedrohung für unsere Nation. Sie sind der Propaganda-Arm für das verräterische Regime. Auch sie sollten bestraft werden.
https://t.me/bioclandestine/5399
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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EILMELDUNG
Der Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses hat Vorladungen an mehrere hochrangige demokratische Politiker, darunter Bill und Hillary Clinton, verschickt und sie gezwungen, vor dem Kongress zu den Vorwürfen zur Wahlkampfmanipulation 2016 und die gegen Trump konstruierten Beweise auszusagen!
Politiker und Termine:
Ehemalige Außenministerin Hillary Clinton: 9. Oktober
Ehemaliger Präsident Bill Clinton: 14. Oktober
Ehemaliger US-Justizminister Merrick Garland: 2. Oktober
Ehemaliger FBI-Direktor James Comey: 7. Oktober
Ehemaliger US-Justizminister William Barr: 18. August
Ehemaliger US-Justizminister Alberto Gonzales: 26. August
Ehemaliger US-Justizminister Jeff Sessions: 28. August
Ehemaliger FBI-Direktor Robert Mueller: 2. September
Ehemalige US-Justizministerin Loretta Lynch: 9. September
Ehemaliger US-Justizminister Eric Holder: 30. September
Sie werden sich winden wie Aale, aber es wird ihnen nichts nützen.
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Ehemaliger US-Justizminister William Barr: 18. August
Ehemaliger US-Justizminister Alberto Gonzales: 26. August
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Ehemaliger FBI-Direktor Robert Mueller: 2. September
Ehemalige US-Justizministerin Loretta Lynch: 9. September
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Trump trifft Putin
Heute lief das Ultimatum, welches Donald Trump Putin gestellt hatte, um diesen zu einer Reaktion zu Friedensverhandlungen zu bewegen, ab.
Fast schien es so, als würde der Tag tatsächlich ohne irgendein Resultat vorrübergehen.
Aber wieder einmal wurden all die, die sich schon wieder zu endlosen hämischen Tiraden hinreissen liessen und Trump mit den üblichen Hetzparolen bedachten, eines Besseren belehrt.
Auf Truth Social gab Donald Trump bekannt, dass er sich mit Wladimir Putin am nächsten Freitag in Alaska treffen werde, um über eine Lösung im RU-UA-Konflikt zu disktutieren.
Wörtlich schrieb er:
"Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Präsident Wladimir Putin aus Russland wird am kommenden Freitag, dem 15. August 2025, im großartigen Bundesstaat Alaska stattfinden.
Weitere Details folgen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! "
Selenskyi wird bei diesem Treffen sicher nicht dabei sein.
Wie man hört, ist dessen Stern im eigen Land nach dem Gerangel um die ukrainische Antikorruptionsbehörde wohl ohnehin heftig am sinken.
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Heute lief das Ultimatum, welches Donald Trump Putin gestellt hatte, um diesen zu einer Reaktion zu Friedensverhandlungen zu bewegen, ab.
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Aber wieder einmal wurden all die, die sich schon wieder zu endlosen hämischen Tiraden hinreissen liessen und Trump mit den üblichen Hetzparolen bedachten, eines Besseren belehrt.
Auf Truth Social gab Donald Trump bekannt, dass er sich mit Wladimir Putin am nächsten Freitag in Alaska treffen werde, um über eine Lösung im RU-UA-Konflikt zu disktutieren.
Wörtlich schrieb er:
"Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Präsident Wladimir Putin aus Russland wird am kommenden Freitag, dem 15. August 2025, im großartigen Bundesstaat Alaska stattfinden.
Weitere Details folgen.
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Selenskyi wird bei diesem Treffen sicher nicht dabei sein.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Es ist wirklich historisch, was Friedensstifter Präsident Trump bereits erreicht hat. Diese Friedensabkommen werden noch Jahrzehnte lang im Geschichtsunterricht behandelt werden. In weniger als einem Jahr hat er bereits Friedensabkommen zwischen folgenden Ländern vermittelt:
Indien und Pakistan
Ruanda und Kongo
Israel und Iran
Thailand und Kambodscha
Serbien und Kosovo
Ägypten und Äthiopien
Aserbaidschan und Armenien
Und es sieht so aus, als wären Russland und die Ukraine die nächsten.
Die Bedeutung dessen, was dieser Mann leistet, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er rettet buchstäblich die Welt.
Absolut unglaublich.
Vielen Dank, Präsident Trump.
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Indien und Pakistan
Ruanda und Kongo
Israel und Iran
Thailand und Kambodscha
Serbien und Kosovo
Ägypten und Äthiopien
Aserbaidschan und Armenien
Und es sieht so aus, als wären Russland und die Ukraine die nächsten.
Die Bedeutung dessen, was dieser Mann leistet, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er rettet buchstäblich die Welt.
Absolut unglaublich.
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Forwarded from Dirk Dietrich
HEUTE 1:07 Uhr
Trump will nach Putin-Treffen Selenskyj und NATO anrufen
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den Gipfel mit US-Präsident Donald Trump in Alaska als „konstruktiv“ und als mögliche Grundlage für einen „Frieden in der Ukraine“ bezeichnet. Putin sprach am Freitag bei einem kurzen Auftritt mit Trump in Anchorage von einer „respektvollen“ Atmosphäre. Trump sprach von einem „extrem produktiven Treffen“ mit vielen Ergebnissen. Details zu ihren offensichtlich getroffenen Vereinbarungen haben sie zunächst nicht preisgegeben. Trump werde in Kürze die NATO-Verbündeten und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj informieren.
HEUTE 0:53 Uhr
Gipfel zwischen Trump und Putin im kleinen Kreis beendet
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben den Hauptteil ihres Gipfels nach russischen Angaben beendet. „Die Verhandlungen im kleinen Kreis sind abgeschlossen“, erklärte der Kreml am Freitag im Nachrichtendienst Telegram nach rund dreistündigen Gesprächen. An der ersten Gipfelrunde nahmen von US-Seite neben Trump Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teil. Putin wurde von Außenminister Sergej Lawrow und Kreml-Berater Juri Uschakow begleitet.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-alaska-gipfel-trump-auf-dem-weg-zum-treffen-selenskyj-es-ist-zeit-den-krieg-zu-beenden-a5218454.html
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Trump will nach Putin-Treffen Selenskyj und NATO anrufen
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den Gipfel mit US-Präsident Donald Trump in Alaska als „konstruktiv“ und als mögliche Grundlage für einen „Frieden in der Ukraine“ bezeichnet. Putin sprach am Freitag bei einem kurzen Auftritt mit Trump in Anchorage von einer „respektvollen“ Atmosphäre. Trump sprach von einem „extrem produktiven Treffen“ mit vielen Ergebnissen. Details zu ihren offensichtlich getroffenen Vereinbarungen haben sie zunächst nicht preisgegeben. Trump werde in Kürze die NATO-Verbündeten und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj informieren.
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Gipfel zwischen Trump und Putin im kleinen Kreis beendet
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben den Hauptteil ihres Gipfels nach russischen Angaben beendet. „Die Verhandlungen im kleinen Kreis sind abgeschlossen“, erklärte der Kreml am Freitag im Nachrichtendienst Telegram nach rund dreistündigen Gesprächen. An der ersten Gipfelrunde nahmen von US-Seite neben Trump Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teil. Putin wurde von Außenminister Sergej Lawrow und Kreml-Berater Juri Uschakow begleitet.
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The Epoch Times
Ticker Alaska-Gipfel | US-Sicherheitsgarantien: Selenskyj spricht von „historischer“ Entscheidung
Kein „Deal“ für die Ukraine und viele offene Fragen: Was hat der Alaska-Gipfel gebracht, wie soll es weitergehen?
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Forwarded from Dirk Dietrich
Presseauftritt von Putin und Trump: Die Stellungnahmen der beiden Präsidenten
Als erster sprach Wladimir Putin. Er bezeichnete die Gespräche mit Trump als konstruktiv. Er unterstrich, er sei froh gewesen, den US-Präsidenten lebendig anzutreffen (eine deutliche Anspielung auf die versuchten Mordanschläge auf Donald Trump während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2024). Desweiteren erinnerte Putin an die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten während des Zweiten Weltkrieges.
Putin betonte, die USA und Russland hätten zuvor "gemeinsame Feinde besiegt", und wünschte, dieses Erbe möge nun fortgesetzt werden. "Wir haben sehr gute und direkte Kontakte zu Präsident Trump aufgebaut", fügte Putin hinzu.
Anschließend legte Putin die russische Auffassung dar, wie die Ukraine-Krise gelöst werden könnte. Wie Putin dabei unterstrich, sei Russland an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts interessiert und erwarte, dass die europäischen Hauptstädte keine Hindernisse errichten oder versuchen würden, den sich abzeichnenden Fortschritt zu stören.
Wladimir Putin erklärte, dass Russland das ukrainische Volk trotz der aktuellen Umstände als Brüder betrachte. Die Sicherheit der Ukraine müsse gewährleistet sein, und Russland sei bereit, daran zu arbeiten. Er betonte, dass alle Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, und bezeichnete die aktuellen Ereignisse als große Tragödie.
Ausdrücklich lobte der russische Präsident Trumps Position: "Wir erkennen den Wunsch der US-Regierung und Trumps persönlich, eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu fördern". Dabei schloss sich Putin der von Trump wiederholt vertretenen Aussage an, dass es keinen Krieg gegeben hätte, wäre Trump im Jahre 2022 US-Präsident gewesen.
Die erzielten Vereinbarungen von Alaska würden nicht nur für die Beilegung des Ukraine-Konflikts, sondern auch für die Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ein Bezugspunkt sein, so Putin.
Nach der etwa achtminütigen Stellungnahme Putins ergriff Trump das Wort. Sein Redebeitrag dauerte nur wenige Minuten. Im Anschluss daran folgte keine gemeinsame Pressekonferenz; auch Fragen der Journalisten waren nicht vorgesehen. Trump bezeichnete sein Verhältnis zu Präsident Putin ausdrücklich als sehr gut.
Donald Trump nannte das Treffen "produktiv", räumte jedoch ein, dass noch kein Endergebnis vorliege: "Wir konnten keine vollständige Einigung erzielen, und es gibt noch keinen Deal". Er fügte hinzu, dass er Selenskij und seine NATO-Kollegen anrufen werde, um sie über den Inhalt des Treffens mit Präsident Putin zu informieren. Das Wichtigste sei, dass "wir gute Chancen auf Frieden haben", so Trump.
"In Bezug auf die Ukraine wurde in vielen Punkten Einigkeit erzielt, es besteht eine gute Chance, auch in den übrigen Punkten Einigung zu erzielen", sagte Trump.
"Das nächste Mal in Moskau?" Mit diesen Worten schloss Putin die Pressekonferenz. Trump bezeichnete die Idee eines Moskau-Besuchs als "interessanten Vorschlag" und schloss ihn für die Zukunft nicht aus. Er sagte, dass er dafür "vielleicht" verurteilt werde. Zuvor hatte Trump wiederholt erklärt, dass er ein nächstes Treffen mit Putin in naher Zukunft erwarte.
https://rumble.com/v6xn3xk-alaska-gipfel-gemeinsame-pressekonferenz-von-putin-und-trump.html
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Als erster sprach Wladimir Putin. Er bezeichnete die Gespräche mit Trump als konstruktiv. Er unterstrich, er sei froh gewesen, den US-Präsidenten lebendig anzutreffen (eine deutliche Anspielung auf die versuchten Mordanschläge auf Donald Trump während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2024). Desweiteren erinnerte Putin an die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten während des Zweiten Weltkrieges.
Putin betonte, die USA und Russland hätten zuvor "gemeinsame Feinde besiegt", und wünschte, dieses Erbe möge nun fortgesetzt werden. "Wir haben sehr gute und direkte Kontakte zu Präsident Trump aufgebaut", fügte Putin hinzu.
Anschließend legte Putin die russische Auffassung dar, wie die Ukraine-Krise gelöst werden könnte. Wie Putin dabei unterstrich, sei Russland an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts interessiert und erwarte, dass die europäischen Hauptstädte keine Hindernisse errichten oder versuchen würden, den sich abzeichnenden Fortschritt zu stören.
Wladimir Putin erklärte, dass Russland das ukrainische Volk trotz der aktuellen Umstände als Brüder betrachte. Die Sicherheit der Ukraine müsse gewährleistet sein, und Russland sei bereit, daran zu arbeiten. Er betonte, dass alle Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, und bezeichnete die aktuellen Ereignisse als große Tragödie.
Ausdrücklich lobte der russische Präsident Trumps Position: "Wir erkennen den Wunsch der US-Regierung und Trumps persönlich, eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu fördern". Dabei schloss sich Putin der von Trump wiederholt vertretenen Aussage an, dass es keinen Krieg gegeben hätte, wäre Trump im Jahre 2022 US-Präsident gewesen.
Die erzielten Vereinbarungen von Alaska würden nicht nur für die Beilegung des Ukraine-Konflikts, sondern auch für die Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ein Bezugspunkt sein, so Putin.
Nach der etwa achtminütigen Stellungnahme Putins ergriff Trump das Wort. Sein Redebeitrag dauerte nur wenige Minuten. Im Anschluss daran folgte keine gemeinsame Pressekonferenz; auch Fragen der Journalisten waren nicht vorgesehen. Trump bezeichnete sein Verhältnis zu Präsident Putin ausdrücklich als sehr gut.
Donald Trump nannte das Treffen "produktiv", räumte jedoch ein, dass noch kein Endergebnis vorliege: "Wir konnten keine vollständige Einigung erzielen, und es gibt noch keinen Deal". Er fügte hinzu, dass er Selenskij und seine NATO-Kollegen anrufen werde, um sie über den Inhalt des Treffens mit Präsident Putin zu informieren. Das Wichtigste sei, dass "wir gute Chancen auf Frieden haben", so Trump.
"In Bezug auf die Ukraine wurde in vielen Punkten Einigkeit erzielt, es besteht eine gute Chance, auch in den übrigen Punkten Einigung zu erzielen", sagte Trump.
"Das nächste Mal in Moskau?" Mit diesen Worten schloss Putin die Pressekonferenz. Trump bezeichnete die Idee eines Moskau-Besuchs als "interessanten Vorschlag" und schloss ihn für die Zukunft nicht aus. Er sagte, dass er dafür "vielleicht" verurteilt werde. Zuvor hatte Trump wiederholt erklärt, dass er ein nächstes Treffen mit Putin in naher Zukunft erwarte.
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Alaska-Gipfel: Gemeinsame Pressekonferenz von Putin und Trump
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