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Forwarded from Dirk Dietrich
HEUTE 1:07 Uhr

Trump will nach Putin-Treffen Selenskyj und NATO anrufen

Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den Gipfel mit US-Präsident Donald Trump in Alaska als „konstruktiv“ und als mögliche Grundlage für einen „Frieden in der Ukraine“ bezeichnet. Putin sprach am Freitag bei einem kurzen Auftritt mit Trump in Anchorage von einer „respektvollen“ Atmosphäre. Trump sprach von einem „extrem produktiven Treffen“ mit vielen Ergebnissen. Details zu ihren offensichtlich getroffenen Vereinbarungen haben sie zunächst nicht preisgegeben. Trump werde in Kürze die NATO-Verbündeten und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj informieren.

HEUTE 0:53 Uhr

Gipfel zwischen Trump und Putin im kleinen Kreis beendet

US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben den Hauptteil ihres Gipfels nach russischen Angaben beendet. „Die Verhandlungen im kleinen Kreis sind abgeschlossen“, erklärte der Kreml am Freitag im Nachrichtendienst Telegram nach rund dreistündigen Gesprächen. An der ersten Gipfelrunde nahmen von US-Seite neben Trump Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teil. Putin wurde von Außenminister Sergej Lawrow und Kreml-Berater Juri Uschakow begleitet.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-alaska-gipfel-trump-auf-dem-weg-zum-treffen-selenskyj-es-ist-zeit-den-krieg-zu-beenden-a5218454.html

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Forwarded from Dirk Dietrich
Presseauftritt von Putin und Trump: Die Stellungnahmen der beiden Präsidenten

Als erster sprach Wladimir Putin. Er bezeichnete die Gespräche mit Trump als konstruktiv. Er unterstrich, er sei froh gewesen, den US-Präsidenten lebendig anzutreffen (eine deutliche Anspielung auf die versuchten Mordanschläge auf Donald Trump während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2024). Desweiteren erinnerte Putin an die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten während des Zweiten Weltkrieges.

Putin betonte, die USA und Russland hätten zuvor "gemeinsame Feinde besiegt", und wünschte, dieses Erbe möge nun fortgesetzt werden. "Wir haben sehr gute und direkte Kontakte zu Präsident Trump aufgebaut", fügte Putin hinzu.

Anschließend legte Putin die russische Auffassung dar, wie die Ukraine-Krise gelöst werden könnte. Wie Putin dabei unterstrich, sei Russland an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts interessiert und erwarte, dass die europäischen Hauptstädte keine Hindernisse errichten oder versuchen würden, den sich abzeichnenden Fortschritt zu stören.

Wladimir Putin erklärte, dass Russland das ukrainische Volk trotz der aktuellen Umstände als Brüder betrachte. Die Sicherheit der Ukraine müsse gewährleistet sein, und Russland sei bereit, daran zu arbeiten. Er betonte, dass alle Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, und bezeichnete die aktuellen Ereignisse als große Tragödie.

Ausdrücklich lobte der russische Präsident Trumps Position: "Wir erkennen den Wunsch der US-Regierung und Trumps persönlich, eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu fördern". Dabei schloss sich Putin der von Trump wiederholt vertretenen Aussage an, dass es keinen Krieg gegeben hätte, wäre Trump im Jahre 2022 US-Präsident gewesen.

Die erzielten Vereinbarungen von Alaska würden nicht nur für die Beilegung des Ukraine-Konflikts, sondern auch für die Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ein Bezugspunkt sein, so Putin.

Nach der etwa achtminütigen Stellungnahme Putins ergriff Trump das Wort. Sein Redebeitrag dauerte nur wenige Minuten. Im Anschluss daran folgte keine gemeinsame Pressekonferenz; auch Fragen der Journalisten waren nicht vorgesehen. Trump bezeichnete sein Verhältnis zu Präsident Putin ausdrücklich als sehr gut.

Donald Trump nannte das Treffen "produktiv", räumte jedoch ein, dass noch kein Endergebnis vorliege: "Wir konnten keine vollständige Einigung erzielen, und es gibt noch keinen Deal". Er fügte hinzu, dass er Selenskij und seine NATO-Kollegen anrufen werde, um sie über den Inhalt des Treffens mit Präsident Putin zu informieren. Das Wichtigste sei, dass "wir gute Chancen auf Frieden haben", so Trump.

"In Bezug auf die Ukraine wurde in vielen Punkten Einigkeit erzielt, es besteht eine gute Chance, auch in den übrigen Punkten Einigung zu erzielen", sagte Trump.

"Das nächste Mal in Moskau?" Mit diesen Worten schloss Putin die Pressekonferenz. Trump bezeichnete die Idee eines Moskau-Besuchs als "interessanten Vorschlag" und schloss ihn für die Zukunft nicht aus. Er sagte, dass er dafür "vielleicht" verurteilt werde. Zuvor hatte Trump wiederholt erklärt, dass er ein nächstes Treffen mit Putin in naher Zukunft erwarte.

https://rumble.com/v6xn3xk-alaska-gipfel-gemeinsame-pressekonferenz-von-putin-und-trump.html

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Die Kriegstreiber kotzen - Wall Street Journal berichtet über neueste Entwicklung nach Alaska-Gipfel

„Widerwärtig, beschämend, nutzlos!“ - das ist der Tenor, den die Mainstream-Journaille in den USA und Europa heute lauthals herausgeschrien hat. Und sämtliche Couch-Diplomaten und verhinderten Elitekämpfer, die vom Durchmarsch der Ukraine bis nach Wladiwostok träumen stimmten in diesen Chor ein.

Jedes weitere Wort über diese irrwitzige Kriegstreiberei braucht man wahrlich nicht verlieren, denn es ist tatsächlich nur dummes Geblöke ohne jede Substanz.

Natürlich hat Trump jetzt die Ukraine und Europa verraten, weil er nach dem Gipfel mit „leeren Händen“ dastand, so jedenfalls posaunen es die selbsternannten Inhaber der Deutungshoheit in alle Welt, weil der Donald sich erdreistet hat, keine Details zu den Inhalten dieses möglicherweise wichtigsten Treffens dieser Dekade preiszugeben.

Offensichtlich verwechselt man hohe Diplomatie mit einer Veranstaltung auf dem Marktplatz.

Angesichts solcher „Analysen“ dieser „Experten“ weiss man nicht, ob man lachen, heulen oder im Strahl kotzen soll.

Eines ist allerdings klar: Frieden wollen DIE nicht.

Das Wall Street Journal dagegen hatte einiges mehr zu bieten.
Das WSJ brachte heute nachmittag eine Kolumne, die aufhorchen lässt und zeigt, dass gestern wohl doch nicht NICHTS vorwärts in Richtung Frieden ging.

Gleich zu Beginn heisst es:

„Der US-Präsident sagt, Putin habe akzeptiert, dass jeder Frieden die Präsenz westlicher Truppen in der Ukraine erfordern würde, um dessen Dauerhaftigkeit zu gewährleisten.“

Das klingt wahrlich nicht nach Nichts!

Weiter heisst es:

„Trumps offensichtlicher Kurswechsel in dieser Angelegenheit, den er den Europäern gegenüber signalisierte, ist bemerkenswert, da er monatelang Zelenskys Bitte um eine solche Rolle der USA abgelehnt hatte, aus Angst, dass dies die USA in einen Krieg im Ausland verwickeln könnte. Trump hatte auch nicht auf die Bitte der Europäer reagiert, eine Art Sicherheitsnetz für europäische Truppen bereitzustellen, die im Rahmen eines Friedensabkommens möglicherweise in der Ukraine stationiert werden könnten.
US-Sicherheitsgarantien könnten Selenskyj möglicherweise in die Lage versetzen, in den Gesprächen mit Putin Kompromisse einzugehen, vorausgesetzt, Russland ist zu Verhandlungen in gutem Glauben bereit, sagten einige der europäischen Beamten, die an dem Telefonat teilgenommen hatten.
Drei mit dem Telefonat vertraute Personen sagten, Trump habe angedeutet, dass die Garantien auch die militärische Unterstützung der USA für eine von Europa geführte Sicherheitstruppe in der Ukraine umfassen könnten, sich jedoch nicht zu einer Stationierung amerikanischer Truppen vor Ort verpflichtet.“

Klar und deutlich wird hierbei Eines: Die USA werden den Europäern die Aufgabe überlassen, mit diesem europäischen Problem zukünftig allein umzugehen.

Das ist noch nicht Alles, was da zur Stunde auf dem Tisch liegt:

„Trump und die europäischen Staats- und Regierungschefs sprachen auch über einen Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der der Ukraine eine Sicherheitsgarantie nach dem Vorbild der Kollektivverteidigungsklausel in Artikel 5 des NATO-Vertrags bieten würde, wie zwei Personen, die über das Gespräch informiert waren, berichteten.“

Melonis Vorschlag könnte für Putin durchaus akzeptabel sein, da die Ukraine bestenfalls Beistand erhalten würde, der die volle Mitgliedschaft der NATO ausschliesst.

Sollte das, was das WSJ da berichtet, den Tatsachen entsprechen, wäre das natürlich alles andere als NICHTS.

Das dürfte den Kriegstreibern so gar nicht in den Kram passen.



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Forwarded from Dirk Dietrich
Julian Reichelt auf X:

Was Donald Trump gestern geleistet hat, wurde in Deutschland bis vor kurzem noch von einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit, von links bis rechts, als Willy Brandts "Entspannungspolitik" gefeiert. Da sieht man, welch schrecklichen Effekt selbstgleichgeschaltete Medien haben, die seit drei Jahren die Menschen darauf einpeitschen, dass es keine Gespräche geben darf.

https://x.com/jreichelt/status/1956699188571381948

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Media is too big
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Das Kriegsgeheul der europäischen Medien lässt auch am 2. Tag nach dem Alaska-Gipfel nicht nach. „Gestandene Journalisten“ bezeichnen Donald Trump immer noch als Schwächling und Putins Pudel.

Die Leserschaft, also all die, die sich als furchtlose Sofa-Krieger und Chef-Diplomaten sehen und einem selbsterhöhenden Wahn verfallen sind, glauben tatsächlich an den Endsieg gegen „den Russen“, natürlich ohne sich selbst einem Kugelhagel aussetzen zu wollen.

Leider Gottes scheinen aber auch die EU, allen voran die Pfuschi von der Laien und der Herr Elendski nicht wirklich an einem Kompromiss zur Beendigung des Blutvergiessens interessiert zu sein.

In einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte die Queen of EU mehr oder weniger deutlich, dass man eigentlich über Putins Forderungen nicht wirklich verhandeln möchte.

Elendski setze noch einen drauf: Ein Gebietstausch oder gar die Abtretung ukrainischen Territoriums könne es schon deswegen nicht geben, weil das die ukrainische Verfassung verbiete.

Wie ernst man diese Statements nehmen muss, wird sich morgen zeigen, wenn die europäische Kriegstreibertruppe gemeinsam mit ihrem Zögling im Weissen Haus antreten darf.

Merz hat derweil durchaus vernünftigere Töne angeschlagen, was ihm im eigenen Lager und Land aber schon wieder auf die Füße zu fallen scheint.

Egal, wie das Treffen morgen ausgehen mag, an Trump wird in den Augen der EU kein gutes Haar hängenbleiben.

Gelingt es ihnen, einen Kompromiss herzustellen, wird man ihm vorhalten, er hätte Europa und die „westlichen Werte“ verraten.

Gelingt es ihm nicht und Europa muss allein mit dem Dilemma fertig werden, weil sich die USA aus dem ganzen Theater zurückziehen, wird man das gleiche Urteil über ihn sprechen.

Wie auch immer, zur Stunde riecht es nicht nach Frieden.

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Forwarded from 🌴 Andreas V 🌴
Frankreich berichtete, dass Trump die Krim als russisch anerkannt habe

Stunden vor dem Treffen im Weißen Haus übt Trump sehr rechtzeitig Druck auf Selenskyj und seine proeuropäischen Onkel und Tanten aus, die ihm die Hand halten! Er bestätigt auch: Die Krim gehört offiziell zu Russland, schrieb Filippo.

https://news.ru/europe/vo-francii-soobshili-chto-tramp-priznal-krym-rossijskim
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Ein erstes Statement von Donald Trump zum heutigen Treffen mit Selenskyi und Vertretern aus Europa:

„Ich hatte ein sehr gutes Treffen mit angesehenen Gästen: Präsident Wolodymyr Selenskyj aus der Ukraine, Präsident Emmanuel Macron aus Frankreich, Präsident Alexander Stubb aus Finnland, Premierministerin Giorgia Meloni aus Italien, Premierminister Keir Starmer aus dem Vereinigten Königreich, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland Friedrich Merz, Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen und NATO-Generalsekretär Mark Rutte im Weißen Haus, das in einem weiteren Treffen im Oval Office endete. Während des Treffens diskutierten wir Sicherheitsgarantien für die Ukraine, welche Garantien von den verschiedenen europäischen Ländern in Koordination mit den Vereinigten Staaten von Amerika bereitgestellt würden. Alle sind sehr glücklich über die Möglichkeit von FRIEDEN für Russland/Ukraine. Am Ende der Treffen rief ich Präsident Putin an und begann die Vorbereitungen für ein Treffen an einem noch festzulegenden Ort zwischen Präsident Putin und Präsident Selenskyj. Nach diesem Treffen wird es ein Trilaterales Treffen geben, das die beiden Präsidenten plus mich umfassen wird. Auch dies war ein sehr guter, früher Schritt für einen Krieg, der nun schon fast vier Jahre andauert. Vizepräsident JD Vance, Außenminister Marco Rubio und Sondergesandter Steve Witkoff koordinieren sich mit Russland und der Ukraine. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit zu diesem Thema!“


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Forwarded from Dirk Dietrich
Trump auf TRUTH Social:

Ursula von der Leyen, die angesehene und hochgeschätzte Präsidentin der Europäischen Kommission, und ich haben über das massive weltweite Problem vermisster Kinder gesprochen. Dies ist auch ein wichtiges Thema für meine Frau Melania. Es steht ganz oben auf der Agenda, und die Welt wird gemeinsam daran arbeiten, dieses Problem zu lösen, damit die Kinder hoffentlich zu ihren Familien zurückkehren können!

BioClandestine:

Wir nähern uns einem Massenerwachen. Eines der großen Gesprächsthemen heute war Melanias Brief und die Notwendigkeit, sich mit allen vermissten Kindern in der Ukraine und auf der ganzen Welt zu befassen. Trump beginnt, Licht in das Thema zu bringen, das die Menschheit vereinen wird. Die vermissten Kinder.

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Forwarded from Dirk Dietrich
Patel lässt das FBI im Rahmen einer hochkarätigen Untersuchung zur nationalen Sicherheit die Wohnung von John Bolton durchsuchen.

FBI-Agenten haben am Freitagmorgen das Haus des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters von Trump, John Bolton, durchsucht. Bundesbeamte drangen um 7 Uhr morgens im Rahmen einer von FBI-Direktor Kash Patel angeordneten Untersuchung in Boltons Haus in Bethesda, Maryland, ein. Die Untersuchung, bei der es um geheime Dokumente geht, wurde vor Jahren eingeleitet, aber die Biden-Regierung hat sie laut einem hochrangigen US-Beamten „aus politischen Gründen” eingestellt.

Die damit verbundene Untersuchung begann laut Angaben des Beamten im Jahr 2020 – im selben Jahr, in dem Trumps erstes Justizministerium eine strafrechtliche Untersuchung wegen Boltons mutmaßlicher Weitergabe von Staatsgeheimnissen in seinem Buch „The Room Where It Happened“ einleitete.

Diese Untersuchung erfolgte, nachdem Präsident Trump versucht hatte, die Veröffentlichung des Buches wegen der darin enthaltenen Staatsgeheimnisse zu verhindern – mit der Begründung, Bolton habe gegen eine als Bedingung für seine Anstellung unterzeichnete Vertraulichkeitsvereinbarung verstoßen.

Trump war letztendlich erfolglos, und das Buch wurde 2020 gedruckt.

https://nypost.com/2025/08/22/us-news/patels-fbi-raids-john-boltons-home-in-high-profile-national-security-probe/

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Forwarded from Dirk Dietrich
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Jonathon Rudat legt nach

Der US-Amerikaner, der in einer Straßenbahn in Dresden zwei junge Frauen vor Belästigungen durch illegale Migranten beschützt hat und dabei mit einem Messer attackiert wurde, gab GB News, einem rechtsgerichteten Nachrichtensender aus Großbritannien, ein Interview. Johnathon Rudat bekräftigt, dass Deutschland eine Remigrationspolitik um- und durchsetzen sollte, damit das Volk wieder in Sicherheit leben kann.

Ich habe das Video mit KI übersetzen lassen. Original Video in den Kommentaren!

https://x.com/DieFramingGmbH/status/1960861804499771483

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Die Abgeordnete Anna Paulina Luna erklärt nun, der Epstein-Skandal sei weitaus größer als erwartet und besteht darauf, dass die Reichen und Mächtigen mit Gefängnisstrafen rechnen müssten.

Sie räumte ein, dass Epstein tatsächlich ein ausländischer Agent sei (ohne Israel beim Namen zu nennen).

„Epstein könnte mit ausländischen Geheimdiensten zusammengearbeitet haben.“

https://x.com/ShadowofEzra/status/1962988142765748469?t=3Rsdcu7gGF472ZYjrYDsmw&s=19

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