Bigotterie vom Feinsten - Leonardo DiCaprio belehrt das Wahlvolk
Schauspieler sind Menschen, die den ganzen Tag daran arbeiten, so zu tun, als wären sie eine ganz andere Person.
Leonardo DiCaprio beschränkt sich dabei nicht nur auf seinen Beruf.
Seit Jahren tritt er im privaten Rahmen als Klimaretter auf und mimt den sachverständigen Meteorologen, Klimaforscher, Politprofi und Oberlehrer.
Wen wundert es angesichts dieser Fülle an Fachwissen, dass der multitalentierte Hollywood-Millionär einen Wahlwerbespot für Kamala Harris unters Wahlvolk bringt.
Hätte er soetwas wie Moral und Anstand in seinen Wissensschatz aufgenommen, wäre sein bigottes Statement weniger peinlich.
Immerhin dürfte DiCaprios persönlicher „ökologischer Fussabdruck“ weitaus grösser sein, als der einer mittleren Eigenheimsiedlung in den USA.
Allein die 10 Häuser und Wohnungen, die er übers Land verteilt besitzt, reichen quadratmetermässig an so eine Siedlung heran.
Auch der Stromverbrauch dürfte allein wegen Klimaanlage und Heizung nicht geringer ausfallen.
Zwischen den Wohnorten wird natürlich nicht mit dem E-Lok-Zug gependelt, sondern, standesgemäß mit dem Privatjet.
Dafür hält sich der gute Leo in seinem Fuhrpark einen Toyota Prius und zwei E-Sportwagen (Fisker - inzwischen Pleite! und Tesla Roadster).
Der Prius scheint aber eher als Alibi- und Klimaschützer-Vorzeigefahrzeug zu dienen, denn für gewöhnlich fährt der Weltenretter gern mit viel Hubraum von Mercedes, Audi, Porsche und Range Rover durch die vom vielen CO2 gebeutelte Umwelt.
Dafür wird er sicher bei Essen darauf achten, dass nur nachhaltige Nahrung aus biologischem Anbau oder artgerechter Zucht auf den Tisch kommt, gern angekarrt aus den entferntesten Ecken der Welt.
Sein Reichtum und seine damit einhergehende Lebensweise sei ihm durchaus gegönnt.
Ansonsten sollte er besser schweigen.
Die Welt hat schon genug „Philanthropen“ wie Gates, Schwab, Soros und die Politikermischpoke des „Wertewestens“ zu verkraften.
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Wen wundert es angesichts dieser Fülle an Fachwissen, dass der multitalentierte Hollywood-Millionär einen Wahlwerbespot für Kamala Harris unters Wahlvolk bringt.
Hätte er soetwas wie Moral und Anstand in seinen Wissensschatz aufgenommen, wäre sein bigottes Statement weniger peinlich.
Immerhin dürfte DiCaprios persönlicher „ökologischer Fussabdruck“ weitaus grösser sein, als der einer mittleren Eigenheimsiedlung in den USA.
Allein die 10 Häuser und Wohnungen, die er übers Land verteilt besitzt, reichen quadratmetermässig an so eine Siedlung heran.
Auch der Stromverbrauch dürfte allein wegen Klimaanlage und Heizung nicht geringer ausfallen.
Zwischen den Wohnorten wird natürlich nicht mit dem E-Lok-Zug gependelt, sondern, standesgemäß mit dem Privatjet.
Dafür hält sich der gute Leo in seinem Fuhrpark einen Toyota Prius und zwei E-Sportwagen (Fisker - inzwischen Pleite! und Tesla Roadster).
Der Prius scheint aber eher als Alibi- und Klimaschützer-Vorzeigefahrzeug zu dienen, denn für gewöhnlich fährt der Weltenretter gern mit viel Hubraum von Mercedes, Audi, Porsche und Range Rover durch die vom vielen CO2 gebeutelte Umwelt.
Dafür wird er sicher bei Essen darauf achten, dass nur nachhaltige Nahrung aus biologischem Anbau oder artgerechter Zucht auf den Tisch kommt, gern angekarrt aus den entferntesten Ecken der Welt.
Sein Reichtum und seine damit einhergehende Lebensweise sei ihm durchaus gegönnt.
Ansonsten sollte er besser schweigen.
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Shitstream-Medien im Panikmodus
Fast täglich sieht man jetzt derartige Analysen über die Mattscheiben flimmern.
Der Mainstream gerät darüber langsam aber sicher in Panik, da deren abartige Rethorik, die im wesentlichen aus Hitlervergleichen und hanebüchenen Diffamierungsgeschichten gegen Trump, Musk und J.D. Vance besteht, beim Wähler nicht zu greifen scheint.
Lernen tun die Macher allerdings daraus nix.
Je schlechter die Umfragen für Harris werden, um so grösser werden die Schlammladungen, die die Shitstream-Medien in Richtung Trump & Co schleudern.
„Ekelhaft“ ist wohl der harmloseste Ausdruck, mit dem man dieses Szenario beschreiben kann.
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Lernen tun die Macher allerdings daraus nix.
Je schlechter die Umfragen für Harris werden, um so grösser werden die Schlammladungen, die die Shitstream-Medien in Richtung Trump & Co schleudern.
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Alles nur noch Nazi - es „hitlert“ im Universum der Anti-Trump-„Journalisten“
Ein besonders dämliches Propagandastück zog gestern MSNBC für sein Publikum ab.
Weil Trump für seinen Wahlkampf in NYC den Madison Square Garden wählte, kramte man tief im Archiv und zog Aufnahmen von 1939 hervor.
Der „German American Bund“, der sich als Ableger der NSDAP in den USA verstand, von Hitler allerdings komplett ignoriert wurde, hielt seinerzeit dort eine Grossveranstaltung ab.
Das Gebäude stand seinerzeit allerdings an ganz anderer Stelle und wurde 1968 abgerissen.
Die Filmaufnahmen von damals kramte der Sender nun hervor, um den neuerdings bei den DemonRats äusserst beliebten Vergleich Trumps mit dem GröFaZ historisch zu untermauern.
Allein die Wahl der Location macht Trump offensichtlich verdächtig, in den Fußstapfen Adolfs zu waten.
Zu dumm (oder reichlich dämlich) dass man offensichtlich „vergessen“ hat, zu erwähnen, wer sonst noch im MSG auftrat, um die Wähler zu begeistern.
Im alten Gebäude gaben sich einst bis heute hoch angesehene US Präsidenten die Ehre.
So sprach einst Franklin D. Roosevelt von der Bühne der unheiligen Halle zum Volk und auch JFK nutze das naziversäuchte Gemäuer für einen Wahlkampfauftritt.
Im aktuellen MSG, wo Trump gestern seinen „gruseligen Hitler-Auftritt“ hatte, hielt 1992 Bill Clinton eine Wahlkapf Rally ab.
Den Linksmedien ist offensichtlich nichts zu peinlich, um Trump mit Dreck zu beschmieren.
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Der „German American Bund“, der sich als Ableger der NSDAP in den USA verstand, von Hitler allerdings komplett ignoriert wurde, hielt seinerzeit dort eine Grossveranstaltung ab.
Das Gebäude stand seinerzeit allerdings an ganz anderer Stelle und wurde 1968 abgerissen.
Die Filmaufnahmen von damals kramte der Sender nun hervor, um den neuerdings bei den DemonRats äusserst beliebten Vergleich Trumps mit dem GröFaZ historisch zu untermauern.
Allein die Wahl der Location macht Trump offensichtlich verdächtig, in den Fußstapfen Adolfs zu waten.
Zu dumm (oder reichlich dämlich) dass man offensichtlich „vergessen“ hat, zu erwähnen, wer sonst noch im MSG auftrat, um die Wähler zu begeistern.
Im alten Gebäude gaben sich einst bis heute hoch angesehene US Präsidenten die Ehre.
So sprach einst Franklin D. Roosevelt von der Bühne der unheiligen Halle zum Volk und auch JFK nutze das naziversäuchte Gemäuer für einen Wahlkampfauftritt.
Im aktuellen MSG, wo Trump gestern seinen „gruseligen Hitler-Auftritt“ hatte, hielt 1992 Bill Clinton eine Wahlkapf Rally ab.
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Immer irrer - Wahlbriefkästen werden abgefackelt!
Die „Wahlkampf“methoden einiger völlig entgleister Individuen nimmt immer krassere Züge an.
Jetzt wird aus mehreren Bundesstaaten gemeldet, dass reihenweise gesondert aufgestellte und gekennzeichnete Boxen für Briefwahlzettel abgefackelt werden.
Vermutlich wird der Mainstream derartige Aktionen Adolf Trumps oder Donald Hitlers Sturmabteilungen in die Schuhe schieben.
2020 hat ja die linke Presse die brennenden Innenstädte von Minneapolis, Seattle und Portland während der George-Floyd-Festspiele auch als friedliche Proteste salonfähig gemacht.
Sollte Trump aus der Wahl als Sieger hervorgehen, dürfen wir uns ganz sicher auf mehr derartige Ereignisse freuen.
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Vermutlich wird der Mainstream derartige Aktionen Adolf Trumps oder Donald Hitlers Sturmabteilungen in die Schuhe schieben.
2020 hat ja die linke Presse die brennenden Innenstädte von Minneapolis, Seattle und Portland während der George-Floyd-Festspiele auch als friedliche Proteste salonfähig gemacht.
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Am Donnerstag ist Halloween - Zeit, die Hütte zu dekorieren…
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Wenn hitlern nicht hilft - greift man halt zu anderen Lügen
Club Shay Shay, der Podcast des 3maligen Super Bowl Champions Shannon Sharpe, erreicht wöchentlich mehr als 20 Mio. Follower.
Natürlich folgte Kamala Harris freudig der Einladung Sharpes zu einem Interview, war es doch eine geniale Gelegenheit, den zahlreichen AfroAmericans darzulegen, was Adolf Trump aka Donald Hitler mit ihnen vorhat.
Nachdem das Hitlern am Wochenende trotz intensivster Ünterstützung der Linksmedien nicht wirklich gefunzt hat, sondern eher nach hinten losging, packte die Queen of DemonRats eine so richtig fette Keule aus!
Sie verängstigte ihr Publikum mit nichts Geringerem als der Prophezeiung, dass Trump den männlichen Schwarzen ihre verfassungsmässigen Rechte einfach mal streichen würde.
Offensichtlich hat Harris in der Schule gefehlt, als man die Verfassung und die Möglichkeiten, diese zu ändern, durchnahm.
Ihr Jura-Studium auf dem College scheint zu diesem Thema vermutlich auch beträchtliche Lücken im Lehrplan gehabt zu haben.
Ihr zur Schau gestelltes Defizit von Basiswissen zum Verfassungsrecht liesse sich jedenfalls so erklären.
Ein boshafter Mensch dagegen würde aus ihrer Einlassung jedoch nur einen Schluss ziehen:
„Das Kamelhaar lügt, dass sich die Balken biegen!“
Barry Soetero aka Barack Hussein Obama hatte ja neulich seinen schwarzen Brüdern auf einer Wahlkampf-Rally für Harris erklärt, sie wären dämlich und keine wirklichen Männer, wenn sie Harris nicht wählen würden, nur weil sie eine Frau ist.
Offensichtlich hat Harris daraus geschlossen, dass die gleichen schwarzen Männer so blöd wären, ihren Lügen aufzusitzen.
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Nachdem das Hitlern am Wochenende trotz intensivster Ünterstützung der Linksmedien nicht wirklich gefunzt hat, sondern eher nach hinten losging, packte die Queen of DemonRats eine so richtig fette Keule aus!
Sie verängstigte ihr Publikum mit nichts Geringerem als der Prophezeiung, dass Trump den männlichen Schwarzen ihre verfassungsmässigen Rechte einfach mal streichen würde.
Offensichtlich hat Harris in der Schule gefehlt, als man die Verfassung und die Möglichkeiten, diese zu ändern, durchnahm.
Ihr Jura-Studium auf dem College scheint zu diesem Thema vermutlich auch beträchtliche Lücken im Lehrplan gehabt zu haben.
Ihr zur Schau gestelltes Defizit von Basiswissen zum Verfassungsrecht liesse sich jedenfalls so erklären.
Ein boshafter Mensch dagegen würde aus ihrer Einlassung jedoch nur einen Schluss ziehen:
„Das Kamelhaar lügt, dass sich die Balken biegen!“
Barry Soetero aka Barack Hussein Obama hatte ja neulich seinen schwarzen Brüdern auf einer Wahlkampf-Rally für Harris erklärt, sie wären dämlich und keine wirklichen Männer, wenn sie Harris nicht wählen würden, nur weil sie eine Frau ist.
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Steve Bannon wieder in Freiheit!
Heute, am frühen Morgen wurde Steve Bannon, Trumps ehemaliger Chefstratege und langjähriger Weggefährte, aus dem Staatsgefängnis Danbury/CT entlassen.
Um 3.50 Ortszeit öffneten sich die Tore nach 4 monaten Haft, die er absitzen musste, weil er sich geweigert hat, vor dem „January 6 Committee“ zu erscheinen.
Steve Bannon‘s Online-Plattform „War Room“ gilt als einflussreichste und reichweitenstärkste Stimme Trumps ausserhalb des offiziellen Wahlkampfes.
Wohl auch deshalb hat man Bannon weit länger in Haft gelassen, obwohl er nach dem „First Step Act“ hätte eher entlassen werden können, was die Biden/Harris Regierung allerdings ablehnte.
Derweil gab es selbstverständlich keinerlei rechtliche Konsequenzen für die Mitglieder der J6 Kommission, obwohl diese nach Beendigung ihrer „Arbeit“ und einem gescheiterten Impeachment-Verfahren gegen Trump sämtliche gesammelten „Beweise“ und erstellten Sitzungsprotokolle nebst Tonaufzeichnungen vernichtet hat, was eine schwere Strafrat darstellt.
Von republikanischer Seite wirkte Senatorin Liz Cheney, Tochter des Kriegstreibers Dick Cheney, mit.
Die als Trump-Hasserin bekannte Dame steht neuerdings gemeinsam mit der Queen of DemonRats auf der Wahlkampfbühne und hetzt gegen Trump.
Sie fürchtet, ebenso wie die anderen Mitglieder des J6 Clubs, und das durchaus zu Recht, wegen der Aktenvernichtung vor Gericht gestellt zu werden, sollte Donald Trump wieder ins Weisse Haus einziehen.
Steve Bannon wird mit „War Room“ bereits heute wieder auf volle Fahrt gehen, um die verbleibenden 7 Tage bis zur Wahl dafür zu sorgen, dass Trumps Chancen auf den Wahlsieg steigen, so dass unter anderem Sumpfhühnern wie Liz Cheney Gerechtigkeit widerfährt.
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Steve Bannon‘s Online-Plattform „War Room“ gilt als einflussreichste und reichweitenstärkste Stimme Trumps ausserhalb des offiziellen Wahlkampfes.
Wohl auch deshalb hat man Bannon weit länger in Haft gelassen, obwohl er nach dem „First Step Act“ hätte eher entlassen werden können, was die Biden/Harris Regierung allerdings ablehnte.
Derweil gab es selbstverständlich keinerlei rechtliche Konsequenzen für die Mitglieder der J6 Kommission, obwohl diese nach Beendigung ihrer „Arbeit“ und einem gescheiterten Impeachment-Verfahren gegen Trump sämtliche gesammelten „Beweise“ und erstellten Sitzungsprotokolle nebst Tonaufzeichnungen vernichtet hat, was eine schwere Strafrat darstellt.
Von republikanischer Seite wirkte Senatorin Liz Cheney, Tochter des Kriegstreibers Dick Cheney, mit.
Die als Trump-Hasserin bekannte Dame steht neuerdings gemeinsam mit der Queen of DemonRats auf der Wahlkampfbühne und hetzt gegen Trump.
Sie fürchtet, ebenso wie die anderen Mitglieder des J6 Clubs, und das durchaus zu Recht, wegen der Aktenvernichtung vor Gericht gestellt zu werden, sollte Donald Trump wieder ins Weisse Haus einziehen.
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Sleepy Joe war wählen
Bereits gestern hat Joe Biden von seinem Wahlrecht gebrauch gemacht und hat im heimischen Wahllokal in Delaware seine Stimme abgegeben.
Dem Foto nach zu urteilen, war es für ihn wohl eher ein verdrießlicher Akt.
Auch die Fragen der anwesenden Journalisten beantwortete er nur wiederwillig mit zusammenhanglosem und kaum verständlichem Gestammel.
Über die inneren Kämpfe, die er beim Ausfüllen des Wahlzettels ausgefochten haben mag, kann man indessen nur spekulieren.
Dass er mit Kamala Harris nicht wirklich gut kann, ist sattsam bekannt.
Der seidene Faden, an dem Biden und Harris gekettet waren, dürfte spätestens in dem Moment gerissen sein, als man ihn mit Intriganz aus dem Rennen ums Weisse Haus warf und anschliessend seine ungeliebte Vize zur Queen of DemonRats kürte, ohne die Demokratenwähler über ihre Kandidatur abstimmen zu lassen.
Jetzt, im Wahlkampf, muss er auch noch stillschweigend weitere Tritte in den Hintern aus seinem ehemaligen Gefolge hinnehmen.
Zwar distanziert sich Harris nicht verbal von seiner Politik (das würde ja auch auf sie zurückfallen), nutzt aber jede Gelegenheit, um dem Wahlvolk gegenüber Versprechungen abzugeben, die im totalen Gegensatz zu dem stehen, was das Biden/Harris Team seit 2021 abgeliefert hat.
Joe jedenfalls dürfte reichlich frustriert sein.
Vielleicht hat er ja aus Trotz und heimlichen Rachegelüsten sein Kreuz bei Donald gemacht!?
Aber das wird sein Geheimnis bleiben…
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Auch die Fragen der anwesenden Journalisten beantwortete er nur wiederwillig mit zusammenhanglosem und kaum verständlichem Gestammel.
Über die inneren Kämpfe, die er beim Ausfüllen des Wahlzettels ausgefochten haben mag, kann man indessen nur spekulieren.
Dass er mit Kamala Harris nicht wirklich gut kann, ist sattsam bekannt.
Der seidene Faden, an dem Biden und Harris gekettet waren, dürfte spätestens in dem Moment gerissen sein, als man ihn mit Intriganz aus dem Rennen ums Weisse Haus warf und anschliessend seine ungeliebte Vize zur Queen of DemonRats kürte, ohne die Demokratenwähler über ihre Kandidatur abstimmen zu lassen.
Jetzt, im Wahlkampf, muss er auch noch stillschweigend weitere Tritte in den Hintern aus seinem ehemaligen Gefolge hinnehmen.
Zwar distanziert sich Harris nicht verbal von seiner Politik (das würde ja auch auf sie zurückfallen), nutzt aber jede Gelegenheit, um dem Wahlvolk gegenüber Versprechungen abzugeben, die im totalen Gegensatz zu dem stehen, was das Biden/Harris Team seit 2021 abgeliefert hat.
Joe jedenfalls dürfte reichlich frustriert sein.
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„Ihre Stimme kann Leben retten!“ - Wahlwerbung in Texas
In Texas stehen am 5. November nicht nur die Präsidentschafts- und Kongresswahlen an.
Auch über die Besetzung von Richterämtern und Bezirksstaatsanwälten wird an diesem Tag abgestimmt.
Seit Jahren gelangen von „Philanthop“ Soros und seiner Open Society ausgewählte und Wahlkampffinanzierte linksgrüne Individuen der Demokraten in diese Ämter.
Das hatte teilweise verheerende Folgen, auf die die Wahlwerbeflyer, die seit einiger Zeit immer wieder in unserem Briefkasten landen, aufmerksam machen.
So ist auf dem im Bild gezeigten Exemplar zu lesen:
„WEN SCHÜTZEN DEMOKRATENRICHTER
WIRKLICH?
Das Texas Organizing Project ist eine radikale Gruppe, die bei der Wahl demokratischer Richter hilft und Gewaltverbrecher aus dem Gefängnis holt.
X Ein demokratischer Richter setzte eine niedrige Kaution für einen Wiederholungstäter fest.
X
Das Texas Organizing Project bezahlte dann die Kaution für diesen Verbrecher.
Der geistesgestörte Mann ermordete seine Eltern und vier weitere Personen und erschoss innerhalb von 24 Stunden zwei Polizisten.
Eine progressive Gruppe aus Texas hatte zuvor einen Verdächtigen gegen Kaution freigelassen, der wegen eines tödlichen Amoklaufs in Austin und San Antonio angeklagt war
IHRE STIMME KANN LEBEN RETTEN
WÄHLEN SIE DEMOKRATEN RICHTER AB, DIE IN DER VERBRECHERBEHANDLUNG NACHLÄSSIG SIND
Vorzeitige Stimmabgabe: 21. Okt.–1. Nov.
Wahltag: 5. Nov.“
Hoffentlich trägt diese Aktion reichlich Früchte.
Das würde auch Texas um einiges sicherer machen.
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Das hatte teilweise verheerende Folgen, auf die die Wahlwerbeflyer, die seit einiger Zeit immer wieder in unserem Briefkasten landen, aufmerksam machen.
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„WEN SCHÜTZEN DEMOKRATENRICHTER
WIRKLICH?
Das Texas Organizing Project ist eine radikale Gruppe, die bei der Wahl demokratischer Richter hilft und Gewaltverbrecher aus dem Gefängnis holt.
X Ein demokratischer Richter setzte eine niedrige Kaution für einen Wiederholungstäter fest.
X
Das Texas Organizing Project bezahlte dann die Kaution für diesen Verbrecher.
Der geistesgestörte Mann ermordete seine Eltern und vier weitere Personen und erschoss innerhalb von 24 Stunden zwei Polizisten.
Eine progressive Gruppe aus Texas hatte zuvor einen Verdächtigen gegen Kaution freigelassen, der wegen eines tödlichen Amoklaufs in Austin und San Antonio angeklagt war
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Kaum aus dem Knast, schon wieder in Aktion - Bannon is back!
Nur wenige Stunden nach seiner Entlassung aus der politischen Gefangenschaft sitzt Steve Bannon in seinem „War Room“vorm Mikro und nimmt den Kampf gegen den Sumpf in DC wieder auf.
In seinem ersten Statement in Freiheit machte er klar, was in den verbleibenden Tagen bis zur Wahl und darüber hinaus von ihm zu erwarten ist:
„Die vier Monate im Bundesgefängnis haben mich nicht nur nicht gebrochen, sie haben mir auch Kraft gegeben“, sagte Bannon. „Ich bin energiegeladener und konzentrierter als je zuvor in meinem ganzen Leben, und ich kann klar erkennen, was hier vor sich geht und was wir tun müssen, um es zu besiegen, genau wie ich es 2016 und 2020 getan habe.“
("The four months in federal prison not only didn't break me, they gave me strength," Bannon said. "I am more energized and focused than I have ever been in my entire life, and I can see clearly, just as I did in 2016 and 2020, what is going on here and what we must do to defeat it.“)
Bannon dürfte in den nächsten Tagen noch so einiges bewegen.
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„Die vier Monate im Bundesgefängnis haben mich nicht nur nicht gebrochen, sie haben mir auch Kraft gegeben“, sagte Bannon. „Ich bin energiegeladener und konzentrierter als je zuvor in meinem ganzen Leben, und ich kann klar erkennen, was hier vor sich geht und was wir tun müssen, um es zu besiegen, genau wie ich es 2016 und 2020 getan habe.“
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Kamala Harris - Mit krimineller Energie bis ins Weisse Haus
Harmeet Dhillon, eine Anwältin aus San Francisco, die Kamala Harris seit 20 Jahren aus nächster Nähe kennt, legte vor einigen Wochen in einem fast zweistündigen Interview sehr detailliert den Werdegang von Harris dar.
So erzählt sie dem staunenden Zuschauer, dass sie es als Staatsanwältin „geschafft“ hat, in 8 Jahren ganze 8 Fälle zu bearbeiten.
Ihre politische Karriere, die mit ihrer Kandidatur für das Amt als Bezirksstaatsanwältin begann, startete die heutige Queen of DemonRats wohl mit krimineller Energie, indem sie einfach gesetzlich festgelegte Regeln für die Wahl ignorierte.
Sie ist damit allerdings problemlos durchgekommen, dank ihrer mehr als engen Verbindung zum Sumpf, der in San Francisco das Sagen hatte und hat.
(siehe Video)
Ihr 30 Jahre älterer Geliebter, der damalige Bürgermeister Willy Brown, wollte Harris‘ Vorgänger im Amt des District Attorney loswerden, weil dieser hartnäckig gegen Korruption im Rathaus und im Police Department vorging.
Brown sorgte lt. Dhillon auch dafür, dass seine Konkubine reichlich mit „ehrenamtlichen“ Posten versorgt wurde, die ihr $ 400.000/Jahr neben ihrem Gehalt einbrachten.
Schon damals hat Harris die Vorzüge des Daseins als Sumpfhuhn kennengelernt.
Um so wohler dürfte sie sich in Washington fühlen.
Joe Biden hat ihr schliessllich vorgemacht, wie man noch mehr rausholen kann…
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Harmeet Dhillon, eine Anwältin aus San Francisco, die Kamala Harris seit 20 Jahren aus nächster Nähe kennt, legte vor einigen Wochen in einem fast zweistündigen Interview sehr detailliert den Werdegang von Harris dar.
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Ihre politische Karriere, die mit ihrer Kandidatur für das Amt als Bezirksstaatsanwältin begann, startete die heutige Queen of DemonRats wohl mit krimineller Energie, indem sie einfach gesetzlich festgelegte Regeln für die Wahl ignorierte.
Sie ist damit allerdings problemlos durchgekommen, dank ihrer mehr als engen Verbindung zum Sumpf, der in San Francisco das Sagen hatte und hat.
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Um so wohler dürfte sie sich in Washington fühlen.
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Vom LKW gefallen 🤔
Eigentlich „fallen“ immer nur Sachen mit Wiederverkaufswert vom LKW.
In Florida scheint das anders zu sein.
Dort fielen in der letzten Nacht einige Kisten mit hunderten abgegebenen Wahlzetteln von der Ladefläche.
Soetwas gab es bisher noch nicht.
Vor vier Jahren passierte eher das Gegenteil.
Damals tauchten zu ganz später Stunde neutrale Lieferfahrzeuge vollgepackt mit Stimmen für Joe Biden bei Wahllokalen auf oder wurden in grossen Rollkoffern unter Tischen hervorgezogen.
In diesem Jahr scheint das in die andere Richtung zu laufen.
Da werden Stimmzettel verbrannt, der Einfachheit halber gleich im Wahlbriefkasten.
Oder aber der Postbote kippt eine Ladung gleich mal in einem Waldstück ab, wie dieser Tage geschehen.
Jetzt verlieren auch noch LKW‘s die Dinger auf der Strasse.
Wenn das so weitergeht, gibt es am 5. November nicht mehr viel zu zählen.
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Soetwas gab es bisher noch nicht.
Vor vier Jahren passierte eher das Gegenteil.
Damals tauchten zu ganz später Stunde neutrale Lieferfahrzeuge vollgepackt mit Stimmen für Joe Biden bei Wahllokalen auf oder wurden in grossen Rollkoffern unter Tischen hervorgezogen.
In diesem Jahr scheint das in die andere Richtung zu laufen.
Da werden Stimmzettel verbrannt, der Einfachheit halber gleich im Wahlbriefkasten.
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Joe Biden:
„Trump-Unterstützer sind Müll!“
Als ein Comedian bei seinem Auftritt bei der Trump Rally im Madison Square Garden einen schlechten Witz riss (er bezeichnete das US Protektorat Puerto Rico als schwimmenden Müll), war das natürlich ein gefundenes Fressen für die linken Medien.
Der Aufschrei war riesig!
„Rassistisch…menschenverachtend…diskriminierend…schallte der Chor aus allen Rohren.
Hätte man den besagten Comedian so beschimpft, wäre das durchaus berechtigt gewesen.
Aber dem Wahlprogramm von Kamala Harris folgend, welches sich in den zwei Worten „hasse Trump“ zusammenfassen lässt, schob man diesen Fehltritt Adolf Trump aka Donald Hitler in die Schuhe.
Auch Joe Biden konnte es nicht lassen und musste unbedingt selbst etwas zu diesem Theater beitragen.
In einem Zoom Call bezeichnete Biden doch tatsächlich die Trump-Unterstützer als Müll.
Im Gegensatz zum Spassmacher auf der Bühne des MSG war das allerdings nicht als Witz gedacht.
Einen grossen Teil der Amerikaner als Abfall zu bezeichnen, dürfte reichlich Zorn heraufbeschwören und bisher unentschiedene Bürger gewiss nicht ins Harris-Lager treiben.
Das solche Rhetorik nach hinten losgeht, bekam 2016 schon Hillary „Hildabeast“ Clinton zu spüren, nachdem sie die Anhänger Trumps und der Republikaner als bedauernswert bezeichnet hat.
Es kann aber auch durchaus sein, dass diese Aussage Bidens letzter Akt seiner ganz persönlichen Rache an der ungeliebten Vize war und er ihr damit den Wahlkampf kurz vor Schluss noch so richtig verhageln wollte.
Egal wie, allerunterste Schublade ist es allemal.
Interessanterweise war von nicht einem einzigen Demokraten, geschweige denn von Harris selbst, ein kritisches Wort zu Joe Bidens Aussage zu hören.
Man kann also getrost davon ausgehen, dass auch die der Meinung sind, die Hälfte der US Bürger seien Müll.
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Hätte man den besagten Comedian so beschimpft, wäre das durchaus berechtigt gewesen.
Aber dem Wahlprogramm von Kamala Harris folgend, welches sich in den zwei Worten „hasse Trump“ zusammenfassen lässt, schob man diesen Fehltritt Adolf Trump aka Donald Hitler in die Schuhe.
Auch Joe Biden konnte es nicht lassen und musste unbedingt selbst etwas zu diesem Theater beitragen.
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Im Gegensatz zum Spassmacher auf der Bühne des MSG war das allerdings nicht als Witz gedacht.
Einen grossen Teil der Amerikaner als Abfall zu bezeichnen, dürfte reichlich Zorn heraufbeschwören und bisher unentschiedene Bürger gewiss nicht ins Harris-Lager treiben.
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Es kann aber auch durchaus sein, dass diese Aussage Bidens letzter Akt seiner ganz persönlichen Rache an der ungeliebten Vize war und er ihr damit den Wahlkampf kurz vor Schluss noch so richtig verhageln wollte.
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Die Meinung Bidens, Harris‘ und der Demokraten über die Hälfte der Amerikaner in Bildern…
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„Trump-Unterstützer sind Müll“ - Joe Biden
Der Müllmann ist schon unterwegs, um die Müllkübel zu leeren…
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Biden/Harris Regierung - K.o. in der dritten Runde!
Eine heftige Klatsche hat sich das Justizminsterium der Biden/Harris Regierung heute vom US Supreme Court eingefangen und ist damit in der dritten Runde einer Klage gegen den Bundesstaat Virginia k.o. gegangen.
Das DoJ hatte Virginia verklagt, weil man es dort unter angeblicher Verletzung der 3 monatigen Sperrfrist vor der Wahl gewagt hatte, illegale Einwanderer aus dem Wählerverzeichnis zu streichen.
Damit hat die Regierung mehr als deutlich gemacht, wie wichtig ihnen die Stimmabgabe durch rechtswidrige Stimmabgabe ist.
Wer kein US Bürger ist und sich dennoch registriert und gar noch wählt, begeht eine Straftat, die mit Gefängnis und Abschiebung bestraft wird.
Eine Bundesrichterin in Virginia, von Joe Biden einst ins Amt berufen, zeigte in erster Instanz ihre Dankbarkeit gegenüber dem Demokraten-Sumpf, indem sie urteilte, dass die gelöschten Einträger wieder ins Register aufgenommen werden müssen.
Governor Youngkin war ausser sich und zog mit einem Eilantrag vors Berufungsgericht.
Auch da verlor Youngkin, weil der ebenfalls demonrattische Richter das Urteil seiner Gesinnungsgenossin aufrechterhielt.
Diese Herrschaften scheinen offensichtlich die massenhafte Begehung von Straftaten (wir reden hier von mindestens 1.600 Registrierungen) für weniger Bedenklich einzustufen, als die Einhaltung eine bürokratisch festgelegten Frist zur Löschung.
Natürlich nahm der Govenor diese schändlichen Urteile, die eine regelrechte Einladung zum Wahlbetrug darstellen, nicht hin und brachte die Geschichte vor den Supreme Court.
Dieser urteilte heute mit 6 zu 3 Stimmen, dass die Löschung illegaler Wähler rechtens ist.
Die 3 Gegenstimmen kamen wie erwartet von den linksliberalen Richtern der höchsten Rechtsinstanz, die seit jeher im Sinne der Demokraten urteilen, sei das Urteil auch noch so unsinnig.
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Damit hat die Regierung mehr als deutlich gemacht, wie wichtig ihnen die Stimmabgabe durch rechtswidrige Stimmabgabe ist.
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Eine Bundesrichterin in Virginia, von Joe Biden einst ins Amt berufen, zeigte in erster Instanz ihre Dankbarkeit gegenüber dem Demokraten-Sumpf, indem sie urteilte, dass die gelöschten Einträger wieder ins Register aufgenommen werden müssen.
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Auch da verlor Youngkin, weil der ebenfalls demonrattische Richter das Urteil seiner Gesinnungsgenossin aufrechterhielt.
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Natürlich nahm der Govenor diese schändlichen Urteile, die eine regelrechte Einladung zum Wahlbetrug darstellen, nicht hin und brachte die Geschichte vor den Supreme Court.
Dieser urteilte heute mit 6 zu 3 Stimmen, dass die Löschung illegaler Wähler rechtens ist.
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