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Warum man nicht mit Dummköpfen diskutieren soll. Lasst die Menschen weiter in ihrer Illusion leben, aber tut bitte eins nicht. Fangt nicht das diskutieren an. Sie wollen es nicht hören.
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Will der keinen Frieden?
Bei einer Pressekonferenz in Kiew wurde der ukrainische Präsident gefragt, wie er zum Einsatz von UN-Truppen als Sicherheitsgarantie stehe.
Diesen Vorschlag lehnte er von vornherein kategorisch ab.
Der Einsatz von Blauhelmen als Sicherheitspuffer zwischen der Ukraine und Russland wäre sicher die neutralste Form eines Truppeneinsatzes.
Offensichtlich angetrieben vom Kriegsgeheul, welches gerade durch einige europäische Staaten schallt, baut Selenskyi wohl eher auf den Schutz durch NATO-Soldaten oder durch eine EU-Truppe, ungeachtet dessen, dass damit die Spannungen zwischen Russland und dem Rest Europas wohl eher noch angeheizt werden dürften.
Zeitgleich lässt Selenskyi die Erdgas-Kontrollstation in Sudscha bombardieren, trotz Vereinbarung mit Russland, keine Energie-Infrastruktur zu zerstören.
Derweil bemüht sich der Wertewesten Trump’s diplomatische Bemühungen zu torpedieren, wo es nur geht.
„Trump verkauft die Ukraine und Europa gleich mit“, „Trump“s Verhandlungen sind eine Nullnummer“ - in diesem Stil äußern sich Politiker quer durch Europa.
Während man Trump und die USA in Grund und Boden polemisiert, hat man selbst keinen konstruktiven, geschweige denn realistischen Vorschlag, wie man diesen irrsinnigen Krieg auf diplomatischem Wege beenden könnte.
Im Gegenteil: Mit sogenanntem „Sondervermögen“ (🤣🤣, welch schönes Wort) soll die Aufrüstung vorangetrieben werden und man plant sogar, unterirdische Intensivstationen zu bauen, um gegen „den Russen“ „kriegstüchtig“ zu sein.
Vermutlich um es „dem Russen“ schwer zu machen, lässt man in Deutschland die Infrastruktur vergammeln, als Light-Version der „Taktik der verbrannten Erde“ sozusagen.
Die feindlichen Panzer werden durch den Einsturz tausender maroder Brücken in den Tiefen von Elbe, Rhein und Mosel versinken, von Schlaglöchern verschluckt oder durch ewige Baustellen und Umleitungen aufgehalten werden.
Der Endsieg scheint nah, wiedermal…
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Diesen Vorschlag lehnte er von vornherein kategorisch ab.
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Offensichtlich angetrieben vom Kriegsgeheul, welches gerade durch einige europäische Staaten schallt, baut Selenskyi wohl eher auf den Schutz durch NATO-Soldaten oder durch eine EU-Truppe, ungeachtet dessen, dass damit die Spannungen zwischen Russland und dem Rest Europas wohl eher noch angeheizt werden dürften.
Zeitgleich lässt Selenskyi die Erdgas-Kontrollstation in Sudscha bombardieren, trotz Vereinbarung mit Russland, keine Energie-Infrastruktur zu zerstören.
Derweil bemüht sich der Wertewesten Trump’s diplomatische Bemühungen zu torpedieren, wo es nur geht.
„Trump verkauft die Ukraine und Europa gleich mit“, „Trump“s Verhandlungen sind eine Nullnummer“ - in diesem Stil äußern sich Politiker quer durch Europa.
Während man Trump und die USA in Grund und Boden polemisiert, hat man selbst keinen konstruktiven, geschweige denn realistischen Vorschlag, wie man diesen irrsinnigen Krieg auf diplomatischem Wege beenden könnte.
Im Gegenteil: Mit sogenanntem „Sondervermögen“ (🤣🤣, welch schönes Wort) soll die Aufrüstung vorangetrieben werden und man plant sogar, unterirdische Intensivstationen zu bauen, um gegen „den Russen“ „kriegstüchtig“ zu sein.
Vermutlich um es „dem Russen“ schwer zu machen, lässt man in Deutschland die Infrastruktur vergammeln, als Light-Version der „Taktik der verbrannten Erde“ sozusagen.
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Sitzverteilung im Kongress verschiebt sich
Die Anzahl der Sitze im House of Representatives wird durch die Einwohnerzahl der Bundesstaaten bestimmt.
Weil die Amerikaner mit den Füßen abstimmen und vor der Tyrannei der Demokratischen Partei in Richtung besser geführter republikanischer Staaten fliehen, wird das unweigerlich zu Verschiebungen in der Sitzverteilung führen.
Allein Texas hat einen Bevölkerungszuwachs von ca 10 Mio Einwohnern (30%) in den letzten 15 Jahren zu verzeichnen.
Nach heutigem Stand ergäbe das folgendes Bild für die Neuaufteilung des Kongresses bis 2030:
Minnesota -1 🔵
Kalifornien -4 🔵
Wisconsin -1 🔵
Illinois -1 🔵
New York -2 🔵
Pennsylvania -1 🔵
Arizona +1 🔴
Texas +4 🔴
Florida +4 🔴
North Carolina +1 🔴
Manche schätzen, dass die von Demokraten regierten Staaten bis zu zwölf Kongresssitze verlieren könnten.
Hispanoamerikaner und Wähler aus Minderheiten strömen nach rechts.
Junge Wähler gehören zu einer der konservativsten Generationen der letzten Jahrzehnte.
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Allein Texas hat einen Bevölkerungszuwachs von ca 10 Mio Einwohnern (30%) in den letzten 15 Jahren zu verzeichnen.
Nach heutigem Stand ergäbe das folgendes Bild für die Neuaufteilung des Kongresses bis 2030:
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Fast $3 Billionen Investitionen - Die Propaganda der Globalsten scheitert
Während man in Deutschland und der EU darauf baut, die Wirtschaft durch massive Aufrüstung noch einigermassen am Laufen zu halten, stehen Investoren für die US-Wirtschaft Schlange.
Das Rüstungswirtschaft nur durch Ausgaben von Steuergeldern (oder „Sondervermögen“) funktioniert und keine wirkliche marktwirtschaftliche Wertschöpfung darstellen, begreifen selbst die hochgelobten Experten in Europa, zu denen auch die deutschen „Wirtschaftsweisen“ gehören, nicht.
Das die EU auch unattraktiv für industrielle Investitionen ist, ist allerdings längst kein Geheimnis mehr.
Hohe Steuern und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Bürokratie wirken eher wie der Knoblauch oder das Kreuz auf Graf Dracula, als dass Unternehmen dazu veranlasst werden, in dieser sozialistischen Hochburg zu investieren.
Da heilt auch die grossangelegte Polemik gegen Trump Politik rein gar nichts, um daran etwas zu ändern.
Im Gegenteil: Je lauter all die Verleumdungen und Lügen aus den Hälsen deutscher und europäischer Politiker und deren Hofberichterstattern werden, umso länger wird die Schlange der Unternehmen, die lieber in den USA investieren als sonstwo.
Die aktuelle (unvollständige) Liste ist schon beeindruckend:
Hyundai – 20 Milliarden US-Dollar
VAE – 1,4 Billionen US-Dollar
Saudi-Arabien – 600 Milliarden US-Dollar
Apple – 500 Milliarden US-Dollar
Softbank, Open AI, Oracle – 100 Milliarden US-Dollar
Nvidia – über 100 Milliarden US-Dollar
Johnson & Johnson – 55 Milliarden US-Dollar
Taiwan Semiconductor – 100 Milliarden US-Dollar
CMA CGM Group – 20 Milliarden US-Dollar
Eli Lilly – 27 Milliarden US-Dollar
Merck – 1 Milliarde US-Dollar
GE Aerospace – 1 Milliarde US-Dollar
Etwa 3 Billionen US-Dollar an neuen Direktinvestitionen in die US-Wirtschaft wurden in den ersten Wochen der Trump-Administration zugesagt.
Aber was soll’s.
Wenn Panzer und Kanonen erstmal das Logo von VW, BMW oder den Mercedes-Stern tragen, wird Alles gut!
Ganz bestimmt!
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Das die EU auch unattraktiv für industrielle Investitionen ist, ist allerdings längst kein Geheimnis mehr.
Hohe Steuern und eine völlig aus dem Ruder gelaufene Bürokratie wirken eher wie der Knoblauch oder das Kreuz auf Graf Dracula, als dass Unternehmen dazu veranlasst werden, in dieser sozialistischen Hochburg zu investieren.
Da heilt auch die grossangelegte Polemik gegen Trump Politik rein gar nichts, um daran etwas zu ändern.
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Etwa 3 Billionen US-Dollar an neuen Direktinvestitionen in die US-Wirtschaft wurden in den ersten Wochen der Trump-Administration zugesagt.
Aber was soll’s.
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Wie der Herre…
Nicht nur ihr Präsident scheint an einer schnellen Beendigung des Krieges in der Ukraine kein Interesse zu haben.
Auch diese Soldaten bevorzugen offenbar das Schlachten und Sterben bis zum „Endsieg“
Einen weiteren Feind haben sie auch schon ausgemacht.
Und dem schwört man Rache.
Eines muss man ihnen allerdings zu Gute halten:
Sie scheinen wahre Patrioten ihres Landes und Willens zu sein, ihr Leben für ihre Heimat zu geben, ganz im Gegensatz zu ihren Landsleuten, die sich in Buntland vom Michel aushalten lassen und dessen Regierung lieber die eigenen Jungs in den Kampf schicken würde, als die Fahnenflüchtigen aus der Ukraine.
Elendskyi dürfte jedenfalls seine helle Freude an dem Statement seiner Getreuen haben.
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Auch diese Soldaten bevorzugen offenbar das Schlachten und Sterben bis zum „Endsieg“
Einen weiteren Feind haben sie auch schon ausgemacht.
Und dem schwört man Rache.
Eines muss man ihnen allerdings zu Gute halten:
Sie scheinen wahre Patrioten ihres Landes und Willens zu sein, ihr Leben für ihre Heimat zu geben, ganz im Gegensatz zu ihren Landsleuten, die sich in Buntland vom Michel aushalten lassen und dessen Regierung lieber die eigenen Jungs in den Kampf schicken würde, als die Fahnenflüchtigen aus der Ukraine.
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Der Teufel muss mich geritten haben, als ich auf die irrwitzige Idee kam, mich beim „Deutschen Presserat“ über die verlogene und hetzerische Berichterstattung über die USA und Trump zu beschweren.
Was dabei herauskam, erfährt man hier:
⬇️ ⬇️ ⬇️ ⬇️ ⬇️
https://tomsblog.org/2025/03/25/wenn-man-sich-beim-deutschen-presserat-beschwert/
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Tom's Blog - Inside USA
Wenn man sich beim deutschen „Presserat“ beschwert…
Gestern war es soweit! Der letzte Tropfen fiel in das Fass, in welchem ich die verlogene „Berichterstattung“ der deutschen Lügenpresse auffange. Besagtes Fass lief über, als mir ein Artikel von „de…
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Geht hier eine Falle für russische Panzer zu früh los?
Oder ist das einfach nur vergammelte Infrastruktur?
🤔 🤔
Ich frag für einen Freund…
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Forwarded from Dirk Dietrich
Präsident Trump ordnet die sofortige Freigabe aller FBI-Akten zu Crossfire Hurricane, der berüchtigten „Russland-Absprachen“ Untersuchung, an. Diese Dokumente könnten Hillary Clinton und Barack Obama endlich des Verrats an einem amtierenden Präsidenten überführen. Der Bericht von John Durham enthüllt, dass der ehemalige CIA-Direktor John Brennan im August 2016 Obama und Biden über Clintons Plan informierte, Trumps Wahlkampf mit Russland in Verbindung zu bringen.
https://x.com/ShadowofEzra/status/1904608620144451613
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Ende Gelände- Aus das Haus - Kein Heim auf Kosten des US Steuerzahlers mehr!
Scott Turner, der derzeitige Secretary of Housing and Urban Development (HUD), hat heute das Programm der vom Steuerzahler finanzierten Unterbringung für illegale Einwanderer beendet.
Damit versucht die Regierung sicherzustellen, dass öffentliche Wohnprogramme ausschließlich amerikanischen Bürgern zugutekommen.
Die Unterbringung illegaler Einwanderer hat den Steuerzahler in den letzten Jahren Milliarden gekostet.
Allein New York City hatte von der Bundesregierung Unterbringungskosten in Höhe von $ 59 Mio erstattet bekommen. Zusätzlich musste die Stadt weitaus grössere Summen für ca. 14.000 Hotelzimmer und tausende Wohnungen aufbringen, um die „Einwanderer“ zu beherbergen.
Die Streichung der Gelder dürfte vor allem in den „Sanctuary“ Cities und Bundesstaaten zunächst für Aufregung und anschliessend für Geldprobleme sorgen.
Ein richtiger und wichtiger Schritt ist die Maßnahme allemal.
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Die Unterbringung illegaler Einwanderer hat den Steuerzahler in den letzten Jahren Milliarden gekostet.
Allein New York City hatte von der Bundesregierung Unterbringungskosten in Höhe von $ 59 Mio erstattet bekommen. Zusätzlich musste die Stadt weitaus grössere Summen für ca. 14.000 Hotelzimmer und tausende Wohnungen aufbringen, um die „Einwanderer“ zu beherbergen.
Die Streichung der Gelder dürfte vor allem in den „Sanctuary“ Cities und Bundesstaaten zunächst für Aufregung und anschliessend für Geldprobleme sorgen.
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EU und Deutschland schnauben vor Wut - Ab 2. April 25% Zoll auf Auto-Importe
Ab nächste Woche gibt es einen neuen „Trump-Zoll“: Für den Import von Autos in die USA werden dann 25% Zoll fällig.
Wie zu erwarten tobt nun ein Sturm der Entrüstung in Europa und ganz besonders in Deutschland.
Immerhin sind die USA der grösste Abnehmer deutscher Autos in der Welt.
13.1% aller von Deutschland exportierten Fahrzeuge gehen in die USA.
„Es muss mit voller Wucht reagiert werden“ - tönt der CDU-Politikerdarsteller Laschet im Zwielichtigen DummFunk (ZDF), um dann allerdings zu erklären, dass das ja aber von der EU in die Hand genommen werden müsse, da der Aussenhandel deren Resort sei.
Pfuschi von der Laien reagierte ebenso ungehalten. In voller Schärfe erklärte sie, dass man diese "Ankündigungen zusammen mit anderen Massnahmen, die die USA in Betracht ziehen, demnächst bewerten werde."
Das klingt wahrlich nach Grossangriff!
Alle sind sich einig: Trump ist eine Gefahr für den „freien und regelbasierten Welthandel“.
Aus Sicht der USA stellt sich das Ganze Drama ein wenig anders dar.
Für jedes Auto, was aus den USA in die Eu gelangt, werden aktuell 10% Zoll fällig.
Im Gegenzug müssen europäische Hersteller lediglich 2,5% (Zwei Komma Fünf) auf den Fahrzeugpreis berappen.
Deutschland berechnet, wie die anderen EU Länder auch, obendrauf noch die VAT (Einfuhrumsatzsteuer) von 19%, die es in den USA nicht gibt.
Aber nicht etwa nur auf den Preis des Fahrzeuges!
Oh nein, damit es nicht zu billig wird, werden bei der Berechnung der VAT noch folgende Kosten auf den Preis obendrauf gerechnet:
- Transportkosten bis zur EU Grenze
- Versicherungskosten bis zur EU-Grenze
- Zollgebühren
Insgesamt werden also mehr als 29% Abgaben auf den Fahrzeugpreis für den Import fällig, somit mindestens 26,5% mehr, als im umgekehrten Fall.
Es ist schon eine Frechheit, angesichts dieser Tatsache, dass die USA bei der Erhebung von 25% Zollgebühr immer noch um 4% hinten liegen, das Maul derart weit aufzureissen!
Schlimmer noch ist allerdings, dass man in den deutschen Medien die tatsächlichen Verhältnisse verschweigt, weil man die längst überfällige Gegenwehr der USA nur allzu gern für Anti-Trump-Propaganda benutzt.
Aber wie soll es auch anders sein…
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„Es muss mit voller Wucht reagiert werden“ - tönt der CDU-Politikerdarsteller Laschet im Zwielichtigen DummFunk (ZDF), um dann allerdings zu erklären, dass das ja aber von der EU in die Hand genommen werden müsse, da der Aussenhandel deren Resort sei.
Pfuschi von der Laien reagierte ebenso ungehalten. In voller Schärfe erklärte sie, dass man diese "Ankündigungen zusammen mit anderen Massnahmen, die die USA in Betracht ziehen, demnächst bewerten werde."
Das klingt wahrlich nach Grossangriff!
Alle sind sich einig: Trump ist eine Gefahr für den „freien und regelbasierten Welthandel“.
Aus Sicht der USA stellt sich das Ganze Drama ein wenig anders dar.
Für jedes Auto, was aus den USA in die Eu gelangt, werden aktuell 10% Zoll fällig.
Im Gegenzug müssen europäische Hersteller lediglich 2,5% (Zwei Komma Fünf) auf den Fahrzeugpreis berappen.
Deutschland berechnet, wie die anderen EU Länder auch, obendrauf noch die VAT (Einfuhrumsatzsteuer) von 19%, die es in den USA nicht gibt.
Aber nicht etwa nur auf den Preis des Fahrzeuges!
Oh nein, damit es nicht zu billig wird, werden bei der Berechnung der VAT noch folgende Kosten auf den Preis obendrauf gerechnet:
- Transportkosten bis zur EU Grenze
- Versicherungskosten bis zur EU-Grenze
- Zollgebühren
Insgesamt werden also mehr als 29% Abgaben auf den Fahrzeugpreis für den Import fällig, somit mindestens 26,5% mehr, als im umgekehrten Fall.
Es ist schon eine Frechheit, angesichts dieser Tatsache, dass die USA bei der Erhebung von 25% Zollgebühr immer noch um 4% hinten liegen, das Maul derart weit aufzureissen!
Schlimmer noch ist allerdings, dass man in den deutschen Medien die tatsächlichen Verhältnisse verschweigt, weil man die längst überfällige Gegenwehr der USA nur allzu gern für Anti-Trump-Propaganda benutzt.
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Zwei Welten:
American Girl vs. German Boy
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Trump reagiert auf Geschrei aus Europa und Kanada
Natürlich sind die wütenden Ausbrüche und die damit verbundenen Drohungen aus Deutschland, der EU und Kanada wegen der ab nächster Woche geltenden Zölle auf Fahrzeuge aus diesen Regionen bis ins Oval Office vorgedrungen.
Und natürlich reagiert Donald Trump in gewohnter Weise auf solches Gezeter.
Auf Truth Social liess er er wissen:
„Wenn die Europäische Union mit Kanada zusammenarbeitet, um den USA wirtschaftlichen Schaden zuzufügen, werden beide Länder mit hohen Zöllen belegt, die weit über das hinausgehen, was derzeit geplant ist, um den besten Freund zu schützen, den jedes dieser beiden Länder je hatte!“
Zumindest für Kanada wären die Strafzölle im Grunde leicht vermeidbar gewesen.
Der Nachbar im Norden hätte lediglich seine Bemühungen, illegale Grenzübertritte und den Drogenschmuggel in die USA einzudämmen, verstärken müssen.
Offensichtlich hatte die Regierung unter WEF-Liebling Trudeau und seinem Nachfolger, dem nicht vom Volk sondern von Parteisoldaten gewählten linken Mark Carney, kein Interesse daran.
Statt dessen droht man weiter mit „Gegenzöllen“, wobei man geflissentlich vergisst, dass die kanadische Wirtschaft zu nicht unerheblichen Teilen vom Export in die USA abhängig ist, während die US-Exporte ins Nachbarland eher sich marginal im BIP der USA niederschlagen.
Böse Zungen und schlaue Ökonomen haben erst neulich kundgetan, dass Kanadas BIP locker um 4% geringer ausfallen könnte, sollte man es sich auf längere Zeit mit den Amerikanern verderben.
Unverständlich ist ebenfalls, wie es illegalen Einwanderern überhaupt gelingen kann, Kanada als Transitland für die Weiterreise in die USA zu nutzen. Im Gegensatz zu den USA gibt es keine lange Grenze zu anderen Transitländern, nach Kanada gelangt man nur über den See- oder Luftweg. Dass die Illegalen nicht über den Landweg von den USA nach Kanada kommen, um anschliessend wieder illegal in die USA einzureisen, ist ja wohl mehr als logisch.
Die Antwort, warum man die sehr begrenzte Anzahl der Zugänge nach Kanada nicht soweit unter Kontrolle hat, um die Einreise Illegaler und deren Weiterreise zum Nachbar im Süden zu verhindern, ist ganz einfach:
Man WILL es nicht!
Jetzt ist die Empörung und das Gejammer über die Gegenwehr gross.
Schuld an der Situation trägt natürlich Donald Trump, denn das ist ja mittlerweile ohnehin ungeschriebenes Gesetz!
Dass Trump die EU mit seinen Strafzöllen an den Verhandlungstisch zwingen will, ist ebenfalls mehr als verständlich.
Immerhin kassiert die EU für US-Fahrzeuge seit Jahren 10% Zoll und erhebt dazu noch die "Value Added Tax“ (VAT), die Einfuhrumsatzsteuer, die in Deutschland 19% beträgt, also insgesamt mehr als 29%!
Mit der VAT wird nicht nur der Fahrzeugpreis besteuert!
Gierig wie man ist, rechnet man noch Transport- und Versicherungskosten obendrauf!
Die USA verlangten bisher 2,5%, eine VAT gibt es hier nicht.
Dass dieses Missverhältnis auf die Reihe gebracht werden muss, können und wollen die Eurokraten und die deutschen Politschranzen offensichtlich nicht begreifen.
Also muss man sie zwingen.
Mit fairem Handel hat das allerdings absolut nichts zu tun.
MAGA!!
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Und natürlich reagiert Donald Trump in gewohnter Weise auf solches Gezeter.
Auf Truth Social liess er er wissen:
„Wenn die Europäische Union mit Kanada zusammenarbeitet, um den USA wirtschaftlichen Schaden zuzufügen, werden beide Länder mit hohen Zöllen belegt, die weit über das hinausgehen, was derzeit geplant ist, um den besten Freund zu schützen, den jedes dieser beiden Länder je hatte!“
Zumindest für Kanada wären die Strafzölle im Grunde leicht vermeidbar gewesen.
Der Nachbar im Norden hätte lediglich seine Bemühungen, illegale Grenzübertritte und den Drogenschmuggel in die USA einzudämmen, verstärken müssen.
Offensichtlich hatte die Regierung unter WEF-Liebling Trudeau und seinem Nachfolger, dem nicht vom Volk sondern von Parteisoldaten gewählten linken Mark Carney, kein Interesse daran.
Statt dessen droht man weiter mit „Gegenzöllen“, wobei man geflissentlich vergisst, dass die kanadische Wirtschaft zu nicht unerheblichen Teilen vom Export in die USA abhängig ist, während die US-Exporte ins Nachbarland eher sich marginal im BIP der USA niederschlagen.
Böse Zungen und schlaue Ökonomen haben erst neulich kundgetan, dass Kanadas BIP locker um 4% geringer ausfallen könnte, sollte man es sich auf längere Zeit mit den Amerikanern verderben.
Unverständlich ist ebenfalls, wie es illegalen Einwanderern überhaupt gelingen kann, Kanada als Transitland für die Weiterreise in die USA zu nutzen. Im Gegensatz zu den USA gibt es keine lange Grenze zu anderen Transitländern, nach Kanada gelangt man nur über den See- oder Luftweg. Dass die Illegalen nicht über den Landweg von den USA nach Kanada kommen, um anschliessend wieder illegal in die USA einzureisen, ist ja wohl mehr als logisch.
Die Antwort, warum man die sehr begrenzte Anzahl der Zugänge nach Kanada nicht soweit unter Kontrolle hat, um die Einreise Illegaler und deren Weiterreise zum Nachbar im Süden zu verhindern, ist ganz einfach:
Man WILL es nicht!
Jetzt ist die Empörung und das Gejammer über die Gegenwehr gross.
Schuld an der Situation trägt natürlich Donald Trump, denn das ist ja mittlerweile ohnehin ungeschriebenes Gesetz!
Dass Trump die EU mit seinen Strafzöllen an den Verhandlungstisch zwingen will, ist ebenfalls mehr als verständlich.
Immerhin kassiert die EU für US-Fahrzeuge seit Jahren 10% Zoll und erhebt dazu noch die "Value Added Tax“ (VAT), die Einfuhrumsatzsteuer, die in Deutschland 19% beträgt, also insgesamt mehr als 29%!
Mit der VAT wird nicht nur der Fahrzeugpreis besteuert!
Gierig wie man ist, rechnet man noch Transport- und Versicherungskosten obendrauf!
Die USA verlangten bisher 2,5%, eine VAT gibt es hier nicht.
Dass dieses Missverhältnis auf die Reihe gebracht werden muss, können und wollen die Eurokraten und die deutschen Politschranzen offensichtlich nicht begreifen.
Also muss man sie zwingen.
Mit fairem Handel hat das allerdings absolut nichts zu tun.
MAGA!!
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Stimmungsmache vom Feinsten: Von den deutschen Medienhuren wird gerade eine "repräsentative" Umfrage serviert, bei der die Menschen gefragt wurden, ob und aus welchen Gründen sie Produkte aus den USA boykottieren würden.
Dass diese Umfrage rein zum Zweck der Stimmungsmache durchgefüht wurde, wird spätesten dann klar, wenn man sich anschaut, was es da zu boykottieren gibt.
Wie diese Umfrage ausfiel und warum die nur Propagandazwecken dient, erfährt man im Artikel:
⬇️⬇️⬇️⬇️⬇️
https://tomsblog.org/2025/03/28/us-boykott-hirnwasche-wirkt-die-deutsche-leberwurst-ist-beleidigt/
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Tom's Blog - Inside USA
US Boykott – Hirnwäsche wirkt: die deutsche Leberwurst ist beleidigt
Dass beständige Trommelfeuer gegen Trump und die USA, welches die europäischen und deutschen Marxisten über ihre Medienhuren auf die Menschen niederprasseln lassen, scheint Wirkung zu zeigen:Wegen …
😁85👍21🌭7🤪5❤3💯3
Der im Foto gezeigte Fratzenbuch - Kommentar zeigt auf beispielhafte Weise, wie die Leute die üble Propaganda gegen die USA (und Trump) schlucken!
Die Dümmsten von denen kommen gleich mit einer Boykottliste daher.
Die gute Koni Bear(bock?) glaubt tatsächlich, man würde Milka- Schokolade übern grossen Teich schippern?
Der Hauptproduktionsstandort ist Lörrach. Vermutlich hat die kleine Schwester irgendwo gehört, dass dort eine amerikanische Kaserne stehen würde.
Nike, Levi‘s,und all die anderen Marken sind „Made in Anderswo“, nur nicht in den USA.
Lediglich die geistigen Getränke kommen von hier.
Aber wie ich in meinem Artikel schon sagte:
Wir werden das schon überstehen, wenn sich Deutschland nur noch mit französischem Wein, gekeltert von chinesischen Winzern und Nordhäuser Doppelkorn betrinkt.
Die gute Koni sollte auf Whatsapp, Fratzebuch ( wo sie diesen Unsinn postet), Google, Netflix und Windows verzichten.
Diese Produkte kommen nämlich aus den USA.
Da würde sie auch zur Boykott-Heldin werden!
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Der Hauptproduktionsstandort ist Lörrach. Vermutlich hat die kleine Schwester irgendwo gehört, dass dort eine amerikanische Kaserne stehen würde.
Nike, Levi‘s,und all die anderen Marken sind „Made in Anderswo“, nur nicht in den USA.
Lediglich die geistigen Getränke kommen von hier.
Aber wie ich in meinem Artikel schon sagte:
Wir werden das schon überstehen, wenn sich Deutschland nur noch mit französischem Wein, gekeltert von chinesischen Winzern und Nordhäuser Doppelkorn betrinkt.
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Trump äußert sich zu Putin und Selenskyi
Donald Trump scheint ziemlich gelassen, als er ein kurzes Statement zu den Akteuren auf dem europäischen Kriegsschauplatz gibt.
Putin erklärte, dass er den ukrainischen Präsidenten Selenskyi nicht als vertrauenswürdig einstuft, womit er im Grunde durch die Blume sagt, dass er mit ihm nicht wirklich verhandeln wolle.
So ganz daneben liegt der Kreml-Chef damit wohl nicht.
Immerhin tänzelt der Comedian aus Kiew in seinem Kampfanzug seit dem Eklat im Weissen Haus zwischen seinen Verbündeten herum.
Mal will er auf Trump Vorschlag inclusive des „Seltene-Erden-Deals“ eingehen, dann wieder nicht.
Zwischendurch sammelt er Milliardenschecks bei den Briten und den Franzosen ein, und wartet auf die Kriegstüchtigkeit Deutschlands und den damit verbundenen Geldsegen.
Jetzt befinden wir uns wiedermal in der Phase, in der Elendski mit den USA „nachverhandeln“ will.
Offensichtlich träumt er immer noch von einer NATO-Mitgliedschaft.
Und immer wieder ist die Rede von einem „gerechten“ Frieden, der erreicht werden soll.
Gab es sowas wie einen “gerechten Frieden“ schon einmal in der uns erzählten Geschichte der Menschheit?
Wohl kaum. Für eine von beiden Seiten, unabhängig davon, wer den Krieg, aus welchen Gründen auch immer, begonnen hat:
Am Ende gab es einen Sieger, und der hat die Bedingungen für einen Frieden diktiert.
Dieses Geschwätz von einem „gerechten“ Frieden ist nichts weiter, als ein propagandistisches Mittel, um beim einfach strukturierten Bürger moralische Unterstützung für die Weiterführung eines längst verlorenen Krieges zu erreichen.
Im aktuellen Geschehen scheint es sogar noch schlimmer.
Parallel zu Selenskyi’s Scharaden bringt man die Kriegstrommeln lauter denn je zum erschallen und stimmt die Bevölkerung auf ein Kriegsszenario ein.
In Deutschland denkt man sogar schon laut über einen „Friedensdienst“ für Bürger bis zum Alter von 67 Jahren nach.
Der „Volkssturm“ schein eine Wiederbelebung zu erfahren, und dass, obwohl die deutschen Politiker immer wieder betonen, dass man eine Einschränkung der Meinungsfreiheit brauche, da man aus der eigenen Geschichte gelernt habe!
Wie auch immer, eines zeigt der Präsident der Ukraine deutlich:
An einer schnellen Beendigung des Krieges ist er nicht interessiert.
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So ganz daneben liegt der Kreml-Chef damit wohl nicht.
Immerhin tänzelt der Comedian aus Kiew in seinem Kampfanzug seit dem Eklat im Weissen Haus zwischen seinen Verbündeten herum.
Mal will er auf Trump Vorschlag inclusive des „Seltene-Erden-Deals“ eingehen, dann wieder nicht.
Zwischendurch sammelt er Milliardenschecks bei den Briten und den Franzosen ein, und wartet auf die Kriegstüchtigkeit Deutschlands und den damit verbundenen Geldsegen.
Jetzt befinden wir uns wiedermal in der Phase, in der Elendski mit den USA „nachverhandeln“ will.
Offensichtlich träumt er immer noch von einer NATO-Mitgliedschaft.
Und immer wieder ist die Rede von einem „gerechten“ Frieden, der erreicht werden soll.
Gab es sowas wie einen “gerechten Frieden“ schon einmal in der uns erzählten Geschichte der Menschheit?
Wohl kaum. Für eine von beiden Seiten, unabhängig davon, wer den Krieg, aus welchen Gründen auch immer, begonnen hat:
Am Ende gab es einen Sieger, und der hat die Bedingungen für einen Frieden diktiert.
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Im aktuellen Geschehen scheint es sogar noch schlimmer.
Parallel zu Selenskyi’s Scharaden bringt man die Kriegstrommeln lauter denn je zum erschallen und stimmt die Bevölkerung auf ein Kriegsszenario ein.
In Deutschland denkt man sogar schon laut über einen „Friedensdienst“ für Bürger bis zum Alter von 67 Jahren nach.
Der „Volkssturm“ schein eine Wiederbelebung zu erfahren, und dass, obwohl die deutschen Politiker immer wieder betonen, dass man eine Einschränkung der Meinungsfreiheit brauche, da man aus der eigenen Geschichte gelernt habe!
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Quasseln aus Protest - Senator hält Marathonrede
Aus Protest gegen Donald Trump und dessen Agenda steht der Senator Corey Booker (NJ) von den Demokraten am Rednerpult und quasselt sich den Mund fusslig.
Er wolle so lange reden, wie es ihm „physisch“ möglich sei.
»Dies sind keine normalen Zeiten in unserer Nation«, sagte Booker während seiner Ausführungen. »Und sie sollten nicht als solche gehandhabt werden.« Innerhalb von nur 71 Tagen habe Trump der Sicherheit der Amerikaner, ihrer finanziellen Stabilität, den Grundfesten der US-Demokratie und dem Streben nach Anstand in höchsten Staatsämtern schweren Schaden zugefügt.
In diesem Sinne ereiferte sich Booker seit dem gestrigen Abend über die aktuelle Politik der Regierung.
Natürlich echauffierte er sich über Kürzungen des Regierungsbudgets, die ein normal denkender Mensch als Einsparung und Beendigung unsäglicher Verschwendung von Steuergeldern versteht.
„Weitere Einschnitte“ ins Sozialsystem seien ebenfalls zu befürchten, konstatierte er mehrfach (beim Dauerlabern bleiben Wiederholungen halt nicht aus).
Was er damit meint, hat er trotz langer Rededauer nicht verraten, denn es gab bisher keinerlei Einschnitte diesbezüglich, jedenfalls nicht für Amerikaner und Menschen, die sich hier legal dauerhaft aufhalten.
Sicher dachte er dabei an die vielfältigen Kürzungen, die bei der Versorgung der ungebetenen Gäste aus aller Herren Länder vorgenommen wurden.
Mit seiner Aktion blockierte Booker den gewöhnlichen Ablauf im Senat, kann aber leider nicht ausgebremst werden, weil er nach den geltenden Regeln darf, was er gerade tut.
Über die Sinnhaftigkeit seines Treibens muss man nicht nachdenken, ausser ein wenig (mediale) Aufmerksamkeit dürfte nichts weiter rausspringen.
All das, was er an Trump Politik anmosert, führte seit dem 20. Januar, der Amtseinführung Trumps dazu, dass dessen Beliebtheit ständig angestiegen ist.
Wie Booker die Verrichtung diverser Bedürfnisse in den Griff gekriegt hat, wurde leider nicht verraten.
Sollte er Windeln getragen haben, könnte die Marke demnächst zum Verkaufsschlager in Pflegeeinrichtungen werden.
Dann hätte er mit seinem Mammutschwafelei am Ende sogar noch was Gutes bewirkt.
Zur Info:
Bookers Laber-Marathon hat NICHTS mit dem berühmten „Filibuster“ zu tun, bei dem Abgeordnete ihre unbegrenzte Redezeit nutzen, um Abstimmungen zu verhindern, weil diese dadurch nicht mehr im festgeschriebenen Zeitrahmen stattfinden können.
Es fand keine Debatte, geschweige denn eine Abstimmung statt, als Booker diesen Unsinn veranstaltete.
Update: Nach 22h hat er aufgegeben.
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Er wolle so lange reden, wie es ihm „physisch“ möglich sei.
»Dies sind keine normalen Zeiten in unserer Nation«, sagte Booker während seiner Ausführungen. »Und sie sollten nicht als solche gehandhabt werden.« Innerhalb von nur 71 Tagen habe Trump der Sicherheit der Amerikaner, ihrer finanziellen Stabilität, den Grundfesten der US-Demokratie und dem Streben nach Anstand in höchsten Staatsämtern schweren Schaden zugefügt.
In diesem Sinne ereiferte sich Booker seit dem gestrigen Abend über die aktuelle Politik der Regierung.
Natürlich echauffierte er sich über Kürzungen des Regierungsbudgets, die ein normal denkender Mensch als Einsparung und Beendigung unsäglicher Verschwendung von Steuergeldern versteht.
„Weitere Einschnitte“ ins Sozialsystem seien ebenfalls zu befürchten, konstatierte er mehrfach (beim Dauerlabern bleiben Wiederholungen halt nicht aus).
Was er damit meint, hat er trotz langer Rededauer nicht verraten, denn es gab bisher keinerlei Einschnitte diesbezüglich, jedenfalls nicht für Amerikaner und Menschen, die sich hier legal dauerhaft aufhalten.
Sicher dachte er dabei an die vielfältigen Kürzungen, die bei der Versorgung der ungebetenen Gäste aus aller Herren Länder vorgenommen wurden.
Mit seiner Aktion blockierte Booker den gewöhnlichen Ablauf im Senat, kann aber leider nicht ausgebremst werden, weil er nach den geltenden Regeln darf, was er gerade tut.
Über die Sinnhaftigkeit seines Treibens muss man nicht nachdenken, ausser ein wenig (mediale) Aufmerksamkeit dürfte nichts weiter rausspringen.
All das, was er an Trump Politik anmosert, führte seit dem 20. Januar, der Amtseinführung Trumps dazu, dass dessen Beliebtheit ständig angestiegen ist.
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