Daß Donald Trump auch innenpolitisch zur Zeit unter Druck steht, hatte ich kürzlich schon einmal erwähnt.
Auch die ständige Wiederholung seiner aussenpolitischen Erfolge, deren langfristige Effekte noch nicht wirklich sichtbar sind, ändern für seine Wähler rein gar nichts.
Auch die Ankündigung von Billionen $$ von versprochenen Investitionen sind für seine Wähler bislang nur Ankündigungen, in anderen Worten: Versprechungen, die erst einmal erfüllt werden wollen und von denen der einfache Bürger=Wähler so gar nichts hat.
Kurz, beim Wähler kommt nichts von alledem an, was Trump an Hoffnungen geweckt hat und wofür er gewählt wurde.
Im Gegenteil, es geschehen derzeit Dinge, die eher Frustration auslösen, als die Stimmung aufzuhellen.
Die Lebensmittel-Preise steigen weiter, wenn auch langsamer. Die Sprit-Preise sind weiterhin auf dem Level der Biden-Ära. Die Kosten von Immobilienfinanzierungen sinken nicht, weswegen die Verkäufe von Häusern ein All-Time-Tief erreichen, während die Mietpreise hoch bleiben.
Die Enttäuschung der Wähler trifft sogar die Einlösung des Versprechens, die illegale Einwanderung zu stoppen und Illegale massenhaft abzuschieben.
Während es Obama gelang, ca. 3.5 Millionen Illegale nahezu geräuschlos ausser Landes zu schaffen, setzt Trump mit seinem Immigration and Customs Enforcement (ICE) auf lautstarke Aktionen, um die Effizienz des Vorhabens deutlich zu machen.
Leider ist es aber so, dass ICE in manchen Fällen derart überzieht, dass dies selbst bei hartgesottenen MAGA Anhängern Empörung auslöst, denn es häufen sich die Fälle, bei denen Migranten mit legalem Status und Arbeitserlaubnis und sogar US-Bürger von der Strasse geholt werden, nur weil sie südländisch aussehen. Natürlich werden diese Einzelfälle an die supergrosse Glocke gehängt und bleiben Einzelfälle, dennoch greift die Angst und Unsicherheit selbst unter US-Bürgern um sich.
Dazu trägt natürlich auch Trumps Statement, Rosie O’Donnel, eine bekannte, in den USA geborene Comedian-Tante ausbürgern zu wollen, weil sie nach Trumps Amtsübernahme nach Irland zog und weiterhin gegen ihn „schiesst“.
Allein daß ein US Präsident in Erwägung zieht, einem US Bürger, der lediglich seine Meinung nach dem 1. Verfassungszusatz zum besten gibt, die Staatsbürgerschaft entziehen zu wollen, verursacht bei den Amerikanern, aus denen auch er seine Wähler rekrutiert, ein heftiges Stirnrunzeln und stösst auf massives Unverständnis. Er erschüttert damit die Basis, auf der dieses Land aufgebaut ist: der Meinungsfreiheit!
Nicht umsonst ist dies der erste Artikel des „Bill of Rights“!
Das Ergebnis einer Umfrage von Gallup und verschiedener News Outlets verwundert von daher nicht wirklich.
Während Gallup einen Rückgang von 27% der Unterstützung von Trumps Abschiebepolitik registriert, hat FOX News immerhin noch -7% zu bieten.
Das zeigt deutlich, dass Trump auch mit einem seiner grössten Versprechen vor der Wahl nicht mehr wirklich punkten kann.
Und jetzt kommt noch sein Statement hinzu, in welchem er grosse Teile seiner Gefolgschaft als Schwächlinge bezeichnet, weil sie ihn in Sachen versprochener Transparenz beim Wort nehmen.
Ich mag ja keine Ahnung vom „grossen Plan“ und „5D Schach“ haben, aber eines weiss ich gewiss: Auch beim 5D-Schach sollte man seine Bauern nicht einfach opfern und schon gar nicht selber vom Spielfeld vertreiben.
Aber genau das ist es, was Donald Trump gerade tut, indem er laut sagt, dass er seine Anhänger, die ihn ins Weisse Haus befördert haben, nicht mehr mag und nicht mehr braucht.
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Auch die ständige Wiederholung seiner aussenpolitischen Erfolge, deren langfristige Effekte noch nicht wirklich sichtbar sind, ändern für seine Wähler rein gar nichts.
Auch die Ankündigung von Billionen $$ von versprochenen Investitionen sind für seine Wähler bislang nur Ankündigungen, in anderen Worten: Versprechungen, die erst einmal erfüllt werden wollen und von denen der einfache Bürger=Wähler so gar nichts hat.
Kurz, beim Wähler kommt nichts von alledem an, was Trump an Hoffnungen geweckt hat und wofür er gewählt wurde.
Im Gegenteil, es geschehen derzeit Dinge, die eher Frustration auslösen, als die Stimmung aufzuhellen.
Die Lebensmittel-Preise steigen weiter, wenn auch langsamer. Die Sprit-Preise sind weiterhin auf dem Level der Biden-Ära. Die Kosten von Immobilienfinanzierungen sinken nicht, weswegen die Verkäufe von Häusern ein All-Time-Tief erreichen, während die Mietpreise hoch bleiben.
Die Enttäuschung der Wähler trifft sogar die Einlösung des Versprechens, die illegale Einwanderung zu stoppen und Illegale massenhaft abzuschieben.
Während es Obama gelang, ca. 3.5 Millionen Illegale nahezu geräuschlos ausser Landes zu schaffen, setzt Trump mit seinem Immigration and Customs Enforcement (ICE) auf lautstarke Aktionen, um die Effizienz des Vorhabens deutlich zu machen.
Leider ist es aber so, dass ICE in manchen Fällen derart überzieht, dass dies selbst bei hartgesottenen MAGA Anhängern Empörung auslöst, denn es häufen sich die Fälle, bei denen Migranten mit legalem Status und Arbeitserlaubnis und sogar US-Bürger von der Strasse geholt werden, nur weil sie südländisch aussehen. Natürlich werden diese Einzelfälle an die supergrosse Glocke gehängt und bleiben Einzelfälle, dennoch greift die Angst und Unsicherheit selbst unter US-Bürgern um sich.
Dazu trägt natürlich auch Trumps Statement, Rosie O’Donnel, eine bekannte, in den USA geborene Comedian-Tante ausbürgern zu wollen, weil sie nach Trumps Amtsübernahme nach Irland zog und weiterhin gegen ihn „schiesst“.
Allein daß ein US Präsident in Erwägung zieht, einem US Bürger, der lediglich seine Meinung nach dem 1. Verfassungszusatz zum besten gibt, die Staatsbürgerschaft entziehen zu wollen, verursacht bei den Amerikanern, aus denen auch er seine Wähler rekrutiert, ein heftiges Stirnrunzeln und stösst auf massives Unverständnis. Er erschüttert damit die Basis, auf der dieses Land aufgebaut ist: der Meinungsfreiheit!
Nicht umsonst ist dies der erste Artikel des „Bill of Rights“!
Das Ergebnis einer Umfrage von Gallup und verschiedener News Outlets verwundert von daher nicht wirklich.
Während Gallup einen Rückgang von 27% der Unterstützung von Trumps Abschiebepolitik registriert, hat FOX News immerhin noch -7% zu bieten.
Das zeigt deutlich, dass Trump auch mit einem seiner grössten Versprechen vor der Wahl nicht mehr wirklich punkten kann.
Und jetzt kommt noch sein Statement hinzu, in welchem er grosse Teile seiner Gefolgschaft als Schwächlinge bezeichnet, weil sie ihn in Sachen versprochener Transparenz beim Wort nehmen.
Ich mag ja keine Ahnung vom „grossen Plan“ und „5D Schach“ haben, aber eines weiss ich gewiss: Auch beim 5D-Schach sollte man seine Bauern nicht einfach opfern und schon gar nicht selber vom Spielfeld vertreiben.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Wenn ein Demokrat Präsident wäre und sie würden Dokumente zeigen, die beweisen, dass Trump und seine Regierung in eine verräterische Verschwörung verwickelt sind, würde es auf der Titelseite stehen, 24 Stunden am Tag, rund um die Uhr. Sie bekämen Warnmeldungen auf Ihr Telefon, das volle Programm. Aber wenn Trump sagt, dass Obama, der Messias der Demokraten, des „Verrats“ schuldig ist und die Dokumente vorlegt, um das zu untermauern, sprechen die Medien es kaum an. Das ist die größte Story der Welt und sie ignorieren sie. Dies ist eine weitere Bestätigung dafür, dass die Massenmedien ein Arm der Demokraten und in unergründliche Täuschungen verwickelt sind, um sie zu decken. Die Massenmedien sind genauso schuldig. Sie wollen nicht über ihre eigenen Verbrechen berichten. Sie haben das amerikanische Volk auf Geheiß von Obama belogen, um die Wahl 2016 zu kippen und den Willen des amerikanischen Volkes zu untergraben. Die Massenmedien sind genau so schuldig. Sie sind ein Feind des Volkes und eine Bedrohung für unsere Nation. Sie sind der Propaganda-Arm für das verräterische Regime. Auch sie sollten bestraft werden.
https://t.me/bioclandestine/5399
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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EILMELDUNG
Der Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses hat Vorladungen an mehrere hochrangige demokratische Politiker, darunter Bill und Hillary Clinton, verschickt und sie gezwungen, vor dem Kongress zu den Vorwürfen zur Wahlkampfmanipulation 2016 und die gegen Trump konstruierten Beweise auszusagen!
Politiker und Termine:
Ehemalige Außenministerin Hillary Clinton: 9. Oktober
Ehemaliger Präsident Bill Clinton: 14. Oktober
Ehemaliger US-Justizminister Merrick Garland: 2. Oktober
Ehemaliger FBI-Direktor James Comey: 7. Oktober
Ehemaliger US-Justizminister William Barr: 18. August
Ehemaliger US-Justizminister Alberto Gonzales: 26. August
Ehemaliger US-Justizminister Jeff Sessions: 28. August
Ehemaliger FBI-Direktor Robert Mueller: 2. September
Ehemalige US-Justizministerin Loretta Lynch: 9. September
Ehemaliger US-Justizminister Eric Holder: 30. September
Sie werden sich winden wie Aale, aber es wird ihnen nichts nützen.
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Trump trifft Putin
Heute lief das Ultimatum, welches Donald Trump Putin gestellt hatte, um diesen zu einer Reaktion zu Friedensverhandlungen zu bewegen, ab.
Fast schien es so, als würde der Tag tatsächlich ohne irgendein Resultat vorrübergehen.
Aber wieder einmal wurden all die, die sich schon wieder zu endlosen hämischen Tiraden hinreissen liessen und Trump mit den üblichen Hetzparolen bedachten, eines Besseren belehrt.
Auf Truth Social gab Donald Trump bekannt, dass er sich mit Wladimir Putin am nächsten Freitag in Alaska treffen werde, um über eine Lösung im RU-UA-Konflikt zu disktutieren.
Wörtlich schrieb er:
"Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Präsident Wladimir Putin aus Russland wird am kommenden Freitag, dem 15. August 2025, im großartigen Bundesstaat Alaska stattfinden.
Weitere Details folgen.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! "
Selenskyi wird bei diesem Treffen sicher nicht dabei sein.
Wie man hört, ist dessen Stern im eigen Land nach dem Gerangel um die ukrainische Antikorruptionsbehörde wohl ohnehin heftig am sinken.
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Auf Truth Social gab Donald Trump bekannt, dass er sich mit Wladimir Putin am nächsten Freitag in Alaska treffen werde, um über eine Lösung im RU-UA-Konflikt zu disktutieren.
Wörtlich schrieb er:
"Das mit Spannung erwartete Treffen zwischen mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und Präsident Wladimir Putin aus Russland wird am kommenden Freitag, dem 15. August 2025, im großartigen Bundesstaat Alaska stattfinden.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Es ist wirklich historisch, was Friedensstifter Präsident Trump bereits erreicht hat. Diese Friedensabkommen werden noch Jahrzehnte lang im Geschichtsunterricht behandelt werden. In weniger als einem Jahr hat er bereits Friedensabkommen zwischen folgenden Ländern vermittelt:
Indien und Pakistan
Ruanda und Kongo
Israel und Iran
Thailand und Kambodscha
Serbien und Kosovo
Ägypten und Äthiopien
Aserbaidschan und Armenien
Und es sieht so aus, als wären Russland und die Ukraine die nächsten.
Die Bedeutung dessen, was dieser Mann leistet, kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Er rettet buchstäblich die Welt.
Absolut unglaublich.
Vielen Dank, Präsident Trump.
https://t.me/TheStormHasArrived17/14600
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Indien und Pakistan
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Aserbaidschan und Armenien
Und es sieht so aus, als wären Russland und die Ukraine die nächsten.
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Forwarded from Dirk Dietrich
HEUTE 1:07 Uhr
Trump will nach Putin-Treffen Selenskyj und NATO anrufen
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den Gipfel mit US-Präsident Donald Trump in Alaska als „konstruktiv“ und als mögliche Grundlage für einen „Frieden in der Ukraine“ bezeichnet. Putin sprach am Freitag bei einem kurzen Auftritt mit Trump in Anchorage von einer „respektvollen“ Atmosphäre. Trump sprach von einem „extrem produktiven Treffen“ mit vielen Ergebnissen. Details zu ihren offensichtlich getroffenen Vereinbarungen haben sie zunächst nicht preisgegeben. Trump werde in Kürze die NATO-Verbündeten und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj informieren.
HEUTE 0:53 Uhr
Gipfel zwischen Trump und Putin im kleinen Kreis beendet
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben den Hauptteil ihres Gipfels nach russischen Angaben beendet. „Die Verhandlungen im kleinen Kreis sind abgeschlossen“, erklärte der Kreml am Freitag im Nachrichtendienst Telegram nach rund dreistündigen Gesprächen. An der ersten Gipfelrunde nahmen von US-Seite neben Trump Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teil. Putin wurde von Außenminister Sergej Lawrow und Kreml-Berater Juri Uschakow begleitet.
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ticker-alaska-gipfel-trump-auf-dem-weg-zum-treffen-selenskyj-es-ist-zeit-den-krieg-zu-beenden-a5218454.html
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Trump will nach Putin-Treffen Selenskyj und NATO anrufen
Der russische Staatschef Wladimir Putin hat den Gipfel mit US-Präsident Donald Trump in Alaska als „konstruktiv“ und als mögliche Grundlage für einen „Frieden in der Ukraine“ bezeichnet. Putin sprach am Freitag bei einem kurzen Auftritt mit Trump in Anchorage von einer „respektvollen“ Atmosphäre. Trump sprach von einem „extrem produktiven Treffen“ mit vielen Ergebnissen. Details zu ihren offensichtlich getroffenen Vereinbarungen haben sie zunächst nicht preisgegeben. Trump werde in Kürze die NATO-Verbündeten und den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj informieren.
HEUTE 0:53 Uhr
Gipfel zwischen Trump und Putin im kleinen Kreis beendet
US-Präsident Donald Trump und Kremlchef Wladimir Putin haben den Hauptteil ihres Gipfels nach russischen Angaben beendet. „Die Verhandlungen im kleinen Kreis sind abgeschlossen“, erklärte der Kreml am Freitag im Nachrichtendienst Telegram nach rund dreistündigen Gesprächen. An der ersten Gipfelrunde nahmen von US-Seite neben Trump Außenminister Marco Rubio und der Sondergesandte Steve Witkoff teil. Putin wurde von Außenminister Sergej Lawrow und Kreml-Berater Juri Uschakow begleitet.
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The Epoch Times
Ticker Alaska-Gipfel | US-Sicherheitsgarantien: Selenskyj spricht von „historischer“ Entscheidung
Kein „Deal“ für die Ukraine und viele offene Fragen: Was hat der Alaska-Gipfel gebracht, wie soll es weitergehen?
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Forwarded from Dirk Dietrich
Presseauftritt von Putin und Trump: Die Stellungnahmen der beiden Präsidenten
Als erster sprach Wladimir Putin. Er bezeichnete die Gespräche mit Trump als konstruktiv. Er unterstrich, er sei froh gewesen, den US-Präsidenten lebendig anzutreffen (eine deutliche Anspielung auf die versuchten Mordanschläge auf Donald Trump während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2024). Desweiteren erinnerte Putin an die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten während des Zweiten Weltkrieges.
Putin betonte, die USA und Russland hätten zuvor "gemeinsame Feinde besiegt", und wünschte, dieses Erbe möge nun fortgesetzt werden. "Wir haben sehr gute und direkte Kontakte zu Präsident Trump aufgebaut", fügte Putin hinzu.
Anschließend legte Putin die russische Auffassung dar, wie die Ukraine-Krise gelöst werden könnte. Wie Putin dabei unterstrich, sei Russland an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts interessiert und erwarte, dass die europäischen Hauptstädte keine Hindernisse errichten oder versuchen würden, den sich abzeichnenden Fortschritt zu stören.
Wladimir Putin erklärte, dass Russland das ukrainische Volk trotz der aktuellen Umstände als Brüder betrachte. Die Sicherheit der Ukraine müsse gewährleistet sein, und Russland sei bereit, daran zu arbeiten. Er betonte, dass alle Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, und bezeichnete die aktuellen Ereignisse als große Tragödie.
Ausdrücklich lobte der russische Präsident Trumps Position: "Wir erkennen den Wunsch der US-Regierung und Trumps persönlich, eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu fördern". Dabei schloss sich Putin der von Trump wiederholt vertretenen Aussage an, dass es keinen Krieg gegeben hätte, wäre Trump im Jahre 2022 US-Präsident gewesen.
Die erzielten Vereinbarungen von Alaska würden nicht nur für die Beilegung des Ukraine-Konflikts, sondern auch für die Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ein Bezugspunkt sein, so Putin.
Nach der etwa achtminütigen Stellungnahme Putins ergriff Trump das Wort. Sein Redebeitrag dauerte nur wenige Minuten. Im Anschluss daran folgte keine gemeinsame Pressekonferenz; auch Fragen der Journalisten waren nicht vorgesehen. Trump bezeichnete sein Verhältnis zu Präsident Putin ausdrücklich als sehr gut.
Donald Trump nannte das Treffen "produktiv", räumte jedoch ein, dass noch kein Endergebnis vorliege: "Wir konnten keine vollständige Einigung erzielen, und es gibt noch keinen Deal". Er fügte hinzu, dass er Selenskij und seine NATO-Kollegen anrufen werde, um sie über den Inhalt des Treffens mit Präsident Putin zu informieren. Das Wichtigste sei, dass "wir gute Chancen auf Frieden haben", so Trump.
"In Bezug auf die Ukraine wurde in vielen Punkten Einigkeit erzielt, es besteht eine gute Chance, auch in den übrigen Punkten Einigung zu erzielen", sagte Trump.
"Das nächste Mal in Moskau?" Mit diesen Worten schloss Putin die Pressekonferenz. Trump bezeichnete die Idee eines Moskau-Besuchs als "interessanten Vorschlag" und schloss ihn für die Zukunft nicht aus. Er sagte, dass er dafür "vielleicht" verurteilt werde. Zuvor hatte Trump wiederholt erklärt, dass er ein nächstes Treffen mit Putin in naher Zukunft erwarte.
https://rumble.com/v6xn3xk-alaska-gipfel-gemeinsame-pressekonferenz-von-putin-und-trump.html
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Als erster sprach Wladimir Putin. Er bezeichnete die Gespräche mit Trump als konstruktiv. Er unterstrich, er sei froh gewesen, den US-Präsidenten lebendig anzutreffen (eine deutliche Anspielung auf die versuchten Mordanschläge auf Donald Trump während des US-Präsidentschaftswahlkampfs 2024). Desweiteren erinnerte Putin an die militärische Zusammenarbeit zwischen den beiden Mächten während des Zweiten Weltkrieges.
Putin betonte, die USA und Russland hätten zuvor "gemeinsame Feinde besiegt", und wünschte, dieses Erbe möge nun fortgesetzt werden. "Wir haben sehr gute und direkte Kontakte zu Präsident Trump aufgebaut", fügte Putin hinzu.
Anschließend legte Putin die russische Auffassung dar, wie die Ukraine-Krise gelöst werden könnte. Wie Putin dabei unterstrich, sei Russland an einer dauerhaften Beilegung des Konflikts interessiert und erwarte, dass die europäischen Hauptstädte keine Hindernisse errichten oder versuchen würden, den sich abzeichnenden Fortschritt zu stören.
Wladimir Putin erklärte, dass Russland das ukrainische Volk trotz der aktuellen Umstände als Brüder betrachte. Die Sicherheit der Ukraine müsse gewährleistet sein, und Russland sei bereit, daran zu arbeiten. Er betonte, dass alle Ursachen der Krise beseitigt werden müssen, und bezeichnete die aktuellen Ereignisse als große Tragödie.
Ausdrücklich lobte der russische Präsident Trumps Position: "Wir erkennen den Wunsch der US-Regierung und Trumps persönlich, eine Lösung des Ukraine-Konflikts zu fördern". Dabei schloss sich Putin der von Trump wiederholt vertretenen Aussage an, dass es keinen Krieg gegeben hätte, wäre Trump im Jahre 2022 US-Präsident gewesen.
Die erzielten Vereinbarungen von Alaska würden nicht nur für die Beilegung des Ukraine-Konflikts, sondern auch für die Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten ein Bezugspunkt sein, so Putin.
Nach der etwa achtminütigen Stellungnahme Putins ergriff Trump das Wort. Sein Redebeitrag dauerte nur wenige Minuten. Im Anschluss daran folgte keine gemeinsame Pressekonferenz; auch Fragen der Journalisten waren nicht vorgesehen. Trump bezeichnete sein Verhältnis zu Präsident Putin ausdrücklich als sehr gut.
Donald Trump nannte das Treffen "produktiv", räumte jedoch ein, dass noch kein Endergebnis vorliege: "Wir konnten keine vollständige Einigung erzielen, und es gibt noch keinen Deal". Er fügte hinzu, dass er Selenskij und seine NATO-Kollegen anrufen werde, um sie über den Inhalt des Treffens mit Präsident Putin zu informieren. Das Wichtigste sei, dass "wir gute Chancen auf Frieden haben", so Trump.
"In Bezug auf die Ukraine wurde in vielen Punkten Einigkeit erzielt, es besteht eine gute Chance, auch in den übrigen Punkten Einigung zu erzielen", sagte Trump.
"Das nächste Mal in Moskau?" Mit diesen Worten schloss Putin die Pressekonferenz. Trump bezeichnete die Idee eines Moskau-Besuchs als "interessanten Vorschlag" und schloss ihn für die Zukunft nicht aus. Er sagte, dass er dafür "vielleicht" verurteilt werde. Zuvor hatte Trump wiederholt erklärt, dass er ein nächstes Treffen mit Putin in naher Zukunft erwarte.
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Rumble
Alaska-Gipfel: Gemeinsame Pressekonferenz von Putin und Trump
Mehr auf unserer Webseite: https://rtde.online/
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Die Kriegstreiber kotzen - Wall Street Journal berichtet über neueste Entwicklung nach Alaska-Gipfel
„Widerwärtig, beschämend, nutzlos!“ - das ist der Tenor, den die Mainstream-Journaille in den USA und Europa heute lauthals herausgeschrien hat. Und sämtliche Couch-Diplomaten und verhinderten Elitekämpfer, die vom Durchmarsch der Ukraine bis nach Wladiwostok träumen stimmten in diesen Chor ein.
Jedes weitere Wort über diese irrwitzige Kriegstreiberei braucht man wahrlich nicht verlieren, denn es ist tatsächlich nur dummes Geblöke ohne jede Substanz.
Natürlich hat Trump jetzt die Ukraine und Europa verraten, weil er nach dem Gipfel mit „leeren Händen“ dastand, so jedenfalls posaunen es die selbsternannten Inhaber der Deutungshoheit in alle Welt, weil der Donald sich erdreistet hat, keine Details zu den Inhalten dieses möglicherweise wichtigsten Treffens dieser Dekade preiszugeben.
Offensichtlich verwechselt man hohe Diplomatie mit einer Veranstaltung auf dem Marktplatz.
Angesichts solcher „Analysen“ dieser „Experten“ weiss man nicht, ob man lachen, heulen oder im Strahl kotzen soll.
Eines ist allerdings klar: Frieden wollen DIE nicht.
Das Wall Street Journal dagegen hatte einiges mehr zu bieten.
Das WSJ brachte heute nachmittag eine Kolumne, die aufhorchen lässt und zeigt, dass gestern wohl doch nicht NICHTS vorwärts in Richtung Frieden ging.
Gleich zu Beginn heisst es:
„Der US-Präsident sagt, Putin habe akzeptiert, dass jeder Frieden die Präsenz westlicher Truppen in der Ukraine erfordern würde, um dessen Dauerhaftigkeit zu gewährleisten.“
Das klingt wahrlich nicht nach Nichts!
Weiter heisst es:
„Trumps offensichtlicher Kurswechsel in dieser Angelegenheit, den er den Europäern gegenüber signalisierte, ist bemerkenswert, da er monatelang Zelenskys Bitte um eine solche Rolle der USA abgelehnt hatte, aus Angst, dass dies die USA in einen Krieg im Ausland verwickeln könnte. Trump hatte auch nicht auf die Bitte der Europäer reagiert, eine Art Sicherheitsnetz für europäische Truppen bereitzustellen, die im Rahmen eines Friedensabkommens möglicherweise in der Ukraine stationiert werden könnten.
US-Sicherheitsgarantien könnten Selenskyj möglicherweise in die Lage versetzen, in den Gesprächen mit Putin Kompromisse einzugehen, vorausgesetzt, Russland ist zu Verhandlungen in gutem Glauben bereit, sagten einige der europäischen Beamten, die an dem Telefonat teilgenommen hatten.
Drei mit dem Telefonat vertraute Personen sagten, Trump habe angedeutet, dass die Garantien auch die militärische Unterstützung der USA für eine von Europa geführte Sicherheitstruppe in der Ukraine umfassen könnten, sich jedoch nicht zu einer Stationierung amerikanischer Truppen vor Ort verpflichtet.“
Klar und deutlich wird hierbei Eines: Die USA werden den Europäern die Aufgabe überlassen, mit diesem europäischen Problem zukünftig allein umzugehen.
Das ist noch nicht Alles, was da zur Stunde auf dem Tisch liegt:
„Trump und die europäischen Staats- und Regierungschefs sprachen auch über einen Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der der Ukraine eine Sicherheitsgarantie nach dem Vorbild der Kollektivverteidigungsklausel in Artikel 5 des NATO-Vertrags bieten würde, wie zwei Personen, die über das Gespräch informiert waren, berichteten.“
Melonis Vorschlag könnte für Putin durchaus akzeptabel sein, da die Ukraine bestenfalls Beistand erhalten würde, der die volle Mitgliedschaft der NATO ausschliesst.
Sollte das, was das WSJ da berichtet, den Tatsachen entsprechen, wäre das natürlich alles andere als NICHTS.
Das dürfte den Kriegstreibern so gar nicht in den Kram passen.
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„Widerwärtig, beschämend, nutzlos!“ - das ist der Tenor, den die Mainstream-Journaille in den USA und Europa heute lauthals herausgeschrien hat. Und sämtliche Couch-Diplomaten und verhinderten Elitekämpfer, die vom Durchmarsch der Ukraine bis nach Wladiwostok träumen stimmten in diesen Chor ein.
Jedes weitere Wort über diese irrwitzige Kriegstreiberei braucht man wahrlich nicht verlieren, denn es ist tatsächlich nur dummes Geblöke ohne jede Substanz.
Natürlich hat Trump jetzt die Ukraine und Europa verraten, weil er nach dem Gipfel mit „leeren Händen“ dastand, so jedenfalls posaunen es die selbsternannten Inhaber der Deutungshoheit in alle Welt, weil der Donald sich erdreistet hat, keine Details zu den Inhalten dieses möglicherweise wichtigsten Treffens dieser Dekade preiszugeben.
Offensichtlich verwechselt man hohe Diplomatie mit einer Veranstaltung auf dem Marktplatz.
Angesichts solcher „Analysen“ dieser „Experten“ weiss man nicht, ob man lachen, heulen oder im Strahl kotzen soll.
Eines ist allerdings klar: Frieden wollen DIE nicht.
Das Wall Street Journal dagegen hatte einiges mehr zu bieten.
Das WSJ brachte heute nachmittag eine Kolumne, die aufhorchen lässt und zeigt, dass gestern wohl doch nicht NICHTS vorwärts in Richtung Frieden ging.
Gleich zu Beginn heisst es:
„Der US-Präsident sagt, Putin habe akzeptiert, dass jeder Frieden die Präsenz westlicher Truppen in der Ukraine erfordern würde, um dessen Dauerhaftigkeit zu gewährleisten.“
Das klingt wahrlich nicht nach Nichts!
Weiter heisst es:
„Trumps offensichtlicher Kurswechsel in dieser Angelegenheit, den er den Europäern gegenüber signalisierte, ist bemerkenswert, da er monatelang Zelenskys Bitte um eine solche Rolle der USA abgelehnt hatte, aus Angst, dass dies die USA in einen Krieg im Ausland verwickeln könnte. Trump hatte auch nicht auf die Bitte der Europäer reagiert, eine Art Sicherheitsnetz für europäische Truppen bereitzustellen, die im Rahmen eines Friedensabkommens möglicherweise in der Ukraine stationiert werden könnten.
US-Sicherheitsgarantien könnten Selenskyj möglicherweise in die Lage versetzen, in den Gesprächen mit Putin Kompromisse einzugehen, vorausgesetzt, Russland ist zu Verhandlungen in gutem Glauben bereit, sagten einige der europäischen Beamten, die an dem Telefonat teilgenommen hatten.
Drei mit dem Telefonat vertraute Personen sagten, Trump habe angedeutet, dass die Garantien auch die militärische Unterstützung der USA für eine von Europa geführte Sicherheitstruppe in der Ukraine umfassen könnten, sich jedoch nicht zu einer Stationierung amerikanischer Truppen vor Ort verpflichtet.“
Klar und deutlich wird hierbei Eines: Die USA werden den Europäern die Aufgabe überlassen, mit diesem europäischen Problem zukünftig allein umzugehen.
Das ist noch nicht Alles, was da zur Stunde auf dem Tisch liegt:
„Trump und die europäischen Staats- und Regierungschefs sprachen auch über einen Vorschlag der italienischen Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, der der Ukraine eine Sicherheitsgarantie nach dem Vorbild der Kollektivverteidigungsklausel in Artikel 5 des NATO-Vertrags bieten würde, wie zwei Personen, die über das Gespräch informiert waren, berichteten.“
Melonis Vorschlag könnte für Putin durchaus akzeptabel sein, da die Ukraine bestenfalls Beistand erhalten würde, der die volle Mitgliedschaft der NATO ausschliesst.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Julian Reichelt auf X:
Was Donald Trump gestern geleistet hat, wurde in Deutschland bis vor kurzem noch von einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit, von links bis rechts, als Willy Brandts "Entspannungspolitik" gefeiert. Da sieht man, welch schrecklichen Effekt selbstgleichgeschaltete Medien haben, die seit drei Jahren die Menschen darauf einpeitschen, dass es keine Gespräche geben darf.
https://x.com/jreichelt/status/1956699188571381948
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Was Donald Trump gestern geleistet hat, wurde in Deutschland bis vor kurzem noch von einer breiten gesellschaftlichen Mehrheit, von links bis rechts, als Willy Brandts "Entspannungspolitik" gefeiert. Da sieht man, welch schrecklichen Effekt selbstgleichgeschaltete Medien haben, die seit drei Jahren die Menschen darauf einpeitschen, dass es keine Gespräche geben darf.
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Media is too big
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Das Kriegsgeheul der europäischen Medien lässt auch am 2. Tag nach dem Alaska-Gipfel nicht nach. „Gestandene Journalisten“ bezeichnen Donald Trump immer noch als Schwächling und Putins Pudel.
Die Leserschaft, also all die, die sich als furchtlose Sofa-Krieger und Chef-Diplomaten sehen und einem selbsterhöhenden Wahn verfallen sind, glauben tatsächlich an den Endsieg gegen „den Russen“, natürlich ohne sich selbst einem Kugelhagel aussetzen zu wollen.
Leider Gottes scheinen aber auch die EU, allen voran die Pfuschi von der Laien und der Herr Elendski nicht wirklich an einem Kompromiss zur Beendigung des Blutvergiessens interessiert zu sein.
In einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte die Queen of EU mehr oder weniger deutlich, dass man eigentlich über Putins Forderungen nicht wirklich verhandeln möchte.
Elendski setze noch einen drauf: Ein Gebietstausch oder gar die Abtretung ukrainischen Territoriums könne es schon deswegen nicht geben, weil das die ukrainische Verfassung verbiete.
Wie ernst man diese Statements nehmen muss, wird sich morgen zeigen, wenn die europäische Kriegstreibertruppe gemeinsam mit ihrem Zögling im Weissen Haus antreten darf.
Merz hat derweil durchaus vernünftigere Töne angeschlagen, was ihm im eigenen Lager und Land aber schon wieder auf die Füße zu fallen scheint.
Egal, wie das Treffen morgen ausgehen mag, an Trump wird in den Augen der EU kein gutes Haar hängenbleiben.
Gelingt es ihnen, einen Kompromiss herzustellen, wird man ihm vorhalten, er hätte Europa und die „westlichen Werte“ verraten.
Gelingt es ihm nicht und Europa muss allein mit dem Dilemma fertig werden, weil sich die USA aus dem ganzen Theater zurückziehen, wird man das gleiche Urteil über ihn sprechen.
Wie auch immer, zur Stunde riecht es nicht nach Frieden.
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Leider Gottes scheinen aber auch die EU, allen voran die Pfuschi von der Laien und der Herr Elendski nicht wirklich an einem Kompromiss zur Beendigung des Blutvergiessens interessiert zu sein.
In einer gemeinsamen Pressekonferenz erklärte die Queen of EU mehr oder weniger deutlich, dass man eigentlich über Putins Forderungen nicht wirklich verhandeln möchte.
Elendski setze noch einen drauf: Ein Gebietstausch oder gar die Abtretung ukrainischen Territoriums könne es schon deswegen nicht geben, weil das die ukrainische Verfassung verbiete.
Wie ernst man diese Statements nehmen muss, wird sich morgen zeigen, wenn die europäische Kriegstreibertruppe gemeinsam mit ihrem Zögling im Weissen Haus antreten darf.
Merz hat derweil durchaus vernünftigere Töne angeschlagen, was ihm im eigenen Lager und Land aber schon wieder auf die Füße zu fallen scheint.
Egal, wie das Treffen morgen ausgehen mag, an Trump wird in den Augen der EU kein gutes Haar hängenbleiben.
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