Forwarded from SD
In Buenos Aires Argentinien feiern die Venezuelaner, Millionen würden gerne zurück in die Heimat.
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Bigotterie des „Wertewestens - die Verlogenheit der europäischen „Eliten“
Kaum hat die Intervention der USA in Venezuela begonnen, bemühen die „Eliten“ Europas das sogenannte Völkerrecht.
Darüber hinaus zeigt man sich besorgt über die Festnahme Maduro’s.
Als ich das Internet nach internationalen Reaktionen auf die Intervention befragte, kam „lustigerweise“ folgendes heraus:
Die schärfste Kritik auf internationalem Parket kam, wie kann es auch anders sein, aus Deutschland.
Die Granden aller in der neuen Nationalen Front der DäDäRä 2.0 hielten dabei nicht hintern Berg:
• Siemtje Möller (SPD-Fraktionsvize) verurteilte den US-Militäreinsatz als inakzeptabel und Bruch des Völkerrechts. Sie forderte
eine klare Reaktion Deutschlands und Europas auf diese Gewaltaktion ohne UN-Mandat.
• Linke-Politiker warfen Trump Staatsterrorismus vor und kritisierten die USA scharf für ihre einseitige militärische Aktion.
• Grünen-Chef Omid Nouripour warnte davor, dass durch den Militäreinsatz die regelbasierte internationale Ordnung ernsthaft gefährdet werde.
• Roderich Kiesewetter (CDU, außenpolitischer Sprecher) bezeichnete das Vorgehen der USA als Putsch gegen das Völkerrecht und kritisierte, dass die USA unter Trump die internationale Ordnung verlassen würden.
In Sachen „Völkerrecht“ sollten diese Figuren mal Nachhilfestunden beim renommierten Anwalt Joachim Steinhöfel nehmen!
Abgesehen davon, daß uns die Meinung dieser Politiker-Darsteller hier in den USA herzlich wenig interessiert, ist es dennoch erstaunlich, wie vergesslich diese Herrschaften sind.
Als der inzwischen wegen Korruption verurteilte französische Präsident Sarkozy Libyen bombardieren liess, hat niemand auf das sogenannte Völkerrecht gepocht.
Als Friedensmogelpreisträger Obama in seinem letzten Amtsjahr mehr als 22.000 Bomben über nordafrikanische Staaten regnen liess, Zivilisten, einschliesslich US Bürger, durch Drohnen umbrachte, blieben derartige Rufe nach dem Völkerrecht aus.
Bislang wurden noch nicht einmal Tote gemeldet, die es beim „Überfall“ auf Venezuela gegeben hätte.
Die Verurteilung der USA und speziell die von Donald Trump geht natürlich einher mit einer Marginalisierung von Maduro’s (Un)Taten.
Vergessen ist der Wahlbetrug, mit dem sich Maduro die Macht sicherte und weswegen er (auch nicht von den EU-Ländern) als legitimer Präsident anerkannt wurde.
Vergessen ist die Ermordung und die Verschleppung politischer Gegner.
Vergessen sind die Hinrichtungen Oppositioneller ohne Gerichtsverhandlung.
Vergessen ist der Aufstieg der Drogenkartelle im Lande, einschliesslich deren Fussvolk, welches aus brutalen Gangs wie „Tren de Aragua“ besteht, die mit dem Flüchtlingsstrom in die USA entsandt worden sind und hier für zahllose Verbrechen die Verantwortung tragen.
Vergessen wird, dass Maduro die grösste Flüchtlingswelle, die ein Land jemals erfuhr, ausgelöst hat. Mehr als 8 Millionen Venezolaner (ca. 25%) haben ihre Heimat verlassen.
Es ist schon bezeichnend, dass sich ausgerechnet die deutschen Politfratzen auch diesmal wieder in den Vordergrund schieben und diejenigen sind, die das Maul am weitesten aufreißen.
Die Venezolaner wird das Gequake dieser Linksblasen-Bewohner nicht jucken. Sie veranstalteten gestern Strassenpartys, um das Ereignis zu feiern.
Die Meisten von ihnen planen eine baldige Rückkehr nach Hause.
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Kaum hat die Intervention der USA in Venezuela begonnen, bemühen die „Eliten“ Europas das sogenannte Völkerrecht.
Darüber hinaus zeigt man sich besorgt über die Festnahme Maduro’s.
Als ich das Internet nach internationalen Reaktionen auf die Intervention befragte, kam „lustigerweise“ folgendes heraus:
Die schärfste Kritik auf internationalem Parket kam, wie kann es auch anders sein, aus Deutschland.
Die Granden aller in der neuen Nationalen Front der DäDäRä 2.0 hielten dabei nicht hintern Berg:
• Siemtje Möller (SPD-Fraktionsvize) verurteilte den US-Militäreinsatz als inakzeptabel und Bruch des Völkerrechts. Sie forderte
eine klare Reaktion Deutschlands und Europas auf diese Gewaltaktion ohne UN-Mandat.
• Linke-Politiker warfen Trump Staatsterrorismus vor und kritisierten die USA scharf für ihre einseitige militärische Aktion.
• Grünen-Chef Omid Nouripour warnte davor, dass durch den Militäreinsatz die regelbasierte internationale Ordnung ernsthaft gefährdet werde.
• Roderich Kiesewetter (CDU, außenpolitischer Sprecher) bezeichnete das Vorgehen der USA als Putsch gegen das Völkerrecht und kritisierte, dass die USA unter Trump die internationale Ordnung verlassen würden.
In Sachen „Völkerrecht“ sollten diese Figuren mal Nachhilfestunden beim renommierten Anwalt Joachim Steinhöfel nehmen!
Abgesehen davon, daß uns die Meinung dieser Politiker-Darsteller hier in den USA herzlich wenig interessiert, ist es dennoch erstaunlich, wie vergesslich diese Herrschaften sind.
Als der inzwischen wegen Korruption verurteilte französische Präsident Sarkozy Libyen bombardieren liess, hat niemand auf das sogenannte Völkerrecht gepocht.
Als Friedensmogelpreisträger Obama in seinem letzten Amtsjahr mehr als 22.000 Bomben über nordafrikanische Staaten regnen liess, Zivilisten, einschliesslich US Bürger, durch Drohnen umbrachte, blieben derartige Rufe nach dem Völkerrecht aus.
Bislang wurden noch nicht einmal Tote gemeldet, die es beim „Überfall“ auf Venezuela gegeben hätte.
Die Verurteilung der USA und speziell die von Donald Trump geht natürlich einher mit einer Marginalisierung von Maduro’s (Un)Taten.
Vergessen ist der Wahlbetrug, mit dem sich Maduro die Macht sicherte und weswegen er (auch nicht von den EU-Ländern) als legitimer Präsident anerkannt wurde.
Vergessen ist die Ermordung und die Verschleppung politischer Gegner.
Vergessen sind die Hinrichtungen Oppositioneller ohne Gerichtsverhandlung.
Vergessen ist der Aufstieg der Drogenkartelle im Lande, einschliesslich deren Fussvolk, welches aus brutalen Gangs wie „Tren de Aragua“ besteht, die mit dem Flüchtlingsstrom in die USA entsandt worden sind und hier für zahllose Verbrechen die Verantwortung tragen.
Vergessen wird, dass Maduro die grösste Flüchtlingswelle, die ein Land jemals erfuhr, ausgelöst hat. Mehr als 8 Millionen Venezolaner (ca. 25%) haben ihre Heimat verlassen.
Es ist schon bezeichnend, dass sich ausgerechnet die deutschen Politfratzen auch diesmal wieder in den Vordergrund schieben und diejenigen sind, die das Maul am weitesten aufreißen.
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Seit dem Schlag gegen Maduro tauchen immer mehr Theorien zu Umständen und Hintergründen, vor allem in den „sozialen Medien“ auf.
Eine solche lief mir heute über den Weg.
Natürlich weiss ich nicht, was da tatsächlich dran ist, aber interessant fand ich die These des mir unbekannten Autors allemal, so dass ich mich entschlossen habe, seine Gedanken dazu hier zu posten:
„Das ist der Teil, der plötzlich alles verständlich macht – insbesondere jetzt, wo Maduro wegen Drogenterrorismus in US-Haft sitzt.
Alle dachten, es ginge nur um Venezuela. Das war nicht der Fall.
Was gerade passiert ist, könnte einer der schwersten wirtschaftlichen Schläge für den Kreml seit Beginn des Ukraine-Kriegs sein – und dafür war keine einzige Rakete nötig.
Hier ist der stille Mechanismus, den die meisten Menschen übersehen haben:
Russland kann sein Öl aufgrund von Sanktionen nicht offen verkaufen. Also hat sich Moskau angepasst. Es hat ein Schattensystem aufgebaut – Tanker ohne Flagge, gelöschte Aufzeichnungen, umgeleitete Versanddaten – eine Geisterflotte.
Und einer der wichtigsten Geldwäsche-Knotenpunkte? Venezuela.
Das Regime von Maduro war nicht nur korrupt – es war eine finanzielle Relaisstation. Russisches Öl wurde über venezolanische Kanäle transportiert, gemischt, neu etikettiert und unter der Hand verkauft. Dasselbe Schattennetzwerk verband Moskau, Caracas und Teheran miteinander.
Schauen Sie sich nun an, was Donald Trump gerade getan hat.
Die USA haben venezolanische Öltanker blockiert.
Auf dem Papier zielt das gegen Maduro.
In Wirklichkeit erstickt es Russlands Fluchtventil.
Wenn Venezuela ins Stocken gerät, bricht die gesamte Geldwäschepipeline zusammen.
Weniger Öl wird heimlich verkauft.
Weniger Geld gelangt nach Moskau.
Mehr Risiko für jedes Land, das Putin dabei helfen will, Sanktionen zu umgehen.
Und die Reaktionen sprechen für sich.
Wladimir Putin? Schweigt.
Aber Dmitri Peskow wirkte plötzlich nervös und warnte: „Das ist gefährlich. Venezuela ist unser Verbündeter.“
Das ist keine Sorge um Maduro.
Das ist Angst vor Aufdeckung.
Dann kommt der Druckpunkt.
Washington warnt nun die Länder: Wenn ihr nach der Ablehnung von Trumps Friedensbedingungen weiterhin russisches Öl kauft, müsst ihr mit Konsequenzen rechnen.
Ist das Diplomatie?
Ist das Erpressung?
Oder ist es etwas viel Wirksameres – wirtschaftliche Erstickung?
Dies ist der Krieg, den niemand auf dem Schlachtfeld sieht.
Keine Panzer.
Keine Schlagzeilen.
Keine dramatischen Explosionen.
Nur Schattenflotten, die versiegen.
Geldflüsse, die einfrieren.
Und Regime, die erkennen, dass ihnen gerade die Hintertür zugeschlagen wurde.
Wenn das Geisteröl nicht mehr fließt ...
Wie lange kann der Kreml dann noch die Kriegsmaschinerie am Laufen halten?
Das war kein Chaos.
Das war kein Zufall.
Das war ein stiller Schlag – und er könnte das globale Gleichgewicht viel schneller verändern, als irgendjemand erwartet hätte.“
Möge sich ein jeder selbst seine Meinung dazu bilden.
MAGA 🇺🇸
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Alle dachten, es ginge nur um Venezuela. Das war nicht der Fall.
Was gerade passiert ist, könnte einer der schwersten wirtschaftlichen Schläge für den Kreml seit Beginn des Ukraine-Kriegs sein – und dafür war keine einzige Rakete nötig.
Hier ist der stille Mechanismus, den die meisten Menschen übersehen haben:
Russland kann sein Öl aufgrund von Sanktionen nicht offen verkaufen. Also hat sich Moskau angepasst. Es hat ein Schattensystem aufgebaut – Tanker ohne Flagge, gelöschte Aufzeichnungen, umgeleitete Versanddaten – eine Geisterflotte.
Und einer der wichtigsten Geldwäsche-Knotenpunkte? Venezuela.
Das Regime von Maduro war nicht nur korrupt – es war eine finanzielle Relaisstation. Russisches Öl wurde über venezolanische Kanäle transportiert, gemischt, neu etikettiert und unter der Hand verkauft. Dasselbe Schattennetzwerk verband Moskau, Caracas und Teheran miteinander.
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Die USA haben venezolanische Öltanker blockiert.
Auf dem Papier zielt das gegen Maduro.
In Wirklichkeit erstickt es Russlands Fluchtventil.
Wenn Venezuela ins Stocken gerät, bricht die gesamte Geldwäschepipeline zusammen.
Weniger Öl wird heimlich verkauft.
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Mehr Risiko für jedes Land, das Putin dabei helfen will, Sanktionen zu umgehen.
Und die Reaktionen sprechen für sich.
Wladimir Putin? Schweigt.
Aber Dmitri Peskow wirkte plötzlich nervös und warnte: „Das ist gefährlich. Venezuela ist unser Verbündeter.“
Das ist keine Sorge um Maduro.
Das ist Angst vor Aufdeckung.
Dann kommt der Druckpunkt.
Washington warnt nun die Länder: Wenn ihr nach der Ablehnung von Trumps Friedensbedingungen weiterhin russisches Öl kauft, müsst ihr mit Konsequenzen rechnen.
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Abendstimmung in Texas…
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Forwarded from Dirk Dietrich
EBEN EINGETROFFEN: 🇺🇸🇨🇺 US-Präsident Trump sagt: "Kuba ist bereit zu fallen, sie haben ihr ganzes Geld aus Venezuela bekommen."
Es geht zu Ende.
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Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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JUST IN: 🇺🇸🇨🇺 US President Trump says "Cuba is ready to fall, they got all their money from Venezuela."
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Gaza und Pali sind out - Linke haben ein neues Idol
Monatelang konnten wir die grenzenlose Solidarität mit den vermeintlichen Opfern des schrecklichen Genozids Israels an den armen Palästinensern, die von den Israelis so gnadenlos niedergemetzelt worden sein sollen, miterleben.
Heerscharen von Unterstützern demonstrierten in den grossen Städten Europas, Pali-Fahnen wehten im Wind, Pali-Tücher zierten das Outfit, die Wut war grenzenlos.
All das hat nichts gebracht. Pali-Fahnen wehen nicht mehr, es gibt keine Demos mehr, das Thema „Genozid an Palästinensern“ hat sich totgelaufen. Dabei hat sich an der Situation in Gaza objektiv und aktuell nichts geändert.
Die linksgrünveganverschwulte Blase lässt sich natürlich trotzdem nicht unterkriegen.
Dem lieben Herrgott und Donald Trump sei Dank, lassen sich immer wieder neue Subjekte finden, die der internationalen Solidarität bedürfen.
Pali-Fahnen sind out! Jetzt wird für Nicholas Maduro gekämpft, der nicht einmal von den ansonsten eher linksgrün eingestellten EU-Ländern als legitimer Präsident Venezuelas anerkannt wurde.
Er mutiert zum neuen Held und Solidaritäts-Subjekt der USA-und Trumphasser in aller Welt.
Dass auch der aussenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion das Vorgehen der USA als „Putsch gegen das Völkerrecht“ brandmarkt, spricht Bände.
Genial dagegen sind die KI-Videos, die zum Thema auf den Plattformen auftauchen.
MAGA
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Heerscharen von Unterstützern demonstrierten in den grossen Städten Europas, Pali-Fahnen wehten im Wind, Pali-Tücher zierten das Outfit, die Wut war grenzenlos.
All das hat nichts gebracht. Pali-Fahnen wehen nicht mehr, es gibt keine Demos mehr, das Thema „Genozid an Palästinensern“ hat sich totgelaufen. Dabei hat sich an der Situation in Gaza objektiv und aktuell nichts geändert.
Die linksgrünveganverschwulte Blase lässt sich natürlich trotzdem nicht unterkriegen.
Dem lieben Herrgott und Donald Trump sei Dank, lassen sich immer wieder neue Subjekte finden, die der internationalen Solidarität bedürfen.
Pali-Fahnen sind out! Jetzt wird für Nicholas Maduro gekämpft, der nicht einmal von den ansonsten eher linksgrün eingestellten EU-Ländern als legitimer Präsident Venezuelas anerkannt wurde.
Er mutiert zum neuen Held und Solidaritäts-Subjekt der USA-und Trumphasser in aller Welt.
Dass auch der aussenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion das Vorgehen der USA als „Putsch gegen das Völkerrecht“ brandmarkt, spricht Bände.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Ein neuer Whistleblower enthüllt Wahlmanipulationen von Chavez, unterstützt die Aktionen von Tina Peters und deckt Betrug im Zusammenhang mit US-Wahlen und Wahlen weltweit auf.
Der ehemalige Sicherheitschef von Hugo Chávez (13 Jahre lang im engsten Kreis) gab eine eidesstattliche Aussage zur Unterstützung der Verteidigung von Tina Peters ab. Er enthüllte, dass Chávez 100 Millionen Dollar von PDVSA an Smartmatic für Software zur Stimmenmanipulation gezahlt hatte.
Geheime Treffen alle 15 Tage mit den Gründern von Smartmatic in einem Bunker am Flughafen Maiquetía. Ziel war ein unbemerkter Wahlsieg. 2013 lag Maduro mit 2 Millionen Stimmen zurück; Wahlhelfer kappten die Internetverbindung, manipulierten die Wahl aus einem versteckten Raum in Caracas und sicherten ihm so einen Sieg mit 200.000 Stimmen.
Das „Bolivarianische Projekt“ exportierte Technologie, um in Bolivien (Morales), Argentinien (Kirchner), Ecuador (Correa) und Kolumbien (Petro) Machthaber zu installieren. Maschinen aus China; Unterstützung aus dem Iran und Serbien. Chávez prahlte damit, einen US-Präsidenten eingesetzt zu haben.
Smartmatics Verbindungen zu Dominion/Sequoia geben den USA Anlass zur Sorge. Parallelen zur Wahl 2020 sind offensichtlich. Verzögerungen und Wendungen, genau wie bei den Wahlen in Venezuela.
XPOST https://x.com/TheSCIF/status/2008274228471099507
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Der ehemalige Sicherheitschef von Hugo Chávez (13 Jahre lang im engsten Kreis) gab eine eidesstattliche Aussage zur Unterstützung der Verteidigung von Tina Peters ab. Er enthüllte, dass Chávez 100 Millionen Dollar von PDVSA an Smartmatic für Software zur Stimmenmanipulation gezahlt hatte.
Geheime Treffen alle 15 Tage mit den Gründern von Smartmatic in einem Bunker am Flughafen Maiquetía. Ziel war ein unbemerkter Wahlsieg. 2013 lag Maduro mit 2 Millionen Stimmen zurück; Wahlhelfer kappten die Internetverbindung, manipulierten die Wahl aus einem versteckten Raum in Caracas und sicherten ihm so einen Sieg mit 200.000 Stimmen.
Das „Bolivarianische Projekt“ exportierte Technologie, um in Bolivien (Morales), Argentinien (Kirchner), Ecuador (Correa) und Kolumbien (Petro) Machthaber zu installieren. Maschinen aus China; Unterstützung aus dem Iran und Serbien. Chávez prahlte damit, einen US-Präsidenten eingesetzt zu haben.
Smartmatics Verbindungen zu Dominion/Sequoia geben den USA Anlass zur Sorge. Parallelen zur Wahl 2020 sind offensichtlich. Verzögerungen und Wendungen, genau wie bei den Wahlen in Venezuela.
XPOST https://x.com/TheSCIF/status/2008274228471099507
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America First - kein Geld mehr für NGO’s und fragwürdige UN Organisationen
Marco Rubio hatte es schon vor Tagen angekündigt, heute verfügte es Donald Trump per Executive Order:
Die USA setzt die Mitgliedschaft und finanzielle Unterstützung von 66 UN-gesteuerter internationaler NGO’s, Behörden und Kommissionen aus.
Der Anordnung Trumps ging eine Untersuchung der Tätigkeiten dieser Gremien und die Art und Weise der Mittelverwendung durch die US Regierung voraus.
Die Einschätzung des Ergebnisses überrascht nicht wirklich, löst aber bei den üblichen Verdächtigen, nämlich den Regierungen des weitestgehend linksversifften Wertewestens regelrecht Schnappatmung aus, weil genau die Methoden angeprangert werden, mit denen z.B. in der EU eine Pseudosozial-Industrie zum Zwecke des legalen Diebstahls von Steuergeldern etabliert wurde.
Die US-Regierung ist zum Schluss gekommen, dass die Institutionen in ihrem Aufgabenbereich überflüssig, schlecht verwaltet und verschwenderisch seien.
Die Einrichtungen werden von Akteuren vereinnahmt, deren Interessen jenen der USA zuwiderlaufen oder eine Bedrohung für die Souveränität, die Freiheiten und den allgemeinen Wohlstand unserer Nation darstellen, heißt es in einer Erklärung des US-Außenministeriums.
Damit ergibt sich für die deutsche Regierung eine wunderbare Gelegenheit, sich auf internationalem Parkett in den Vordergrund zu drängen und das „sauer erarbeitete“ Sondervermögen großzügig in alle Welt zu verteilen, um die finanzielle Lücke zu schließen, welche die USA bei der Versorgung der NGO-Wasserköpfe hinterlässt.
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Der Anordnung Trumps ging eine Untersuchung der Tätigkeiten dieser Gremien und die Art und Weise der Mittelverwendung durch die US Regierung voraus.
Die Einschätzung des Ergebnisses überrascht nicht wirklich, löst aber bei den üblichen Verdächtigen, nämlich den Regierungen des weitestgehend linksversifften Wertewestens regelrecht Schnappatmung aus, weil genau die Methoden angeprangert werden, mit denen z.B. in der EU eine Pseudosozial-Industrie zum Zwecke des legalen Diebstahls von Steuergeldern etabliert wurde.
Die US-Regierung ist zum Schluss gekommen, dass die Institutionen in ihrem Aufgabenbereich überflüssig, schlecht verwaltet und verschwenderisch seien.
Die Einrichtungen werden von Akteuren vereinnahmt, deren Interessen jenen der USA zuwiderlaufen oder eine Bedrohung für die Souveränität, die Freiheiten und den allgemeinen Wohlstand unserer Nation darstellen, heißt es in einer Erklärung des US-Außenministeriums.
Damit ergibt sich für die deutsche Regierung eine wunderbare Gelegenheit, sich auf internationalem Parkett in den Vordergrund zu drängen und das „sauer erarbeitete“ Sondervermögen großzügig in alle Welt zu verteilen, um die finanzielle Lücke zu schließen, welche die USA bei der Versorgung der NGO-Wasserköpfe hinterlässt.
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„Winter der Liebe 2025“? Linke als Einpeitscher für einen neuen George-Floyd Moment
Als der zum Volkshelden transformierte Berufsverbrecher George Floyd 2020 durch eine Überdosis Fentanyl zu Tode kam und man einen Polizisten dafür in den Knast steckte, brannte zuerst Minneapolis und später zahlreiche Städte in den Blue States.
Nun wird wieder zum Blue State Blues aufgespielt, mit allem, was die Mikrofone vor den Schandmäulern wie dem Governor von Minnesota, Tampon-Tim Walz und dem Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, hergeben.
Und natürlich blasen die Anti-Trump-Medien fleissig ins Horn dieser Demagogen.
Obwohl eindeutig sichtbar ist, dass die 37 jährige Renee Nicole Good
einen ICE Beamten anfuhr und der in genau dieser Situation durch die Windschutzscheibe geschossen hatte (Siehe Video und Foto oben), behaupten die Insassen der linksgrünen Blase weiterhin, die Dame wäre kaltblütig ermordet worden.
Kein Wort davon, dass sie einzig um die Aktionen der Beamten des Immigration and Customs Enforcement zu stören vor Ort war, kein Wort davon, dass sie vor ihrem Versuch zu fliehen und dabei einen Officer anfuhr, mehrfach dazu aufgefordert wurde, sich auszuweisen und das Fahrzeug zu verlassen.
Kein Wort davon, dass es seit Beginn der Abschiebungen 99 Versuche gab, Gesetzeshüter absichtlich zu überfahren, davon 71, die auf Beamte des ICE abzielten.
Im Gegenteil! Schon seit Wochen werden die Bewohner einiger von DemonRats regierter Bundesstaaten und Städte von deren höchsten Amtsträgern regelrecht dazu aufgehetzt, Widerstand gegen ICE und deren Aktionen zur Ergreifung und Abschiebung Illegaler zu leisten.
Da werden auch schon mal Steuergelder dafür ausgegeben, Warn-Apps und andere Systeme zu kreieren, um die Durchsetzung von Bundesgesetzen zu verhindern.
Das Opfer war besonders aktiv, Bundesgesetze zu verletzen. Als Mitglied der „ICE- Watch-Warrior“ trainierte sie interessierte Mitstreiter, die Bundesbeamten effektiv bei ihrer Arbeit zu stören und zu attackieren.
Die gestrigen Aufrufe von Herrn Frey und seinem Genossen Tampon-Tim zeigten schon heute Wirkung.
Es kam zu zahlreichen Ansammlungen, die allein dazu dienten, die ICE Beamten zu attackieren. Dabei wurden Beamte bespuckt und Blockaden gebildet, die die „Guten“ auch mit Fäusten verteidigten.
Tampon-Tim scheint allerdings nun doch ein wenig von Angst erfasst zu sein, dass seine Ergüsse dazu führen könnten, dass Minneapolis nächtens erneut im Licht brennender Gebäude erstrahlt. Er hat vorsorglich die National Gerd flott gemacht, um die aufkeimenden Unruhen, die im übrigen auch wieder von Black Lives Matter befeuert werden, einzudämmen.
Möglicherweise möchte er auch sein Image gegenüber der Regierung in Washington D.C. ein wenig aufpolieren, denn mittlerweile hat das Justizministerium ein Ermittlungsverfahren gegen ihn in Sachen milliardenschwerem Fördermittel-Betrug in Arbeit.
Erwähnenswert sei an dieser Stelle noch, dass die Solidarität mit den „Anti-ICE-Kriegern“ bis in den deutschen Bundestag reicht.
Ausgerechnet der Fraktionsvorsitzende der Partei, die einst Menschen von der Mauer schiessen liess und deren grösster Verdienst darin besteht, Milliarden ostdeutschen Volksvermögens unauffindbar im Ausland versteckt zu haben, bezeichnet ICE als ‚inländische Terroristengruppe“ und verlangt harte Sanktionen gegen die USA.
Schlimmer als van Akens Einlassungen scheint mir jedoch das Schweigen des Bundes-Merz und seinen Genossen dazu.
Wobei: Wundern sollte man sich über nichts mehr, was da von den Politschranzen in Richtung USA abgelassen oder eben auch nicht gesagt wird.
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Nun wird wieder zum Blue State Blues aufgespielt, mit allem, was die Mikrofone vor den Schandmäulern wie dem Governor von Minnesota, Tampon-Tim Walz und dem Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, hergeben.
Und natürlich blasen die Anti-Trump-Medien fleissig ins Horn dieser Demagogen.
Obwohl eindeutig sichtbar ist, dass die 37 jährige Renee Nicole Good
einen ICE Beamten anfuhr und der in genau dieser Situation durch die Windschutzscheibe geschossen hatte (Siehe Video und Foto oben), behaupten die Insassen der linksgrünen Blase weiterhin, die Dame wäre kaltblütig ermordet worden.
Kein Wort davon, dass sie einzig um die Aktionen der Beamten des Immigration and Customs Enforcement zu stören vor Ort war, kein Wort davon, dass sie vor ihrem Versuch zu fliehen und dabei einen Officer anfuhr, mehrfach dazu aufgefordert wurde, sich auszuweisen und das Fahrzeug zu verlassen.
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Im Gegenteil! Schon seit Wochen werden die Bewohner einiger von DemonRats regierter Bundesstaaten und Städte von deren höchsten Amtsträgern regelrecht dazu aufgehetzt, Widerstand gegen ICE und deren Aktionen zur Ergreifung und Abschiebung Illegaler zu leisten.
Da werden auch schon mal Steuergelder dafür ausgegeben, Warn-Apps und andere Systeme zu kreieren, um die Durchsetzung von Bundesgesetzen zu verhindern.
Das Opfer war besonders aktiv, Bundesgesetze zu verletzen. Als Mitglied der „ICE- Watch-Warrior“ trainierte sie interessierte Mitstreiter, die Bundesbeamten effektiv bei ihrer Arbeit zu stören und zu attackieren.
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Es kam zu zahlreichen Ansammlungen, die allein dazu dienten, die ICE Beamten zu attackieren. Dabei wurden Beamte bespuckt und Blockaden gebildet, die die „Guten“ auch mit Fäusten verteidigten.
Tampon-Tim scheint allerdings nun doch ein wenig von Angst erfasst zu sein, dass seine Ergüsse dazu führen könnten, dass Minneapolis nächtens erneut im Licht brennender Gebäude erstrahlt. Er hat vorsorglich die National Gerd flott gemacht, um die aufkeimenden Unruhen, die im übrigen auch wieder von Black Lives Matter befeuert werden, einzudämmen.
Möglicherweise möchte er auch sein Image gegenüber der Regierung in Washington D.C. ein wenig aufpolieren, denn mittlerweile hat das Justizministerium ein Ermittlungsverfahren gegen ihn in Sachen milliardenschwerem Fördermittel-Betrug in Arbeit.
Erwähnenswert sei an dieser Stelle noch, dass die Solidarität mit den „Anti-ICE-Kriegern“ bis in den deutschen Bundestag reicht.
Ausgerechnet der Fraktionsvorsitzende der Partei, die einst Menschen von der Mauer schiessen liess und deren grösster Verdienst darin besteht, Milliarden ostdeutschen Volksvermögens unauffindbar im Ausland versteckt zu haben, bezeichnet ICE als ‚inländische Terroristengruppe“ und verlangt harte Sanktionen gegen die USA.
Schlimmer als van Akens Einlassungen scheint mir jedoch das Schweigen des Bundes-Merz und seinen Genossen dazu.
Wobei: Wundern sollte man sich über nichts mehr, was da von den Politschranzen in Richtung USA abgelassen oder eben auch nicht gesagt wird.
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Immer das selbe Spiel - „Demonstranten“ werden bezahlt!
Schon 2020, im „Sommer der Liebe“ griffen NGO‘s tief in die Tasche, um die „friedlichen“ Demonstranten aus allen Ecken des Landes ranzukarren, um die Proteste am Laufen zu halten.
Selbige finanzielle Fürsorge wurde vor nicht allzu langer Zeit den Pali-Fans zu Teil, deren Aktionen auch nicht ohne Randale, Vandalismus, Plünderungen und Brandstiftung abgingen.
Und, welch Wunder, auch bei den derzeitigen Unruhen, die vorwiegend in Blue States geschürt werden, werden einfach strukturierte Bürger dafür bezahlt, Barrikaden zu bauen und, wenn es sein „muss“, Bundesbehörden zu attackieren, um diese daran zu hindern, Gesetze durchzusetzen.
(siehe Video)
Ganz oben auf der Liste der verdächtigen „Spender“ steht dabei der US Milliardär Neville Roy Singham, der derzeit in Shanghai lebt und der enge Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas unterhält.
Gegen Singham läuft derzeit eine Untersuchung im Kongress. In diesem Rahmen wurde er zu einer Anhörung vorgeladen, um seine Verbindungen zur KPC zu erklären.
Sollte er nicht kooperieren, wird der Kongress bzw. das DoJ sein Vermögen einfrieren.
Die Vorwürfe gegen ihn wiegen schwer: ausländische Einflussnahme und Umsturzbestrebungen werden ihm zur Last gelegt.
Es bedarf weiterhin großer Anstrengungen, um den Sumpf , bestehend aus linken Geldsäcken und ihren NGO‘s, trocken zu legen.
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Schon 2020, im „Sommer der Liebe“ griffen NGO‘s tief in die Tasche, um die „friedlichen“ Demonstranten aus allen Ecken des Landes ranzukarren, um die Proteste am Laufen zu halten.
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Und, welch Wunder, auch bei den derzeitigen Unruhen, die vorwiegend in Blue States geschürt werden, werden einfach strukturierte Bürger dafür bezahlt, Barrikaden zu bauen und, wenn es sein „muss“, Bundesbehörden zu attackieren, um diese daran zu hindern, Gesetze durchzusetzen.
(siehe Video)
Ganz oben auf der Liste der verdächtigen „Spender“ steht dabei der US Milliardär Neville Roy Singham, der derzeit in Shanghai lebt und der enge Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas unterhält.
Gegen Singham läuft derzeit eine Untersuchung im Kongress. In diesem Rahmen wurde er zu einer Anhörung vorgeladen, um seine Verbindungen zur KPC zu erklären.
Sollte er nicht kooperieren, wird der Kongress bzw. das DoJ sein Vermögen einfrieren.
Die Vorwürfe gegen ihn wiegen schwer: ausländische Einflussnahme und Umsturzbestrebungen werden ihm zur Last gelegt.
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Unglaublich! Rostocks Bürgerschaft will US-Schiffen das Anlaufen des Rostocker Hafens verbieten!
Ein neues glanzvolles Theaterstück linksgrüner Irrungen und Wirrungen wird derzeit in Rostock aufgeführt.
Die Rostocker Bürgerschaft (Stadtrat) will zukünftig US-Kriegsschiffen das Anlaufen des Rostocker Hafens verbieten.
Und nicht nur das: Auch Mitglieder der US-Regierung sollen in der Hansestadt nicht mehr willkommen sein.
Vermutlich aufgestachelt durch den Bundestagsabgeordneten der Mauerschützenpartei, Jan van Aken, der gestern Sanktionen gegen die USA forderte und das Immigration and Customs Enforcement (ICE) als inländische Terrorgruppe bezeichnete, fühlte sich der Fraktionschef der Linken, Christian Albrecht, im Auftrag seiner Partei berufen, einen entsprechenden Antrag im Rostocker Stadtparlament zu initiieren.
„Wer internationales Recht bricht und militärische Gewalt als politisches Mittel einsetzt, ist in Rostock nicht erwünscht.“, so seine Begründung.
Weiter skandiert er:
„Spätestens mit der Gefangennahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro haben die USA unter Trump demonstriert, dass sie internationales Recht missachten, sobald dieses ihren geopolitischen Interessen im Wege steht.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr hinnehmbar, dass Kriegsschiffe ebendieser US-Streitkräfte in Rostocker Häfen anlegen, als handele es sich um neutrale Gäste oder Repräsentanten einer regelbasierten internationalen Ordnung.
Als Putin die Ukraine überfallen hat, haben wir als Europäer – zu Recht! – Haltung gezeigt. Wir müssen jetzt genauso Haltung zeigen.“
Wenn man von internationaler Ordnung soviel versteht, wie die Trampolin-Champion Plärrbock vom derzeit reich strapazierten Völkerrecht, dann muss man natürlich „Haltung zeigen“
Es grenzt schon an Größenwahn, dem grössten und wichtigsten NATO-Partner die Nutzung deutscher Häfen untersagen zu wollen.
Als Friedensmogelpreisträger Obama einst 7 nordafrikanische Staaten bombardieren ließ, so ganz ohne UN Mandat, erschallte aus Deutschland kein Aufschrei des Protestes.
Als Obama ca 3,5 Millionen Illegale durch ICE festsetzen und abschieben ließ, blieb man auch in Deutschland ganz still.
Wenn aber Trump einen Diktator festsetzt, der von keinem einzigen EU-Land als Präsident anerkannt war, und das auch noch ganz ohne Städte in Schutt und Asche zu legen, ist das natürlich ebenso verdammenswert, wie die Durchsetzung amerikanischer Gesetze auf amerikanischem Boden durch amerikanische Behörden.
Dass die Bundesregierung zu solchen „Zeichensetzungen“ schweigt, wird in Washington D.C. definitiv zur Kenntnis genommen.
Über mögliche weitreichende Konsequenzen sollte man sich also nicht wundern.
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(Danke an Ranger66 für den Hinweis!)
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Vermutlich aufgestachelt durch den Bundestagsabgeordneten der Mauerschützenpartei, Jan van Aken, der gestern Sanktionen gegen die USA forderte und das Immigration and Customs Enforcement (ICE) als inländische Terrorgruppe bezeichnete, fühlte sich der Fraktionschef der Linken, Christian Albrecht, im Auftrag seiner Partei berufen, einen entsprechenden Antrag im Rostocker Stadtparlament zu initiieren.
„Wer internationales Recht bricht und militärische Gewalt als politisches Mittel einsetzt, ist in Rostock nicht erwünscht.“, so seine Begründung.
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„Spätestens mit der Gefangennahme von Venezuelas Präsident Nicolás Maduro haben die USA unter Trump demonstriert, dass sie internationales Recht missachten, sobald dieses ihren geopolitischen Interessen im Wege steht.
Vor diesem Hintergrund ist es nicht mehr hinnehmbar, dass Kriegsschiffe ebendieser US-Streitkräfte in Rostocker Häfen anlegen, als handele es sich um neutrale Gäste oder Repräsentanten einer regelbasierten internationalen Ordnung.
Als Putin die Ukraine überfallen hat, haben wir als Europäer – zu Recht! – Haltung gezeigt. Wir müssen jetzt genauso Haltung zeigen.“
Wenn man von internationaler Ordnung soviel versteht, wie die Trampolin-Champion Plärrbock vom derzeit reich strapazierten Völkerrecht, dann muss man natürlich „Haltung zeigen“
Es grenzt schon an Größenwahn, dem grössten und wichtigsten NATO-Partner die Nutzung deutscher Häfen untersagen zu wollen.
Als Friedensmogelpreisträger Obama einst 7 nordafrikanische Staaten bombardieren ließ, so ganz ohne UN Mandat, erschallte aus Deutschland kein Aufschrei des Protestes.
Als Obama ca 3,5 Millionen Illegale durch ICE festsetzen und abschieben ließ, blieb man auch in Deutschland ganz still.
Wenn aber Trump einen Diktator festsetzt, der von keinem einzigen EU-Land als Präsident anerkannt war, und das auch noch ganz ohne Städte in Schutt und Asche zu legen, ist das natürlich ebenso verdammenswert, wie die Durchsetzung amerikanischer Gesetze auf amerikanischem Boden durch amerikanische Behörden.
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Bodycam Video veröffentlicht
Obwohl im Internet zahllose Videos im Umlauf sind, die eindeutig belegen, dass die „ICE-Watch“- Kriegerin Renee Nicole Good eben nicht von einem ICE Beamten hinterrücks erschossen wurde, verbreiten hochrangige Politiker der DemonRats, wie z.B. der Governor von Minnesota, Tampon-Tim Walz, der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Fey, sowie auch Mitglieder des House of Repräsentatives weiterhin dieses verlogene Narrativ, die Trump-Regierung und ihre Behörden würden unbescholtene US-Bürger umbringen lassen, um eine autokratisch-faschistische Herrschaft errichten zu wollen.
Unterstützt wird diese Lügenkampagne von den üblichen NGO’s und deren Finanziers, zu denen eine Reihe völlig linksverblödeter Milliardäre gehören.
Jetzt hat das Department of Homeland Security das Bodycam-Video des Beamten veröffentlicht.
Darauf ist die gesamte Situation, die zum Schuss auf Frau Good führte, komplett nachvollziehbar.
Deutlich zu sehen ist, wie die Dame losfuhr, obwohl der Beamte vorm Fahrzeug stand. Deutlich zu hören ist auch, dass er sie mehrmals aufforderte, das Fahrzeug zu verlassen: „Get out of the car, get out of the car.“
In dem Moment, als sie ihn anfuhr, hört man deutlich zwei Schüsse.
Von „hinterrücks ermordet“ kann also keineswegs die Rede sein
Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass die linke Anti-Trump-Blase sich um die Realität scheren wird.
Wider besseren Wissens wird man weiter versuchen, die Stimmung gegen die derzeitige Regierung anzuheizen, koste es, was es wolle.
Denen schein kein Menschenleben genug wert zu sein, um diesen Irrsinn zu beenden.
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Jetzt hat das Department of Homeland Security das Bodycam-Video des Beamten veröffentlicht.
Darauf ist die gesamte Situation, die zum Schuss auf Frau Good führte, komplett nachvollziehbar.
Deutlich zu sehen ist, wie die Dame losfuhr, obwohl der Beamte vorm Fahrzeug stand. Deutlich zu hören ist auch, dass er sie mehrmals aufforderte, das Fahrzeug zu verlassen: „Get out of the car, get out of the car.“
In dem Moment, als sie ihn anfuhr, hört man deutlich zwei Schüsse.
Von „hinterrücks ermordet“ kann also keineswegs die Rede sein
Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass die linke Anti-Trump-Blase sich um die Realität scheren wird.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Die in Minnesota ansässige Organisation „ICE Watch“ veranstaltete wenige Tage vor dem Tod von Renee Good ein Training, um Unruhestiftern beizubringen, wie man Beamte behindert.
Renee Good war auch mit der Aktivistengruppe "ICE Watch" in Minnesota verbunden.
Die Ehefrau von Renee Good, Becca Good, wurde als Aktivistin gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE und als Teilnehmerin der Bewegung „Minnesota ICE Watch“ entlarvt. Renee Good wurde am Mittwoch in Minnesota erschossen, als sie mit ihrem Auto einen ICE-Beamten rammte. Die Organisation hatte nur wenige Tage vor der Schießerei, am 5. Januar, ein Anti-ICE-Trainingsseminar abgehalten.
Screenshots, die der Journalistin Julie Kelly vorliegen, zeigen, dass Becca Good der Seite „MN ICE Watch“ folgte – einer Organisation, die wenige Tage zuvor Seminare zum Thema „Wie man ICE-Beamte stören kann“ veranstaltet hatte.
„Wenige Tage vor diesem Vorfall veranstaltete ‚MN ICE Watch‘ virtuelle Seminare zum Thema Behinderung von ICE-Einsätzen. Da Becca Good in einem Video zu hören ist, wie sie die Verantwortung für die Geschehnisse nach der Schießerei übernimmt, kann man mit Sicherheit annehmen, dass sie Renee Good anwies, den Verkehr zu behindern und eine Konfrontation zu provozieren, um dies zu filmen und in den sozialen Medien zu veröffentlichen“, schrieb Kelly in der Bildunterschrift zu den Screenshots der Seite, der Becca Good folgte.
Einer der Screenshots enthielt eine Einladung zu dem Training, das am 5. Januar von 18:00 bis 19:30 Uhr per Zoom-Konferenz stattfinden sollte.
Ein später veröffentlichtes Video aus der Perspektive des Beamten, der Renee Good erschoss, zeigte auch ihre Frau Becca, wie sie den ICE-Beamten verhöhnte, während die Beamten versuchten, Renee zum Aussteigen aus dem Fahrzeug zu bewegen.
Andere Berichte legen nahe, dass auch Renee über die Schule ihres Sohnes Verbindungen zur Aktivistengruppe „ICE Watch“ hatte.
„[Renee Good] wurde im Umgang mit diesen ICE-Beamten geschult – was zu tun und was zu lassen ist. Es war ein sehr gründliches Training“, sagte eine Bekannte von Renee namens Leesa gegenüber Reportern. „Man lernte, Anweisungen zu befolgen, seine Rechte zu kennen und zu pfeifen, wenn man einen ICE-Beamten sieht. Ich weiß, dass sie richtig gehandelt hat. Ich habe mir das Video unzählige Male angesehen, und ich weiß auch, dass sie als Frau alles richtig gemacht hat.“
ARTIKEL
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥 Für eine Wertschätzung meiner Arbeit siehe oben die Kanalbeschreibung 🔥
Renee Good war auch mit der Aktivistengruppe "ICE Watch" in Minnesota verbunden.
Die Ehefrau von Renee Good, Becca Good, wurde als Aktivistin gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE und als Teilnehmerin der Bewegung „Minnesota ICE Watch“ entlarvt. Renee Good wurde am Mittwoch in Minnesota erschossen, als sie mit ihrem Auto einen ICE-Beamten rammte. Die Organisation hatte nur wenige Tage vor der Schießerei, am 5. Januar, ein Anti-ICE-Trainingsseminar abgehalten.
Screenshots, die der Journalistin Julie Kelly vorliegen, zeigen, dass Becca Good der Seite „MN ICE Watch“ folgte – einer Organisation, die wenige Tage zuvor Seminare zum Thema „Wie man ICE-Beamte stören kann“ veranstaltet hatte.
„Wenige Tage vor diesem Vorfall veranstaltete ‚MN ICE Watch‘ virtuelle Seminare zum Thema Behinderung von ICE-Einsätzen. Da Becca Good in einem Video zu hören ist, wie sie die Verantwortung für die Geschehnisse nach der Schießerei übernimmt, kann man mit Sicherheit annehmen, dass sie Renee Good anwies, den Verkehr zu behindern und eine Konfrontation zu provozieren, um dies zu filmen und in den sozialen Medien zu veröffentlichen“, schrieb Kelly in der Bildunterschrift zu den Screenshots der Seite, der Becca Good folgte.
Einer der Screenshots enthielt eine Einladung zu dem Training, das am 5. Januar von 18:00 bis 19:30 Uhr per Zoom-Konferenz stattfinden sollte.
Ein später veröffentlichtes Video aus der Perspektive des Beamten, der Renee Good erschoss, zeigte auch ihre Frau Becca, wie sie den ICE-Beamten verhöhnte, während die Beamten versuchten, Renee zum Aussteigen aus dem Fahrzeug zu bewegen.
Andere Berichte legen nahe, dass auch Renee über die Schule ihres Sohnes Verbindungen zur Aktivistengruppe „ICE Watch“ hatte.
„[Renee Good] wurde im Umgang mit diesen ICE-Beamten geschult – was zu tun und was zu lassen ist. Es war ein sehr gründliches Training“, sagte eine Bekannte von Renee namens Leesa gegenüber Reportern. „Man lernte, Anweisungen zu befolgen, seine Rechte zu kennen und zu pfeifen, wenn man einen ICE-Beamten sieht. Ich weiß, dass sie richtig gehandelt hat. Ich habe mir das Video unzählige Male angesehen, und ich weiß auch, dass sie als Frau alles richtig gemacht hat.“
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The Post Millennial
Minnesota ‘ICE Watch’ held training to show agitators how to obstruct agents days before Renee Good shooting
Renee Good was also connected to the Minnesota “ICE Watch” activist group.
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Gesetz in Florida - Es geht noch härter!
Ungeachtet der von NGO’s, linksverblödeten Milliardären und völlig abgedrehten Politikern der DemonRats geschürten Unruhen, die sich derzeit in den sattsam bekannten Brennpunkten Minneapolis und Portland/OR entflammen, weil man dort ein übergrosses Herz für Illegale und Kriminelle hat, setzen konservative Bundesstaaten unbeirrt eine Politik fort, die die bisherigen Annehmlichkeiten, die illegalen Einwanderern bislang gewährt wurden, ein Ende bereitet.
Im Grunde konnten Leute, die unter Verletzung der US Einwanderungsgesetze millionenfach ins Land strömten, unbehelligt nahezu alles tun und erreichen, was üblicherweise sonst nur Staatsbürgern und legalen Bewohnern vorbehalten war und ist.
Das war möglich, weil Behörden, lokale Regierungen und auch grosse Teile der Bundesregierung über Jahre hinweg großzügigst Gesetze missachtet haben.
Und natürlich gab es auch diverse Schlupflöcher in Gesetzen und Verordnungen, die es den NGO’s und ihren Helfershelfern möglich machten, ihr Dasein als Gutmensch auszuleben, indem man den Illegalen fleissig dabei half, diese Schlupflöcher zu finden und zu nutzen.
Zumindest in Florida ist jetzt Schluss damit.
Eine Gesetzesvorlage, die in den nächsten Tagen zur Abstimmung gebracht wird, schliesst eine ganze Reihe dieser Löcher, so dass es als Illegaler kaum mehr möglich sein wird, annähernd so etwas wie ein normales Leben führen zu können.
• VERBOT für illegale Einwanderer, Geldüberweisungen zu tätigen
• KEINE Bankkonten
• KEINE Kredite
• KEINE Unterstützung beim Erwerb von Wohneigentum
• KEINE Führerscheine
• KEINE staatlichen Sozialleistungen
• Automatischer „Verschuldensstatus” bei Autounfällen für Versicherungszwecke
• STRENGE Strafen für Unternehmen, die illegale Arbeitskräfte beschäftigen
Damit wird die Anreizstruktur für ein relativ unbesorgtes Verbleiben ohne legalen Status quasi auf den Kopf gestellt.
Man braucht vermutlich keine Glaskugel, um davon auszugehen, dass andere konservative Bundesstaaten ein gleichartiges Gesetz auf den Weg bringen werden.
MAGA 🇺🇸
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Im Grunde konnten Leute, die unter Verletzung der US Einwanderungsgesetze millionenfach ins Land strömten, unbehelligt nahezu alles tun und erreichen, was üblicherweise sonst nur Staatsbürgern und legalen Bewohnern vorbehalten war und ist.
Das war möglich, weil Behörden, lokale Regierungen und auch grosse Teile der Bundesregierung über Jahre hinweg großzügigst Gesetze missachtet haben.
Und natürlich gab es auch diverse Schlupflöcher in Gesetzen und Verordnungen, die es den NGO’s und ihren Helfershelfern möglich machten, ihr Dasein als Gutmensch auszuleben, indem man den Illegalen fleissig dabei half, diese Schlupflöcher zu finden und zu nutzen.
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