Inside USA 🇺🇸
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Dieser Kanal versorgt Euch mit allen Neuigkeiten von “Tom’s Blog-Inside USA“. Hier gibt es auch News aus den USA, die man nirgendwo sonst in Deutschland findet.
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Es ist bereits das 2.Mal innerhalb von 5 Jahren, dass eine Kältewelle die USA bis tief in den Süden überzieht und selbst in subtropischen Gefilden Schneefälle und Temperaturen unter 0°C bringt.

Und das, obwohl nach Ansicht der Klimahysteriker unser Planet kurz vorm Verglühen steht.

Wir erlebten eine solche Kältewelle mit reichlich Schnee hier in San Antonio/Tx bereits 2021 und berichteten darüber in Wort und Bild auf unserem YT Kanal.

Seinerzeit kam es über 3 Tage zu immer wiederkehrenden längeren Stromausfällen, was der Tatsache geschuldet war, dass die meisten der Windmühlen, die einen erheblichen Teil des texanischen Stroms produzierten, einfach eingefroren waren.

Texas hat daraus gelernt und die Stromversorgung sowie das dazugehörige Netz und dessen Schaltstellen umstrukturiert.

Es sollte diesmal wohl wesentlich weniger dramatisch ablaufen als seinerzeit, zumal die Temperaturen nicht ganz so tief sinken wie im Februar 2021 (-12°C vor Ort).

Wir sind jedenfalls vorbereitet und die mittlerweile leergekauften Supermarktregale in manchen Regionen zeigen, dass sich die Menschen diesmal auch besser wappnen als vor 5 Jahren.

Trump wäre nicht Trump, wenn er nicht auch etwas dazu zu sagen hätte:

„Eine Rekordkältewelle wird voraussichtlich 40 Bundesstaaten treffen. So etwas hat man selten zuvor erlebt.
Könnten die Umweltaktivisten bitte erklären: Was ist eigentlich aus der globalen Erwärmung geworden???“

MAGA 🇺🇸

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Wenn in den Subtropen die globale Erwärmung mit voller Wucht zuschlägt

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Minnesota, ICE und kein Ende

Nachdem es gestern erneut in Minneapolis zu einem Zwischenfall, bei dem ein Anti-ICE-Agitator von einem Border Patrol Officer erschossen wurde, kam, heizt sich die Stimmung erwartungsgemäß weiter auf.

Der 37jährige erschien (legal) bewaffnet zu den Protestaktionen und beging den schweren Fehler, zu versuchen, aktiv in eine Aktion der ICE Agents einzugreifen.

Ob er im folgenden Handgemenge zu seiner Waffe griff, ist im Video (oben) nicht verifizierbar.

Fakt ist jedoch eines:

1. Es die denkbar schlechteste Idee, zu einer Protestaktion, bei der auch eine direkte Konfrontation mit den Behörden zu erwarten ist, bewaffnet zu erscheinen, denn

2. eine sichtbar getragene Waffe wird in einer aggressiven Protestlage regelmässig als Bedrohung und Eskalationsverhalten bewertet, entsprechend hoch ist die Abwehrbereitschaft der Polizei vor Ort und entsprechend schneller wird reagiert, mitunter eben auch auf Grund des eigenen Bedrohungsempfindens „überzogen“.

3. Das Tragen einer Waffe bei so einem Anlass kann durchaus strafrechtliche Konsequenzen haben, sowohl im Staat Minnesota als auch nach Bundesrecht.

Das sollte man gerade als Inhaber einer Lizenz zum Trage einer Waffe wissen, denn das wird einem bei den Schulungen dazu beigebracht.

Natürlich nutzten Governor Tim Walz und der Bürgermeister von Minneapolis, Jacob Frey, die Situation, um weiter Stimmung gegen die Bundesbehörden zu machen.

Dass sie damit die Situation nur weiter anheizen, ist beiden voll bewusst.

Beiden ist ebenfalls bewusst, dass sie damit aktiv zur Verletzung bestehender Bundesgesetze aufrufen, was ebenfalls strafbar ist.

Tampon-Tim sah sich dennoch gezwungen, die Nationalgarde von Minnesota in die Stadt einrücken zu lassen.

Unklar ist, wen diese unterstützen soll: die örtliche Polizei, die jedwede Anforderung von Hilfe durch ICE auf Weisung des Bürgermeisters selbst bei brutalsten Attacken strikt ignoriert oder die Bundesagenten vor Ort.

Derweil läuft bei den Anti-ICE Truppen das gleiche Spiel ab wie seinerzeit im „Sommer der Liebe“ in Seattle/WA; Man errichtet eine „autonome Zone“ inmitten des Zentrums von Minneapolis.

Man darf gespannt sein, ob diese selbstgerechten Randalierer ihre Versorgung in „ihrem Territorium“ auf die gleiche Weise sicherstellen, wie die George-Floyd-Jünger 2020, indem sie kleine Geschäfte plündern, die Inhaber verprügeln und um ihre Existenz bringen.

Es ist nicht verwunderlich, dass die Rufe nach der Aktivierung des „Insurrection Act“ immer lauter in Richtung Washington hallen.



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Forwarded from Dirk Dietrich
INSURRECTION - AUFSTAND

Hier nur eine kurze Erinnerung daran, dass die Anti-ICE-Proteste und ICE Watch-Trainer von einem Netzwerk von Nichtregierungsorganisation finanziert werden, das vom Democracy Funders Network koordiniert wird und einen Jahresumsatz von über 33 Milliarden Dollar erzielt.

Die Linke hat eine nationale Infrastruktur aus gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen, Medien, Anwaltskanzleien, und akademischen Zentren aufgebaut, die unter dem Deckmantel der Demokratie als strategisches System fungieren. Das Democracy Funders Network, unter dem Vorsitz von Rachel Pritzker (ja, genau die Pritzker), formte dieses System, indem es Tausende von Organisationen über eine Datenplattform erfasste, klassifizierte und koordinierte, die Steuererklärungen und Spendenströme aggregiert. Realistisch betrachtet ist dieses System immens. Seine Organisationen erwirtschaften jährlich über 33 Milliarden US-Dollar Umsatz, beschäftigen mehr als 200.000 Mitarbeiter in über 4.000 Gruppen und beziehen rund 22 % ihrer Einnahmen aus staatlichen Fördermitteln. Dies sind keine Einzelfälle, sondern Systemzahlen. Die Rechte hat nichts Vergleichbares vorzuweisen. Die Gesamtheit der wirklich konservativen NGOs dürfte deutlich unter einer Milliarde US-Dollar Jahresumsatz liegen, beschäftigt weniger als 10.000 Mitarbeiter und erhält nur sehr wenige staatliche Fördermittel. Wenn dieser Gegensatz zutrifft, und die Beweislage deutet stark darauf hin, dass dies der Fall ist, dann ist das Demokratie-Ökosystem der Linken nicht nur ein Merkmal der Zivilgesellschaft, sondern das entscheidende Feld, auf dem heute Politik gespielt wird.

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Letzte Warnung Richtung Links?

In einer aussergewöhnlich langen Nachricht wandte sich Donald Trump heute an die Verantwortlichen der Demokraten, die bislang alles dafür tun, Abschiebungen zu verhindern und dabei geltendes Recht zu brechen.

Im ersten Teil seines Posts auf Truth Social stellt er nochmals ausführlich die Situation dar, die die Biden-Regierung durch die Flutung des Landes mit Illegalen herbeigeführt hat und wie problemlos und friedlich Abschiebungen in Städten und Bundesstaaten verlaufen, die die Bundesbehörden unterstützen, so wie es das Gesetz vorsieht.

Im zweiten Teil des Posts geht er dann direkt auf diejenigen ein, die aktiv gegen bestehendes Recht und Gesetz agieren und mit ihrem Handeln für Aufruhr bis hin zur Gewalt sorgen.




„ …Deshalb fordere ich hiermit Gouverneur Walz, Bürgermeister Frey sowie jeden demokratischen Gouverneur und Bürgermeister in den Vereinigten Staaten von Amerika auf, formell mit der Trump-Administration zusammenzuarbeiten, um die Gesetze unseres Landes durchzusetzen – anstatt Widerstand zu leisten und die Flammen von Spaltung, Chaos und Gewalt weiter anzufachen:

1. Gouverneur Walz und Bürgermeister Frey sollten alle kriminellen illegalen Ausländer, die derzeit in den Gefängnissen und Haftanstalten ihres Bundesstaates einsitzen, zusammen mit allen illegalen Kriminellen, gegen die ein Haftbefehl vorliegt oder die eine bekannte kriminelle Vergangenheit haben, an die Bundesbehörden übergeben – zwecks sofortiger Abschiebung.

2. Die Strafverfolgungsbehörden auf Staats- und lokaler Ebene müssen sich verpflichten, alle illegalen Ausländer, die von der örtlichen Polizei festgenommen werden, an die Bundesbehörden zu überstellen.

3. Die örtliche Polizei muss die Bundes-Strafverfolgungsbehörden bei der Ergreifung und Inhaftierung von illegalen Ausländern, die wegen Straftaten gesucht werden, unterstützen und mit ihnen kooperieren.

4. Demokratische Politiker müssen mit der Bundesregierung zusammenarbeiten, um die amerikanischen Bürger zu schützen, indem sie die schnelle Entfernung aller kriminellen illegalen Ausländer aus unserem Land vorantreiben. Einige Demokraten – etwa in Memphis, Tennessee oder Washington, D.C. – haben dies bereits getan, was zu sichereren Straßen für alle geführt hat.


Zusätzlich fordere ich den Kongress der Vereinigten Staaten hiermit auf, sofort Gesetze zu verabschieden, die Sanctuary Cities (Schutzzonen-Städte) beenden.

Diese sind die eigentliche Wurzel all dieser Probleme. Amerikanische Städte sollten sichere Zufluchtsorte ausschließlich für gesetzestreue amerikanische Bürger sein – nicht für kriminelle illegale Ausländer, die unsere nationalen Gesetze gebrochen haben.

All diese Forderungen beruhen auf gesundem Menschenverstand und schaffen die bestmöglichen Voraussetzungen, um Amerika wieder großartig zu machen!

Die Trump-Administration steht bereit und wartet darauf, dass jeder Demokrat endlich das Richtige tut und mit uns bei diesen wichtigen Fragen zusammenarbeitet – um Amerika sicher zu machen, so wie es in allen Teilen unseres Landes bereits der Fall ist, wo wir gemeinsam mit der lokalen Führung kooperieren und involviert sind.“


Diese Nachricht lässt an Deutlichkeit nichts vermissen und darf durchaus als letzte Warnung an die Akteure der DemonRats verstanden werden, bevor Donald Trump den Insurrection Act aktiviert.


MAGA 🇺🇸

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Trump wirkt bis übern grossen Teich - Konten von linken Gruppen werden gekündigt

„Debanking“ - das Kündigen der Konten von unliebsamen Bürgern, Gruppierungen und alternativen Medien ist in Deutschland beliebt und wird alleweil genutzt, um die Opposition im Lande mundtot zu machen.

Jetzt kommt der Bumerang und das offenbar mit voller Wucht.

Nach der Ermordung Charlie Kirks genossen es die „Gutmenschen“ bis in die Redaktionsstuben der Systemhuren von Presse und Rundfunk, ihre Häme überall und lautstark Auszuleben und möglichst vielen Menschen ihre Freude über die Ermordung eines „Faschisten“ mitzuteilen.

In der Folge wurden Tausende von denen mit Einreisesperre in die USA bedacht, einige landeten gar auf der „NO FLY“ Liste.

Donald Trump ging dann noch einen Schritt weiter: Er erklärte so manche Gruppierung, wie z.B. die Antifa Ost zu terroristischen Organisationen, was von den Blitzbirnen unter denen gar als „Ritterschlag“ empfunden wurde.

Dass das aber nicht nur eine Einstufung ohne weitere Konsequenzen sein würde, nur weil diese Truppen ausserhalb der USA und damit vermeintlich ausserhalb des Wirkungsbereiches der hiesigen Behörden agieren, konnte ein jeder erahnen, der ein wenig weiter denken kann als bis zu den eigenen Brillengläsern, wenn diese auf der Nase sitzt.

Auch war von vornherein klar, dass es die Regierung unter Donald Trump nicht bei Worten belassen würde, sondern Taten folgen lässt.

Möglich machen das Regeln zum internationalen Geldverkehr, die es zum Beispiel erlauben, Banken, die Terrororganisationen bei der Abwicklung ihrer Geldgeschäfte behilflich sind, von internationalen Bankgeschäften auszuschliessen.

Genau auf diese Möglichkeiten reagieren nun offenbar Banken in Deutschland und kündigen solchen Banden die Konten.

Die allseits bekannte „Rote Hilfe“ hat es bereits erwischt.

„Die Rote Hilfe“ unterstützt seit Jahrzehnten linke Aktivisten und Vereine vor Gericht.
Jetzt wurden ihre Konten bei der Sparkasse und der GLS-Bank gekündigt. Die linke Szene protestiert.

Die Vermutung der Roten Hilfe war richtig: Kein anderer als US-Präsident Donald Trump steckt hinter der Kündigung ihrer Konten bei der Sparkasse Göttingen und der GLS-Genossenschaftsbank mit Sitz in Bochum."


Das restliche Gejammer des „Tagesspiegel“ ist hinter der Bezahlschranke versteckt.

Was die roten Nazis bei anderen so toll fanden, schlägt jetzt mit voller Wucht auf sie zurück.

Es läuft….

Dank an SD für den Hinweis!

MAGA 🇺🇸

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Forwarded from Dirk Dietrich
Trump schrieb auf TRUTH Social:

Gouverneur Tim Walz rief mich an und bat mich um eine Zusammenarbeit in Bezug auf Minnesota. Es war ein sehr gutes Gespräch, und wir schienen tatsächlich einer Meinung zu sein. Ich teilte Gouverneur Walz mit, dass Tom Homan ihn kontaktieren würde und dass wir alle Kriminellen, die sich in seinem Gewahrsam befinden, festnehmen wollen. Der Gouverneur zeigte dafür Verständnis, und ich werde in Kürze mit ihm sprechen. Er freute sich, dass Tom Homan nach Minnesota reisen würde, und ich freue mich ebenfalls! Wir haben in Washington, D.C., Memphis, Tennessee, und New Orleans, Louisiana, sowie praktisch überall, wo wir aktiv waren, enorme Erfolge erzielt. Selbst in Minnesota ist die Kriminalität deutlich zurückgegangen, aber Gouverneur Walz und ich wollen die Situation weiter verbessern! PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP

https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115962378381121858

Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Forwarded from Dirk Dietrich
Eric Schwalm, ein ehemaliger Green Beret, schreibt auf X:

"Als ehemaliger Offizier der Spezialeinheiten mit mehreren Einsätzen im Bereich der Aufstandsbekämpfung – sowohl bei der Jagd auf Aufständische als auch bei der Trennung von ihnen und der Zivilbevölkerung – habe ich organisierten Widerstand aus nächster Nähe erlebt. Von Anbar bis Helmand ist das Muster vertraut: Beobachter, Verbündete, tote Übergabeorte (oder moderne Äquivalente), disziplinierte Kommunikation, Rollenspezialisierung und die Bereitschaft, Verluste in Kauf zu nehmen, während die überlegene Streitmacht langsam geschwächt wird.

Was sich gerade in Minneapolis abspielt, ist kein Protest. Es handelt sich um die Infrastruktur für einen Aufstand auf niedriger Ebene, aufgebaut von Leuten, die ganz offensichtlich diese Strategie studiert haben.

Signalgruppen mit maximal 1.000 Mitgliedern pro Zone. Feste Aufgaben: mobile Verfolger, Kennzeichenprüfer, die Fahrzeugdaten in gemeinsame Datenbanken eintragen, rund um die Uhr besetzte Einsatzleitstellen zur Koordination von Einsatzkräften, Meldungen nach dem SALUTE-System (Größe, Aktivität, Standort, Einheit, Zeit, Ausrüstung) zu verdächtigen Bundesfahrzeugen. Tägliche Chatrotation und zeitgesteuerte Löschung von Nachrichten, um die forensische Datensicherung zu erschweren. Überprüfung neuer Mitglieder. Gegenseitige Unterstützung durch lokale Helfer (Lehrer, die Deckung bieten, mögliche Hinweise der Polizei zu Kennzeichenabfragen). Zentrale Koordinierungsstellen. Schnelle Eskalation von der Beobachtung bis zur physischen Blockade – oder Schlimmerem.

Das ist keine spontane Empörung. Das ist C2 (Führung und Kontrolle) mit Redundanz, OPSEC-Standards und einer Aufgabenorganisation, die selbst einen Sergeant der Spezialeinheiten anerkennend nicken lassen würde. Ersetzt man „ICE-Agenten“ durch „Besatzungstruppen der Koalition“, entspricht die Struktur fast eins zu eins den frühen urbanen Zellen, die wir Mitte der 2000er-Jahre gejagt haben.

Das Erschreckendste daran? Es ist im Inland. Finanziert, ausgebildet (irgendwo) und angeleitet von Menschen, die in demselben Land leben, in dem sie die Strafverfolgungsbehörden lähmen wollen. Wenn die eigenen Bürger ein derart weitreichendes Netzwerk paralleler Aufklärung und schneller Reaktion gegen Bundesbeamte aufbauen und betreiben – inklusive Doxxing, Verfolgungsjagden und Schikanen, die bereits tödlich geendet haben –, dann handelt es sich nicht mehr um zivilen Ungehorsam. Man steht einem dezentralen Widerstand gegenüber, der die Lehren erfolgreicher Aufstände gezogen hat: sich die meiste Zeit unterhalb der Schwelle militärischer Gewalt bewegen, wenn möglich eine Überreaktion provozieren, die öffentliche Unterstützung durch Narrative aufrechterhalten und niemals einen zentralen Angriffspunkt präsentieren.

Ich habe jahrelang Partnerstreitkräfte darin ausgebildet, genau solche Strukturen zu zerschlagen. Nun entstehen Teile davon in amerikanischen Städten, ermöglicht durch Elemente der Lokalpolitik und der Zivilgesellschaft. Das sollte jedem denkenden Amerikaner schlaflose Nächte bereiten. Nicht, weil ich eine Eskalation will. Sondern weil die Geschichte zeigt, dass sich solche Dinge nicht von selbst beruhigen, sobald die Infrastruktur vorhanden ist und die Kader glauben, den Informationskrieg zu gewinnen. Entweder wir erkennen, was wir da eigentlich sehen – oder wir tun so, als sei es immer noch nur „Aktivismus“, bis sich die Strukturen verfestigen und ausbreiten.

Amerika, das ist eure Entscheidung. Aber aus meiner Sicht ist das nicht mehr die Politik von Januar 2026. Das ist die erste Phase von etwas, das wir seit Jahrzehnten von unserem eigenen Boden fernzuhalten versuchen.

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„Nobody is above the Law“ - ausser die „Guten“

Kaum war das Gespräch zwischen Donald Trump und den tonangebenden Gestalten von Minneapolis/Minnesota, Tampon-Tim Walz (Governor) und Jacob Grey (Bürgermeister) beendet, welches Trump als Fortschritt von der Sache bezeichnete, legte Frey nach und stachelte weiter gegen ICE und die Regierung in Washington auf.

Er erklärte öffentlich:

„Minneapolis setzt die Bundesgesetze zur Einwanderung nicht durch und wird dies auch in Zukunft nicht tun.“

Damit stellt er sich zunächst verbal gegen geltendes Recht. Sollte er diese Ankündigung durch Anordnungen wie etwa aktiven Schutz derjenigen, die die Maßnahmen von ICE und Border Patrol durch den Einsatz der lokalen Polizei oder anderweitige Aktionen unterstützen, öffentlich zum Widerstand und zur Blockade aufrufen, dürfte ihm eine Strafverfolgung gewiss sein.

Man erinnere sich an den inflationären Gebrauch des Satzes: „Nobody is above the law“ durch seine „demokratischen“ Freunde.

Frey ist aber beileibe nicht der einzige verblendete „Widerstandskämpfer“ aus dem Lager der ach so sehr um die Freiheit besorgten DemonRats.

Der Distrikt-Staatsanwalt von Philadelphia lehnt sich noch ein Stückchen weiter aus dem Fenster.

Beifall heischend erklärte Larry Krasner den Bundesbehörden quasi offen den Krieg!

Er bezeichnete die Beamten von ICE und Border Patrol als „Möchtegern-Nazis“ und versprach, sie bis ans Ende ihrer Tage zu jagen und der „Gerechtigkeit“ zu überstellen. (siehe Video)

Offensichtlich leidet dieser Jurist an nicht zu heilendem Trump-Derangement-Syndrom und hat dabei jedweden Bezug zur Realität verloren.

Verwundern sollten Krasners Irrungen und Wirkungen indes nicht wirklich. Immerhin trat er im Wahlkampf um sein jetziges Amt seinerzeit mit dem Versprechen an, als „progressiver“ Strafverfolger dafür sorgen zu wollen, dass bestimmte Straftaten nicht mehr verfolgt werden und Kautionszahlungen abgeschafft werden würden. Natürlich gewann er damit in Philadelphia, einem Hort weit verbreiteter Drogenkriminalität, die Wahl ins Amt 2017.

Es ist schon erstaunlich, wieviele offizielle Amtsträger sich derart unverblümt gegen geltendes Recht stellen.

Dabei sollte ihnen doch eines klar sein: Trump vergisst NICHTS!

MAGA 🇺🇸

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FBI-Agenten durchsuchen Wahlzentrale in Fulton County, Georgia

Am Mittwoch durchsuchten FBI-Agenten ein Wahlzentrum in Fulton County, Georgia. Dieser Ort war ab 2020 zum Brennpunkt zahlreicher Beschwerden und Bedenken hinsichtlich Wahlbetrugs geworden. Die Agenten betraten das Wahlzentrum und die Operationszentrale von Fulton County, eine neue Einrichtung, die die Behörden des Bundesstaates 2023 eröffnet hatten, um die Wahlprozesse zu optimieren. Wogegen die FBI-Agenten ermittelten, war zunächst unklar. Fox News Digital erfuhr jedoch, dass die Untersuchung mit der Wahl 2020 zusammenhängt.

BioClandestine schreibt dazu:

Dies war der Bezirk, in dem es zu dem berüchtigten „Rohrbruch“, massiven Verzögerungen bei der Auszählung der Briefwahlstimmen und anderen Unregelmäßigkeiten kam. Die FBI-Razzia in Fulton County ist das Ergebnis eines vom Gericht genehmigten Durchsuchungsbefehls, was bedeutet, dass es bereits eine Form von überzeugenden Beweisen geben muss. Und all das hängt mit der offenen Grenze, den Illegalen, den ICE-Protesten usw. zusammen. Alles dreht sich um Wahlbetrug.

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https://www.foxnews.com/politics/fbi-agents-search-election-hub-in-fulton-county-georgia

Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Boom Boom Boomerang - 56 Tote unter Obama

Immer wenn die Superstars der Demokraten ihren Mund aufmachen, um Donald Trump etwas an die Backe zu schmieren, kommt ihre Polemik wie ein Bumerang zu ihnen zurück.

Am Ende stehen sie da und müssen feststellen, dass es besser gewesen wäre, einmal mehr das übergrosse Maul zu halten, weil sie durch ihren Mitteilungsdrang dem Rest Amerikas ihre bigotte Verlogenheit offenbart haben.

So und nicht anders erging es dem Friedensmogelpreisträger Obama.
Auch er konnte es nicht lassen, ungefragt seine Meinung auf 𝕏 zu verbreiten und sich über die angeblich schrecklichen Methoden der Trump-Regierung auszulassen.

„Immer mehr Amerikaner äußern ihre Empörung über die Taktiken, die von Bundesbeamten in Minnesota angewendet werden. Es ist jedoch wichtig, die weiterreichenden Auswirkungen der Maßnahmen dieser Regierung und die Gefahr, die sie für die Grundfreiheiten jedes Amerikaners darstellen, zu verstehen.“

Welche Grundfreiheiten der US-Bürger gefährdet sein sollen, wenn Beamte von ICE und BP ungehindert ihrer Aufgabe nachgehen könnten, so ganz ohne Attacken von gesteuerten linken „Protestlern“, erklärt er nicht.
Auch vergass er, in seinem eigenen Keller nachzuschauen, bevor er dieses Statement abgab.

Da wäre ihm vermutlich aufgefallen, dass dort im wahrsten Sinne des Wortes zahlreiche, genauer gesagt mindestens 56 Leichen herumliegen, die er als „Deporter In Chief“ allein in seinem letzten Amtsjahr 2016 zu verantworten hat und ihm jetzt als Bumerang um seine Ohren fliegen.

Diese 56 Menschen kamen nämlich ums Leben, als sich ICE unter seiner Regierung um sie „kümmerte“.

Man darf getrost spekulieren, dass es bei den von ihm angeordneten Abschiebungen, die am Ende mehr als 3 Millionen Illegale betraf, zu wesentlich mehr Zwischenfällen kam als diese 56 Toten.

Unvergessen (und zu seinem Leidwesen immer wieder aus der Versenkung geholt) ist auch die Tatsache, dass es Obama war, der damit begann, Abschiebekandidaten in Käfige zu sperren und Kinder von ihren Müttern zu trennen, was man dann versuchte, Trump in die Schuhe zu schieben.

Damals gab es keine Proteste, keine Aktionen linker Gutmenschen, noch nicht einmal Meldungen in den Medien.

Obama und seine Behörden konnten problemlos und empörungslos schalten und walten.

Die Heuchelei dieser verlogenen Bande, die sich „Demokraten“ nennen, ist nur schwer zu ertragen.

Aber: Lasst sie weiter heucheln, lügen und betrügen. Je mehr, je besser, denn mit jeder Aufdeckung zerstreut sich deren
Glaubwürdigkeit schneller in alle Winde.


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Ein Video ist aufgetaucht, das Alex Pretti zeigt, wie er am 13. Januar - eine Woche bevor er während eines Handgemenges mit der Grenzpatrouille erschossen wurde - Bundesagenten in der Gegend von Minneapolis ANSPUCKT und ANGREIFT Dieser Kerl war KEIN friedlicher Demonstrant Er war ein GEWALTTAEtlicher LINKE MILITANT!

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