Forwarded from Dirk Dietrich
Trump schrieb auf TRUTH Social:
Gouverneur Tim Walz rief mich an und bat mich um eine Zusammenarbeit in Bezug auf Minnesota. Es war ein sehr gutes Gespräch, und wir schienen tatsächlich einer Meinung zu sein. Ich teilte Gouverneur Walz mit, dass Tom Homan ihn kontaktieren würde und dass wir alle Kriminellen, die sich in seinem Gewahrsam befinden, festnehmen wollen. Der Gouverneur zeigte dafür Verständnis, und ich werde in Kürze mit ihm sprechen. Er freute sich, dass Tom Homan nach Minnesota reisen würde, und ich freue mich ebenfalls! Wir haben in Washington, D.C., Memphis, Tennessee, und New Orleans, Louisiana, sowie praktisch überall, wo wir aktiv waren, enorme Erfolge erzielt. Selbst in Minnesota ist die Kriminalität deutlich zurückgegangen, aber Gouverneur Walz und ich wollen die Situation weiter verbessern! PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/115962378381121858
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Gouverneur Tim Walz rief mich an und bat mich um eine Zusammenarbeit in Bezug auf Minnesota. Es war ein sehr gutes Gespräch, und wir schienen tatsächlich einer Meinung zu sein. Ich teilte Gouverneur Walz mit, dass Tom Homan ihn kontaktieren würde und dass wir alle Kriminellen, die sich in seinem Gewahrsam befinden, festnehmen wollen. Der Gouverneur zeigte dafür Verständnis, und ich werde in Kürze mit ihm sprechen. Er freute sich, dass Tom Homan nach Minnesota reisen würde, und ich freue mich ebenfalls! Wir haben in Washington, D.C., Memphis, Tennessee, und New Orleans, Louisiana, sowie praktisch überall, wo wir aktiv waren, enorme Erfolge erzielt. Selbst in Minnesota ist die Kriminalität deutlich zurückgegangen, aber Gouverneur Walz und ich wollen die Situation weiter verbessern! PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP
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Forwarded from Dirk Dietrich
Eric Schwalm, ein ehemaliger Green Beret, schreibt auf X:
"Als ehemaliger Offizier der Spezialeinheiten mit mehreren Einsätzen im Bereich der Aufstandsbekämpfung – sowohl bei der Jagd auf Aufständische als auch bei der Trennung von ihnen und der Zivilbevölkerung – habe ich organisierten Widerstand aus nächster Nähe erlebt. Von Anbar bis Helmand ist das Muster vertraut: Beobachter, Verbündete, tote Übergabeorte (oder moderne Äquivalente), disziplinierte Kommunikation, Rollenspezialisierung und die Bereitschaft, Verluste in Kauf zu nehmen, während die überlegene Streitmacht langsam geschwächt wird.
Was sich gerade in Minneapolis abspielt, ist kein Protest. Es handelt sich um die Infrastruktur für einen Aufstand auf niedriger Ebene, aufgebaut von Leuten, die ganz offensichtlich diese Strategie studiert haben.
Signalgruppen mit maximal 1.000 Mitgliedern pro Zone. Feste Aufgaben: mobile Verfolger, Kennzeichenprüfer, die Fahrzeugdaten in gemeinsame Datenbanken eintragen, rund um die Uhr besetzte Einsatzleitstellen zur Koordination von Einsatzkräften, Meldungen nach dem SALUTE-System (Größe, Aktivität, Standort, Einheit, Zeit, Ausrüstung) zu verdächtigen Bundesfahrzeugen. Tägliche Chatrotation und zeitgesteuerte Löschung von Nachrichten, um die forensische Datensicherung zu erschweren. Überprüfung neuer Mitglieder. Gegenseitige Unterstützung durch lokale Helfer (Lehrer, die Deckung bieten, mögliche Hinweise der Polizei zu Kennzeichenabfragen). Zentrale Koordinierungsstellen. Schnelle Eskalation von der Beobachtung bis zur physischen Blockade – oder Schlimmerem.
Das ist keine spontane Empörung. Das ist C2 (Führung und Kontrolle) mit Redundanz, OPSEC-Standards und einer Aufgabenorganisation, die selbst einen Sergeant der Spezialeinheiten anerkennend nicken lassen würde. Ersetzt man „ICE-Agenten“ durch „Besatzungstruppen der Koalition“, entspricht die Struktur fast eins zu eins den frühen urbanen Zellen, die wir Mitte der 2000er-Jahre gejagt haben.
Das Erschreckendste daran? Es ist im Inland. Finanziert, ausgebildet (irgendwo) und angeleitet von Menschen, die in demselben Land leben, in dem sie die Strafverfolgungsbehörden lähmen wollen. Wenn die eigenen Bürger ein derart weitreichendes Netzwerk paralleler Aufklärung und schneller Reaktion gegen Bundesbeamte aufbauen und betreiben – inklusive Doxxing, Verfolgungsjagden und Schikanen, die bereits tödlich geendet haben –, dann handelt es sich nicht mehr um zivilen Ungehorsam. Man steht einem dezentralen Widerstand gegenüber, der die Lehren erfolgreicher Aufstände gezogen hat: sich die meiste Zeit unterhalb der Schwelle militärischer Gewalt bewegen, wenn möglich eine Überreaktion provozieren, die öffentliche Unterstützung durch Narrative aufrechterhalten und niemals einen zentralen Angriffspunkt präsentieren.
Ich habe jahrelang Partnerstreitkräfte darin ausgebildet, genau solche Strukturen zu zerschlagen. Nun entstehen Teile davon in amerikanischen Städten, ermöglicht durch Elemente der Lokalpolitik und der Zivilgesellschaft. Das sollte jedem denkenden Amerikaner schlaflose Nächte bereiten. Nicht, weil ich eine Eskalation will. Sondern weil die Geschichte zeigt, dass sich solche Dinge nicht von selbst beruhigen, sobald die Infrastruktur vorhanden ist und die Kader glauben, den Informationskrieg zu gewinnen. Entweder wir erkennen, was wir da eigentlich sehen – oder wir tun so, als sei es immer noch nur „Aktivismus“, bis sich die Strukturen verfestigen und ausbreiten.
Amerika, das ist eure Entscheidung. Aber aus meiner Sicht ist das nicht mehr die Politik von Januar 2026. Das ist die erste Phase von etwas, das wir seit Jahrzehnten von unserem eigenen Boden fernzuhalten versuchen.
XPOST
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"Als ehemaliger Offizier der Spezialeinheiten mit mehreren Einsätzen im Bereich der Aufstandsbekämpfung – sowohl bei der Jagd auf Aufständische als auch bei der Trennung von ihnen und der Zivilbevölkerung – habe ich organisierten Widerstand aus nächster Nähe erlebt. Von Anbar bis Helmand ist das Muster vertraut: Beobachter, Verbündete, tote Übergabeorte (oder moderne Äquivalente), disziplinierte Kommunikation, Rollenspezialisierung und die Bereitschaft, Verluste in Kauf zu nehmen, während die überlegene Streitmacht langsam geschwächt wird.
Was sich gerade in Minneapolis abspielt, ist kein Protest. Es handelt sich um die Infrastruktur für einen Aufstand auf niedriger Ebene, aufgebaut von Leuten, die ganz offensichtlich diese Strategie studiert haben.
Signalgruppen mit maximal 1.000 Mitgliedern pro Zone. Feste Aufgaben: mobile Verfolger, Kennzeichenprüfer, die Fahrzeugdaten in gemeinsame Datenbanken eintragen, rund um die Uhr besetzte Einsatzleitstellen zur Koordination von Einsatzkräften, Meldungen nach dem SALUTE-System (Größe, Aktivität, Standort, Einheit, Zeit, Ausrüstung) zu verdächtigen Bundesfahrzeugen. Tägliche Chatrotation und zeitgesteuerte Löschung von Nachrichten, um die forensische Datensicherung zu erschweren. Überprüfung neuer Mitglieder. Gegenseitige Unterstützung durch lokale Helfer (Lehrer, die Deckung bieten, mögliche Hinweise der Polizei zu Kennzeichenabfragen). Zentrale Koordinierungsstellen. Schnelle Eskalation von der Beobachtung bis zur physischen Blockade – oder Schlimmerem.
Das ist keine spontane Empörung. Das ist C2 (Führung und Kontrolle) mit Redundanz, OPSEC-Standards und einer Aufgabenorganisation, die selbst einen Sergeant der Spezialeinheiten anerkennend nicken lassen würde. Ersetzt man „ICE-Agenten“ durch „Besatzungstruppen der Koalition“, entspricht die Struktur fast eins zu eins den frühen urbanen Zellen, die wir Mitte der 2000er-Jahre gejagt haben.
Das Erschreckendste daran? Es ist im Inland. Finanziert, ausgebildet (irgendwo) und angeleitet von Menschen, die in demselben Land leben, in dem sie die Strafverfolgungsbehörden lähmen wollen. Wenn die eigenen Bürger ein derart weitreichendes Netzwerk paralleler Aufklärung und schneller Reaktion gegen Bundesbeamte aufbauen und betreiben – inklusive Doxxing, Verfolgungsjagden und Schikanen, die bereits tödlich geendet haben –, dann handelt es sich nicht mehr um zivilen Ungehorsam. Man steht einem dezentralen Widerstand gegenüber, der die Lehren erfolgreicher Aufstände gezogen hat: sich die meiste Zeit unterhalb der Schwelle militärischer Gewalt bewegen, wenn möglich eine Überreaktion provozieren, die öffentliche Unterstützung durch Narrative aufrechterhalten und niemals einen zentralen Angriffspunkt präsentieren.
Ich habe jahrelang Partnerstreitkräfte darin ausgebildet, genau solche Strukturen zu zerschlagen. Nun entstehen Teile davon in amerikanischen Städten, ermöglicht durch Elemente der Lokalpolitik und der Zivilgesellschaft. Das sollte jedem denkenden Amerikaner schlaflose Nächte bereiten. Nicht, weil ich eine Eskalation will. Sondern weil die Geschichte zeigt, dass sich solche Dinge nicht von selbst beruhigen, sobald die Infrastruktur vorhanden ist und die Kader glauben, den Informationskrieg zu gewinnen. Entweder wir erkennen, was wir da eigentlich sehen – oder wir tun so, als sei es immer noch nur „Aktivismus“, bis sich die Strukturen verfestigen und ausbreiten.
Amerika, das ist eure Entscheidung. Aber aus meiner Sicht ist das nicht mehr die Politik von Januar 2026. Das ist die erste Phase von etwas, das wir seit Jahrzehnten von unserem eigenen Boden fernzuhalten versuchen.
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As a former Special Forces Warrant Officer with multiple rotations running counterinsurgency ops—both hunting insurgents and trying to separate them from sympathetic populations—I’ve seen organize…
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„Nobody is above the Law“ - ausser die „Guten“
Kaum war das Gespräch zwischen Donald Trump und den tonangebenden Gestalten von Minneapolis/Minnesota, Tampon-Tim Walz (Governor) und Jacob Grey (Bürgermeister) beendet, welches Trump als Fortschritt von der Sache bezeichnete, legte Frey nach und stachelte weiter gegen ICE und die Regierung in Washington auf.
Er erklärte öffentlich:
„Minneapolis setzt die Bundesgesetze zur Einwanderung nicht durch und wird dies auch in Zukunft nicht tun.“
Damit stellt er sich zunächst verbal gegen geltendes Recht. Sollte er diese Ankündigung durch Anordnungen wie etwa aktiven Schutz derjenigen, die die Maßnahmen von ICE und Border Patrol durch den Einsatz der lokalen Polizei oder anderweitige Aktionen unterstützen, öffentlich zum Widerstand und zur Blockade aufrufen, dürfte ihm eine Strafverfolgung gewiss sein.
Man erinnere sich an den inflationären Gebrauch des Satzes: „Nobody is above the law“ durch seine „demokratischen“ Freunde.
Frey ist aber beileibe nicht der einzige verblendete „Widerstandskämpfer“ aus dem Lager der ach so sehr um die Freiheit besorgten DemonRats.
Der Distrikt-Staatsanwalt von Philadelphia lehnt sich noch ein Stückchen weiter aus dem Fenster.
Beifall heischend erklärte Larry Krasner den Bundesbehörden quasi offen den Krieg!
Er bezeichnete die Beamten von ICE und Border Patrol als „Möchtegern-Nazis“ und versprach, sie bis ans Ende ihrer Tage zu jagen und der „Gerechtigkeit“ zu überstellen. (siehe Video)
Offensichtlich leidet dieser Jurist an nicht zu heilendem Trump-Derangement-Syndrom und hat dabei jedweden Bezug zur Realität verloren.
Verwundern sollten Krasners Irrungen und Wirkungen indes nicht wirklich. Immerhin trat er im Wahlkampf um sein jetziges Amt seinerzeit mit dem Versprechen an, als „progressiver“ Strafverfolger dafür sorgen zu wollen, dass bestimmte Straftaten nicht mehr verfolgt werden und Kautionszahlungen abgeschafft werden würden. Natürlich gewann er damit in Philadelphia, einem Hort weit verbreiteter Drogenkriminalität, die Wahl ins Amt 2017.
Es ist schon erstaunlich, wieviele offizielle Amtsträger sich derart unverblümt gegen geltendes Recht stellen.
Dabei sollte ihnen doch eines klar sein: Trump vergisst NICHTS!
MAGA 🇺🇸
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Kaum war das Gespräch zwischen Donald Trump und den tonangebenden Gestalten von Minneapolis/Minnesota, Tampon-Tim Walz (Governor) und Jacob Grey (Bürgermeister) beendet, welches Trump als Fortschritt von der Sache bezeichnete, legte Frey nach und stachelte weiter gegen ICE und die Regierung in Washington auf.
Er erklärte öffentlich:
„Minneapolis setzt die Bundesgesetze zur Einwanderung nicht durch und wird dies auch in Zukunft nicht tun.“
Damit stellt er sich zunächst verbal gegen geltendes Recht. Sollte er diese Ankündigung durch Anordnungen wie etwa aktiven Schutz derjenigen, die die Maßnahmen von ICE und Border Patrol durch den Einsatz der lokalen Polizei oder anderweitige Aktionen unterstützen, öffentlich zum Widerstand und zur Blockade aufrufen, dürfte ihm eine Strafverfolgung gewiss sein.
Man erinnere sich an den inflationären Gebrauch des Satzes: „Nobody is above the law“ durch seine „demokratischen“ Freunde.
Frey ist aber beileibe nicht der einzige verblendete „Widerstandskämpfer“ aus dem Lager der ach so sehr um die Freiheit besorgten DemonRats.
Der Distrikt-Staatsanwalt von Philadelphia lehnt sich noch ein Stückchen weiter aus dem Fenster.
Beifall heischend erklärte Larry Krasner den Bundesbehörden quasi offen den Krieg!
Er bezeichnete die Beamten von ICE und Border Patrol als „Möchtegern-Nazis“ und versprach, sie bis ans Ende ihrer Tage zu jagen und der „Gerechtigkeit“ zu überstellen. (siehe Video)
Offensichtlich leidet dieser Jurist an nicht zu heilendem Trump-Derangement-Syndrom und hat dabei jedweden Bezug zur Realität verloren.
Verwundern sollten Krasners Irrungen und Wirkungen indes nicht wirklich. Immerhin trat er im Wahlkampf um sein jetziges Amt seinerzeit mit dem Versprechen an, als „progressiver“ Strafverfolger dafür sorgen zu wollen, dass bestimmte Straftaten nicht mehr verfolgt werden und Kautionszahlungen abgeschafft werden würden. Natürlich gewann er damit in Philadelphia, einem Hort weit verbreiteter Drogenkriminalität, die Wahl ins Amt 2017.
Es ist schon erstaunlich, wieviele offizielle Amtsträger sich derart unverblümt gegen geltendes Recht stellen.
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Forwarded from Dirk Dietrich
FBI-Agenten durchsuchen Wahlzentrale in Fulton County, Georgia
Am Mittwoch durchsuchten FBI-Agenten ein Wahlzentrum in Fulton County, Georgia. Dieser Ort war ab 2020 zum Brennpunkt zahlreicher Beschwerden und Bedenken hinsichtlich Wahlbetrugs geworden. Die Agenten betraten das Wahlzentrum und die Operationszentrale von Fulton County, eine neue Einrichtung, die die Behörden des Bundesstaates 2023 eröffnet hatten, um die Wahlprozesse zu optimieren. Wogegen die FBI-Agenten ermittelten, war zunächst unklar. Fox News Digital erfuhr jedoch, dass die Untersuchung mit der Wahl 2020 zusammenhängt.
BioClandestine schreibt dazu:
Dies war der Bezirk, in dem es zu dem berüchtigten „Rohrbruch“, massiven Verzögerungen bei der Auszählung der Briefwahlstimmen und anderen Unregelmäßigkeiten kam. Die FBI-Razzia in Fulton County ist das Ergebnis eines vom Gericht genehmigten Durchsuchungsbefehls, was bedeutet, dass es bereits eine Form von überzeugenden Beweisen geben muss. Und all das hängt mit der offenen Grenze, den Illegalen, den ICE-Protesten usw. zusammen. Alles dreht sich um Wahlbetrug.
https://t.me/bioclandestine/6277
https://www.foxnews.com/politics/fbi-agents-search-election-hub-in-fulton-county-georgia
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Am Mittwoch durchsuchten FBI-Agenten ein Wahlzentrum in Fulton County, Georgia. Dieser Ort war ab 2020 zum Brennpunkt zahlreicher Beschwerden und Bedenken hinsichtlich Wahlbetrugs geworden. Die Agenten betraten das Wahlzentrum und die Operationszentrale von Fulton County, eine neue Einrichtung, die die Behörden des Bundesstaates 2023 eröffnet hatten, um die Wahlprozesse zu optimieren. Wogegen die FBI-Agenten ermittelten, war zunächst unklar. Fox News Digital erfuhr jedoch, dass die Untersuchung mit der Wahl 2020 zusammenhängt.
BioClandestine schreibt dazu:
Dies war der Bezirk, in dem es zu dem berüchtigten „Rohrbruch“, massiven Verzögerungen bei der Auszählung der Briefwahlstimmen und anderen Unregelmäßigkeiten kam. Die FBI-Razzia in Fulton County ist das Ergebnis eines vom Gericht genehmigten Durchsuchungsbefehls, was bedeutet, dass es bereits eine Form von überzeugenden Beweisen geben muss. Und all das hängt mit der offenen Grenze, den Illegalen, den ICE-Protesten usw. zusammen. Alles dreht sich um Wahlbetrug.
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BioClandestine
Uh oh 👀
The Trump FBI reportedly carried out a search at a Fulton County election hub, related to the fraud in the 2020 election.
This was the county with the infamous “pipe burst”, massive delays in mail-in ballot counting, and other irregularities.
Could…
The Trump FBI reportedly carried out a search at a Fulton County election hub, related to the fraud in the 2020 election.
This was the county with the infamous “pipe burst”, massive delays in mail-in ballot counting, and other irregularities.
Could…
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Boom Boom Boomerang - 56 Tote unter Obama
Immer wenn die Superstars der Demokraten ihren Mund aufmachen, um Donald Trump etwas an die Backe zu schmieren, kommt ihre Polemik wie ein Bumerang zu ihnen zurück.
Am Ende stehen sie da und müssen feststellen, dass es besser gewesen wäre, einmal mehr das übergrosse Maul zu halten, weil sie durch ihren Mitteilungsdrang dem Rest Amerikas ihre bigotte Verlogenheit offenbart haben.
So und nicht anders erging es dem Friedensmogelpreisträger Obama.
Auch er konnte es nicht lassen, ungefragt seine Meinung auf 𝕏 zu verbreiten und sich über die angeblich schrecklichen Methoden der Trump-Regierung auszulassen.
„Immer mehr Amerikaner äußern ihre Empörung über die Taktiken, die von Bundesbeamten in Minnesota angewendet werden. Es ist jedoch wichtig, die weiterreichenden Auswirkungen der Maßnahmen dieser Regierung und die Gefahr, die sie für die Grundfreiheiten jedes Amerikaners darstellen, zu verstehen.“
Welche Grundfreiheiten der US-Bürger gefährdet sein sollen, wenn Beamte von ICE und BP ungehindert ihrer Aufgabe nachgehen könnten, so ganz ohne Attacken von gesteuerten linken „Protestlern“, erklärt er nicht.
Auch vergass er, in seinem eigenen Keller nachzuschauen, bevor er dieses Statement abgab.
Da wäre ihm vermutlich aufgefallen, dass dort im wahrsten Sinne des Wortes zahlreiche, genauer gesagt mindestens 56 Leichen herumliegen, die er als „Deporter In Chief“ allein in seinem letzten Amtsjahr 2016 zu verantworten hat und ihm jetzt als Bumerang um seine Ohren fliegen.
Diese 56 Menschen kamen nämlich ums Leben, als sich ICE unter seiner Regierung um sie „kümmerte“.
Man darf getrost spekulieren, dass es bei den von ihm angeordneten Abschiebungen, die am Ende mehr als 3 Millionen Illegale betraf, zu wesentlich mehr Zwischenfällen kam als diese 56 Toten.
Unvergessen (und zu seinem Leidwesen immer wieder aus der Versenkung geholt) ist auch die Tatsache, dass es Obama war, der damit begann, Abschiebekandidaten in Käfige zu sperren und Kinder von ihren Müttern zu trennen, was man dann versuchte, Trump in die Schuhe zu schieben.
Damals gab es keine Proteste, keine Aktionen linker Gutmenschen, noch nicht einmal Meldungen in den Medien.
Obama und seine Behörden konnten problemlos und empörungslos schalten und walten.
Die Heuchelei dieser verlogenen Bande, die sich „Demokraten“ nennen, ist nur schwer zu ertragen.
Aber: Lasst sie weiter heucheln, lügen und betrügen. Je mehr, je besser, denn mit jeder Aufdeckung zerstreut sich deren
Glaubwürdigkeit schneller in alle Winde.
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Immer wenn die Superstars der Demokraten ihren Mund aufmachen, um Donald Trump etwas an die Backe zu schmieren, kommt ihre Polemik wie ein Bumerang zu ihnen zurück.
Am Ende stehen sie da und müssen feststellen, dass es besser gewesen wäre, einmal mehr das übergrosse Maul zu halten, weil sie durch ihren Mitteilungsdrang dem Rest Amerikas ihre bigotte Verlogenheit offenbart haben.
So und nicht anders erging es dem Friedensmogelpreisträger Obama.
Auch er konnte es nicht lassen, ungefragt seine Meinung auf 𝕏 zu verbreiten und sich über die angeblich schrecklichen Methoden der Trump-Regierung auszulassen.
„Immer mehr Amerikaner äußern ihre Empörung über die Taktiken, die von Bundesbeamten in Minnesota angewendet werden. Es ist jedoch wichtig, die weiterreichenden Auswirkungen der Maßnahmen dieser Regierung und die Gefahr, die sie für die Grundfreiheiten jedes Amerikaners darstellen, zu verstehen.“
Welche Grundfreiheiten der US-Bürger gefährdet sein sollen, wenn Beamte von ICE und BP ungehindert ihrer Aufgabe nachgehen könnten, so ganz ohne Attacken von gesteuerten linken „Protestlern“, erklärt er nicht.
Auch vergass er, in seinem eigenen Keller nachzuschauen, bevor er dieses Statement abgab.
Da wäre ihm vermutlich aufgefallen, dass dort im wahrsten Sinne des Wortes zahlreiche, genauer gesagt mindestens 56 Leichen herumliegen, die er als „Deporter In Chief“ allein in seinem letzten Amtsjahr 2016 zu verantworten hat und ihm jetzt als Bumerang um seine Ohren fliegen.
Diese 56 Menschen kamen nämlich ums Leben, als sich ICE unter seiner Regierung um sie „kümmerte“.
Man darf getrost spekulieren, dass es bei den von ihm angeordneten Abschiebungen, die am Ende mehr als 3 Millionen Illegale betraf, zu wesentlich mehr Zwischenfällen kam als diese 56 Toten.
Unvergessen (und zu seinem Leidwesen immer wieder aus der Versenkung geholt) ist auch die Tatsache, dass es Obama war, der damit begann, Abschiebekandidaten in Käfige zu sperren und Kinder von ihren Müttern zu trennen, was man dann versuchte, Trump in die Schuhe zu schieben.
Damals gab es keine Proteste, keine Aktionen linker Gutmenschen, noch nicht einmal Meldungen in den Medien.
Obama und seine Behörden konnten problemlos und empörungslos schalten und walten.
Die Heuchelei dieser verlogenen Bande, die sich „Demokraten“ nennen, ist nur schwer zu ertragen.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Ein Video ist aufgetaucht, das Alex Pretti zeigt, wie er am 13. Januar - eine Woche bevor er während eines Handgemenges mit der Grenzpatrouille erschossen wurde - Bundesagenten in der Gegend von Minneapolis ANSPUCKT und ANGREIFT Dieser Kerl war KEIN friedlicher Demonstrant Er war ein GEWALTTAEtlicher LINKE MILITANT!
https://t.me/NickSortorOficial/1449
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Nick Sortor
🚨 BREAKING: Video has surfaced of Alex Pretti SPITTING ON and ATTACKING federal agents in the Minneapolis area on January 13th — one week before being shot during a scuffle with Border Patrol
This guy was NOT a peaceful protestor
He was a VlOLENT LEFTIST…
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Government Shutdown fällt aus - Vereinbarung erzielt
Nur Stunden vor der erneuten Schliessung zahlreicher US-Behörden wegen der Blockade eines Finanzierungspaketes kamen die Kontrahenten in der Debatte offensichtlich zu einem Kompromiss, der den Shutdown verhindert.
Die Verkündung des Deals überliess man dem Führer der Minderheit im Senat, dem „Demokraten“ Chuck Schumer.
Schon vor zwei Wochen kündigten die Demokraten die Blockade der Finanzierung der Regierung an, es sei denn, man würde dem Department of Homeland Security die finanzielle Ausstattung kürzen und deren untergeordnete Behörden ICE und Border Patrol auflösen.
Von deren Forderungen blieb bei den heutigen Verhandlungen nicht wirklich viel übrig, zumindest für den Moment.
Über ICE und Co soll weitere 2 Wochen verhandelt werden, bevor deren Budget zur Abstimmung kommt.
Ganz offensichtlich wird die Luft für die DemonRats dünner und dünner, je mehr Wahrheiten über die Drahtzieher der sogenannten Proteste und die Bigotterie der Demokraten und deren Idole der breiten Öffentlichkeit bekannt werden.
Seit selbst die „Qualitätsmedien“ wie CNN & Co nicht mehr umhinkommen, zumindest teilweise ihre Propaganda zu revidieren, wie zuletzt die Mär vom friedlichen Menschenfreund und (längst arbeitslosem) Krankenpfleger Alex Petti, der wiederholt ICE attackierte, bevor er in einer weiteren völlig sinnlosen Aktion zu Tode kam, erfahren immer mehr Menschen in den USA, wie verlogen die Propaganda der Dems daherkommt.
Dennoch: Wie hart auch der Weg auch sein mag, man muss ihn gehen, wenn man zum Ziel kommen will.
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Schon vor zwei Wochen kündigten die Demokraten die Blockade der Finanzierung der Regierung an, es sei denn, man würde dem Department of Homeland Security die finanzielle Ausstattung kürzen und deren untergeordnete Behörden ICE und Border Patrol auflösen.
Von deren Forderungen blieb bei den heutigen Verhandlungen nicht wirklich viel übrig, zumindest für den Moment.
Über ICE und Co soll weitere 2 Wochen verhandelt werden, bevor deren Budget zur Abstimmung kommt.
Ganz offensichtlich wird die Luft für die DemonRats dünner und dünner, je mehr Wahrheiten über die Drahtzieher der sogenannten Proteste und die Bigotterie der Demokraten und deren Idole der breiten Öffentlichkeit bekannt werden.
Seit selbst die „Qualitätsmedien“ wie CNN & Co nicht mehr umhinkommen, zumindest teilweise ihre Propaganda zu revidieren, wie zuletzt die Mär vom friedlichen Menschenfreund und (längst arbeitslosem) Krankenpfleger Alex Petti, der wiederholt ICE attackierte, bevor er in einer weiteren völlig sinnlosen Aktion zu Tode kam, erfahren immer mehr Menschen in den USA, wie verlogen die Propaganda der Dems daherkommt.
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Milliardenbetrug in Minnesota - Tim Walz und AG Ellison vor Ausschuss geladen
Die Ermittlungen zum Milliardenbetrug in Minnesota nehmen Fahrt auf.
Dort hatten „soziale Organisationen“, die sich vorwiegend in den Händen somalischer Einwanderer befinden, ein Netzwerk errichtet, durch welches sie den Staat um geschätzte $ 18 Mrd. betrogen.
Sie gaben vor, zigtausende bedürftige Kinder mit Mahlzeiten zu versorgen, wofür sie staatliche Fördermittel einkassierten, ohne auch nur eines der Kinder bekocht zu haben.
Nachdem der Betrug aufgeflogen war, wurde schnell deutlich, dass der Regierung von Minnesota aufgefallen sein musste, was da lief.
Es ist nicht klar, ob die staatlichen Behörden eine aktive Rolle spielten oder nur die Augen verschlossen haben.
Um das herauszufinden, wurde der Governors von Minnesota, Tampon-Tim Walz, vor das Oversight Committee geladen, um dort Rede und Antwort zu stehen.
Auch sein oberster Strafverfolger, AG Keith Ellison, muss sich einer Befragung unter Eid vorm Untersuchungsausschuss stellen.
Bei den Untersuchungen zu diesem grossangelegten Betrugsschema flogen so ganz „nebenher“ noch andere Sachen auf.
So wurde festgestellt, dass die Chefin einer lokalen „Black Lives Matter“ Bewegung $5.6 Mio an Spendengeldern einsammelte, wovon satte $ 3.15 Mio auf ihrem privaten Konto landeten.
Diese Dame wiederrum ist eine gute Freundin von Ilhan Omar, der demokratischen Abgeordneten im Kongress, die unter dem Verdacht steht, bei der Einwanderung betrogen zu haben und die wohl ebenfalls in den Betrug ihrer somalischen Landsleute verwickelt zu sein scheint.
Alles in allem tut sich hier der Blick auf betrügerische Netzwerke ungeahnten Ausmaßes auf, die jahrelang unter den Augen der (demokratischen) Politiker ihr Unwesen zu lasten der amerikanischen Steuerzahler treiben konnten.
Es gibt noch viel zu tun!
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Sie gaben vor, zigtausende bedürftige Kinder mit Mahlzeiten zu versorgen, wofür sie staatliche Fördermittel einkassierten, ohne auch nur eines der Kinder bekocht zu haben.
Nachdem der Betrug aufgeflogen war, wurde schnell deutlich, dass der Regierung von Minnesota aufgefallen sein musste, was da lief.
Es ist nicht klar, ob die staatlichen Behörden eine aktive Rolle spielten oder nur die Augen verschlossen haben.
Um das herauszufinden, wurde der Governors von Minnesota, Tampon-Tim Walz, vor das Oversight Committee geladen, um dort Rede und Antwort zu stehen.
Auch sein oberster Strafverfolger, AG Keith Ellison, muss sich einer Befragung unter Eid vorm Untersuchungsausschuss stellen.
Bei den Untersuchungen zu diesem grossangelegten Betrugsschema flogen so ganz „nebenher“ noch andere Sachen auf.
So wurde festgestellt, dass die Chefin einer lokalen „Black Lives Matter“ Bewegung $5.6 Mio an Spendengeldern einsammelte, wovon satte $ 3.15 Mio auf ihrem privaten Konto landeten.
Diese Dame wiederrum ist eine gute Freundin von Ilhan Omar, der demokratischen Abgeordneten im Kongress, die unter dem Verdacht steht, bei der Einwanderung betrogen zu haben und die wohl ebenfalls in den Betrug ihrer somalischen Landsleute verwickelt zu sein scheint.
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Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
Noch mehr Epstein-Akten! Das US-Justizministerium hat am Freitag weitere Dokumente aus seinen Ermittlungsakten zu Jeffrey Epstein freigegeben. „Heute veröffentlichen wir über drei Millionen Seiten, darunter mehr als 2000 Videos und insgesamt 180.000 Bilder. Das bedeutet, dass das Ministerium gemäß dem Gesetz rund dreieinhalb Millionen Seiten erstellt hat“, sagte Vize-Generalstaatsanwalt Todd Blanche (51) auf einer Pressekonferenz.
Damit ist die Anzahl der zu überprüfenden Dokumente laut Ministerium auf 5,2 Millionen angestiegen, einschließlich Duplikaten. Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklärte, das Ministerium veröffentliche im Zuge der jüngsten Epstein-Offenlegung mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten. Die auf der Website des Ministeriums veröffentlichten Akten enthalten auch einen Teil der mehreren Millionen Seiten an Dokumenten, die nach Angaben von Beamten bei einer ersten Veröffentlichung im Dezember zurückgehalten worden waren.
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Damit ist die Anzahl der zu überprüfenden Dokumente laut Ministerium auf 5,2 Millionen angestiegen, einschließlich Duplikaten. Der stellvertretende Generalstaatsanwalt Todd Blanche erklärte, das Ministerium veröffentliche im Zuge der jüngsten Epstein-Offenlegung mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten. Die auf der Website des Ministeriums veröffentlichten Akten enthalten auch einen Teil der mehreren Millionen Seiten an Dokumenten, die nach Angaben von Beamten bei einer ersten Veröffentlichung im Dezember zurückgehalten worden waren.
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Forwarded from Danijel_Sheran17 ✨
BREAKING - Aus den neuen Epstein Files!
Eine brisante Enthüllung in den Epstein-Akten zeigt, dass Bill Gates Jeffrey Epstein um „Antibiotika“ für seine Frau Melinda bat – weil er sich angeblich bei „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit eingefangen hatte.
In den E-Mails wird auch eine „Beschreibung von [Gates’] Penis“ erwähnt.
Absolut widerlich!
Kein Wunder, dass die Demokraten zu den Akten geschwiegen haben. Ihre Helden sind ja schließlich ganz vernarrt in sie!
https://x.com/i/status/2017295825156591704
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Eine brisante Enthüllung in den Epstein-Akten zeigt, dass Bill Gates Jeffrey Epstein um „Antibiotika“ für seine Frau Melinda bat – weil er sich angeblich bei „russischen Mädchen“ eine Geschlechtskrankheit eingefangen hatte.
In den E-Mails wird auch eine „Beschreibung von [Gates’] Penis“ erwähnt.
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UN vor der Pleite - natürlich ist der Donald schuld!
UN Generalsekretär Guterres stimmt ein grosses Jammerlied an:
Die nutzlose Organisation, die mit vollen Händen das Geld der Steuerzahler anderer Laender verschleudert und am Ende rein nichts zum Wohle der Menschheit beiträgt, wird seiner Meinung nach spätestens im Juli pleite sein.
Schuld daran, wie kann es anders sein, ist natürlich Donald Trump, da der es vorzieht, kein Geld mehr überweisen zu lassen, welches die USA der UN angeblich schulden.
Völlig unerwähnt lässt Herr Guterres bei seinen Einlassungen, dass sich die Organisation über die Jahre zu einem geldfressenden Monster entwickelt hat, welches permanent versucht, ganz im Sinne der New World Order und der Errichtung eines „One World Government“, immer mehr Macht über die Mitgliedsländer zu erlangen.
Auch das der rote Drache China die UN mittlerweile maßgeblich dominiert, dabei den „Wertewesten“ immer mehr ins Abseits drängt, ist uninteressant für ihn, obwohl dieser Umstand ein wesentlicher Grund für die Entscheidung der US Regierung war, dem Verein den Rücken zu kehren.
Solang das Geld reicht, um Koryphäen wie Trampolina Plärrbock durchzufüttern, sollte die Welt aber noch einigermaßen in Ordnung sein.
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UN Generalsekretär Guterres stimmt ein grosses Jammerlied an:
Die nutzlose Organisation, die mit vollen Händen das Geld der Steuerzahler anderer Laender verschleudert und am Ende rein nichts zum Wohle der Menschheit beiträgt, wird seiner Meinung nach spätestens im Juli pleite sein.
Schuld daran, wie kann es anders sein, ist natürlich Donald Trump, da der es vorzieht, kein Geld mehr überweisen zu lassen, welches die USA der UN angeblich schulden.
Völlig unerwähnt lässt Herr Guterres bei seinen Einlassungen, dass sich die Organisation über die Jahre zu einem geldfressenden Monster entwickelt hat, welches permanent versucht, ganz im Sinne der New World Order und der Errichtung eines „One World Government“, immer mehr Macht über die Mitgliedsländer zu erlangen.
Auch das der rote Drache China die UN mittlerweile maßgeblich dominiert, dabei den „Wertewesten“ immer mehr ins Abseits drängt, ist uninteressant für ihn, obwohl dieser Umstand ein wesentlicher Grund für die Entscheidung der US Regierung war, dem Verein den Rücken zu kehren.
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Senator John Kennedy über Govermor Tampon-Tim Walz:
"Der hat lügen gelernt, bevor er sprechen gelernt hat!
Walz ist die weniger männliche Version von Hillary Clinton!"
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Forwarded from Politik Spezial
‼️👉📹Donald Trump - ein Fan von Adolf Hitler? | Matussek & Reinhardt #48 mit Tom Schiller aus Texas
🎥Hier geht´s zum Video auf YouTube: https://youtu.be/F-OxGSjgJnI
📺 Matussek & Reinhardt – Ausgabe 48
Tom Schiller berichtet live aus Texas über die Lage in den USA, während deutsche Medien und die Altparteien sich im Hass auf Donald Trump verlieren.
Wir sprechen außerdem über den aberkannten Doktortitel von Mario Voigt und die alarmierende Gasmangellage: Nur 33,58 % Speicherstand – Rehden fast leer.
Warum reagiert die Politik nicht? Und warum schweigen die Mainstream-Medien?
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📺 Matussek & Reinhardt – Ausgabe 48
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Wir sprechen außerdem über den aberkannten Doktortitel von Mario Voigt und die alarmierende Gasmangellage: Nur 33,58 % Speicherstand – Rehden fast leer.
Warum reagiert die Politik nicht? Und warum schweigen die Mainstream-Medien?
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⚡️⚡️ Wer sich ganz ausführlich zu den Epstein-Akten informieren möchte, sollte unbedingt den Kanal von Dirk Dietrich abonnieren !!!
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Dirk Dietrich
Wer meine Arbeit wertschätzen möchte: Dirk Dietrich, BIC: TRWIBEB1XXX, IBAN: BE50967269054118, KoNr: 2690541 Adresse: 1050 Brussels, Belgium, Verwendungszweck: Spende oder Geschenk
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Epstein Files - „Vorgang abgeschlossen“⁉️
Nach der Veröffentlichung von weiteren ca. 3.5 Millionen Seiten der Epstein-Akte erklärte heute der stellvertretende Generalstaatsanwalt der USA, Todd Blanche. dass damit der gesamte Vorgang um den Skandal seitens des Justizministeriums abgeschossen sei.
Wörtlich sagte er:
„Ich kann mich nicht zu laufenden Ermittlungen äußern, aber ich möchte Folgendes sagen: Im Juli erklärte das Justizministerium, dass wir die Akten, die Epstein-Akten, geprüft hätten und dass darin nichts enthalten sei, was uns eine Strafverfolgung ermöglichen würde.“
Ergänzend meinte er:
„Es gibt viele schreckliche Fotos, die offenbar von Herrn Epstein oder Personen aus seinem Umfeld aufgenommen wurden, aber das reicht nicht unbedingt aus, um jemanden strafrechtlich zu verfolgen.“
Diese Art der Formulierung lässt einigermaßen offen, ob man nun zu verschiedenen bekannt gewordenen Fakten weitere Ermittlungen anstellt oder aber nicht.
Es war sicher nicht zu erwarten, dass unmittelbar nach Sichtung des vorliegenden Materials Handschellen klicken und Anklagen erhoben werden, aber Blanche lässt es tatsächlich so aussehen, als ob die von Epstein und seinen Kumpanen veranstalteten Sauereien ohne jede Konsequenzen blieben, ausser eines (temporären) Verlustes an Reputation einzelner Personen.
Das wäre, vor allem aus Sicht der zahlreichen Mißbrauchsopfer, ein Zeichen moralischen Bankrotts.
Andererseits wäre es durchaus an der Zeit, dass die Opfer von Epstein, Clinton, Gates und & Co selbst das Heft in die Hand nehmen und den Strafverfolgungsbehörden erzählen, welche kriminellen Aktivitäten hinter den verstörenden Videos und Fotos stecken, die veröffentlicht wurden.
Blanche jedenfalls meinte dazu noch: „Die ganze Welt kann sehen, ob wir etwas falsch gemacht haben“
Ich für meinen Teil muss gestehen, dass mich das Ganze doch ein wenig sprachlos macht.
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Wörtlich sagte er:
„Ich kann mich nicht zu laufenden Ermittlungen äußern, aber ich möchte Folgendes sagen: Im Juli erklärte das Justizministerium, dass wir die Akten, die Epstein-Akten, geprüft hätten und dass darin nichts enthalten sei, was uns eine Strafverfolgung ermöglichen würde.“
Ergänzend meinte er:
„Es gibt viele schreckliche Fotos, die offenbar von Herrn Epstein oder Personen aus seinem Umfeld aufgenommen wurden, aber das reicht nicht unbedingt aus, um jemanden strafrechtlich zu verfolgen.“
Diese Art der Formulierung lässt einigermaßen offen, ob man nun zu verschiedenen bekannt gewordenen Fakten weitere Ermittlungen anstellt oder aber nicht.
Es war sicher nicht zu erwarten, dass unmittelbar nach Sichtung des vorliegenden Materials Handschellen klicken und Anklagen erhoben werden, aber Blanche lässt es tatsächlich so aussehen, als ob die von Epstein und seinen Kumpanen veranstalteten Sauereien ohne jede Konsequenzen blieben, ausser eines (temporären) Verlustes an Reputation einzelner Personen.
Das wäre, vor allem aus Sicht der zahlreichen Mißbrauchsopfer, ein Zeichen moralischen Bankrotts.
Andererseits wäre es durchaus an der Zeit, dass die Opfer von Epstein, Clinton, Gates und & Co selbst das Heft in die Hand nehmen und den Strafverfolgungsbehörden erzählen, welche kriminellen Aktivitäten hinter den verstörenden Videos und Fotos stecken, die veröffentlicht wurden.
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Macrons große „Freiheits-Offensive“: Französische Cyber-Krieger stürmen X-Büros in Paris
Wo Voltaire einst für die freie Meinungsäußerung kämpfte, da lässt Emmanuel Macron heute seine Cyber-Gendarmerie mit Europol im Schlepptau die Pariser Dependance von X stürmen.
Grund? Natürlich die üblichen Verdächtigen: angebliche Kindesmissbrauchsbilder, sexuell aufgeladene Deepfakes, Holocaust-Leugnung und – der absolute Knaller – ein Algorithmus, der es wagt, Inhalte zu empfehlen, die nicht der offiziellen Linie der immer weiter in den linken Irrsinn abdriftenden EU entsprechen.
Erst vor kurzer Zeit wurde Musk mit einer Strafe von $ 140 Mio bedacht, weil die Plattform 𝕏 nicht nach der Pfeife der europäischen Ideologen tanzt.
Nicht der islamistische Terror ist gefährlich, nicht die explodierenden Energiepreise, nicht mal die Tatsache, dass die Banlieues weiterhin fröhlich in Flammen aufgehen.
Nein, die wahre Bedrohung für die französische Republik und für die EU heißt: Elon Musk hat eine Plattform gekauft und weigert sich, sie in eine französische Staatszeitung zu verwandeln.
Der Höhepunkt der Grandiosität: Musk und Ex-CEO Linda Yaccarino werden zu „freiwilligen Vernehmungen“ nach Paris geladen – am 20. April 2026. Freiwillig, versteht sich. So freiwillig, wie man freiwillig Steuern zahlt oder seine „Demokratieabgabe“ entrichtet.
Mit solchen Maßnahmen zeigen die Machthaber in Europa deutlich, daß sie mehr denn je gewillt sind, einstige Grundwerte, die die Grundlage einer freien Gesellschaft sind, nämlich Meinungs- und Redefreiheit in immer schnelleren Schritten erst einzuschränken um sie letztendlich vollends abzuschaffen.
Die Warn- und Weckrufe aus den USA zur wachsenden Bevormundung der Bürger der EU und die damit einhergehende Drangsalierung von US-Tech-Konzernen werden regelmässig ignoriert oder mit maximaler Empörung zurückgewiesen.
Zur Verbesserung der transatlantischen Beziehungen dürfte die Aktion des kleinen Napoleon ganz sicher nicht beitragen, aber das erwartet auf dieser Seite des grossen Teiches auch niemand mehr wirklich, nachdem sich die Granden aus Deutschland, Frankreich und Brüssel bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit heisser Luft aufblasen, die sie anschliessend als Drohung in Richtung Washington entweichen lassen.
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Erst vor kurzer Zeit wurde Musk mit einer Strafe von $ 140 Mio bedacht, weil die Plattform 𝕏 nicht nach der Pfeife der europäischen Ideologen tanzt.
Nicht der islamistische Terror ist gefährlich, nicht die explodierenden Energiepreise, nicht mal die Tatsache, dass die Banlieues weiterhin fröhlich in Flammen aufgehen.
Nein, die wahre Bedrohung für die französische Republik und für die EU heißt: Elon Musk hat eine Plattform gekauft und weigert sich, sie in eine französische Staatszeitung zu verwandeln.
Der Höhepunkt der Grandiosität: Musk und Ex-CEO Linda Yaccarino werden zu „freiwilligen Vernehmungen“ nach Paris geladen – am 20. April 2026. Freiwillig, versteht sich. So freiwillig, wie man freiwillig Steuern zahlt oder seine „Demokratieabgabe“ entrichtet.
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Die Warn- und Weckrufe aus den USA zur wachsenden Bevormundung der Bürger der EU und die damit einhergehende Drangsalierung von US-Tech-Konzernen werden regelmässig ignoriert oder mit maximaler Empörung zurückgewiesen.
Zur Verbesserung der transatlantischen Beziehungen dürfte die Aktion des kleinen Napoleon ganz sicher nicht beitragen, aber das erwartet auf dieser Seite des grossen Teiches auch niemand mehr wirklich, nachdem sich die Granden aus Deutschland, Frankreich und Brüssel bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit heisser Luft aufblasen, die sie anschliessend als Drohung in Richtung Washington entweichen lassen.
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Wer essen will, muss arbeiten!
Über Jahre, um nicht zu sagen über Jahrzehnte, wurde der Missbrauch staatlicher Unterstützung geduldet und auf Grund mangelnder Auflagen für die „Bedürftigen“ sogar in gewisser Weise befördert.
Klassisches Beispiel für ein solches Regierungsprogramm ist SNAP (Supplemental Nutrition Assistance Program), bei dem man Zuschüsse zum Kauf von Lebensmitteln erhalten konnte.
Ein 4-Personen-Haushalt kam in den Genuß von bis zu $ 1.000/Monat, linke Bundesstaaten wie CommiFornia zahlte noch ein Sümmchen obendrauf.
Die Empfänger der „Food Stamps“ (Essensmarken) genannten Zuwendung konnten bislang so ziemlich alles in den Einkaufswagen packen, was das Herz begehrte, ausser Alkohol, Tabakwaren u.ä.
Auflagen gab es dagegen nur wenige. Personen zwischen 18 und 54 Jahren mussten sich lediglich als arbeitssuchend registrieren lassen, aber keine Jobangebote annehmen, um Food Stamps zu erhalten.
Jetzt hat sich einiges geändert:
Seit dem 1. Februar MÜSSEN die Empfänger von Food Stamps nachweisen, dass sie mindestens 80 Stunden pro Monat
einer Arbeit nachgehen oder
an Umschulungsprogrammen teilnehmen oder
sich ehrenamtlich engagieren
Einfach zu Hause sitzen und sich vom Staat füttern lassen ist vorbei!
Zudem kann man bestimmte Produkte nicht mehr kaufen.
In Texas z.B. stehen auf der No-Go-Liste zum Beispiel Limonaden (Cola, Sprite etc.), Energy Drinks, Schokoriegel u.ä und einiges mehr, was man nicht mehr mit der „Lone Star Card“ bezahlen kann.
Auch die Altersgrenze für die zu erfüllenden Auflagen wurde hochgesetzt, von 54 auf 64 Jahre.
Von diesen Neuregelungen verspricht sich die Regierung zum einen erhebliche Einsparungen, zum anderen erwartet man, dass die Zahl derjenigen, die es sich auf der faulen Haut gutgehen lässt, vermindert wird.
Ein messbarer Erfolg wird erst später sichtbar werden, dennoch ist das ganz sicher ein Schritt in die richtige Richtung.
MAGA 🇺🇸
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