Donald Trump‘s Statement zum Zoll-Urteil des Supreme Court:
„Tatsächlich hat die heutige Entscheidung des Obersten Gerichtshofs – auch wenn dies sicherlich nicht beabsichtigt war – die Befugnisse des Präsidenten zur Regulierung des Handels und zur Erhebung von Zöllen gestärkt und eindeutiger formuliert. Es wird nun keine Zweifel mehr geben, und die Einnahmen sowie der Schutz unserer Unternehmen und unseres Landes werden sich aufgrund dieser Entscheidung sogar erhöhen. Entgegen langjähriger Rechtslage und Hunderten von gegenteiligen Urteilen hat der Oberste Gerichtshof Zölle nicht grundsätzlich abgeschafft, sondern lediglich eine bestimmte Anwendung der Zölle gemäß IEEPA (Integrated Economic Economic Protection Act) für ungültig erklärt. Die Möglichkeit, den Handel eines ausländischen Landes mit den Vereinigten Staaten im Rahmen des IEEPA zu blockieren, mit Embargos zu belegen, einzuschränken, Lizenzen zu erteilen oder sonstige Bedingungen daran zu knüpfen, wurde durch diese Entscheidung vollumfänglich bestätigt. Zum Schutz unseres Landes kann ein Präsident nun tatsächlich höhere Zölle erheben als ich es in der Vergangenheit getan habe, gestützt auf die verschiedenen anderen Zollbefugnisse, die ebenfalls bestätigt und uneingeschränkt zulässig sind.
Daher bleiben mit sofortiger Wirkung alle Zölle aus Gründen der nationalen Sicherheit, gemäß Abschnitt 232 und die bestehenden Zölle gemäß Abschnitt 301 in Kraft. Heute werde ich eine Anordnung zur Einführung eines globalen Zolls von 10 % gemäß Abschnitt 122 unterzeichnen, zusätzlich zu unseren bereits erhobenen regulären Zöllen. Wir leiten außerdem mehrere Untersuchungen gemäß Abschnitt 301 und weitere Untersuchungen ein, um unser Land vor unlauteren Handelspraktiken zu schützen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Make America Great Again!
Präsident Donald J. Trump“
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„Tatsächlich hat die heutige Entscheidung des Obersten Gerichtshofs – auch wenn dies sicherlich nicht beabsichtigt war – die Befugnisse des Präsidenten zur Regulierung des Handels und zur Erhebung von Zöllen gestärkt und eindeutiger formuliert. Es wird nun keine Zweifel mehr geben, und die Einnahmen sowie der Schutz unserer Unternehmen und unseres Landes werden sich aufgrund dieser Entscheidung sogar erhöhen. Entgegen langjähriger Rechtslage und Hunderten von gegenteiligen Urteilen hat der Oberste Gerichtshof Zölle nicht grundsätzlich abgeschafft, sondern lediglich eine bestimmte Anwendung der Zölle gemäß IEEPA (Integrated Economic Economic Protection Act) für ungültig erklärt. Die Möglichkeit, den Handel eines ausländischen Landes mit den Vereinigten Staaten im Rahmen des IEEPA zu blockieren, mit Embargos zu belegen, einzuschränken, Lizenzen zu erteilen oder sonstige Bedingungen daran zu knüpfen, wurde durch diese Entscheidung vollumfänglich bestätigt. Zum Schutz unseres Landes kann ein Präsident nun tatsächlich höhere Zölle erheben als ich es in der Vergangenheit getan habe, gestützt auf die verschiedenen anderen Zollbefugnisse, die ebenfalls bestätigt und uneingeschränkt zulässig sind.
Daher bleiben mit sofortiger Wirkung alle Zölle aus Gründen der nationalen Sicherheit, gemäß Abschnitt 232 und die bestehenden Zölle gemäß Abschnitt 301 in Kraft. Heute werde ich eine Anordnung zur Einführung eines globalen Zolls von 10 % gemäß Abschnitt 122 unterzeichnen, zusätzlich zu unseren bereits erhobenen regulären Zöllen. Wir leiten außerdem mehrere Untersuchungen gemäß Abschnitt 301 und weitere Untersuchungen ein, um unser Land vor unlauteren Handelspraktiken zu schützen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Make America Great Again!
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Nach Angaben des US-Geheimdienstes wurde der Mann am Nordtor des Anwesens mit einer Schrotflinte und einem Benzinkanister gesehen. Er sei daraufhin von Agenten des Secret Service und einem Deputy des Palm Beach County Sheriff’s Office erschossen worden.
Der Vorfall ereignete sich demnach am Club Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida. Trump, der häufig seine Wochenenden in dem Resort verbringt, hielt sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in Washington im Weißen Haus auf. Auch Melania befand sich zu dem Zeitpunkt im Weißen Haus.
Nach Angaben des Secret Service ereignete sich der Zwischenfall gegen 1.30 Uhr in der Nacht zu Sonntag. Der Eindringling sei Anfang 20 gewesen und stamme aus dem Bundesstaat North Carolina. Seine Familie habe ihn wenige Tage zuvor als vermisst gemeldet.
Die Ermittler arbeiten nach eigenen Angaben an einem psychologischen Profil des Getöteten. Auf die Frage, ob der Mann den Strafverfolgungsbehörden bereits bekannt gewesen sei, sagte Palm-Beach-County-Sheriff Ric Bradshaw: „Derzeit nicht.“
Der Vorfall ereignete sich demnach am Club Mar-a-Lago in Palm Beach, Florida. Trump, der häufig seine Wochenenden in dem Resort verbringt, hielt sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in Washington im Weißen Haus auf. Auch Melania befand sich zu dem Zeitpunkt im Weißen Haus.
Nach Angaben des Secret Service ereignete sich der Zwischenfall gegen 1.30 Uhr in der Nacht zu Sonntag. Der Eindringling sei Anfang 20 gewesen und stamme aus dem Bundesstaat North Carolina. Seine Familie habe ihn wenige Tage zuvor als vermisst gemeldet.
Die Ermittler arbeiten nach eigenen Angaben an einem psychologischen Profil des Getöteten. Auf die Frage, ob der Mann den Strafverfolgungsbehörden bereits bekannt gewesen sei, sagte Palm-Beach-County-Sheriff Ric Bradshaw: „Derzeit nicht.“
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Wieder einmal ist es den Demokraten gelungen, sich selbst ein Ei zu legen, welches eigentlich für andere gedacht war.
Dank ihrer Blockadehaltung bei der Finanzierung des Department of Homeland Security (DHS), die eigentlich darauf abzielte, die Abschiebebehörde ICE lahmzulegen, ging der Schuss auch für die Abgeordneten nach hinten los.
Bisher glitten unsere Volksvertreter – allen voran die Herrschaften der demokratischen Fraktion, die den Shutdown im politischen Poker gerne als Druckmittel nutzen – dank exklusiver Begleitkommandos förmlich durch die Sicherheitskontrollen.
Doch damit ist jetzt Schluss. Um den „amerikanischen Luftraum zu sichern“, müssen die Privilegien weichen.
Heute hat die für die Sicherheit bei Flügen zuständige TSA (Transportation Security Administration) bekannt gegeben, dass ab sofort keine Sonderabfertigungen mehr stattfinden.
Diese Massnahme betrifft selbstverständlich auch die Herrschaften, die diese Maßnahme verursacht haben.
Da die Parlamentarier sehr häufig mit dem Flieger nach Hause und zurück unterwegs sind, dürfte die neue Praxis zum wöchentlichen Ritual mutieren:
• Keine Sicherheitsbeamten, die den Weg freimachen.
• Kein Vorbeihuschen an der langen Schlange der „einfachen“ Steuerzahler.
• Stattdessen: Schuhe ausziehen, Gürtel ablegen und das Plastiktütchen mit den Flüssigkeiten bereithalten
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die Partei, die sich so gerne als Anwalt des „kleinen Mannes“ inszeniert, nun gezwungen wird, dessen Alltag zu teilen. Wenn man das Land schon in den Stillstand manövriert, sollte man wenigstens die Gelegenheit nutzen, die Konsequenzen aus der ersten Reihe – oder besser gesagt: vom Ende der Warteschlange – zu beobachten.
Vielleicht ist dies genau die Art von „Bürgernähe“, die es braucht, um die Blockadehaltung im Kongress zu überdenken. Wenn das nächste Mal über den Haushalt gestritten wird, könnte die Erinnerung an die 45-minütige Wartezeit vor dem Boarding wahre Wunder wirken.
Wer hätte gedacht, dass ein einfacher Metalldetektor zum effektivsten Werkzeug für politische Demut werden könnte? Die Botschaft der TSA ist klar: Wer den Staat blockiert, darf gerne mit dem Rest von uns im Terminal feststecken.
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Dank ihrer Blockadehaltung bei der Finanzierung des Department of Homeland Security (DHS), die eigentlich darauf abzielte, die Abschiebebehörde ICE lahmzulegen, ging der Schuss auch für die Abgeordneten nach hinten los.
Bisher glitten unsere Volksvertreter – allen voran die Herrschaften der demokratischen Fraktion, die den Shutdown im politischen Poker gerne als Druckmittel nutzen – dank exklusiver Begleitkommandos förmlich durch die Sicherheitskontrollen.
Doch damit ist jetzt Schluss. Um den „amerikanischen Luftraum zu sichern“, müssen die Privilegien weichen.
Heute hat die für die Sicherheit bei Flügen zuständige TSA (Transportation Security Administration) bekannt gegeben, dass ab sofort keine Sonderabfertigungen mehr stattfinden.
Diese Massnahme betrifft selbstverständlich auch die Herrschaften, die diese Maßnahme verursacht haben.
Da die Parlamentarier sehr häufig mit dem Flieger nach Hause und zurück unterwegs sind, dürfte die neue Praxis zum wöchentlichen Ritual mutieren:
• Keine Sicherheitsbeamten, die den Weg freimachen.
• Kein Vorbeihuschen an der langen Schlange der „einfachen“ Steuerzahler.
• Stattdessen: Schuhe ausziehen, Gürtel ablegen und das Plastiktütchen mit den Flüssigkeiten bereithalten
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet die Partei, die sich so gerne als Anwalt des „kleinen Mannes“ inszeniert, nun gezwungen wird, dessen Alltag zu teilen. Wenn man das Land schon in den Stillstand manövriert, sollte man wenigstens die Gelegenheit nutzen, die Konsequenzen aus der ersten Reihe – oder besser gesagt: vom Ende der Warteschlange – zu beobachten.
Vielleicht ist dies genau die Art von „Bürgernähe“, die es braucht, um die Blockadehaltung im Kongress zu überdenken. Wenn das nächste Mal über den Haushalt gestritten wird, könnte die Erinnerung an die 45-minütige Wartezeit vor dem Boarding wahre Wunder wirken.
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Nach Tötung von Kartellboss - Gewaltorgie in Mexiko
In den frühen Morgenstunden wurde der berüchtigte Drogenboss „El Mencho“ von mexikanischen Einsatztruppen beim Versuch seiner Festnahme getötet.
Dies führte zu einer regelrechten Gewaltorgie seitens der hochkriminellen Kartelle.
In mehreren Bundesstaaten holten schwerbewaffnete Mitglieder verschiedener Drogenkartelle zum Gegenschlag aus.
Es wurden zahlreiche Strassen blockiert, Fahrzeuge aller Art willkürlich beschossen und in Brand gesteckt, auch Supermärkte und Wohnhäuser gingen in Flammen auf.
Auch auf dem Flughafen von Puerto Vallarta, einem beliebten Ferienort, kam es zu Schüssen auf unbeteiligte Personen, vorwiegend Touristen.
Viele der Urlauber stecken in Puerto Vallarta fest. Der Flugbetrieb ist eingestellt, sämtliche Strassen, die aus dem Ort führen, sind von den Terroristen besetzt.
Gewalt wurde auch aus anderen Gegenden wie Tamaulipas, Michoacán, Guerrero und Nuevo León gemeldet, was zur Ausrufung von Sicherheitswarnungen führte.
In ganz Mexiko wurden öffentliche Veranstaltungen abgesagt, um grössere Menschenansammlungen zu vermeiden.
Da die mexikanische Regierung seit Jahren nichts gegen die immer brutaleren Aktivitäten der Kartelle unternimmt, hatte US Präsident Trump mehrfach angekündigt, dem Treiben dieser Hochkriminellen durch den Einsatz von US Spezialkräften ein Ende zu setzen.
Erst vor ca. 3 Wochen hatten die Kartelle von mexikanischer Seite aus den Flughafen der texanischen Grenzstadt El Paso für mehrere Tage mit Drohnen lahmgelegt.
Sollte die Situation in Mexiko weiter eskalieren, kann es durchaus passieren, dass diesmal der Einsatz von US Truppen durch die Präsidentin Sheinbaum genehmigt oder gar erbeten wird.
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In mehreren Bundesstaaten holten schwerbewaffnete Mitglieder verschiedener Drogenkartelle zum Gegenschlag aus.
Es wurden zahlreiche Strassen blockiert, Fahrzeuge aller Art willkürlich beschossen und in Brand gesteckt, auch Supermärkte und Wohnhäuser gingen in Flammen auf.
Auch auf dem Flughafen von Puerto Vallarta, einem beliebten Ferienort, kam es zu Schüssen auf unbeteiligte Personen, vorwiegend Touristen.
Viele der Urlauber stecken in Puerto Vallarta fest. Der Flugbetrieb ist eingestellt, sämtliche Strassen, die aus dem Ort führen, sind von den Terroristen besetzt.
Gewalt wurde auch aus anderen Gegenden wie Tamaulipas, Michoacán, Guerrero und Nuevo León gemeldet, was zur Ausrufung von Sicherheitswarnungen führte.
In ganz Mexiko wurden öffentliche Veranstaltungen abgesagt, um grössere Menschenansammlungen zu vermeiden.
Da die mexikanische Regierung seit Jahren nichts gegen die immer brutaleren Aktivitäten der Kartelle unternimmt, hatte US Präsident Trump mehrfach angekündigt, dem Treiben dieser Hochkriminellen durch den Einsatz von US Spezialkräften ein Ende zu setzen.
Erst vor ca. 3 Wochen hatten die Kartelle von mexikanischer Seite aus den Flughafen der texanischen Grenzstadt El Paso für mehrere Tage mit Drohnen lahmgelegt.
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Wie üblich terrorisiert das Jalisco New Generation Cartel (CJNG) die Zivilbevölkerung als Vergeltung für die Tötung von „El Mencho“. Diese Taktik soll den Eindruck vermitteln, dass sie nach wie vor mächtig ist, und Panik zu schüren, wie die Vorfälle in Puerto Vallarta gezeigt haben.
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Das sind keine Spezialeinheiten. Es sind Mitglieder eines mexikanischen Drogenkartells. Es sind abtrünnige Angehörige ehemaliger Militär- und Spezialeinheiten und sie sind bewaffnet wie Militäreinheiten.
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Eskalation in Mexiko: Kartell setzt Ultimatum
Der CJNG (Cártel Jalisco Nueva Generación) hat Mexiko ein direktes Ultimatum gestellt:
"Erfüllt unsere Forderungen – oder unsere Männer dringen heute Nacht in eure Häuser und Hotels ein."
Die Einwohner von Guadalajara erhielten eine schreckliche Warnung: Verlasst bis 14:00 Uhr die Straßen oder rechnet mit Gewalt. Die Frist um 17:00 Uhr ist verstrichen. Niemand weiß, ob sie ihre Drohung wahrmachen werden. Doch die Straßen geben bereits die Antwort:
Flächendeckende Gewalt: Über 21 brennende Narcobloqueos (Kartell-Straßensperren) in Jalisco, Michoacán, Colima, Tamaulipas, Guanajuato, Aguascalientes, Nayarit, Zacatecas und Guerrero. Ein Ende ist nicht in Sicht.
• Cancún: Schießereien und Blockaden erschüttern Mexikos beliebtestes Touristenziel. Familien sitzen in ihren Resorts fest.
• Tijuana: Die Grenzstadt steht unter massivem Druck. Carjackings und Blockaden ereignen sich nur wenige Blocks von der US-Grenze entfernt.
• Puerto Vallarta: Eine Costco-Filiale steht in Flammen. Sämtliche Ausfallstraßen sind blockiert. Touristen können die Stadt physisch nicht verlassen. Air Canada hat den Betrieb komplett eingestellt.
• Flughafen Guadalajara: Passagiere sitzen fest, der Flugverkehr ist auf unbestimmte Zeit eingestellt. Videos von Chaos auf dem Rollfeld fluten die sozialen Medien.
• Schulschließungen: Das gesamte staatliche Schulsystem bleibt am Montag geschlossen. Öffentliche Veranstaltungen wurden sofort abgesagt.
• Militäreinsatz: Die Nationalgarde ist zeitgleich in mehreren Bundesstaaten in aktive Schießereien verwickelt.
Gefängnisrevolten: Berichte über Angriffe auf Gefängnisse sind bestätigt; Wärter wurden getötet, Ausbrüche gemeldet.
I
• nternationale Reisewarnungen wurden ausgesprochen.
Die US-Botschaft ist weiterhin aktiv: Für Puerto Vallarta, Chapala, Guadalajara, Reynosa, Michoacán, Guerrero und Nuevo León gilt die Anweisung, Schutz zu suchen (Shelter in place):
Kanada hat identische Warnungen herausgegeben; beide Länder streichen ihre Flüge.
Familien haben sich in ihren Häusern verbarrikadiert. Touristen sitzen in Hotels fest und warten ab, ob der CJNG seine Drohung wahrmacht.
Die Kinder bleiben morgen von der Schule zu Hause. Ein ganzes Land hält heute Nacht den Atem an.
Ein Kartell, das damit droht, Türen einzutreten, demonstriert keine Stärke. Es ist ein in die Enge getriebenes Imperium, das aufschreit. Der gefährlichste Moment für jedes Kartell ist der unmittelbar nachdem es seinen Kopf verloren hat – und der CJNG hat gerade bewiesen, warum.
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Flächendeckende Gewalt: Über 21 brennende Narcobloqueos (Kartell-Straßensperren) in Jalisco, Michoacán, Colima, Tamaulipas, Guanajuato, Aguascalientes, Nayarit, Zacatecas und Guerrero. Ein Ende ist nicht in Sicht.
• Cancún: Schießereien und Blockaden erschüttern Mexikos beliebtestes Touristenziel. Familien sitzen in ihren Resorts fest.
• Tijuana: Die Grenzstadt steht unter massivem Druck. Carjackings und Blockaden ereignen sich nur wenige Blocks von der US-Grenze entfernt.
• Puerto Vallarta: Eine Costco-Filiale steht in Flammen. Sämtliche Ausfallstraßen sind blockiert. Touristen können die Stadt physisch nicht verlassen. Air Canada hat den Betrieb komplett eingestellt.
• Flughafen Guadalajara: Passagiere sitzen fest, der Flugverkehr ist auf unbestimmte Zeit eingestellt. Videos von Chaos auf dem Rollfeld fluten die sozialen Medien.
• Schulschließungen: Das gesamte staatliche Schulsystem bleibt am Montag geschlossen. Öffentliche Veranstaltungen wurden sofort abgesagt.
• Militäreinsatz: Die Nationalgarde ist zeitgleich in mehreren Bundesstaaten in aktive Schießereien verwickelt.
Gefängnisrevolten: Berichte über Angriffe auf Gefängnisse sind bestätigt; Wärter wurden getötet, Ausbrüche gemeldet.
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• nternationale Reisewarnungen wurden ausgesprochen.
Die US-Botschaft ist weiterhin aktiv: Für Puerto Vallarta, Chapala, Guadalajara, Reynosa, Michoacán, Guerrero und Nuevo León gilt die Anweisung, Schutz zu suchen (Shelter in place):
Kanada hat identische Warnungen herausgegeben; beide Länder streichen ihre Flüge.
Familien haben sich in ihren Häusern verbarrikadiert. Touristen sitzen in Hotels fest und warten ab, ob der CJNG seine Drohung wahrmacht.
Die Kinder bleiben morgen von der Schule zu Hause. Ein ganzes Land hält heute Nacht den Atem an.
Ein Kartell, das damit droht, Türen einzutreten, demonstriert keine Stärke. Es ist ein in die Enge getriebenes Imperium, das aufschreit. Der gefährlichste Moment für jedes Kartell ist der unmittelbar nachdem es seinen Kopf verloren hat – und der CJNG hat gerade bewiesen, warum.
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Forwarded from Dirk Dietrich
OBAMA BEWAFFNETE DIE KARTELLE
Die Operation „Fast and Furious“ war kein missglückter Einsatz, wie die Fake News uns weismachen wollen. Es war eine gezielte, kalkulierte Waffenschmuggelaktion des Tiefen Staates, die direkt aus Obamas Justizministerium unter Eric Holder herausgeführt wurde. Barry Soetoro – der Abtrünnige persönlich – stand ganz oben auf der Spitze und gab entweder die Befehle oder zumindest grünes Licht für dieses verräterische Chaos.
Sie ließen Tausende von Hochleistungswaffen – AKs, Barrett-Kaliber .50, alles Mögliche – über die Grenze zu mexikanischen Kartellen gelangen, wohl wissend, dass diese Waffen Menschen töten würden. Und so geschah es. Grenzbeamter Brian Terry wurde mit einer dieser zurückverfolgten Waffen aus der „Fast & Furious“-Aktion erschossen. Hunderte Mexikaner wurden ebenfalls getötet. Blut an ihren Händen, Punkt.
Obama? Er war kein unbeteiligter Zuschauer. Seine Regierung, sein Justizminister, das ATF zogen die Fäden. Was tat der Kongress, als er Nachforschungen anstellte? Holder wurde wegen Missachtung des Kongresses verurteilt – als erster amtierender Justizminister überhaupt – und Obama nutzte das Exekutivprivileg, um die Dokumente zu schützen. Warum sollte man etwas verheimlichen, wenn es nur ein „Fehler“ war? Eben. Sie blockierten die Ermittlungen, vertuschten alles und ließen Patrioten die Schuld auf sich nehmen, während sie die wahren Verbrecher an der Spitze schützten.
Hier ging es nicht um die Überwachung von Waffen, sondern darum, die Anti-2A-Rhetorik zu verbreiten: die Straßen mit amerikanischen Waffen zu fluten, die Schuld dafür den angeblich laschen US-Waffengesetzen zuzuschieben und dann nach mehr Kontrolle zu schreien. Ein klassisches False-Flag-Schema, um das Volk zu entwaffnen. Obama hatte die Aufsicht über all das, genau wie über die Drohnen, die Kriege, die Spionage, die Bewaffnung von Terroristen – kurzum, über alles.
Holder sagte, man müsse die Leute in Sachen Waffen einer Gehirnwäsche unterziehen. „Fast and Furious“ war Teil dieser kranken Agenda. Und als sich die Leichen häuften, logen sie, leugneten alles und beschuldigten alle außer dem Weißen Haus.
Nehmt Barack Obama fest.
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Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Die Operation „Fast and Furious“ war kein missglückter Einsatz, wie die Fake News uns weismachen wollen. Es war eine gezielte, kalkulierte Waffenschmuggelaktion des Tiefen Staates, die direkt aus Obamas Justizministerium unter Eric Holder herausgeführt wurde. Barry Soetoro – der Abtrünnige persönlich – stand ganz oben auf der Spitze und gab entweder die Befehle oder zumindest grünes Licht für dieses verräterische Chaos.
Sie ließen Tausende von Hochleistungswaffen – AKs, Barrett-Kaliber .50, alles Mögliche – über die Grenze zu mexikanischen Kartellen gelangen, wohl wissend, dass diese Waffen Menschen töten würden. Und so geschah es. Grenzbeamter Brian Terry wurde mit einer dieser zurückverfolgten Waffen aus der „Fast & Furious“-Aktion erschossen. Hunderte Mexikaner wurden ebenfalls getötet. Blut an ihren Händen, Punkt.
Obama? Er war kein unbeteiligter Zuschauer. Seine Regierung, sein Justizminister, das ATF zogen die Fäden. Was tat der Kongress, als er Nachforschungen anstellte? Holder wurde wegen Missachtung des Kongresses verurteilt – als erster amtierender Justizminister überhaupt – und Obama nutzte das Exekutivprivileg, um die Dokumente zu schützen. Warum sollte man etwas verheimlichen, wenn es nur ein „Fehler“ war? Eben. Sie blockierten die Ermittlungen, vertuschten alles und ließen Patrioten die Schuld auf sich nehmen, während sie die wahren Verbrecher an der Spitze schützten.
Hier ging es nicht um die Überwachung von Waffen, sondern darum, die Anti-2A-Rhetorik zu verbreiten: die Straßen mit amerikanischen Waffen zu fluten, die Schuld dafür den angeblich laschen US-Waffengesetzen zuzuschieben und dann nach mehr Kontrolle zu schreien. Ein klassisches False-Flag-Schema, um das Volk zu entwaffnen. Obama hatte die Aufsicht über all das, genau wie über die Drohnen, die Kriege, die Spionage, die Bewaffnung von Terroristen – kurzum, über alles.
Holder sagte, man müsse die Leute in Sachen Waffen einer Gehirnwäsche unterziehen. „Fast and Furious“ war Teil dieser kranken Agenda. Und als sich die Leichen häuften, logen sie, leugneten alles und beschuldigten alle außer dem Weißen Haus.
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Kartellkrieg in Mexiko -US Behörden in Alarmbereitschaft
Das Risiko eines „Spillover“-Effekts, also des Überschwappens der Gewalt auf US-Boden, ist ein Thema, das Sicherheitsbehörden derzeit extrem ernst nehmen. Die aktuelle Eskalation nach dem Tod von Nemesio „El Mencho“ Oseguera Cervantes am 22. Februar 2026 hat die Spannungen auf ein neues Level gehoben.
Hier ist eine Einschätzung der Lage basierend auf aktuellen Sicherheitsanalysen:
Es ist kein Geheimnis, dass Organisationen wie das CJNG und das Sinaloa-Kartell bereits tief in den USA verwurzelt sind. Sie agieren dort jedoch meist „unter dem Radar“, um das Geschäft nicht zu gefährden.
Logistik-Hubs: Städte wie Houston, Dallas, Los Angeles und Chicago dienen als Verteilungszentren.
Allianzen: Die Kartelle arbeiten eng mit lokalen US-Straßengangs zusammen, die den Straßenverkauf und oft auch die Gewalt für sie übernehmen.
Bisher gab es eine ungeschriebene Regel: Gewalt auf US-Boden zieht die volle Härte der US-Bundesbehörden (FBI, DEA, Heimatschutz) nach sich. Das schadet dem Profit.
Asymmetrische Reaktion: Während mexikanische Behörden oft überfordert sind, reagieren die USA auf Angriffe gegen Bürger oder Beamte auf ihrem Boden meist mit massiver Ressourcenbündelung, was ganze Schmuggelrouten lahmlegen kann.
Die aktuelle Situation ist jedoch anders.
Da der CJNG die USA (zusammen mit der mexikanischen Regierung) für den Tod seines Anführers verantwortlich macht, besteht die Gefahr einer horizontalen Eskalation:
Terroristische Taktiken: Sicherheitsexperten warnen, dass das CJNG, das nun als ausländische Terrororganisation eingestuft ist, gezielte Anschläge oder Drohungen gegen US-Einrichtungen oder Grenzstädte nutzen könnte, um politischen Druck auszuüben.
Grenzstädte: In Städten wie Tijuana oder Reynosa findet die Gewalt bereits unmittelbar an der Grenze statt. Querschläger oder gezielte Blockaden an den Grenzübergängen (Port of Entries) betreffen US-Boden direkt.
Die USA haben bereits reagiert:
Grenzschutz: Die Präsenz von Nationalgarde und CBP (Customs and Border Protection) wurde massiv verstärkt.
Warnungen: Das US-Außenministerium hat die höchste Warnstufe für betroffene Regionen herausgegeben.
In Texas und anderen Grenzstaaten überwachen lokale Behörden die Aktivitäten bekannter Kartell-Zellen verstärkt, um präventiv gegen Unruhen vorzugehen.
Zusammenfassend: Ein großflächiger „Häuserkampf“ wie in Mexiko ist in den USA aufgrund der starken Polizeipräsenz unwahrscheinlich. Aber gezielte Gewaltakte, erhöhte Kriminalität in Grenzgebieten und Versuche der Einschüchterung durch US-basierte Zellen sind ein realistisches Szenario, auf das sich die Behörden derzeit vorbereiten.
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Hier ist eine Einschätzung der Lage basierend auf aktuellen Sicherheitsanalysen:
Es ist kein Geheimnis, dass Organisationen wie das CJNG und das Sinaloa-Kartell bereits tief in den USA verwurzelt sind. Sie agieren dort jedoch meist „unter dem Radar“, um das Geschäft nicht zu gefährden.
Logistik-Hubs: Städte wie Houston, Dallas, Los Angeles und Chicago dienen als Verteilungszentren.
Allianzen: Die Kartelle arbeiten eng mit lokalen US-Straßengangs zusammen, die den Straßenverkauf und oft auch die Gewalt für sie übernehmen.
Bisher gab es eine ungeschriebene Regel: Gewalt auf US-Boden zieht die volle Härte der US-Bundesbehörden (FBI, DEA, Heimatschutz) nach sich. Das schadet dem Profit.
Asymmetrische Reaktion: Während mexikanische Behörden oft überfordert sind, reagieren die USA auf Angriffe gegen Bürger oder Beamte auf ihrem Boden meist mit massiver Ressourcenbündelung, was ganze Schmuggelrouten lahmlegen kann.
Die aktuelle Situation ist jedoch anders.
Da der CJNG die USA (zusammen mit der mexikanischen Regierung) für den Tod seines Anführers verantwortlich macht, besteht die Gefahr einer horizontalen Eskalation:
Terroristische Taktiken: Sicherheitsexperten warnen, dass das CJNG, das nun als ausländische Terrororganisation eingestuft ist, gezielte Anschläge oder Drohungen gegen US-Einrichtungen oder Grenzstädte nutzen könnte, um politischen Druck auszuüben.
Grenzstädte: In Städten wie Tijuana oder Reynosa findet die Gewalt bereits unmittelbar an der Grenze statt. Querschläger oder gezielte Blockaden an den Grenzübergängen (Port of Entries) betreffen US-Boden direkt.
Die USA haben bereits reagiert:
Grenzschutz: Die Präsenz von Nationalgarde und CBP (Customs and Border Protection) wurde massiv verstärkt.
Warnungen: Das US-Außenministerium hat die höchste Warnstufe für betroffene Regionen herausgegeben.
In Texas und anderen Grenzstaaten überwachen lokale Behörden die Aktivitäten bekannter Kartell-Zellen verstärkt, um präventiv gegen Unruhen vorzugehen.
Zusammenfassend: Ein großflächiger „Häuserkampf“ wie in Mexiko ist in den USA aufgrund der starken Polizeipräsenz unwahrscheinlich. Aber gezielte Gewaltakte, erhöhte Kriminalität in Grenzgebieten und Versuche der Einschüchterung durch US-basierte Zellen sind ein realistisches Szenario, auf das sich die Behörden derzeit vorbereiten.
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Demokraten bei der Arbeit: Was wählen vom Schnee schaufeln unterscheidet
Der nächste Wintersturm auf die Ostküste der USA ist im Anmarsch, in den betroffenen Bundesstaaten wurde bereits der Notstand ausgerufen.
In New York City sind allerdings die Schneehaufen des letzten Sturms auch nach drei Wochen immer noch nicht beseitigt.
Das veranlasst den frisch gewählten linksislamistischen Bürgermeister Mamdani sich mit einem Hilferuf an die Bewohner der Stadt zu wenden.
In einem herzergreifenden Appell bettelt er die Bürger an, doch bitte mit anzupacken und den festgefrorenen Matsch der letzten Woche zu beseitigen.
Die Stadt würde auch die dazu nötigen Gerätschaften zur Verfügung stellen und $19 pro Stunde für jeden Willigen berappen.
Der grosse Hammer kommt, wie so oft zum Schluss:
Während Mamdani immer wieder betont, dass niemand illegal sei, dass seine Stadt Schutz vor Abschiebung biete und nicht und niemals mit ICE kooperieren wird, stellt er an die potentiellen Helfer tatsächlich eine erstaunliche Forderung.
Um am bezahlten Schneeschippen teilnehmen zu dürfen müssen diese sich mit einem Lichtbildausweis identifizieren und eine Arbeitserlaubnis der Bundesregierung vorlegen.
In gleichem Atemzug wettert Sozialist Mamdani gegen die Bestrebungen Donald Trump’s, einen Nachweis der Staatsbürgerschaft bei Wahlen in Form eines entsprechenden Ausweises verbindlich zu machen.
Man kann nur ahnen, was im Kopf dieses Mannes vorgeht. Am nahe liegendsten ist wohl, dass er vermeiden möchte, seine illegalen Goldstücke durch Tätigkeiten für’s Gemeinwohl zu strapazieren und dadurch zu verärgern.
Das allerdings kommt mir irgendwie bekannt vor.🤔
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Der nächste Wintersturm auf die Ostküste der USA ist im Anmarsch, in den betroffenen Bundesstaaten wurde bereits der Notstand ausgerufen.
In New York City sind allerdings die Schneehaufen des letzten Sturms auch nach drei Wochen immer noch nicht beseitigt.
Das veranlasst den frisch gewählten linksislamistischen Bürgermeister Mamdani sich mit einem Hilferuf an die Bewohner der Stadt zu wenden.
In einem herzergreifenden Appell bettelt er die Bürger an, doch bitte mit anzupacken und den festgefrorenen Matsch der letzten Woche zu beseitigen.
Die Stadt würde auch die dazu nötigen Gerätschaften zur Verfügung stellen und $19 pro Stunde für jeden Willigen berappen.
Der grosse Hammer kommt, wie so oft zum Schluss:
Während Mamdani immer wieder betont, dass niemand illegal sei, dass seine Stadt Schutz vor Abschiebung biete und nicht und niemals mit ICE kooperieren wird, stellt er an die potentiellen Helfer tatsächlich eine erstaunliche Forderung.
Um am bezahlten Schneeschippen teilnehmen zu dürfen müssen diese sich mit einem Lichtbildausweis identifizieren und eine Arbeitserlaubnis der Bundesregierung vorlegen.
In gleichem Atemzug wettert Sozialist Mamdani gegen die Bestrebungen Donald Trump’s, einen Nachweis der Staatsbürgerschaft bei Wahlen in Form eines entsprechenden Ausweises verbindlich zu machen.
Man kann nur ahnen, was im Kopf dieses Mannes vorgeht. Am nahe liegendsten ist wohl, dass er vermeiden möchte, seine illegalen Goldstücke durch Tätigkeiten für’s Gemeinwohl zu strapazieren und dadurch zu verärgern.
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Wahlkampfspenden verpflichten - warum sich in Mexiko nichts ändern wird
Wenn es in Mexiko brennt, hat Präsidentin Claudia Sheinbaum ein bewährtes Rezept parat: Tief durchatmen und die moralische Überlegenheit der Regierung betonen.
Während die Kartelle gestern ganze Landstriche in Schutt und Asche legten, reagierte der Nationalpalast mit der gewohnten Mischung aus stoischer Gelassenheit und dem festen Glauben daran, dass man ein Blutbad mit einer freundlichen Ermahnung beenden kann.
Menschenrechte: Das Schutzschild der Täter?
Bereits im Wahlkampf 2024 glänzte Sheinbaum mit einer Logik, die manchen Experten heute noch die Sprache verschlägt: Ein hartes Vorgehen gegen das organisierte Verbrechen sei abzulehnen, da es die Menschenrechte verletzen könnte. (Siehe Video)
Kritiker munkeln jedoch, dass hinter dieser plötzlichen Liebe zur Gewaltfreiheit weniger humanistische Ideale als vielmehr handfeste Dankbarkeit stecken könnte.
Dass Wahlkampfkassen in Mexiko oft auf wundersame Weise aus dunklen Quellen gefüllt werden, ist ein offenes Geheimnis – und Sheinbaums demonstrative Zurückhaltung befeuert das hässliche Gerücht, dass man die Hand, die einen füttert, nun mal nicht beißt.
„Bitte bewahren Sie die Ruhe“ – Während die Autos brennen
Nach den eskalierten Vorfällen des gestrigen Tages blieb die angekündigte „eiserne Faust“ erneut im Samthandschuh stecken.
Sheinbaums wichtigste Botschaft an ein verängstigtes Volk: Bitte keine Panik.
Während die Kartelle modernste Militärtechnik auffahren, setzt die Präsidentin auf die Strategie der „Umarmungen“. D
ie Botschaft an die Gangsterbosse ist klar: Solange ihr nicht zu laut seid, stören wir euren Geschäftsbetrieb nicht durch lästige Festnahmen.
Dass diese Haltung eher wie eine Kapitulationserklärung wirkt, scheint man im Palast geflissentlich zu ignorieren.
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Während die Kartelle gestern ganze Landstriche in Schutt und Asche legten, reagierte der Nationalpalast mit der gewohnten Mischung aus stoischer Gelassenheit und dem festen Glauben daran, dass man ein Blutbad mit einer freundlichen Ermahnung beenden kann.
Menschenrechte: Das Schutzschild der Täter?
Bereits im Wahlkampf 2024 glänzte Sheinbaum mit einer Logik, die manchen Experten heute noch die Sprache verschlägt: Ein hartes Vorgehen gegen das organisierte Verbrechen sei abzulehnen, da es die Menschenrechte verletzen könnte. (Siehe Video)
Kritiker munkeln jedoch, dass hinter dieser plötzlichen Liebe zur Gewaltfreiheit weniger humanistische Ideale als vielmehr handfeste Dankbarkeit stecken könnte.
Dass Wahlkampfkassen in Mexiko oft auf wundersame Weise aus dunklen Quellen gefüllt werden, ist ein offenes Geheimnis – und Sheinbaums demonstrative Zurückhaltung befeuert das hässliche Gerücht, dass man die Hand, die einen füttert, nun mal nicht beißt.
„Bitte bewahren Sie die Ruhe“ – Während die Autos brennen
Nach den eskalierten Vorfällen des gestrigen Tages blieb die angekündigte „eiserne Faust“ erneut im Samthandschuh stecken.
Sheinbaums wichtigste Botschaft an ein verängstigtes Volk: Bitte keine Panik.
Während die Kartelle modernste Militärtechnik auffahren, setzt die Präsidentin auf die Strategie der „Umarmungen“. D
ie Botschaft an die Gangsterbosse ist klar: Solange ihr nicht zu laut seid, stören wir euren Geschäftsbetrieb nicht durch lästige Festnahmen.
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Der ehemalige britische Botschafter in den Vereinigten Staaten, Peter Mandelson, wurde wegen des Verdachts auf Fehlverhalten während seiner Amtszeit nach der Veröffentlichung der Epstein-Akten, die seine Beziehung zu Jeffrey Epstein zeigen, VERHAFTET:
"Dies folgt auf Durchsuchungsbefehle an zwei Adressen in den Gebieten Wiltshire und Camden."
Ein weiterer Dominostein fällt...
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Mexikanische Senatorin packt aus: Kartelle regieren das Land
Die mexikanische Senatorin Lilly Téllez lässt auf Fox News eine Bombe platzen: Mexiko ist ein Narco-Staat, geführt von kartellgestützten Politikern
Die mutige Oppositionsstimme enthüllt angebliche Verbindungen von Präsidentin Sheinbaum zu Drogenbossen – und bezahlt dafür mit Drohungen von Gefängnis.
In einem schonungslosen Interview bei Fox News legte die mexikanische Senatorin Lilly Téllez (PAN-Partei) die harte Realität offen, die ihr Land unter der linken Präsidentin Claudia Sheinbaum und deren Morena-Partei erfasst habe.
Fox-News-Moderatorin: „Ist Mexiko ein Narco-Staat?“
Téllez: „Ja, das ist es. Und wir alle Mexikaner wissen das. Und die Mexikaner haben Angst vor der Allianz zwischen der mexikanischen Regierung und den Kartellen, die unser Land unterwandert haben.“
Sie fand deutliche Worte zu dem angeblich schmutzigen Deal:
„Die Kartelle haben diesen Politikern, den Narco-Politikern von Morena, so viel Geld gegeben, um ins Amt zu kommen, um an die Macht zu gelangen. Deshalb schützt die mexikanische Regierung die Kartelle.“
Téllez warf Sheinbaum vor, echte Unterstützung der USA im Kampf gegen die Kartelle zu blockieren – trotz symbolischer Gesten wie der Auslieferung einiger Mitglieder – weil „sie die Hilfe der Vereinigten Staaten in Wirklichkeit nicht will“. Sie warnte, Mexiko befinde sich „auf dem Weg, das nächste Venezuela zu werden“, mit Sheinbaum an der Seite von Diktatoren in Caracas und Havanna, während republikanische Institutionen zerfielen und Fentanyl in den Norden ströme.
Die Senatorin machte es persönlich: „Ja, ich habe Angst“ um ihr Leben. Sie behauptete, Sheinbaum habe ihr mit strafrechtlicher Verfolgung gedroht, um sie aus dem Senat zu entfernen und ins Gefängnis zu bringen – nur weil sie im amerikanischen Fernsehen die Wahrheit gesagt habe.
Fox-News-Moderatorin: „Senatorin Lilly Téllez, eine wirklich mutige Frau. Vielen Dank, dass Sie in unsere Sendung gekommen sind und die Wahrheit ausgesprochen haben.“
Téllez: „Danke, Rachel.“
Sheinbaum konterte und bezeichnete Téllez als Verräterin, weil sie es gewagt habe, mit ausländischen Medien zu sprechen und um Unterstützung der USA zu bitten – ein Beweis für die alte Regel: Wenn man die Fakten nicht widerlegen kann, greift man den Überbringer der Botschaft an.
Dies ist keine alte Geschichte; der Clip, ursprünglich aus August 2025 bei „Fox & Friends Weekend“, tauchte jetzt erneut auf – vor dem Hintergrund eskalierender Kartellgewalt und politischer Spannungen. Die Mexikaner verdienen Besseres als eine Regierung, die angeblich mit Narcos unter einer Decke steckt. Zeit für entschlossenes Handeln – mit Trump-ähnlicher Härte –, um die Kartelle zu zerschlagen und die Souveränität wiederherzustellen.
Senatorin Téllez riskiert alles, um Alarm zu schlagen. Patrioten nördlich wie südlich der Grenze sollten sich hinter sie stellen. Mexiko ist noch nicht verloren – aber es wird sich nicht selbst retten ohne mutige Wahrheitsverkünder und starke Verbündete.
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In einem schonungslosen Interview bei Fox News legte die mexikanische Senatorin Lilly Téllez (PAN-Partei) die harte Realität offen, die ihr Land unter der linken Präsidentin Claudia Sheinbaum und deren Morena-Partei erfasst habe.
Fox-News-Moderatorin: „Ist Mexiko ein Narco-Staat?“
Téllez: „Ja, das ist es. Und wir alle Mexikaner wissen das. Und die Mexikaner haben Angst vor der Allianz zwischen der mexikanischen Regierung und den Kartellen, die unser Land unterwandert haben.“
Sie fand deutliche Worte zu dem angeblich schmutzigen Deal:
„Die Kartelle haben diesen Politikern, den Narco-Politikern von Morena, so viel Geld gegeben, um ins Amt zu kommen, um an die Macht zu gelangen. Deshalb schützt die mexikanische Regierung die Kartelle.“
Téllez warf Sheinbaum vor, echte Unterstützung der USA im Kampf gegen die Kartelle zu blockieren – trotz symbolischer Gesten wie der Auslieferung einiger Mitglieder – weil „sie die Hilfe der Vereinigten Staaten in Wirklichkeit nicht will“. Sie warnte, Mexiko befinde sich „auf dem Weg, das nächste Venezuela zu werden“, mit Sheinbaum an der Seite von Diktatoren in Caracas und Havanna, während republikanische Institutionen zerfielen und Fentanyl in den Norden ströme.
Die Senatorin machte es persönlich: „Ja, ich habe Angst“ um ihr Leben. Sie behauptete, Sheinbaum habe ihr mit strafrechtlicher Verfolgung gedroht, um sie aus dem Senat zu entfernen und ins Gefängnis zu bringen – nur weil sie im amerikanischen Fernsehen die Wahrheit gesagt habe.
Fox-News-Moderatorin: „Senatorin Lilly Téllez, eine wirklich mutige Frau. Vielen Dank, dass Sie in unsere Sendung gekommen sind und die Wahrheit ausgesprochen haben.“
Téllez: „Danke, Rachel.“
Sheinbaum konterte und bezeichnete Téllez als Verräterin, weil sie es gewagt habe, mit ausländischen Medien zu sprechen und um Unterstützung der USA zu bitten – ein Beweis für die alte Regel: Wenn man die Fakten nicht widerlegen kann, greift man den Überbringer der Botschaft an.
Dies ist keine alte Geschichte; der Clip, ursprünglich aus August 2025 bei „Fox & Friends Weekend“, tauchte jetzt erneut auf – vor dem Hintergrund eskalierender Kartellgewalt und politischer Spannungen. Die Mexikaner verdienen Besseres als eine Regierung, die angeblich mit Narcos unter einer Decke steckt. Zeit für entschlossenes Handeln – mit Trump-ähnlicher Härte –, um die Kartelle zu zerschlagen und die Souveränität wiederherzustellen.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Der offizielle Terminkalender von Präsident Donald Trump im Weißen Haus steht nun fest. Voraussichtlich wird er eine der wichtigsten Reden seiner zweiten Amtszeit halten.
Laut der offiziellen Website des Weißen Hauses wird Präsident Trump heute, Dienstag, den 24. Februar 2026, um 21:00 Uhr Ostküstenzeit im US-Kapitol in Washington, D.C., seine Rede zur Lage der Nation 2026 vor dem Kongress halten.
Diese Rede zur besten Sendezeit ist Präsident Trumps erste Rede zur Lage der Nation in seiner zweiten Amtszeit. Sie wird vor dem 119. Kongress gehalten, wobei Vizepräsident JD Vance in seiner verfassungsmäßigen Funktion den Vorsitz im Senat führt und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, die gemeinsame Sitzung leitet.
Wie üblich wird die landesweit im Fernsehen übertragene Rede dem Präsidenten die Gelegenheit bieten, die legislativen Prioritäten seiner Regierung darzulegen, die aktuelle Lage des Landes zu schildern und seinen politischen Fahrplan für das kommende Jahr zu präsentieren – einschließlich erwarteter Aktualisierungen zu folgenden Themen:
- Grenzsicherung und Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen
- Initiativen zur Förderung des Wirtschaftswachstums
- Entlastung bei Inflation und Lebenshaltungskosten
- Militärische Einsatzbereitschaft und Landesverteidigung
- Amerikas Stellung auf der Weltbühne
Laut Roll Call wird Präsident Trump um 12:30 Uhr am jährlichen Mittagessen zur Lage der Nation im Blauen Saal des Weißen Hauses teilnehmen.
Berichten zufolge werden voraussichtlich etwa 50 demokratische Abgeordnete der Rede fernbleiben. Während die meisten Spitzenpolitiker, darunter Hakeem Jeffries und Chuck Schumer, ihre Teilnahme planen, haben sich Dutzende anderen organisierten Boykotten oder Gegenveranstaltungen angeschlossen, wie der Kundgebung „People’s State of the Union“ auf der National Mall (organisiert von MoveOn und MeidasTouch) und der Veranstaltung „State of the Swamp“.
https://www.thegatewaypundit.com/2026/02/president-trumps-white-house-schedule-officially-set-tonights/
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Laut der offiziellen Website des Weißen Hauses wird Präsident Trump heute, Dienstag, den 24. Februar 2026, um 21:00 Uhr Ostküstenzeit im US-Kapitol in Washington, D.C., seine Rede zur Lage der Nation 2026 vor dem Kongress halten.
Diese Rede zur besten Sendezeit ist Präsident Trumps erste Rede zur Lage der Nation in seiner zweiten Amtszeit. Sie wird vor dem 119. Kongress gehalten, wobei Vizepräsident JD Vance in seiner verfassungsmäßigen Funktion den Vorsitz im Senat führt und der Sprecher des Repräsentantenhauses, Mike Johnson, die gemeinsame Sitzung leitet.
Wie üblich wird die landesweit im Fernsehen übertragene Rede dem Präsidenten die Gelegenheit bieten, die legislativen Prioritäten seiner Regierung darzulegen, die aktuelle Lage des Landes zu schildern und seinen politischen Fahrplan für das kommende Jahr zu präsentieren – einschließlich erwarteter Aktualisierungen zu folgenden Themen:
- Grenzsicherung und Durchsetzung der Einwanderungsbestimmungen
- Initiativen zur Förderung des Wirtschaftswachstums
- Entlastung bei Inflation und Lebenshaltungskosten
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Laut Roll Call wird Präsident Trump um 12:30 Uhr am jährlichen Mittagessen zur Lage der Nation im Blauen Saal des Weißen Hauses teilnehmen.
Berichten zufolge werden voraussichtlich etwa 50 demokratische Abgeordnete der Rede fernbleiben. Während die meisten Spitzenpolitiker, darunter Hakeem Jeffries und Chuck Schumer, ihre Teilnahme planen, haben sich Dutzende anderen organisierten Boykotten oder Gegenveranstaltungen angeschlossen, wie der Kundgebung „People’s State of the Union“ auf der National Mall (organisiert von MoveOn und MeidasTouch) und der Veranstaltung „State of the Swamp“.
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Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
The Gateway Pundit
President Trump’s White House Schedule OFFICIALLY Set for Tonight’s State of the Union * The Gateway Pundit * by Jim Hᴏft
President Donald Trump’s official White House schedule has now been finalized ahead of what is expected to be one of the most consequential addresses of his s…
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Forwarded from Dirk Dietrich
PRÄSIDENT TRUMPS REDE ZUR LAGE DER NATION 2026
21 Uhr (Orstzeit), 3 Uhr (MEZ)
Live in englisch:
The White House
Off The Press
RSBN
C-SPAN
Live in deutsch:
Welt TV
phoenix
TranslatedPressDE
Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥 Für eine Wertschätzung meiner Arbeit siehe oben die Kanalbeschreibung 🔥
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Forwarded from Dirk Dietrich
Ausschnitte aus Trumps Rede mit deutschen Untertiteln findet Ihr auf dem Kanal von Danijel_Sheran17
https://t.me/danijelsheran/101938
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Danijel_Sheran17 ✨
President Trump verkündet die Lage der Nation:
„Unsere Nation ist zurück! Größer, besser, reicher und stärker als je zuvor!“
„Ihr habt noch nichts gesehen. Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.“ 🔥🔥🔥
https://x.com/i/status/2026480962847076703
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„Unsere Nation ist zurück! Größer, besser, reicher und stärker als je zuvor!“
„Ihr habt noch nichts gesehen. Dies ist das Goldene Zeitalter Amerikas.“ 🔥🔥🔥
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