Wo Nationalstolz keine Schande ist….
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It's only just begun Mr.Merz!
Department of State:
PRÄSIDENT TRUMP: Der deutsche Bundeskanzler macht einen miserablen Job. Er hat Probleme mit der Einwanderung und der Energiepolitik und auch mit der Ukraine.
Er hat mich wegen des Irans kritisiert, also fragte ich ihn: „Würden Sie es gutheißen, wenn der Iran Atomwaffen hätte?“ Er sagte nein. Ich sagte: „Na dann, ich hatte wohl recht.“
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PRÄSIDENT TRUMP: Der deutsche Bundeskanzler macht einen miserablen Job. Er hat Probleme mit der Einwanderung und der Energiepolitik und auch mit der Ukraine.
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Da die EU offenbar mit den USA getroffene Vereinbarungen zum Handel nicht einhält, sieht sich Donald Trump gezwungen, Gegenmaßnahmen in Form von erhöhten Zöllen zu ergreifen.
Besonders betroffen dürften vorwiegend deutsche Autohersteller sein, da BMW, Mercedes, Audi und VW die größten Exporteure in die USA sind.
Damit setzt Trump zugleich den Hebel zu weiteren Investitionen in den USA an.
„Es freut mich, bekannt geben zu dürfen, dass ich – angesichts der Tatsache, dass die Europäische Union unser vollständig vereinbartes Handelsabkommen nicht einhält – in der kommenden Woche die Zölle auf Autos und Lastwagen erhöhen werde, die aus der Europäischen Union in die Vereinigten Staaten eingeführt werden.
Der Zollsatz wird auf 25 % angehoben.
Es besteht vollkommenes Einverständnis darüber, dass KEINE Zölle anfallen, sofern diese Autos und Lastwagen in US-amerikanischen Werken produziert werden.
Zahlreiche Auto- und Lastwagenwerke befinden sich derzeit im Bau; dabei werden Investitionen in Höhe von über 100 Milliarden Dollar getätigt – ein REKORD in der Geschichte der Automobil- und Lastwagenfertigung.
Diese Werke, in denen amerikanische Arbeitskräfte tätig sein werden, stehen kurz vor ihrer Eröffnung. Was sich heute in Amerika vollzieht, hat es in dieser Form noch nie gegeben! Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit. Präsident
DONALD J. TRUMP“
In der EU wird sicher wieder ein lautes Geschrei gegen Trumps Zollpolitik und seine Person angestimmt werden, bei dem man natürlich nicht erwähnt, dass man selbst mit gleichen Methoden versucht, den eigenen Markt gegen ausländische Konkurrenz zu schützen.
So werden z.B. für Fahrzeuge aus China bis zu 38% Zoll über dem normalen Tarif verlangt.
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DONALD J. TRUMP“
In der EU wird sicher wieder ein lautes Geschrei gegen Trumps Zollpolitik und seine Person angestimmt werden, bei dem man natürlich nicht erwähnt, dass man selbst mit gleichen Methoden versucht, den eigenen Markt gegen ausländische Konkurrenz zu schützen.
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Dass Trump und die Republikaner zu den Midterms die „große Klatsche“ erhalten werden, entpuppt sich immer mehr als reines Wunschdenken der Bewohner der Anti-Trump-Blase.
Wieder einmal ist es CNN, wo man das genaue Gegenteil herausfand.
Erst kürzlich präsentierte der Sender, dass die DemonRats bei den Umfragen zu den Midterms mit 5 Punkten hinter den Republikanern liegen und damit im Vergleich zum gleichen Zeitraum in Trumps erster Amtszeit satte 23 Punkte eingebüßt haben!
Jetzt folgt die nächste Hiobsbotschaft:
Bei ihrer wichtigen Stammwählergruppe, den schwarzen Amerikanern, verlieren die Dems ebenfalls.
Gleich 4 Punkte gewinnen Trump und die Republikaner bei diesen Wählern dazu.
Das „Programm“ der Demokraten, welches unter dem Titel „Trump is bad“ den Wählern verkauft werden soll und ansonsten inhaltlich völlige Leere zeigt, scheint nicht gut anzukommen.
MAGA 🇺🇸
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Bei ihrer wichtigen Stammwählergruppe, den schwarzen Amerikanern, verlieren die Dems ebenfalls.
Gleich 4 Punkte gewinnen Trump und die Republikaner bei diesen Wählern dazu.
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Nachdem die iranische Führung (wer immer diese repräsentieren mag) die direkten Verhandlungen mit den USA abgebrochen hatte, übermittelten die pakistanischen Vermittler ein neues Angebot aus Teheran.
Donald Trump ist offensichtlich wenig beeindruckt von dem Vorschlag der Mullahs:
"Wir werden sehen, was passiert. Iran möchte ein Abkommen schließen, weil sie im Wesentlichen keine Armee mehr haben, und sie wollen ein Abkommen schließen, aber ich bin damit nicht zufrieden."
Diese Ansage kommt, nachdem sich die Anzeichen mehren, dass der Iran durch die Blockade der Straße von Hormus zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten gerät, was unweigerlich auch Konsequenzen für die Akzeptanz für die Führung und deren Büttel unter der Bevölkerung haben dürfte.
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"Wir werden sehen, was passiert. Iran möchte ein Abkommen schließen, weil sie im Wesentlichen keine Armee mehr haben, und sie wollen ein Abkommen schließen, aber ich bin damit nicht zufrieden."
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Iran Hickhack 1
Irans schwer verletzter Oberster Führer zeigte sich am Donnerstag weiterhin trotzig. Er schwor, die Atom- und Raketenkapazitäten der Islamischen Republik zu schützen und warnte, dass Amerikas einziger Platz im Golf auf dem Grund dieses Gewässer sei.
Ayatollah Mojtaba Khamenei, der seit seiner Ernennung zum Obersten Führer nach dem Tod seines Vaters noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten ist, veröffentlichte über die staatlichen Medien eine weitere Erklärung, in der er die Friedensbedingungen von Präsident Trump sowie die amerikanische Seeblockade der iranischen Häfen zurückwies. „Neunzig Millionen stolze und ehrenhafte Iraner im In- und Ausland betrachten sämtliche identitätsstiftenden, spirituellen, menschlichen, wissenschaftlichen, industriellen und technologischen Kapazitäten Irans – von der Nanotechnologie und Biotechnologie bis hin zu den Atom- und Raketenfähigkeiten – als nationales Gut und werden sie ebenso schützen, wie sie die Gewässer, das Land und den Luftraum des Landes schützen“, hieß es in Khameneis Botschaft.
„Ausländer, die aus Tausenden von Kilometern Entfernung kommen, um hier mit Gier und Bosheit zu handeln, haben keinen Platz – außer auf dem Grund des Meeres“, fügte er hinzu und bezeichnete Amerika als den „Großen Satan“. Trump hat deutlich gemacht, dass eines seiner obersten Kriegsziele darin besteht, dem Iran die Möglichkeit zur Entwicklung von Atomwaffen zu nehmen, da sich im Land noch immer fast 1.000 Pfund angereichertes Uran befinden.
https://nypost.com/2026/04/30/world-news/irans-injured-supreme-leader-vows-to-keep-nuclear-missile-systems-intact/
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥 Für eine Wertschätzung meiner Arbeit siehe oben die Kanalbeschreibung 🔥
Irans schwer verletzter Oberster Führer zeigte sich am Donnerstag weiterhin trotzig. Er schwor, die Atom- und Raketenkapazitäten der Islamischen Republik zu schützen und warnte, dass Amerikas einziger Platz im Golf auf dem Grund dieses Gewässer sei.
Ayatollah Mojtaba Khamenei, der seit seiner Ernennung zum Obersten Führer nach dem Tod seines Vaters noch nicht öffentlich in Erscheinung getreten ist, veröffentlichte über die staatlichen Medien eine weitere Erklärung, in der er die Friedensbedingungen von Präsident Trump sowie die amerikanische Seeblockade der iranischen Häfen zurückwies. „Neunzig Millionen stolze und ehrenhafte Iraner im In- und Ausland betrachten sämtliche identitätsstiftenden, spirituellen, menschlichen, wissenschaftlichen, industriellen und technologischen Kapazitäten Irans – von der Nanotechnologie und Biotechnologie bis hin zu den Atom- und Raketenfähigkeiten – als nationales Gut und werden sie ebenso schützen, wie sie die Gewässer, das Land und den Luftraum des Landes schützen“, hieß es in Khameneis Botschaft.
„Ausländer, die aus Tausenden von Kilometern Entfernung kommen, um hier mit Gier und Bosheit zu handeln, haben keinen Platz – außer auf dem Grund des Meeres“, fügte er hinzu und bezeichnete Amerika als den „Großen Satan“. Trump hat deutlich gemacht, dass eines seiner obersten Kriegsziele darin besteht, dem Iran die Möglichkeit zur Entwicklung von Atomwaffen zu nehmen, da sich im Land noch immer fast 1.000 Pfund angereichertes Uran befinden.
https://nypost.com/2026/04/30/world-news/irans-injured-supreme-leader-vows-to-keep-nuclear-missile-systems-intact/
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New York Post
Iran's injured supreme leader rejects Trump's demands, vows to keep nuclear, missile systems intact
Iran's supreme leader Mojtaba Khamenei remained defiant on Thursday as he vowed to protect the Islamic republic's nuclear and missile capabilities — warning that America's only place in the Gulf...
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Forwarded from Dirk Dietrich
Iran Hickhack 2
Präsident Trump zieht die Schlinge um den Iran enger und hat seinen obersten Militärbefehlshaber einbestellt, um Teheran zu signalisieren, dass es an der Zeit ist, ein Abkommen zu schließen.
CENTCOM-Befehlshaber Admiral Brad Cooper soll Trump am Donnerstag über die militärische Strategie unterrichten; Experten erklärten gegenüber der „Post“ jedoch, dass dahinter eine weitaus tiefere Botschaft stecke. „Es war ein Signal an den Iran und zugleich ein politischer Testballon für die USA“, sagte ein ehemaliger Regierungsvertreter. Die Botschaft lautet: Teheran solle an den Verhandlungstisch kommen und ein Friedensabkommen schließen – andernfalls drohe ihm die volle Wucht der US-Militärmacht.
Gegen den Iran läuft eine wirtschaftliche Druckkampagne auf Hochtouren. Die Blockade der Straße von Hormuz dauert bereits die dritte Woche an, und ohne diesen wichtigsten Seeweg ist der Iran gezwungen, sein Rohöl einzulagern, anstatt es zu verkaufen.
Zudem gehen die Lagerkapazitäten für die 1,5 bis 2 Millionen Barrel Öl zur Neige, die täglich aus den eigenen Quellen gefördert werden. Die Produktion stillzulegen – und anschließend wieder hochzufahren – wäre ein kostspieliges Unterfangen. Das vertrauliche Gespräch mit Cooper – der Trump bereits zwei Tage vor Beginn der ursprünglichen Angriffe auf den Iran am 28. Februar unterrichtet hatte – sendet ein starkes Signal nach Teheran. „Der wirtschaftliche Druck ist das vorrangige Mittel der USA; sollten die Iraner jedoch infolge dieses Drucks Trumps Bedingungen nicht akzeptieren, hat er Admiral Cooper in der Hinterhand“, kommentierte Joel Rayburn, Senior Fellow am Hudson Institute und während Trumps erster Amtszeit als Sondergesandter für Syrien tätig, die Strategie des Präsidenten. Trump gab einen Hinweis auf seine Strategie, als er – wie von Fox News berichtet – im Oval Office vor seinem Briefing mit dem Admiral vor die Presse trat.
„Ihre Wirtschaft bricht zusammen“, sagte er über den Iran. „Die Blockade ist unglaublich. Die Wirkungsmacht der Blockade ist unglaublich. Sie erhalten keinerlei Einnahmen aus dem Ölgeschäft, und hoffentlich lässt sich sehr bald eine Lösung finden.“
https://nypost.com/2026/04/30/us-news/trump-tightens-noose-on-iran-and-summons-his-top-commander-to-show-tehran-he-means-business/
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.m/DDDDoffiziell 🔥 Für eine Wertschätzung meiner Arbeit siehe oben die Kanalbeschreibung 🔥
Präsident Trump zieht die Schlinge um den Iran enger und hat seinen obersten Militärbefehlshaber einbestellt, um Teheran zu signalisieren, dass es an der Zeit ist, ein Abkommen zu schließen.
CENTCOM-Befehlshaber Admiral Brad Cooper soll Trump am Donnerstag über die militärische Strategie unterrichten; Experten erklärten gegenüber der „Post“ jedoch, dass dahinter eine weitaus tiefere Botschaft stecke. „Es war ein Signal an den Iran und zugleich ein politischer Testballon für die USA“, sagte ein ehemaliger Regierungsvertreter. Die Botschaft lautet: Teheran solle an den Verhandlungstisch kommen und ein Friedensabkommen schließen – andernfalls drohe ihm die volle Wucht der US-Militärmacht.
Gegen den Iran läuft eine wirtschaftliche Druckkampagne auf Hochtouren. Die Blockade der Straße von Hormuz dauert bereits die dritte Woche an, und ohne diesen wichtigsten Seeweg ist der Iran gezwungen, sein Rohöl einzulagern, anstatt es zu verkaufen.
Zudem gehen die Lagerkapazitäten für die 1,5 bis 2 Millionen Barrel Öl zur Neige, die täglich aus den eigenen Quellen gefördert werden. Die Produktion stillzulegen – und anschließend wieder hochzufahren – wäre ein kostspieliges Unterfangen. Das vertrauliche Gespräch mit Cooper – der Trump bereits zwei Tage vor Beginn der ursprünglichen Angriffe auf den Iran am 28. Februar unterrichtet hatte – sendet ein starkes Signal nach Teheran. „Der wirtschaftliche Druck ist das vorrangige Mittel der USA; sollten die Iraner jedoch infolge dieses Drucks Trumps Bedingungen nicht akzeptieren, hat er Admiral Cooper in der Hinterhand“, kommentierte Joel Rayburn, Senior Fellow am Hudson Institute und während Trumps erster Amtszeit als Sondergesandter für Syrien tätig, die Strategie des Präsidenten. Trump gab einen Hinweis auf seine Strategie, als er – wie von Fox News berichtet – im Oval Office vor seinem Briefing mit dem Admiral vor die Presse trat.
„Ihre Wirtschaft bricht zusammen“, sagte er über den Iran. „Die Blockade ist unglaublich. Die Wirkungsmacht der Blockade ist unglaublich. Sie erhalten keinerlei Einnahmen aus dem Ölgeschäft, und hoffentlich lässt sich sehr bald eine Lösung finden.“
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New York Post
Trump tightens noose on Iran -- and summons his top commander to show Tehran he means business
“I’m not giving them anything,” Trump said.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Iran Hickhack 3
Berichten staatlicher Medien vom Freitag zufolge hat der Iran einen neuen Vorschlag vorgelegt, der darauf abzielt, die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten wiederaufzunehmen, um eine Einigung zur Beendigung des andauernden Konflikts zu erzielen.
Der Vorschlag wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur der Islamischen Republik am Donnerstagabend an Pakistan übermittelt; der Iran nutzt dieses Land weiterhin als Vermittler, um die Gespräche mit Washington wiederaufzunehmen. Einzelheiten des Entwurfs wurden nicht bekanntgegeben.
Der Befehlshaber des US-Zentralkommandos, Brad Cooper, unterrichtete Präsident Trump am Donnerstag über das, was als potenzieller „finaler Schlag“ gegen den Iran bezeichnet wurde – einschließlich der Forderung nach Stationierung von „Dark Eagle“-Hyperschallraketen in der Region sowie einer verstärkten Präsenz von Bombern und Flugzeugträgern.
Zu der Haltung des Iran äußerte sich Präsident Trump wie folgt: „Sie sitzen in einer HÖHLE. SIE WOLLEN EINE EINIGUNG … UNBEDINGT.“
https://badlandsmedia.tv/iran-submits-new-proposal-to-restart-u-s-negotiations-through-pakistan/
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥 Für eine Wertschätzung meiner Arbeit siehe oben die Kanalbeschreibung 🔥
Berichten staatlicher Medien vom Freitag zufolge hat der Iran einen neuen Vorschlag vorgelegt, der darauf abzielt, die Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten wiederaufzunehmen, um eine Einigung zur Beendigung des andauernden Konflikts zu erzielen.
Der Vorschlag wurde nach Angaben der Nachrichtenagentur der Islamischen Republik am Donnerstagabend an Pakistan übermittelt; der Iran nutzt dieses Land weiterhin als Vermittler, um die Gespräche mit Washington wiederaufzunehmen. Einzelheiten des Entwurfs wurden nicht bekanntgegeben.
Der Befehlshaber des US-Zentralkommandos, Brad Cooper, unterrichtete Präsident Trump am Donnerstag über das, was als potenzieller „finaler Schlag“ gegen den Iran bezeichnet wurde – einschließlich der Forderung nach Stationierung von „Dark Eagle“-Hyperschallraketen in der Region sowie einer verstärkten Präsenz von Bombern und Flugzeugträgern.
Zu der Haltung des Iran äußerte sich Präsident Trump wie folgt: „Sie sitzen in einer HÖHLE. SIE WOLLEN EINE EINIGUNG … UNBEDINGT.“
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Badlands Media
Iran Submits New Proposal to Restart U.S. Negotiations Through Pakistan - Badlands Media
Iran has put forward a new proposal aimed at resuming negotiations with the United States to reach a deal to end the ongoing conflict, delivering the draft to Pakistan on Thursday evening, according to Islamic Republic News Agency, which reported no details…
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Forwarded from SC-360* Media
20.00 Uhr live
https://youtube.com/live/MqVaegDR3nc?feature=share
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Völlig verblödete linke Trockenpflaumen verprügeln vor einer johlenden Gruppe ähnlich wirkender Jammergestalten eine Trump-Puppe.
Um die Idiotie dieses grenzdebilen Treibens noch zu unterstreichen, trägt die eine Oma auch noch ein „MAKA“- Shirt: „Make America Kind Again“ - „Mach Amerika wieder freundlich“
Was man da im Video sieht, ist die getanzte Darbietung des vollständigen „Programmes“, mit dem die DämonRats zu den Midterms gewinnen wollen.
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Um die Idiotie dieses grenzdebilen Treibens noch zu unterstreichen, trägt die eine Oma auch noch ein „MAKA“- Shirt: „Make America Kind Again“ - „Mach Amerika wieder freundlich“
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Anna Paulina Luna - LOUD & CLEAR - Sie spricht aus was eigentlich kein Geheimnis ist!
In einem Interview mit Miranda Devine am 29. April erklärte Anna Paulina Luna, sie glaube, der Mordanschlag auf Donald Trump in Butler im Juli 2024 sei ein „Insiderjob“ gewesen…
Die republikanische Abgeordnete Anna Paulina Luna aus Florida behauptete schockierenderweise, einer derMordanschläge auf Donald Trump sei ein „Insiderjob“ gewesen.
Luna war am Mittwoch im Podcast „Pod Force One“ mit der Kolumnistin der New York Post, Miranda Devine, zu Gast und stellte die Theorie auf, dass die Regierung des ehemaligen Präsidenten Joe Biden den Mordanschlag auf den Präsidenten während der Butler-Kundgebung inszeniert habe.
https://www.dailymail.com/news/article-15784747/republican-shock-claim-trump-assassination-inside-job.html?ns_mchannel=rss&ns_campaign=1490&ito=social-twitter_mailonline
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In einem Interview mit Miranda Devine am 29. April erklärte Anna Paulina Luna, sie glaube, der Mordanschlag auf Donald Trump in Butler im Juli 2024 sei ein „Insiderjob“ gewesen…
Die republikanische Abgeordnete Anna Paulina Luna aus Florida behauptete schockierenderweise, einer derMordanschläge auf Donald Trump sei ein „Insiderjob“ gewesen.
Luna war am Mittwoch im Podcast „Pod Force One“ mit der Kolumnistin der New York Post, Miranda Devine, zu Gast und stellte die Theorie auf, dass die Regierung des ehemaligen Präsidenten Joe Biden den Mordanschlag auf den Präsidenten während der Butler-Kundgebung inszeniert habe.
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Trump sagt, wir ziehen „weit mehr als 5.000“ Truppen aus Deutschland ab und reduzieren sie „massiv“. Aber beachten Sie, dass er sich weigert, direkt zu antworten, Warum er das tut? Ich denke, das ist der Beginn vom Ende der US-Beteiligung an der NATO.
https://x.com/WarClandestine/status/2050717747340824682
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Forwarded from Dirk Dietrich
Hoffentlich bleiben Sie dabei, Mr. President! Keine Anti-Putin-Raketen in Deutschland!
Nach dem angekündigten Abzug von 5.000 US-Soldaten soll US-Präsident Donald Trump Deutschland auch die Stationierung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern auf dem Gebiet der Bundesrepublik verweigern. Das berichtet die New York Times. Die Bild-Zeitung jammert bereits: „Trump verweigert uns die Anti-Putin-Raketen!“
Geplant war, dass die präzisen und weitreichenden Lenkwaffen mit Reichweiten bis zu 2.500 Kilometer noch in diesem Jahr in Deutschland stationiert werden sollten. Ein Fernraketen-Bataillon bestückt mit Tomahawks und zusätzlich Dark-Eagle-Hyperschallraketen sollte dazu beitragen, die Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland zu erhöhen.
Doch Trump kassiere diese Pläne seines Vorgängers Joe Biden jetzt ein, heißt es in dem Bericht. Der US-Präsident reagiert damit und mit dem angekündigten Abzug von 5.000 US-Soldaten offensichtlich auf Kritik der Bundesregierung am Iran-Krieg und auf die von ihm beklagte mangelnde Unterstützung der Europäer.
Gegner der Raketen-Stationierung dürften auf die Nachricht erleichtert reagieren. Vor allem AfD und BSW haben immer wieder gewarnt, durch die neuen Waffensysteme werde Deutschland zu einem Angriffsziel in einem Ost-West-Konflikt.
XPOST
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Nach dem angekündigten Abzug von 5.000 US-Soldaten soll US-Präsident Donald Trump Deutschland auch die Stationierung von weitreichenden Tomahawk-Marschflugkörpern auf dem Gebiet der Bundesrepublik verweigern. Das berichtet die New York Times. Die Bild-Zeitung jammert bereits: „Trump verweigert uns die Anti-Putin-Raketen!“
Geplant war, dass die präzisen und weitreichenden Lenkwaffen mit Reichweiten bis zu 2.500 Kilometer noch in diesem Jahr in Deutschland stationiert werden sollten. Ein Fernraketen-Bataillon bestückt mit Tomahawks und zusätzlich Dark-Eagle-Hyperschallraketen sollte dazu beitragen, die Abschreckung und Verteidigungsfähigkeit gegenüber Russland zu erhöhen.
Doch Trump kassiere diese Pläne seines Vorgängers Joe Biden jetzt ein, heißt es in dem Bericht. Der US-Präsident reagiert damit und mit dem angekündigten Abzug von 5.000 US-Soldaten offensichtlich auf Kritik der Bundesregierung am Iran-Krieg und auf die von ihm beklagte mangelnde Unterstützung der Europäer.
Gegner der Raketen-Stationierung dürften auf die Nachricht erleichtert reagieren. Vor allem AfD und BSW haben immer wieder gewarnt, durch die neuen Waffensysteme werde Deutschland zu einem Angriffsziel in einem Ost-West-Konflikt.
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