Quer durch die gesamte US Medienlandschaft wird heute über die Wahl in Sachsen-Anhalt berichtet.
Das gab es in einem solchen Ausmaß bisher noch nie, dass einer Landtagswahl in Deutschland hierzulande eine derartige Beachtung geschenkt wurde.
Das Bild, welches man als US Bürger dabei serviert bekommt, hängt natürlich genau wie in Deutschland davon ab, welche Medien man konsumiert.
Während der (linke) Mainstream die AfD als rechtsextreme Partei („far-rightwing“) tituliert und seine Artikel entsprechend formuliert, wird sie auf den alternativen Plattformen den Amerikanern als konservative Partei dargestellt.
„Breitbart“ berichtet sogar über die gestrigen Aktionen der Antifanten in Halle und dem „Demokratie-Festival“ in Magdeburg.
Inwieweit die Bürger hier in den USA diese Berichte überhaupt zur Kenntnis nehmen, lässt sich allerdings nur schwer einschätzen.
Dennoch ist es durchaus bemerkenswert, dass sich die hiesige Presselandschaft veranlasst sah, darüber zu berichten.
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Das gab es in einem solchen Ausmaß bisher noch nie, dass einer Landtagswahl in Deutschland hierzulande eine derartige Beachtung geschenkt wurde.
Das Bild, welches man als US Bürger dabei serviert bekommt, hängt natürlich genau wie in Deutschland davon ab, welche Medien man konsumiert.
Während der (linke) Mainstream die AfD als rechtsextreme Partei („far-rightwing“) tituliert und seine Artikel entsprechend formuliert, wird sie auf den alternativen Plattformen den Amerikanern als konservative Partei dargestellt.
„Breitbart“ berichtet sogar über die gestrigen Aktionen der Antifanten in Halle und dem „Demokratie-Festival“ in Magdeburg.
Inwieweit die Bürger hier in den USA diese Berichte überhaupt zur Kenntnis nehmen, lässt sich allerdings nur schwer einschätzen.
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Erstmalig - Einmalig! 🤭
Normalerweise ist eine Landtagswahl in Deutschland eher eine kleine Randnotiz im Weltgeschehen, die man hier kaum wahrnimmt.
Heute ist alles anders!
Donald Trump scheint vom Erfolg der AfD in Sachsen-Anhalt so beeindruckt, dass er die Hochrechnung zum Wahlergebnis auf Truth Social postet. 😀
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Ohne jeglichen Kommentar postete Donald Trump heute dieses KI-Bild auf Truth Social, welches auch ohne Worte eine deutliche Botschaft an die verbliebene Führung des Iran ist.
Nach den fehlgeschlagenen Angriffen der IRGC auf US Kriegsschiffe in der letzten Woche vermeldete CENTCOM, dass die US Truppen 3 iranische Öltanker außer Gefecht gesetzt haben. Einer der Tanker wurde versenkt.
Anschließend drohten die Mullahs mit einer Ausweitung der Angriffe.
Schon vor diesen Ereignissen hatte Trump gedroht, die bislang bewusst verschonten Öl- und Hafenanlagen der für den Iran überaus wichtigen Insel Kharg dem Erdboden gleichzumachen.
Dies wäre für den Iran fataler als jede bisherige Zerstörung.
Natürlich bleibt die Schlussfolgerung aus Trumps Post zunächst spekulativ.
Dennoch kann man durchaus davon ausgehen, dass Trump den Moment gekommen sieht, den Widerstand der iranischen Führung mit einem einzigen Militärschlag endgültig zu brechen.
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Anschließend drohten die Mullahs mit einer Ausweitung der Angriffe.
Schon vor diesen Ereignissen hatte Trump gedroht, die bislang bewusst verschonten Öl- und Hafenanlagen der für den Iran überaus wichtigen Insel Kharg dem Erdboden gleichzumachen.
Dies wäre für den Iran fataler als jede bisherige Zerstörung.
Natürlich bleibt die Schlussfolgerung aus Trumps Post zunächst spekulativ.
Dennoch kann man durchaus davon ausgehen, dass Trump den Moment gekommen sieht, den Widerstand der iranischen Führung mit einem einzigen Militärschlag endgültig zu brechen.
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Kommt da was in Kürze?
Nachdem Trump heute schon ein KI-Bild zu einer Attacke auf die für den Iran wichtige Insel Kharg gepostet hatte, legt er noch eine Schippe oben drauf!
Natürlich ist Trump bekannt dafür, dass er die linkswoke Blase und die Anti-Trumper gern mit Memes triggert, allerdings nicht, wenn es um Dinge geht, die eine so hohe politische und geopolitische Brisanz haben, wie der Iran-Krieg.
Für unsereiner bleiben, wie so oft bei Trump, erst einmal jede Menge Fragezeichen, bei deren Auflösung man sich reichlich verspekulieren kann.
Wenn man aber schon Trumps Aktionen dieser Art seit geraumer Zeit verfolgt, weiß man, dass er nie in so kurzer Zeit mehrere Andeutungen dieser Art macht, ohne dass da irgendeine Aktion folgen würde.
Insofern kann man durchaus davon ausgehen, dass in Sachen Iran in absehbarer Zeit etwas heftiges kommen wird.
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Nachdem Trump heute schon ein KI-Bild zu einer Attacke auf die für den Iran wichtige Insel Kharg gepostet hatte, legt er noch eine Schippe oben drauf!
Natürlich ist Trump bekannt dafür, dass er die linkswoke Blase und die Anti-Trumper gern mit Memes triggert, allerdings nicht, wenn es um Dinge geht, die eine so hohe politische und geopolitische Brisanz haben, wie der Iran-Krieg.
Für unsereiner bleiben, wie so oft bei Trump, erst einmal jede Menge Fragezeichen, bei deren Auflösung man sich reichlich verspekulieren kann.
Wenn man aber schon Trumps Aktionen dieser Art seit geraumer Zeit verfolgt, weiß man, dass er nie in so kurzer Zeit mehrere Andeutungen dieser Art macht, ohne dass da irgendeine Aktion folgen würde.
Insofern kann man durchaus davon ausgehen, dass in Sachen Iran in absehbarer Zeit etwas heftiges kommen wird.
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Forwarded from Dirk Dietrich
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GENIAL: Präsident Trump postet ein Video, in dem er das Kommando über ein Kriegsschiff führt. Selbst die „Fake News“ müssen zugeben, dass Amerika im Iran das Blatt wendet und in Venezuela gesiegt hat – wobei das Blatt gegen den Iran eigentlich schon vor Wochen oder Monaten gewendet wurde, ohne dass sie es überhaupt bemerkt haben 🔥
https://x.com/EricLDaugh/status/2096761095956378048
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Forwarded from Dirk Dietrich
Kushner und Witkoff sind nach einem Treffen mit Selenskyj „sehr zuversichtlich“ hinsichtlich der Friedensbemühungen im Ukraine-Russland-Konflikt.
Die US-Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff trafen sich am Sonntag in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und zeigten sich im Anschluss optimistisch, den Friedensprozess voranbringen zu können. Die beiden von Präsident Trump entsandten Friedensvermittler hatten zuvor am Samstag rund drei Stunden mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin in Moskau verbracht. Sie äußerten die Hoffnung, eine Einigung auf den Weg bringen zu können, während sich beide Kriegsparteien auf einen harten Winter einstellen. „Wir sind hierhergekommen, und ich glaube, wir haben ein sehr gutes Gefühl bei dem, was sowohl in den Gesprächen in Moskau als auch nun hier besprochen wurde“, sagte Witkoff in der Ukraine an der Seite Selenskyjs. Der Sonntag markierte den ersten offiziellen Besuch von Witkoff und Kushner vor Ort in der Ukraine. Witkoff war im vergangenen anderthalb Jahren bereits achtmal nach Moskau gereist, um sich dort mit Vertretern der russischen Seite zu treffen. Vor der Reise von Witkoff und Kushner in die Ukraine führte der Kreml nach Angaben von Selenskyj Angriffe auf die internationalen Flughäfen von Kiew und Boryspil durch. Die beiden US-Sondergesandten reisten mit dem Zug nach Kiew.
https://www.msn.com/en-us/news/other/kushner-witkoff-really-feel-good-about-ukraine-russia-peace-push-after-zelensky-huddle/ar-AA2bGU3z
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Die US-Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff trafen sich am Sonntag in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und zeigten sich im Anschluss optimistisch, den Friedensprozess voranbringen zu können. Die beiden von Präsident Trump entsandten Friedensvermittler hatten zuvor am Samstag rund drei Stunden mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin in Moskau verbracht. Sie äußerten die Hoffnung, eine Einigung auf den Weg bringen zu können, während sich beide Kriegsparteien auf einen harten Winter einstellen. „Wir sind hierhergekommen, und ich glaube, wir haben ein sehr gutes Gefühl bei dem, was sowohl in den Gesprächen in Moskau als auch nun hier besprochen wurde“, sagte Witkoff in der Ukraine an der Seite Selenskyjs. Der Sonntag markierte den ersten offiziellen Besuch von Witkoff und Kushner vor Ort in der Ukraine. Witkoff war im vergangenen anderthalb Jahren bereits achtmal nach Moskau gereist, um sich dort mit Vertretern der russischen Seite zu treffen. Vor der Reise von Witkoff und Kushner in die Ukraine führte der Kreml nach Angaben von Selenskyj Angriffe auf die internationalen Flughäfen von Kiew und Boryspil durch. Die beiden US-Sondergesandten reisten mit dem Zug nach Kiew.
https://www.msn.com/en-us/news/other/kushner-witkoff-really-feel-good-about-ukraine-russia-peace-push-after-zelensky-huddle/ar-AA2bGU3z
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MSN
Kushner, Witkoff 'really feel good' about Ukraine-Russia peace push after Zelensky huddle
US special envoys Jared Kushner and Steve Witkoff huddled with Ukrainian President Volodymyr Zelensky in Kyiv on Sunday and said they left optimistic that they could move the peace process forward. President Trump’s pair of peace pushers previously spent…
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Forwarded from Dirk Dietrich
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Eric Daugherty auf X:
Die Diplomaten von Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, haben gerade eine Reihe äußerst wichtiger Gespräche – zunächst mit Putin und nun mit Selenskyj in der Ukraine – abgeschlossen. Witkoff deutet an, dass eine „gute Lösung“ in greifbare Nähe rücken könnte. Es wäre fantastisch, wenn es diesen Patrioten gelänge, trilaterale Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA in Gang zu bringen. 47 wird nichts unversucht lassen, um die Tausenden von Menschenleben zu retten, die täglich verloren gehen. 🇺🇸
https://x.com/EricLDaugh/status/2096643209816371296
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Die Diplomaten von Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner, haben gerade eine Reihe äußerst wichtiger Gespräche – zunächst mit Putin und nun mit Selenskyj in der Ukraine – abgeschlossen. Witkoff deutet an, dass eine „gute Lösung“ in greifbare Nähe rücken könnte. Es wäre fantastisch, wenn es diesen Patrioten gelänge, trilaterale Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA in Gang zu bringen. 47 wird nichts unversucht lassen, um die Tausenden von Menschenleben zu retten, die täglich verloren gehen. 🇺🇸
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Natürlich ist die gestrige Wahl in Sachsen-Anhalt heute Thema Nr.1 auf allen Kanälen.
1871Carsten hatte zu diesem Thema Dirk Dietrich zu Gast. Wer beim Livestream nicht dabei sein konnte, kann hier in aller Ruhe nachhören, was die Beiden dazu zu sagen haben:
https://youtube.com/live/bmFzJWVkyeI?feature=share
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1871Carsten hatte zu diesem Thema Dirk Dietrich zu Gast. Wer beim Livestream nicht dabei sein konnte, kann hier in aller Ruhe nachhören, was die Beiden dazu zu sagen haben:
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himmelhoch jauchzend - zu Tode betrübt
Landtagswahl Sachsen-Anhalt,
der Tag danach
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oder ganz klassisch
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US Finanzminister sanktioniert weiter
US Finanzminister Scott Bessent macht genau das, was Washington angekündigt hat:
Er geht nicht nur gegen das iranische Regime selbst vor, sondern gegen die Netzwerke, die es am Leben halten.
Heute hat das US-Finanzministerium 36 Ziele sanktioniert.
Darunter befinden sich praktisch die gesamte verbliebene iranische zivile Luftfahrt: 27 iranische Fluggesellschaften stehen jetzt auf der Sanktionsliste.
Dazu kommen Firmen und Personen in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien, Malaysia und Kasachstan, die Iran bei der Beschaffung von Flugzeugen, Ersatzteilen und westlicher Technologie unterstützt haben.
Und genau hier wird es für Teheran richtig unangenehm.
Washington hat gleichzeitig die Finanzinstitute aufgefordert, verdächtige Beschaffungsnetzwerke der iranischen Luftfahrt aufzuspüren und zu melden.
Bessents Botschaft an Unternehmen und Banken außerhalb Irans ist dabei glasklar: Wer dem iranischen Regime beim Umgehen der Sanktionen hilft, riskiert selbst den Zugang zum amerikanischen und damit zu einem großen Teil des internationalen Finanzsystems.
Das ist kein symbolisches Wedeln mit einer Sanktionsliste.
Das ist wirtschaftliche Kriegsführung mit der Präzision eines Schraubstocks.
Iran braucht Flugzeuge, Ersatzteile, Geld und internationale Vermittler.
Genau diese Lebensadern nimmt Washington jetzt ins Visier.
Und besonders pikant: Laut US Treasury wurden erst in diesem Sommer mindestens drei Boeing 777 über die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman an Mahan Air geschleust.
Genau solche Umgehungsgeschäfte sollen jetzt abgewürgt werden.
Bessent hat damit eine sehr einfache Botschaft an Teheran und seine Helfer geschickt: Ihr könnt euch verstecken. Ihr könnt Strohmänner benutzen. Ihr könnt Flugzeuge über Drittstaaten schleusen. Aber irgendwann findet euch das US-Finanzministerium.
Scott Bessent führt keinen Kuschelkurs mit Teheran. Er nimmt dem Regime Stück für Stück die finanziellen, technischen und logistischen Lebensadern weg.
Und das Bemerkenswerte daran ist: Washington ist offenbar noch lange nicht fertig.
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Er geht nicht nur gegen das iranische Regime selbst vor, sondern gegen die Netzwerke, die es am Leben halten.
Heute hat das US-Finanzministerium 36 Ziele sanktioniert.
Darunter befinden sich praktisch die gesamte verbliebene iranische zivile Luftfahrt: 27 iranische Fluggesellschaften stehen jetzt auf der Sanktionsliste.
Dazu kommen Firmen und Personen in der Türkei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Großbritannien, Malaysia und Kasachstan, die Iran bei der Beschaffung von Flugzeugen, Ersatzteilen und westlicher Technologie unterstützt haben.
Und genau hier wird es für Teheran richtig unangenehm.
Washington hat gleichzeitig die Finanzinstitute aufgefordert, verdächtige Beschaffungsnetzwerke der iranischen Luftfahrt aufzuspüren und zu melden.
Bessents Botschaft an Unternehmen und Banken außerhalb Irans ist dabei glasklar: Wer dem iranischen Regime beim Umgehen der Sanktionen hilft, riskiert selbst den Zugang zum amerikanischen und damit zu einem großen Teil des internationalen Finanzsystems.
Das ist kein symbolisches Wedeln mit einer Sanktionsliste.
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Iran braucht Flugzeuge, Ersatzteile, Geld und internationale Vermittler.
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Und besonders pikant: Laut US Treasury wurden erst in diesem Sommer mindestens drei Boeing 777 über die Vereinigten Arabischen Emirate und Oman an Mahan Air geschleust.
Genau solche Umgehungsgeschäfte sollen jetzt abgewürgt werden.
Bessent hat damit eine sehr einfache Botschaft an Teheran und seine Helfer geschickt: Ihr könnt euch verstecken. Ihr könnt Strohmänner benutzen. Ihr könnt Flugzeuge über Drittstaaten schleusen. Aber irgendwann findet euch das US-Finanzministerium.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Kirill Dmitriev auf X:
Präsident Putin und Präsident Trump haben soeben ein Telefonat geführt, während der Russland-USA-Dialog weitergeht.
https://x.com/kadmitriev/status/2097329071994630406
BioClandestine:
Die Zuversicht, dass ein Abkommen erreicht werden kann, scheint zuzunehmen. Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass Trump einen Weg für ein Abkommen ebnen kann, während er gleichzeitig die Kontrolle über die Straße von Hormus und die globalen Engpässe für Energie-Transporte hat. Trump hat Einfluss auf alle, einschließlich der EU/NATO, die diejenigen sind, die diesen Krieg am Laufen halten wollen. Manöver und Gegenmanöver.
https://x.com/WarClandestine/status/2097343391130370483
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Präsident Putin und Präsident Trump haben soeben ein Telefonat geführt, während der Russland-USA-Dialog weitergeht.
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BioClandestine:
Die Zuversicht, dass ein Abkommen erreicht werden kann, scheint zuzunehmen. Ich glaube nicht, dass es ein Zufall ist, dass Trump einen Weg für ein Abkommen ebnen kann, während er gleichzeitig die Kontrolle über die Straße von Hormus und die globalen Engpässe für Energie-Transporte hat. Trump hat Einfluss auf alle, einschließlich der EU/NATO, die diejenigen sind, die diesen Krieg am Laufen halten wollen. Manöver und Gegenmanöver.
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Forwarded from Dirk Dietrich
Trump und Putin sprechen miteinander, nachdem US-Gesandte im Rahmen eines neuen Friedensvorstoßes Moskau und Kiew besucht haben
Präsident Trump und der russische Präsident Wladimir Putin sprachen am Dienstag etwa eine Stunde lang miteinander, nachdem die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner Moskau und Kiew besucht hatten. Die beiden Staatschefs tauschten sich über die Ergebnisse dieses Besuchs aus, wie der hochrangige Kreml-Berater Juri Uschakow vor Journalisten erklärte. Kushner sagte, die Gesandten hätten „neue“ Ideen für einen möglichen Waffenstillstand eingebracht; die *Financial Times* berichtet jedoch, er und Witkoff hätten lediglich aktualisierte Fassungen früherer US-Friedensvorschläge vorgelegt.
Der Status der ostukrainischen Region Donbas bleibt der zentrale Streitpunkt zwischen den beiden Konfliktparteien, wobei beide das Industriegebiet für sich beanspruchen. Zudem erklärte Uschakow, Trump habe die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Beziehungen zu Russland in Aussicht gestellt, sollte Moskau einem Friedensabkommen mit der Ukraine zustimmen.
„Das Gespräch konzentrierte sich auf die Regelung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump betonte nachdrücklich, wie wünschenswert ein rasches Ende der Konfliktsituation sei; dies würde umgehend beeindruckende und weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den USA und Russland eröffnen“, berichtete er. Das Weiße Haus reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme, doch die Zeitung *Kyiv Independent* meldete, Trump werde sich im weiteren Verlauf des Dienstags auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj austauschen. Zudem erklärte Uschakow, Putin habe versichert, dass Russland keinerlei Absicht hege, einen umfassenderen Krieg in Europa zu entfesseln – eine Zusicherung, die erfolgte, nachdem CIA-Direktor John Ratcliffe Moskau in der vergangenen Woche besucht hatte, um vor einem solchen Vorstoß zu warnen.
„Angesichts der Spekulationen über Russlands angebliche feindselige Absichten gegenüber europäischen Staaten“, sagte er, „wurde betont, dass wir keinerlei aggressive Pläne gegen Europa hegen.“
https://nypost.com/2026/09/08/us-news/trump-putin-speak-after-us-envoys-visit-moscow-and-kyiv-in-new-peace-push/
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Präsident Trump und der russische Präsident Wladimir Putin sprachen am Dienstag etwa eine Stunde lang miteinander, nachdem die US-Sondergesandten Steve Witkoff und Jared Kushner Moskau und Kiew besucht hatten. Die beiden Staatschefs tauschten sich über die Ergebnisse dieses Besuchs aus, wie der hochrangige Kreml-Berater Juri Uschakow vor Journalisten erklärte. Kushner sagte, die Gesandten hätten „neue“ Ideen für einen möglichen Waffenstillstand eingebracht; die *Financial Times* berichtet jedoch, er und Witkoff hätten lediglich aktualisierte Fassungen früherer US-Friedensvorschläge vorgelegt.
Der Status der ostukrainischen Region Donbas bleibt der zentrale Streitpunkt zwischen den beiden Konfliktparteien, wobei beide das Industriegebiet für sich beanspruchen. Zudem erklärte Uschakow, Trump habe die Möglichkeit einer Wiederaufnahme der Beziehungen zu Russland in Aussicht gestellt, sollte Moskau einem Friedensabkommen mit der Ukraine zustimmen.
„Das Gespräch konzentrierte sich auf die Regelung des Ukraine-Konflikts. Donald Trump betonte nachdrücklich, wie wünschenswert ein rasches Ende der Konfliktsituation sei; dies würde umgehend beeindruckende und weitreichende Perspektiven für eine vollständige Wiederherstellung der Beziehungen zwischen den USA und Russland eröffnen“, berichtete er. Das Weiße Haus reagierte nicht auf eine Bitte um Stellungnahme, doch die Zeitung *Kyiv Independent* meldete, Trump werde sich im weiteren Verlauf des Dienstags auch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj austauschen. Zudem erklärte Uschakow, Putin habe versichert, dass Russland keinerlei Absicht hege, einen umfassenderen Krieg in Europa zu entfesseln – eine Zusicherung, die erfolgte, nachdem CIA-Direktor John Ratcliffe Moskau in der vergangenen Woche besucht hatte, um vor einem solchen Vorstoß zu warnen.
„Angesichts der Spekulationen über Russlands angebliche feindselige Absichten gegenüber europäischen Staaten“, sagte er, „wurde betont, dass wir keinerlei aggressive Pläne gegen Europa hegen.“
https://nypost.com/2026/09/08/us-news/trump-putin-speak-after-us-envoys-visit-moscow-and-kyiv-in-new-peace-push/
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New York Post
Trump, Putin speak after US envoys visit Moscow and Kyiv in new peace push
Donald Trump and Vladimir Putin held a one-hour call to discuss a Ukraine peace deal following visits by US envoys to Moscow and Kyiv.
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Laut Fox News greifen US-Streitkräfte aktuell iranische Öltanker rund um die Insel Kharg an – dem wichtigsten Öl-Export-Hub des Iran.
Erste Berichte über Explosionen auf der Insel gab es bereits zuvor.
Die Lage eskaliert offenbar weiter.
Erst vorgestern hat Trump mit zwei ziemlich „mystischen“ KI-Bildern genau so etwas angedeutet – eines davon mit dem klaren Statement „Bye bye, Kharg“.
Zeitgleich werden Angriffe auf Öltanker im Hafen von Bandar-e-Jask im Süden des Iran nahe der Straße von Hormus geflogen.
Erklärtes Ziel ist die Zerschlagung der wirtschaftlichen Basis des Mullah-Regimes.
Scheint, als würde Trump seine Ansagen nicht nur posten…
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Erste Berichte über Explosionen auf der Insel gab es bereits zuvor.
Die Lage eskaliert offenbar weiter.
Erst vorgestern hat Trump mit zwei ziemlich „mystischen“ KI-Bildern genau so etwas angedeutet – eines davon mit dem klaren Statement „Bye bye, Kharg“.
Zeitgleich werden Angriffe auf Öltanker im Hafen von Bandar-e-Jask im Süden des Iran nahe der Straße von Hormus geflogen.
Erklärtes Ziel ist die Zerschlagung der wirtschaftlichen Basis des Mullah-Regimes.
Scheint, als würde Trump seine Ansagen nicht nur posten…
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Massive Unterstützung für die AfD:
Trump auf TRUTH Social:
Wow! Die populistische Partei in Deutschland hat gerade einen riesigen Erfolg erzielt. Sie haben es endlich satt, die absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften hinzunehmen, die Deutschland so schwer geschadet haben. SIE SIND AUF DEM VORMARSCH und lassen sich das nicht länger gefallen! MGGA!!! Präsident DJT
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/117238047671794766
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Trump auf TRUTH Social:
Wow! Die populistische Partei in Deutschland hat gerade einen riesigen Erfolg erzielt. Sie haben es endlich satt, die absolut schrecklichen Einwanderungsregeln und -vorschriften hinzunehmen, die Deutschland so schwer geschadet haben. SIE SIND AUF DEM VORMARSCH und lassen sich das nicht länger gefallen! MGGA!!! Präsident DJT
https://truthsocial.com/@realDonaldTrump/posts/117238047671794766
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
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Daß der fulminante Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt auch international, von Trump bis Putin, große Beachtung fand, ist für viele sicher mindestens genauso bemerkenswert, wie das Ergebnis selbst.
Welche Signale gehen davon aus? Was bedeutet das für die „Eliten“, die sich mit aller Kraft gegen ihren Niedergang stemmen?
Diesen und anderen Fragen waren heute 1871Carsten und der Wahrheitsjäger auf der Spur⬇️
https://youtube.com/live/7z2bnPSahYY?feature=share
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Welche Signale gehen davon aus? Was bedeutet das für die „Eliten“, die sich mit aller Kraft gegen ihren Niedergang stemmen?
Diesen und anderen Fragen waren heute 1871Carsten und der Wahrheitsjäger auf der Spur
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Eskalation benötigt, wer spielt noch mit ?
- ohne Großszenario haben sie
bald ausgespielt
- welche DS Kandidaten sind noch
handlungsfähig ?
mit dem Wahrheitsjäger
https://t.me/Wahrheits_jaeger
————————————
Möglichkeiten für einen Energieausgleich:
http://www.paypal.me/1871Carsten
oder…
bald ausgespielt
- welche DS Kandidaten sind noch
handlungsfähig ?
mit dem Wahrheitsjäger
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Nach Trump’s Gratulation zu AfD Wahlsieg - deutsche Politikerdarsteller bekommen Schnappatmung!
Donald Trump’s Statement zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat bei einigen deutschen Politikern (falls man diese Typen überhaupt so bezeichnen kann) regelrecht Schnappatmung ausgelöst.
So will der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD Dirk Wiese mit den USA und deren Präsidenten „mal Tacheles reden“, weil er meint, Trump mische sich in unerträglicher Weise in deutsche Wahlen ein!
„Diese Einmischung, das geht nicht. Ich glaube, das können wir uns jedenfalls als Bundesregierung nicht gefallen lassen“.
Offensichtlich hatte Lügenfritz Merzkel keinen Bock, der Aufforderung seines Koalitionspartners zu folgen und Trump ordentlich die Leviten zu lesen.
Und um das eben nicht tun zu müssen, sagte er das für heute geplante Telefonat mit dem US Präsidenten gleich ganz ab.
Eine Begründung dafür wurde nicht genannt, an Terminproblemen habe es aber nicht gelegen, liess Regierungssprecher Kornelius die Öffentlichkeit wissen.
Wer denken kann, kann sich allerdings selbst einen Reim darauf machen.
Offensichtlich ist es diesen Gestalten mächtig in die Nase gefahren, daß Donald Trump im Rahmen seines Gratulations-Posts das Kürzel MGGA verwendete:
„MAKE GERMANY GREAT AGAIN“.
Das Wort „AGAIN“ (wieder) hat denen wohl mehr als deutlich gemacht, dass man ausserhalb Deutschlands sehr wohl und sehr genau registriert, dass mit und in diesem Land etwas nicht stimmt.
Merz, Wiese und andere Möchtegern-Staatsmänner muss man vermutlich auch daran erinnern, welcher Dreck seitens der deutschen Regierung im Laufe der Jahre in Richtung Trump geworfen wurde.
Unvergessen ist Murksels unsägliche Rede 2017 in Harvard, die einst für mich der Anlass war, den Versuch zu starten, Deutsche in Sachen USA und Trump esser zu informieren, als das deutsche Medien tun.
Unvergessen auch die Einlassungen von Bundesgrüßaugust Schleimeimer, die er zwar vor seinem Amtsantritt abliess, die aber dennoch Bände spricht:
„… oder ob das die Hassprediger sind, wie Donald Trump im Augenblick in den USA. Was sie alle eint: Sie spielen mit den Ängsten der Menschen, sie machen mit Angst Politik.“
Eine wirkliche Einmischung in US_Wahlen leistete sich die deutsche Regierung, als man im Wahlkampf 2020 Spenden aus dem Steuersäckel in die Kriegskasse von Kamelhaar Harris überwies.
Als Schlussfolgerung dieser Reaktionen auf Trumps Statement bleibt im Grunde nur eines:
Die Nerven liegen mehr als blank, die haben fertig!
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Donald Trump’s Statement zum Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt hat bei einigen deutschen Politikern (falls man diese Typen überhaupt so bezeichnen kann) regelrecht Schnappatmung ausgelöst.
So will der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD Dirk Wiese mit den USA und deren Präsidenten „mal Tacheles reden“, weil er meint, Trump mische sich in unerträglicher Weise in deutsche Wahlen ein!
„Diese Einmischung, das geht nicht. Ich glaube, das können wir uns jedenfalls als Bundesregierung nicht gefallen lassen“.
Offensichtlich hatte Lügenfritz Merzkel keinen Bock, der Aufforderung seines Koalitionspartners zu folgen und Trump ordentlich die Leviten zu lesen.
Und um das eben nicht tun zu müssen, sagte er das für heute geplante Telefonat mit dem US Präsidenten gleich ganz ab.
Eine Begründung dafür wurde nicht genannt, an Terminproblemen habe es aber nicht gelegen, liess Regierungssprecher Kornelius die Öffentlichkeit wissen.
Wer denken kann, kann sich allerdings selbst einen Reim darauf machen.
Offensichtlich ist es diesen Gestalten mächtig in die Nase gefahren, daß Donald Trump im Rahmen seines Gratulations-Posts das Kürzel MGGA verwendete:
„MAKE GERMANY GREAT AGAIN“.
Das Wort „AGAIN“ (wieder) hat denen wohl mehr als deutlich gemacht, dass man ausserhalb Deutschlands sehr wohl und sehr genau registriert, dass mit und in diesem Land etwas nicht stimmt.
Merz, Wiese und andere Möchtegern-Staatsmänner muss man vermutlich auch daran erinnern, welcher Dreck seitens der deutschen Regierung im Laufe der Jahre in Richtung Trump geworfen wurde.
Unvergessen ist Murksels unsägliche Rede 2017 in Harvard, die einst für mich der Anlass war, den Versuch zu starten, Deutsche in Sachen USA und Trump esser zu informieren, als das deutsche Medien tun.
Unvergessen auch die Einlassungen von Bundesgrüßaugust Schleimeimer, die er zwar vor seinem Amtsantritt abliess, die aber dennoch Bände spricht:
„… oder ob das die Hassprediger sind, wie Donald Trump im Augenblick in den USA. Was sie alle eint: Sie spielen mit den Ängsten der Menschen, sie machen mit Angst Politik.“
Eine wirkliche Einmischung in US_Wahlen leistete sich die deutsche Regierung, als man im Wahlkampf 2020 Spenden aus dem Steuersäckel in die Kriegskasse von Kamelhaar Harris überwies.
Als Schlussfolgerung dieser Reaktionen auf Trumps Statement bleibt im Grunde nur eines:
Die Nerven liegen mehr als blank, die haben fertig!
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Forwarded from Dirk Dietrich
Der russische Präsident Wladimir Putin und sein US-Amtskollege Donald Trump haben nach Angaben des Kremls vom Mittwoch die Idee eines trilateralen Treffens mit dem chinesischen Staatschef Xi Jinping bei einem für November geplanten Gipfel erörtert.
Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) will ihren Gipfel am 18. und 19. November in der chinesischen Stadt Shenzhen abhalten. Russland hat bereits signalisiert, dass Putin teilnehmen wird, während das Weiße Haus noch nicht bekannt gegeben hat, ob Trump anwesend sein wird. Auf die Frage, ob Trump und Putin während ihres Telefonats am Dienstag über die Idee eines trilateralen Treffens in Shenzhen gesprochen hätten, antwortete Kremlsprecher Dmitri Peskow: "Zweifellos. Diese Möglichkeit wurde bereits früher angesprochen, und es wird sich eine solche Gelegenheit bieten", sagte Peskow vor Journalisten, darunter Vertreter der Nachrichtenagentur AFP.
Die APEC ist ein zwischenstaatliches Forum, das auf die 1980er Jahre zurückgeht. Die Gruppe, der unter anderem Russland, China und die USA angehören, zählt zu den wichtigsten Foren für wirtschaftliche Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum. Der Gipfel im November findet vor dem Hintergrund statt, dass Washington von Russland ein Ende des Ukraine-Kriegs fordert und sich die Beziehungen zwischen Moskau und Peking vertiefen. US-Gesandte besuchten in der vergangenen Woche sowohl Moskau als auch Kiew, meldeten jedoch keinen Durchbruch bei den Gesprächen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs.
https://insiderpaper.com/trump-putin-xi-trilateral-meeting/
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Die Asiatisch-Pazifische Wirtschaftsgemeinschaft (APEC) will ihren Gipfel am 18. und 19. November in der chinesischen Stadt Shenzhen abhalten. Russland hat bereits signalisiert, dass Putin teilnehmen wird, während das Weiße Haus noch nicht bekannt gegeben hat, ob Trump anwesend sein wird. Auf die Frage, ob Trump und Putin während ihres Telefonats am Dienstag über die Idee eines trilateralen Treffens in Shenzhen gesprochen hätten, antwortete Kremlsprecher Dmitri Peskow: "Zweifellos. Diese Möglichkeit wurde bereits früher angesprochen, und es wird sich eine solche Gelegenheit bieten", sagte Peskow vor Journalisten, darunter Vertreter der Nachrichtenagentur AFP.
Die APEC ist ein zwischenstaatliches Forum, das auf die 1980er Jahre zurückgeht. Die Gruppe, der unter anderem Russland, China und die USA angehören, zählt zu den wichtigsten Foren für wirtschaftliche Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum. Der Gipfel im November findet vor dem Hintergrund statt, dass Washington von Russland ein Ende des Ukraine-Kriegs fordert und sich die Beziehungen zwischen Moskau und Peking vertiefen. US-Gesandte besuchten in der vergangenen Woche sowohl Moskau als auch Kiew, meldeten jedoch keinen Durchbruch bei den Gesprächen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs.
https://insiderpaper.com/trump-putin-xi-trilateral-meeting/
Übersetzung: Dirk Dietrich https://t.me/DDDDoffiziell 🔥
Insider Paper
Putin and Trump discussed idea of trilateral summit with Xi: Kremlin
Russian President Vladimir Putin and his US counterpart Donald Trump discussed the idea of holding a trilateral meeting with China's Xi Jinping at an
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